Nov 06

Gambier geht mit Messer auf Polizisten los

Die Polizei hat in einer Unterkunft für Asylbewerber in Riedlingen einen Mann überwältigt, der mit einem Messer bewaffnet war.

Asylbewerber wird in Unterkunft in Riedlingen aggressiv. Richter erlässt einen Haftbefehl.

In einer Unterkunft für Asylbewerber in Riedlingen hat es am Montag eine Auseinandersetzung gegeben, in deren Verlauf ein junger Mann derart aggressiv wurde, dass es zu einer kritischen Situation kam. Polizisten konnten den mit einem Messer bewaffneten Flüchtling überwältigen.

Am frühen Abend gerieten in dem Gebäude in der Artur-Proeller-Straße zunächst ein 19 und ein 21 Jahre alte Gambier in Streit um eine Bratpfanne. Dann verpasste der 21-Jährige seinem Kontrahenten einen Faustschlag gegen die Lippe. Eine Platzwunde war die Folge. Das Opfer verständigte die Polizei.

Mit Küchenmesser in bedrohlicher Haltung

Als diese den Sachverhalt vor Ort abklären wollte, wurde der 21-Jährige immer aggressiver. „Plötzlich ging er aus dem Aufenthaltsraum in die angrenzende Küche und holte ein Küchenmesser“, teilt das Polizeipräsidium Schwaben Nord mit. Zurück im Aufenthaltsraum stürmte der Asylbewerber mit dem Messer in der Hand in bedrohlicher Haltung auf seinen Mitbewohner und die vier Beamten zu. Die zogen sich erst einmal zurück.

Die Auseinandersetzung habe sich dann in den Hofbereich verlagert. Dort konnte der 21-Jährige nach dem Einsatz von Pfefferspray und mittels körperlicher Gewalt zu Boden gebracht und gefesselt werden. Dabei habe sich der Gambier massiv gewehrt, teilt das Präsidium mit. Er wurde nach Augsburg in eine Arrestzelle gebracht.

Mann ist jetzt in Untersuchungshaft

Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Blutentnahme bei dem 21-Jährigen an. Es soll untersucht werden, ob dieser unter Alkohol- oder Drogeneinfluss stand. Zudem wurde er einem Ermittlungsrichter vorgeführt. Dieser erließ am Dienstagnachmittag einen Haftbefehl gegen den Afrikaner – und zwar wegen eines schweren tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte und wegen Körperverletzungsdelikten. Der Gambier sitzt seitdem in Untersuchungshaft.

Quelle: Augsburger Allgemeine

Nov 05

Gießen: Armutasylanten attackieren Notarzt und verletzen Polizeibeamten

Symbolild

Berliner Platz. In der Asyl-touri- Hauptstadt Hessens waren afrikanische Asylanten wieder mal außer Rand und Band und randalierten schwer

Am Montag, gegen 20.00 Uhr, wurde am Berliner Platz, im Bereich einer Bushaltestelle, ein Polizeibeamter schwerer an der Hand verletzt. Der Polizei wurde kurz zuvor eine Schlägerei zwischen mehreren Asylbewerbern gemeldet. Offenbar schlugen ein 34 – jähriger Marokkaner und ein 32 – jähriger Algerier auf einen 21 – Jährigen Afghanen ein. Eine weitere Person wollte offenbar schlichten und ging dazwischen. Bei der Auseinandersetzung wurde der Marokkaner verletzt und musste wegen einer Kopfwunde durch einen Arzt behandeln werden. Offenbar ging der 34 – Jähriger drohend und aggressiv auf den Arzt zu. Er musste dabei von Polizisten, die inzwischen ebenfalls dort eingetroffen waren, zurückgehalten werden. Bei diesem Einschreiten wurde der Polizeibeamte an der Hand verletzt. Ein Strafverfahren wurde eingeleitet. Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Nord unter der Rufnummer 0641 – 7006 3755.

Quelle: Truth24.net

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Nov 05

Stuttgart: Afghane vergewaltigt 27- Jährige in der Wohnung

Symbolbild, Credits: pxhere

Der Armutsasylant aus Afghanistan vergewaltigte eine junge Stuttgarterin- nun wurde er festgenommen

Polizeibeamte haben am Freitag den 01.11.2019 einen 27 Jahre alten Mann festgenommen, der im Verdacht steht, eine 27-jährige Frau vergewaltigt zu haben. Die Frau hielt sich in der Nacht zum Freitag in der Wohnung des Tatverdächtigen auf, welcher die 27-Jährige offenbar zu sexuellen Handlungen nötigte. Am Freitagmorgen erstattete die Frau bei der Polizei Anzeige. Beamte nahmen den 27-jährigen Afghanen noch in seiner Wohnung fest, er wurde am Samstag (02.11.2019) mit Antrag der Staatsanwaltschaft Stuttgart einem Richter vorgeführt, der den beantragten Haftbefehl erließ und in Vollzug setzte.

Quelle: Truth24.net

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Nov 05

Germany: Over Third of Population Will Have Migrant Roots in 20 Years

Sean Gallup/Getty Images

A German migration expert claims that at least 35 per cent of the German population will have foreign backgrounds by the year 2040, rising to as much as 70 per cent in major cities.

The head of migrant research at the Federal Institute for Employment Research (IAB), Herbert Brücker, speaking to the German newspaper Die Welt said: “Currently, about a quarter of the people in Germany have a migrant background. In 20 years, it will be at least 35 per cent, but could also be more than 40 per cent.”

Brücker expects that the percentage will probably be much higher in German cities, saying in comments reported by DW: “What we see in the big cities today will be normal for the country as a whole in the future.”

“In a city like Frankfurt, we’ll have between 65 per cent to 70 per cent,” he added.

In 2017, Frankfurt became the first German city to have a higher percentage of people with a migration background than native Germans.

There are currently over 20.8 million German residents who come from migration backgrounds, which is determined by having at least one parent born overseas.

The biggest driver of migration to Germany is chain migration, or “family reunification”, with 48 per cent of all migrants claiming it as their main motivation.

While mass migration has been a key driver of demographic shifts in Germany, hundreds of thousands of Germans choose to leave the country every year, with nearly a quarter of a million leaving in 2017 alone.

Herbert Brücker says that migration is essential for the country’s economic future, claiming that Germany needs an average of 400,000 migrants per year for the next 40 years in order to avoid an economic decline.

He added that Germany should focus on drawing high skill labour, suggesting that migration should be opened to other countries because the labour pools of Eastern and Southern Europe have been depleted.

 

Quelle: Breitbart

Nov 04

Dunkelhäutiger Armutsmigrant entblößt sich vor kleinen Mädchen unten herum

Symbolbild

Weikersaheim / Heilbronn. Sexattacken durch Armutsasylanten gehören in Baden Württemberg seit der Moslemschwemme in 2015 zum Alltag. Gesucht wird ein Schwarzafrikaner der sich vor kleinen Kindern (13) entblößte

Zwei Schülerinnen belästigte ein Unbekannter am 24. Oktober. Der Mann hatte die 13 Jahre alten Mädchen kurz vor 13.30 Uhr am Weikersheimer Busbahnhof angesprochen und sich untenrum entblöst. Es handelt sich um einen 20 bis 25 Jahre alten Dunkelhäutigen. Er ist etwa 1,80 Meter groß und schlank, spricht gebrochen Deutsch. Mitschülern war der Mann bereits zuvor öfter aufgefallen. Zu ähnlichen Handlungen war es bis jetzt aber nicht gekommen. Zeugen werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Tauberbischofsheim unter der Telefonnummer 09341 810 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Nov 04

Nürnberg: Afrikaner greift Frau auf Rolltreppe von hinten in Intimbereich

Symbolbild. Credits: youtube

Massenhate Sexattacken sind ein Phänomen das mit der Araberschwemme seit 2015 nach Deutschland kam. Seither leiden deutsche Frauen immer wieder an solchen Straftaten, vor allem an Bahnhöfen und abgelegenen Ortten, lauern die Araber und Afrikaner den Opfern auf

Am Donnerstagnachmittag (31.10.2019) belästigte ein bislang unbekannter Täter eine junge Frau in der Nürnberger Innenstadt. Die Kriminalpolizei Nürnberg bittet um Zeugenhinweise.

Die junge Frau war zwischen 17:30 Uhr und 17:45 Uhr zu Fuß im Bereich der Königstorpassage unterwegs und fuhr mit der Rolltreppe zur Oberfläche des Hauptbahnhofes. Auf dieser Rolltreppe berührte sie ein unbekannter Mann, der hinter ihr stand, in unsittlicher Weise. Die Geschädigte flüchtete von der Rolltreppe und begab sich zur Polizei. Sofort eingeleitete Fahndungsmaßnahmen führten nicht zur Ergreifung des Mannes.

Beschreibung des Täters:

ca. 20 – 25 Jahre alt, ca. 170 cm groß, nordafrikanisches Aussehen, nach oben frisierte Haare, schwarzer Haaransatz mit orange-blonden Haarsträhnen. Der Unbekannte trug eine dunkle Winterjacke und eine blaue Jeans. Zudem hatte er weiße große Kopfhörer um den Hals hängen.

Zeugen, die Hinweise zur Identität des unbekannten Täters geben können, werden gebeten sich mit dem Kriminaldauerdienst Mittelfranken unter der Telefonnummer 0911 2112 – 3333 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Truth24.net

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Nov 04

Lübeck: Türke knebelt und fesselt Frauen, dann verschleppt er sie- 2. Fall

Symbolbild. Credits: Youtube

Ein Armutsmigrant aus der Türkei attackiert immer wieder Frauen aus Lübeck. Nun gelang den Behörden ein Fahndungserfolg

Am Samstagmorgen (12.10.) wurde gegen 8:30 Uhr von einem Autofahrer eine 20-jährige Lübeckerin gefesselt und geknebelt in der Feldmark kurz vor der Autobahnzufahrt Mönkhagen/Autobahn 20 gefunden. Die Lübecker Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei hatten die Ermittlungen aufgenommen. Ein 43-jähriger türkisch stämmiger Beschuldigter konnte nun ermittelt werden. Er wurde am frühen Freitagmorgen (01.11.) durch Beamte des Zivilen Streifenkommandos (ZSK) der Polizeidirektion Lübeck in Bereich der Lübecker Lohmühle vorläufig festgenommen und ist zwischenzeitlich auf Antrag der Lübecker Staatsanwaltschaft dem Haftrichter vorgeführt worden. Dieser ordnete die Untersuchungshaft an. Der Mann befindet sich in der Justizvollzugsanstalt Lübeck. Die Ermittlung führen auch zu einem zweiten Fall im September 2019. Die Ermittler fragen, ob es noch weitere Fälle gibt, die der Polizei zum jetzigen Zeitpunkt nicht bekannt sind.

Am 15.10.2019 wurde eine 10-köpfige Ermittlungsgruppe mit dem Namen „Werft“ bei der Bezirkskriminalinspektion Lübeck eingerichtet. Die Einheit wurde von den Lübecker Revieren, dem Polizei-Autobahn und Bezirksrevier Scharbeutz, weiteren Kriminalpolizisten und dem ZSK immer wieder unterstützt. So verbrachten die Beamten zunächst einmal über zwei Tage, um alle Videoaufnahmen im Umfeld zu sichern und zu sammeln. Danach folgte die Auswertung und Zeugenaufrufe. Zudem wurden am 16.10.2019 und 26.10.2019 an den Fahrstrecken zur Tatzeit Verkehrskontrollstellen einrichtet.

Letztendlich führte dieses engmaschige Kontrollkonzept der Schutzpolizei in Verbindung mit kriminalpolizeilichen Erkenntnissen zur Verdichtung der Verdachtslage gegen die oben genannte Person mit dem beschriebenen Erfolg.

Am Freitag, dem 01.11.2019, konnte in den frühen Morgenstunden durch Kräfte des ZSK Lübeck im Rahmen von Observation- und Fahndungsmaßnahmen ein Tatverdächtiger vorläufig festgenommen werden. Der durchgeführte DNA-Abgleich an Bekleidungsgegenständen und dem Knebel führten zu einer Übereinstimmung.

Bei dem Tatverdächtigen handelt es sich um einen 43-jährigen Mann türkischer Abstammung, der seit 2009 in Lübeck lebt, aber nur gebrochen deutsch spricht. Im Rahmen von umfangreichen Durchsuchungs- und Sicherstellungshandlungen wurde am Freitag auch das mutmaßliche Tatfahrzeug, ein älterer weißer Lkw Ford-Transit mit Hochdach zur Spurensicherung sichergestellt. Nach bisherigen polizeilichen Erkenntnissen hat der Tatverdächtige dieses Fahrzeug in der Tatnacht besessen. Der Tatverdächtige verfügte als Fahrer über dieses und weitere Transportfahrzeuge (gelbfarbener Fiat Doblo sowie ein weißer Iveco Transporter) im Rahmen einer Aushilfstätigkeit für eine in Lübeck ansässiges Unternehmen.

Im Verlauf der Ermittlungen wurde auch bekannt, dass der Mann in dem Verdacht steht, bereits am 26.09.2019, gegen 05:00 Uhr, eine 25jährige Lübeckerin auf ihrem Nachhauseweg von einer Veranstaltung auf der Wallhalbinsel im Bereich des Bahnweges / Katharinenstraße angegriffen und in eine dort gelegene Kleingartenparzelle verschleppt zu haben. Die Geschädigte konnte sich jedoch aus der Gewalt des Tatverdächtigen befreien und entkommen. Da zunächst keine Hinweise auf ein versuchtes Sexualdelikt vorlagen, wurde der Sachverhalt zunächst als Freiheitsberaubung gewertet.Die Staatsanwaltschaft Lübeck hat am 01.11.2019 aufgrund dieser Erkenntnisse beim Amtsgericht Lübeck die Anordnung der Untersuchungshaft beantragt. Der Tatverdächtige wurde am Freitagnachmittag dem Haftrichter vorgeführt, der die Untersuchungshaft anordnete.

Die Ermittlungsgruppe fragt nun: Sind in der Vergangenheit Frauen von dem Tatverdächtigen im Bereich Wallhalbinsel und Marienbrücke, sowie Katharinenstraße und Bahnweg angegriffen und/oder sexuell belästigt worden? Sind von den Geschädigten hinsichtlich dieser Vorfälle Strafanzeigen erstattet worden? Wer sachdienliche Hinweise geben kann wird gebeten sich an die Ermittlungsgruppe „Werft“ unter der Rufnummer 0451-1310 zu wenden.

Quelle: Truth24.net

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Nov 04

Männliches Sexualverhalten undomestizierbar: Beim Sex dominiert biologisches Geschlecht

Eben doch: Ob man als Frau oder als Mann geboren wird, wirkt sich auf das Sexualleben aus. Foto: Getty

Eine Sexstudie zeigt erhebliche Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Was so selbstverständlich tönt, ist im aktuellen Meinungsklima überraschend.

Schon der Name der gross angelegten dänischen Studie ist interessant: «Projekt Sexus» – als ob das biologische Geschlecht auch nur ein (soziales) Projekt sein könnte. Die Resultate, die diese Woche veröffentlicht wurden, besagen nun aber etwas anderes. Während circa eines Jahres hatte man rund 62’000 Dänen im Alter von 15 bis 89 Jahren zu ihren sexuellen Vorlieben, Einstellungen und Erfahrungen befragt. Das Ziel: Erkenntnisse zu den Wechselwirkungen zwischen Sexualität, verschiedenen Lebensstilen und Gesundheit zu gewinnen.

Die Resultate sind an sich nicht weltbewegend und wären in ähnlicher Form wohl auch in ganz Europa zu finden. Etwa, dass kaum die Hälfte der sexuell aktiven Dänen mit ihrem Sexleben zufrieden sind – insbesondere die Männer. Männer masturbieren denn auch deutlich mehr und konsumieren mehr Pornografie als die Frauen und verspüren auch im fortgeschrittenen Alter noch ein deutlich stärkeres Verlangen.

Neu ist die Vorstellung, dass das biologische Geschlecht eine vernachlässigbare Rolle dabei spielt, was es heisst, eine Frau oder ein Mann zu sein. 

Beim sexuellen Verhalten und beim sexuellen Verlangen gibt es also grosse Unterschiede zwischen den biologischen Geschlechtern. Und das, sagte Christian Graugaard, Mitautor der Studie, habe ihn überrascht. Und ihm die Augen geöffnet.

Das wiederum ist eine überraschende Aussage für einen Sexualforscher. Er sei bisher davon ausgegangen, dass «geschlechtsspezifisches Verhalten in erster Linie von sozialen Faktoren beeinflusst ist», sagte Graugaard der Zeitung «Politiken». Damit bekennt er sich zu einer Idee, welche durch die Gender-Studies Auftrieb erhielt, wo man sich mit dem Einfluss sozialer Faktoren auf Geschlechterrollen beschäftigt.

Neu ist aber die Vorstellung, dass diesbezüglich ausschliesslich soziale Faktoren zählen, dass also das biologische Geschlecht eine vernachlässigbare Rolle dabei spielt, was es heisst, eine Frau oder ein Mann zu sein. Nach dieser Theorie gibt es gar keine biologischen Unterschiede, stattdessen sei unser geschlechtsspezifisches Verhalten komplett gesteuert von sozial vermittelten Gender-Stereotypen.

So unbestreitbar Geschlechterrollen durch soziale Faktoren beeinflusst werden, so unwiderlegbar sind ihre biologischen Grundlagen.

Das ist Unsinn.

Gerade in der Sexualität existieren eindeutige und unwiderlegbare biologische Unterschiede zwischen den Geschlechtern, wie jeder Biologe bestätigen wird, auch wenn diese Selbstverständlichkeit in den vergangenen Jahren vermehrt als «biologistisches Denken» diffamiert – und damit manchmal mehr, manchmal weniger subtil in die rechte Ecke geschoben wurde.

Soziale Prägungen wirken zwar auch auf sexuelles Verhalten, insbesondere bei Frauen, die für sozialen Druck empfänglicher sind. Das sexuelle Verhalten der Männer dagegen blieb über Jahrtausende hinweg unempfänglich für Domestizierungsversuche. Dafür spricht auch der Umstand, dass es seit je und überall Formen der Prostitution gegeben hat – und sie sich auch bei anderen Tierarten beobachten lässt.

Mit dem Einfluss kultureller Faktoren auf sexuelle Verhaltensweisen lässt sich so etwas wohl kaum erklären. Prostitution setzt ein Ungleichgewicht zwischen Angebot und Nachfrage nach Sex zwischen den Geschlechtern voraus, und dieser Unterschied hat biologische Ursachen. So unbestreitbar Geschlechterrollen durch soziale Faktoren beeinflusst werden, so unwiderlegbar sind aber auch ihre biologischen Grundlagen. Alles andere ist Ideologie.

Nov 04

Clan-Araber: Erst abgeschoben- nun wieder eingereist und Asylantrag gestellt

Ibrahim M. ist hochrangiges Clan-Mitglied in Bremen. Im Sommer gelang es, den Mann abzuschieben. Nun ist er zurück – und sucht Asyl.

Berlin/Bremen. Die Bundespolizei meldete den Erfolg ihrer Aktion sogleich dem Bundesinnenministerium. Seit 6.20 Uhr sei Ibrahim M. in einem Flieger auf dem Weg in Richtung Libanon, in einem extra gecharteten Jet. In dieser Julinacht 2019 hatten Spezialkräfte der Polizei den Mann in seiner Bremer Wohnung geweckt, festgenommen und abgeschoben.

Ibrahim M., heute 46 Jahre alt, gilt als einer der führenden Köpfe der sogenannten Mhallamiye-Clans. Die Sicherheitsbehörden rechnen den Gruppen schwere Straftaten im Bereich der Organisierten Kriminalität zu. 3000 Clan-Mitglieder sollen es nach Informationen unserer Redaktion allein in Bremen sein. Auch in Essen und Berlin sind Anhänger der Großfamilien aktiv.

Ibrahim M. selbst hat eine lange Strafakte, sie reicht von erpresserischem Menschenhandel bis Hehlerei und Körperverletzung. M. war zudem Chef der mittlerweile verbotenen Rockergruppe „Mongols“ in Bremen. 2014 verurteilte ein Gericht M. zu einer sechsjährigen Haft wegen Drogenhandels.

M. stellt einen Antrag auf Asyl

Seit der Julinacht waren die Behörden in Bremen erleichtert. M. war weg, abgeschoben in den Libanon. Doch nun – gut drei Monate später – ist er wieder da. M. meldete sich bei der Bremer Außenstelle des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf). M. stellt einen Antrag auf Asyl. Die Behörden bestätigten entsprechende Medienberichte.

Der Fall ist in der ohnehin hitzig geführten Asyldebatte brisant, wenn es Deutschland nicht gelingt, Schwerstkriminelle dauerhaft auszuweisen. Gerade gegen kriminelle Clans will die Politik Entschlossenheit demonstrieren. Oder hat der Staat im Fall M. selbst Fehler gemacht?

Um dem Fall auf die Spur zu kommen, muss man eintauchen in die Vita des Clan-Anführers. Und in das deutsche Asylrecht.

Zu Tausenden aus dem Libanon geflohen

Seit 1986 ist Ibrahim M. in Deutschland, damals war er gerade 13 Jahre alt. Wie viele Mitglieder der Mhallamiye, die in den Jahrzehnten vor dem Bürgerkrieg im Libanon aus ihren Dörfern in der anatolischen Türkei über Syrien in den Libanon ausgewandert waren, floh die Familie nach Deutschland.

Das Bundesamt lehnte den Antrag der Familie auf Asyl laut einem Bericht des „Spiegel“ damals ab. Und doch blieb Ibrahim M. wie viele andere aus den Mhallamiye-Familien in Deutschland. Der Grund: Den Behörden hierzulande fehlten Ausweisdokumente, um die Staatsangehörigkeit der Menschen zu belegen. Staatenlose darf Deutschland nicht abschieben. Die Familien erhielten eine Duldung nach der anderen. Über Jahrzehnte.

Ibrahim M. ist zurück – und will Schutz in Deutschland. Sein Anwalt begründet dies gegenüber Medien mit einem „Blutrachekonflikt“ mit einem rivalisierenden Clan, der im Libanon durch die mächtigen Hizbollah-Milizen unterstützt werde. M. sei nach seiner Abschiebung im Libanon bedroht worden.

Bamf behandelt den Fall mit hoher Priorität

Das Bamf stuft den Fall hoch ein – nicht die Außenstelle in Bremen soll über den Antrag entscheiden, sondern die Zentrale in Nürnberg. Und das möglichst schnell. Denn Ibrahim M. sitzt bis Anfang Dezember in Abschiebehaft. Die Uhr für die Ausländerbehörden tickt – Abschiebehaft ist zeitlich eng begrenzt.

Dennoch halten es Experten im Gespräch mit unserer Redaktion für möglich, dass das Bundesamt zu einer schnellen Entscheidung kommt. Üblich sei es, dass Asylsuchende direkt durch Beamte in der Abschiebehaft zu ihrem Antrag interviewt würden.

Die Polizei hatte Ibrahim M. kurz nach seiner Meldung beim Bamf festgenommen. Der Grund: illegale Einreise. M. darf eigentlich nach seiner Abschiebung im Sommer für sieben Jahre nicht nach Deutschland zurückkehren. Nun soll er mit Hilfe von Schleppern über Syrien und die Türkei über Osteuropa nach Bremen gelangt sein.

War die Abschiebung rechtens?

Zudem will der Anwalt gegen die Abschiebung im Sommer rechtlich vorgehen und nennt diese „menschenrechtswidrig“, weil M. in der Nacht keinen Anwalt als Beistand anrufen konnte. Ihm seien die Augen verbunden worden sowie die Ohren „verstöpselt“.

Bei der Ausweisung eines Ausländers aus Deutschland müssen die Behörden abwägen. Auf der einen Seite steht die Sicherheit Deutschlands, die durch einen Schwerkriminellen bedroht ist. Der Staat darf auch das Instrument der Abschiebung und Ausweisung nutzen, um Gefahren abzuwehren. Die Bremer Behörden bescheinigten M. nach Informationen unserer Redaktion eine „hohe kriminelle Energie und Sozialschädlichkeit“.

Auf der anderen Seite steht jedoch das Bleiberecht der Person. Dabei ist entscheidend, wie stark etwa die Familie eines Menschen durch die Ausweisung auseinandergerissen wird – und welchen Schaden etwa Kinder durch den fehlenden Vater erleiden.

Ibrahim M. hat eine Frau und ein Kind im Schulalter in Deutschland. Doch im Zusammenhang mit der Abschiebung im Sommer sahen die Behörden darin kein Abschiebehindernis und zweifelten an der Enge der Kontakte zwischen Vater und Kind.

Gericht sieht keinen Grund für Haftbefehl

Die Strafakte von Ibrahim M. ist eindeutig – doch die Rechtslage, mit der nun die deutschen Behörden konfrontiert sind, ist komplex. Zunächst muss das Bamf prüfen, ob die Bedrohung von M. im Libanon ernstzunehmen ist. Dafür dürfte das Bundesamt auch die dortige Botschaft in Beirut konsultieren.

Zudem ist offen, wie es in der Strafsache M. weitergeht. Der Mann war 2014 wegen Drogenhandels verurteilt worden und kam Ende 2018 auf Bewährung frei – ein halbes Jahr vor der Abschiebung. Ein Bremer Gericht beschied Ibrahim M. eine „positive Sozialprognose“.

Diese Prognose ist im Sommer offenbar bei der Entscheidung für die Abschiebung nicht von den Behörden berücksichtigt worden. Unklar bleibt, warum nicht. Auch das könnte nun in einem Verfahren von M. gegen die damalige Abschiebung eine Rolle spielen.

Trotz Warnung gelang M. die Flucht

Andererseits könnte die illegale Einreise dem einflussreichen Clan-Mitglied Schwierigkeiten bereiten – und die Reststrafe aus seinem früheren Verfahren verhängt werden. Die Behörden müssen die Bewährungsauflagen nun prüfen.

Die Polizei hält Ibrahim M. weiterhin für gefährlich. Doch die Beamten mussten einen Dämpfer hinnehmen. Das Amtsgericht sah rechtlich keinen Grund für einen Haftbefehl – die Richter sehen keine Fluchtgefahr oder die Gefahr des Abtauchens.

Nach Informationen unserer Redaktion stößt diese Entscheidung des Gerichts in Polizeikreisen auf Unverständnis. Und noch etwas sorgt für Irritation. Wie die „Welt am Sonntag“ berichtet, habe Deutschland nach der Abschiebung von M. in den Libanon mehrere Länder entlang der Balkanroute vor M. gewarnt. Man ahnte in Deutschland offenbar, dass der Mann zurückkehren könnte. Nun hat er es geschafft – trotz der Warnungen.

Zuletzt hatte es in Bezug auf Clan-Aktivitäten Schlagzeilen zu Geschäftspraktiken gegeben, denn Clans eröffnen Friseurläden und auch Kioske stehen im Fokus der Polizei.

Quelle: morgenpost

Nov 03

Merkel will noch mehr Inder nach Deutschland holen

Merkel zu Besuch bei Continental-Arbeitern
Die Bundeskanzlerin wirbt für einen Neustart der Handelsbeziehungen mit Indien.
(Foto: dpa)

Bei ihrem Staatsbesuch in Indien gibt sich die Kanzlerin volksnah – und sie betont: Künftig soll es einfacher werden, Visa für Deutschland zu bekommen.

Neu Delhi Am letzten Tag ihrer Indienreise gibt sich die Kanzlerin volksnah: Sie posiert für Selfies, unterhält sich mit Rikscha-Fahrern und verspricht Hunderte neue Busse für die Metropole, die mit deutschen Geldern finanziert werden sollen. Man könnte Merkel in manchen Momenten fast für eine Lokalpolitikerin im Bürgermeisterwahlkampf halten.

Als deutsche Kanzlerin hat sie den Indern aber dann doch noch ein ganz besonderes Versprechen zu bieten: Die Aussicht auf eine neue Heimat in der Bundesrepublik. Ihren Wunsch, dass künftig mehr Fachkräfte aus dem 1,3 Milliarden Einwohner großen Land nach Deutschland kommen, formuliert die Kanzlerin bei der Jahrestagung der deutsch-indischen Handelskammer vor deutschen Wirtschaftsvertretern ironisch verpackt: „Ich darf Ihnen verraten, dass auf Sie vielleicht noch mehr Arbeit zukommt.“

Die Organisation soll ihrem Willen nach eine Schlüsselrolle bei der Umsetzung des Fachkräfteeinwanderungsgesetzes bekommen, das im März kommenden Jahres in Kraft treten wird. Merkel sagte: „Unser Vorschlag ist, dass die Auslandshandelskammern Anlaufpunkt bei der Rekrutierung von Menschen sein werden, die in Deutschland Fachkräfte sein wollen.“

Die Kanzlerin führte weiter aus: „Ich könnte mir denken, dass von Indien ein Interesse da ist, Fachkräfte nach Deutschland zu schicken.“ Die Aussage dürfte als klar untertrieben bewertet werden. Denn schon jetzt ist Indien das mit Abstand bedeutendste Herkunftsland von hochqualifizierten Zuwanderern in Deutschland.

Im vergangenen Jahr ging ein Viertel der in der Bundesrepublik ausgestellten Blauen Karten an Inder. Dabei handelt es sich um einen Aufenthaltstitel für Menschen aus Drittstaaten, die einen Hochschulabschluss oder eine vergleichbare Qualifikation besitzen. Auf das zweithäufigste Herkunftsland China entfielen nur acht Prozent.

Deutsche Behörden kommen nicht hinterher

Bereits am Freitag hatte Merkel im Beisein vor Indiens Regierungschef Narendra Modi betont, dass sie gerne mehr Inder in Deutschland sehen würde: „20.000 Inder studieren bereits in Deutschland“, sagte sie. „Es können aber gerne mehr werden.“

Das Problem: Die deutschen Behörden kommen mit der Bearbeitung der Visa-Anträge sowohl von Studenten als auch von Fachkräften nicht hinterher. Wegen der besonders hohen Zahl der Antragsteller aus Indien ist das besonders problematisch.

Die auf Arbeitsmigration spezialisierte internationale Anwaltskanzlei Fragomen berichtete im vergangenen Jahr von massiven Verzögerungen, die die Beschäftigungspläne deutscher Konzerne für indische Mitarbeiter durchkreuzten. Diplomaten in Indien berichten, dass die Zustände unverändert defizitär sind.

In Neu Delhi versprach Merkel nun Besserung: „Wir wissen alle, dass manch einer klagt, wie lange die Visabearbeitung dauert“, sagte sie. Um sicherzustellen, dass das Fachkräfteeinwanderungsgesetz wie geplant funktioniere, wolle sie bis März einen neuen Mechanismus bei der Visaerteilung aufsetzen. Bis zum Jahresende wolle sie dazu auch noch Gespräche mit Wirtschaftsvertretern führen.

Siemens-Chef Joe Kaeser, der auch Vorsitzender des Asien-Pazifik-Ausschusses ist, hörte im Publikum aufmerksam zu. Auch er hat das Potenzial indischer Fachkräfte im Blick: Am Freitag schloss sein Konzern eine Vereinbarung mit dem deutschen Entwicklungsministerium und dem indischen Ausbildungsministerium ab.

„Das ist eine riesige Chance“

Siemens will dazu beitragen, die duale Berufsausbildung in Indien zu stärken. 500.000 Inder sollen bis 2023 an einem speziellen Ausbildungsprogramm teilnehmen. Kaeser betonte, wie wichtig er die deutsch-indische Zusammenarbeit hält.

Für den Siemens-Chef ist gerade jetzt der richtige Zeitpunkt dafür. Handelskonflikte mit den USA und China böten die Gelegenheit, neue Allianzen zu schmieden: „Das ist eine riesige Chance, die wir auf jeden Fall nutzen sollten“, sagte er am Rande der Handelskammertagung im Gespräch mit dem Handelsblatt.

Auch Merkel nutzte die Gelegenheit, um für einen Neustart der Handelsbeziehungen zu Indien zu werben. Ein geplantes Freihandelsabkommen zwischen dem Land und der EU liegt seit Jahren auf Eis. Laut Merkel scheiterten die Gespräche bisher vor allem an den Themen Landwirtschaft und dem Zugang zum öffentlichen Beschaffungswesen. Merkel will bei den festgefahrenen Verhandlungen nun einen neuen Versuch wagen: „Wir haben uns vorgenommen, mit der neuen Europäischen Kommission einen Neuanlauf zu machen.“ Nach ihrer Rede reiste die Kanzlerin in ihrer Wagenkolonne weiter zu Terminen mit dem Volk.

Quelle: Handelsblatt

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