Okt 31

Tatort Bahnhof Herborn: Afghane (42) belästigt Mädchen (15) sexuell

Symbolbild

Ein Armutsflüchtling aus Afghanistan belästigte wieder einmal ein kleines Mädchen sexuell

Am 28.10.2019 nahmen Herborner Polizisten einen 42-jährigen Armutsmigranten fest. Der in Mittenaar lebende Afghane hatte zuvor eine 15-jährige Schülerin im Herborner Bahnhof sexuell belästigt. Gegen 08.20 Uhr saß die Schülerin im Wartebereich auf einer Bank. Der Mann setzte sich neben sie, streichelte sie am Rücken und griff ihr an eine Brust. Das Mädchen stand sofort auf und informierte die Polizei. Eine Streife rückte an und nahm den 42-Jährigen noch vor dem Bahnhof fest. Nach seiner Vernehmung und erkennungsdienstlichen Behandlung durfte er die Herborner Wache wieder verlassen. Die Polizei ermittelt wegen sexueller Belästigung.

Quelle: Truth24.net

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Okt 30

Gemeinde baut moderne Häuser zunächst nur für Flüchtlinge

In Engensen (Ortsteil der Stadt Burgwedel in der Region Hannover in Niedersachsen) mit dörflichem Charakter wurde ein Doppelhaus für Flüchtlinge errichtet.

Engensen/Burgwedel – An diesem Wochenende liegt der Fokus auf einer kleinen Gemeinde nördlich von Hannover. In einen schicken Neubau aus rot-blauem geflammtem Klinker ziehen Flüchtlingsfamilien ein.

Zwei syrische Familien mit jeweils vier Kindern haben nun ein neues Zuhause. Ihr Vertrag für ihre bisherige Unterkunft der von der Stadt angemieteten Wohnungen in Großburgwedel laufen zum Monatsende aus.

Daher hat die Verwaltung sie in den Neubau eingewiesen, das berichtet die Hannoversche Allgemeine. „Die werden hier integriert“, sagt Ortsbürgermeister Friedhelm Stein. Auch sein Ortsratskollege Joachim Schrader, der sich ebenfalls als Betreuer einer Engenser Migrantenfamilie engagiert, ist zuversichtlich.

Aber die neue Unterkunft sorgt auch für kritische Reaktionen. „Hier würde ich auch einziehen“, meint eine Bürgerin beim Ortstermin. Das Haus ist sehr modern: quadratische Gauben – „groß genug, dass man darin stehen kann“ seien das Markenzeichen des schicken Doppelhauses, das die Stadt Burgwedel hat bauen lassen.

So soll das moderne Doppelhaus mit „schlichter funktionaler Ausstattung“ zweimal 110 Quadratmeter Wohnfläche. Auch ein ausgebautes Dachgeschoss steht zur Verfügung.

Flüchtlingsneubauten sollen später Sozialwohnung werden

Der Neubau soll, wenn dieser nicht mehr als Unterkunft für Geflüchtete notwendig ist, "das Angebot an benötigten Sozialwohnungen verbessern".
Der Neubau soll, wenn dieser nicht mehr als Unterkunft für Geflüchtete notwendig ist, „das Angebot an benötigten Sozialwohnungen verbessern“.

Kosten: Ungefähr 480.000 Euro hat sich die Gemeinde diese Unterkunft kosten lassen (Grundstückspreis nicht mitgerechnet). Man könne „nichts unter Neubau-Standard bauen“, erklärt der Architekt Hans-Jürgen Lukanz. Elegante Jalousien seien für den Wärmeschutz im Sommer sowie die Brennwert-Therme samt Wärmrückgewinnung als Pflichtanteil an alternativen Energien „nun mal vorgeschrieben“.

Dieser Neubau-Standard hat „nachhaltigen“ Hintergrund, sagt Bürgermeister Axel Düker. Die Stadt baue lieber selbst, statt anzumieten.

Schließlich solle der Neubau, wenn dieser nicht mehr als Unterkunft für Geflüchtete notwendig ist, „das Angebot an benötigten Sozialwohnungen verbessern“. Es ist nicht der erste Bau: So hat Kleinburgwedel bereits ein 1,3 Millionen Euro teures Sechs-Familien-Haus seit Mai 2017.

Burgwedel setzt auf dezentrale Unterbringung in angemieteten Wohnungen sowie wenigen Gemeinschaftsunterkünften. Notreserve sind seit einem Jahr 30 bislang ungenutzte Wohncontainer bezugsfertig. Die Stadt wollte zusätzlich auf einem früheren Spielplatzgelände ein weiteres Mehrfamilienhaus errichten. Da der Bedarf zu gering sei, und „weil das Bauamt mit den Schulbaustellen komplett ausgelastet sei, habe man davon aber erstmal Abstand genommen“, erklärt Düker.

Kritik an Flüchtlingspolitik bei Facebook und Twitter

In sozialen Netzwerken wird darüber diskutiert. „Ihr seid auf dem Holzweg. Erst kommen wir Deutsche. Dann andere!!“ Viele „kotzende Emojis“ gibt es zu sehen. Wie reagiert der Bürgermeister? „Trotz aller Integrationserfolge in Burgwedel habe ich mich nie der Illusion hingegeben, dass alle einverstanden sind mit unsere Flüchtlingspolitik. Aber das Echo auf die sachliche und korrekte Berichterstattung ist schon teilweise fürchterliches Gerede und übelster Trash“, sagt der Bürgermeister im Interview mit der HZ weiter.

„Es gibt in Burgwedel auch deutsche Obdachlose mit Kindern, die wir in ganz normalen Wohnungen unterbringen, denen man das von außen nicht ansieht. Es ist doch ganz klar: Wenn eine Familie eine Wohnung braucht, dann kriegt sie die auch. Und wir differenzieren auch in Zukunft nicht, ob sie aus Wanne-Eickel oder Syrien kommt.“

Fotos: dpa (Symbolbild)

Quelle: Tag24

Okt 30

Mord in Berlin: Armutsmigrant stößt Mann vor Zug- Polizei vertuscht- fahndet geheim!

Symbolbild

Es ist schon wieder passiert, verrohte Armutsmigranten wollen einen Rollstuhlfahrer ausrauben, als ein Mann helfen will, wird er vor den einfahrenden Zug gestoßen – er stirbt auf grausame Weise. Die Polizei Berlin vertuscht wieder den Migrationshintergrund, fahndet nicht öffentlich und die Tagesschau verliert keine Meldung.

Berlin Kreuzberg. Es ist die dritte perfide Mordattacke an unschuldigen Opfern dieses Jahr, die medial breit bekannt wurde, bei der Menschen einfach vor den Zug getoßen wurden. Bei allen Drei handelt es sich bei den Tätern um sogenannte Armutsasylanten die im Rahmen der Massen- Armutsmigration nach Deutschland einströmten.

Die Verrohung hat ein Gesicht und das ist afrikanisch und moslemisch – das belegen die Statistiken, gemessen an dem geringeren Bevölkerungsanteil ist diese Migrantengruppe in vielen Deliktfeldern wie z.B. Überfallsvergewaltigungen, Mord-, Messer-Attacken, ein vielfaches krimineller als Deutsche – selbst noch in der Folgegeneration gibt es Deliktfelder, in denen diese Migranten noch überrepräsentiert sind

Bei einem Streit zwischen zwei Migrantengruppen auf dem U-Bahnhof Kottbusser Tor ist ein Mann vor eine einfahrende U-Bahn der Linie U8 gestoßen und tödlich verletzt worden. Er wurde zwischen Bahnsteigkante und der einfahrenden U-Bahn eingeklemmt und mehrere Meter mitgeschleift und dabei regelrecht zerquetscht. Die Mordkommission hat die Ermittlungen übernommen. Ermittelt wird durch die Berliner Kuscheljsustiz allerdings nur wegen Totschlags.

Mann wurde zwischen Bahnsteigkante und der einfahrenden U-Bahn eingeklemmt und mehrere Meter mitgeschleift und dabei regelrecht zerquetscht – ermittelt wird wieder mal nur wegen „Totschlags“ – die Berliner Staatsanwaltschaft ist für ihre Untätigkeit und Kuscheljustiz berüchtigt

Es gibt ein Beweisvideo, dieses Video wurde noch in der Nacht gesichert und ausgewertet. Auf dem Video sieht man demnach, wie der 30-Jährige Iraner in dem Moment gestoßen wird, als die U-Bahn einfährt. Obwohl bekannt ist, dass durch öffentliche Fahnungen die Täter meist umgehend gestellt werden können, kungelt die Links-Grün-rot-rote Staatsanwaltschaft mit dem Justizsenator und fahndet nur geheim. Auch die Pressemeldung der Polizei verliert kein Wort zum Migrationshintergrund der Beteiligten.

Polizei und Staatsanwalt vertuschen wie immer den Migrationshintegrund – angeblich wegen „Täterschutz“ – das ist eine Lüge, sie wollen keinen Aufruhr im mehrheitlich sehr bunten Berlin – da heisst es doch gern wieder: Täterschutz vor Opferschutz

Auf keinen Fall soll bekannt werden, dass die Täter Armutsmigranten sind. Doch es hilft alles nichts, Zeugen berichteten über den Phänotyp der vermeintlichen Täter. Wer hätte es anders geahnt, natürlich waren es wieder einmal Täter des sogenannten „südländischen Typs“, dies steht im Allgemeinen für Armutsflüchtlinge und Migranten. Vermutlich wird der Täter wohl Afrikaner oder Moslem sein, doch das werden die Ermittlungen früher oder später offenbaren müssen, spätestens wenn die Presse den Fall vor Gericht mitverfolgt.

Eine Auflistung an schweren Vertuschungen der Berliner Polizei finden Sie hier

Öffentliche Fahndungen führen meist sehr schnell zum Erfolg –  den Berliner Behörden ist aber die Märe vom „armen Bootsflüchtling“ wichtiger, als perfide Menschenmörder zu fassen – keiner soll wissen was für „Früchtchen“ da übers Mittelmeer kommen, die angeblich „gerettet“ werden sollen – nur die AfD fordert eine Veröffentlichung

Quelle: Truth24.net

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Okt 30

Aus Rücksicht vor Moslems: Kaum noch Schweinefleisch in Kitas serviert

Ein Kind isst in einer Kita Apfelstücke (Symbolbild). Foto: dpa/Andreas Arnold

Düsseldorf. In ganz Deutschland ist der Konsum von Schweinefleisch seit Jahren rückläufig. Auch in den Düsseldorfer Kitas wird immer weniger Schwein serviert – aus Rücksicht auf muslimische Kinder, aber auch aus gesundheitlichen Gründen.

So verzichten die 24 von der AWO betriebenen Kitas bereits seit mehreren Jahren vollständig auf Schweinefleisch, zum Teil wegen jener Kinder, die sich nach muslimischen und jüdischen Ernährungsvorschriften richten. Der Speiseplan in den Kitas, so AWO-Sprecher Wolfgang Schmalz, orientiere sich allgemein an dem Bedarf der Kinder, den Wünschen der Eltern und den Möglichkeiten des Personals vor Ort.

Auch die drei von der Caritas betriebenen Kitas bieten inzwischen kein Schwein mehr und generell nur reduziert Fleisch an. „Es ist für die Gruppendynamik in einer Kindertagesstätte nicht gut, wenn einige Kinder anderes Essen bekommen als andere“, erklärt Caritas-Sprecherin Stephanie Agethen. Dies könne zu Konflikten unter den Kindern führen. Daher wurde der Speiseplan mit Rücksicht auf die muslimischen Kinder angepasst.

Die von der Diakonie getragenen Kitas haben ebenfalls den Konsum von Schweinefleisch reduziert. Sprecher Christoph Wand sagt: „Bei uns entscheiden die Kitas eigenständig, ob und in welchem Maße sie Schweinefleisch anbieten wollen.“ Dabei spielt auch hier der Anteil von Kindern aus muslimischen Familien eine Rolle. „Generell ist Schwein aber auch nicht das gesündeste Fleisch“, so Wand. Daher sei es für alle Kinder gut, weniger davon zu essen. Dem stimmt Isabell Faßbender zu, Leiterin der Diakonie-Kita an der Steubenstraße. Ihre Einrichtung verzichtet seit langer Zeit auf Schwein. Der Grund hierfür lag ursprünglich bei einer steigenden Zahl von Kindern mit Allergien oder solchen, die vegetarisch essen. „Wir richten uns nach den Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung“, sagt Faßbender. Auch Wolfgang Schmalz von der AWO verweist darauf, dass nach deren Angaben Schweinefleisch zu einer ausgewogenen Ernährung nicht nötig sei, im Gegenteil: Ein zu hoher Fleischkonsum gilt als gesundheitsschädlich. Deswegen bieten alle Kitas auch immer wieder vegetarische Mahlzeiten an.

Die städtischen Kindertagesstätten in Düsseldorf verzichten bislang nicht auf Schweinefleisch. Auch hier wurde aber aus gesundheitlichen Gründen der Fleischkonsum allgemein eingeschränkt und zunehmend Wert auf vegetarische Kost gelegt. Wenn es Fleisch gibt, so heißt es vom Jugendamt, sei jedoch häufig auch Schwein dabei. Kinder, die aus gesundheitlichen oder religiösen Gründen bestimmte Speisen nicht essen dürfen, bekommen alternative Gerichte.

Quelle: RP

Okt 29

Saarbrücken: Afghane metzelt besten Kumpel mit 32 Messerstichen nieder

Verurteilt wegen Totschlags: Azizullah N. tötete seinen Kumpel mit 32 MesserstichenFoto: Simon Mario Avenia

Saarbrücken – Es sollte ein Abendessen unter Freunden werden. Doch es endete mit 32 Messerstichen. Vier davon in die Herz-Gegend, die tödlich waren.

Wegen Totschlags muss Azizullah N. (23) jetzt in den Knast. Weshalb er im April auf seinen besten Kumpel Assad N. (†23) wie wild eingestochen hat, daran wollte sich der gebürtige Afghane vor dem Landgericht nicht mehr erinnern.

Der Elektriker-Azubi sei wohl ausgerastet, sagte Richter Bernd Weber in seiner Urteilsbegründung. Möglicherweise, wegen einer harmlosen Bemerkung des Opfers, der zu Späßen geneigt habe.

Weber: „Was genau passiert ist, das wissen wir nicht.“ Dass N., der seit acht Jahren in Deutschland lebt, der Täter sei, „daran gibt es aber nicht die geringsten Zweifel“.

Verteidiger Robert Münch hatte in seinem Plädoyer „eine Strafe nicht über zehn Jahre“ gefordert, Staatsanwalt Thomas Reinhardt zwölf Jahre.

Quelle: BILD

Okt 29

Nach Hansa-Spiel: Insassen eines AfD-Autos in Rostock attackiert

In Rostock ist nach einem Hansa-Spiel mehrfach ein Auto mit AfD-Aufklebern attackiert worden. Ein Mann versuchte angeblich sogar, einen der Insassen des Autos aus dem Fenster zu ziehen.

 

Rostock.

Während der Abreise nach dem Heimspiel des FC Hansa Rostock gegen 1860 München ist es am Samstagnachmittag im Hansaviertel zu einem Zwischenfall gekommen. Eine Personengruppe attackierte mehrfach ein mit AfD-Aufklebern versehenes Fahrzeug und versuchte sogar, den Beifahrer aus dem Fenster zu ziehen.

Insgesamt drei Zwischenfälle

Der Vorfall wurde auf Nachfrage von der Rostocker Polizei bestätigt. „Nach ersten Erkenntnissen ist ein 66-jähriger Rostocker, der zusammen mit einem 72-jährigen Beifahrer unterwegs war, angriffen worden”, teilte Christopher Hahn, Pressesprecher der Polizei, mit. Das von ihm genutzte Fahrzeug ist großflächig mit AfD-Aufklebern versehen. Wie die Polizei weiter mitteilte, habe es insgesamt drei Zwischenfälle gegeben. Zusnächst wurden nach Schilderungen der Polizei in der Schillingallee die Fahrzeuginsassen erstmals durch eine Personengruppe angesprochen. „Dabei wurde wohl bereits auf die Scheiben des Fahrzeuges geschlagen”, erklärte Hahn. Der Pkw konnte jedoch seine Fahrt fortsetzen.

Wegen des Abreiseverkehrs nach dem Hansa-Spiel kam es in der Karl-Marx-Straße zu einem Stau, sodass das AfD-Auto warten musste. Hier sollen laut Polizei wiederum mehrere Personen versucht haben, den 72-jährigen Beifahrer nach einer Diskussion aus dem geöffneten Fenster zu ziehen. Zu einem dritten Zwischenfall kam es dann an der Kreuzung Holbeinplatz/Karl-Marx-Straße. Hier näherten sich erneut zwei Personen und versuchten zum Fahrzeug zu gelangen. Vermutlich kam es auch zu einem gezielten Flaschenwurf. Der Autofahrer sah sich gezwungen, die Flucht zu ergreifen und raste davon. Dabei missachtete er eine rote Ampel und fuhr in die Lübecker Straße weiter.

Ermittlungen gegen mutmaßlichen Verursacher

Durch Polizisten wurde im weiteren Verlauf eine Personengruppe festgestellt, auf die die Beschreibung passte. Ein 30-jähriger Rostocker konnte dabei als Tatverdächtiger identifiziert werden. Die Kriminalpolizei ermittelt jetzt wegen versuchter Sachbeschädigung, Nötigung und gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr gegen ihn.

AfD-Landeschef Holm: „Unfassbarer Übergriff“

Der Sprecher des AfD-Landesverbands Mecklenburg-Vorpommern, Leif-Erik Holm, reagierte am Abend auf Berichte zu dem Übergriff. Er erkörte: „Mit dem unfassbaren Übergriff auf die zwei AfD-Anhänger am Rande des Hansa-Spiels hat die Gewalt gegen die AfD in MV einen neuen Höhepunkt erreicht.“ Der Vorfall sei einfach unglaublich und spreche Bände über den Zustand unseres Landes, sagte Holm weiter. Und: „Die Hetze der Altparteien gegen die AfD und unsere Wähler hat mittlerweile ein Klima des geistigen Bürgerkrieges geschaffen, in dem linke Politik-Kriminelle ganz offen Jagd auf AfD-Anhänger machen.“

Holm forderte von der Landesregierung eine klare Verurteilung solcher Taten: „Wenn die Ministerpräsidentin hier tatenlos zuschaut und schweigt, macht sie sich mitschuldig an der immer schlimmeren Verrohung im Land. Die dauernde Verharmlosung solcher Taten durch Teile der Medien und der politischen Konkurrenz ist extrem verstörend, undemokratisch und mittlerweile offenbar auch lebensgefährlich für die Bürger.“

Dieser Artikel wurde am Montag, 28. Oktober, mehrfach aktualisiert.

Quelle: Nordkurier

Okt 29

„Ocean Viking“ und „Alan Kurdi“ fluten Europa weiter mit 194 Armutsafrikanern

Elf Tage durfte das Seenotrettungsschiff „Ocean Viking“ in Europa nicht an Land – jetzt hat Italien eingelenkt. Bundesinnenminister Seehofer möchte derweil einen Verhaltenskodex mit NGOs vereinbaren.

ach tagelanger Irrfahrt auf dem Mittelmeer hat Italien den Flüchtlingen auf der „Ocean Viking“ und der „Alan Kurdi“ die Anlandung erlaubt. Frankreich, Deutschland und Italien hätten eine Abmachung zur Verteilung der Menschen gefunden, erklärte Ärzte ohne Grenzen am Dienstag auf Twitter. Die 104 Geflohenen an Bord der „Ocean Viking“ und die 90 der „Alan Kurdi“ würden in die sizilianischen Stadt Pozzallo gebracht.

„Wir sind erleichtert und begrüßen, dass Frankreich, Deutschland und Italien endlich eine Lösung gefunden haben“, erklärte der Missionsleiter von Ärzte ohne Grenzen, Michael Fark. Die medizinische Hilfsorganisation betreibt die „Ocean Viking“ zusammen mit SOS Méditerranée.

Allerdings sei es nicht akzeptabel, die Menschen so lange auf See ausharren zu lassen, während die europäischen Länder diskutierten, ob sie ihre humanitären und gesetzlichen Verpflichtungen wahrnehmen oder nicht, betonte Fark. „Es ist enttäuschend, dass nur drei Staaten Teil dieser Lösung sind.“

Vor elf Tagen gerettet

Die „Ocean Viking“ hatte die mehr als 100 Flüchtlinge am 18. Oktober in der libyschen Rettungszone von einem Schlauchboot gerettet. Darunter waren zehn Frauen, zwei von ihnen Schwangere, und 40 Minderjährige, darunter zwei Babys.

Die „Alan Kurdi“, die von der Organisation Sea-Eye betrieben wird, hatte am Samstag 90 Menschen aus Seenot gerettet und war dabei nach eigenen Angaben massiv von libyschen Einsatzkräften bedroht worden. Eine schwangere Frau, die Blut verlor, konnte wegen unklarer Zuständigkeiten zwischen Malta und Italien erst mit Verzögerung evakuiert werden. Immer wieder müssen private Seenotretter tagelang auf einen Hafen für die von ihnen geretteten Flüchtlinge warten.

Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat unterdessen angekündigt, Absprachen Seenotrettungsorganisationen treffen zu wollen. „Ich strebe auch einen Verhaltenskodex an“, sagte Seehofer am Dienstag in München bei einem Treffen der G6-Innenminister. „Vielleicht gelingt es auch mal, dass Politik und NGOs ohne Paragrafen mit vernünftigen Vereinbarungen ein drängendes Problem unserer Zeit gut lösen.“

„Nicht indirekt das Geschäft der Schleuser besorgen“

„Die NGOs erfüllen eine wichtige Funktion, wenn es um die akute Seenotrettung geht. Aber ich finde, zum Verhaltenskodex gehört auch, dass sie nicht indirekt das Geschäft der Schleuser besorgen“, sagte Seehofer. Letztere seien „skrupellose Menschen“.

Ende September hatten sich Deutschland, Frankreich, Italien und Malta auf eine Übergangslösung zur Verteilung auf dem Mittelmeer geretteter Migranten geeinigt. Diese sollte verhindern, dass die Menschen wie bislang teils für Wochen auf Rettungsschiffen festsitzen bevor diese anlegen dürfen.

Die Übergangsvereinbarung zur Aufnahme von Mittelmeer-Migranten in anderen europäischen Ländern könne auch wieder ausgesetzt werden, warnte Seehofer. „In dem Moment, wo das nicht mehr Seenotrettung ist, sondern ein Taxidienst, wird hier ein Punkt gesetzt. Aber der ist im Moment nicht erreicht.“

Quelle: welt

 

Okt 28

Video: Hayri G. prügelt Schiri bewusstlos- ZDF vergisst Migrationshintergrund

Der Spieler Hayri Güven prügelt den Scchiri nieder, Credits: Youtube

Immer wieder prügeln Migranten, oftmals Moslems und Afrikaner, Rettungskräfte und andere Helfer ins Krankenhaus. Über die Verrohung wird gesprochen, über die meist moslemisch- afrikanischen Migrationshintergründe der Täter aber nicht

Verrohung beim Spiel FSV Münster gegen den TV Semd in der Fußball-Kreisliga C Dieburg: Der nur 22 Jahre alte Schiedsrichter ist am Sonntag von einem Spieler brutal niedergefaustet worden, nachdem er diesen zuvor mit einer Gelb-Roten Karte vom Platz geschickt hatte. Dieses Video zeigt den Angriff und den gezielten Faustschlag:

 

https://www.youtube.com/watch?v=jwNe35qGuEQ

Deutscher Schiri noch im Krankenhaus – er hat nach der Kopfattacke Sprachstörungen – ob die neurologischen Schäden dauerhaft bleiben wurde noch nicht berichtet

Der Schiedsrichter  brach im Anschluss bewusstlos zusammen, das Spiel wurde abgebrochen. Der 22-Jährige wurde mit einem Rettungshubschrauber in eine Klinik gebracht. Er lag auch am Montag noch im Krankenhaus.Mittlerweile ist er wieder bei Bewusstsein, kann aber noch nicht richtig sprechen.

Das ZDF berichtet breit über die zunehmende Verrohung bringt aber den wichtigsten Zusammenhang nicht, nämlich den Anteil der Täter mit Migrationshintergrund

In seiner ZDF Heute Sendung berichtete auch das ZDF über die Prügelattacke, allerdings vergaß der Sender wieder einmal die Herkunft des namentlich türkischstämmigen Täters, Hayri Güven zu nennen. Nicht einmal der Name des Spielers wurde genannt, immerhin könnte man da ja auf die Herkunft schließen, denn moslemische Eltern nennen Ihre Kinder in Deutschland nicht etwa Anton oder Philipp, nein, Jihad und Mohammed sollen es schon eher sein.

Der DFB verweist in einer Stellungnahme auf eine allgemein gesteigerte Gewaltbereitschaft. Das Kind richtig beim Namen nennen, sagen was Sache ist und das Armutszuwanderung aus Afrika und Arabien eine große Rolle spielen, wollte keine der offiziellen Stellen, schon gar nicht der DFB, der nicht müde wird hochbezahlte Migranten zu fördern, statt einheimische Spieler.

Die bunte Truppe des FSV Münster

Quelle: Truth24.net

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Okt 28

Täglicher Wahnsinn in Karlsruhe: Camouflage-Araber spielen mit Maschinenpistole herum

Symbolbild. Credits: Flickr

Eine Gruppe Armutsaraber in Militär- Camouflage hantierte am Wochenende mit einer Maschinenpistole in der Straßenbahn herum, verliert ein Magazin. Das interessiert die Fahrgäste aber scheinbar gar nicht. Nun wird die Polizei aktiv

Drei Männer haben am Samstagnachmittag in einer Straßenbahn in Karlsruhe mit einer vermeintlichen Maschinenpistole hantiert. Da die Polizei derzeit nicht gänzlich ausschließen kann, dass es sich um eine echte Schusswaffe handelt, werden Zeugen gesucht, die Hinweise auf die Tatverdächtigen geben können.

Ein Zeuge meldete sich nachträglich per E-Mail bei der Polizei und gab an, zuvor in der Straßenbahnlinie 1 aus der Einkaufstasche eines Fahrgasts das Schulterstück einer Schusswaffe erkannt zu haben. Außerdem sei dem Mann ein Waffenmagazin auf den Boden gefallen. Er hätte sich auch in wohl arabischer Sprache mit einem zweiten Mitreisenden unterhalten.

Videobeweis: Armutsmigranten hantierten ganz offen mit einer schwarzen Maschinenpistole und einem dazu gehörigen Magazin

Bei den weiteren Ermittlungen der Kriminalpolizei, insbesondere durch Sichtung des Videomaterials der Überwachungskamera wurde festgestellt, dass es sich bei den Tatverdächtigen um eine Personengruppe von drei Männern handelte. Diese waren an der Haltestelle Europaplatz in die Bahn eingestiegen und hantierten um 14.21 Uhr im Wagen ganz offen mit einer schwarzen Maschinenpistole und einem dazu gehörigen Magazin. An der Haltestelle Kronenplatz stiegen die Männer schließlich aus der Bahn. Die übrigen Fahrgäste in der Bahn reagierten nicht auf die Situation.

Keiner im Bus reagierte

Da auch nach Sichtung der Videoaufnahmen durch einen Waffensachverständigen des Landeskriminalamts Baden-Württemberg nicht gänzlich ausgeschlossen werden konnte, dass es sich bei der Maschinenpistole um eine echte Schusswaffe handelte, suchen Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei Karlsruhe nun nach den drei Tatverdächtigen. Diese können wie folgt beschrieben werden:

Zwei der Männer waren zirka 25 bis 30 Jahre alt, hatten ein arabisches Aussehen mit schlanker Figur und dunklen, schwarzen Haaren. Einer davon trug eine schwarze Camouflage-Hose, eine dunkelgrüne Jacke und führte einen schwarz-silber-roten Rucksack mit sich. Der zweite hatte eine graue Cargohose, einen hellen Pullover und eine grüne Jacke an. Er hatte eine große rot-gelbe Plastiktüte dabei. Der dritte Mann wird auf 30 bis 35 Jahre und einer Größe von 190 cm geschätzt. Er war etwas korpulenter und hatte dunkle, schwarze Haare. Er trug Jeans und einen schwarzen Kapuzenpullover mit der weißen Aufschrift „Uncle Sam“ sowie schwarze Sportschuhe. Einer der Männer führte ein blaues Mountainbike in der Bahn mit.

Zeugen, die zu den Handlungen in der Straßenbahn oder zu den Männern sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizei Karlsruhe unter der Telefonnummer 0721 666-5555 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Okt 28

Speyer – Türken schießen bei Autokorso wild herum

Eine türkische Hochzeit. Quelle: Youtube

Moslems mussten wieder mal zeigen, dass sie deutsche Regeln nicht respektieren. Ein Massenphänomen. Die Medien verschweigen die Nationalität.

Am Samstag wurden aus einem PKW auf dem DM-Parkplatz in der Wormser Landstraße mehrere Schüsse abgegeben. Der PKW setzte sich mit zwei weiteren PKWs in Richtung Innenstadt in Bewegung, wo sie in Höhe Rauschendes Wasser einer Kontrolle unterzogen wurden. Eigentliches Ziel sei eine türkische Hochzeit in Haßloch. In den drei PKWs befanden sich insgesamt vier Schreckschusspistolen, die von zwei jungen Männern im Alter von 16 und 22 Jahren mitgeführt wurden, die nicht im Besitz von Waffenscheinen waren. Die Waffen wurden sichergestellt. Die beiden Männer müssen sich nun strafrechtlich verantworten.

Quelle: Truth24.net

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