Mrz 06

Gesichtsablecker: Afrikaner versucht Mädchen (20) zu vergewaltigen und leckt sie ab

Symbol Gesichtsablecker, Credits: Fugly

Stuttgart | Schon wieder ein Ekelfall bei dem es zu wildem Gesichtsablecken durch einen schwarzafrikanischen Armutsflüchtling aus Eritrea gekommen ist – er verfolgte die junge Frau auf dem Heimweg und attackierte sie brutal – Polizei bittet um Mithilfe

Ein bislang unbekannter Armutsmigrant hat am Samstag (03.03.2018) eine 20 Jahre alte Frau auf dem Nachhauseweg fast vergewaltigt. Die Frau befand sich gegen 06.00 Uhr auf dem Heimweg vom Schlossplatz nach Stuttgart-Vaihingen. Sie nutzte dazu unter anderem die Stadtbahn U12. Der Mann sprach die 20-Jährige am Schlossplatz an, betrat mit ihr die Stadtbahn und legte bereits hier seinen Arm um sie. Nachdem sie an der Haltestelle Dürrlewang die Stadtbahn verlassen hatte, folgte ihr der Mann unbemerkt bis nach Hause.

Vor der Haustür griff der Afrikaner die junge Frau an, packte sie am Hals, drückte sie an die die Hauswand, küsste sie und leckte ihr über das Gesicht.

Die 20-Jährige schrie und konnte sich befreien. Schließlich gelang es ihr ins Haus und in ihre Wohnung zu gelangen. Der Unbekannte folgte ihr zunächst ins Haus und flüchtete erst, als er merkte, dass Familienangehörige der jungen Frau auf die Situation aufmerksam geworden waren. Die 20-Jährige beschreibt den Mann wie folgt: Er war zirka 180 Zentimeter groß, dunkelhäutig und sprach eritreisch. Er trug eine rote Daunenjacke mit Kapuze und eine Wintermütze. Zeugen werden gebeten, sich an die Beamtinnen und Beamten der Kriminalpolizei unter der Telefonnummer +4971189905778 zu wenden.

Nicht der erste Fall des Gesichtsabschlabberns, in ganz Deutschland kommt es immer wieder zu solchen Leckattacken durch sexhungrige meist jungfräuliche Muslime aus Afrika

Es kommt immer wieder zu diesen ekelhaften Ableckattacken durch arabische Armutsflüchtlinge. Für Aufsehen hatte ein Fall eines Serien- gesichtsableckers aus Syrien gesorgt, das Newsportal Rapefugees.net hatte damals als einzige Quelle diesen Ekelfall aufgedeckt und darüber berichtet.

“Gesichtsablecker – das ist ein alter arabischer Brauch aus der syrischen Heimat, um Frauen Zuneigung auszudrücken”

Der Serienlecker hatte damals sein Handeln als „Arabischen Brauch“ bezeichnet.

Quelle: Truth24.net

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Mrz 06

Nordafrikanischer Asylbewerber vergewaltigt junge Frau in Gießen und verletzt sie

Ein schwarzafrikanischer Wirtschaftsflüchtling bei der Festnahme

Der arabische Migrant der nach eigenen Angaben aus Syrien stammen will, soll eine junge Frau vergewaltigt haben, der 29-Jährige wurde  festgenommen | Gießen

Ein 29-jähriger Asylbewerber, der im dringenden Verdacht steht, eine 25-jährige Asylbewerberin vergewaltigt und sexuell genötigt zu haben, wurde am frühen Dienstagmorgen in der Erstaufnahmeeinrichtung in der Rödgener Straße festgenommen. Die Staatsanwaltschaft Gießen hat einen Antrag auf Erlass eines Haftbefehls gestellt. Der Verdächtige soll am Mittwoch beim zuständigen Amtsgericht in Gießen vorgeführt werden.

Nach bisherigen Erkenntnissen hatte der Tatverdächtige offenbar am Dienstag, gegen 03:00 Uhr, das Zimmer der jungen Frau aus Somalia aufgesucht und sie unmittelbar danach bedrängt, bedroht und Gewalt gegen sie ausgeübt. In diesem Zusammenhang kam es zur sexuellen Nötigung und zur Vergewaltigung. Nach der Tat verließ der Verdächtige das Zimmer. Die 25-Jährige verständigte kurze Zeit später den Sicherheitsdienst. Der Beschuldigte konnte wenig später festgenommen werden.

Vergewaltigungsopfer wurde bei der Vergewaltigungsattacke verletzt und muss nun im Krankenhaus behandelt werden

Zur Tatzeit hielt sich die Geschädigte alleine in dem Zimmer auf. Sie wurde bei dem Angriff verletzt und befindet sich in einer Klinik. Bei dem Verdächtigen, der angibt, aus Syrien zu stammen, wurde am frühen Morgen eine Blutentnahme durchgeführt. Die weiteren Ermittlungen dauern an.

Quelle: Truth24.net

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Mrz 06

Armutsflüchtling stößt Joggerin (22) am See ins Gebüsch und fällt über sie her

Symbolbild

Düsseldorf. Eine Joggerin am Unterbacher See wurde gestern morgen fast vergewaltigt, nun sucht ihn die Polizei und bittet um Mithilfe

Die Polizei sucht Zeugen einer versuchten Vergewaltigung einer Joggerin gestern Morgen am Unterbacher See. Ein Unbekannter hatte die Frau massiv bedrängt und angefasst. Aufgrund der heftigen Gegenwehr flüchtete der Tatverdächtige. Intensive Fahndungsmaßnahmen der Polizei verliefen ergebnislos.

Zur Tatzeit joggte die Frau auf dem Waldweg im Bereich Südstrand des Unterbacher Sees. In der Nähe eines dortigen Cafes kam ein Mann auf sie zu und fragte die Joggerin nach der Uhrzeit. Als sie nach ihrem Mobiltelefon griff, schubste der Unbekannte sie plötzlich in ein Gebüsch und fasste sie an die Brüste und an das Gesäß. Als die Frau laut um Hilfe rief und sich heftig wehrte, ließ der Täter von ihr ab und flüchtete in Richtung Autobahn. Die Ermittler wenden sich an die Öffentlichkeit und bitten um Zeugenhinweise.

Der Tatverdächtige ist etwa 30 bis 40 Jahre alt und circa 1,70 bis 1,75 Meter groß. Er hat kurze schwarze Haare und sprach gebrochen Deutsch. Laut Angaben der Geschädigten hatte er ein südländisches Erscheinungsbild. Bekleidet war er zur Tatzeit mit eine, olivgrünen Parka mit Kapuze und einer Jeans. Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 12 der Düsseldorfer Polizei unter Telefon 0211-8700 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Mrz 06

Afghanischer Greis (65) macht sich an Mädchen (14) heran | Großen Linden

Symbolbild

Der Armutsflüchtling machte sich in einem Einkaufszentrum an das kleine Mädchen heran, in Afghanistan sind Ehen und Sexualkontakte mit Kindern ab 6 Jahren keine Seltenheit | Gießen

In einem Einkaufszentrum in Großen-Linden wurde eine 14 – Jährige am Montag, gegen 20.30 Uhr, durch einen alten arabischen Mann offenbar bedrängt und belästigt. Der Verdächtige, ein 65 – Jähriger aus Afghanistan, konnte durch Zeugen bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten werden. Gegen ihn wurde ein Strafverfahren wegen Verdacht der sexuellen Belästigung eingeleitet. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Gießen unter der Rufnummer 0641 – 7006 2555.

Quelle: Truth24.net

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Mrz 06

Straßenraub im Ostring – Opfer mit Schusswaffe bedroht

© Rother

Hamm – Opfer eines Straßenraubes wurde ein 27-Jähriger in der Grünanlage Ostring. Die Polizei sucht den mutmaßlichen Täters mit einer Personenbeschreibung.

Wie die Polizei mittelte, war der Hammer dort am frühen Montagmorgen gegen 2 Uhr zu Fuß unterwegs. Ihm kam ein Unbekannter entgegen. Der hielt vor seinem Opfer an, fragte zunächst nach Feuer, bedrohte ihn anschließend mit einer Schusswaffe und forderte die Herausgabe seiner Geldbörse. Der Täter nahm Scheingeld aus dem Portemonnaie und lief danach in Richtung Bärenbrunnen davon.

Der Gesuchte ist 25 bis 35 Jahre alt, etwa 1,65 Meter bis 1,70 Meter groß, schlank und haben „südländisch“ ausgesehen. Er trug eine dunkle Jacke mit Kapuze, eine dunkle Jeans und einen dunklen Schal. Er hatte buschige Augenbrauen.

Hinweise zum Vorfall und zum Täter nimmt die Polizei Hamm unter der Telefonnummer 02381/916-0 entgegen. – WA

Quelle: wa

Mrz 05

16-Jähriger sticht 14-Jährigem Messer in den Bauch

Symbolbild

Zwei Jugendliche aus dem Nahen Osten geraten in der Krefelder Innenstadt in Streit. Plötzlich zückt einer der beiden ein Messer und sticht zu. Es ging wohl um die richtige Auslegung des Islam.

Ein 16-Jähriger hat einen zwei Jahre jüngeren Jugendlichen in der Krefelder Innenstadt mit einem Messer attackiert und dadurch schwer verletzt. Dem Angriff sei am Samstagnachmittag ein verbaler Streit zwischen den beiden Teenagern vorausgegangen, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit.

Schließlich habe der 16-Jährige ein Messer gezückt und seinem Gegenüber einen Stich in den Bauch versetzt. Der verletzte Jugendliche lief daraufhin zu Fuß in Richtung Krankenhaus, unterwegs wurde eine Passantin auf die blutende Wunde des Teenagers aufmerksam. Das Opfer befindet sich in medizinischer Behandlung, schwebt aber nicht in Lebensgefahr.

Der Tatverdächtige meldete sich rund zwei Stunden nach der Tat freiwillig bei der Polizei, er befindet sich in Polizeigewahrsam. Ersten Erkenntnissen zufolge könnte es sich um einen Streit über die richtige Auslegung des islamischen Glaubens gehandelt haben. Die beiden sollen laut Polizei aus dem Nahen Osten stammen. Zur Nationalität machte ein Polizeisprecher keine genaueren Angaben.

Quelle: Welt

Mrz 05

Frauen in U-Bahn aufgelauert! Gesuchter Vergewaltiger (30) stellt sich Polizei

Mit diesen Aufnahmen aus der U6 suchte die Berliner Polizei den Vergewaltiger.

Berlin – Scheinbar weil der öffentliche Fahndungsdruck zu groß wurde, hat sich jetzt ein 30-Jähriger in Tempelhof der Polizei gestellt.

Wie TAG24 berichtete, soll sich der dringend Tatverdächtige gleich mehrfach sexuell an Frauen vergangen haben – stets im Umfeld der U-Bahn-Linie 6.

Insgesamt vier Frauen zwischen 29 und 50 Jahren lauerte der Mann stets nachts auf. Er verging sich teils in noch der U-Bahn, teils in den Bahnhöfen an seinen Opfern.

Laut Polizei hat sich der mutmaßliche Seriensexualstraftäter am Sonntagnachmittag gegen 15.30 Uhr in Tempelhof gestellt und wurde direkt festgenommen.

Der Mariendorfer soll am Montagmorgen zum Erlass eines Haftbefehls einem Richter vorgeführt werden.

Im Zuge der weiteren Ermittlungen fragt die Polizei:

  • Gibt es weitere Frauen, die sich bislang noch nicht bei der Polizei gemeldet haben?
  • Wurden weitere Frauen von dem Mann verfolgt, sexuell bedrängt beziehungsweise überfallen?

Die Frauen werden gebeten, sich bei dem Fachkommissariat beim LKA Berlin in Tiergarten (Keithstraße 30) unter der Telefonnummer 030/4664-913402, per E-Mail unter lka134@polizei.berlin.de oder bei jeder anderen Dienststelle zu melden.

Fotos: Polizei Berlin

Quelle: Tag24

Mrz 05

Mutmaßlicher Islamist am Flughafen festgenommen

Beamte der Bundespolizei nahmen den Mann am Freitag fest (Symbolbild).

Frankfurt – Ein 28 Jahre alter mutmaßlicher Islamist ist am Frankfurter Flughafen aufgrund eines Haftbefehls festgenommen worden.

Dem in der Türkei geborenen Deutschen Bilal G. werde Beihilfe zu einer schweren staatsgefährdenden Straftat vorgeworfen, sagte Oberstaatsanwältin Nadja Niesen am Montagmorgen. Er soll einem 16-Jährigen geholfen haben, nach Syrien auszureisen.

Der U-Haftbefehl der Staatsschutzkammer des Frankfurter Landgerichts bestehe seit gut einem Jahr, sagte Gerichtssprecher Werner Gröschel. Einzelheiten waren zunächst unklar. Der Beschuldigte habe in Begleitung nach Istanbul ausreisen wollen, sagte Reza Ahmari von der Bundespolizei am Flughafen. Dabei sei er am Freitag festgenommen worden.

Der 28-Jährige soll im Rhein-Main-Gebiet vor allem wegen der Koranverteil-Aktion „Lies“ bekannt sein und Kontakte zu dem bekannten islamistischen Prediger Pierre Vogel haben.

Update, 12.15 Uhr: Die mittlerweile verbotene „Lies“-Aktion gilt als ein wesentliches Rekrutierungsmittel der salafistischen Szene.

Der 28-jährige Bilal G. befinde sich inzwischen in Untersuchungshaft, teilte die Deutsche Presse Agentur (dpa) unter Bezug auf die Staatsanwaltschaft weiter mit.

Fotos: dpa/Boris Roessler

 

Quelle: Tag24

Mrz 05

Zahlreiche Tafeln schlagen Alarm: Darum lehnen sie Flüchtlinge ab

Jörg Sartor nimmt keine neuen Flüchtlinge in der Essener Tafel auf.

Essen – Nachdem Jörg Sartor (61) in den letzten Tagen für Schlagzeilen sorgte, weil er in der Essener Tafel keine weiteren Flüchtlinge aufnimmt, wird das Ausmaß der Misere nun immer deutlicher: In ganz Deutschland gibt es Tafeln, die Flüchtlinge abweisen.

Jörg Sartor nimmt keine neuen Flüchtlinge in der Essener Tafel auf.
Jörg Sartor nimmt keine neuen Flüchtlinge in der Essener Tafel auf.

Die Gründe dafür sind unterschiedlich. Letzten Endes läuft es aber auf ein Grundproblem hinaus: Engpässe.

Renate Kampe (79) leitet die Tafel im nordrhein-westfälischen Marl. Dort werden derzeit viele Flüchtlinge abgelehnt, jedoch nicht gezielt, sondern eher durch einen Zufall.

Denn zur Zeit gilt dort folgende Regelung: Alleinstehende junge Männer werden nicht mehr aufgenommen. „Alleinstehende junge deutsche Männer gibt es bei uns so gut wie gar nicht“, erklärt die 79-Jährige gegenüber „Spiegel Online“. Nur deshalb sieht es derzeit so aus, als würden in Marl gezielt Ausländer abgewiesen.

Es gibt jedoch noch weitere Städte in denen die Tafeln Einheimische bevorzugen. So zum Beispiel im bayerischen Zwiesel. Alfred Zellner, Leiter der dortigen Tafel sagt ganz klar: „Vorrang haben die Rentnerinnen und Rentner.“ Und das seien fast ausschließlich Einheimische.

Alfred Zellner von der Tafel in Zwiesel: „Aktuell bekommen bei uns Flüchtlinge keine weiteren Berechtigungsscheine mehr.“

Renate Kampe (79) lehnt Flüchtlinge nicht per se ab.
Renate Kampe (79) lehnt Flüchtlinge nicht per se ab.

Doch dabei belässt es Zellner nicht. Er begrenzt die Zahl der zugelassenen Flüchtlingsfamilien auf 17 und hat dafür einen guten Grund. Denn laut des Tafel-Chefs haben die meisten Familien fünf bis sieben Kinder, was dazu führt, dass sie bereits ein Drittel der dortigen Tafel-Besucher ausmachen.

„Aktuell bekommen bei uns Flüchtlinge keine weiteren Berechtigungsscheine mehr“, so Zellner laut „Spiegel Online“. Er will außerdem: „…Sozialneid verhindern.“

Im niederbayerischen Regen berichtet man von anderen Problemen. Hier fühlten sich die Einheimischen oft von den Flüchtlingen eingeschüchtert und kamen einfach nicht mehr. Deshalb hat der dortige Tafel-Leiter Peter Brückl einen besonderen Dienst eingeführt: Er liefert das Essen aus, allerdings nur an Deutsche.

Die Tafel in Bochum-Wattenscheid bestätigte gegenüber „Spiegel Online“ auf Nachfrage, dass auch bei ihnen Rentner zuerst drankommen.

Die Kritik von der Bundesregierung können die Tafel-Verantwortlichen überhaupt nicht nachvollziehen. „Wir laden die Politiker, die Begrenzungen für Flüchtlinge in Essen und anderswo kritisieren, gerne ein, sich einmal eine Woche bei uns hinter den Ladentresen zu stellen“, sagt Alfred Zellner aus Zwiesel.

„Sie können dann sehen, wie groß die Armut mitten im reichen Deutschland ist und was die Ehrenamtlichen leisten.“

Fotos: Roland Weihrauch/dpa, Marcel Kusch/dpa

 

Quelle: Tag24

Mrz 04

Vertuscht: Syrer ersticht Mutter vor Kindern und veröffentlicht dieses blutige Video

Der syrische Armutsflüchtling lacht mit seinem Sohn über die ermordete Ehefrau und Mutter

Widerwärtiges Scharia- Blutbad mitten bei Stuttgart: Der brutale Muslim ermordet kaltblütig die Ehefrau vor den Augen der Kinder, danach stellt er ein Video auf Facebook und posiert lächelnd mit dem Sohn – die Medien schweigen | Mühlacker

Am Freitagnachmittag hat ein 41-jähriger Syrer in einer Wohnung in Mühlacker seine 37-jährige Ehefrau ermordet und ist zunächst mit seinem Sohn zu Fuß geflüchtet. Dabei drehte er dieses Video in dem er offenbar die Tat rechtfertigt. Der Sohn posiert mit, ihn scheint es nicht zu kümmern, dass die Mutter gerade ermordet wurde. Es handelt sich wohl um einen hochindoktrinierten islamistischen Jugendlichen. Er scheint Opfer aber auch Mittäter zugleich, wenn auch nur moralisch unterstützend. Immer wieder ermorden muslimische Eltern und Söhne gemeinschaftlich Mütter oder Schwestern, um die sogenannte „Blutrache“ auszuführen und die „Familienehre“ wieder herzustellen, meist wenn diese sich trennen wollen oder sich weigern, fremde alte Männer aus Hinteranaltolien zu ehelichen.

Eine Debatte darüber, was für eine Generation an „kleinen islamistischen Monstern“ da herangezogen wird, bleibt regelmäßig aus und wird in Deutschland vermieden.

In Deutschland wird in muslimischen Familien wild genitalverstümmelt, zwangsverheiratet, Kindersex praktiziert, vergewaltigt, ermordet, zertückelt und wie in einem weiteren, anderen Fall dieses Wochenende ebenfalls bei Stuttgart (Biberach), Zigatette- rauchend das Gesicht von Frauen zerschnitten und dabei Videos gedreht und hochgeladen.

Auch hiesigen Fall in Mühlacker finden sich – neben der Nähe zur grünen Multikulti- Muslimmetropole Stuttgart –  erschreckende Parallelen zu Biberach, so posiert auch hier der Muslim in widerwärtiger stolzer Pose über seinem Blutbad (er filmt sogar eine Blutlache), und auch das Video aus diesem brutalen Mord wird weitestgehend verschwiegen. Keine Zeitung oder Agentur hat es nach unserer Recherche veröffentlicht, nur in Lokalzeitungen fand es beiläufig Erwähnung. Auf Facebook scheint es erst gar nicht mehr auffindbar zu sein.

Sohn bereits islamistisch indoktriniertes Opfer und Mittäter zugleich | erschreckend ist, wie sowohl der Sohn als auch der hinterhältige Frauenmörder vor der Kamera posieren: sie lächeln

Geschlechterrollen in Karlsruhe sind klar verteilt: Vater und Sohn posieren nach Ehrenmord auf Facebook, bis zur Verhaftung, die Tochter kümmert sich um die sterbende Mutter

Die minderjährige in der Wohnung verbliebene Tochter verständigte die Polizei gegen 16.30 Uhr von der Tat. Ein Großaufgebot der Polizei fahndete nach dem flüchtigen Täter und konnte ihn kurze Zeit später in Mühlacker festnehmen.

Quelle: Truth24.net

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