Feb 15

Nach Spiel mit Identitäten: Krimineller Asylbewerber in Abschiebehaft

Der 43-jährige Tunesier wurde von der Polizei festgenommen. Demnächst soll er dann abgeschoben werden. (Symbolbild)

Dresden/Berlin – Ein am Wochenende in Berlin festgenommener abgelehnter Asylbewerber aus Sachsen befindet sich nun in Abschiebehaft. Einem entsprechenden Antrag habe das Berliner Amtsgericht Tiergarten am Montagabend zugestimmt, teilte die sächsische Landesdirektion am Dienstag in Dresden mit.

Der Tunesier, der des Drogenhandels beschuldigt wird und gegen den in Sachsen bereits ein Abschiebeverfahren lief, war untergetaucht, nachdem er Anfang Dezember in Berlin zunächst festgenommen, dann aber wieder auf freien Fuß gesetzt worden war (TAG24 berichtete).

Nach der Entscheidung des Haftrichters am Amtsgericht Tiergarten sei der Mann in eine „der in Deutschland verfügbaren Abschiebehaftanstalten“ gebracht worden, sagte ein Sprecher der Landesdirektion, ohne Einzelheiten zu nennen. Derzeit gibt es solche Hafteinrichtungen nur im Westen Deutschlands. Ein in Dresden geplantes Abschiebegefängnis befindet sich noch im Bau.

Der Tunesier, der sich laut Berliner Polizei mehr als 20 Alias-Namen zugelegt hatte, war zwischenzeitlich als möglicher sogenannter Gefährder bezeichnet worden. Diesbezüglich lägen den Ermittlungsbehörden jedoch keine Erkenntnisse vor, hieß es in Dresden.

Fotos: dpa (Symbolbild)

Quelle: Tag24

Feb 15

Nasenbruch nach Kopfnuss: Gruppe attackiert und verletzt 25-Jährigen in Jena

Die Gruppe beschäftigte die Polizei bereits mehrfach in jüngster Vergangenheit. Symbolfoto: Patrick Seeger

Ein junger Mann ist vor dem McDonalds in Jena laut Polizei von acht Personen angegriffen worden. Durch einen Kopfstoß wurde dem Opfer die Nase gebrochen. Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung.

Jena. Wie die Polizei mitteilte, wollte sich der 25-Jährige am Montagabend gegen 18 Uhr in einem Schnellrestaurant am Ernst-Abbe-Platz etwas zu Essen kaufen, als er von einer Gruppe junger Männer angepöbelt und verbal bedrängt wurde.

Als er das Restaurant durch den Hintereingang verlassen wollte, wurde der 25-Jährige auf dem Campus erneut von der Gruppe bedrängt. Sie umschlossen den jungen Mann. Ein 17-jähriges Gruppenmitglied habe ihm dann unvermittelt einen Kopfstoß gegeben und ihm damit die Nase gebrochen.

Anschließend flüchteten die jungen Männer. Zeugen, die die Auseinandersetzung beobachtet haben, informierten umgehend die Polizei. Die Beamten nahmen die Ermittlungen in der näheren Umgebung auf und konnten die Angreifer aufgrund der Personenbeschreibungen ausfindig machen. Bei ihnen soll es sich um acht Personen im Alter von 17 bis 26 Jahren handeln, die aus Syrien, dem Irak und Afghanistan stammen. Die Gruppe beschäftigte die Polizei bereits mehrfach in jüngster Vergangenheit. Auch an diesem Abend traten die jungen Männer bei der Personenüberprüfung lautstark und aggressiv auf, so die Polizei.

Der Vorfall stellt laut Strafgesetzbuch keine einfache, sondern eine gefährliche Körperverletzung dar, da sie gemeinschaftlich handelnd durch mehrere Personen begangen wurde.

Quelle: jena.otz

 

Feb 14

Rettungssanitäter (23) am Boden liegend zusammengeschlagen

Der Sanitäter musste verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. (Symbolbild)

Bonn-Swisttal – Bei einem Rettungseinsatz während einer Karnevalsfeier in Swisttal bei Bonn ist ein Rettungssanitäter von mehreren Unbekannten attackiert und verletzt worden.

Der 23-jährige Sanitäter wurde am späten Montagabend zu einem Einsatz an einer Schule auf dem Blütenweg gerufen.

Dort soll er von vier Männern mit osteuropäischem Akzent bedrängt und angegriffen worden sein. Die Unbekannten hätten zunächst versucht, dem 23-Jährigen eine brennende Zigarette an den Kopf zu drücken. Dann wurde er geschubst und geschlagen, teilte die Polizei Bonn am Dienstag mit.

Als der Sanitäter auf den Boden stürzte, traten die Unbekannten auf ihn ein und liefen davon. Der verletzte 23-Jährige wurde von einer weiteren Rettungswagenbesatzung vor Ort versorgt und mit Verletzungen im Oberkörper- und Kopfbereich zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die von der alarmierten Polizei eingeleiteten Fahndungs- und Ermittlungsmaßnahmen führten bislang nicht zur Festnahme der Unbekannten. Die Polizei Bonn bittet um Hinweise. Gesucht werden vier männliche Personen mit osteuropäischem Akzent. Haupttäter: circa 23 Jahre alt schmale Statur Bartträger. TAG24 bleibt dran…

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Feb 14

17-Jährige von Mann in Regionalbahn sexuell belästigt

Erfurt/Mühlhausen – Eine beschauliche Zugfahrt durch Thüringen endete für eine Jugendliche in einem Horror-Erlebnis.

Wie die Bundespolizei am Mittwoch mitteilte, sei die 17-Jährige in der Regionalbahn zwischen Erfurt und Mühlhausen belästigt worden.

Gegen 17.40 Uhr näherte sich plötzlich ein Mann der jungen Frau und umarmte diese gegen ihren Willen. Doch damit noch nicht genug. Plötzlich hielt er sie fest und küsste sie. Als die Bahn in Mühlhausen ankam, konnte die Polizei mehrere Tatverdächtige feststellen.

Bei diesen handelt es sich laut eines Polizeisprechers um sechs Männer mit nordafrikanischer Herkunft. Sie sind zwischen 20 und 33 Jahren alt. Gegen die Männer wurde ein Strafverfahren wegen sexueller Belästigung eingeleitet.

Zeuge die diese Tat beobachtet haben, könne sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 0361/65983-0 melden.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Feb 14

Brand in Gefängnis! Camping-Vergewaltiger soll Feuer gelegt haben

Die Justizvollzugsanstalt Ossendorf.

Köln/Ossendorf – Der Vergewaltiger einer jungen Camperin in der Siegaue bei Bonn ist bei einem Feuer in seiner Zelle in der Justizvollzugsanstalt (JVA) Köln schwer verletzt worden.

Wie ein Sprecher der Polizei sagte, konnten die Flammen gelöscht werden. Brandermittler sollten den Brandort untersuchen und die Ursache für das Feuer herausfinden.

Der Mann war im Oktober wegen besonders schwerer Vergewaltigung und räuberischer Erpressung zu elfeinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Der 31-Jährige schlitzte nachts das Zelt eines jungen Paares auf, bedrohte das Paar aus dem Raum Freiburg mit einer Astsäge und vergewaltigte die damals 23-Jährige. (TAG24 berichtete).

Der stellvertretende Leiter der JVA Köln, Wolfgang Schriever, sagte, es sei in der Nacht Rauch aus der Zelle des Gefangenen bemerkt worden. Bei dem Feuer in der Zelle sei der 31-Jährige so schwer verletzt worden, dass er am frühen Morgen operiert werden musste. Schriever zufolge sind 30 Prozent seiner Haut verbrannt.

Nach BILD-Informationen wurde der Brand absichtlich gelegt. Der Täter soll der Siegauen-Vergewaltiger Eric X. (31) gewesen sein.

Der 31-Jährige liegt nun im künstlichen Koma. Die beiden anderen Verletzten sind Wärter der JVA Ossendorf. Sie erlitten Rauchgasvergiftungen.

Der Angeklagte Eric X. (l) wurde für die Vergewaltigung einer Camperin in Troisdorf bei Bonn zu einer Haftstrafe von elf Jahren und sechs Monaten verurteilt worden.
Der Angeklagte Eric X. (l) wurde für die Vergewaltigung einer Camperin in Troisdorf bei Bonn zu einer Haftstrafe von elf Jahren und sechs Monaten verurteilt worden.

Quelle: Tag24

Feb 13

Berliner Schulen starten Türkisch-Unterricht für Erstklässler

Der Senat will damit eine Alternative zum teils erzkonservativen Unterricht des türkischen Generalkonsulats an Berliner Grundschulen bieten.

Wie der RBB berichtet, wird an 20 Berliner Grundschulen ab Montag Türkisch-Unterricht für Erst- bis Drittklässler angeboten. Berliner Lehrer unterrichten zwei Stunden pro Woche türkischstämmige Schüler in ihrer Muttersprache.

Hintergrund: Bisher wurde dies vom türkischen Generalkonsulat übernommen, mit Lehrern, die von der Erdogan-Regierung entsandt wurden. Nach Beschwerden von Eltern, diese Art von Unterricht sei teilweise „erzkonservativ, nationalistisch und reaktionär“, reagierte Bildungssenatorin Sandra Scheeres.

Mit dem neuen Angebot soll „ein Signal für Familien mit Migrationshintergrund gesetzt werden, dass deren Herkunftskultur und -sprache auch in Deutschland anerkannt und wertgeschätzt werde“, sagte die Senatorin.

Laut RBB nehmen diese Schulen an dem neuen Programm teil:

Mitte

• Grundschule am Koppenplatz
• Gustav-Falke-Grundschule
• Humboldthain-Grundschule
• Anna-Lindh-Grundschule
• Erika-Mann-Grundschule
• Moabiter-Grundschule
• Kurt-Tucholsky-Grundschule
• Carl-Bolle-Grundschule

Neukölln

• Karlsgarten-Schule
• Bruno-Taut-Schule
• Konrad-Agahd-Schule
• Schule am Regenweiher

Charlottenburg-Wilmersdorf

• Schinkel-Grundschule
• Ludwig-Cauer-Grundschule
• Grunewald-Grundschule
• Mierendorff-Grundschule
• Helmuth-James-von-Moltke-Grundschule

Friedrichshain-Kreuzberg

• Otto-Wels-Grundschule
• Nürtingen-Grundschule

Tempelhof-Schöneberg

• Maria-Montessori-Grundschule

Berliner Grundschüler schlecht in Deutsch und Mathematik

Berliner Grundschüler haben in den Fächern Deutsch und Mathematik erhebliche Defizite. Das ergab der Vergleichstest Vera, bei dem im vergangenen Jahr gut 24.000 Schüler der dritten Klasse mitmachten. Demnach erfüllt fast die Hälfte der Schüler (48 Prozent) bei der Rechtschreibung nicht einmal die Mindestanforderungen. Sie wurden der „Kompetenzstufe 1” zugeordnet. Ein optimales Ergebnis und damit „Kompetenzstufe 5” erreichten 18 Prozent der Schüler.

Beim Lesen lagen 30 Prozent der Drittklässler unter dem Mindeststandard, in der Mathematik 19 Prozent (Muster & Strukturen) beziehungsweise 36 Prozent (Größen & Messen). Schüler mit nichtdeutscher Muttersprache schnitten in allen Kategorien schlechter ab als Schüler mit deutscher Muttersprache.

Veröffentlicht wurden die Ergebnisse des Vergleichstests, den es bundesweit gibt, von der Bildungsverwaltung auf Druck des SPD-Abgeordneten Joschka Langenbrinck, der mehrere parlamentarische Anfragen dazu stellte. Als erstes Medium berichtete der „Tagesspiegel” am Montag.

Quelle: BZ

Feb 13

Zivilcourage verhindert Vergewaltigung an Bahnhof

Eine 18 Jahre alter Mann wollte eine 19-Jährige vergewaltigen. Verhindert wurde dies von einer dritten Person (Symbolbild).

Hamburg – Durch ihr mutiges Eingreifen hat eine junge Frau am Wochenende in Hamburg eine Vergewaltigung verhindert.

Am S-Bahn-Haltepunkt Jungfernstieg wurde in der Nacht zum Sonntag gegen Mitternacht eine 19 Jahre alte Frau von einem 18-Jährigen belästigt. Zeugen berichten, dass der Mann seinem Opfer bis zu einem Treppenabgang folgte, ihr anschließend in die Jacke grifff, an der Brust herumfummelte, ihr gleichzeitig die Hose öffnete und die Frau auch am Hals küsste.

Obwohl die 19-Jährige lautstark „Nein“ sagte und ihn bat, aufzuhören, ließ der Angreifer nicht von ihr ab. Der Vorfall wurde von einer 17-Jährigen beobachtet, die den Herrn aufforderte, damit aufzuhören. Daraufhin fluchte der Mann eine üble Beleidigung und suchte das Weite, teilte die Bundespolizei mit.

Über eine Notrufsäule alarmierten Helferin und die Geschädigte die Bundespolizei. Eine ärztliche Vorsorgte lehnte sie jedoch ab. Derweil nahmen Polizeibeamte mit Diensthunden die Fahndung nach dem männlichen Tatverdächtigen auf und nahmen den Mann in der Straße Ballindamm vorläufig fest.

Gegen den Afghanen, der jegliche Aussage verweigerte, wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Der Asylbewerber musste nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen werden. Die Ermittlungen übernimmt nun die Bundespolizeiinspektion Hamburg.

Fotos: 123RF (Symbolbild)

Quelle: Tag24

Feb 13

Erneut Tumulte unter Asylbewerbern in Einrichtungen

In Bayern gab es Auseinandersetzungen unter Asylbewerbern.

Weiden/Nabburg – Samstagnacht kam es in einer Asylbewerberunterkunft in Weiden zu einer „Auseinandersetzung zweier dort untergebrachter Völkergruppen“, schreibt die Polizei.

Der Grund für die Streitigkeiten, konnte durch die eingesetzten Polizeibeamten vor Ort wegen Sprachproblemen nicht geklärt werden.

In den Räumen der Weidener Einrichtung sah es jedoch schlimm aus. Sämtliche Pfannen, Töpfe und andere Küchenutensilien sind offenbar umhergeflogen. Als jegliches Kochgeschirr „verschossen“ war, setzten zwei Bewohner ihre Unstimmigkeiten mit ihren Fäusten fort.

Die beiden zeigten sich gegenseitig wegen Körperverletzung an und müssen der Polizei aufgrund ihres Verhaltens in den kommenden Tagen nochmals Rede und Antwort stehen, teilt die Polizei mit.

Auch in Nabburg gingen zwei afghanische Asylbewerber am Samstagnachmittag in der Küche der Asylunterkunft aufeinander los. Auch hier waren Bratpfanne und Co. im Einsatz und später die Polizei. Ein Beteiligter verständigte den Notruf und rief die Polizeieinsatzzentrale.

Die Polizeikräfte mussten die Streitenden nicht mehr trennen. Sie wurden bereits von Sanitätern versorgt. Sie bluteten und waren leicht verletzt. Es handelte sich um 22 bzw. 26 Jahre alten Männer, die vom BRK versorgt und ins Krankenhaus eingeliefert wurden.

Die Streitursache wird noch geklärt. Es gibt Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung.

Fotos: dpa (Symbolbild)

Feb 13

Sex-Täter öffnet vor Frau seine Hose, doch die ist Polizistin

Die Frau saß auf einer Parkbank, als der Täter zuschlug. (Symbolbild/Fotomontage)

Frankfurt – Der nach mehreren sexuellen Übergriffen in der Nähe der Frankfurter Universität gefasste Verdächtige ist einer verdeckten Ermittlerin ins Netz gegangen.

Der 28-Jährige sei am vergangenen Samstag festgenommen worden, teilte der Frankfurter Vize-Polizeipräsident Walter Seubert am Montag mit. Gegen den Mann sei am Sonntag Haftbefehl wegen sexueller Nötigung erlassen worden.

Der Mann habe sich einer Polizistin genähert, die in zivil unterwegs gewesen sei. Auf einer Parkbank habe er ihr gegenüber sexuelle Andeutungen gemacht und seine Hose geöffnet.

Dann habe sich die Frau als Polizistin zu erkennen gegeben. Eine Speichelprobe von ihm habe Übereinstimmungen mit einem der Fälle ergeben.

Seit Oktober waren in drei Fällen Frauen jeweils gegen Mitternacht in derselben Straße angegriffen worden.

Nach mehreren sexuellen Übergriffen in der Siolistraße haben die Ermittler einen Mann festgenommen.
Nach mehreren sexuellen Übergriffen in der Siolistraße haben die Ermittler einen Mann festgenommen.

Fotos: dpa/123RF, DPA

 

Quelle: Tag24

Feb 12

Jungfernstieg | 17-Jährige verhindert offenbar Vergewaltigung im S-Bahnhof


Ein junger Mann hat eine 19-Jährige im S-Bahnhof Jungfernstieg belästigt (Symbolbild). Foto: Roland Magunia

Ein 18-Jähriger bedrängt eine junge Frau am Jungfernstieg. Eine Zeugin greift beherzt ein und verhindert wohl Schlimmeres.

Hamburg. Sie hat sich selbst in Gefahr gebracht und eine 19-Jährige mutmaßlich vor einer Vergewaltigung bewahrt: Eine 17-Jährige griff beherzt ein, nachdem sie beobachtet hatte, wie eine junge Frau im S-Bahnhof Jungfernstieg massiv von einem Mann bedrängt wurde.

Das 19-jährige Opfer war am Sonnabend kurz vor Mitternacht von einem 18-Jährigen im Bahnhof bedrängt worden, beschrieb die Bundespolizei den Tathergang. Der junge Mann folgte der jungen Frau bis zu einem Treppenabgang am S-Bahnsteig, hielt sie fest, griff unter ihre Jacke, versuchte ihre Hose zu öffnen und küsste sie am Hals.

Polizei fasst Tatverdächtigen am Ballindamm

Die 19-Jährige wehrte sich und forderte den jungen Mann laut auf, von ihr abzulassen. Doch der brüllte, er wolle Geschlechtsverkehr und bedrängte sie weiter. „Eine Zeugin wurde auf den Fall aufmerksam und griff couragiert ein“, teilte die Bundespolizei weiter mit. Die 17-Jährige forderte den Heranwachsenden auf, von der jungen Frau abzulassen, was dieser zwar mit einer üblen Beleidigung quittierte, schließlich aber flüchtete.

Anschließend alarmierten die beiden jungen Frauen die Polizei über eine Notrufsäule am Bahnsteig. Aufgrund der detailreichen Beschreibung der Zeugin und des Opfers konnte eine Hundeführerstreife einen flüchtigen Tatverdächtigen am Ballindamm stellen und vorläufig festnehmen. Der Asylbewerber aus Afghanistan habe jegliche Aussage verweigert, gegen ihn wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet. Dann wurde er zunächst wieder entlassen.

Quelle: abendblatt

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