Okt 27

Kottingbrunn: Austro-Türke ermordet Ehefrau und Tochter, Sohn in Lebensgefahr

In Kottingbrunn (Bezirk Baden) ist es am Sonntag zu einer Bluttat gekommen. Ein 31-jähriger Mann soll seine Frau und sein zweijähriges Kind getötet haben. Ein elf Monate altes Baby schwebt in Lebensgefahr. Der Mann ist laut Polizei geständig, das Motiv seien Beziehungsprobleme.

„Ich habe meinte Familie getötet“, meldete sich der Verdächtige Sonntagfrüh beim Polizeinotruf. Als die Beamten das Haus in einer Reihenhaussiedlung betraten, fanden sie im Obergeschoß des Hauses zwei Personen leblos am Boden. Trotz Reanimation verstarb eine Frau sowie ein zwei Jahre altes Mädchen. Der elf Monate alte Sohn wurde mit massiver Atemnot lebensgefährlich verletzt ins SMZ Ost geflogen und schwebt weiter in Lebensgefahr, bestätigte Polizeisprecher Walter Schwarzenecker gegenüber noe.ORF.at.

Den mutmaßlichen Täter, den Vater der beiden Kinder, konnte die Polizei widerstandslos festnehmen. Es handelt sich um einen türkischstämmigen österreichischen Staatsbürger. Der 31-jährige Tatverdächtige wurde am Sonntag von den Ermittlern mehrere Stunden einvernommen. Dabei zeigte er sich geständig und gab an, dass Beziehungsprobleme der Grund für die Tat waren.

Aus dem Umfeld hörte man, dass sich die Frau offenbar trennen wollte. Dies hätte die Ehre des Mannes verletzt, deshalb habe er die Frau aus Eifersucht getötet. Von der Staatsanwaltschaft Wiener Neustadt wurden die Obduktionen der Opfer angeordnet, teilte die Polizei weiter mit. Der Beschuldigte wurde nach Abschluss der Befragung in die Justizanstalt Wiener Neustadt eingeliefert.

Okt 27

Niederlande im Schock: Immigrant ermordet zwei Menschen im Kino

Der tägliche Mord- und Gewalthorror in Mitteleuropa ist um eine Facette reicher. Der Tatort eines sinnlosen Doppelmordes, mutmaßlich verübt durch einen „südländischen“ Immigranten, war diesmal ein Kino im niederländischen Groningen. Nach aktuellen Angaben der Polizei ermordete der wegen Gewalt und Drogendelikten vorbestrafte Ergün Senarabaci ohne ersichtlichen Grund ein Ehepaar, das im Kino der Pathé-Kette als Putzpersonal beschäftigt war. Die Toten wurden am Samstag Morgen gefunden.

Vor sinnloser Gewalt angeblich psychisch beeinträchtigter Immigranten ist man jetzt auch im Kino nicht mehr sicher. Dabei kommt einem die Vorgeschichte sehr bekannt vor, wenn man sie mit Mordgeschehen aus anderen Westeuropäischen Ländern vergleicht. Der mutmaßliche Täter ist vielfach vorbestraft und psychisch extrem auffällig. Gegen ihn besteht ein Besuchsverbot bei seiner Ex-Freundin und der gemeinsamen Tochter, weil es „einen Vorfall“ gegeben hatte. Nachbarn berichten, dass er schon öfter von der Polizei entfernt werden musste, wenn er sich nackt auf eine stark befahrene Straße legte. Zudem radelte er im Winter nur in der Unterhose bekleidet durch die Stadt.

Zur Vorgeschichte des 33-jährigen Ergün Senarabaci zählen tätliche Angriffe auf Polizeibeamte sowie eine Marihuana-Plantage in seiner Wohnung. Den letzten Gerichtstermin musste er erst vor Kurzem wahrnehmen, er war unter Drogeneinfluss am Steuer eines Fahrzeuges erwischt worden. Viele Nachbarn mieden ihn, weil er unberechenbar und verwirrt wirkte. Und doch gab es keine ernsthaften behördlichen Maßnahmen, um ihn selbst oder zumindest die Bevölkerung vor ihm zu schützen.

Nach der Tat, für welche die Polizei Senarabaci für dringend tatverdächtig hält, ergriff dieser die Flucht. Die Behörden fahnden mit Hochdruck nach dem Flüchtigen. Es wird empfohlen, sich dem Verdächtigen nicht zu nähern, da er wahrscheinlich bewaffnet und extrem gefährlich ist. Die letzte registrierte Wohnadresse Senarabacis liegt in Rotterdam. Nicht zuletzt deshalb rätselt man, weshalb der Mann sich überhaupt in Groningen aufhielt.

Groningen ist ein weithin bekannter Tourismusort mit uralter Geschichte. Die Universitätsstadt hat etwas mehr Einwohner als Linz und gilt als „Radfahrerstadt“. Über 60 Prozent des Verkehrs besteht aus Fahrradverkehr. Nach einer aktuellen Studie sind die Bewohner die „zufriedensten“ Menschen in den Niederlanden. Im Gemeinderat regiert eine Koalition aus stimmenstarken grünlinken Parteien, der Bürgermeister stammt hingegen aus einer konservativen Kleinpartei.

Quelle: Wochenblick

Okt 26

Für „Großfamilie“: Drei Männer sammeln 84 Kilo Pilze – angeblich „Eigenbedarf“!

Zur Zeit sprießen sehr viele Pilze aus den Böden der Wälder. Verlockend für Sammler Foto: dmp Press

Sembach – Da hat die Sammelleidenschaft etwas überhand genommen: Satte 84 Kilogramm Pilze im Kofferraum hat die Polizei bei drei Männern in Sembach im Landkreis Kaiserslautern entdeckt.

Der Aussage des Trios, sie hätten eine Großfamilie und dementsprechend für den Eigenbedarf gesammelt, schenkte die Streife angesichts der großen Menge keinen Glauben.

Die Polizei war nach Angaben einer Sprecherin auf die Truppe aufmerksam geworden, weil die Männer ihren Wagen ausgerechnet in der Kurve einer Autobahnauffahrt abgestellt hatten. Im Kofferraum fanden die Polizisten dann demnach die Pilzsammlung.

Erlaubt sind übrigens zwei Kilo …

Quelle: BILD

 

Okt 26

Limburg: Mann zertrümmert Frau mit Axt den Kopf – Rettungskräfte schockiert

Spurensicherer der Kriminalpolizei am Tatort auf dem Parkplatz der Kreishandwerkerschaft in Limburg. Der Täter hat die Frau mit seinem Audi auf dem Gehweg in der Weiersteinstraße erfasst und etwa 30 Meter weit mitgeschleift, bis der Wagen mit voller Wucht in die Hauswand krachte.
© Häring

Wieder ein schreckliches Verbrechen in Limburg: Ein 34-Jähriger hat am Freitagmorgen seine von ihm getrennt lebende Ehefrau mit dem Auto umgefahren und wenig später mit einer Axt ihren Schädel zertrümmert. Selbst die Rettungskräfte sind schockiert.

Limburg – Hartgesottene Polizisten und Feuerwehrleute, die schon viel Schreckliches gesehen haben, müssen schlucken. Rettungskräfte sind schockiert. Die Menschen in der Region reagieren wenig später erschüttert und traurig. Diese Bluttat ist in ihrem Ablauf und ihrer Brutalität besonders grausam. Hinter einem demolierten Wagen, der eine Hauswand eingedrückt hat, liegt eine Frau mit zertrümmertem Schädel.

Was ist passiert?

Ein 34-Jähriger sucht um kurz nach acht in der Weiersteinstraße, etwa 300 Meter vom Bahnhof, seine Ehefrau. Er sitzt in seinem schwarzen Audi. Um 8.25 Uhr entdeckt er sie auf dem Gehweg. Der Mann gibt Gas und fährt mit seinem Pkw voll auf die 31-Jährige drauf. Der Wagen schleift das Opfer noch rund 30 Meter mit: Über die Straße, dann über den Parkplatz der Kreishandwerkerschaft durch ein gerade zufällig offenes schweres Metalltor und kracht schließlich mit großer Wucht in ein denkmalgeschütztes Backsteingebäude.

Limburg: Mann tötet Ehefrau mit Axt

Was danach in Limburg geschieht, macht fassungslos: Der Täter steigt aus dem qualmenden Auto und holt – dem Anschein nach ruhig – eine Axt aus dem Kofferraum. Er packt das Werkzeug mit beiden Händen und schlägt fünfmal mit voller Kraft auf den Kopf der Wehrlosen. Die unglaublichen, von Augenzeugen gefilmten Szenen sind Minuten später in sozialen Netzwerken zu sehen. Ob die Frau vor dem Angriff mit der Axt noch gelebt hat, muss die Obduktion klären.

Eine Streife der Polizei, wegen eines anderen Auftrags in der Nähe, ist rasch am Tatort. Die Beamten zücken ihre Waffen, der Mann lässt sich widerstandslos festnehmen.

Brutale Tat in Limburg: Unterschlupf im Frauenhaus

Polizei und Feuerwehr rücken mit einem Großaufgebot an, sperren den Tatort in Limburg weiträumig ab. Das Auto und die Leiche sind jedoch gut zu sehen. Spurensicherer der Kripo in weißen Overalls nehmen die Arbeit auf. Kollegen markieren Gegenstände, die das Opfer beim Aufprall verloren hat: Eine braune Handtasche mit abgerissenem Tragegurt und ein Handy auf dem Bürgersteig, ein Turnschuh mitten auf der Fahrbahn. Die Ermittler sprechen schnell von einer Beziehungstat.

Nachbarn und Geschäftsleute aus der Umgebung rätseln über das Motiv. Das Paar hat seit drei Jahren in der Weiersteinstraße gelebt, war immer freundlich und gut situiert, erzählen sie auch den Fernsehteams. Doch sie irren sich und beschreiben ein anderes Paar, das quicklebendig ist.

Tatsächlich haben die Eheleute, um die es in diesem Fall geht, nach Informationen dieser Zeitung seit längerer Zeit getrennt gelebt. Er in der früher gemeinsamen Wohnung bei Mendig in Rheinland-Pfalz, knapp 70 Kilometer von Limburg entfernt, sie mit den beiden Kindern im Limburger Frauenhaus. Der Mann mit tunesischen Vorfahren ist in Deutschland geboren und aufgewachsen, die tunesische Frau war Lehrerin.

Brutale Tat in Limburg: Kinder des Paares aus Kita geholt

Das Jugendamt in Limburg holt die beiden Kinder, ein Mädchen und ein Junge im Alter von zwei und drei Jahren, aus dem Kindergarten und nimmt sie in Obhut. Limburgs Polizeichef Frank Göbel fordert Spezialisten an. Fest steht, dass der Audi mit hoher Geschwindigkeit in das Haus gekracht sein muss. Unklar ist, warum die Frau nach dem Aufprall nicht gegen die Frontscheibe oder über das Auto gefallen ist.

Die Bilder der Überwachungskamera am Haus der Kreishandwerkerschaft werden den Unfallanalytikern die Ermittlungen erleichtern. Darauf ist die Fahrt vollständig zu sehen. Letztlich nebensächlich. Wichtiger ist der Fakt, dass auf dem sonst rege frequentierten Bürgersteig und Schulweg keine weiteren Menschen verletzt worden sind. Eine Frau soll leicht gestreift worden sein.

Der verletzte Täter wird medizinisch untersucht und abends dem Haftrichter in Limburg vorgeführt. Er schweigt auf Anraten seines Pflichtverteidigers zur Tat und zu seinem Motiv. Der Richter erlässt Haftbefehl wegen Mordes und ordnet Vollzug an. Dies bestätigt der stellvertretende Pressesprecher der Staatsanwaltschaft, Manuel Jung, dieser Zeitung.

Quelle: fnp

Okt 25

Köpfung! Armutsmigrant überfährt Frau und richtet sie mit Axt und Schlachtermesser hin

Das Video des Axtmörders, er versucht die Frau zu köpfen. Quelle VK.com

Vertuscht! „Einmann“ das kennen wir, so nennt die Polizei und Staatsanwaltschaft Limburg wieder einmal den Migranten der einen brutalen „Ehrenmord“ vollzogen hat, er schlachtete seine Ehefrau regelrecht ab, doch erst hat er sie überfahren, die Presse: Vertuscht den Migrationshintergrund! Die BILD löscht die Information wohl auf Anweisung nachträglich kommentarlos! UPDATE!

Es ist wieder so weit, nach moslemischer LKW Terrorattacke, Sexattacken und Scherenattacken muss die Limburger Bevölkerung nun auch noch diesen brutalen „Ehrenmord“ ertragen, der freilich mit Ehre so viel zu tun hat wie Moslems mit Integration. Ein Video (unten) zeigt die brutale Tat, es kursiert auf VK wird aber von den staatlichen Behörden bei allen großen „westlichen“ Plattformen wie Youtube zensiert, ohne dass hierfür eine ausreichende Begründung besteht.

Zeugen berichteten kurz nach der Tat, dass der brutale Frauenmörder gegen 08.25 Uhr mit einem Audi in der Weiersteinstraße seine Ehfrau zunächst überrollte. Die 31-Jährige war zu diesem Zeitpunkt zu Fuß auf dem Gehweg neben der Fahrbahn unterwegs.

Erst mit Audi überrollt, dann mit Axt und Schlachtermesser im Wechsel auf den Körper eingeschlagen- zahlreiche Zeugen filmten und wurden traumatisiert

Anschließend soll der 34-jährige Schlachter sein Fahrzeug verlassen und laut Audiobeitrag nach Angaben der Staatsanwaltschaft mit einer Axt und einem Schlachtermesser im Wechsel auf die am Boden liegende Frau eingeschlagen haben. Die Geschädigte wurde bei dem Angriff so schwer verletzt, dass sie noch am Tatort verstarb. Nachdem Zeugen der Tat die Polizei verständigt hatten, fuhren sofort Polizeikräfte vor Ort und konnten den 34-Jährigen dort antreffen und festnehmen. Bei den Maßnahmen kam auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz.

Der allbekannte „EinMann“ der Vertuschungsbehörden ist laut truth24 Informationen natürlich wieder ein Armutsmigrant – die BILD veröffentlicht erst, dann meldet sich wohl der Staatsanwalt und staucht das Blatt zurecht – die BILD ändert ihren Artikel und streicht den Migrationshintergrund ohne Erklärung

Bei dem bestialischen Frauenzerhacker handelt es sich wieder einmal um einen sogenannten „Armutsmigranten“ dessen Familie wegen der verlockenden Deutschen Sozialbedingungen und der ärmlichen Bedingungen aus der Heimat nach Deutschland sozialmigiert ist.

Doch weder die Presse, noch die Behörden wollen das veröffentlichen. Nur die BILD berichtet erst, streicht den Artikel dann aber zusammen und entfernt die Meldung über die Nationalität nachträglich

Beitrag der Bild (Screenshot) vor der Zensur

 

Beitrag der BILD (Screenshot) nach der Zensur

Deutscher ist, wer sich lang genug illegal in Deutschland aufhält. Rechtmäßig ist, wer das bloß lang genug behauptet. Als Belohnung gibts nach ein Paar Jahren die deutsche Staatsbürgerschaft geschenkt… und spätestens dann geht das Kinder kriegen los, meist jedoch werden schon früher Kinder gezeugt, das erhöht die Bleibewahrscheinlichkeit und vergrößert den Clan

Die Fehler die die Deutsche Politik mit illegalen moslemischen, aber auch anderen Asylanten gemacht hat rächen sich bitter in Form überbordernder Araberclan- Kriminalität. Wegen inflationärer Vergabe der Staatsbürgerschaft an all diejenigen, die bloß lange genug behaupteten, sie kämen etwa aus dem Libanon (Libanesen Clans), hat Deutschland nun ein Geburtenproblem. Diese Asylforderer bekamen ihre Staatsbürgerschaft quasi hinterhergeschmissen. Wie das geht? Ganz einfach, der Staat und eine ganze Asylindustrie sorgen dafür, dass auch noch der letzte kriminelle Asylant irgendwie doch noch bleiben darf.

Grundsätzlich besteht nach acht Jahren Aufenthalt in der Bundesrepublik bei Vorliegen aller weiteren Voraussetzungen ein Anspruch auf Einbürgerung.

Gemäß § 10 Absatz 3 Satz 1 Staatsangehörigkeitsgesetz kann die Frist von 8 auf auf sieben Jahre verkürzt werden, wenn der Antragsteller durch eine Bescheinigung des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge nachweist, dass er einen Integrationskurs absolviert hat.

Integrationskurs besuchen und als Dank sofort Deutscher werden – ganz toll. Dabei haben Kriegsflüchtlinge eigentlich gar kein Anrecht auf Asyl, das ist im Grundgesetz nämlich nicht erlaubt und verfassungswidrig

Nach Satz 2 dieser Vorschrift kann ein Ausländer sogar nach sechs Jahren eingebürgert werden, wenn er besondere Integrationsleistungen erbracht hat.

Besondere Integrationsleistungen können beispielsweise angenommen werden bei einem besonderen bürgerschaftlichen Engagement, bei herausragenden beruflichen Leistungen, bei erfolgreichem Abschluss eines Studiums an einer deutschsprachigen Hochschule oder Fachhochschule oder einem Nachweis von Sprachkenntnissen, die mindestens das Sprachniveau B 2 des Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmens erreichen. Für den Nachweis der Sprachkenntnisse ist die Vorlage eines anerkannten Sprachenzertifikats erforderlich. In der Regel führen auch ein Abitur, mittlere Reife und oder eine abgeschlossene Berufsausbildung zur Fristverkürzung auf sechs Jahre.

Ob die Einbürgerung schon nach sechs Jahren möglich ist, entscheidet die Behörde unter Berücksichtigung aller Umstände des Einzelfalles nach Ermessen.

So ist das in Deutschland, nein Moment, Buntland.

Truth24 hat sich entschlossen das Video einzubetten, da die Behörden und die Medien den Vorfall offensichtlich vertuschen. Es besteht unseres Erachtens ein berechtigendes mediales Interesse, um die Vertuschung zu beenden und der Pressefreiheit nachzukommen. Die Aufnahmen sind zudem sehr unscharf, sodass nur Konturen auf den tatsächlichen Tatablauf schließen lassen ohne grausame Details wie Blut zu zeigen

Quelle: Truth24.net

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Okt 24

Moslemischer Homohass: „Mein Vater wollte mich töten, weil ich schwul bin“

Er schrie ‹Du bist schwul?, du bist schwul?› und zog die Klinge durch meinen Hals“, erzählt M.

 

Als der Vater von Seran M.* merkt, dass sein Sohn homosexuell ist, dreht er durch. Er geht mit dem Messer auf den 17-Jährigen los – dieser überlebt mit Glück.

Seran M.* erwachte mit einem Messer am Hals. Sein Vater hielt die Klinge in der Hand, während er mit grossen Augen seinen 17-jährigen Sohn anstarrte. «Er schrie: ‹Du bist schwul?, du bist schwul?› und zog die Klinge über meinen Hals», erzählt M. 20 Minuten.

M. überlebt den Angriff seines Vaters nur mit Glück. Der zierliche junge Mann wehrt sich mit Händen und Füssen gegen die Attacke, ihm gelingt die Flucht über den Balkon, Nachbarn alarmieren schliesslich Ambulanz und Polizei. Mit schweren Schnittverletzungen am Hals und am Oberkörper wird der Erstlehrjahrstift ins Berner Inselspital geflogen. «Die Halsschlagader hatte er zum Glück knapp verfehlt, die Luftröhre wurde jedoch arg verletzt. Ich musste ins künstliche Koma verlegt werden.»

Zweites Leben nach künstlichem Koma

Seither sind über sechs Monate vergangen und M. führt nun ein neues, zweites Leben. Der 17-Jährige wohnt jetzt alleine, an einem neuen Ort im Kanton Bern. Doch an den Vorfall wird er täglich durch die Narben an Hals, Brust, Rücken und Armen erinnert. «Ich sehe sie im Spiegel oder wenn ich Selfies und Snaps mache. Sie werden mich für den Rest meines Lebens begleiten», so M.

Seran M. wuchs in einem ländlichen Teil des Kantons Bern auf und ist, wie der Rest seiner Familie, irakischstämmig. «Ich habe meine Homosexualität immer vor meiner Familie versteckt.» Warum sein Vater, ein gläubiger Moslem, ausgerechnet an jenem Morgen auf ihn losging, weiss M. nicht.

Trotz den Narben gehe es ihm heute gut: «Ich bin jetzt ein freierer Mensch als vor dem Zwischenfall.» Ausserdem nehme er seit kurzem auch professionelle Hilfe in Anspruch – damit auch die seelischen Narben verheilen.

Kämpfen für die Zukunft

Dennoch wird M.s Leben nie mehr dasselbe sein. Der Vater wurde von den Behörden in Gewahrsam genommen, die Kapo bestätigt dies. Das Verhältnis zur Familie ist seither schwierig. «Meine Mutter schämt sich dafür, was geschehen ist.» M. hat jedoch genug davon, sich zu schämen: «Ich habe mich lange genug versteckt, damit ist jetzt Schluss.» Aus diesem Grund veröffentlicht er seine Geschichte und seine Fotos auf Instagram.

Er habe nicht nur positive Reaktionen erfahren: «Manche sagten, ich sei krank, weil ich homo sei, oder ‹du bist schwul, du hast das verdient›». M. findet, es brauche dringend eine Umdenken in der Gesellschaft. «Wir haben 2019 und mein Vater wollte mich töten, weil ich auf Männer stehe. Ich kann das einfach nicht akzeptieren.» Ausserdem wolle er auch andere Homosexuelle, die einen muslimischen oder islamischen Hintergrund hätten, ermutigen: «Holt euch Hilfe, wenn ihr euch outen wollt.» Das Wichtigste sei aber, sich nicht von der Familie unterdrücken zu lassen.

*Name geändert

Quelle: 20min

Okt 24

Festnahme nach Säure-Anschlag auf RWE-Manager – Serbe festgenommen

Quelle: BILD

Anderthalb Jahre nach dem brutalen Säure-Anschlag auf einen RWE-Manager hat die Polizei nach BILD-Informationen einen Tatverdächtigen festgenommen.

Dies bestätigte die Staatsanwaltschaft Wuppertal auf Anfrage. Wie die Behörde inzwischen mitteilte, führte ein anonymer Hinweis zu dem Tatverdächtigen (32). Der Mann wurde am „18. Oktober 2019 im Rahmen einer Sportveranstaltung in Köln festgenommen“ und sitzt bereits in der JVA Wuppertal in Untersuchungshaft.

Der Tatort. Hier wurde RWE-Manager Bernhard Günther (52) am 4. März 2018 schwer verletzt
Der Tatort. Hier wurde RWE-Manager Bernhard Günther (52) am 4. März 2018 schwer verletztFoto: Patrick Schüller

Nach BILD-Informationen handelt es sich um den gebürtigen Serben Marko L., einen Oberliga-Ringer (Wettkampfgewicht 98 Kilo). Die Ermittler hatten erfahren, dass er bei einem Wettkampf seines Kölner Vereins AC Mühlheim am Rhein gegen Hürth aus dem Ausland antrat. Diese Gelegenheit nutzen die Ermittler, um ihn zu fassen. BILD erfuhr auch, dass Marko L. Bezüge zu den „Hells Angels“ hat.

Laut Focus soll ein bekannter Manager aus der deutschen Stromindustrie den Säure-Anschlag in Auftrag gegeben haben – weil er selbst scharf auf den Job von Finanzvorstand Günther gewesen sein soll!

Zudem gab es in dem Fall laut Staatsanwaltschaft „Durchsuchungsmaßnahmen in mehreren Städten gegen weitere, mutmaßlich an der Tat beteiligte Personen. Die umfangreichen Ermittlungen, insbesondere die Auswertung der bei den Durchsuchungen sichergestellten Beweismittel, dauern an.“

RWE-Manager Bernhard Günther, mit sichtbaren Spuren des Säure-Angriffs
RWE-Manager Bernhard Günther, mit sichtbaren Spuren des Säure-AngriffsFoto: AFP

Zwei Männer hatten Bernhard Günther (52) nach eigenen Angaben am 4. März 2018 beim Joggen überfallen. Einer der Täter habe ihn zu Boden gerissen, der andere habe dann eine ätzende Flüssigkeit über sein Gesicht gegossen. Anschließend seien die Männer sofort wieder verschwunden, sagte das Opfer später aus.

Bei der Säure-Attacke erlitt Günther schwerste Verletzungen, Ärzte konnten aber sein Augenlicht retten. Nach langem Krankenhausaufenthalt kann er seinen Job als Finanzvorstand des RWE-Tochterunternehmens Innogy wieder ausüben.

Nachdem die Ermittlungen zunächst im September 2018 eingestellt wurden, hatte Innogy eine Belohnung in Höhe von bis zu 80 000 Euro für sachdienliche Hinweise ausgelobt. Ob daraus der anonyme Hinweis entstand, ist unklar.

Quelle: BILD

Okt 24

Prostitution von Flüchtlingen: „Kost und Logis gegen Sex sind verbreitet“

Diana Henniges gründete den Verein „Moabit hilft!“
Quelle: pA/ ZB

Im Berliner Tiergarten gehen immer mehr Flüchtlinge anschaffen – viele von ihnen sind unter 18. Diana Henniges, Gründerin eines Hilfsvereins, erklärt, warum Minderjährige Sex für Geld anbieten.

Der Berliner Tiergarten ist bei Homosexuellen seit Jahrzehnten ein beliebter Treffpunkt zum „Cruisen“ – schneller, unverbindlicher Sex im Freien. Seit einigen Monaten beobachten Berliner Hilfsorganisationen, dass sich die Zahl der jungen Flüchtlinge, die sich prostituieren, vervielfacht habe. Die Prostitution wird laut einem Bericht des Fernsehsenders rbb meist über Internetforen organisiert, aber auch auf der Straße findet die Kontaktaufnahme statt. Manche Flüchtlinge seien minderjährig, die meisten gerade erwachsen geworden.

Diana Henniges, Gründerin des Vereins „Moabit hilft!“, hörte Anfang 2016 die ersten Berichte über Flüchtlinge, die Geschlechtsverkehr für Geld anbieten. Doch für eine Verbesserung der Lage stelle das Land Berlin derzeit nicht ausreichend Kapazitäten zur Verfügung, sagt sie.

Die Welt: Wie erfahren Sie von Prostitution bei minderjährigen Flüchtlingen?

Diana Henniges: Der Satz „Ich prostituiere mich“, der wird ganz selten ausgesprochen. Kaum einer gibt gerne zu, dass er Sex mit älteren Männern gehabt hat, damit er sich was zu essen kaufen konnte.

Die Welt: Wie kommt es dazu?

Henniges: Die Prostitution im Tiergarten ist oft mit Obdachlosigkeit verbunden. Die Flüchtlinge kommen vor allem aus Pakistan, Afghanistan und dem Iran. Das war ab Anfang 2016. Zugespitzt hat es sich damals in der Kälteperiode, als die jungen Menschen immer mehr in Not geraten sind und einen Schlafsack oder eine warme Jacke brauchten.

Die Welt: Welche Gründe gibt es noch, dass sich Flüchtlinge prostituieren?

Henniges: Manche brauchen Geld, um sich Drogen zu kaufen. Abhängigkeit ist unter minderjährigen Flüchtlingen ein Thema, genauso wie unter deutschen Jugendlichen. In Berlin sind aber auch sexuelle Leistungen für Kost und Logis durchaus verbreitet. Mir ist bekannt, dass minderjährige Flüchtlinge Zimmer in Vierer- oder Fünfer-WGs angeboten bekommen und dann dort leben – für sexuelle Gegenleistungen.

Die Welt: Wenn Sie von solchen Fällen erfahren, wenden Sie sich dann an die Polizei?

Henniges: Das haben wir getan – mit sehr geringem bis gar keinem Erfolg. Es ist sehr oft der Fall, dass ein Flüchtling nicht mehr aussagen möchte, obwohl er zuvor etwas anderes gesagt hat. Das entsteht auch aus der Zwangslage heraus, von den Tätern abhängig zu sein – und natürlich haben sie dann auch Angst, haben das Vertrauen in die Behörden verloren.

Die Welt: Um wie viele Fälle handelt es sich?

Henniges: Eine Zahl ist sehr schwierig abzuschätzen, das ist saison- und witterungsabhängig. Es gibt Monate, da sind mehrere bei uns, es gibt Monate, da kommt niemand.

Die Welt: Wie erleben Sie die Flüchtlinge, wenn sie über Prostitution reden?

Henniges: Man könnte ja denken, die Flüchtlinge, das sind alles stattliche Männer, die kriegen das schon gebacken, die kommen hier schon irgendwie durch. Dem ist nicht so – und ich rede nicht einmal von Traumata oder anderen Vorerfahrungen. Selbst ein 18-Jähriger, der weder Schrift noch Sprache beherrscht, kann keinen Sozialhilfeantrag ausfüllen. Der ist zwar auf dem Papier volljährig, aber eigentlich noch ein Kind.

Die Welt: Wie bestimmen Sie dann das Alter?

Henniges: Die meisten tragen ein Ausweisdokument mit sich, etwa von der Ausländerbehörde oder wenn sie eine Grenze überquert haben. Daraus können wir ableiten, ob sie offiziell volljährig sind. Natürlich hat es sich rumgesprochen, dass man als minderjähriger Flüchtling mehr Möglichkeiten hat, gerade mit Blick auf die Betreuung. Ich habe das allerdings noch nie als Ausnutzung gesehen, sondern vielmehr als Verzweiflungstat – auch weil sie älter geschätzt wurden, als sie waren.

Die Welt:Wie hilft man diesen Jugendlichen?

Henniges: Das ist unheimlich schwierig. Wir begleiten die Flüchtlinge zu Stellen, an denen ihnen geholfen wird: Jugendamt, Vereine, Psychotherapeuten. Oft sucht sich der Jugendliche dann eine Bezugsperson. Wenn die aber gerade mal nicht da ist, dann verlieren wir schnell wieder den Kontakt. Für solche Fälle braucht es professionelle Strukturen – aber da werden gerade keine Kapazitäten seitens der Berliner Senatsverwaltung geschaffen.

Quelle: welt

Okt 23

Afghanischer Armutsasylant vergewaltigt 18-Jährige Deutsche krankenhausreif | München

Symbolhafte Fotomontage

Statistisch vergewaltigen Moslems und Afrikaner ein Vielfaches häufiger überfallsartig als Deutsche, bezogen auf ihren Bevölkerungsanteil. Das was sich so theoretisch anhört, musste eine Junge Münchnerin nur wieder erleiden – Merkels und Seehofers Willkommenskultur sei Dank

In der Nacht von Samstag den 19.10.2019, auf Sonntag, 20.10.2019, befand sich eine 18-jährige Münchnerin in der Münchner Innenstadt. Sie begab sich gegen 01:45 Uhr zum Herzog-Wilhelm-Park, wo sie mit einem unbekannten Mann ins Gespräch kam. Nachdem sie Durst verspürte und kein Geld dabei hatte, bot ihr der Mann an, an einer nahegelegenen Tankstelle etwas zu trinken zu kaufen.

Sie wollte nur etwas trinken – da lockte sie der Asylant und fiel über sie her und vergewaltigte das Mädchen brutal

Er forderte sie zunächst auf zu warten und versuchte sie gleichzeitig zu küssen, ihr unter das T-Shirt zu fassen und ihre Hose zu öffnen. Nachdem sie seinen Annäherungsversuchen widersprach, schlug der Täter ihr unvermittelt ins Gesicht.

Danach zog er ihr die Hose bis zu den Knien herunter und vergewaltigte sie. Da die Schülerin vor Schmerzen schrie, wurden Passanten aufmerksam, so dass der Täter die Flucht ergriff. Die Zeugen alarmierten die Polizei und den Rettungsdienst.

Die 18-Jährige wurde mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert.

Immer wieder vergewaltigen Bootsmigranten aus Afrika und Moslems junge deutsche Frauen und Rentner in den Münchner Parks, seit 2015 zahlreiche Vergewaltigungen – Vergewaltigungen durch Flüchtlinge sind aber ein Gesamtdeutsches Problem seit der Araberflut

Mit einem starken Kräfteansatz (über 20 Streifen) wurde sofort nach dem Tatverdächtigen gefahndet. Videoaufzeichnungen vom Bereich der Tatörtlichkeit konnten gesichert werden und im weiteren Verlauf wurden gezielte und verstärkte Fahndungsmaßnahmen im Tatortbereich durchgeführt.

Am Montag, 21.10.2019, gegen 14:00 Uhr, konnte der Tatverdächtige (ein 29-jähriger Afghane) von zivilen Kräften der Polizeiinspektion 11 (Altstadt) vorläufig festgenommen und der Haftanstalt überstellt werden. Der Ermittlungsrichter erließ einen Haftbefehl.

Das Kommissariat 15 hat die Ermittlungen wegen der Vergewaltigung aufgenommen.

Quelle: Truth24.net

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Okt 23

14-Jährige von offensichtlich Jugendlichen Moslems sexuell belästigt

Symbolfoto: Sebastian Gabsch

Zwei Jugendliche haben eine 14-Jährige am Montag unsittlich berührt und ihr ins Gesicht geschlagen.

Potsdam – Zwei Jugendliche haben eine 14-Jährige am Montagnachmittag sexuell belästigt und geschlagen. Das Mädchen lief nach Angaben der Polizei gegen 16 Uhr am Schilfhof entlang, als sie an einem Lebensmittelgeschäft die beiden Jugendlichen bemerkte. Einer von ihnen hatte bereits mehrfach versucht, Kontakt zu ihr aufzunehmen, was sie aber abgelehnt hatte. Die beiden kamen zu ihr, einer hielt sie fest, der andere berührte sie unsittlich. Als sie sich wehrte, schlug einer sie ins Gesicht. Dann konnte sie wegrennen.

Den Jungen, der sie berührte, beschrieb die 14-Jährige als 15 bis 16 Jahre alt, etwa 1,67 Meter groß mit sportlich kräftiger Figur und dunkler Haut. Er sprach gebrochen Deutsch. Er hatte schwarzes, glattes Haar, an den Seiten kurz, oben länger und zur Seite gegelt, braune Augen, leichten Bartwuchs an Kinn und Wangen und eine Narbe über der linken Augenbraue. Er trug schwarze Kleidung und einen schwarz-weißen Nike-Rucksack. Der andere junge Mann war etwa 17 Jahre alt, hatte hellere, ähnlich gestylte Haare. Er war größer als der erste Jugendliche und trug ebenfalls schwarze Kleidung. Beide könnten türkischer Abstammung sein. Die Polizei ermittelt wegen sexuellen Mißbrauchs von Jugendlichen und Körperverletzung. Zeugenhinweise nimmt sie unter Tel.: (0331)55080 entgegen.

Quelle: pnn

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