Nov 16

Messer-Afghane ersticht Vorarlberger: 25-Jähriger vor Gericht

Der mutmaßliche Täter muss sich kommende Woche verantworten. ©APA

Nachdem ein schizophrener Afghane (25) einen Bregenzer (21) im Vorjahr in Innsbruck mit einem Messerstich getötet haben soll, steht er kommende Woche vor Gericht.

Nach einer tödlichen Messerattacke in Innsbruck Ende November 2018, – VOL.AT berichtete – bei der ein 21-jähriger Vorarlberger getötet worden ist, steht kommenden Donnerstag und Freitag ein 25-Jähriger vor dem Landesgericht Innsbruck.

Der Beschuldigte soll die Tat in einem aufgrund von Schizophrenie zurechnungsunfähigen Zustand begangen haben. Die Staatsanwaltschaft stellte einen Antrag auf Unterbringung. Der Angeklagte stritt nach seiner Festnahme jeglichen Zusammenhang mit der Tat ab, auf Videoaufzeichnungen sei er aber erkennbar, hieß es seitens der Anklagebehörde. Hintergrund der Tat könnte ein Suchtmittelgeschäft gewesen sein.

Einzelner Stich in den Hals

Der junge Vorarlberger war gemeinsam mit acht Bekannten nach Innsbruck gekommen, um auszugehen. Nach dem Besuch eines Lokals in der „Bogenmeile“ wurde der 21-Jährige vollkommen unvermittelt und überraschend angegriffen. Er wurde laut Obduktion durch einen einzelnen Stich in den Hals getötet. Der Angreifer flüchtete zunächst. Wenig später nahm die Exekutive den 25-Jährigen als Tatverdächtigen fest. Der Prozess war für zwei Tage anberaumt. Ein Urteil wurde für Freitag erwartet.

 

Quelle: Vol/ (APA)

Nov 15

Mannheim: Schwarzafrikaner mit Lidl- Tüte onaniert mitten in der Straßenbahn

Symbolbild

Wegen einer Sexualstraftat durch einen Sexmigranten in einer Straßenbahn der Linie 5 ermittelt derzeit die Kriminalpolizei.

Die Geschädigte, eine 23-jährige Frau, fuhr am Mittwochabend ab 18:32 Uhr mit einer Straßenbahn der Linie 5 vom Mannheimer Hauptbahnhof in Richtung Weinheim. An der Haltestelle „Rosengarten“ eventuell auch „Kunsthalle“ stieg ein bislang Unbekannter zu und setzte sich neben die Frau, die in dem Schienenfahrzeug ganz hinten Platz genommen hatte. Der Mann suchte den direkten Blickkontakt zu der Mannheimerin, griff sich in die Hose und manipulierte an seinem Geschlechtsteil.

Die völlig verstörte Frau stieg an der Haltestelle „Lange Rötterstraße“ aus und verständigte die Polizei.

Folgende Personenbeschreibung wurde bekannt: Dunkelhäutig, schmales Gesicht, ca. 20 bis 30 Jahre alt, kurze Dreadlocks, bekleidet mit einer Jeans, einer dunkelgrünen Winterjacke und einer schwarzen Basecap. Der Beschuldigte führte eine Lidl-Tüte mit sich.

Exhibitionisten sind gemeingefährlich, oft vergewaltigen sie in der Zukunft, oder sie haben bereits Opfer vergewaltigt

Unser ärztlicher Fachgutachter dem wir den Fall vorgelegt haben warnt:

Exhibitionismus gilt als schwere Störung, hier liegen sadistische Triebe zu Grunde, deshalb werden die Täter als hochgefährlich und gestört angesehen. Oftmals sind sie bereits in weitere Gewaltdelikte wie Mord, Vergewaltigung und Tierschänderei verwickelt. Solche Täter errfeuen sich an dem Schrecken und dem Leid der Opfer, nur daran finden sie Gefallen.

Laut der Geschädigten befanden sich mehrere Personen in der Tram, die den Vorfall mitbekommen haben müssten, eine ältere Frau habe den Mann sogar auf sein Verhalten angesprochen. Die genannten Zeugen werden gebeten, die Kriminalpolizei unter 0621/174-4444 anzurufen und ihre Wahrnehmungen mitzuteilen.

Quelle: Truth24.net

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Nov 15

Bei Abschiebungen muss Polizei jetzt auch die Migranten- Nachtruhe beachten!

Im Streit mit Sozialsenatorin Breitenbach (Linke) ist Innensenator Geisel (SPD) offenbar abermals unterlegen. Immer neue Hürden für die Polizei höhlen das Gesetz aus, meint Gunnar Schupelius.

Der Senat hat eine weitere Hürde für Polizisten errichtet, wenn sie abgelehnte Asylbewerber abschieben müssen. Die Beamten dürfen die gesuchten Personen jetzt nicht mehr nach 21 Uhr und erst ab 6 Uhr morgens aufgreifen.

Diese Regelung geht aus einem internen Schreiben mit Datum Ende September hervor, das der B.Z. vorliegt. Innensenator Andreas Geisel (SPD) hatte „die Einhaltung der Nachtruhe“ zuvor für „problematisch“ erklärt, „da die Abschiebeflüge“ sehr früh starten“ würden.

Doch er unterlag offenbar im Streit mit Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke), die für das Landesamt für Flüchtlinge (LAF) zuständig ist. Die Argumente des Innensenators seien „nicht haltbar“, ließ sie durch ihre juristische Abteilung feststellen.

Damit konnte Breitenbach auch die zweite große Auseinandersetzung über Abschiebung für sich entscheiden. Zuvor hatte sie durchgesetzt, dass die Polizei nicht mehr nach eigenem Ermessen in ein Flüchtlingsheim eindringen darf.

Sie ließ das Wohnheim als Privatwohnung werten, die durch das Grundgesetz geschützt ist, weshalb eine Durchsuchung nur mit richterlichem Beschluss möglich sei.

Für die Polizei ist die Lage ohnehin schon kompliziert: Sie muss den Richter fragen, dann darf sie im Wohnheim nur in den Raum eindringen, in dem die gesuchte Person wohnt. Wenn sie die Person dort nicht antrifft, darf sie andere Räume nicht durchsuchen, auch wenn sie als Versteck dienen können.

Und nun kommt noch die Nachtruhe dazu. Bisher kamen die Beamten um drei Uhr morgens, um mit der gesuchten Person das Flugzeug um sechs oder sieben Uhr zu erreichen. Die meisten Auslandsflüge starten früh. Nun muss die Abschiebung tagsüber durchgeführt werden.

Damit steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sie scheitert. Denn wenn der abgelehnte Asylbewerber einen Anwalt einschaltet, erfährt der vom Abschiebetermin. Sein Mandant kann sich zum Termin aus dem Wohnheim entfernen, was tagsüber einfacher ist als nachts.

Nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei sind im ersten Halbjahr 2019 mehr als drei Viertel aller Abschiebungen gescheitert, weil die Asylbewerber untertauchten oder sich für fluguntauglich erklären ließen. Mit den neuen Hürden für die Polizei wird sich diese Fehlerquote natürlich noch weiter erhöhen.

Wohlbemerkt: Wer Asyl bekommt oder den Flüchtlingsstatus oder einen vorübergehenden Schutz, darf in diesem Lande bleiben. Auch die meisten abgelehnten Asylbewerber werden geduldet und müssen nicht wieder ausreisen.

Es geht hier nur um diejenigen, die in keiner Notlage sind und kein Recht auf Aufenthalt haben. Sie müssen das Land verlassen, auch das steht im Gesetz. Durch die immer neuen Hürden des Sozialsenats wird das geltende Recht untergraben. Leidtragende sind am Ende auch diejenigen, die wirklich Asyl brauchen und nicht mehr aufgenommen werden können.

Quelle: BZ

Nov 15

Schwere Gruppenvergewaltigung: Sexasylanten schänden 22-Jährige im Volksgarten

Eine Frau wird durch Armutsmigranten attackiert, ein Gruppenvergewaltiger wird per Phantombild gesucht (Hannover), beides in symbolhafter Verwendung

Düsseldorf: Schon wieder eine schwere Gruppenvergewaltigung durch Armutsmigranten. Statistisch vergewaltigt diese Bevölkerungsgruppe viel häufiger überfallsartig als die Deutschen

Unter dem Verdacht, am vergangenen Dienstag eine junge Frau im Volksgarten vergewaltigt zu haben, wurden mittlerweile vier Migranten im Alter von 18, 21, 32 und 34 Jahren festgenommen. Während der 32-jährige Brasilianer unmittelbar nach der Tat angetroffen wurde und bereits in Untersuchungshaft sitzt, werden seine vermeintlichen Mittäter heute dem Haftrichter vorgeführt.

Der Düsseldorfer Kriminalpolizei zufolge lungerten die Sexmigranten am Dienstag, 12. November, gegen 21 Uhr, in der Nähe des S-Bahnhofs Düsseldorf-Volksgarten herum.

Die Migrantenbande mimte den netten Begleiter, dann fielen sie über die Junge Frau her und schändeten sie zu viert brutal –  in Afrika ausgeprägte Mord und Vergewaltigungskultur (Taharrus Gamea) – diese ist dank Merkel seit längerem auch in Europa angekommen

In der dortigen Unterführung lauerten sie einer junge Frau auf. Unter dem Vorwand, sie nach Hause bringen zu wollen, geleiteten sie die 22-Jährige in den Park. Sie stehen im dringenden Tatverdacht dort gemeinschaftlich die junge Frau brutal vergewaltigt zu haben. Eine durch einen Zeugen alarmierte Streifenwagenbesatzung konnte einen der Täter ergreifen und die Frau aus der Situation befreien. Sie wurde medizinisch versorgt. Der 32-jährige brasilianische Staatsangehörige befindet sich in Untersuchungshaft.

Moslems und Afrikaner vergewaltigen – bezogen auf ihren Bevölkerungsanteil – viel häufiger überfallsartig und in der Gruppe als Deutsche, das ist statistisch bewiesen, die Regrierung und ihre Schergen versuchen diese Tatsachen weiterhin zu zensieren und lassen immer weitere Sexasylanten ins Land strömen, als Dankeschön gibts Milliardengeschenke für die verrohten Sexasylanten

Die Ermittlungen des Fachkommissariats KK12 führten gestern zur Identifizierung und zur Festnahme der anderen drei Beschuldigten. Es handelt sich um einen 34-jährigen Marokkaner, einen 18-jährigen Brasilianer und einen 21 Jahre alten Mann aus Angola.

Quelle: Truth24.net

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Nov 14

Arabische Sexualstraftat entwickelt sich zum Politikum- Serientäter nicht abgeschoben

Symbolbild

Erste Reaktionen der Ermittlungsbehörde auf einen sexuellen Übergriff in Hainchen hatten bereits für Unverständnis gesorgt. Nun offenbart die Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage im Landtag Zündstoff für eine Debatte.

Hainichen. Es ist in Mittelsachsen außergewöhnlich, dass sich Politiker zu laufenden Ermittlungen einer Straftat öffentlich äußern. Doch dieser Hainichener Fall bot sowohl für den Bürgermeister der Stadt als auch für den mittelsächsischen AfD-Landtagsabgeordneten Rolf Weigand Anlässe für Nachfragen. Dabei spielt der jüngste Umgang der Behörden mit dem Tatverdächtigen eine besondere Rolle.

Zum Fall: Am Abend des 21. September wurde eine junge Frau in einer Hainichener Parkanlage Opfer eines sexuellen Übergriffs. Ein 30-jähriger Tatverdächtiger wurde kurz darauf von Polizisten nahe des Tatorts festgenommen, die 19-Jährige an jenem Samstagabend mit Kratzspuren, einer leichten Bisswunde sowie Schürfwunden in ein Krankenhaus gebracht. Den mutmaßlichen Täter musste die Polizei noch an dem Wochenende auf Weisung der Staatsanwaltschaft aus der Polizeidienststelle entlassen.

Die Entscheidung wurde erst am folgenden Dienstag revidiert und der Mann in Untersuchungshaft genommen. Begründung: Im Zuge weiterer Ermittlungen habe sich ein „dringender Tatverdacht wegen eines schwerwiegenderen Tatvorwurfes“ ergeben. Vorgeworfen wird dem 30-Jährigen sexuelle Nötigung mit Gewaltanwendung und Drohung sowie Körperverletzung. Zudem bestehe Fluchtgefahr, so eine Staatsanwältin. Bereits zu dem Zeitpunkt wurde bestätigt, dass sich der Tatverdacht gegen einen vermeintlich aus Marokko stammenden Mann richtet.

Dass der zuletzt in Mittelsachsen lebende Tatverdächtige nach seiner ersten Festnahme am Samstagabend wieder entlassen worden war, traf vor Wochen schon bei Hainichens Bürgermeister Dieter Greysinger (SPD) auf Widerspruch: „Es ist mir mehr als unverständlich, wie der Richter Samstagnacht entschieden hat, den Täter wieder auf freien Fuß zu setzen.“ Und schon zu dem Zeitpunkt legte der SPD-Politiker, der ansonsten vor einer pauschalen Verurteilung von Asylsuchenden warnt, den Finger in eine Wunde, die durch jüngste Aussagen der Landesregierung erneut aufbricht: „Wer unser Gastrecht missbraucht, muss schnellstens unser Land verlassen.“

Im Fall des 30-jährigen Tatverdächtigen hätte das längst geschehen können, wie der Antwort der Landesregierung auf eine Kleine Anfrage des AfD-Landtagsabgeordneten Rolf Weigand zu entnehmen ist. Demzufolge ist der Beschuldigte ausreisepflichtig. Nach seiner Einreise in Deutschland im Juni 2015 habe er einen Asylantrag gestellt, der im April 2016 abgelehnt wurde. Nach Angaben der Staatsregierung hatte der Mann die Behörden über seine Identität getäuscht. „Nach Klärung der Identität wurden aufenthaltsbeendende Maßnahmen eingeleitet“, schreibt Sachsens Innenminister Roland Wöller (CDU) in der Antwort auf die Fragen des AfD-Abgeordneten, lässt aber offen, was die Behörden unternommen haben, um den Mann zur Ausreise zu bewegen.

Für Rolf Weigand eine politische Steilvorlage: Denn nach seiner Interpretation der vorliegenden Informationen war „die sexuelle Nötigung und Körperverletzung einer jungen Frau in Hainichen das Resultat eines Versäumnisses bei der Abschiebung eines abgelehnten Asylbewerbers“.

Zudem handele sich bei dem 30-Jährigen um einen „Mehrfachtäter“. Zu diesem bisher nicht offiziell bestätigten Vorwurf erklärte ein Polizeisprecher auf Nachfrage der „Freien Presse“, dass der Polizei bekannt sei, dass der Tatverdächtige „bereits mit diversen Straftaten in den polizeilichen Informations- und Auskunftssystemen erfasst ist“.

Der AfD-Politiker Weigand forderte mit Verweis auf den Hainichener Fall, dass Asylbewerber, die bei der Identitätsbestimmung nicht mitwirken oder eine Straftat begehen, „vorübergehend in Haft genommen werden und dann sofort abgeschoben werden“.

Doch eine Abschiebung des Tatverdächtigen, der sich seit 23. September in Untersuchungshaft befindet, wird jetzt nicht erfolgen, wie Minister Wöller mitteilte. Dazu habe die Staatsanwaltschaft aufgrund des laufenden Ermittlungsverfahrens gegen den Mann ihr Einvernehmen nicht erteilt. Die Staatsanwaltschaft Chemnitz ließ eine „Freie Presse“-Nachfrage dazu bisher unbeantwortet.

Holm Felber, Pressesprecher der für die Abschiebung zuständigen Landesdirektion, teilte am Mittwochabend mit: Der Asylbewerber war nach der Zustellung des Ablehnungsbescheides „über längere Zeit nicht mehr auffindbar“ und tauchte „erst im Oktober 2018 in Dresden wieder auf“. Erst danach konnte die Abschiebung in das Herkunftsland angedroht werden.

Quelle: Freiepresse

 

Nov 14

Nordstadt Dortmund: „Du wirst angeguckt wie Freiwild“

Die Münsterstraße ist ein Kriminalitätsschwerpunkt in Dortmund.

Hört man in Dortmund das Wort „Angstraum“, denken viele an die Nordstadt. Menschen, die dort leben, werben für ein besseres Image ihres Viertels. Ängste treffen auf objektive Fakten.

Fragt man die Dortmunder, welche Bereiche der Stadt sie als „Angstraum“ bezeichnen würden, nennen sie am häufigsten die Nordstadt inklusive des Hauptbahnhofs. Die Polizei betont immer wieder, dass es dort weniger Kriminalität gibt als noch vor einigen Jahren. Doch woher kommt die Angst?

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Nov 14

Hans Georg Maassen: Deutschland braucht eine Wende

Erstaunliche Kontinuität zur SED-Diktatur: Kunst an der Berliner Mauer.
Olaf Schülke (Süddeutsche Zeitung Photo, Keystone)

Dreissig Jahre nach Maueröffnung und Wiedervereinigung ist Deutschland zutiefst gespalten. Die Linke träumt vom Sozialismus und pflegt das Erbe der DDR-Diktatur. Die Bürgerlichen machen sich Sorgen um Freiheit und Demokratie. Die Gefahren der sozialistischen Ideologie bleiben unterschätzt.

Im Jahr 1999 hat der damalige deutsche Bundespräsident Johannes Rau in seiner Fernsehansprache zum zehnten Jahrestag des Mauerfalls den 9. November 1989 wie folgt gewürdigt: «Der 9. November 1989 ist ein grosser Tag in unserer Geschichte. Er steht für Freiheit, Bürgermut und die Hoffnung auf eine gute Zukunft.» Ich denke, dass wir uns auch heute seiner Bewertung anschliessen können. Den von ihm verwendeten Ausdruck «Bürgermut» möchte ich besonders hervorheben. Ich möchte daran erinnern, dass die «sozialistischen Brüder und Freunde» des SED-Regimes in Peking im Juni 1989 auf dem Platz des Himmlischen Friedens den Mut der chinesischen Bürger durch Panzerkolonnen niederwalzen liessen. Die sogenannte Volkskammer der DDR erklärte sich am 8. Juni 1989 solidarisch mit den chinesischen Gewaltherrschern, öffentlich unterstützt durch DDR-Aussenminister Oskar Fischer, Volksbildungsministerin Margot Honecker oder den stellvertretenden Staatsratsvorsitzenden Egon Krenz. Der Chef der KP China dankte «für die Gefühle brüderlicher Verbundenheit».

Das muss man im Hinterkopf haben, wenn man die Demonstrationen in der DDR im Herbst 1989 würdigen will. Auch eine «chinesische Lösung» schien für einige im DDR-Regime eine Option zu sein. Trotzdem gingen die Menschen auf die Strasse: erst wenige im Juni 1989 gegen die Fälschung des Kommunalwahlergebnisses durch die SED, dann bei der Leipziger Montagsdemonstration am 4. September 1989, dann Hunderte, Tausende, Hunderttausende bei den weiteren Montagsdemonstrationen in Leipzig, Plauen und an vielen Orten der DDR. Es gingen Bürger auf die Strasse, die Angst um ihr Leben und ihre Freiheit hatten. Sie waren es, die das SED-Regime in die Knie zwangen, nicht diejenigen, die es sich unter dem Regime haben gutgehen lassen, die von einem Sozialismus mit Glasnost und Perestroika träumten und die nachher trotz allem Karriere machten.

In Westdeutschland verfolgten wir damals die Ereignisse in der DDR mit grosser Spannung im Fernsehen und in der Presse. Die allermeisten hofften auf eine Befreiung der Deutschen in der DDR vom Sozialismus und auf eine Wiedervereinigung. Für viele Intellektuelle und für Teile der linken politischen Elite waren die Ereignisse im Herbst 1989 in der DDR und der Prozess der deutschen Wiedervereinigung ein Schock. Teilweise betrachtete man die Führung der SED-Diktatur als Partner auf Augenhöhe und setzte sich für deren Forderungen ein, ja, man liess sich von der SED vor deren Karren spannen. Herzensanliegen der Parteiführung waren die Anerkennung der DDR-Staatsangehörigkeit und damit die Aufgabe einer einheitlichen deutschen Staatsangehörigkeit sowie die Abschaffung der Zentralen Beweismittel- und Dokumentationsstelle für Menschenrechtsverletzungen des SED-Regimes in Salzgitter.

Noch im Jahr des Mauerfalls besuchte der damalige schleswig-holsteinische Ministerpräsident und zwischenzeitliche SPD-Vorsitzende Björn Engholm Ostberlin und sagte Honecker zu, sich für diese Herzenswünsche einzusetzen. Das im Grundgesetz enthaltene Gebot der Wiedervereinigung Deutschlands war auch von der politischen Linken der alten Bundesrepublik aufgegeben worden. Bereits ab Beginn der 1970er Jahre entwickelte sich bei Sozialdemokraten und linken Journalisten und Intellektuellen die Haltung, sich mit dem bestehenden Status quo der zwei deutschen Staaten anzufreunden, die Zweistaatlichkeit sogar für richtig zu halten und dies moralisch damit zu begründen, dass dies eine gerechte Bestrafung für den von Deutschland verursachten Zweiten Weltkrieg sei.

Schaudernd abgewandt

Der ursprünglich parteiübergreifende Konsens in der alten Bundesrepublik, der auch Ausdruck in der Präambel des Grundgesetzes gefunden hatte, dass die Deutschen die Wiedervereinigung ihres Vaterlandes anstrebten, war von der politischen Linken schrittweise aufgegeben worden. Wer sich weiterhin dafür einsetzte, wurde als ewiggestrig, als Kalter Krieger und als Rechter diffamiert. Willy Brandt nannte 1984 die Wiedervereinigung eine «Lebenslüge». Gerhard Schröder sagte im Juni 1989: «Nach vierzig Jahren Bundesrepublik sollte man eine neue Generation in Deutschland nicht über die Chancen einer Wiedervereinigung belügen.» Der spätere SPD-Finanzminister Hans Eichel meinte noch im November 1989: «Diejenigen, die derzeit von Wiedervereinigung daherreden, haben aus der Geschichte nichts gelernt.» Der Grüne Joschka Fischer forderte noch am 29. Juli 1989, das Wiedervereinigungsgebot aus dem Grundgesetz zu streichen, und sagte im Oktober 1989, als Hunderttausende an den Montagsdemonstrationen teilnahmen: «Vergessen wir die Wiedervereinigung. Halten wir die nächsten zwanzig Jahre die Schnauze darüber.»

Die westdeutschen Intellektuellen und die linken Politiker wandten sich schaudernd ab, als die Deutschen in der DDR im Frühjahr 1990 dem Besucher Helmut Kohl zujubelten und riefen: «Wir sind ein Volk!» Das linke Establishment hatte die Wiedervereinigung nicht nur aufgegeben, sondern war auch nicht mehr bereit, für die eigenen Werte der Bundesrepublik zu kämpfen. Aus meiner Sicht ist dies eines der düstersten Kapitel der deutschen Linken und insbesondere der deutschen Sozialdemokratie.

Die entgegenkommende Haltung gegenüber der SED-Diktatur hatte auch eine andere Auswirkung: In der alten Bundesrepublik war man sich der Gefahren durch den Osten teilweise nicht mehr bewusst. Wer glaubte, mit dem SED-Regime auf partnerschaftliche Weise reden zu können, vergass, dass dieses Regime nicht nur Menschenrechte mit Füssen trat, sondern auch die freiheitliche Demokratie des Grundgesetzes mit allen Instrumenten bekämpfte. Dazu gehörten Desinformation, Agitation, Bestechung, Erpressung und auch die Unterstützung der Terrororganisation RAF, um nur einige Beispiele zu nennen. Von den mindestens 2000 DDR-Agenten in der alten Bundesrepublik wurde vermutlich nur ein geringer Teil enttarnt.

Glaube an die Zukunftsfähigkeit

Wo steht Deutschland jetzt? Ohne den Mauerfall und ohne die dann folgende Wiedervereinigung stünden wir heute woanders, das heutige Deutschland würde anders aussehen. Im Osten wie auch im Westen. Die Vergangenheit ist allerdings oft nicht leicht zu erkennen. Der Mensch neigt dazu, aus der historischen Distanz manches wohlwollend und linear zu sehen. Die Geschichte reduziert sich dann auf einen Erzählstrang, auf ein Narrativ. Der Bürgerrechtler und Organisator der Montagsdemonstrationen in Dresden und heutige Bundestagsabgeordnete Arnold Vaatz sagte kürzlich dazu: «Die Deutungshoheit über den Herbst 1989 haben heute Hobby-Marxisten.» Das Narrativ von 1989 ist danach simpel: 1989 war das Jahr der «friedlichen Revolution».

Vor diesem Hintergrund erscheinen mir drei Aspekte aus dem Herbst 1989 wichtig, die nach meinem Eindruck zu wenig Beachtung gefunden haben. Erstens hat die Stasi, jedenfalls im Herbst 1989, nicht vor den Bürgerprotesten kapituliert, sondern mit einem hohen Kräfteeinsatz versucht, die Bürgerbewegung auf den Strassen zu kontrollieren und auch die neugegründeten Organisationen und Parteien unter Kontrolle zu halten, indem sie sie mit eigenen Kräften infiltrierte und unterwanderte. Dabei konnte sie sich auch auf die Evangelische Kirche der DDR verlassen, die ein tragender Pfeiler des SED-Regimes war.

Zweitens gab es neben der Widerstandsbewegung oder Protestbewegung der Bürger noch eine zweite Bewegung, die eine Veränderung des DDR-Regimes anstrebte. Es waren Funktionäre wie Hans Modrow und Markus Wolf, die das orthodoxe SED-Regime von Honecker als nicht mehr zukunftsfähig ansahen, die aber an die Zukunftsfähigkeit des Sozialismus glaubten und die DDR im Sinne von Glasnost und Perestroika umgestalten wollten. Diese «Perestroikisten» arbeiteten hinter den Kulissen an einer Absetzung von Honecker und einer Neubesetzung der Führungspositionen mit Reformern. Spätestens Ende 1989 sah die Gruppe die Aussichtslosigkeit des Vorhabens ein, hatte aber viele Personen mit erwiesenem oder vermutetem nachrichtendienstlichem Hintergrund in Bürgerrechtsbewegungen in Führungsfunktionen gebracht.

Drittens hatten die westdeutschen Eliten die Gefahren der sozialistischen Ideologie unterschätzt. In der Wiedervereinigungseuphorie gingen sie davon aus, nun sei der Sozialismus besiegt, der Gegner strecke seine Waffen. Es war aus meiner Sicht eine naive Annahme, für die es keinen Grund gab. Rückblickend ist es verwunderlich, dass Anfang der 1990er Jahre kaum jemand öffentlich die Frage stellte, warum so viele zumindest durch eine Tätigkeit für die Stasi, möglicherweise auch für den KGB, nachrichtendienstlich belastete Personen plötzlich in Führungspositionen kamen.

Gründe für die Beunruhigung

Gewiss, im Osten ist viel erreicht worden. Vergleicht man die maroden Städte von 1987 mit heute, dann ist es uns gelungen, aus verfallener Bausubstanz und maroder Infrastruktur blühende Landschaften zu schaffen, wie Helmut Kohl es in Aussicht gestellt hatte. Auch die wirtschaftliche Situation hat sich in vielerlei Hinsicht wesentlich verbessert. Laut Angaben der Wissenschaftlichen Dienste des Deutschen Bundestages sind rund 1600 Milliarden Euro in den Osten investiert worden. Zusätzlich erfolgten noch direkte Finanztransfers in Höhe von 560 Milliarden Euro.

Bei meinen Wahlkampfauftritten in Sachsen und in Thüringen bin ich mit vielen Menschen ins Gespräch gekommen, die nicht wegen der wirtschaftlichen Lage, sondern aus anderen Gründen zutiefst beunruhigt sind. Wiederholt wurde gesagt, dass sich das heutige Deutschland schrittweise von dem Deutschland entferne, für das man 1989 demonstriert und das man sich mit der Wiedervereinigung erhofft habe. Mir sagten Menschen in Plauen, in Radebeul, in Suhl, Meiningen und anderswo, dass sie vor dreissig Jahren nicht auf die Strasse gegangen seien, um wieder Sozialismus zu haben. In vielen Augen sah ich Zorn, Wut, Hass und Traurigkeit. An politischen Veranstaltungen in Westdeutschland erlebte ich Ähnliches. Ich möchte zehn Punkte nennen, die mir dreissig Jahre nach dem Mauerfall Sorge um die Stabilität unserer Demokratie und um die Zukunft Deutschlands bereiten und auf die ich auch angesprochen wurde:

1. Die Meinungsfreiheit – In breiten Bevölkerungsschichten herrscht der Eindruck, die Meinungsfreiheit sei in Deutschland nicht mehr gewährleistet. Nach der kürzlich veröffentlichten Shell-Jugendstudie, die jährlich erscheint, stimmten 68 Prozent der befragten 2572 Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen zwischen 12 und 25 Jahren der Aussage zu: In Deutschland darf man nichts Schlechtes über Ausländer sagen, ohne gleich als Rassist beschimpft zu werden. Das Institut für Demoskopie Allensbach kam jüngst in seiner Untersuchung über die «Grenze der Freiheit» zu dem Ergebnis, dass fast zwei Drittel der Befragten finden, man müsse heute sehr aufpassen, zu welchen Themen man sich wie äussere. Nur 23 Prozent sahen das nicht so. Wenn über 70 Prozent der Menschen in Deutschland der Auffassung sind, dass sie nicht mehr frei ihre Meinung äussern können, haben wir ein demokratisches Problem.

2. Die Medien – Die Medien sind in einer demokratischen Gesellschaft unverzichtbar für die Meinungsbildung. Die Bürger müssen als Souverän eine wahre Tatsachengrundlage haben, auf der sie ihre politischen Entscheidungen treffen können. Gilbert Chesterton, in Deutschland als Schöpfer der weltbekannten Romanfigur Pater Brown bekannt, war in seinem Heimatland Grossbritannien einer der bekanntesten Journalisten des beginnenden 20. Jahrhunderts. Von ihm stammt der Satz: «Schlimmer als die Zensur der Presse ist die Zensur durch die Presse.» Wir haben in Deutschland ein Medienproblem, eine Vertrauenskrise bezüglich Medien. Viele Menschen haben den Eindruck, dass bestimmte Tatsachen von deutschen Medien nicht oder in manipulativer Weise verbreitet werden. Nach Professor Mathias Kepplinger, einem der bekanntesten deutschen Kommunikationsforscher, liegen die Parteipräferenzen deutscher Journalisten zu 36 Prozent bei den Grünen und zu 25 Prozent bei der SPD, aber nur zu 11 Prozent bei CDU/CSU und lediglich zu 6 Prozent bei der FDP. 23 Prozent entfallen auf «Sonstige» oder «ohne Parteineigung». Deutsche Journalisten fühlen sich weit überwiegend linken Parteien nah, während die Verteilung unter den Bürgern anders aussieht. Für private Medien sehe ich dies persönlich nicht als das grösste Problem an. Niemand ist gezwungen, das Neue Deutschland oder die Süddeutsche Zeitung zu kaufen. Ganz anders ist es beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Er ist zur ausgewogenen und wahrhaftigen Berichterstattung verpflichtet, ist aber in Realität heute weit entfernt von Meinungspluralismus und einer breiten, auf Tatsachen beruhenden Informationsvermittlung.

3. Meinungsmanipulation – Vielen Menschen ist erst im Zusammenhang mit dem sogenannten «Framing Manual» der ARD der Ausdruck «Framing» bekannt geworden. Framing bedeutet die Einbettung von Ereignissen und Themen in Deutungsraster, in eine Art Rahmen. Durch die Wahl bestimmter Worte und Zusammenhänge will man beim Adressaten bestimmte Bilder erzeugen. Durch Ausdrücke wie etwa «medienkapitalistische Heuschrecke» für private Fernsehsender im Unterschied zur ARD, die sich als «verlängerter Arm des Bürgers» bezeichnet, sollen moralisch unterlegte Bilder bei Adressaten geschaffen werden. Dieses Framing ist heute in Politik und Medien gang und gäbe.

4. Politischer Idealismus – Nach meinem Eindruck nimmt die Politik in einigen wichtigen Themenfeldern die Realität nicht mehr als Realität wahr, sondern lässt sich von Wunschvorstellungen leiten. Es entspricht religiöser Spiritualität, zu glauben, dass Deutschland als grosser Industriestandort Europas nahezu zeitgleich auf Stromerzeugung aus Atomkraft und Kohle verzichten und den Energiebedarf nur durch erneuerbare Energien decken könne. Dies ist bislang noch keinem anderen Industriestaat gelungen. Wenn Politiker nicht mehr fähig sind, Probleme als solche zu identifizieren, werden sie auch nicht in der Lage sein, diese Probleme zu lösen. Sie sind damit Teil des Problems.

5. Die Moralisierung des Politischen – Wir erleben derzeit eine Moralisierung des Politischen. Jeder Mensch hat seine eigene, persönliche Moral. Diese hängt von seinem familiären, religiösen oder gesellschaftlichen Hintergrund ab. Als Jurist hat man gelernt, dass das Recht das moralische Minimum ist, auf das sich die Gesellschaft mit ihren unterschiedlichen individuellen Moralen verständigt hat. Man hat sich darauf verständigt, dem anderen nicht seine Moral aufzuzwingen, sondern ein Recht zu akzeptieren, das mitunter sogar der eigenen Moral widerspricht. Heute jedoch ist die Politik durchtränkt von Moral. Politische Vorgänge werden nach moralischen Kategorien gewertet: nach Menschlichkeit, Humanität, Zeichen setzen gegen Hass, gegen das Böse und so weiter. Die Gesellschaft muss wieder zurückfinden zur Herrschaft des Politischen und des Rechts, und die Moral in den Bereich des Privaten zurückverweisen, wo sie hingehört.

6. Der Rechtsstaat – Wenn gesagt wird, die sozialistische DDR sei ein Unrechtsstaat gewesen, dann ist das nur teilweise richtig. Sicherlich, für die Zwecke des Sozialismus wurden Menschenrechte missachtet, Menschen wurden weggeschlossen, misshandelt und getötet. Allerdings verstand sich die DDR auch als Rechtsstaat; nur hatte sie ein «alternatives Verständnis» davon. Im Westen versteht man unter Rechtsstaat die Herrschaft des Rechts. Das bedeutet, dass politische Auffassungen, religiöse Überzeugungen oder moralische Vorstellungen nicht über dem Gesetz stehen, sondern sich nach dem Gesetz auszurichten haben. In der DDR bedeutete Rechtsstaat die Herrschaft nicht des, sondern durch das Recht. Das Gesetz diente der Durchsetzung des Sozialismus. Ich habe die Sorge, dass wir auf dem Wege sind, die Herrschaft des Rechts durch eine Herrschaft durch das Recht zu ersetzen, bei dem das Recht so angewandt wird, wie es der moralischen oder politischen Vorstellung der Herrschenden entspricht.

7. Ausgrenzung der Andersdenkenden – Rigorosität und Aggressivität des politischen Mainstreams gegenüber Andersdenkenden nehmen meiner Ansicht nach zu. Der politisch Andersdenkende wird nicht mehr als der politische Gegner angesehen, mit dem man eine politische Diskussion führt, den man als Menschen und Individuum akzeptiert, sondern er wird wie ein Feind behandelt, dem man das Gespräch verweigert, zu dem kein Kontakt bestehen darf, der ausgegrenzt, stigmatisiert, isoliert und diskreditiert werden darf. Nur in einem totalitären Staat ist nur eine einzige Meinung richtig («Die Partei, die Partei, die hat immer Recht!»), und alle anderen Meinungen sind falsch.

8. Bildungseinrichtungen – Ein alter Juraprofessor an der Freien Universität Berlin hatte mir schon vor Jahren gesagt, die deutschen Professoren hätten sich seit je mehr durch ihre intellektuelle Brillanz als durch ihre Zivilcourage ausgezeichnet. Das galt im Kaiserreich, das galt während der beiden deutschen Diktaturen – und wohl heute noch. Ich finde es erschreckend und beschämend, dass die Hochschullehrerschaft es zulässt, dass Kollegen mit Auffassungen ausserhalb des linken politischen Mainstreams von linksextremistischen Gruppen mundtot gemacht werden und die Universitätsleitungen ihre Hände in Unschuld waschen, während die Betroffenen einem linken Mob alleine gegenüberstehen. Nach dem Zweiten Weltkrieg wollten wir im Westen ein Schulwesen, das ideologiefrei ist. In den Gesprächen mit Bürgern höre ich immer wieder die begründete Sorge, dass teilweise in Schulen Ideologie vermittelt wird, ob dies nun die Klima- oder die Flüchtlingspolitik betrifft.

9. Die Wirtschaft – Die deutsche Wirtschaft ist in einer schwierigen Situation. Sie fühlt sich in Teilen im Stich gelassen, in Teilen wie der Automobilindustrie steht sie mit dem Rücken zur Wand. Eine grundsätzliche Modernisierung unserer Ökonomie mit Blick auf neue Technologien hat nicht stattgefunden. Deutschlands Industriekraft beruhte bislang auf Innovationen des 19. und 20. Jahrhunderts. Ich befürchte, die grossartigen Zeiten unserer Industrie könnten bald vorbei sein, weil die profitablen modernen Industrien nicht in Deutschland sind.

10. Asyl und Sicherheit – Zur Asylpolitik nur ein paar kurze Gedanken: Sorgen bereitet vielen Menschen die Angst davor, nicht mehr Herr im eigenen Haus zu sein. Dass seit 2012 über zwei Millionen Asylsuchende, vielfach aus islamischen Staaten, nach Deutschland kamen, stellt erhebliche finanzielle und integrationspolitische Herausforderungen dar. Es ist eine Asylpolitik, die Deutschland in Europa weitgehend isoliert und die zur Spaltung Europas beigetragen hat. Kriminalität und Terrorismus rufen Angst hervor. Allein bei den Tötungsdelikten sind nach der aktuellen Polizeilichen Kriminalstatistik 43 Prozent der Tatverdächtigen Ausländer. Es geht nicht darum, die jeweilige Staatsangehörigkeit an den Pranger zu stellen, sondern darum, die Frage zu stellen, warum diese Straftaten nicht durch ausländerpolitische Massnahmen verhindert wurden. Die Politik weicht der Beantwortung aus.

Nach meinem Eindruck konnten all diese Fehlentwicklungen vor dreissig Jahren und selbst vor zehn Jahren so noch nicht festgestellt werden. Erstaunlich ist für mich, wie unterschiedlich diese Entwicklung in Deutschland von den Menschen wahrgenommen wird. Auf der einen Seite sind diejenigen, die sich zutiefst besorgt fragen, wo wir mit unserer Demokratie angelangt sind und wo das enden soll. Auf der anderen Seite gibt es Leute, die fest an die Richtigkeit dieser Entwicklung glauben, teilweise mit einem Eifer, der sonst religiösen Fanatikern eigen ist. Und dann gibt es die grosse Zahl der Menschen, denen die jetzige Lage schlicht nicht geheuer ist, die aber noch Vertrauen haben, dass die gewählten Politiker das Richtige machen. Deutschland ist heute zutiefst gespalten.

Dreissig Jahre nach dem Mauerfall gibt es wieder Leute, die vom Sozialismus träumen, Enteignungen für richtig halten und die DDR verklären. 1990 und in den Jahren danach wurde oft der Ausdruck «Wendehälse» verwendet. Damit bezeichnete man Personen, die zum SED-Establishment gehörten, es sich in der DDR-Diktatur gutgehen liessen und die nach dem Mauerfall vorgeblich zu Demokraten wurden und weiter Karriere machten. Der Begriff «Wendehals» ist pikant, denn dieser «Vogel Specht» hat folgende Besonderheiten:

1. Er ist parasitär, weil er keine eigenen Brutplätze anlegt, sondern andere nutzt.

2. Er dreht den Kopf nur bei Gefahr; wenn dies vorbei ist, dreht er ihn wieder zurück.

Viele Wendehälse scheinen den Kopf wieder in Richtung Sozialismus zurückzudrehen und sich sehr wohl zu fühlen mit der jetzigen Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland. Dreissig Jahre nach dem Mauerfall ist die alte SED, die sich dreimal umbenannt hat, stärkste Kraft in Thüringen und in mehreren Ländern in den Landesregierungen vertreten. Und sie wird in einer unvorstellbaren Art und Weise in der Öffentlichkeit verharmlost. Die SED, die sich heute Die Linke nennt, steht in einer erstaunlichen Kontinuität zur Ideologie und zum Personal der SED-Diktatur. Wir müssen mutiger werden, und wir müssen die Bürger mobilisieren. Wir brauchen wieder mehr Rechtsstaatlichkeit, mehr Demokratie und mehr Freiheit im Sinne des

 

Hans-Georg Maassen war bis November 2018 Präsident des deutschen Bundesamts für Verfassungsschutz.

Quelle: Weltwoche

 

 

Nov 14

Rassismus- Skandal: Angriff auf türkischstämmigen Soldaten wohl nur gefaked

Der Bundeswehrsoldat hatte angegeben, im September zwei Männern verfolgt und attackiert worden zu sein, als er dort in seiner Dienstuniform unterwegs war. Ob das so stimmt, ist fraglich
Foto: Monika Skolimowska / dpa

Berlin – Der Angriff auf einen türkischstämmigen Bundeswehrsoldaten im September in Berlin-Neukölln wird von der Generalstaatsanwaltschaft Berlin angezweifelt.

Das Verfahren sei eingestellt worden – stattdessen werde nun gegen den 25-jährigen Obergefreiten ermittelt, sagte der Sprecher Martin Steltner am Donnerstag.

Er stehe unter Verdacht, „die Straftaten wohl vorgetäuscht“ zu haben. Das Motiv sei unklar. Demnach spreche vieles dafür: „Es wurden Zeugen vernommen, Videoaufnahmen ausgewertet und die Verletzungen untersucht“, erklärte Steltner. In der Mitteilung der Staatsanwaltschaft heißt es außerdem, dass „Widersprüche in den Angaben des Soldaten nicht aufgeklärt werden konnten“.

Der Fall

Der Bundeswehrsoldat hatte angegeben, im September an der Saalestraße zwei Männern verfolgt und attackiert worden zu sein, als er dort in seiner Dienstuniform unterwegs war. Die Unbekannten sollten ihn getreten, geschlagen und beschimpft haben.

Einer der Angreifer sollte gerufen haben, dass nur Deutsche eine Soldatenuniform tragen dürfen. An seinem Bein wurde eine Verletzung festgestellt, die der Soldat sich nach eigenen Angaben bei dem Angriff zugezogen haben soll.

Der polizeiliche Staatsschutz hatte die Ermittlungen übernommen, weil zunächst von einem rassistischen Motiv ausgegangen worden war. Eine Spur zu den vermeintlichen Angreifern hatte sich jedoch nicht ergeben.

Quelle: BILD

Nov 13

OB:“Mädchen nicht allein in Stadt laufen lassen“- Gruppenvergewaltigung durch Asylanten

Symbolhafte Fotomontage

ULM: nach der Gruppenvergewaltigung durch Armutsasylanten hat der OB Gunter Czisch eine ganz tolle Idee. Statt die vielen illegalen moslemischen und afrikanischen vergewaltigenden Sozialmigranten künftig nicht weiter über alle deutschen Gesetze hinweg ins Land einströmen zu lassen und abzuschieben, sollen Deutsche Mädchen nachts lieber zuhause bleiben – das Muster kennt man bereits

Es ist ja derzeit Mode, alles wird verboten, es gibt Strafverschärfungen fürs Grapschen, für Upskirting, fürs Filmen von Toten an Unfallstellen, für das Angreifen von Rettungspersonal, für das Attackieren von Polizeibeamten, sogar das verprügeln von Schiedsrichtern wird heiss diskutiert. Doch eines fehlt so gut wie immer: Die Bennennung der wohl mehrheitlich Verantwortlichen für diese Taten. Oft sind es moslemische und afrikanische Migranten, obgleich diese nur einen kleinen Bevölkerungsanteil ausmachen.

Da ist da der Marokkanische oder Rumänische LKW Fahrer, der nicht selten Frauen vergewaltigt, er findet es oft auch gar nicht unnormal, Unfälle zu filmen. Armutsaraber, die in ihrem Herkunftsland nicht einmal mit einer Frau am gleichen Tisch sitzen dürfen, finden es ganz toll, Frauen in Deutschland  massenhaft zu vergewaltigen in der ganzen Horde, sowie in Bussen und Schulen unter den Rock zu fotografieren. Weil in den gleichen arsbischen Ländern Frauen so gut wie nichts wert sind und Alkohol oft verboten, ist es offenbar für viele auch nicht ungewöhnlich, der Rettungsassistentin oder der Ärztin mal so richtig die Fresse zu polieren -oder an den Hintern zu packen – besoffen natürlich, je nach Laune.

Davon hört man freilich nichts in den Talkshows und Reportagen, aber die Betroffenen sagen es wenn man sie fragt und mit ein bisschen Recherche wird aus dem verfremdeten Gesicht aus der Tagespropaganda um 20 Uhr bei Youtube ganz schnell ein türkisches oder syrisches. Der Polizeibeamte genauso wie der Arzt, oder eben die unscheinbare Schülerin um die Ecke, viele wissen, was es heisst, im eigenen Land durch Fremde attackiert zu werden.

Moslems und Afrikaner vergewaltigen – bezogen auf ihren Bevölkerungsanteil – viel häufiger überfallsartig und in der Gruppe als Deutsche, das ist statistisch bewiesen, die Regrierung und ihre Schergen versuchen diese Tatsachen weiterhin zu zensieren

Im gleichen Licht ist nun die Äußerung des Oberbürgermeisters von Ulm zu sehen. Statt wie früher als Jugendliche das friedliche deutsche Stadtleben abends bereicherten, indem sie dort sorglos mit Freunden spielen konnten, wieder zu ermöglichen, hat er ganz andere Ideen. Statt diese Situation der Stabilität wieder herzustellen, indem er die illegale Araberlut abstellt und die Armutsasylanten wieder heimschickt, sollen nun die Kinder nicht mehr allein auf die Straße. Das berichtete der OB gegenüber der SWP.

…Ich frage mich allerdings, was ein 14-jähriges Mädchen nachts in Ulm will. Eltern haben die Pflicht, dafür zu sorgen, dass ein minderjähriges Mädchen nicht allein in der Stadt rumläuft. Ich sage das so deutlich, weil wir alle in die Pflicht nehmen müssen, wenn wir solche Fälle verhindern wollen.“…

Kaum gesagt, schon war es dem OB wieder peinlich. Er sei missverstanden worden.

Das kleine Mädchen wurde mit Rauschgift gefügig gemacht und in der Asylantenhorde vergewaltigt

Mal schauen, ob der OB das macht was er machen müsste, oder ob tatsächlich neuerdings die Kinder nicht mehr auf die Straße dürfen, weil vergewaltigende Araberhorden dort auf sie warten.

Unsere Vergewaltigungsschutzhinweise haben wir ja schon veröffentlicht, denn wir glauben nicht daran, dass die Linken in diesem einst so stolzen und sicheren Land etwas verändern wollen!

Quelle: Truth24.net

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Nov 13

Die Flüchtlings“helferin“ und ihr Syrer: Kein Sex mehr mit der Ex mehr

Die Geldstrafe in Höhe von 270 Euro sei „das Unterste, was ich vertreten kann“, so Richter Wassermann. Symbolfoto.
© dpa / Oliver Berg

Ein 27-Jähriger durfte nach einer gerichtlichen Vereinbarung seine Ex-Freundin nicht mehr sehen. Das nahm er trotzdem in Kauf und fuhr zu ihrer Arbeitsstelle.

Dorfen – Einer gerichtlichen Vereinbarung zufolge hätte ein heute 27-jähriger Erdinger ein Zusammentreffen mit seiner ehemaligen Lebensgefährtin unterlassen sollen. Dennoch suchte er die Juristin und Asylhelferin in einer Dorfener Flüchtlingsunterkunft am 13. März dieses Jahres auf. Dass es dabei nicht zu einem direkten Kontakt gekommen war, rettete den Angeklagten gestern vor dem Amtsgericht Erding vor einer höheren Strafe. Er kam mit einer Geldauflage von 270 Euro davon, da sein Verstoß gegen das Gewaltschutzgesetz „im unteren Bereich anzusiedeln war“, so Richter Andreas Wassermann.

Bei dem 27-Jährigen handelt es sich um einen Syrer, einen studierten Physiker, der derzeit noch als Mechaniker arbeitet, ab Dezember jedoch aufgrund einer Kündigung arbeitslos sein wird. Mit der 38-jährigen Dorfenerin war er von März 2017 bis Ende 2018 liiert. Als Trennungsgrund gab die Zeugin diverse Fälle körperlicher Gewalt an. „Ich wollte auch meine Kinder schützen“, sagte sie. In der Folge kam es zu besagter Vereinbarung in einer nichtöffentlichen Sitzung am Erdinger Amtsgericht.

Frau wusste nichts vom Besuch

Nur einen Monat später suchte er sie in der Unterkunft, in der er selbst als Helfer tätig gewesen sei, auf. Er klingelte bei einer dort wohnenden Freundin seiner Ex-Partnerin. Sie sagte aus, dass er sie dazu habe bewegen wollen, dass sie zwischen ihm und seiner Ex vermittle. Er liebe sie noch immer und wolle sie treffen. Rund eine Minute habe es gedauert, bis der Mann ihrer Aufforderung, zu gehen, nachkam.

Davon bekam die 38-Jährige zu dieser Zeit nichts mit, sie begrüßte in einem anderen Bereich der Unterkunft gerade eine neue Familie. Als ihr ihre Freundin später alles erzählte, meldete sie das der Dorfener Polizei. „Ich hatte schon im Vorfeld Angst genug, das war die Krönung“, sagte die Dorfenerin. Dem Angeklagten flatterte in der Folge ein Strafbefehl ins Haus, gegen den er Einspruch einlegte.

270 Euro Geldstrafe zugunsten der Uno-Flüchtlingshilfe

Wie die Zeuginnen, darunter auch eine Polizeibeamtin, aussagten, war dem Angeklagten von Anfang an klar, dass er seine ehemalige Freundin antreffen könnte. Er habe ihr geparktes Auto stehen gesehen und zudem ihre ausgezogenen Schuhe.

Der Angeklagte ließ jedoch über seine Verteidigerin vermelden, dass er nur die Freundin seiner Ex – aufgrund der früheren Beziehung auch eine gute Bekannte von ihm, mit der er regelmäßig in Kontakt gestanden sei – aufsuchen und ihr von seinem baldigen Umzug berichten wollte. Zudem habe er Freunde in der Unterkunft. Er habe das Auto zwar gesehen, jedoch nicht damit gerechnet, sie in der größeren Unterkunft anzutreffen. Er wisse, dass für ihn aufgrund der Vereinbarung viel auf dem Spiel stehe und sein Aufenthalt in Deutschland in Gefahr geraten könnte. Seine Bekannte sagte da etwas anderes aus. Von dem Umzug habe er erst zum Schluss der Unterhaltung gesprochen, zuvor sei es um seine ehemalige Partnerin gegangen.

„Es ist ein Grenzbereich“, befand Richter Wassermann. Er stellte das Verfahren ein, nachdem sich Angeklagter, Verteidigung und Staatsanwaltschaft auf eine Geldstrafe von 270 Euro zugunsten der Uno-Flüchtlingshilfe geeinigt hatten. Die Summe sei „das Unterste, was ich vertreten kann“, meinte Wassermann, der zunächst auf 300 Euro bestanden hatte. Der Angeklagte verwies jedoch –erfolgreich – auf seine baldige Arbeitslosigkeit.

Quelle: Merkur

 

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