Jan 12

Unfassbar grausam! Duo begräbt 44-Jährigen bei lebendigem Leib

Das Opfer war erst unter der Erde erstickt. (Symbolbild)

Baden-Baden – Ein Mann ist im Kreis Rastatt zusammengeschlagen, lebendig begraben und erstickt worden – die Staatsanwaltschaft Baden-Baden hat wegen der Tat vom Sommer zwei junge Männer angeklagt.

Ein damals 28-Jähriger muss sich unter anderem wegen versuchten Totschlags und fahrlässiger Tötung verantworten, ein 17-Jähriger unter anderem wegen fahrlässiger Tötung. Der Mann sitze in Untersuchungshaft, der Jugendliche wegen eines anderen Delikte in Strafhaft, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft am Freitag.

Die Anklagebehörde wirft den beiden Algeriern vor, ihren älteren Landsmann bei einem Streit bei Durmersheim (Kreis Rastatt) zusammengeschlagen zu haben. In der Annahme, das Opfer sei tot, soll der ältere Angeklagte den 17-Jährigen gezwungen haben, den 44 Jahre alten Mann am Rande eines Kartoffelackers zu vergraben. Er war aber erst unter der Erde erstickt, wie die Obduktion ergab.

Der Fall hatte für Aufsehen gesorgt, weil die Polizei eine große Suchaktion mit Spürhunden und einem Hubschrauber gestartet hatte, um den Vermissten zu finden.

Quelle: Tag24

Jan 12

Flüchtling fragt einen Reisenden am Bahnhof nach Zigarette: Dann zieht er ein Messer

Weil er ihm keine Zigarette geben wollte, zieht ein 29-Jähriger ein Messer und bedroht einen Mann. (Symbolbild)

Ludwigsburg – Früh an diesem Mittwochmorgen fragte ein 29-jähriger Flüchtling aus Somalia einen 25 Jahre alten Flüchtling aus Gambia nach einer Zigarette. Als dieser sich weigerte, zog der Fragende ein Messer.

Schließlich drohte er den Mann aus Gambia mit der Waffe. Ehe es jedoch zu einer fatalen Aktion kommen konnte, rannte letzterer davon und verständigte die Polizei, die den Tatverdächtigen kurz darauf festnehmen konnte.

Da der 29-Jährige deutlich unter Alkoholeinfluss stand, wurde er auf richterliche Anordnung in Gewahrsam genommen.

Der Mann musste den Vormittag in der Gewahrsamseinrichtung des Polizeireviers Ludwigsburg verbringen. Außerdem muss er mit einer Anzeige wegen Bedrohung rechnen.

Fotos: 123RF

Quelle: Tag24

Jan 11

Mit abgetrennten Köpfen posiert: Bewährungsstrafe für Iraker?

Der 24-Jährige (rechts) soll nach dem Willen der Stuttgarter Generalstaatsanwaltschaft zu zwei Jahren Haft verurteilt werden.

Stuttgart – Weil er für ein Foto mit auf der Erde liegenden Köpfen enthaupteter IS-Terroristen posiert hat, soll ein Flüchtling nach dem Willen der Generalstaatsanwaltschaft Stuttgart am Donnerstag verurteilt werden.

Die Behörde hat beantragt, den 24-Jährigen wegen eines Kriegsverbrechens mit zwei Jahren Haft zu bestraften, die gerade noch zur Bewährung ausgesetzt werden könnten, wie das Oberlandesgericht am Montag mitteilte. Der Verteidiger des Irakers forderte Freispruch: Das Geschehen falle nicht unter das Völkerstrafgesetzbuch. Das Urteil spricht das Oberlandesgericht am Donnerstag.

Das Foto, das den 24-Jährigen mit auf der Erde liegenden Köpfen enthaupteter IS-Terroristen zeigt, wurde eher zufällig auf seinem Handy entdeckt. Laut Anklage hat er es vor zwei Jahren machen lassen, um die getöteten Kampfgegner zu verhöhnen und gezielt in ihrer Totenehre herabzuwürdigen. Sechs Köpfe getöteter IS-Terroristen lagen im Dreck, der Angeklagte posierte lächelnd dahinter. Er war damals Mitglied der irakischen Armee, kam als Flüchtling nach Deutschland.

Der Angeklagte lebte bis zu seiner Verhaftung im vergangenen Sommer in einer Flüchtlingsunterkunft im Kreis Böblingen bei Stuttgart. Dort soll er im November 2016 einen Mitbewohner aus Afghanistan mit dem Tod bedroht haben.

Laut Anklage soll er diesem Mann das Handyfoto gezeigt und gesagt haben, mit ihm das gleiche zu machen wie mit den getöteten IS-Terroristen – und dann aus Deutschland zu verschwinden. Die Anklage wegen Bedrohung wurde laut Gericht eingestellt.

Der Angeklagte soll einem Mitbewohner aus Afghanistan mit dem Tod gedroht haben.
Der Angeklagte soll einem Mitbewohner aus Afghanistan mit dem Tod gedroht haben.

Fotos: DPA

 

Quelle: Tag24

Jan 11

Versuchter Raub: Angriff mit Messer in Leipzig-Grünau

Symbolbild Blaulicht

Leipzig. Zwei Männer haben in der Nacht zum Dienstag versucht, einen 36-Jährigen in der Lützner Straße in Leipzig-Grünau auszurauben. Nach Polizeiangaben war der 36-Jährige gegen 23 Uhr mit seinem Hund unterwegs, als er von den beiden Unbekannten angesprochen und nach Feuer gefragt wurde.

Danach forderte einer der Männer Handy und Geld. Als der 36-Jährige sagte, dass er beides nicht bei sich habe, zückte einer der Räuber ein Messer. Der Geschädigte reagierte mit Abwehrbewegungen und erlitt leichte Schnittverletzungen an den Händen. Auch seine Jacke wurde beschädigt. Der Mann konnte daraufhin flüchten und die Polizei rufen. Er beschrieb einen der Täter als etwa 25-jährigen südländischen Typen mit kurzem dunklen Haar, sportlicher Figur und rundem Gesicht. Er soll gebrochenes Deutsch gesprochen und dunkle Jeans und Turnschuhe getragen haben.

Der zweite Tatverdächtige soll etwa 1,75 Meter groß und hager sein und kurze, dunkle Haare haben. Unterhalb seines linken Auges soll eine Narbe schräg nach unten verlaufen. Die Polizei bittet Zeugen, sich bei der Leipziger Kriminalpolizei in der Dimitroffstraße unter der Nummer (0341) 96 64 66 66 zu melden.

Quelle: lvz

Jan 11

900 Millionen Euro für Asylbewerber in Berlin: Darum sind die Kosten so hoch

Flüchtlinge, die im September 2015 vor dem LaGeSo in Berlin auf ihre Registrierung warten.

Berlin – In Berlin dafür sorgen zu können, dass Flüchtlinge untergebracht und integriert werden können kostet, den Staat im Jahr fast eine Milliarde Euro. Wie die Berliner Morgenpost berichtet, hat die Senatsverwaltung für das Jahr 2018 die Ausgaben berechnet und geht von 920 Millionen Euro aus.

Im darauf folgenden Jahr sollen es 900 Millionen Euro sein, was ungefähr drei Prozent des Landeshaushaltes entspricht. Im Vergleich dazu gibt Berlin in diesen Jahr für Hochschulen 1,2 Milliarden Euro aus und der Kultursenator hat 725 Millionen Euro zur Verfügung.

Vor allem 45.000 Flüchtlingen soll die Summe zugute kommen. Von ihnen ist der Großteil in den Jahren 2015 und 2016 nach Deutschland gekommen, die es dann nach Berlin verschlagen hat.

Die Unterbringung von Flüchtlingen ist besonders teuer

Im ehemaligen Flughafen Tempelhof wurden viele Flüchtlingsfamilien einquartiert.
Im ehemaligen Flughafen Tempelhof wurden viele Flüchtlingsfamilien einquartiert.

So geht man beim Landesamt für Flüchtlingsangelegenheiten von 37.000 Flüchtlingen aus, die zu sogenannten „statusgewechselten“ gehören. Für sie ist das Jobcenter und der jeweilige Bezirk zuständig, da sie bereits das Asylverfahren hinter sich haben.

Das meiste Geld fließt in die Unterbringung der Flüchtlinge. So werden in Hotels oder Wohnungen mehr als 10.000 Menschen untergebracht. Wegen der hohen Tagessätze von 20 bis 25 Euro ist das besonders teuer.

Für kulturelle Projekte, Coaching und Berufsbildung, um eine Integration gewährleisten zu können, fallen im Jahr 60 Millionen Euro an. Da anerkannten Flüchtlingen der normale Hartz-IV-Satz zusteht, sollen in diesem Jahr 25,6 Millionen Euro dafür ausgegeben werden.

Ziel ist es jedoch die Ungleichheit der Verteilung der Flüchtlinge in den Griff zu bekommen. Denn bisher ist die Anzahl der untergebrachten Flüchtlinge in den Bezirken extrem unterschiedlich.

Juliane Witt, Sozialstadträtin von Marzahn Hellersdorf befürwortet dies: „Dadurch geht viel Geld für die Integration fehl und die Beratung oft auch.“

 

Quelle: Tag24

Jan 10

Junger Mann belästigt Frau sexuell und bewirft Helfenden mit Steinen

Diesen Mann sucht die Magdeburger Polizei. Wer kennt ihn?

Magdeburg – Ein junger Mann belästigte eine Frau sexuell. Seit über einem halben Jahr sucht die Polizei nach dem Täter – bislang ohne Erfolg.

Zugetragen hatte sich der Fall am 27. Juni 2017 zwischen 04:08 und 04:25 Uhr im Magdeburger Hauptbahnhof. Ein junger Mann machte eine Frau auf unangemessene Weise an. Diese bekam es mit der Angst zu tun und rief laut um Hilfe.

Ein Passant mischte sich ein und verfolgte den nun flüchtenden Täter, bis dieser mit Steinen nach dem Helfenden warf. Dann ließ der Passant von dem Fremden ab und kümmerte sich um die Frau, bis die Polizei eintraf.

Um den Täter zu ermitteln, hat das Amtsgericht Magdeburg nun verfügt, dass Fotos der Überwachungskameras veröffentlicht werden. Der Gesuchte ist zirka 1,70 Meter groß, schlank und wirkt wie Mitte 20. Er hat eine dunkle Hautfarbe und zum Tatzeitpunkt trug er eine auffällige Frisur. Am 27. Juni trug er eine schwarze Hose, ein schwarzes T-Shirt und eine dicke Goldkette, außerdem schwarz-weiße Turnschuhe.

Wer den Mann kennt oder etwas zu seinem Aufenthaltsort sagen kann, wendet sich bitte unter der Telefonnummer 0391565490 an die Bundespolizeiinspektion Magdeburg.

Fotos: Bundespolizei Magdeburg

Quelle: Tag24

Jan 10

HIV-Infizierter soll Rentnerin brutal vergewaltigt haben

Foto: Michael Rauhe. Der Angeklagte versteckt sein Gesicht beim Prozessauftakt am Dienstag hinter einem Aktenordner

Eine Stunde lang soll er sich an der 82-Jährigen vergangen haben. Beim Prozessauftakt schweigt der Angeklagte (29) zu den Vorwürfen.

Hamburg.  Während in der Stadt die G20-Krawalle toben und der Mob ganze Viertel in Schutt und Asche legt, macht Irmgard B. (Name geändert) das, was sie seit 40 Jahren jeden Morgen nach dem Aufstehen macht: Sie öffnet die Balkontür ihrer Wohnung in Wilhelmsburg, um frische Luft hereinzulassen. Doch am 8. Juli 2017 ist alles anders.

Nachdem die 82-Jährige, sie trägt noch Morgenmantel und Nachthemd, um kurz nach acht Uhr die Tür öffnet, sieht sie auf dem Balkon einen unbekannten Mann. Sie versucht die Tür zu schließen, wird aber von dem Unbekannten ins Esszimmer gedrängt. Dort fällt er über sie her und vergewaltigt sie – mehrfach und ungeschützt. Später stellt sich heraus: Der mutmaßliche Täter, ein 29 Jahre alter vorbestrafter Mann, ist mit dem Immunschwäche-Virus HIV infiziert.

Der Angeklagte: klein, zierlich, Halbglatze

Dzengis D. lebte in unmittelbarer Nähe seines Opfers, nur ein paar Straßen entfernt. Weil er DNA-Spuren am Tatort hinterlassen hatte, konnte ihn die Polizei rasch ermitteln. Zwei Tage nach der Tat nahmen Beamte den Kleinkriminellen in Wilhelmsburg fest. Seit dem 10. Juli sitzt der gebürtige Mazedonier, der nie zuvor wegen einer Sexualstraftat angeklagt war, in Untersuchungshaft.

Seit Dienstag wird ihm wegen Vergewaltigung vor dem Landgericht der Prozess gemacht. Der Angeklagte – klein, zierlich, Halbglatze, Kinnbart – schweigt zum Prozessauftakt zu den Vorwürfen. Nicht ausgeschlossen, dass er sich später noch dazu einlassen wird.

Opfer ist von der Tat „schwer erschüttert“

Eine Vernehmung vor Gericht am liebsten vermeiden würde indes das Opfer Irmgard B., allein um ihrem Peiniger nicht noch einmal begegnen zu müssen. Sie tritt auch als Nebenklägerin in dem Verfahren auf. Das Gericht hat sie zwar als Zeugin geladen, doch ihre Anwältin Angela Krützfeldt hofft, dass die Beweise im Laufe des Verfahrens ausreichen, um ihr eine Aussage zu ersparen.

„Sie ist von der Tat schwer erschüttert“, sagte Krützfeldt. Einst sei ihre Mandantin eine lebenslustige Frau gewesen. „Doch das war einmal.“ Immer wenn die alte Dame morgens ihre Balkontür öffne, müsse sie an die Tat denken. „Glücklicherweise kümmern sich ihre Tochter und eine Enkeltochter um sie und geben ihr Stabilität“, so die Nebenklagevertreterin. Um das Trauma zu bewältigen, werde sich Irmgard B. in psychologische Behandlung begeben, allerdings erst nach dem Prozess, wenn das strafrechtliche Kapitel ihres Martyriums abgeschlossen ist.

Martyrium dauerte rund eine Stunde

Anhand der am Dienstag verlesenen Anklage der Staatsanwaltschaft lässt sich nur erahnen, was Irmgard B. am 8. Juli durchgemacht haben muss. Rund eine Stunde lang verging sich Dzengis D. demnach an der hochbetagten Dame. Er vergewaltigte sie zunächst im Esszimmer, dann im Schlafzimmer, dann im Bad, dann wieder im Schlafzimmer. Fünf Mal vollzog er – im Wissen um seine HIV-Infektion – den ungeschützten Geschlechtsverkehr mit ihr.

Als besonders „ekelerregend“ empfand die 82-Jährige den beißenden „Atem und Alkoholgeruch“ des Täters, so die Anklage weiter. Bevor er von ihr abließ, forderte er noch Geld. Die zehn Euro, die sie ihm anbot, lehnte er ab. „Das reicht nicht, ich muss noch mit dem Bus nach Winsen“, soll er gesagt haben. Dann riss er ihr das Portemonnaie aus der Hand und flüchtete mit 100 Euro. Irmgard B. hatte am ganzen Körper Hautunterblutungen erlitten und musste sich nach der Vergewaltigung einer mehrwöchigen HIV-Prophylaxe unterziehen. Mit dem Virus angesteckt hatte sie sich glücklicherweise nicht.

Eine Kriminalbeamtin, die das Opfer nach der Schandtat vernommen hatte, sagte am Dienstag hinter verschlossenen Türen aus. Auch von der „Inaugenscheinnahme der Video-Vernehmung“ war die Öffentlichkeit auf Antrag der Nebenklagevertreterin ausgeschlossen. Ein Urteil in dem Fall wird nicht vor dem 31. Januar erwartet.

Quelle: Abendblatt

Jan 10

51-jähriger Syrer will Ehe mit Messer erzwingen

Die Polizei musste in Bautzen eingreifen, weil ein Syrer ein Frau mit dem Messer bedroht hat. FOTO: Frank Hilbert

Bautzen. Das hartnäckige und bisher erfolglose Werben eines 51-jährigen syrischen Staatsbürgers um eine 45 Jahre alte Landsfrau hat am Montagmorgen in einer Bildungseinrichtung an der Paulistraße in Bautzen einmal mehr für den Einsatz der Polizei gesorgt, teilen die Beamten mit.

Er soll die Frau am Arm gepackt und mit dem Tode bedroht haben, falls sie ihn nicht heiraten wolle. Zeugen verhinderten, dass der aggressive und den Aussagen nach betrunkene Mann die 45-Jährige aus dem Gebäude zerren konnte. Beim Eintreffen der zwischenzeitlich alarmierten Streifen des örtlichen Reviers war der Mann jedoch nicht mehr vor Ort. Auch die Suche im Stadtgebiet und die Überprüfung seiner Wohnanschrift blieben ohne Erfolg.

Der Täter ist der Polizei im selben Zusammenhang bereits bei einem Einsatz am späten Freitagabend der zurückliegenden Woche bekannt geworden, als er dieselbe Frau in einer Wohnung mit einem Messer bedroht hatte. Er wurde im weiteren Verlauf der Nacht von Beamten des Einsatzzuges der Polizeidirektion vor einem Wohnhaus im Gesundbrunnen vorläufig festgenommen.

Die Kriminalpolizei hat in beiden Fällen die Ermittlungen aufgenommen, neuerlich zum Vorwurf der Bedrohung. Es wurden Maßnahmen zum Schutz der Frau vor dem aggressiven Mann eingeleitet, heißt es weiter. Eine bereits erfolgte Gefährderansprache habe der Beschuldigte nicht beachtet. Daher prüft die Polizei gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft nun weitere Schritte mit dem Ziel, den 51-Jährigen auf Abstand zu der Frau zu halten. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: lr-online

Jan 10

Biberach: Taxifahrer ausgeraubt – Fahrer bleibt nach Bedrohung mit Messer unverletzt

Ein Unbekannter hat am Montagabend, 08.01.2018, in Biberach einen Taxifahrer beraubt.

Der Täter stieg gegen 22.10 Uhr am Bahnhof in Biberach in das Taxi ein. Er ließ sich in den Bereich Saulgauer Straße/Wetterkreuzstraße fahren. Das Taxi hielt auf dem Gelände einer dortigen Ferienfreizeiteinrichtung. Dort zückte der Fahrgast plötzlich ein Messer, bedrohte den Taxifahrer damit und forderte Geld. Der Räuber nahm die Geldbörse mit dem Taxigeld an sich und flüchtete. Er rannte zu Fuß in Richtung Kleingartenanlage und Wolfental. Der Taxifahrer blieb unverletzt. Die Polizei leitete umgehend umfangreiche Fahndungsmaßnahmen ein, die jedoch nicht zum Aufgreifen des Flüchtenden führten.

Auch das bei der Tat verwendete Messer und die Geldbörse wurden bislang nicht aufgefunden. Bei der Geldbörse handelt es sich um einen schwarzen Bedienungsgeldbeutel, in dem sich außer Geld eine Tankkarte befand. Das Messer hat eine Länge von etwa 20 bis 30 Zentimeter.

Der Gesuchte ist etwa 25 bis 26 Jahre alt und 1,70 Meter groß. Er hat einen dunklen Teint und schwarze, kurze, lockige Haare. Er sprach deutsch, mit einem nicht näher beschreibbaren Akzent. Bekleidet war er mit einer blauen Jacke mit Kapuze, einer Jeanshose und Turnschuhen. Eventuell führte einen Rucksack oder eine kleine Tasche mit sich.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Die Fahnder hoffen auf Hinweise aus der Bevölkerung und fragen:

  • Wer kann Angaben zu der beschriebenen Person machen?
  • Wer kann etwas zu dem Messer oder dem Raubgut sagen?
  • Wer hat am Biberacher Bahnhof gegen 22.10 Uhr das Einsteigen einer Person in ein Taxi beobachtet? Wer hielt sich selber zu dieser Zeit am Bahnhof auf und kann sachdienliche Hinweise geben?
  • Wer hat gegen 22.20 Uhr im Bereich der Ferienfreizeiteinrichtung verdächtige Beobachtungen gemacht?
  • Wer hat nach der Tat im Wolfental oder anderen Orts eine Person mit zutreffender Personenbeschreibung gesehen?

Hinweise bitte an das Kriminalkommissariat Biberach (Telefon 07351/447-0) oder an jede andere Polizeidienststelle.

Quelle: news-fact

Jan 09

24-Jährige am Heiligabend sexuell belästigt

Ahrensburg. Eine 24 Jahre alte Frau ist am Heiligabend in Ahrensburg von zwei Männern sexuell belästigt worden.

Auf ihrem Weg vom Bahnhof Richtung Hamburger Straße attackierten die unbekannten Täter ihr Opfer in der Stormarnstraße, kurz hinter dem Restaurant Rockefeller. Erst als sich andere Passanten näherten und die junge Frau um Hilfe schrie, ergriffen die Männer die Flucht.

Nach Angaben der Polizei ist einer der Täter 20 bis 24 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß, ein südländischer Typ, hat kurze dunkle Haare, dicke markante Augenbrauen und eine ungepflegte Erscheinung. Sein Komplize ist etwa gleich alt, ebenfalls ein südländischer Typ mit kurzen dunklen Haaren und 1,80 bis 1,90 Meter groß. Beide Männer waren sportlich bekleidet und trugen keine Winterjacken. „Die unbekannten Täter unterhielten sich in einer ausländischen Sprache, welche nicht näher eingegrenzt werden kann“, teilte die Polizei am Dienstag mit.

Zeugen, die den Vorfall gesehen haben oder Hinweise auf die Täter geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Ahrensburg unter der Telefonnummer 04102/809-0 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Hamburger Abendblatt

Ältere Beiträge «

» Neuere Beiträge

Close