Mrz 01

Ehemann beendet Beziehungsstreit und sticht auf seine 17-jährige Ehefrau ein

Offenbar war der Bruder auch bei der Tat beteiligt gewesen. (Symbolbild)

Ulm – Durch einen Messerstich in den Oberkörper ist in Laupheim eine junge Frau lebensgefährlich verletzt worden. Die Polizei ging am Mittwoch von einer Beziehungstat aus.

Verdächtigt werden der 34 Jahre alte syrische Ehemann der 17-Jährigen sowie deren 20 Jahre alter Bruder. Die Frau und ihr Bruder stammen aus Libyen. Die beiden Männer seien nach der Tat verschwunden. Ermittelt wird wegen versuchter Tötung.

Den Angaben zufolge war die junge Frau am Dienstagabend in einer Wohnung niedergestochen worden.

Dort hätten sich neben dem Opfer und den Tatverdächtigen weitere Angehörige aufgehalten. Gegen 21.30 Uhr sei bei der Polizei ein Notruf eingegangen.

Der Rettungsdienst brachte die lebensgefährlich verletzte Frau in eine Klinik. Das Messer wurde am Tatort gefunden. Die Polizei bat um Hilfe bei der Fahndung.

Fotos: 123RF

Quelle: Tag24

Mrz 01

In Bredeney sollen Kinder mehrere Bankkunden bedrängt und mindestens in einem Fall bestohlen haben.

Foto: Radio Sauerland

In Bredeney sollen Kinder mehrere Bankkunden bedrängt und mindestens in einem Fall bestohlen haben.

Zwei Männer haben sich bei der Polizei gemeldet. Einer hatte am Freitagmittag an der Bredeneyer Straße Geld abgehoben. Zwei Jugendliche lenkten ihn daraufhin ab, ein zehn-bis zwölfjähriger Junge griff sich das Bargeld. Die Kinder flüchteten in Richtung Gleisschleife. Ebenfalls am Freitagmittag hob der zweite Mann Geld an einem anderen Geldautomaten an der Bredeneyer Straße ab. Hier erschienen offenbar dieselben Kinder und versuchten dem Mann Geldkarte und Bargeld abzunehmen.

Beschreibung laut Polizei: Der zehn- bis zwölfjährige Junge trug eine graue Jogginghose, eine graue Daunenjacke mit hellem Kapuzenoberteil und war schlank. Die beiden Älteren (Junge / Mädchen) werden beschrieben als zirka 150-160 cm groß und schlank, hatten kurze schwarze Haare und waren dunkel gekleidet. Zudem sollen alle drei südländisch ausgesehen haben.

Quelle: radioessen

Mrz 01

Bochumer (30) mit Taschenmesser bedroht: Überfall direkt an U-Bahn Station

In Bochum wurde am Sonntagabend ein 30-Jähriger an der U-Bahn-Station Archäologiemuseum ausgeraubt. (Symbolbild), Foto: imago/Agentur54Grad

  • Überfall an U-Bahn-Station Archäologiemuseum
  • 30-Jähriger mit Messer bedroht und ausgeraubt
  • Bochumer (30) kann sich wehren

Bochum. Am Sonntagabend gegen 19 Uhr ist ein Bochumer (30) an der U-Bahn Station Archäologiemuseum ausgeraubt worden: Der Bochumer war gerade am Europaplatz neben dem Fahrstuhl, als ihn ein unbekannter Mann ansprach.

Räuber bedroht Bochumer (30) mit Taschenmesser

Schnell wurde die Stimmung aggressiv und der Unbekannte bedrohte den Bochumer (30) mit einem Taschenmesser. Der Räuber drängte ihn immer weiter in eine Ecke und zog ihm dann zwei Handys aus der Hosentasche.

30-Jähriger wehrt sich und schubst Räuber

Doch der Täter hatte seine Rechnung bis dahin ohne den 30-Jährigen Bochumer gemacht: Der setzte sich zur Wehr und schubste den Unbekannten von sich weg. Mit diesem Ruck konnte der Bochumer sich aus seiner misslichen Lage befreien.

Der Täter rannte kurz danach mit seiner Beute in Richtung Kreuzkirche davon.

Hast du den Täter gesehen?

Jetzt sucht die Polizei den Täter: Hast du ihn gesehen? Der Unbekannte soll südländisch aussehen und zwischen 25 und 30 Jahren alt sein. Außerdem soll der Täter zwischen 1,70 Meter und 1,85 Meter groß und sehr schlank sein.

Zwei weitere Täter vor Ort

Dazu soll er einen dunklen Vollbart getragen und völlig ohne Akzent Deutsch gesprochen haben. Zwei weitere Täter sollen sich während des Überfalls im Hintergrund aufgehalten haben.

Solltest du den Überfall beobachtet haben und der Polizei helfen können, melde dich unter der 02323/950-8505 bei ihnen.

Quelle: DerWesten

Mrz 01

Urteil gefallen! Lebenslange Haft für Attentäter von Hamburg

Bei dem Attentat starb ein 50-Jähriger, sechs weitere Menschen wurden verletzt.

Hamburg – Das Urteil ist gefallen! Der Attentäter von Hamburg, Ahmad A., muss lebenslang hinter Gittern. Das entschied das Hanseatische Landesgericht am Donnerstagmorgen.

Das Gericht sprach den Palästinenser des Mordes sowie des versuchten Mordes und der gefährlichen Körperverletzung in sechs Fällen schuldig. Außerdem wurde eine besondere Schwere der Schuld festgestellt. Eine vorzeitige Entlassung aus der Haft nach 15 Jahren wird dadurch erschwert.

Am 28. Juli 2017 war der heute 27-Jährige in einem Edeka-Markt im Stadtteil Barmbek mit einem Messer auf mehrere Menschen losgegangen. Ein 50-Jähriger wurde dabei erstochen, sechs Menschen wurden teilweise schwer verletzt.

Der abgelehnte Asylbewerber hatte die schreckliche Tat gestanden. Wie die Bundesanwaltschaft laut Focus berichtet, wollte er so viele Christen mit heller Hautfarbe töten, wie nur möglich.

Der geständige Täter wurde zu einer lebenslangen Haft verurteilt.
Der geständige Täter wurde zu einer lebenslangen Haft verurteilt.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Feb 28

Schon wieder ein Überfall mit Messern im Sahlkamp

Bereits zum zweiten Mal innerhalb weniger Tage haben bewaffnete Räuber Personen an der Stadtbahnhaltestelle Alte Heide überfallen.
Quelle: Uwe Dillenberg

Bereits zum zweiten Mal binnen weniger Tage hat eine Gruppe bewaffneter Räuber junge Menschen am Sahlkamp in Hannover überfallen. Sie bedrohten ihre Opfer mit Messern und erbeuteten Bargeld sowie Zigaretten. Einen ähnlichen Fall gab es zuletzt am Freitagabend.

Im Sahlkamp sind am Montagabend vier junge Menschen im Alter von 19 und 20 Jahren überfallen worden. Eine etwa achtköpfige Gruppe bedrohte ihre Opfer gegen 19.10 Uhr an der General-Wever-Straße mit Messern. Nachdem die Vierergruppe an der Haltestelle Alte Heide aus einer Stadtbahn gestiegen waren, forderten die Täter Handys sowie Bargeld. Zwei der Opfer konnten noch in Richtung Langenforther Straße flüchten, doch die anderen beiden überreichten den Angreifern Zigaretten und Geld. „Bei dem Überfall erlitt ein 20-Jähriger leichte Verletzungen“, sagt Polizeisprecher Philipp Hasse. Anschließend flohen die Räuber, eine sofortige Fahndung verlief erfolglos.

Sowohl der Tathergang als auch die Beschreibung der Täter ähneln stark  einem weiteren Überfall im Sahlkamp am vergangenen Freitag. Eine vier- bis fünfköpfige Gruppe mit Messern und einem Baseballschläger hatte gegen 18.45 Uhr zwei 16-Jährige überfallen – ebenfalls an der Stadtbahnhaltestelle Alte Heide. Die Täter erbeuteten ein Fahrrad und Bargeld, ein 16-Jähriger wurde beim Überfall leicht verletzt. Die Räuber konnten bislang nicht gefasst werden. „Wir prüfen, ob die Taten zusammenhängen und es sich um die selbe Gruppe handelt“, sagt Behördensprecher Hasse.

Sowohl die Opfer von Freitag als auch von Montag schätzen das Alter der Angreifer auf 16 bis 19 beziehungsweise 20 Jahre. In beiden Fällen waren sie von südländischer Erscheinung, trugen schwarze Kleidung und Baseballcaps. Die Opfer von Montag beschreiben die Angreifer zudem als 1,70 bis 1,80 Meter groß. „Einer trug eine Brille“, sagt Hasse. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter der Telefonnummer (05 11) 109 27 17.

Quelle: Hannoversche Allgemeine

Feb 28

Welches Urteil erwartet Hamburger Messerstecher?

In dieser Hamburger Edeka-Filiale stach Ahmad A. auf seine Opfer ein.

Hamburg – In einem Hamburger Supermarkt nimmt ein abgelehnter Asylbewerber im Sommer 2017 ein Messer aus einer Auslage und sticht auf nichts ahnende Opfer ein. Ein Mann stirbt. Laut Anklage hatte die Tat einen islamistischen Hintergrund. Nun wird das Urteil gesprochen.

Der Angriff in einer Hamburger Edeka-Filiale kommt aus dem Nichts: Mit voller Wucht rammt Ahmad A. einem Kunden ein Küchenmesser in den Oberkörper. Der 50-Jährige stirbt noch am Tatort. Auf seinem Weg sticht der Attentäter auf einen weiteren Mann im Supermarkt und fünf Passanten auf einer belebten Einkaufsstraße ein. Sie erleiden zum Teil schwere Verletzungen. Das sei Gottes Wille gewesen – so erklärt A. seine Tat vom 28. Juli 2017 später einem psychiatrischen Gutachter.

Die Bundesanwaltschaft ist überzeugt, dass das Verbrechen im Stadtteil Barmbek islamistisch motiviert war und fordert lebenslange Haft für den 27-Jährigen. Am Donnerstag will das Hanseatische Oberlandesgericht ein Urteil sprechen.

Nach Meinung von Anklage und Nebenklage hat sich Ahmad A. des Mordes sowie versuchten Mordes und der gefährlichen Körperverletzung in sechs Fällen schuldig gemacht hat. Der Angreifer habe heimtückisch und aus niedrigen Beweggründen gehandelt. Es sei zudem die besondere Schwere der Schuld festzustellen.

Dann wäre eine vorzeitige Haftentlassung nach 15 Jahren rechtlich zwar möglich, in der Praxis aber so gut wie ausgeschlossen.

Im Prozess bat der 27-Jährige seine Opfer jetzt um Verzeihung.
Im Prozess bat der 27-Jährige seine Opfer jetzt um Verzeihung.

In den sechs bisherigen Verhandlungstagen hat der Staatsschutzsenat versucht herauszufinden, wie der nicht vorbestrafte Angeklagte – den Zeugen als nett, hilfsbereit und intelligent beschrieben – zu einem so grausamen Verbrechen fähig sein konnte.

Was hat den Mann, den die Anklage für voll schuldfähig hält, angetrieben? Dazu hat Ahmad A. in seinem Geständnis nur wenig gesagt, keine Nachfragen erlaubt.

Rückblende: Der Palästinenser wird 1991 in Saudi-Arabien geboren, später lebt die Familie in Gaza. Die Eltern sind Muslime, aber nicht streng gläubig. Ahmad A. macht Abitur, beginnt ein Studium der Zahnmedizin. Doch das westliche Leben fasziniert ihn – 2008 macht er sich auf den Weg nach Europa.

Nach mehreren Stationen kommt er 2015 nach Hamburg. „Er wollte sein Studium als Zahnarzt abschließen und eine Praxis eröffnen“, berichtet ein Freund im Prozess. Doch auch in Deutschland kann er nicht bleiben, sein Asylantrag wird Ende 2016 abgelehnt. Weil Papiere fehlen, verzögert sich die Ausreise.

„Erst in Deutschland nahm sein Glaube radikalere Züge an“, erklärt die Vertreterin der Bundesanwaltschaft, Yasemin Tüz, in ihrem Plädoyer.

Nach der Tat legte Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz Blumen vor dem Supermarkt ab.
Nach der Tat legte Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz Blumen vor dem Supermarkt ab.

Der Angeklagte verändert sich, sein Verhalten ist wechselhaft. „Ein Mann mit zwei Gesichtern“, sagt der Freund. Ein Ex-Mitbewohner berichtet, mal habe Ahmad A. von der Freiheit in Deutschland geschwärmt, sich westlich gekleidet und Drogen konsumiert – dann wieder habe er ein weißes Gewand getragen, sich ganz dem Glauben zugewandt und Bekannte als „Hunde“ beschimpft. In einem Flüchtlingscafé hält Ahmad A. eine als bedrohlich empfundene Rede.

Die Behörden erhalten Warnungen. Sie seien teilweise nicht schnell und nicht gründlich genug mit Hinweisen auf die psychische Instabilität des Täters und seine Hinwendung zum radikalen Islam umgegangen, sagt Innensenator Andy Grote (SPD) zwei Wochen nach der Tat im Innenausschuss der Hamburgischen Bürgerschaft.

Eine besondere Rolle spielte laut Bundesanwaltschaft für Ahmad A. der im Juli eskalierte Konflikt zwischen muslimischen Gläubigen und israelischen Sicherheitskräften um den Tempelberg in Jerusalem. Er habe die Zugangsbeschränkungen zur Al-Aksa-Moschee als ungerecht und unerträglich empfunden. Auch Deutschland sei aus seiner Sicht dafür mitverantwortlich gewesen.

Daher sollten deutsche Staatsangehörige christlichen Glaubens gleichsam als Sühne sterben, heißt es. „Er gab Gott ein dahingehendes Versprechen“, sagt der zweite Anklagevertreter im Prozess, Ulrich Kleuser. „Er hat wahllos Opfer ausgesucht und willkürlich auf sie eingestochen.“

Kurz nach der Bluttat nennt sich Ahmad A. in einer Vernehmung selbst Terrorist, bedauert, dass er nicht noch mehr Menschen töten konnte. Nach Angaben der Anklage sympathisierte er zwar mit dem Islamischen Staat, war aber kein Mitglied der Terrormiliz.

Zunächst wirkt der 27-Jährige im Prozess teilnahmslos. Mit starrem Gesichtsausdruck verfolgt er die Schilderungen der Opfer, streicht sich immer wieder durch seinen dichten Bart. Kein Wort der Reue ist zu hören – bis zum Tag der Plädoyers. Er erscheint frisch rasiert, senkt den Blick, als die Anklage seine Taten noch einmal schildert. In seinem letzten Wort bittet er die Opfer um Verzeihung. Der Verteidiger betont, sein Mandant sei heute ein anderer Mensch.

Fotos: dpa/Daniel Reinhardt, dpa/Markus Scholz, dpa/Paul Weidenbaum

Quelle: Tag24

Feb 28

Mann soll Frau nach Disko vergewaltigt haben

Sie wollte nur nach Hause gehen und wurde stattdessen vergewaltigt (Symbolbild).

Traunstein/Kempten – Ein 34-jähriger Asylbewerber steht seit Montag im bayerischen Traunstein vor Gericht. Ihm wird von der Staatsanawaltschaft nicht nur eine Vergewaltigung zur Last gelegt, sondern noch zwei weitere Fälle der versuchten Vergewaltigung.

Der Mann, der im Gazastreifen geboren wurde, soll im April 2016 sein Opfer überfallen haben, das gegen 5 Uhr morgens auf dem Weg von einer Disco nach Hause war. Dabei nutzte er es wohl aus, dass die Frau nach einem Schlaganfall bewegungseingeschränkt war.

Bereits fünf Monate zuvor soll der Täter versucht haben, eine Frau auf dem Parkplatz eines Lokals in Traunstein zu vergewaltigen. Doch sein Opfer wehrte sich erfolgreich und konnte ihn vertreiben, ehe Schlimmeres passieren konnte.

Im November 2016 soll der Asylbewerber wieder versucht haben, eine Frau zu vergewaltigen. Diesmal überfiel er eine Joggerin in Kempten, die sich jedoch mit aller Kraft erfolgreich gegen den Mann wehrte.

Erst nach einer Personenkontrolle in einem Zug im Allgäu kamen ihm die Ermittler auf die Spur. Eine DNA-Unterschung gab erste Hinweise auf seinen Vergewaltigungsversuch in Kempten.

Der Prozess am Landgericht Traunstein ist auf drei Tage angesetzt, berichtet der „BR„. Am 13. März soll das Urteil gegen den Asylbewerber fallen.

 

Quelle: Tag24

Feb 28

Iraker soll Frau in Frankenberg mit Messer angegriffen haben

Rubriklistenbild: © picture alliance / Friso Gentsch

Marburg/Frankenberg. Ein 26-jähriger Iraker steht seit gestern vor dem Marburger Landgericht. Dem Mann wird vorgeworfen, im April 2017 bei einem Besuch des Kreis-Fachdienstes Soziale Angelegenheiten in Frankenberg mit einem Messer auf eine Mitarbeiterin losgegangen zu sein.

Der 26-Jährige streitet ab, das Messer gegen die Frau gerichtet zu haben. Vielmehr habe er damit gedroht, sich selbst zu verletzen. Seine Absicht sei nie gewesen, die Frau zu verletzten oder zu töten.

Das wirft ihm die Staatsanwaltschaft aber vor, die Anklage lautet versuchter Totschlag. Nur das Eingreifen eines anwesenden Dolmetschers und einer Kollegin sowie die schnelle Reaktion der Landkreis-Mitarbeiterin habe Schlimmeres verhindert. Die Frau bestätigte vor Gericht, dass der Iraker mit dem erhobenen Messer auf sie zugegangen sei und sie schon vorher verbal bedroht habe. Grund für die Wut des Angeklagten sei gewesen, dass er nur eine Aufenthaltserlaubnis für ein Jahr erhalten habe, statt wie gewünscht für drei Jahre.

Der Angeklagte dagegen behauptete, er sei zum Amt gegangen, um Ausweispapiere zurückzufordern, da er zurück in den Irak wolle. Die Landkreis-Mitarbeiterin habe ihm aber mehrfach gesagt, sie könne ihm nicht helfen. Er habe mit der Drohung gegen sich selbst die Rückgabe der Unterlagen veranlassen wollen.

Quelle: hna

Feb 28

Einbrecher im Stöckheimer Zoo

Ersten Feststellungen zufolge wurde nichts entwendet. Foto: André Ehlers

Braunschweig. Über einen aufgebrochenen Seiteneingang gelangten in der Nacht zum Sonntag nach Polizeiangaben Einbrecher auf das Gelände des Zoos in Stöckheim. Hier demontierten sie einen in mehreren Meter Höhe installierten Lichtstrahler, brachen ein Fenster auf und gelangten so in ein Büro.

Zudem schlugen sie eine Scheibe zum Café ein und durchwühlten auch hier die Räume.

Ersten Feststellungen zufolge wurde nichts entwendet. Die Tat dürfte sich zwischen 22 und 23.30 Uhr am späten Samstagabend ereignet haben.

Mitarbeitern waren Mitte der vergangenen Woche drei südländisch aussehende Männer aufgefallen, die sich nur kurz auf dem Gelände aufgehalten hatten. Diese verdächtigen Besucher waren mit einem himmelblauen PKW der Golf-Klasse mit Hamburger (HH) Kennzeichen
gekommen Hinweise bitte an die Polizei, 0531/476 2516.

Quelle: regionalbraunschweig

Feb 27

46-Jähriger zeigt minderjährigen Mädchen seinen erigierten Penis

Der Mann zeigte sein Glied und stimulierte dieses in der Öffentlichkeit (Symbolbild).

Langen – Ein 46 Jahre alter Mann hat nach Überzeugung eines Gerichts drei minderjährige Mädchen sexuell belästigt.

Das Amtsgericht Langen sprach den anerkannten Asylbewerber aus Dreieich am Montag schuldig, wie die Offenbach Post (OP) berichtet. Demnach traf der 46-Jährige im Juli 2016 am Bahnhof Dreieich-Buchschlag auf die damals minderjährigen Mädchen.

Diese belästigte er mit „obszönen, Geschlechtsverkehr simulierenden Gesten“, schreibt die OP. Hinzu kam demnach Exhibitionismus: Der Pakistaner zeigte seinen erigierten Penis und stimulierte diesen.

Wie es in dem Bericht weiter heißt, ließen die „widerspruchsfreien und detailreichen Zeugenaussagen“ keinen Zweifel an der Schuld des 46-Jährigen zu, auch wenn der Mann bis kurz vor Schluss des Prozesses die ihm zur Last gelegte exhibitionistische Handlung bestritt.

Der Asylbewerber wurde zu einer Geldstrafe in Höhe von 90 Tagessätzen verurteilt.

Fotos: 123RF

Quelle: Tag24

Ältere Beiträge «

» Neuere Beiträge

Close