Feb 01

Gauck erschreckt Multikulti: Beschämendes Wegschauen bei islamischen Riten angeprangert

Credits: Wikipedia / Tobias Kleinschmidt

Der sonst Multikulti-Predigten-Abhalter Gauck macht eine interessante Kehrtwende: Die barbarischen Riten der Muslime sind so offensichtlich, dass der Ex- Präsident die Augen nicht weiter verschließen kann | Düsseldorf

Gauck hat vor der Uni Düsseldorf in einer Rede nun eine Kehrtwende vollzogen, auch bei ihm scheint das barbarische Verhalten der Muslime, insbesondere der zugewanderten Armutsflüchtlinge angekommen zu sein. Ob Vergewaltigungen von bettlägerigen Senioren, Gruppenvergewaltigungen von kleinen Kindern, oder der brutale Missbrauch von Säuglingen, Ehrenmorde, schlimmste Folterungen und vieles mehr sind leider Alltag in Deutschland. Truth24 veröffentlicht die wichtigsten Abschnitte der Rede.

„Einen großen Einfluss in der Integrationspolitik hat lange Zeit die Konzeption des Multikulturalismus gehabt: Was sich auch immer hinter den einzelnen Kulturen verborgen hat – Vielfalt galt als Wert an sich. Die Kulturen der Verschiedenen sollten gleichberechtigt nebeneinander existieren, für alle verbindliche westlich-liberale Wertvorstellungen wurden abgelehnt.

Ich verstehe, dass es auf den ersten Blick tolerant und weltoffen anmuten mag, wenn Vielfalt derart akzeptiert und honoriert wird. Wohin ein solcher Multikulturalismus aber tatsächlich geführt hat, das hat mich doch erschreckt. 

So finde ich es beschämend, wenn einige die Augen verschließen vor der Unterdrückung von Frauen bei uns und in vielen islamischen Ländern, vor Zwangsheiraten, Frühheiraten, vor Schwimmverboten für Mädchen in den Schulen.

Wenn Antisemitismus unter Menschen aus arabischen Staaten ignoriert oder mit Verweis auf israelische Politik für verständlich erklärt wird. Oder wenn Kritik am Islam sofort unter den Verdacht gerät, aus Rassismus und einem Hass auf Muslime zu erwachsen. Sehe ich es richtig, dass in diesen und anderen Fällen die Rücksichtnahme auf die andere Kultur als wichtiger erachtet wird als die Wahrung von Grund- und Menschenrechten?

Ja, es gibt Hass und Diskriminierung von Muslimen in unserem Land. Und sich diesem Ressentiment und dieser Generalisierung entgegenzustellen, sind nicht nur Schulen und Politik gefordert, sondern jeder Einzelne. Beschwichtiger aber, die kritikwürdige Verhaltensweisen von einzelnen Migranten unter den Teppich kehren, um Rassismus keinen Vorschub zu leisten, bestätigen Rassisten nur in ihrem Verdacht, die Meinungsfreiheit in unserem Land sei eingeschränkt. Und sie machen sich zum Verbündeten von Islamisten, die jegliche, auch berechtigte Kritik an Muslimen abblocken, indem sie sie als rassistisch verunglimpfen.

Quelle: Truth24.net

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Feb 01

Islamisten bedrohen Bundespolizisten vor eigener Wohnung – Hund rettet ihn

Ein Bundespolizist (Symbolbild). dpa/Armin Weigel/Symbolbild

Vertrauliches Dokument! Es ist der erste derartige Fall, der an die Öffentlichkeit kommt: Am 26. Januar soll ein Bundespolizist vor seiner Wohnung in Nordrhein-Westfalen von zwei Männern abgepasst worden sein, „die dem islamistischen Spektrum zuzuordnen“ sind.

Die Männer bedrohten ihn. Der Polizist floh in seine Wohnung – sein Hund habe die Männer angebellt und vertrieben, als diese ihm folgen wollten. Dieser Vorfall findet sich in einem vertraulichen Dokument, über das die „Bild“-Zeitung berichtet. Das Dokument wurde vom Bundespolizeipräsidium erstellt. Zwei Tage vor den Drohungen habe der Beamte einen Abschiebeflug mit 19 ausgewiesenen Afghanen nach Kabul begleitet.

Im Dokument gehen die Behörden genauer auf den Fall ein:

  • Die Männer bedrohten den Bundespolizisten angeblich mit den Worten: „Lass es, unsere Brüder nach Hause zu fliegen“
  • Sie seien mit einem schwarzen Mercedes Benz S-Klasse vorgefahren
  • Die Männer seien in ihrem „äußeren Erscheinungsbild dem islamistischen Spektrum“ zugeordnet gewesen: Sie sollen einen „Vollbart bis zum Brustbein“, „Pluderhosen (knöchelfrei)“ und lange Hemden getragen haben

Die Bundespolizisten, die mit Rückführungen nach Afghanistan betraut sind, sollen nun sensibilisiert werden. Der Staatsschutz ermittelt.

Quelle: focus

Feb 01

Wegen Europapolitik : Merkel gerät in eigener Fraktion in Erklärungsnot

Nicht nur Teile der SPD sind unzufrieden mit dem Ergebnis der Groko-Sondierungen. Kanzlerin Merkel muss sich in ihrer Fraktion für eine Passage des Papiers rechtfertigen.

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) gerät in ihrer eigenen Partei wegen ihrer Europapolitik in die Kritik. Wie Mitglieder der Unionsfraktion berichteten, fragte die CDU-Abgeordnete Elisabeth Winkelmeier-Becker in einer Sitzung am Dienstag nach der europapolitischen Passage im Sondierungspapier: Diese habe zu Unruhe bei den Wählern und an der Basis geführt. Sie zeigte sich besorgt, dass das Profil der Partei leiden könne. Zuvor hatte der CDU-Wirtschaftsrat die Mitglieder der Unionsfraktion ermahnt, in der Europapolitik nicht das Feld zu räumen und einer SPD zu folgen, die unter „proeuropäisch“ nurmehr Umverteilung in die Krisenländer verstehe.

Dabei bezog er sich auf eine Analyse des früheren EZB-Chefvolkswirts Otmar Issing in der F.A.Z. Der Wirtschaftsrat zitiert ihn in seinem Brief mit der Aussage: „Das Ergebnis der Sondierungsgespräche muss man als Abschied von der Vorstellung einer auf Stabilität gerichteten europäischen Gemeinschaft verstehen. Damit werden die Versprechen gebrochen, die man den Bürgern in Deutschland vor der Einführung des Euros gegeben hat.“ Merkel sagte in der Fraktion, sie habe den Gastbeitrag Issings gelesen. Sie schätze Issing sehr, wundere sich aber über den Inhalt seines Beitrags. Es handele sich um Vermutungen.

Hilfsprogramme für Krisenstaaten?

Im Sondierungspapier von Union und SPD heißt es unter anderem, man wolle den jetzigen Euro-Krisenfonds ESM zu einem Europäischen Währungsfonds (EWF) weiterentwickeln und diesen in Unionsrecht überführen. Das entspricht einer Forderung der EU-Kommission. Merkel sagte, sie werde nicht mitmachen, wenn der Währungsfonds als nachgeordnete Behörde unter der Kommission aufgebaut werden sollte. Derzeit ist der ESM als zwischenstaatliche, auf einem Vertrag der Eurostaaten beruhende Institution aufgebaut, deren Parlamente mit umfangreichen Kontrollrechten ausgestattet sind.

Nach Merkels Aussage können diese Rechte erhalten bleiben, wenn der ESM in Unionsrecht überführt wird. Die Kanzlerin verwies darauf, dass auch die Europäische Zentralbank im Unionsrecht verankert und gleichwohl unabhängig sei. Denkbar ist nach ihren Worten eine Ergänzung des Protokolls zur Eurogruppe. Die nationalen Parlamente würden weiter beteiligt, wenn künftig Hilfsprogramme für Krisenstaaten auf den Weg gebracht würden.

Bundestag behandelt FDP-Anträge

Der geschäftsführende Finanzminister Peter Altmaier (CDU) hatte vergangene Woche in Brüssel gesagt, die offenen Fragen zur Ausgestaltung des Währungsfonds ließen sich erst beantworten, wenn dessen künftige Aufgaben geklärt seien. In der Eurogruppe wird unter anderem darüber diskutiert, dass ein Währungsfonds neben „klassischen“ Hilfskrediten auch darüber hinausgehende Aufgaben übernehmen könnte, etwa eine Letztsicherung für den Bankenabwicklungsfonds. Merkel verteidigte ferner Altmaiers Haltung zur Bankenunion. Wie sein Vorgänger Wolfgang Schäuble halte der geschäftsführende Minister daran fest, dass vor einer Vergemeinschaftung von Bankenrisiken diese Risiken erheblich reduziert werden müssten.

An diesem Donnerstag wird sich der Bundestag mit zwei Anträgen der FDP zum Vorstoß der EU-Kommission beschäftigen. Zum einen soll die Bundesregierung aufgefordert werden, „keine Regelung zustande kommen zu lassen, durch welche der umfassende Parlamentsvorbehalt des Deutschen Bundestages in Bezug auf seine haushaltspolitische Gesamtverantwortung geschwächt wird“. Zum anderen soll der Bundestag beschließen, dass der Vorschlag der EU-Kommission die Grundsätze der Subsidiarität und Verhältnismäßigkeit verletzt. Sie kann sich dabei auf den Wissenschaftlichen Dienst des Bundestags berufen.

FDP-Fraktionsvize Christian Dürr sagte der F.A.Z., bei der möglichen Weiterentwicklung des ESM zu einem Währungsfonds sei der Parlamentsvorbehalt für seine Fraktion die rote Linie.

„Es muss das Grundprinzip der Eigenverantwortung von Mitgliedstaaten gelten.“ Nur so lasse sich der notwendige Reformdruck in den Mitgliedstaaten aufrechterhalten. Auch dürfe ein Währungsfonds nicht als Letztsicherung eines Bankenabwicklungsfonds missbraucht werden, mahnte der Politiker.

Quelle: FAZ

Feb 01

Abschied von einer stabilen EU

Bruch mit alten Versprechen? Die Ergebnisse der Sondierungen muss man als Abschied von der Vorstellung einer auf Stabilität gerichteten EU verstehen.

Am 26. September 2017 hielt der französische Präsident eine Rede zur Zukunft Europas, die in jeder Hinsicht Bewunderung verdient. Das gilt gerade im Kontrast zum mehr als beklagenswerten Niveau der Diskussion zu diesem Thema in Deutschland. Schon allein der Ort, die Sorbonne, den Präsident Macron für seinen Auftritt gewählt hat, zeugt vom intellektuellen Anspruch. Soll man dabei von einer Vision sprechen? Die Vorschläge sind dafür viel zu konkret, als dass man mit dem Spruch Helmut Schmidts reagieren könnte, nach dem jeder, der Visionen hat, zum Psychiater gehen sollte. Zukunftsweisend sind Macrons Ideen aber allemal. Darauf im Einzelnen einzugehen würde den hier verfügbaren Rahmen sprengen.
Die Reaktionen in Deutschland glichen bisher eher einem Wirrwarr von Meinungen als dem Ausdruck einer „deutschen Position“, die man mit einigem Recht so nennen könnte. Zu Recht findet Macrons Aufruf zu europäischen Anstrengungen auf Gebieten wie Sicherheit, Migration, Ökologie breite Zustimmung. Was daraus wird, muss sich im Alltag europäischer Politik erweisen. Wenn es um die Punkte im Katalog Macrons geht, die vorwiegend unter dem verführerischen Obertitel „Solidarität“ zu finden sind, liefen lange Zeit die politischen Meinungen in Deutschland völlig auseinander. Hier reichte das Spektrum von begeisterter, um nicht zu sagen blinder Zustimmung über Skepsis bis zu klarer Ablehnung.

Feb 01

Frau als Geisel genommen und gezwungen Koranverse zu lernen: Angeklagte freigesprochen!

Neun Tage lang soll das Ehepaar die Frau festgehalten haben (Symbolfoto).

Darmstadt – Im Darmstädter Prozess um das Lernen von Koranversen unter Zwang soll am Mittwoch das Urteil verkündet werden.

Ein Mann und seine Frau sind vor dem Landgericht wegen Geiselnahme, Freiheitsberaubung und gefährlicher Körperverletzung angeklagt.

Das aus Afghanistan stammende Paar soll eine Halbschwester des Mannes eingesperrt und unter anderem gezwungen haben, Korantexte zu lernen (TAG24 berichtete).

Die Staatsanwaltschaft fordert deswegen acht Jahre beziehungsweise acht Jahre und drei Monate Haft für die beiden, die Verteidigung plädiert dagegen auf Freispruch.

Der 44 Jahre alte Mann und die 37 Jahre alte Frau sollen das 28 Jahre alte Opfer im Jahr 2015 im südhessischen Eppertshausen neun Tage festgehalten haben. Sie sollen die Frau unter anderem auch genötigt haben, traditionelle islamische Kleidung zu tragen, auf die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) zu schwören sowie IS-Propagandavideos zu schauen.

Zudem sollen sie dem Opfer wenig zu essen gegeben haben. Der Angeklagte hatte die Vorwürfe im Prozess zurückgewiesen und gesagt, Verwandte hätten diese erfunden.

Die für islamistische Straftaten in ganz Hessen zuständige Frankfurter Staatsanwaltschaft ermittelt noch wegen der Anschuldigungen zu den Propagandavideos und dem IS-Schwur.

UPDATE 13.04 UHR: ANGEKLAGTE FREIGESPROCHEN

Die beiden Angeklagten sind am Mittwoch freigesprochen worden. Das Landgericht Darmstadt habe in der rund fünf Monate langen Hauptverhandlung keine Beweisanzeichen gefunden, die die Angaben des Opfers gestützt hätten, sagte der Vorsitzende Richter der Strafkammer in seiner Urteilsbegründung. „Wir wissen nicht, was war.“

Quelle: Tag24

Feb 01

Aus Versehen angerempelt: Mann bricht Frau das Handgelenk

Der Mann verdrehte das Handgelenk der Frau in dem Maße, dass es brach. (Symbolbild)

Freiburg – In der Belchenhalle in Münstertal fand am vergangenen Sonntag eine Fasnachveranstaltung statt. Eine 20 Jahre alte Frau wollte die Festhalle kurz verlassen, um ein Telefonat zu führen. Beim Gang nach unten rempelte sie im Treppenhaus versehentlich einen Mann an.

Trotz ihrer Entschuldigung packte der Unbekannte den Arm der jungen Frau und verdrehte diesen bis es schmerzte.

Danach ließ er von der Dame ab und verschwand in der Menschenmenge. Bei der späten ärztlichen Untersuchung stellte sich heraus, dass das Handgelenk der 20-Jährgen gebrochen war.

Der Täter und dessen Begleiter waren etwa 20 bis 25 Jahre alt, 1,70 – 1,75 m groß. Beide trugen Schildmützen und sprachen mit ausländischem, möglicherweise russischem oder osteuropäischem Akzent.

Der Polizeiposten Staufen, Tel. 07633-923690, hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet um Hinweise von Festbesuchern, welche den Vorfall beobachten konnten oder den Täter möglicherweise kennen.

Quelle: Tag24

Feb 01

Räuspern löst Massenschlägerei aus: Brutalo-Familie hat einiges auf dem Kerbholz

Polizeisprecher Toralf Reinhardt fordert die Staatsanwaltschaft zum Handeln auf. (Bildmontage)

Wittstock (Dosse) – Junge Tschetschenen und Deutsche geraten am Wochenende auf dem Marktplatz in Wittstock (Dosse) aneinander. Laut Polizei soll ein Räuspern der Auslöser für die Schlägerei gewesen sein. Wie die Märkische Allgemeine berichtet, beschäftigt die tschetschenische Familie die Polizei schon länger. Die Liste der Straftaten ist lang.

Was war geschehen? Vier jugendliche Mitglieder der Familie, zwei Jungen und zwei Mädchen, fühlten sich von einem Räuspern eines Deutschen derart provoziert, dass sie zuschlugen. Doch die Deutschen wollten diese Schlägerei nicht auf sie beruhen lassen und suchten daraufhin den Wohnort der Tschetschenen auf.

Als die Angreifer nicht aus dem Gebäude kamen, gingen die Deutschen wieder in Richtung Innenstadt. Dort erschien jedoch der Familienvater und versetzte einem Deutschen einen Kopfstoß, wie die Polizei am Montag berichtete.

Doch diese Art von Auseinandersetzung kam es in der Vergangenheit schon einmal auf dem Marktplatz. Bereits im Oktober 2017 haben sich Tschetschenen, die gerade eine Hochzeit zelebrierten, von einem betrunkenen Mann gestört gefühlt. Kurzerhand wurde er verprügelt.

Doch warum wird gegen diese Familie nichts unternommen?

Wie Polizeisprecher Toralf Reinhardt der MAZ sagt, handelt es sich bei den Tschetschenen „um eine achtköpfige Familie mit Kindern im jugendlichen Alter von 14 bis 21 Jahren, die der Polizei schon länger bekannt ist“. Sie wohnten bereits in Wusterhausen, Rheinsberg und nun in Wittstock, fielen durch gefährliche Körperverletzung, Ladendiebstähle und Hausfriedensbruch auf. Aber auch die involvierten Deutschen seien der Polizei bereits bestens bekannt.

Doch die „minderschweren“ Delikten haben laut Polizei bisher nicht zur Abschiebung geführt. „Es ist ein Problem. Hier ist der Rechtsstaat gefordert“, fordert Reinhardt. Politik, Behörden und Justiz dürfen nicht länger „ein Auge zudrücken“.

Auch der hiesige Bürgermeister, Jörg Gehrmann, ist über die Geschehnisse in seiner Stadt nicht erfreut und sieht Handlungsbedarf. „Wer in Deutschland lebt, muss sich gegebenenfalls auch der Strafverfolgung aussetzen“ und ergänzt: „gleiches Recht und gleiche Strafe für alle. Wer sich hier nicht nach unseren Normen verhält, muss bestraft werden, egal, welcher Herkunft er ist“.

Dennoch sollte man „nicht alle über einen Kamm scheren“, mahnt Hille Heinecke, Sozialarbeiterin an der Wittstocker Waldring-Grundschule, gegenüber der MAZ an, schließlich soll keine Angriffsfläche für rechte Gruppierungen geschaffen werden. Das sieht auch Polizeisprecher Reinhardt gleichermaßen: „Es gibt viele andere Tschetschenen, die keine Probleme machen“.

Fotos: DPA/123RF (Bildmontage), (Symbolbild)

Quelle: Tag24

Feb 01

Geplanter IS-Terroranschlag in Deutschland: Angeklagter bald wieder frei?

Der 29-Jährige saß als mutmaßlicher IS-Terrorist auf der Anklagebank und kann nun auf einen Freispruch hoffen.

Düsseldorf – Im Prozess gegen einen als mutmaßlichen IS-Terroristen angeklagten Algerier könnte an diesem Mittwoch in Düsseldorf das Urteil verkündet werden.

Der 29-Jährige kann auf einen Freispruch hoffen: Mangels Tatverdachts war er bereits im Dezember aus der Untersuchungshaft entlassen worden. Inzwischen sitzt er aber in Abschiebehaft.

Das Verfahren gegen ihn war abgetrennt worden. Ein dritter Verdächtiger aus Jordanien war bereits freigesprochen worden.

Nun befindet sich nur noch der Syrer Saleh A. in dem Verfahren um einen geplanten schweren Terroranschlag des Islamischen Staats in der Düsseldorfer Altstadt.

Saleh A. hatte sich in Paris freiwillig der Polizei gestellt und ausgesagt, er habe von der Führung der Terrorgruppe Islamischer Staat in Rakka den Auftrag angenommen, den Anschlag zu begehen.

Fotos: Marcel Kusch/dpa

Quelle: Tag24

Jan 31

In vier Bundesländern! Polizei nimmt Schleuserbande hoch

Über 200 Beamte waren bei der Razzia gegen den Schleuserring im Einsatz. Wohnungen in NRW, Berlin und Bremen wurden durchsucht.

Berlin – Sie machen dreckige Geschäfte mit dem Leid anderer Menschen! Jetzt wurde wieder mehreren Schleusern das Handwerk gelegt.

Mit einem Großaufgebot von circa 200 Beamten ist die Polizei am Mittwochmorgen in Sachsen, Berlin, Nordrhein-Westfalen und Bremen gegen einen Schleuserring vorgegangen.

Die Bilanz der Razzia waren drei Festnahmen und die Sicherstellung zahlreicher Beweismittel in Wohnungen, und Geschäftsräumen.

Zuvor hatte die Bundespolizeiinspektion Ludwigsdorf gemeinsam mit der Kriminalitätsbekämpfung in Halle Ermittlungen gegen das Schleusernetzwerk wegen des gewerbs- und bandenmäßigen Einschleusens von Ausländern gestartet.

Die drei festgenommenen Personen im Alter von 37, 44 und 53 sollen polnischer, türkischer und bulgarischer Nationalität sein. Ihnen wird vorgeworfen, im Sommer und Herbst 2017 Migranten per Laster in das bundesdeutsche Gebiet eingeschleppt zu haben.

Schleuser brachten Migranten unter teils unmenschlichen Bedingungen ins Land

Auch im sächsischen Bad Muskau war die Bundespolizei im Einsatz und nahm eine Person fest.
Auch im sächsischen Bad Muskau war die Bundespolizei im Einsatz und nahm eine Person fest.

Die Bundespolizei geht davon aus, dass so bis zu 160 Migranten ins Land geschleust wurden. Dabei sollen sich die Täter ihre Fahrten sogar bezahlt haben und um die 8000 Euro pro Schleusung verlangt haben.

„Am 17. Januar 2018 haben wir erfolgreich ein polnisch-syrisches Schleusernetzwerk ermittelt. Heute gelang uns nur zwei Wochen später der zweite Schlag gegen die Schleusungskriminalität. Die Ermittlungen in diesem Verfahren zeigen einmal mehr, dass es den skrupellos Schleusern nur um Profit geht. Das Wohlergehen der Personen, die sich ihnen für viel Geld anvertrauen, ist ihnen egal. Gefahren für Leib und Leben, Verletzungen und Tod haben auch diese Täter billigend in Kauf genommen.“, so Jörg Baumbach, Präsident der Bundespolizeidirektion Pirna zum erfolgreichen Einsatz.

Zwei Verdächtige wurden in Berlin, ein dritter im sächsischen Bad Muskau festgenommen. Ihnen droht eine Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren.

Fotos: DPA, Bundespolizei

Quelle: Tag24

Jan 31

Schaf aus Streichelzoo geklaut und geschlachtet

Das Muttertier wurde von den Tätern in der Nähe des Tierparks fachmännisch geschlachtet. (Symbolbild)

Berlin – Was im Neuköllner Streichelzoo passiert ist, macht einfach sprachlos. In ein Gehege in der Hasenheide sollen in der Nacht zu Freitag unbekannte Täter eingebrochen sein und sich die einzigen zwei Schafe geschnappt haben, wie der Berliner Kurier berichtet.

„Die müssen die armen Tiere dann über den Zaun geworfen haben. Und der ist knapp zwei Meter hoch“, erklärte Tierpfleger Gerrit Harre der Zeitung. Die Schafe wurden von den Unbekannten in ein nahe gelegenes Gebüsch gezerrt, wo das fünfjährige Muttertier von den Tätern geschlachtet wurde.

„Die haben ihr die Kehle durchgeschnitten und sie dann fachmännisch ausgeweidet. Und haben alles mitgenommen, was man essen kann“, erzählt der Tierpfleger weiter. Klauen, Kopf und Fell wurden am Tatort zurückgelassen. Das zweijährige Jungtier blieb von den Tätern verschont.

Das junge Schaf musste jedoch mit ansehen, wie die eigene Mutter geschlachtet wurde. Durch den Wurf wurde es außerdem an einer Klaue verletzt. „Wir haben die arme Emma erst am nächsten Morgen gefunden. Sie stand wie angewurzelt und völlig apathisch neben dem Gebüsch, in dem ihre Mutter getötet wurde“, so Harre weiter.

Das Schaf befindet sich nun in tierärztlicher Behandlung und ist durch das Verbrechen das einzige Schaf im Tierpark Neukölln. Dabei sollten es demnächst wieder mehrere Tiere im Gehege geben, denn das geschlachtete Schaf war trächtig. „Wir hatten uns schon so auf Nachwuchs gefreut“, so der Tierpfleger.

Bei der Polizei wurde bereits Anzeige erstatten und am Eingang des Geheges hängt ein Zeugenaufruf. Laut den Ermittletn sollen die Chancen „äußerst gering“ sein, die Täter zu fassen.

Gerrit Harre ist wütend über die brutale Tat: „Wenn diese Leute Hunger haben, sollen sie gefälligst in den Supermarkt gehen und sich nicht an unseren Tieren vergreifen!“

Zuletzt wurden auch auf dem Kinderbauernhof „SpieleWald“ in der Nähe von Marzahn immer wieder Tiere geklaut oder brutal abgeschlachtet, wie TAG24 berichtete.

Fotos: dpa (Symbolbild)

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