Dez 13

Flüchtling verletzt Mitbewohner mit Messer am Kopf

Der Täter verletzte das Opfer am Oberkörper sowie am Kopf (Symbolbild).

Stockstadt – Laut der Darmstädter Polizei gerieten aus bislang unbekannten Gründen am Dienstagnachmittag zwei Flüchtlinge aus einer Unterkunft am Odenwaldring in einen Streit.

Im Eifer des Gefechts verletzte ein 24-jähriger Bewohner das 22-jährige Opfer mit einem Messer am Oberkörper und am Kopf.

Das Opfer musste medizinisch versorgt werden, verletzte sich aber nicht lebensbedrohlich.

Der Täter wurde von der Polizei in Gewahrsam genommen. Er musste sich anschließend einer Blutentnahme unterziehen.

Den Angreifer erwartet ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung.

Quelle: Tag24

Dez 13

„Sonst büchsen sie aus!“ Politik ringt um Umgang mit Straftätern aus Nordafrika

Ein Flüchtling und sein Übersetzer sitzen in Stuttgart zusammen. (Symbolbild)

Stuttgart/Mannheim – Im Ringen um den Umgang mit jugendlichen Straftätern aus Nordafrika drängt die Stadt Mannheim beim Innenministerium auf eine Lösung.

„Wir haben mithilfe des Städtetags Baden-Württemberg geschaut, wie das in anderen Kommunen aussieht. Es gibt die Erfahrung an vielen Orten, zwar in unterschiedlicher Intensität, aber das Grundproblem ist präsent“, sagte Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) der Deutschen Presse-Agentur. Der Lösungsansatz für die Gruppe wäre eine geschlossene Einrichtung. „Sonst büchsen die aus», sagte er.

Mit seiner Position steht Kurz nicht allein. Auch der Bürgermeister des südbadischen Kur- und Touristenortes Badenweiler bei Freiburg, Karl-Eugen Engler (CDU), fordert den Innenminister zum Handeln auf. «Aktuell leben in Badenweiler drei bis vier Flüchtlinge, die sich in keiner Weise an das deutsche Recht beziehungsweise an die Hausordnungen halten», schrieb er im Oktober an Thomas Strobl (CDU).

In Badenweiler geht es um junge Männer, in Mannheim meist um unbegleitete Minderjährige – deren Identität oft unklar ist.

Auch Kurz hatte das Ministerium in einem Brief zum Handeln aufgefordert. Seit 2015 falle eine Gruppe zumeist aus Marokko durch „hohe kriminelle Energie“ auf. Die Bevölkerung nehme es als „Staatsversagen“ wahr, wenn die Täter nicht zur Rechenschaft gezogen werden könnten, schrieb er an Strobl.

Eine Antwort sei in Mannheim zu Wochenbeginn eingetroffen, sagte ein Sprecher der nordbadischen Stadt am Dienstag. Über den Inhalt war zunächst nichts bekannt.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Dez 12

Bielefeld: Mann (40) brutal zusammengetreten, weil er Fremdem helfen wollte – Polizei sucht Täter

Seine Zivilcourage wurde einem 40-Jährigen aus Bielefeld zum Verhängnis.

Bielefeld: Täter schlägt Helfer mehrfach brutal ins Gesicht

Er wollte einen Streit schlichten und wurde selbst zum Opfer: Der 40-Jährige ist am Wochenende gegen Mitternacht in einer Bielefelder Straßenbahn unterwegs. Plötzlich wird einer der Fahrgäste aggressiv und schlägt einem Fremden die Brille vom Gesicht. Der Mann will helfen und endet in der Notaufnahme. Jetzt sucht die Polizei nach dem Täter.

Streit in Bielefelder Straßenbahn eskaliert

Der 40-Jährige fordert den aggressiven Fahrgast mehrfach auf, damit aufzuhören, wie die Polizei berichtet. Als er sich schützend vor das Opfer stellen will, kommt es zu einem Gerangel. Der Helfer geht zu Boden und kassiert mehrere Tritte ins Gesicht. Der Unbekannte flüchtet an der nächsten Haltestelle.

Der verletzte Bielefelder schafft es selbst in die Notaufnahme eines nahegelegenen Krankenhauses. Dort stellen die Ärzte einen Jochbeinbruch und Prellungen fest. Bisher verlief die Suche nach dem Täter erfolglos.​

Bielefelder Polizei sucht nach Täter aus Straßenbahn

Bei dem Schläger soll es sich nach Angaben der Polizei um einen circa 178 cm großen, etwa 17 bis 25 Jahre alten Mann arabischen Aussehens mit kurzen, schwarzen Haaren und einem Drei-Tage Bart, handeln. Der Täter hat auf der linken Seite des Halses ein Tattoo, bei dem es sich um arabische Schriftzeichen handeln soll.

Bekleidet war der Mann mit einem weißen Pullover, einer schwarzen Jeans und weißen Turnschuhen. Seine Begleiterin wurde als 17 bis 18 Jahre alte Frau mit braunen, schulterlangen Haaren beschrieben.

Hinweise nimmt das Kriminalkommissariat 14 unter der 0521/545-0 entgegen. Aber auch jede andere Polizeidienststelle.

Quelle: rtl

Dez 12

Nach bewaffnetem Raubüberfall in Lünen – Polizei sucht Täter

Dortmund24 Quelle: Polizei Dortmund

Quelle: Polizei Dortmund

Dortmund24 Quelle: Polizei Dortmund

Bereits am 25. Oktober 2017 hat ein Unbekannter einen K&K Markt in Lünen überfallen. Die Polizei fahndet nun mit einem Phantombild. Der Täter hält sich eventuell in Dortmund auf.

Mithilfe von Zeugenaussagen konnte ein Phantombild von dem unbekannten Mann erstellt werden, der am 25.Oktober 2017 gegen 20.20 Uhr den K&K Markt in Lünen mit einer Schusswaffe überfallen hat.

Täter könnte sich in Dortmund aufhalten

Ermittlungen haben nun ergeben, dass der Täter sich nach der Tat in Richtung Dortmund bewegt hat und sich auch möglicherweise dort aufhält. Die Polizei bittet deshalb um weitere Hinweise und sucht Zeugen, die den Mann im Raum Dortmund gesehen haben könnten.

Zeugenhinweise nimmt die Kriminalwache unter der Telefonnummer 0231-132-7441 entgegen.

Quelle: focus

Dez 12

EU hilft Flüchtlingen mit weiteren 700 Millionen Euro!

Der allergrößte Teil – 650 Millionen Euro – ist für Essen und Alltagsgüter gedacht.

Brüssel – Für Hunderttausende besonders bedürftige Flüchtlinge in der Türkei verspricht die Europäische Union weitere 700 Millionen Euro.

Das Geld soll den Menschen über eine Guthabenkarte direkt zur Verfügung gestellt werden, wie die EU-Kommission am Montag mitteilte.

Der allergrößte Teil – 650 Millionen Euro – ist für Essen und Alltagsgüter gedacht. Die EU unterstützt damit das sogenannte Emergency Social Safety Net des Welternährungsprogramms, das die Nothilfe vor Ort organisiert.

Sie kommt nach EU-Angaben 1,1 Millionen Menschen zugute, rund jedem dritten Flüchtling in der Türkei. Mit dem zusätzlichen Geld könne das Programm bis Januar 2019 fortgesetzt werden.

Die übrigen 50 Millionen Euro sind für ein Unicef-Bildungsprogramm vorgesehen: Es soll Eltern helfen, ihre Kinder in der Türkei zur Schule zu schicken. Auch dieses Geld soll über die Karte ausgezahlt werden, die voriges Jahr ausgegeben wurde.

Mit dem Guthaben können die Empfänger einkaufen wie mit einer Kreditkarte. Die Türkei hat insgesamt 3,4 Millionen Flüchtlinge aufgenommen. Die EU unterstützt sie im Rahmen des Flüchtlingspakts mit Ankara.

Für die Jahre 2016 und 2017 hat sie drei Milliarden Euro zugesagt. Die neuen Mittel sind Teil dieser Summe.

Fotos: 123RF

Quelle: Tag24

Dez 11

Schlägerei in der S-Bahn: 16-Jähriger gerät in Streit mit anderem Mann

Zu einer Schlägerei in der S2 wurden Beamte der Bundespolizei am Sonntag gerufen. Ein 16-Jähriger war mit einem anderen Mann in Streit geraten.

Wie die Polizei mitteilt, hatte kurz nach 17 Uhr ein Triebfahrzeugführer der Notfallleitstelle der Deutschen Bahn gemeldet, dass am S-Bahnhaltepunkt Leuchtenbergring eine Schlägerei zwischen mehreren Personen in der S-Bahn stattfand. Bundespolizisten ermittelten, dass ein 16-jähriger Afghane eine Viertelstunde zuvor am Busbahnhof des Ostbahnhofes in eine verbale Auseinandersetzung mit einem Unbekannten geraten war.

Diese setzte sich in der S2 Richtung Erding fort. Während des Zughaltes am Leuchtenbergring schlug der Unbekannte nach vorangegangen Provokationen dem Afghanen unvermittelt gegen den Oberkörper und den Unterleib. Der Afghane setzte sich zur Wehr und schlug seinerseits zurück. Der Unbekannte entfernte sich mit einem Begleiter noch vor dem Eintreffen von Einsatzkräften unerkannt.

mm/tz

Quelle: tz

Dez 11

Rödental: Mädchen (13) flüchtet vor den eigenen Eltern

Ein Fall von häuslicher Gewalt beschäftigt jetzt die Polizei und die Behörden in Rödental (Landkreis Coburg). Opfer ist ein 13 Jahre altes Mädchen. Wie die Polizeiinspektion Neustadt bei Coburg am Freitag (08. Dezember) mitteilte, flüchtete das Kind am gestrigen Donnerstag vor den Eltern und begab sich in die Obhut von Nachbarn.

Frische und alte Wunden an der 13-Jährigen festgestellt

Nach den Angaben des Mädchens wurde sie zuvor von ihren Eltern geschlagen. Die Polizisten stellten bei der Aufnahme des Falls verschiedene frische und auch ältere Verletzungen bei der 13-Jährigen fest. So wies das Kind eine kleine Platzwunde und verschiedene Kratz- sowie Bisswunden auf. Die aus Syrien stammenden Eltern sollen ihre Tochter immer wieder körperlich misshandelt haben, so der Pressebericht der Polizei. Das Jugendamt wurde daraufhin umgehend eingeschaltet. Die Behörde übergab das Mädchen noch am Donnerstag an eine Pflegefamilie. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: tvo

Dez 11

Budenbesitzer bei Schlägerei auf Kasseler Weihnachtsmarkt verletzt

Kassel. Fünf Männer sind am Samstagabend gegen 20 Uhr auf dem Weihnachtsmarkt aufeinander losgegangen und haben dabei einen Budenbesitzer verletzt.

Wie die Polizei berichtet, kam es zu einer Auseinandersetzung zwischen den Asylbewerbern vor einem Stand in unmittelbarer Nähe des City Points.

Die Streithähne wiedersetzten sich Ordnungsbeamten, die versucht hatten, den Streit zu schlichten. Die Polizei nahm die fünf Flüchtlinge vorübergehend fest und sprach Platzverweise gegen sie aus.

Unter den Festgenommenen befand sich auch ein vermisster, minderjähriger, unbegleiteter Flüchtling. Gegen die Männer wurde Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung und Widerstand gegen die Staatsgewalt erstattet.

Quelle: hna

Dez 11

Alarm in Tiefgarage unter Moschee: Mieter findet Munition, Polizei sichert Weihnachtsmarkt

Die Tiefgarage befindet sich unter einer Moschee. Ob es einem Zusammenhang zu der Einrichtung und dem Fund gibt, wird derzeit untersucht.

Berlin – Die Berliner Polizei hat in einer Tiefgarage in Charlottenburg eine größere Menge Munition gefunden.

Der Mieter eines Tiefgaragenstellplatzes habe die Polizei am Sonntagnachmittag über den Fund informiert, wie die Polizei mitteilte.

Bei dem Fund handelte es sich um 200 Schuss neuwertiger Munition, Kaliber 7.65. Laut TAG24-Informationen befanden sich die Projektile in einem eingeschweißten Plastikbeutel in den Originalschachteln. Die Munition wurde vom Mieter an die Polizei übergeben.

Der Fundort befand sich in der Nähe des Weihnachtsmarkts am Schloss Charlottenburg – das sei nach Angaben eines Polizeisprechers aber vermutlich eher „Zufall“.

Nach ersten Erkenntnissen habe dies nichts mit einem möglichen Anschlag zu tun – die Hintergründe des Funds müssten aber weiter untersucht werden. Über der Tiefgarage befindet sich eine Moschee.

Beamte einer Hundertschaft mit Sprengstoffspürhunden suchten das Gelände ab, konnten aber keine weitere Munition finden. Zudem wurden Kriminaltechniker und der Staatsschutz eingeschaltet.

Die Polizei verstärkte ihr Präsenz auf dem Weihnachtsmarkt und patrouillierte mit schwerbewaffneten Einsatz kräften.
Die Polizei verstärkte ihr Präsenz auf dem Weihnachtsmarkt und patrouillierte mit schwerbewaffneten Einsatz kräften.

Fotos: Morris Pudwell

Dez 11

Mann ins Gleisbett geprügelt: Wer kennt diese brutalen U-Bahnschubser?

Tatverdächtiger 1 (l, m) und Tatverdächtiger 2 (r).

Berlin – Am 7. Oktober kam es auf dem U-Bahnhof Johannisthaler Chaussee (Berlin-Neukölln) zu einem Streit zwischen zwei Gruppen bei der ein Mann ins Gleisbett der U-Bahn gestoßen und verletzt wurde, wie TAG24 berichtete. Mit der Veröffentlichung von Bildern aus einer Überwachungskamera sucht die Berliner Polizei nach den Tatverdächtigen.

So gerieten am Samstagabend gegen 22 Uhr auf dem Bahnsteig der Linie U7 eine vierköpfige und eine etwa siebenköpfige Gruppe von Männern aneinander.

Aus dem Streit heraus, schubste einer Beteiligten einen 32-Jährigen ins Gleisbett. Er sprang hinterher und schlug mitten auf dem Gleis weiter auf den Mann ein. Durch den lautstarken Ruf nach der Polizei, konnten Fahrgäste die Prügel-Attacke beenden.

Die siebenköpfige Gruppe samt Schläger flüchtete unerkannt aus dem U-Bahnhof. Ein 29-jähriger Zeuge konnte dem verletzten 32-Jährigen anschließend aus dem Gleisbett holen.

Der Mann erlitt zwei Platzwunden im Gesicht, die von Sanitätern vor Ort behandelt werden konnten. Auch ein 21-jähriger Begleiter musste ebenfalls mit einer leichten Gesichtsverletzung behandelt werden.

Die Kriminalpolizei fragt:

  • Wer kennt die Abgebildeten und/oder kann Angaben zu deren Aufenthaltsort machen?
  • Wer hat die Tat beobachtet und sich bislang noch nicht bei der Polizei gemeldet?
  • Wer kann sonst sachdienliche Hinweise geben?

Hinweise bitte an die Kriminalpolizei der Direktion 5, Friesenstraße 16 in Berlin-Kreuzberg unter der Rufnummer (030) 4664-573300 oder (030) 573318 (innerhalb der Bürodienstzeiten) oder (030) 4664-571100 (außerhalb der Bürodienstzeiten), per Fax (030) 4664-573399, die Internetwache unter dem Link https://www.internetwache-polizei-berlin.de/ oder eine andere Polizeidienststelle.

Fotos: Polizei Berlin

Quelle: Tag24

Ältere Beiträge «

» Neuere Beiträge

Close