Dez 03

Afrikanischer Mob belästigt Frau, bespuckt und schlägt den mutigen Helfer

Afrikanischer Mob bei der Selbstjustiz

Schon wieder hat eine Horde an muslimischen Armutsflüchtlingen eine Frau belästigt und den herbeieilenden Helfer auf niederste Art und Weise umkreist, geschlagen und vollgespuckt | Dillenburg

Am Mittwochabend den 29.11.2017 bedrängte eine Horde Schwarzafrikaner und Araber am Busbahnhof einen 51-jährigen Dillenburger. Die Polizei sucht Zeugen, insbesondere eine Frau und einen Busfahrer.

Der Dillenburger wurde gegen 18.30 Uhr an einer der Halteinseln auf eine Gruppe junger Armutsmigranten aus Afrika aufmerksam, die offensichtlich eine dort sitzende Frau belästigten. Er entschloss sich in Richtung der Gruppe zu gehen, um der Unbekannten beiseitezustehen. Als die sechs bis acht jungen Männer ihn bemerkten, kamen sie auf ihn zu, die unbekannte Frau entfernte sich daraufhin.

Die Afrikaner kreisten den Mann ein, traten, schlugen und bespuckten ihn, dann versuchten sie noch die Geldbörse zu klauen

Die Männer bildeten einen Kreis um den Dillenburger und bedrängten ihn. Hierbei beschimpften und bespuckten sie ihn. Zudem traten sie ihm gegen den Oberschenkel und versuchten seinen Geldbeutel aus der Hosentasche zu ziehen. Glücklicherweise fuhr der Linienbus in Richtung Eibelshausen vor. Die Angreifer ließen von ihrem Opfer ab und entfernten sich.

Die unbekannten Männer waren alle zwischen 18 und 25 Jahre alt. Drei von ihnen waren dunkelhäutig, die restlichen Männer stammen nach Einschätzung des Dillenburgers aus dem arabischen Raum. Einer der Täter trug eine dunkle Jacke mit Fellkragen. Eine genauere Beschreibung der Angreifer ist ihm nicht möglich.

Die Polizei sucht Zeugen. Sowohl die unbekannte Frau, die von den Unbekannten am Mittwochabend (29.11.2017), gegen 18.30 Uhr an einer der Halteinseln des Busbahnhofes belästigt wurde, als auch der Busfahrer des Linienbusses in Richtung Eibelshausen werden gebeten sich bei den Dillenburger Ordnungshütern zu melden.

Zudem bitten sie weitere Zeugen, die den Vorfall beobachteten oder die Angaben zu Gruppe junger Männer machen können, sich ebenfalls unter Tel.: (02771) 9070 bei den Ermittlern zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Dez 03

Maaßen: Frauen und Kinder aus IS-Gebieten eine Gefahr für Deutschland

Maaßen zeigte sich besorgt über die drohenden Entwicklungen. (Bildmontage)

Berlin – Nach den drastischen Gebietsverlusten der Terrormiliz IS in Syrien und im Irak beobachten Verfassungsschützer mit Sorge die Rückkehr von Angehörigen dortiger Kämpfer.

Eine große Rückreisewelle von Dschihadisten habe noch nicht eingesetzt, „beobachten lassen sich aber Rückreisen von Frauen, Jugendlichen und Kindern“, sagte Verfassungsschutzchef Hans-Georg Maaßen (55) der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.

Hintergrund seien Bestrebungen der Kämpfer, ihre Familienangehörigen wegen der Kriegsgeschehnisse in Sicherheit zu bringen und sie deshalb in den Westen zurückzuschicken.

„Es gibt Kinder, die in den ‚Schulen‘ im IS-Gebiet einer Gehirnwäsche unterzogen wurden und in starkem Maße radikalisiert sind“, sagte Maaßen. „Für uns ist das ein Problem, weil diese Kinder und Jugendlichen mitunter gefährlich sein können.“

Auch die Frauen stellten zum Teil eine Bedrohung dar. „Frauen, die in den vergangenen Jahren in IS-Gebieten gelebt haben, sind oftmals derart radikalisiert und identifizieren sich so mit der IS-Ideologie, dass man sie mit Fug und Recht auch als Dschihadistinnen bezeichnen kann.“

Der IS hat in Syrien und dem Irak seine früheren Herrschaftsgebiete fast komplett verloren – bis auf Wüstenregionen an der Grenze beider Staaten. Derzeit laufen Offensiven gegen diese letzten IS-Gebiete

Quelle: Tag24

Dez 02

Junge (13) soll in Flüchtlings-Unterkunft vergewaltigt worden sein

Laut Polizei machte sich der Täter den Jungen mit einem Messer gefügig (Symbolbild).

Innsbruck (Österreich) – Im Tiroler Unterland soll es am Montag in einer Flüchtlingsunterkunft zur Vergewaltigung eines Jungen (13) gekommen sein. Sowohl beim mutmaßlichen Täter (27) als auch dem Opfer, handelt es sich laut Polizei um Flüchtlinge aus Afghanistan.

Als der Junge den 27-jährigen auf seinem Zimmer besuchen kam, soll dieser die Tür verriegelt haben. Dann soll er den Dreizehnjährigen mit einem Messer bedroht und anschließend missbraucht haben, berichtet die „Tiroler Tageszeitung“.

Festgenommen wurde der mutmaßliche Täter erst am Freitag in der Nähe der Flüchtlingsunterkunft. Laut Polizei besteitet der Mann Gewalt angewendet zu haben, gibt die Tat aber ansonsten zu.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft bleibt der afghanische Flüchtling zunächst weiter in Haft.

 

Quelle: Tag24

Dez 02

Flüchtling rastet erneut aus und wirft mit Flaschen

Anwohnerin Jacqueline Kalinowski (35) fand die Glas-Attacke gefährlich.

Chemnitz – Schon wieder Ärger um den randalierenden Flüchtling in der Lützowstraße. Am Freitagvormittag warf der in einem Asylbewerberhaus lebende Habtom Z. (27) aus Eritrea erneut Flaschen auf die Fahrbahn. Doch dieses Mal hatte die Polizei eine gute Idee…

Seit Monaten nervt der psychisch auffällige Mann die Nachbarschaft. Er schreit fast täglich lautstark aus seinem Fenster, wirft auch mal Flaschen oder Geschirr aus dem 4. Stock auf die vielbefahrene Lützowstraße und gefährdet Autos wie Menschen (TAG24 berichtete).

Regelmäßig schreitet die Polizei ein, hagelt es Beschwerden von Anwohnern bei der Stadt und beim Vermieter GGG. Bislang überlegen die Behörden noch, wie sie die Probleme lösen können.

Die Polizeistreife heute packte die Probleme dagegen praktisch an. Nachdem Habtom Z. wieder eine Flasche auf die Lützowstraße geschmissen hatte, drückten die Beamten dem Flüchtling einen Besen in die Hand.

Unter Aufsicht musste der Mann seine Scherben selbst von der Fahrbahn kehren. Damit nicht genug, mit Handfeger und Schaufel durfte er das Glas auch in einen Mülleimer kippen.

Die Anwohnerin Jacqueline Kalinowski (35) fand die Glas-Attacke dennoch gefährlich. Sie sagte: „Als ich vor der Tür eine Zigarette rauchte, warf der Mann eine Flasche genau in meine Richtung. Zum Glück stand ich weit genug entfernt und das Geschoss traf mich nicht, sondern zerschellte auf der Straße.“

Seit Monaten nervt der psychisch auffällige Mann die Nachbarschaft in der Lützowstraße.
Seit Monaten nervt der psychisch auffällige Mann die Nachbarschaft in der Lützowstraße.
Unter Aufsicht musste der Mann seine Scherben selbst von der Fahrbahn kehren.
Unter Aufsicht musste der Mann seine Scherben selbst von der Fahrbahn kehren.

Fotos: Harry Härtel/Haertelpress

Quelle: Tag24

Dez 02

Wegen krimineller Flüchtlinge: Oberbürgermeister bittet um Hilfe

Bittet um Hilfe: Mannheims Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD).

Mannheim/Stuttgart – Wegen wiederholter Straftaten von Flüchtlingen aus Nordafrika hat der Mannheimer Oberbürgermeister Peter Kurz (SPD) das Innenministerium zum Handeln aufgefordert.

Die Bevölkerung nehme es als „Staatsversagen“ wahr, wenn die meist strafunmündigen Täter – deren Identität zudem oft unklar sei – nicht zur Rechenschaft gezogen werden könnten, schrieb er in einem Brief an Ressortchef Thomas Strobl (CDU). „Das Grundvertrauen, dass der Staat seine Bürger schützen kann, ist nicht mehr vorhanden“, betonte Kurz.

Seit Beginn der ersten Einreisewelle nach Mannheim 2015 falle eine kleine Gruppe zumeist aus Marokko durch eine „bislang nicht gekannte hohe kriminelle Energie“ auf. Kurz nennt in seinem Schreiben Straßenkriminalität, aber auch Sachbeschädigung und körperliche Angriffe in Einrichtungen.

„Bei dieser Personengruppe besteht keinerlei Mitwirkungsbereitschaft oder Interesse an Integration“, unterstrich der Rathauschef. In seinem Brief fordert er Strobl auf, „kurzfristig Voraussetzungen zu schaffen, um eine geschlossene Unterbringung für die beschriebene Klientel realisieren zu können“.

Will wissen, wer im Land ist: Innenminister Thomas Strobl (CDU).
Will wissen, wer im Land ist: Innenminister Thomas Strobl (CDU).

Der Brief vom 23. Oktober 2017 liegt der Deutschen Presse-Agentur vor. Kurz spricht darin von etwa 15 von derzeit insgesamt rund 230 unbegleiteten minderjährigen Ausländern (UMA) in Mannheim. Zuvor hatten die „Stuttgarter Nachrichten“ über das Schreiben berichtet.

Der Innenminister sprach in einer Reaktion von einem Thema, das ihn schon lange umtreibe. Es mache ihn „tief traurig und wütend“, dass erst ein Verbrechen – wie der Mord an einer jungen Frau in Freiburg – geschehen musste, bevor sich „in bestimmten Kreisen“ die Erkenntnis durchgesetzt habe, auch unbegleitete minderjährige Ausländer in den Blick zu nehmen, teilte Strobl am Freitag mit. „Wir müssen wissen, wer im Land ist … Es ist absolut nicht zu akzeptieren, wenn Personen, die bei uns den Schutz unserer Gesellschaft erbitten, dann fortwährend gegen die Regeln unserer Gesellschaft verstoßen.“

Das Ministerium ermutige dazu, in Zweifelsfällen die rechtlichen Möglichkeiten zur Altersbestimmung zu nutzen. „Die Ausländerbehörden haben auch unsere Rückendeckung, dass sie die Handwurzelknochen röntgen lassen, wenn die anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind“, betonte Strobl. Ein konsequentes Einschreiten gegen kriminelle unbegleitete minderjährige Ausländer sei geboten, um auch künftig die Akzeptanz in der Bevölkerung für die Aufnahme von Personen, die tatsächlich Schutz brauchen, zu erhalten, teilte das Ministerium mit.

Sicherheitskräfte in Mannheim beklagen seit Monaten zunehmende Probleme mit unbegleiteten minderjährigen Ausländern – etwa bei Diebstählen oder Drogenhandel. Die Behörden fürchten ein Abrutschen der oft aus Marokko stammenden Jugendlichen ganz ins kriminelle Milieu. Sie waren auf der Flucht von ihrer Familie getrennt oder von ihren Eltern allein auf die Reise nach Deutschland geschickt worden.

In Mannheim geht die Polizei unter anderem gegen den massiven Anstieg von Diebstählen aus Fahrradkörben vor. Zuletzt erließ die Justiz hier Haftbefehl gegen einen 14-Jährigen aus Marokko. Bei Ermittlungen trat zu Tage, dass der Verdächtige drei weitere Identitäten besitzt.

Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Dez 02

Wegen Abfuhr: Wütender Schwarzafrikaner sticht Frau (21) in den Hals | Todeskampf in Celle

Symbolbild

Sie lag im Sterben! Schon wieder eine unfassbar widerwärtige Tat eines Armutsflüchtlings. Nur weil sie eine Freundin hatte und ihm bei seiner dreisten Anmache eine Abfuhr erteilte, stach er ihr einen Gegenstand in den Hals. Der Afrikaner wurde gefasst und lügt beim Alter, die dpa vertuscht den Migrationshintergrund komplett | Celle

Am heutigen Samstagmorgen, gegen 06:10 Uhr, kam es in Bahnhofstraße zu einem brutalen Gewaltdelikt. Das Opfer, eine 21 Jahre alte Frau aus Celle, wurde zunächst mit lebensgefährlichen Verletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Dort wurde sie notoperiert und befindet sich inzwischen außer Lebensgefahr. Der Tat dringend verdächtig ist ein junger Schwarzafrikaner, der am Nachmittag gefasst wurde.

Minderwertigkeitskomplexe? Homophobie? Oder in Augen des Islamisten das nicht zu duldende aufmüpfige „Nein“ einer ungläubigen Sklavin?

Der Täter hatte zuvor in einer nahe gelegenen Gaststätte bereits mehrere Versuche unternommen sich der Frau zu nähern. Um sich den Annäherungsversuchen zu entziehen verließ die junge Frau mit ihrer Lebenspartnerin das Lokal. Der Täter folgte den Frauen. Auf offener Straße kam es dann zu einer Auseinandersetzung, in dessen Folge der Mann der 21-Jährigen mit einem offenbar scharfen Gegenstand in den Hals des Opfers stach und anschließend flüchtete.

Polizei ermittelt derzeit wohl nur wegen versuchten Totschlags, Mordversuch wäre angemessener, der Täter plante seine Tat offenbar in dem Verlauf der zahlreich gescheiterten Anmachversuche und der Verfolgung der Frauen

Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Celle haben die Ermittlungen hinsichtlich eines versuchten Tötungsdeliktes aufgenommen. Mord scheint derzeit wohl kein Thema bei der Staatsanwaltschaft zu sein.

In Afrika ganz normal, da werden Frauen verbrannt und gesteinigt, Männer die Köpfe am Dorfplatz eingeschlagen und die Gemeinschaft filmt mit dem Smartphone. AIDS hat als Todesursache Nummer 1 den natürlichen Tod abgelöst. Mit den Afrikanern kommen auch die Seuchen nach Europa – und die bestialischen Mordriten, sowie Vergewaltigungen

Mit den Afrikanern kommen die Seuchen wie HIV und Hepatitis C, aber auch die unfassbaren Roheitsdelikte mitten nach Europa, insbesondere nach Deutschland. In der Subsahara sind ganze Gegenden zu 90% mit HIV infiziert. Die Durchseuchung ist so groß, dass AIDS den natürlichen Tod als Todesursache Nummer 1 verdrängt hat.

Gewaltdelikte sind ganz normal, es reicht oft, einer Frau Hexerei nachzusagen. Dann werden diese Frauen einfach durch öffentliche Zetrümmerung des Schädels ermordet, oder sie werden in Gummireifen gesteckt und dann bei lebendigem Leib durch Anzünden der Reifen öffentlich verbrannt. Da die Dorfgemeinschaft derartige Hinrichtungen feierlich mit den Smartphones filmt, kursieren diese grausamen Hinrichtungsriten auch im Netz. Sie sind zu grausam um sie hier zu zeigen.

Armutsflüchtling aus Guinea gefasst – unglaubwürdige Altersangaben: Er behauptet 17 Jahre alt zu sein – damit kommt er wohl durch – 74% lügen beim Alter und haben Mehrfachidentitäten – Deutschland prüft fast nie nach

Wie die Polizei mitteilt, ist der Täter mittlerweile gefasst worden. Er gibt an 17 Jahre alt zu sein, sieht aber augenscheinlich wesentlich älter aus. Gerade afrikanische Armutsmigranten haben meist mehrere Identitäten. In manchen Krankenhäusern finden sich Schwarzafrikaner mit bis zu 15 verschiedenen Identitäten, bei offensichtlich gleicher Person. Da Armutsflüchtlinge in Deutschland nicht mehr der Genitalinspektion und Röntgenuntersuchung unterzogen werden (aus religiös- moralischen Gründen), ja meist nicht einmal von Ärzten begutachtet werden, sondern von Sozialarbeitern, ist nach neueren Erhebungen bei 74% der Scheinjugendlichen das Alter gelogen, es sind Erwachsene. Diese Lüge hilft dabei sich bessere Leistungen und Bleibeperspektive zu erschleichen. Aber auch dabei, einer Strafverfolgung zu entgehen. Der brutale Afrikaner hat also beste Aussichten mit einer Minimalstrafe davon zu kommen. Im Heimatland wäre er dafür hingerichtet worden, denn dort herrscht Todesstrafe, vorausgesetzt man hätte ihn geschnappt.

Quelle: Truth24.net

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Dez 01

Doch keine „Nazis“ – Armutsflüchtling steckte ehemaliges Asylhotel selbst an

Credits: Youtube

Eine wahre Posse. Es ist wie bei fast allen Asylheimbränden: Erst ermittelte der Staatsschutz wegen vermeintlich „rechtsradikaler Brandstiftung“, nun haben sie einen der dreisten Täter erwischt. Siehe da: Er ist selbst ein Armutsmigrant | Düsseldorf Garath

Hotelbrand in Garath – Mordkommission ermittelt ersten Tatverdächtigen – Festnahme – Untersuchungshaft

Rund elf Monate nach dem Brand in einem Hotel im Düsseldorfer Stadtteil Garath haben die Beamtinnen und Beamten der Mordkommission „MK Achteck“ einen Teilerfolg erzielt. Akribische und langwierige Ermittlungen führten jetzt zur Festnahme eines ersten Tatverdächtigen. Der Mann, dem vorgeworfen wird, an der Brandlegung beteiligt gewesen zu sein, sitzt bereits in Untersuchungshaft.

Bei dem Geschehen am 17. Dezember 2016 wurde ein Hotelgast bei einem rettenden Sprung aus dem brennenden Gebäude schwer verletzt, weitere Personen erlitten Rauchgasintoxikationen. Die Staatsanwaltschaft hat die Tat rechtlich als achtfachen versuchten Mord bewertet. Nach der Veröffentlichung einer Videosequenz sowie Hinweisen, die auch in den Raum Mettmann und Köln führen, konnte der 28-Jährige zwischenzeitlich als Tatverdächtiger ermittelt werden. Das Amtsgericht Düsseldorf erließ einen Haftbefehl gegen den Südosteuropäer.

Sie zündeln einfach gerne – Nazis braucht es dazu gar nicht, dass Abfackeln von Asylantenheimen schaffen die afrikanischen Bewohner schon ganz von selbst – meist aus Wut über zu wenig materielle Versorgung, oder um die Bleibeperspektive zu verbessern durch Gerichtsverfahren

Er wurde in der vergangenen Woche an seinem Aufenthaltsort in Tönisvorst mithilfe von Spezialeinheiten festgenommen und sitzt nun in Untersuchungshaft. Die Ermittlungen der MK Achteck hinsichtlich weiterer Tatbeteiligter dauern an.

Nach wie vor hat die Staatsanwaltschaft Düsseldorf eine Belohnung von 3.000 Euro für Hinweise, die zur Ergreifung weiterer Täter führen, ausgelobt.

Quelle: Truth24.net

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Dez 01

„Ich dich töten“ – Araber bedroht Zugbegleiterin und spuckt ihr ins Gesicht

Muslimischer Armutsflüchtling spuckt einfach Frauen an

Wieder eine ekel- Spuckattacke, der Armutsflüchtling mit Vollbart spuckte der Zugbegleiterin ins Gesicht und in die Haare, drohte dabei sie umzubringen | Magdeburg

Am 28.11.2017, gegen 12:55 Uhr kontrollierte eine 37-jährige Zugbegleiterin in der S-Bahn vom Hauptbahnhof Magdeburg in Richtung Bahnhof Zielitz einen Fahrgast. Kurz vor dem Bahnhof Wolmirstedt bat sie ihn, um das Vorzeigen seines Fahrscheines. Daraufhin entgegnete dieser, dass er keine Fahrkarte habe und meinte weiter, dass er auch kein Geld habe. Die Zugbegleiterin erklärte dem Mann, dass sie die Polizei zur Feststellung seiner Identität hinzuziehen müsste.

Nun sprang der Mann auf, hob die Faust zur Zugbegleiterin und sagte: „Ich dich töten.“ Dann spuckte er der 37-Jährigen ins Gesicht und in die Haare.

Als sich die Türen der Bahn am Bahnhof Wolmirstedt öffneten, zeigte er den Mittelfinger und wiederholte seine Drohung: „Ich dich töten.“ Anschließend flüchtete er aus der S-Bahn. Die verängstigte Zugbegleiterin beschreibt den Täter wie folgt: Die männliche Person ist circa 50-60 Jahre alt, 175-180 cm groß, orientalisches Aussehen, Vollbart. Zum Tatzeitpunkt war der Mann mit blauen Turnschuhen, einer blauen Jeans, einer schwarzen Jacke und einer grauen Mütze bekleidet. Der Täter hat sich wegen Bedrohung, Körperverletzung und Erschleichen von Leistungen strafbar gemacht. Videoaufzeichnungen aus dem Zug wurden durch die Bundespolizei gesichert. Die Bundespolizeiinspektion Magdeburg bittet um Zeugenhinweise zum Täter und zur Tat. Können Reisende Angaben zu der Tat im Zug machen? Benutzt der beschriebene Mann häufiger diese Zugverbindung? Wem ist der Täter am Bahnhof Wolmirstedt aufgefallen? Sachdienliche Hinweise werden in der Bundespolizeiinspektion Magdeburg (Tel.: 0391 / 565490), unter der kostenfreien Bundespolizei-Hotline (Tel.: 0800 / 6888 000) oder bei jeder anderen Polizeidienststelle entgegen genommen.

Quelle: Truth24.net

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Dez 01

Weihnachtsmarkt evakuiert – Sprengstoff gefunden | Sprengsatz kontrolliert entschärft

Der Weihnachtsmarkt in Potsdam wurde nach dem Fund eines Sprengstoff-Paketes evakuiert Foto: Julian Stähle

Potsdam – Die Polizei hat einen Teil des Weihnachtsmarkts in Potsdam (Brandenburg) evakuiert.

Grund: Ein sprengstoffverdächtiger Gegenstand wurde gegen 14.30 Uhr in der an den Markt angrenzenden Dortustraße gefunden. Aus Sicherheitsgründen wurde weiträumig gesperrt.

► Um kurz nach 17 Uhr bestätigte die Polizei den Sprengstoffverdacht. Ein weiterer Bereich in der Innenstadt soll geräumt werden. 

Gegen 17.30 Uhr twitterte die Polizei: „Die kontrollierte Entschärfung des verdächtigen Gegenstandes ist erfolgt!“

Der geräumte Weihnachtsmarkt am Freitagnachmittag: niemand ist mehr da, außer die Polizei
Foto: Julian Stähle

 

Die „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ berichten, dass es sich bei dem Objekt um eine 40×50 Zentimeter große Lieferung an eine Apotheke in der Brandenburgerstraße/Dortustraße handeln soll.
Ein Mitarbeiter hatte demnach das Paket geöffnet, verdächtige Drähte entdeckt und die Polizei alarmiert.

Spezialkräfte der Bundespolizei hatten den Gegenstand untersucht. Nach ersten Informationen könnte es sich um eine selbstgebastelte Konstruktion handeln.
Franziska Friese, eine Standbetreiberin zu BILD: „Ich musste um 15 Uhr meinen Stand schließen und verlassen.“ ​
Die Landespressestelle Potsdam twitterte nach dem Fund: „Bitte sehen Sie aktuell von Besuchen des Weihnachtsmarktes ab.“

Karte/Map: Deutschland | Brandenburg | Potsdam | Infografik

Quelle: BILD

Nov 30

Arabischer Mob misshandelt Seniorin (59), ermordet und verbrennt ihren Mann | Gießen

Symbolbild

Ein brutaler Mord ereignete sich im Landkreis Gießen, ein Muslimmob aus 6 arabischen Armutsflüchtlingen soll während eines Raubüberfalles eine betagte Frau zuhause schwer misshandelt, sowie den Ehemann totgeschlagen und einfach verbrannt haben |  Systempresse verschweigt Migrationshintergrund weitgehend

Nach einem Wohnhausbrand in der Straße Am Heiligenstock in Laubach- Gonterskirchen wurde eine männliche Person am frühen Mittwochmorgen in dem Gebäude tot aufgefunden. Die Gießener Polizei hat Ermittlungen wegen Verdacht eines Tötungsdeliktes aufgenommen. Derzeit fahnden die eingesetzten Kräfte nach insgesamt sechs arabischen Tätern und einem PKW.

Gegen 01.20 Uhr erhielten die Beamten einen Notruf aus Laubach-Gonterskirchen. Nachbarn hatten kurz zuvor Knallgeräusche und wenig später Hilfeschreie aus einem nahgelegenen Wohnhaus gehört. Die Zeugen stellten wenig später fest, dass es in dem Wohnhaus in der Straße „Am Heiligenstock“ offenbar zu einem Brand kam. Die Zeugen konnten eine Frau, die sich in der Nähe eines Fensters aufhielt, aus dem Haus befreien. Die verständigte Feuerwehr entdeckte bei den Löscharbeiten in dem Haus eine leblose Person in einem Kellerraum.

Die Frau wäre beinahe lebendig verbrannt, mutige Zeugen retteten sie aus den Flammen, der Ehemann verbrannte

Im Zuge der ersten Befragungen stellte es sich heraus, dass es sich bei der aus dem Haus geretteten Frau um die 59 – Jährige Bewohnerin handelt. Ob es sich bei der gefundenen toten Person um ihren 57 – Jährigen Lebensgefährten handelt, müssen die eingeleiteten Identifizierungsmaßnahmen ergeben.

Ersten Ermittlungen zu Folge wurden der 59 – Jährige und die 57 – Jährige bereits am Abend zuvor (gegen 21.30 Uhr) vor dem Wohnhaus, das sich in einem Wohngebiet und in Ortsrandlage von Gonterskirchen befindet, von mehreren Unbekannten bei ihrer Ankunft abgepasst. Die männlichen Täter überwältigten beide Personen. Anschließend sollen sie Bargeld und Wertsachen gefordert und das Wohnhaus durchsucht haben. Offenbar kurz nach der Flucht der Täter (gegen 01.20 Uhr) konnte die Frau auf sich aufmerksam machen. Zu diesem Zeitpunkt brannte es bereits in dem Wohnhaus.

Wahrscheinlich wurde durch die Täter vor der Flucht ein Brand gelegt. Wie bereits beschrieben fand die Feuerwehr bei der Absuche des Hauses eine tote Person. Möglicherweise handelt es sich dabei um den Lebensgefährten der 59 – Jährigen. Eine Obduktion hat ergeben, dass der mutmaßliche Ehemann ebenso zu tode misshandelt wurde und danach verbrannt wurde. Sehr wahrscheinlich entwendeten die Täter bei ihrer Flucht auch den Audi des 59 – Jährigen.

Der Ehemann wurde zu tode misshandelt und dann einfach verbrannt, die Armutsflüchtlinge flüchteten mit ihrer Beute

Die Untersuchungen sowie die Ermittlungs- und Fahndungsmaßnahmen laufen auf Hochtouren. Die Polizei sucht Zeugen, die Hinweise zum Tatgeschehen bzw. zu Fluchtmitteln geben können.

Von Bedeutung sind dabei insbesondere zwei Fahrzeuge.

In der Nähe des Tatortes konnte ein silberfarbener Audi Avant, an dem sich Hamburger Kennzeichen (HH) befanden gefunden. Das Auto wurde im Zuge der Fahndungsmaßnahmen im Straßengraben zwischen Laubach und Gonterskirchen gefunden und sichergestellt. Möglicherweise wurde das Auto durch die Täter benutzt und dort festgefahren.

Gefahndet wird nach einem (weiteren) blauen Audi Avant des 57 – Jährigen. An dem Auto sollen sich polnische Kennzeichen befinden. Möglicherweise haben die Täter das Fahrzeug nach der Brandlegung am frühen Mittwochmorgen entwendet. Dieser PKW konnte bei einer Absuche bislang nicht aufgefunden werden.

Bei den Tätern soll es sich um sechs Personen, die dunkel gekleidet und maskiert waren, handeln. Die Personen sollen sich in auf marokkanisch und französisch unterhalten haben. Eine weitere Beschreibung liegt derzeit noch nicht vor.

Die Ermittlungen dauern an. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Gießen unter der Rufnummer 0641 – 7006 2555.

Quelle: Truth24.net

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