Nov 30

Merkel will Wirtschaftsflüchtlingen aus Afrika legale Wege nach Europa eröffnen

Bundeskanzlerin Angela Merkel hat für eine vierte Amtszeit legale Einwanderung aus Afrika in Aussicht gestellt. „Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass wir mit afrikanischen Ländern Kontingente vereinbaren, wonach eine bestimmte Anzahl von Menschen hier studieren oder arbeiten kann“, sagte die CDU-Chefin der „taz“ vom Dienstag.

Dies würde Anreize für legale Wege schaffen. „Nur zu sagen, Illegalität geht nicht und gar nichts anzubieten, ist falsch.“ In dem Interview unterscheidet die Kanzlerin zwischen Flüchtlingen und Einwanderern aus wirtschaftlichen Gründen. „Flüchtlingen, die nach Deutschland gekommen sind, müssen wir Schutz vor Krieg und politischer Verfolgung gewähren. Bei Menschen, die zu uns aus wirtschaftlichen Gründen kommen wollen, geht es natürlich darum, dass diejenigen kommen, die wir brauchen, Pflegekräfte beispielsweise.“

Eine Einwanderung für ein Studium oder eine Arbeitsmöglichkeit sei auch im Interesse der Migranten und eröffne neue Chancen. Merkel sagte, es gebe zwar bereits Mechanismen von Einwanderung außerhalb des Asylrechts, etwa die Blue Card. „Zum Teil haben wir aber auch noch eher komplizierte Prozeduren.“

Quelle: Focus

Nov 30

Infektiöser afrikanischer Armutsflüchtling spuckt Polizist in den offenen Mund

Symbolbild

Unglaublich ekelhaft! Eine schwangere Somali benahm sich im Gießener Asylheim völlig daneben, nachdem sie Haarbüschel einer Frau ausgerissen hatte, spuckte die ansteckende Afrikanerin einem Polizisten mitten in den Mund!

Nicht zu bändigen war eine 24 – Jährige Asylbewerberin aus Somalia am späten Montagabend in der Erstaufnahmeeinrichtung in der Rödgener Straße. Offenbar hatte die Frau eine 47 – Jährige aus Nigeria nach einem Streit angegriffen und ihr dabei einen Haarbüschel herausgerissen. Anschließend hat sie offenbar noch eine Mitarbeiterin eines Sicherheitsdienstes verletzt. Nachdem die verständigten Streifenwagen eintrafen, schlug die 24 – Jährige unvermittelt nach einem Beamten und verletzte ihn leicht im Gesicht. Anschließend wurde die Frau, die im vierten Monat schwanger ist, gefesselt. Danach soll die Frau, die weiter nicht zu beruhigen war, die Beamten mehrfach angespuckt haben.

Ein Beamter wurde dabei direkt in den geöffneten Mund getroffen. Jetzt befindet sich die Armutsmigrantin in der Psychiatrie, für ca. 300 Euro Tagessatz

Nach den polizeilichen Maßnahmen, die mit einer Einweisung in eine Psychiatrie endeten, stellte es sich heraus, dass die Frau aus Somalia eine ansteckende Krankheit hatte. Welche Erkrankung, teilten die Behörden nicht mit, in Afrika grassiert aber die HIV Seuche, die Durchseuchungsraten liegen bei teilweise über 80% der Bevölkerung, z.B. in der Subsahara.

Beide Beamten, die der Bereitschaftspolizei angehören und die Polizeidirektion in Gießen unterstützten, mussten nach den Angriffen ärztlich behandelt bzw. untersucht werden. Gegen die Asylbewerberin wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.

Quelle: Truth24.net

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Nov 30

Gabriel will Hunderttausende junge Afrikaner in Europa ausbilden

Jährlich mehrere Hunderttausend junge Afrikaner zur Ausbildung nach Europa holen. Das war ein Vorstoß von Außenminister Sigmar Gabriel

Jährlich mehrere Hunderttausend junge Afrikaner zur Ausbildung nach Europa holen: Diesem Vorstoß von Außenminister Sigmar Gabriel (SPD) steht Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) skeptisch gegenüber.

„Ich bin da erstmal etwas zurückhaltender“, sagte Merkel am Mittwoch am Rande des EU-Afrika-Gipfels in der Elfenbeinküste vor Journalisten.

„Ich denk‘ nicht gleich in Hunderttausenden“

Wenn man ins Auge fasse, mit einzelnen Ländern Abkommen zu schließen, müsse zunächst die Nachfrage abgewartet werden. „Ich denk‘ nicht gleich in Hunderttausenden.“

Auf Zahlen wolle sie sich nämlich nicht festlegen. „Lassen Sie uns einfach mal starten, dann wäre schon viel gewonnen.“

Gabriel forderte aber Vorkenntnisse und die freiwillige Rückkehr

Gabriel hatte vor dem Gipfel in Abidjan in einem ARD-Interview vorgeschlagen, jedes Jahr „mehrere 100 000“ junge Afrikaner zur Berufsausbildung nach Europa zu holen – sofern sie Vorkenntnisse haben und nach drei bis vier Jahren freiwillig zurückkehren.

„Wenn junge Leute in Afrika keine Chance auf eine gute Ausbildung haben und keine Chance, Unternehmen zu eröffnen oder in ihnen zu arbeiten, wird es in Afrika nicht zu Frieden und Stabilität kommen“, so Gabriel.

Quelle: Huffington Post

Nov 30

US-Institut: Zahl der Muslime in Europa steigt

Die Zentralmoschee in Köln-Ehrenfeld

Der Bevölkerungsanteil der Muslime in Europa könnte sich laut einer US-Studie bis 2050 verdoppeln. Auch für Deutschland sagt das Pew-Institut steigende Zahlen vorher.

Die Zahl der Muslime in Europa wird nach einer Studie des US-amerikanischen Pew Research Centers in den kommenden Jahrzehnten ansteigen. Die Erhebung stellt drei Bevölkerungsmodelle vor: Auch bei einem Stopp jeglicher Migration sei mit einem Zuwachs der muslimischen Bevölkerung in Europa von derzeit rund fünf Prozent der Gesamtbevölkerung auf 7,4 Prozent im Jahr 2050 zu rechnen. Grund dafür sei, dass Muslime im Durchschnitt jünger sind als der Rest der Bevölkerung und eine höhere Geburtenrate haben.

Infografik Muslime in Europa Anzahl Top Ten DEU

Ohne einen Zuwachs durch Flüchtlinge, aber mit regulärer Einwanderung und Migration, erwartet das Pew-Institut 2050 insgesamt 11,2 Prozent Muslime in Europa, hieß es weiter. Sollten weiterhin so viele Muslime nach Europa flüchten wie in den Jahren 2014 bis 2016, käme man auf bis zu 14 Prozent.

Die muslimische Bevölkerung in Deutschland wächst

In Deutschland rechnet das Pew-Institut bis 2050 mit einem muslimischen Bevölkerungsanteil bei Migrationsstopp von 8,7 Prozent, mit 10,8 Prozent bei „regulärer“ Einwanderung und 19,7 Prozent bei anhaltend hohen Flüchtlingszahlen. Die Studie vermerkte, dass die Zahl der Flüchtlinge in den vergangenen Jahren „extrem hoch verglichen mit dem historischen Durchschnitt“ gewesen sei. Die Länder in Europa hätten mittlerweile Maßnahmen getroffen, um die Flüchtlingszahlen zu verringern.

Infografik Muslime in Europa Anteil DEU

Untersucht wurden den Angaben zufolge die 28 Mitgliedstaaten der Europäischen Union plus Norwegen und die Schweiz. 2016 lebten laut Statistik 25,8 Millionen Muslime in Europa, sie stellten damit 4,9 Prozent der Bevölkerung. In Deutschland waren es 6,1 Prozent, in Frankreich 8,8 Prozent und 6,3 Prozent in Großbritannien.

Die Prognosen des renommierten Instituts sind allerdings mit großen Unwägbarkeiten behaftet. So konnten die Autoren die Zahl der Mitte 2016 in Europa lebenden Muslime teils nur aufgrund der Herkunftsstaaten schätzen. Auch wurden abgelehnte Asylbewerber nicht in die Berechnungen aufgenommen. Das Forschungszentrum betonte, man müsse die Pew-Daten als „ungefähre Parameter“ betrachten. Die Forschungseinrichtung in der US-Hauptstadt Washington befasst sich mit gesellschaftlichen Trends.

Quelle: deutsche welle

Nov 30

Er wollte schlichten und bekam selbst Schläge ab: Lohfeldener sucht die Täter

Auch seine Brille ging zu Bruch: Anton Wodarz wollte einen Streit zwischen Jugendlichen schlichten und wurde dann selbst angegriffen. © Pflüger-Scherb

Kassel. Anton Wodarz wollte streitende Jugendliche trennen und wurde selbst zum Opfer. Sein Bekannter kam ihm nicht zur Hilfe.

Eigentlich wollte der 31-jährige Anton Wodarz aus Lohfelden in der Nacht zu vergangener Woche Donnerstag nur einen Streit zwischen zwei Jugendlichen in der Nordstadt schlichten. Doch die Bemühungen des Mannes, der als Krankenpfleger auf einer Intensivstation des Roten-Kreuz-Krankenhauses arbeitet, scheiterten.

Er wurde nicht nur von den Streithähnen attackiert und dabei verletzt, sondern auch noch von einem Bekannten, mit dem in der Nacht unterwegs gewesen war, im Stich gelassen, wie er gegenüber der HNA berichtet. Deshalb hat Anton Wodarz nicht nur Anzeige gegen die Jugendlichen wegen Körperverletzung erstattet, sondern auch gegen seinen Bekannten wegen unterlassener Hilfeleistung. Das bestätigt Polizeisprecher Torsten Werner auf Anfrage. Der 32-jährige Mann aus Kassel werde deshalb vorgeladen.

Am vergangenen Donnerstag waren Anton Wodarz und sein Bekannter zusammen in der Kneipe „Mutter“ an der Henkelstraße gewesen. Zwischen 2.30 und 3 Uhr hätten sie den Laden verlassen, seien auf die Holländische Straße und dann Richtung Mombachstraße gegangen, berichtet Wodarz. An der Straßenecke Mombachstraße/Holländische Straße habe er dann zwei Jugendliche gesehen, die sich gestritten haben. „Der eine ist dem anderen an die Gurgel gegangen“, sagt Wodarz.

Er habe die Erfahrung gemacht, dass man solche Situationen auflösen könne, indem man laut fragt, was los ist. Das habe er gemacht. Daraufhin hätten ihn die beiden Kontrahenten beschimpft, er solle weggehen. Einer von den beiden sei dann auf ihn losgerannt, sagt Wodarz.

Daraufhin sei er weggerannt, der Jugendliche hinter ihm her. Nach 100 Meter sei er von dem Jugendlichen eingeholt und angegriffen worden. Da er Selbstverteidigung trainiere, habe er es aber geschafft den Angreifer auf den Boden zu bringen, sagt Wodarz. Dann sei der zweite Jugendliche dem anderen zur Hilfe gekommen.

Getreten und geschlagen

Daraufhin hätten ihn beide angegriffen, sagt der Krankenpfleger. Sie hätten ihn auf den Kopf geschlagen und getreten. „Gefühlt hat das zwei bis drei Minuten gedauert.“ Nachdem sie von ihm abgelassen haben, sei noch ein dritter Jugendlicher hinzugekommen. Die drei hätten zu ihm gesagt, er solle verschwinden oder sie würden ihn töten.

In zehn Meter Entfernung habe sein Bekannter auf dem Bürgersteig gewartet, sagt Wodarz. Er habe eigentlich damit gerechnet, dass dieser die Polizei verständigt hätte. Das habe er nicht getan. Er wollte sich dann das Handy von seinem Kumpel leihen, um selbst die Polizei zu rufen. Das habe dieser verweigert. Mit der Begründung, er sei doch selbst Schuld. Schließlich habe er die streitenden Jugendlichen angesprochen und damit provoziert. Sein Bekannter habe sich auch geweigert, ihn zur Polizei zu begleiten, um dort eine Aussage zu machen.

Mit Zivilcourage hätten die wenigsten etwas am Hut, sagt Anton Wodarz. Er fühle sich nach dem Angriff ziemlich allein gelassen, was nicht nur an seinem Bekannten liege. „Alle zeigen sich zwar betroffen, aber man bekommt keine richtige Unterstützung.“ Er habe zum Beispiel die Polizeimeldung bei Facebook gepostet, aber niemand habe sie geteilt.

Er habe zudem in den vergangenen Tagen in der Nordstadt rund um den Tatort nach Zeugen gesucht. Er gehe mit seiner Geschichte an die Öffentlichkeit, um aufzuzeigen, dass solche Sachen auch tödlich ausgehen können, sagt der Krankenpfleger.

Beschreibung: Die Täter sind etwa 16 bis 20 Jahre alt, 1,70 bis 1,75 Meter groß und haben ein südländisches Aussehen. Hinweise an die Polizei unter Tel. 05 61/9100.

Quelle: HNA

Nov 30

Er missbrauchte seine eigenen Töchter und steht jetzt wieder vor Gericht

Pascoal U. (48) beteuerte am Dienstag ausführlich seine Unschuld.

Chemnitz – Er sitzt bereits wegen Kindesmissbrauchs im Knast. Jetzt ein neuer Prozess, wieder geht es um ein missbrauchtes Mädchen. Doch für Pascoal U. (48) ist klar: „Das ist alles eine Verleumdung, eine Intrige.“

Das Landgericht Chemnitz muss eine verzwickte Familiengeschichte bewerten. Der Angeklagte kam 1987 aus Mosambique nach Deutschland. Hier heiratete er eine Landsfrau, bekam mit ihr zwei Kinder.

„Dann sollte ich mit ihrer Schwester ein Kind zeugen“, erzählte der Angeklagte. „Damit sie auch in Deutschland bleiben kann.“ Der Textilarbeiter lehnte ab. Die Schwester fand alsbald einen anderen Mann, bekam von ihm eine Tochter.

Im August 2009 soll Pascoal U. dieses Kind (damals 11) mit dem Finger unsittlich berührt haben. Jahrelang schwieg das Mädchen laut Anklage, offenbarte sich erst 2015 einer Freundin an.

Da saß Pascoal U. schon im Knast – er hatte vier Jahre Haft kassiert, weil er laut seiner mittlerweile geschiedenen Frau seine beiden leiblichen Töchter missbraucht haben soll.

Für den Mann eine Intrige seiner Ex-Frau und deren Schwester: „Meine Tochter besucht mich im Knast, schickt mir Sachen. Ich kann nicht gestehen, was ich nicht gemacht habe.“

Das neue mutmaßliche Opfer sagte am Dienstag unter Ausschluss der Öffentlichkeit aus. Der Prozess wird fortgesetzt. Pascoal U. drohen mindestens zwei Jahre Haft.

Fotos: Haertelpress

Quelle: Tag24

Nov 29

Sie hat eine ansteckende Krankheit: Asylbewerberin spuckt Polizist in den Mund!

Die Frau soll in der Erstaufnahmeeinrichtung völlig ausgerastet sein (Symbolbild).

Gießen – Einfach unglaublich! Völlig wild geworden, sorgte eine 24-Jährige Asylbewerberin aus Somalia am späten Montagabend in einer Erstaufnahmeeinrichtung für Chaos.

Die 24-Jährige griff nach einem Streit zunächst eine 47-Jährige aus Nigeria an, riss ihr dabei sogar Haarbüschel aus! Anschließend verletzte sie noch eine Mitarbeiterin des Sicherheitsdienstes. Und das alles, obwohl sie schwanger war!

Doch damit nicht genug. Als die alarmierte Polizei schließlich eintraf, schlug die Frau aus Somalia nach einem Beamten und verletzte diesen im Gesicht. Daraufhin wurde die Schwangere gefesselt.

Trotz dieser Maßnahme, ließ sich die Frau weiterhin nicht beruhigen, bespuckte sogar die Beamten. Einem der Polizisten traf sie dabei direkt in den geöffneten Mund!

Das dies nicht nur unhygienisch und unangenehm für den Polizisten war, stellte sich wenig später heraus: Denn die Frau hatte auch noch zu allem Überfluss eine ansteckende Krankheit!

Die Beamten wurden nach den Angriffen ärztlich behandelt und untersucht.

Gegen die Asylbewerberin, die mittlerweile in die Psychiatrie eingewiesen wurde, wurden mehrere Strafverfahren eingeleitet.

Fotos: dpa/Galina Peshkova

 

Quelle: Tag24

Nov 29

Anschlag verhindert! Polizei nimmt terrorverdächtigen Flüchtling fest

Die Polizei stieß durch Zufall auf die Terrorpläne. (Symbolbild)

Pegnitz – Die Polizei hat in Oberfranken einen terrorverdächtigen Syrer festgenommen und damit möglicherweise einen Anschlag verhindert.

In der Wohnung des 19-Jährigen fanden die Ermittler Symbole der Terrormiliz Islamischer Staat (IS), Unterlagen zum Bau einer Bombe und Tipps, wie man sich einen Lastwagen beschafft.

Außerdem entdeckten sie ein Bekennervideo des Mannes. Die Ermittler waren durch Zufall auf die Terrorpläne gestoßen: Sie hatten den Syrer ursprünglich wegen einer anderen Straftat im Visier.

Die Einsatzkräfte nahmen den 19-Jährigen bereits im Juni in seiner Wohnung in Pegnitz (Landkreis Bayreuth) fest, wie Oberstaatsanwalt Georg Freutsmiedl am Mittwoch in München sagte. Zuvor hatte die „Süddeutsche Zeitung“ darüber berichtet.

Der 19-Jährige war 2015 nach Deutschland eingereist und hatte Asyl beantragt. Bereits am Tag nach der Festnahme wurde Haftbefehl gegen ihn erlassen.

Im November folgte die Anklage – weil er sich Anleitungen zur Begehung einer schweren staatsgefährdenden Gewalttat verschafft habe. Der Mann habe sich bisher nicht zu den Vorwürfen geäußert, sagte Freutsmiedl.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Nov 29

Mann bedroht Polizisten mit Eisenstange, dann wird auf ihn geschossen

Am Abdinghof randalierte der 31-Jährige.

Bielefeld/Paderborn – Als am Sonntagabend ein Mann in der Straße Abdinghof in Paderborn mit einer Eisenstange randalierte, alarmierte ein Zeuge sofort die Polizei per Notruf.

Die Beamten trafen kurze Zeit später ein und fanden einen 31-jährigen Pakistaner vor, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in einer gemeinsamen Presseerklärung mitteilten.

Nachdem sie erfolglos versuchten, den Randalierer anzusprechen, setzten die Polizisten schließlich Pfefferspray ein, um den Mann zu stoppen.

Allerdings brachte ihn das nicht davon ab, die Ordnungshüter weiter mit der Eisenstange zu bedrohen. Daraufhin drohten die Beamten, ihre Schusswaffe einzusetzen, sollte er damit nicht aufhören.

Doch auch das beeindruckte den 31-Jährigen nur wenig: Stattdessen war er im Begriff, die Polizisten mit der Eisenstange zu attackieren.

Das konnte nur mit zwei Schüssen in den Oberschenkel des Mannes verhindert werden. Danach gelang es den Beamten, den Randalierer zu überwältigen und festzunehmen.

Noch vor Ort wurde der Pakistaner ärztlich versorgt. Im Anschluss kam er in ein Paderborner Krankenhaus. Es soll keine Lebensgefahr bestehen.

Die Ermittlungen werden von einer Kommission des Polizeipräsidiums Bielefeld geführt.

Letztendlich musste die Polizei den Mann mit zwei Schüssen stoppen.
Letztendlich musste die Polizei den Mann mit zwei Schüssen stoppen.

Quelel: Tag24

Nov 29

Bewaffneter Asylbewerber droht aus Fenster zu springen

Der Mann steht im Fenster, in seiner rechten Hand hält er ein Messer.

Dresden – Bange Minuten im Asylheim auf der Tharandter Straße. Ein junger Mann drohte sich am Dienstagnachmittag etwas anzutun.

Er war auf ein Fensterbrett in der ersten Etage gestiegen und drohte damit, sich hinunter zu stürzen. In seiner Hand hielt er ein Messer.

Die alarmierte Polizei räumte zunächst das Heim, alle Bewohner mussten es verlassen, damit die Einsatzkräfte in Ruhe arbeiten können. Dann begannen sie damit, auf den Lebensmüden einzureden und ihn dazu zu bewegen, wieder ins Haus zu kommen.

„Nach einer energischen Ansprache der Kollegen ließ er von seinem Vorhaben ab“, sagte Polizeisprecherin Jana Ulbricht.

Jetzt werde geprüft, ob der Mann wegen seinen mentalen Zustands in ein Fachkrankenhaus eingeliefert wird. Die Bewohner konnten nach dem Einsatz wieder in das Haus zurückkehren.

Die übrigen Bewohner mussten das Heim während des Polizeieinsatzes verlassen.
Die übrigen Bewohner mussten das Heim während des Polizeieinsatzes verlassen.

Fotos: Steffen Füssel

Quelle: Tag24

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