Jan 01

Sexuelle Belästigung in Innenstadt-Diskothek

Würzburg. Auch der guten Reaktion eines Mitarbeiters der Diskothek ist es zu verdanken, dass ein 20-Jähriger, der eine Frau sexuell belästigt hatte, noch vor Ort festgenommen werden konnte.

Der Tatverdächtige musste über Nacht in Gewahrsam bleiben und muss sich nun wegen sexuellen Missbrauchs verantworten.

In einer Diskothek in der Veitshöchheimer Straße hatte ein 20 Jahre alter Afghane eine Studentin gegen 02.00 Uhr gezielt unsittlich berührt. Ein Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes reagierte schnell und hielt den Beschuldigten bis zum Eintreffen der verständigten Streife am Eingang fest. Die Würzburger Polizei nahm alle Beteiligten zur Klärung des Sachverhaltes mit zur Inspektion.

Der 20-Jährige stand erheblich unter dem Einfluss von Alkohol. Ein Alko-Test ergab über 2,2 Promille. Der Mann musste daher in Gewahrsam bleiben und verbrachte die Nacht in einer Arrestzelle. Die Würzburger Polizei führt nun Ermittlungen wegen sexueller Belästigung gegen den Beschuldigten.

Quelle: wuerzburgerleben

Dez 31

Frau schläft in der Bahn ein und wird begrapscht

Kaum war sie in der Bahn eingeschlafen, setzte sich ein Mann neben sie – mit eindeutigen Absichten. (Symbolbild)

Stuttgart – Eine 19-Jährige fuhr am frühen Morgen vielleicht nach einer Party-Nacht in der Stadtbahn U7 vom Hauptbahnhof nach Hause. Sie schlief auf der Fahrt ein. Dies bemerkte ein Mann, der sich ebenfalls in dem Zug befand und sich ihr näherte.

Plötzlich erwachte die junge Frau und stellte fest, dass der Mann neben ihr saß und seine Hand unter ihre Bluse gezwängt hatte und sie an der Brust berührte.

Die Frau schrie den Mann daraufhin an, sofort zu verschwinden. Dieser flüchtete danach und stieg an der Endhaltestelle der Stadtbahn aus und verschwand.

Die Tat hatte sich am Samstagmorgen zugetragen. Das Opfer beschrieb den Mann wie folgt:

  • 18 bis 22 Jahre alt
  • vermutlich Nordafrikaner
  • schlank und kurze Haare

Hinweise erbittet die Polizei unter der Telefonnummer +4971189905778.

Quelle: Tag24

Dez 31

Deutsche und Flüchtlinge treffen aufeinander, plötzlich fliegen Chinaböller

Die Polizei rückte mit mehreren Einheiten an, um die jugendlichen Gruppen unter Kontrolle zu bekommen. (Symbolbild)

Jena – Nachdem zwei jugendliche Gruppen aufeinander trafen, flogen plötzlich Silvester-Böller. Eine Person wurde dabei verletzt.

Mehrere Streifenwagen reagierten am Donnerstagabend auf einen Anruf, wonach sich zwei jugendliche Gruppierungen auf dem Ernst-Abbe-Platz befinden.

Aus der Gruppe von syrischen und afghanischen Flüchtlingen heraus seien demnach Chinaböller gegen die Gruppe deutscher Jugendlicher geworfen wurden. Eine 15-Jährige wurde dabei durch einen solchen Böller am Knöchel getroffen und leicht verletzt.

Die sieben Flüchtlinge erhielten einen Platzverweis, den sie befolgten. Gegen den 18-jährigen Werfer läuft außerdem eine Anzeige wegen Körperverletzung.

 

Quelle: Tag24

Dez 31

Innerhalb weniger Stunden! Brände in nahegelegenen Asylheimen

Schon Anfang November brannte es in der Unterkunft in Rüthen.

Rüthen/Anröchte – Ein Brand in einer Flüchtlingsunterkunft in Rüthen nahe Soest hat einen Großeinsatz der Rettungskräfte ausgelöst.

Wie die Polizei mitteilte, mussten die mehr als 260 Bewohner in der Nacht zum Samstag das Gebäude verlassen. „Verletzt wurde niemand“, sagte ein Sprecher der Polizei.

Im zweiten Obergeschoss war ein Sofa in Brand geraten. „Sicherheitsleute löschten das Feuer“, sagte der Sprecher. Wie es zum Brand kam, konnte die Polizei zunächst nicht sagen.

Bereits Anfang November brannte es in dem Flüchtlingsheim (TAG24 berichtete). Damals gab es viele Verletzte. Ein Bewohner der Unterkunft wurde als Tatverdächtiger festgenommen.

Der 22-jährige Marokkaner stand im Verdacht, das Feuer in seinem Zimmer entzündet zu haben. Der Mann habe unter Alkoholeinfluss gestanden, hieß es damals.

Merkwürdig: Nur wenige Stunden vor dem aktuellen Fall hatte es bereits in der Unterbringungseinrichtung für Flüchtlinge in der Daimlerstraße in Anröchte einen Brand gegeben, wie die zuständige Kreispolizeibehörde Soest mitteilte. Beide Asylheime sind nur wenige Kilometer voneinander entfernt.

Dort bemerkte eine Anwohnerin starke Rauchentwicklung und lodernde Flammen aus dem Gebäude. Das Objekt konnte schnell evakuiert werden, sodass sich keine Personen mehr darin befanden, als die Feuerwehr eintraf.

Auch in diesem Fall wurde niemand verletzt. „Die Bewohner mussten durch das Ordnungsamt Anröchte in andere Unterkünfte verlegt werden, da die verrauchte Unterkunft nicht mehr bewohnbar war“, so die Polizei.

Wie es dort zu dem Feuer kam ist ebenfalls noch nicht bekannt. Die Kripo nahm die Ermittlungen auf.

Fotos: DPA

 

Quelle: Tag24

Dez 30

Unfassbar! Mann versucht, Frau vor den Zug zu stoßen

Erst pöbelt der 23-Jährige Frauen an, als eine 27-Jährige dazwischen geht, will er sie vor den Zug stoßen. (Symbolbild)

Stuttgart – Am Freitagabend hatte sich auf dem Bahnhof Wendlingen fast eine Bluttat ereignet. Nachdem ein 23 Jahre alter Nigerianer mehrere Frauen angepöbelt hatte und gegen eine 20-Jährige handgreiflich geworden war, schritt eine 27-Jährige ein, um den Mann zu beruhigen.

Doch der völlig aufgelöste Mann soll dann auf die Streitschlichterin eingeschlagen und nach ihr getreten haben.

Danach soll er sie an den Haaren gepackt und an die Bahnsteigkante gezogen haben, „in der Absicht, die Frau vor einen in diesem Moment einfahrenden Zug auf das Gleis zu stoßen“, hieß es in der Mitteilung.

Durch beherztes Eingreifen konnten mehrere Männer den 23-Jährigen daran hindern, die Frau vor eine anfahrende S-Bahn zu stoßen. Sie hätten den mutmaßlichen Täter überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten, die den 23-Jährigen festnehmen konnte.

Gegen den Mann wird laut Polizeiangaben wegen versuchten Totschlags in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Sowohl die 20-Jährige als auch die 27-Jährige, die fast vor den Zug gestoßen wurde, waren leicht verletzt worden.

Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Dez 30

Wegen einer Matratze: Asylbewerber geht auf jungen Mann los

Die Polizei konnte den Algerier schließlich stellen und festnehmen. (Symbolbild)

Leipzig – Wegen einer Matratze wurde am Donnerstagabend ein junger Mann (26) brutal niedergeschlagen.

Der 26-jährige Libyer war gegen 23.10 Uhr mit einer noch verpackten Matratze auf der Eisenbahnstraße in Richtung Hauptbahnhof unterwegs. Auf Höhe der Herrmann-Liebmann-Straße traf er auf einen Algerier (27), der ihm erklärte, er würde in einem Keller in der Nähe übernachten und von dem 26-Jährigen die Matratze forderte.

Als dieser sein „Gepäck“ allerdings nicht rausgeben wollte, wurde der Algerier handgreiflich und schlug dem jungen Mann mit dr Faust ins Gesicht. Dann rief er noch einen Bekannten zu „Hilfe“.

Der attackierte den 26-Jährigen mit Pfefferspray und knallte ihm eine Bierflasche auf den Kopf. Mit der Matratze und dem Portemonnaie ihres Opfers flüchteten die Täter.

Die Suche nach den beiden Männern durch die Polizei blieb zunächst erfolglos. Kurze Zeit später aber entdeckte der Überfallene den Algerier an einer Straßenbahnhaltestelle. Sofort ging er nochmals aufs Revier. Die Beamten konnten den 27-Jährigen schließlich stellen und festnehmen.

Bei der Identitätskontrolle stellte sich heraus: Der Algerier wurde bereits durch die Ausländerbehörde Lippe (Nordrhein-Westfalen) gesucht. Er soll abgeschoben werden und versteckte sich deshalb in dem Keller.

Quelle: Tag24

Dez 30

Nach Mord an 15-Jähriger: Politiker fordern strengere Altersüberprüfung junger Flüchtlinge

Am Tatort legen Bewohner Kerzen und Blumen nieder.

Kandel/Berlin – Nach der Bluttat eines jungen Afghanen in Rheinland-Pfalz fordern Politiker konsequentere Altersprüfungen bei jungen Flüchtlingen. In der CSU wird sogar eine obligatorische Altersfeststellung mittels medizinischer Untersuchungen etwa der Handknochen verlangt.

Eine 15-Jährige wird in der Pfalz erstochen – wohl von ihrem Ex-Freund. Die Tat löst eine politische Debatte darüber aus, ob das Alter junger Flüchtlinge genauer überprüft werden sollte.

Zuvor waren Zweifel am Alter des angeblich 15-jährigen Tatverdächtigen laut geworden, der im Ort Kandel ein Mädchen im gleichen Alter erstochen hatte. (TAG24 berichtete)

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) sagte den Zeitungen der Funke-Mediengruppe: „Wir brauchen eine strikte Regelung für eine medizinische Altersüberprüfung von allen ankommenden Flüchtlingen, die nicht klar als Kinder zu erkennen sind.“

Dafür werde sich die CSU in den Koalitionsverhandlungen mit der SPD einsetzen. „Noch immer täuschen zu viele Flüchtlinge ein jugendliches Alter vor.“ Damit erhalten sie andere Leistungen, auch strafrechtlich ist das wichtig.

Bayerns Innenminister Joachim Hermann fordert eine strikte Regelung für die medizinische Altersüberprüfung junger Flüchtlinge.
Bayerns Innenminister Joachim Hermann fordert eine strikte Regelung für die medizinische Altersüberprüfung junger Flüchtlinge.

Der innenpolitische Sprecher der Unionsfraktion, Stephan Mayer (CSU), sah in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung „sehr gute Gründe dafür, dass wir – wie viele andere EU-Länder – eine verpflichtende medizinische Feststellung des Alters von angeblich minderjährigen Jugendlichen vornehmen“.

Der SPD-Innenexperte Burkhard Lischka befürwortete „einheitliche Standards“, auf die sich Bund und Länder einigen sollten. „Es ist unbefriedigend, wenn jedes Jugendamt in Deutschland weitestgehend eigenständig entscheidet, wie die Altersfeststellung erfolgt“, sagte er der „Welt am Sonntag“. Eine Untersuchungspflicht lehnte er ab.

Der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Forensische Altersdiagnostik, Professor Andreas Schmeling, sagte der Zeitung: „Zwar kann man nicht das exakte Alter bestimmen, doch der zweifelsfreie Nachweis der Volljährigkeit ist möglich.“

Fotos: DPA

 

Quelle: Tag24

Dez 29

Nordafrikaner (36) rächte Raub mit Messer-Attacke

Weil er zum Mittel der Selbstjustiz griff, saß am Mittwoch ein Marokkaner (36) in Innsbruck vor Gericht. Der Asylwerber wurde in einer Notschlafstelle für Obdachlose zum Messerstecher, nachdem ihm ein Landsmann zuvor am Bahnhof die Geldtasche gestohlen hatte. Für die Rache muss der Mann sechs Monate hinter Gitter.

Ich war wütend, weil ihn die Polizei nicht geholt hat, als ich Anzeige erstattet habe. Und ich habe auch deshalb viel Alkohol getrunken. Aber schwer verletzen wollte ich ihn eigentlich nicht“, erklärte der Nordafrikaner vor Richter Norbert Hofer.

Ein ebenfalls aus Marokko stammender 35-Jähriger hat dem Angeklagten Mitte November am Innsbrucker Hauptbahnhof offenbar die Geldtasche gestohlen. „Er wollte mir Marihuana verkaufen. Doch ich lehnte ab. Da schlug er mir mehrmals ins Gesicht und raubte mich aus“, schilderte der mehrfach vorbestrafte 36-Jährige.

„Ich wollte ihm nur ein bisschen drohen“

Als sich das Duo knapp drei Stunden später in der Notschlafstelle am Innsbrucker Schusterbergweg erneut gegenüber standen, wurde das mutmaßliche Opfer zum Täter. Er schnappte sich aus der Küche ein etwa 30 Zentimeter langes Brotmesser und stach es seinem Kontrahenten im Zuge einer Rangelei gegen den Kopf. „Ich wollte mich für den Raub an ihm rächen. Aber mit dem Messer wollte ich ihm nur ein bisschen drohen“, sagte der Angeklagte.

Richter Hofer verhängte wegen gefährlicher Drohung und Körperverletzung eine sechsmonatige Haftstrafe, die der geständige Marokkaner auch dankend annahm.

Frauen bestohlen und Matratzen beschädigt?

Von den Vorwürfen, er habe mit zwei Kumpels – nur vier Tage nachdem er aus dem Gefängnis entlassen wurde – Zigaretten, 40 Euro und ein Handy gestohlen sowie am selben Tag in der Garage eines renommierten Innsbrucker Hotels neue Matratzen beschädigt, wurde der 36-Jährige hingegen im Zweifel freigesprochen.

Quelle: Krone

Dez 29

Messer-Attacke im Hauptbahnhof – Zwei Männer verletzt

Ein Mann attackierte in einem Restaurant zwei Gäste mit einem Messer
Foto: picture alliance / dpa

Frankfurt – Heftige Attacke am Hauptbahnhof! Ein Bulgare (48) betrat um 7.25 Uhr McDonalds, stach mit einem Messer auf zwei Gäste (75/30) ein. Beide Männer wurden verletzt.

Andere Gäste warfen mit Stühlen nach dem Angreifer. Bei der Auseinandersetzung wurde ein weiterer Mann (31) geschlagen und verletzt.

Der Messer-Angreifer konnte von Bundespolizisten festgenommen werden. 

Die Opfer kamen mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus.

Quelle: BILD

Dez 29

Zeugensuche nach Überfall auf Wettlokal

Das überfallene Wettlokal in der Johann-Roithner-Straße

Die Polizei sucht nach wie vor nach den beiden Männern, die am Mittwoch in Traun ein Wettlokal überfallen haben. Die Kriminalisten hoffen, dass eine detaillierte Beschreibung der Täter neue Hinweise liefert.

Auffallend an dem Überfall in Traun war vor allem die brutale Vorgehensweise der Täter: die beiden hatten zuerst die noch versperrte Türe des Wettlokals in der Johann-Roithner-Straße aufgebrochen und dann drei Bedienstete mit einer Pistole bedroht. Eines ihrer Opfer streckten sie mit einem Faustschlag gegen das Kinn zu Boden.

Detallierte Beschreibung der Täter

Trotz sofortiger Alarmfahndung der Polizei konnten sie unerkannt entkommen. Nun hat die Polizei eine detaillierte Täterbeschreibung veröffentlicht: einer der Täter wurde als groß beschrieben – 180 bis 185 Zentimeter. Er trug eine schwarze Kapuzenjacke und eine hellgraue Hose. Wie sein Komplize hatte er eine schwarze Sturmhaube mit Sehschlitzen auf und sprach deutsch mit ausländischem Akzent.

Sein Komplize war mit laut Angaben der Opfer 165 bis 175 Zentimeter groß. Er trug ebenfalls eine schwarze Kapuzenjacke, dazu Jeans. Das Landeskriminalamt hofft auf Grund der Beschreibung auf Hinweise zu den Gesuchten unter der Telefonnummer 059133/40-3333.

Quelle: orf.at

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