Jan 17

Mehrere Sexattacken: Armutsasylanten überfallen Frauen in Krefeld um sie zu vergewaltigen

Bild einer der vielen Frauen die durch Muslime sexuell attackiert werden

In Krefeld treiben mehrere unterschiedliche Armutsflüchtlinge ihr perverses Unwesen, offenbar unabhängig voneinander versuchten gleich mehrere Täter deutsche Frauen zu vergewaltigen

Am Montag den 15. Januar 2018 hat die Polizei Krefeld zwei Fälle von versuchter Vergewaltigung in der Innenstadt registriert. In beiden Fällen hat die Kriminalpolizei die Ermittlungen aufgenommen – sie geht indes von zwei verschiedenen Tatverdächtigen aus. Ferner bittet die Polizei um Hinweise von Zeugen.

Wirtschaftsmigrant mit dunkler Hautfarbe überfällt 42 Jährige | Tatort: Westwall

Im ersten Fall wurde eine 42 Jahre alte Frau um 6:15 Uhr von einem Mann an der Eingangstür zu ihrer Arbeitsstelle am Westwall angegriffen. Der Mann packte die Frau von hinten an den Schultern und versuchte sie, zu Boden zu reißen. Außerdem drohte er der Frau an, sexuelle Handlungen an ihr vorzunehmen. Die Krefelderin wehrte sich heftig, konnte sich von dem Mann losreißen, ins Haus flüchten und sich so in Sicherheit bringen. Dann verständigte sie die Polizei.

Bei dem Tatverdächtigen soll es sich um einen etwa 20 bis 25 Jahre alten Mann von schlanker Statur handeln. Er war etwa 1,70 bis 1,75 Meter groß, hatte einen dunklen Teint sowie dichte schwarze Haare mit Ponysträhnen. Der Mann hatte keinen Bart und sprach akzentfreies Deutsch. Er trug eine schwarze Jacke mit runden Nieten. Möglicherweise ist er der Krefelderin schon auf ihrem Weg zur Arbeit gefolgt. Die 42-Jährige war mit dem Bus bis zur Haltestelle Dreikönigenstraße gefahren und von dort zu Fuß zu ihrer Arbeitsstelle gelaufen.

Mutmaßlicher Muslim überfällt junge Frau (18) auf dem Nachhauseweg vom Bus | Tatort: Glindholzstraße

In einem weiteren Fall hat ein Mann um 9:35 Uhr eine 18-Jährige Krefelderin auf ihrem Nachhauseweg verfolgt und ebenfalls attackiert.

Die junge Frau verließ um 9:35 Uhr die Straßenbahn der Linie 44 an der Haltestelle Glindholzstraße, um von hier aus zu Fuß nach Hause zu laufen. Mit ihr stieg ein Mann aus, der die Krefelderin auf ihrem Nachhauseweg ansprach und verbal sexuell belästigte. Plötzlich packte er die Krefelderin am Arm und berührte sie in schamverletzender Weise.

Die Frau wehrte sich und konnte sich von dem ausländischen Angreifer losreißen. Als sie davonlief, rannte ihr der Mann hinterher. Erst als er bemerkte, dass die Frau mit ihrem Handy nach Hilfe rief, ließ er von seiner Verfolgung ab und flüchtete in einen nahegelegenen Park. Die Polizei wertet nun Videoaufnahmen aus der Straßenbahn aus. Außerdem sucht sie nach dem Tatverdächtigen.

Dieser ist etwa 1,70 Meter groß, 27 bis 28 Jahre alt und hat schwarze Haare und einen schwarzen Bart. Er trug eine blaue, schmutzige Jacke, eine blaue Jogginghose sowie weiße Turnschuhe. Sein äußeres Erscheinungsbild wird als ungepflegt beschrieben. Die Frau beschrieb den Mann in ihrer Vernehmung als „Südländer“, er sprach deutsch mit Akzent.

Nach aktuellem Stand der Ermittlungen geht die Polizei Krefeld von zwei verschiedenen Tätern aus. Für Hinweise wenden Sie sich bitte an die Polizei Krefeld unter der Rufnummer 02151 634-0.

Immer mehr Vergewaltigungen und Morde durch muslimische Armutsasylanten, BKA Statistik läuft aus dem Ruder

Mit der Araberflut in 2015 kamen auch die schrecklichen Mord und Vergewaltigungsriten nach Deutschland. Laut der BKA Kriminalstatistik sind es vor allem Muslime und Islamisten, die für den Großteil der schrecklichen Schandtaten an Frauen, Kindern, Männern und sogar Säuglingen verantwortlich sind, ob Mord, Vergewaltigung, Schutzgelderpressung, Genitalverstümmelung, Menschenhandel, Drogenhandel, Steuerhinterziehung, Betrug oder Totschlag, sie machen die größte Gruppe unter allen Schwerverbrechern aus.

Quelle: Truth24.net

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Jan 17

572 Fälle von Genitalverstümmelung in Hessen erfasst

Wiesbaden – 572 Fälle von Genitalverstümmelung sind im Jahr 2016 in Hessen erfasst worden. Das geht aus einer Antwort des Sozialministeriums in Wiesbaden auf eine Kleine Anfrage der SPD-Landtagsfraktion hervor. Die Dunkelziffer liege vermutlich aber deutlich darüber. Dem Ministerium zufolge werden in der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen nur Daten der gesetzlich Versicherten erfasst – sofern sie ein Arzt notiert hat.

In der polizeilichen Kriminalstatistik werden solche Fälle nicht eigens aufgelistet. Genitalverstümmelung fällt dort dem Ministerium zufolge unter den Oberbegriff der Körperverletzung. Zur Anzahl oder Herkunft der betroffenen Frauen könne daher nichts gesagt werden.

In ganz Deutschland leben einer Studie des Bundesfamilienministeriums von 2017 zufolge fast 50 000 weibliche Opfer von Genitalverstümmelung. Verbreitet ist diese Praxis demnach unter anderem in Ägypten, Eritrea, Somalia, Äthiopien, Mali und dem Irak. Millionen Frauen erleben während der Verstümmelung sowie später bei Geschlechtsverkehr und Geburt schwere Komplikationen und Trauma.

Die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Fraktion im hessischen Landtag, Daniela Sommer, kritisierte, es sei unzureichend, medizinische Maßnahme von der Vorlage einer Asylberechtigung abhängig zu machen. Laut Ministerium werden aber nur dann Operationen von Krankenkassen übernommen.

Quelle: welt

Jan 17

Migrant versucht Frau in Wolfenbüttel zu vergewaltigen

Symbolbild

Ein bislang unbekannter ausländisch aussehender Mann hatte bereits am Samstag, 06.01.2018 versucht eine Frau zu vergewaltigen

Gegen 20:30 Uhr hatte der Wirtschaftsmigrant eine 33-jährige Frau, die zu Fuß in Hornburg, Pfarrhofstraße, unterwegs war, in gebrochenem Deutsch angesprochen. Offenbar weil die 33-Jährige nicht reagiert und ihren Weg fortgesetzt hatte, fasste der Unbekannte sie unsittlich von hinten an. Daraufhin hatte die 33-Jährige laut schreiend um Hilfe gerufen, woraufhin der Unbekannte geflüchtet war. Die gute Beschreibung des Unbekannten und intensive Ermittlungen seitens der Polizei ergeben nun konkrete Hinweise auf einen Mann mittleren Alters, der zur Tatzeit noch in Hornburg aufhältig war und zwischenzeitlich in einen anderen Landkreis verzogen ist. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Truth24.net

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Jan 17

Frau und 13-Jährige mit Stange verprügelt: Polizei sucht diesen Mann!

Die Polizei fahndet nach dem 38-jährigen Abdul Aziz Ali.

Duisberg – Nach der brutalen Prügelattacke auf eine Frau und ihre 13-jährige Tochter sucht die Duisburger Polizei nach dem 38-jährigen Abdul Aziz Ali.

Dazu veröffentlichten die Beamten ein Fahndungsfoto, das den flüchtigen Mann zeigt.

Ein zunächst am Sonntag gefasster Verdächtiger wurde wieder frei gelassen.

Die Polizei ermittelt wegen versuchten Mordes und gefährlicher Körperverletzung.

Der Täter hatte der Frau lebensgefährliche Schädelverletzungen mit einer Stange zugefügt. Auch die 13-jährige Tochter wurde in der Wohnung der Frau verprügelt, nachdem der Täter mitten in der Nacht dort eingebrochen war.

Wer Hinweise zum Aufenthalt von Abdul Aziz Ali hat, soll sich bitte bei der Polizei unter der Nummer 0203/2800 melden.

Fotos: Polizei

Quelle: Tag24

Jan 17

Mord im Flüchtlingsheim! Opfer ins Herz gestochen

Ein 27-Jähriger ist wegen Mordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden.

Potsdam – Wegen Mordes ist ein 27-Jähriger vom Landgericht Potsdam zu lebenslanger Haft verurteilt worden.

Er habe das 29 Jahre alte Opfer im Streit vorsätzlich und heimtückisch getötet, begründeten die Richter ihr Urteil am Dienstag.

Das Gericht folgte damit dem Antrag der Staatsanwaltschaft. Die Verteidigung hatte dagegen auf zehn Jahre Freiheitsstrafe wegen Totschlags plädiert.

Der damals 26 Jahre alte Somalier hatte seinem Landsmann im vergangenen März in einer Flüchtlingsunterkunft in Nauen in Brandenburg mit einem Messer ins Herz gestochen.

Das Opfer war nach Ansicht der Richter arg- und wehrlos.

Fotos: 123RF

Quelle: Tag24

Jan 17

Festnahme im Zug: Polizisten werden misstrauisch, als ein Amerikaner kein Englisch versteht

Die Bundespolizisten nahmen den jungen Mann fest und brachten ihn in Angermünde auf’s Revier. (Symbolbild)

Angermünde – Als Bundespolizisten am Montagvormittag einen 21-Jährigen im Regionalexpress von Stettin nach Angermünde kontrollierten, wies der sich mit einen amerikanischen Reisepass aus.

Komisch war jedoch, dass der junge Mann gar kein Englisch verstand oder sprach. Sofort überprüften die Beamten den Reisepass und tatsächlich wurde nach diesem internationalen gefahndet.

Anschließend kontrollierten die Bundespolizisten das Gepäck des 21-Jährigen und fanden dort einen iranischen Führerschein und ein polnisches Zugticket. Der junge Mann befand sich also ohne Aufenthaltsgenehmigung in Deutschland.

In Angermünde brachten die Beamten den Iraner dann zur Dienststelle, wo gegen ihn ein Strafverfahren wegen unerlaubter Einreise sowie unerlaubten Aufenthaltes eingeleitet wurde.

Nachdem die polizeilichen Ermittlungen abgeschlossen waren, wurde der 21-Jährige am Dienstag zurück nach Polen abgeschoben. Der Reisepass wurde von den Polizisten sichergestellt.

Fotos: dpa (Symbolbild)

Quelle: Tag24

Jan 17

Zwei Männer stechen 36-Jährigen nieder und setzen dessen VW-Bus in Brand

Ein brennender VW-Bus. So oder so ähnlich muss der Tabakwagen am Dienstagmorgen gebrannt haben. (Symbolbild)

Ludwigsburg – Ein 36-jähriger Angestellter eines Tabakwarengeschäfts wollte wohl am Dienstagmorgen noch bei Dunkelheit einen Automaten in der Straße Oberer Ring befüllen, der sich bei einer Gaststätte bei Waiblingen befindet. Plötzlich tauchten zwei Männer auf und griffen den 36-Jährigen an und verletzten ihn wohl mit einem Messer.

Während er am Boden lag, musste der Angestellte zusehen, wie die beiden Angreifer seinen Lieferwagen in Brand steckten. Danach flohen die beiden Tatverdächtigen davon und ließen das Opfer zurück.

Zum Glück waren Passanten unterwegs und bemerkten sowohl das in Flammen stehende Auto, als auch den verletzten Mann, der in unmittelbarer Nähe davon am Boden lag. Sie riefen umgehend den Notruf und die Polizei an.

Der 36-jährige Mann wurde daraufhin in ein Krankenhaus verbracht. Bei ihm wurden Verletzungen, insbesondere auch eine Schnitt- oder Stichverletzung diagnostiziert. Die alarmierte örtliche Feuerwehr löschte den brennenden VW-Bus.

Die Tatverdächtigen werden wie folgt beschrieben:

  • Ein Mann war ca. zwischen 35 und 40 Jahre alt
  • Er war ungefähr 180cm groß und dunkelhäutig
  • Er hatte wohl auch eine Glatze.
  • Sein Komplize dagegen sei kleiner gewesen
  • Er war hellhäutig und hatte blonde Haare.

Warum die beiden Männer den 36-Jährigen angriffen, blieb unklar. Auch ob sie aus dem VW Bus Geld oder Tabakwaren entwendeten.

Die Gegend rund um den Tatort wird morgens insbesondere von Hundebesitzern zum Spazierengehen oder Joggern frequentiert, weshalb die Polizei nun um Zeugenhinweise bittet. Die Kripo fragt: Wem sind am Dienstagmorgen die beiden Tatverdächtigen aufgefallen? Wurde ein Streit bei der Gaststätte wahrgenommen? Ist ein Auto am Tatort oder auf dem Parkplatz beim Freibad aufgefallen? Haben weitere Passanten den brennenden Pkw wahrgenommen?

Zeugenhinweise werden von der Kripo Waiblingen unter Tel. 07151/9500 entgegengenommen.

Quelle: Tag24

Jan 16

Ehrenmord: Sechsfache Mutter mit Spanngurt erdrosselt!

Yasser S. habe die sechsfache Mutter mit einem Spanngurt erdrosselt.

Wuppertal – Für den Mord an der sechsfachen Mutter Hanaa S. soll ein Schwager des Opfers lebenslang hinter Gitter.

Der 26-Jährige habe die Frau im nordrhein-westfälischen Hilden mit einem Spanngurt erdrosselt, sagte Staatsanwalt Heribert Kaune-Gebhardt am Dienstag in Wuppertal.

„Ich halte die Tat für einen Ehrenmord“, sagte er. Die Frau hatte ihren Ehemann verlassen und sich eine eigene Wohnung genommen.

Für den 20-jährigen Sohn der Irakerin, die 35 Jahre alt wurde, beantragte der Staatsanwalt acht Jahre Jugendstrafe – ebenfalls wegen Mordes.

Der Ehemann von Hanaa und einer seiner Brüder sollen für je neun Jahre wegen Beihilfe zum Mord hinter Gitter. Für eine mitangeklagte Schwägerin des Opfers beantragte der Staatsanwalt nach 100 Prozesstagen einen Freispruch.

Alle fünf Angeklagten sind Iraker: der Ehemann und der Sohn der Verschwundenen sowie zwei Brüder und eine Schwester des Ehemanns.

Die Leiche der Frau war erst im vergangenen Sommer bei Bruchsal in Baden-Württemberg in einem Waldstück entdeckt worden, nachdem ein Angeklagter im Strafprozess sein Schweigen gebrochen und die Ermittler zu der Stelle geführt hatte.

Fotos: Bernd Thissen/dpa

Quelle: Tag24

Jan 16

EU will neue Verteil-Regel – Deutschland bekäme dann noch viel mehr Flüchtlinge

Auch deutsche Politiker stimmten dafür: Kein anderes Land in der EU hat mehr Flüchtlinge aufgenommen als Deutschland. Seit 2015 haben in Deutschland rund 1,5 Millionen Menschen Asyl beantragt. Wenn es nach dem EU-Parlament geht, könnte sich diese Zahl beträchtlich erhöhen.

Denn ein Vorschlag des Parlaments sieht vor, dass künftig nicht mehr automatisch jenes EU-Land für die Aufnahme von Flüchtlingen zuständig ist, das die Migranten zuerst betreten, sondern jenes, in dem Angehörige des Asyl-Bewerbers bereits leben, berichtet der „Spiegel“.

Unions-Innenexperten der Bundesregierung fürchteten nun, dass „faktisch die bloße Behauptung einer Familienverbindung ausreichen“ solle. Dies würde bedeuten, dass ein Land wie die Bundesrepublik, in dem sich bereits „zahlreiche Ankerpersonen“ befänden, künftig auch noch für „weitreichende Familienverbände“ zuständig sei. Diese Regel würde zudem die Bemühungen der Union mit der SPD außer Kraft setzen, den Familiennachzug zu begrenzen.

Kurioserweise sollen auch EU-Politiker von Union und SPD den Reform-Vorschlägen der Dublin-Regeln zugestimmt haben.

Die Unionspolitiker Stephan Mayer und Stephan Harbath hätten daher ihren Parteifreund Manfred Weber (CSU), der Fraktionschef der Europäischen Volkspartei ist, in einem Brief vor den Folgen gewarnt. Darin heiße es: „Die Verhandlungen zum Gemeinsamen Europäischen Asylsystem dürfen auf keinen Fall dazu führen, dass die ohnehin schon asymmetrische Lastenverteilung weiter verschärft wird.“ Deutschland setze darauf, dass der Rat die Vorschläge des Parlaments verhindere.

Quelle: Focus

Jan 16

Polizeieinsatz! Jugendgruppe geht auf Sanitäter los

Die Sanitäter riefen in ihrem Wagen die Polizei. (Symbolfoto)

Freiburg – Eine Gruppe Jugendlicher hat eine Rettungswagen-Besatzung derart bedroht, dass diese schließlich die Polizei holte.

Der Vorfall ereignete sich bereits am Freitagabend, wurde aber erst jetzt öffentlich gemacht. Nach Angaben der Polizei waren die Rettungskräfte gegen 19.25 Uhr in der Eschholzstraße dabei, eine betrunkene Person zu behandeln, als sich ihnen eine etwa achtköpfige Gruppe näherte.

Die Jugendlichen hätten den Rettungskräften mitgeteilt, dass diese sich in „ihrem“ Revier befänden und dort nichts verloren haben. Ein körperlicher Angriff blieb zwar aus, aber die Behandlung des Betrunkenen konnten die Sanitäter wegen der aggressiven Anfeindungen der Gruppe nicht fortsetzen. Sie zogen sich in ihren Rettungswagen zurück und verständigten die Polizei.

Als die Streifenwagen kamen, flüchtete die Gruppe. Einer Polizeistreife gelang es aber, den Haupt-Aggressor anzuhalten. Dieser widersetzte sich der Festnahme und musste fixiert werden. Dann kamen die anderen Jugendlichen angerannt und forderten die Freilassung des Festgenommenen. Erst mit Hilfe weiterer Streifen sowie der Bereitschaftspolizei konnte die Lage beruhigt werden.

Drei Beschuldigte wurden festgenommen: Zwei 16 und 17 Jahre alte Libanesen und ein 16-jähriger Deutscher. Diese wurden an ihre Eltern übergeben und müssen sich nun wegen verschiedener Delikte verantworten.

Quelle: Tag24

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