Okt 23

17-Jährige prügelt Einbrecher mit Baseballschläger in die Flucht

Als er versuchte, die Treppen hoch zu steigen, überraschte ihn eine 17-Jährige mit einem Baseballschläger. (Symbolbild)

Ravenstein – Nicht mit mir! Das dachte sich wohl eine 17-Jährige, als sie Freitagabend bei sich daheim verdächtige Geräusche gehört hatte. Sie schnappte sich einen Baseballschläger und überraschte einen Mann, der im Haus die Treppe hochgehen wollte.

Ohne zu zögern schlug die junge Frau auf den Mann ein, der von ihr als 175 cm groß, kräftig, etwa 40 Jahre alt und südländisch beschrieben wurde.

Da er vermutlich nicht mit solch einem Widerstand gerechnet hatte, trat der überraschte Mann die Flucht nach draußen an. Dort stieg er in einen weißen Transporter und fuhr davon.

Was er auch immer vorgehabt hatte, der Mut der 17-Jährigen mit dem Baseballschläger hatte dies verhindert.

Wer etwas gesehen hat, kann sich bei der Polizei Adelsheim, Telefon 06291 648770, melden, die Zeugen sucht.

Quelel: Tag24

Okt 23

Entblößer zieht in Casino blank und belästigt Frau

 

Chemnitz – Ein 21-jähriger Libyer hat in einem Chemnitzer Casino mehr als sein letztes Hemd gegeben.

Am Sonntagnachmittag informierte eine Zeugin eine Streife der Bundespolizei, dass sich im Casino „Happy Joker“ gegenüber vom Südbahnhof ein Mann entblößt habe und sexuelle Handlungen an sich vornahm.

Als die Beamten ins Casino kamen, war der 21-Jährige bereits wieder angezogen und „beleidigte die eingesetzten Polizeivollzugsbeamtinnen verbal mit sexuellem Hintergrund“, so die Bundespolizei am Montag.

Der Verdächtige wurde vorläufig festgenommen und der Landespolizei übergeben.

Quelle: tag24

 

Okt 23

Junge Frau wird sexuell belästigt | Wedemark


Nach dem Angriff auf eine junge Frau sucht die Polizei den Täter und bittet um Zeugenhinweise. Quelle: Symbolbild

Elze-Bennemühlen. Nach dem Angriff auf eine junge Frau im Bahnhof Elze-Bennemühlen sucht die Polizei nun den Täter. Zudem bitten die Ermittler um Zeugenhinweise.

Nach Auskunft eines Sprechers der Polizei Hannover kam es am Sonntag gegen 22 Uhr zu dem Übergriff auf die 21-Jährige. Den bisherigen Ermittlungen zufolge war die Frau in Hannover in die S-Bahn ein- und gegen 22 Uhr am Bahnhof Bennemühlen ausgestiegen. Gegenüber des Bahnhofs kam ihr der spätere Täter entgegen, den sie zunächst um Hilfe bitten wollte, berichtete der Sprecher weiter. Doch der Mann habe sie unvermittelt gepackt und festgehalten. Er fasste ihr an das Gesäß, die Brüste und in den Genitalbereich. Als sie sich schließlich aus seinem Griff befreien konnte, lief er in unbekannte Richtung weg.

Nach Polizeiangaben soll der Täter eine osteuropäische Erscheinung haben, circa 30 bis 40 Jahre alt sowie etwa 1,80 Meter groß sein.

Zur Tatzeit trug er kurzes, dunkles Haar und hatte einen dunklen Dreitagebart. Bekleidet war er mit einer dunklen Hose und einem dunklen Kapuzenpullover.  Zeugen werden gebeten, sich unter Telefon (0511) 1095555 mit dem Kriminaldauerdienst Hannover in Verbindung zu setzen.

Quelle: haz

Okt 23

Blutbad vorm Hauptbahnhof: Das sind die Hintergründe

Acht Personen aus Eritrea und eine arabische Gruppe waren bei der blutigen Messerstecherei vor dem Leipziger Hauptbahnhof beteiligt.

Leipzig – Die erneute Messerstecherei vorm Hauptbahnhof (TAG24 berichtete) sorgt noch immer für Entsetzen. Nun sind die genauen Hintergründe der Auseinandersetzung klar.

Wie die Polizei am Montag mitteilte, trafen Beamte der Bundespolizei in der Nacht zu Sonntag um 0.20 Uhr vor der Osthalle auf insgesamt acht Personen aus Eritrea. Augenscheinlich waren drei von ihnen verletzt.

Die fünf anderen hielten bei Eintreffen der Beamten abgebrochene Äste und Flaschen in ihren Händen, die sie aber nach Aufforderung ablegten.

Rettungskräfte mussten sich um einen 21-jährigen Mann kümmern, der bei der Auseinandersetzung durch Stiche verletzt wurde. Auch zwei weitere Personen aus dem ostafrikanischen Staat (18, 21) wurden leicht verletzt.

Bei einer Befragung gaben die Personen aus, von einer arabischen Gruppe im Bereich des Müllerparks vor dem Hauptbahnhof angegriffen worden zu sein.

Demnach soll ein Araber mit vorgehaltenem Messer das Messer eines Eritreers erbeuten wollen. Daraufhin kam es zu der Auseinandersetzung. Die Anzahl der Personen aus der arabischen Gruppe ist bislang unbekannt.

Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Tag24

Okt 23

Dem neuen Bundestag droht gleich zum Start ein Eklat

Dem neuen Bundestag droht ein Eklat. (Quelle: t-online.de)

Normalerweise hat die konstituierende Sitzung des Bundestags zeremoniellen Charakter. Es fallen keine wichtigen Entscheidungen, es gibt keine Rededuelle und auch sonst keinen Streit. Diesmal ist das anders.

Im neuen Bundestag droht gleich in der ersten Sitzung Ärger mit der AfD. Bei der Wahl des Parlamentspräsidiums wollen Politiker aller anderen Fraktionen den AfD-Kandidaten Albrecht Glaser für einen der sechs Stellvertreterposten durchfallen lassen. Die nationalkonservative Alternative für Deutschland, die nach Union und SPD die drittstärkste Fraktion im neuen Parlament stellt, will sich davon nicht beirren lassen und keinen Ersatzkandidaten aufstellen. Der Ausgang des Streits ist völlig offen, es droht ein Eklat.

Zum Präsidenten des Bundestags soll in der konstituierenden Sitzung der bisherige Finanzminister Wolfgang Schäuble gewählt werden. Der 75-jährige CDU-Politiker übernimmt damit das formell zweithöchste Staatsamt nach dem Bundespräsidenten, aber noch vor der Bundeskanzlerin. Die AfD will geschlossen gegen Schäuble stimmen. Begründet wurde die Ablehnung unter anderem mit der von Schäuble mitgetragenen Eurorettungspolitik.

Albrecht Glaser ist Mitglied der AfD-Bundestagsfraktion und Kandidat der AfD für das Amt des Bundestagsvizepräsidenten. (Quelle: dpa)Albrecht Glaser ist Mitglied der AfD-Bundestagsfraktion und Kandidat der AfD für das Amt des Bundestagsvizepräsidenten. (Quelle: dpa)

Jede der sechs anderen im neuen Bundestag vertretenen Parteien erhält einen Vizeposten. Bisher war es üblich, dass die Stellvertreter fraktionsübergreifend gewählt werden. Der 75-jährige AfD-Politiker Albrecht Glaser stößt jetzt aber in allen anderen Fraktionen auf Ablehnung.

Quelle: t-online

Okt 22

Spanier schlägt Iraner wegen Pograpscher krankenhausreif | München

Fotomontage: Quelle: u.a. Bundespolizei

Heute morgen schlug ein Spanier den arabischen Pograpscher krankenhausreif, verletzte diesen wohl schwer, nachdem der Iraner seine Cousine unsittlich am Po berührte

Am Sonntagmorgen (22. Oktober) gerieten zwei junge Männer in Streit. Ein 24-Jähriger, der einer 24-Jährigen am Ostbahnhof ans Gesäß gegriffen haben soll, wurde dabei verletzt. Er musste ins Krankenhaus.

Eine Streitigkeit, die bereits in einer Bar im Viertel der Kultfabrik begonnen hatte, eskalierte am Münchner Ostbahnhof. Hier soll ein 24-jähriger Iraner einer 24-Jährigen aus Rosenheim gegen 05:30 Uhr am Treppenabgang Friedenstraße ans Gesäß gegriffen haben. Ihr Begleiter, ein 22-Jähriger Spanier, geriet mit dem Iraner daraufhin erneut in verbalen Streit. Auf Höhe des Bahnsteig 11/12 bemerkten Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit dies und schlichteten. Auf Höhe Bahnsteig 3/4 eskalierte die Situation erneut und mündete in einer massiven Schlägerei. In deren Verlauf soll der Spanier, Cousin der Rosenheimerin, mit Fäusten und dem Knie auf den Kopf des Iraners eingeschlagen haben. Im Anschluss flüchtete der Spanier mit seiner Cousine.

Der Angegriffene wurde von den wieder hinzukommenden Sicherheitskräften bis zum Eintreffen alarmierter Bundespolizei und Rettungskräften festgehalten. Er sackte dabei mehrfach zusammen, war kaum ansprechbar und begann zu krampfen. Krampfanfälle nach Schlägereien deuten auf eine  Gehirnverletzung hin.

Iraner so schwer am Kopf getroffen dass er anfing zu krampfen und nicht mehr ansprechbar war – Hinweise auf eine Hirnverletzung

Er wurde in eine Münchner Klinik eingeliefert. Über die Verletzungen bzw. den weiteren Gesundheitszustand des Iraners liegen noch keine aktuellen Erkenntnisse vor.

Der Spanier, der sich aufgrund eines Besuchs in Bayern aufhielt, stellte sich in Begleitung seiner Cousine wenig später selbst und wurde vorläufig festgenommen. Über den weiteren strafprozessualen Fortgang (Haftvorführung – Sicherheitsleistung) wird nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft entschieden, sobald gesicherte Informationen über den Gesundheitszustand des 24-jährigen aus der Klink vorliegen.

Quelle: Truth24.net

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Okt 22

Bürgerentscheid über Bauprojekt: Streit um Wohnungen für Flüchtlinge in Syrgenstein

Der Freistaat will in Syrgenstein 15 Sozialwohnungen auch für anerkannte Flüchtlinge bauen. Das sei wie ein Sechser im Lotto, meint Bürgermeister Bernd Steiner. Eine Bürgerinitiative sieht das anders. Heute wird abgestimmt.

Das Gelände auf dem der Freistaat plant, 15 Sozialwohnungen – auch für Flüchtlinge – zu bauen, liegt im Syrgensteiner Orsteil Landshausen. Es sei jetzt eine grüne Wiese, die der Gemeinde gehöre, sagt Syrgrensteins Bürgermeister Bernd Steiner. Und 15 Wohnungen seien da städtebaulich ohne weiteres vertretbar. Drei Häuser will der Freistaat bauen.

Bürgerinitiative kritisiert das Projekt

Nicht alle im Ort sehen das Bauvorhaben positiv: Initiatoren eines Bürgerbegehrens gegen den Bau haben über 1.000 Unterschriften gesammelt.

„Wir sind nicht gegen den sozialen Wohnungsbau, aber die Größenordnung ist überdimensioniert“

Hans Jürgen Wickmair, Kritiker des Bauprojekts

Platz für bis zu 84 Menschen

Maximal 84 Personen sollen laut offizieller Planung in den Wohnungen untergebracht werden. Zwei Drittel der Wohnungen könnten Flüchtlinge beziehen. Zu viel sei das für Syrgenstein mit seinen 3.000 Einwohnern, fürchten die Initiatoren des Bürgerbegehrens. Flüchtlinge sollten nicht in der kleinen Gemeinde „stranden“, sagt Hans Jürgen Wickmair.

Positives Beispiel: Pfaffenhofen an der Roth

Diese Sorgen hört man im Vorfeld solcher Projekte immer wieder. Doch beispielsweise in Pfaffenhofen an der Roth im Landkreis Neu-Ulm hat sich die Lage schnell beruhigt, seitdem die Wohnungen bezogen sind: Beschwerden gebe es so gut wie keine, so ein Sprecher der Marktgemeinde. Nach anfänglicher Aufregung sei es ruhig geworden um das Projekt.

Bürgermeister rechnet nicht mit vollständiger Belegung

In Syrgenstein geht es vor allem um die Zahl der möglichen Bewohner in der neuen Sozialwohnungs-Anlage. Um eine Zahl, die es nur auf dem Papier gebe, sagt Bürgermeister Steiner:

„Bei 84 Plätzen klingeln natürlich bei jedem die Alarmglocken – belegt wird die Wohnanlage aber maximal mit 70 Prozent der Plätze: Das wären 59 Personen.“

Bernd Steiner, Bürgermeister von Syrgenstein

Laut Bürgerinitiative mangelt es an Arbeitsplätzen und Verkehrsanbindung

Selbst das wäre zu viel, meint Ewald Jenewein, Mitinitiator des Bürgerbegehrens:

„Wir müssen davon ausgehen, dass hier Leute von auswärts zugewiesen werden. Es werden Leute sein, die diesen Standort natürlich nicht unbedingt als gut ansehen können, bezüglich der Arbeitsplätze und des öffentlichen Nahverkehrs.“

Ewald Jenewein, Mitinitiator des Bürgerbegehrens

Bürgermeister Steiner dagegen appeliert an den Zusammenhalt innerhalb der Gemeinde. In einem Syrgensteiner Ortsteil gibt es eine dezentrale Unterkunft, in einem anderen einen aktiven Helferkreis. Jetzt sei auch der Ortsteil Landshausen an der Reihe – meint der Bürgermeister.

„Wenn das Bürgerbegehren eine Mehrheit kriegt, führt das zur Spaltung der Solidarität innerhalb der kommunalen Familie.“

Bernd Steiner, Bürgermeister von Syrgenstein

Heute stimmen die Syrgensteiner bei einem Bürgerentscheid ab.

Quelle: BR

Okt 22

„Der Rechtsstaat ist kaputt!“ Knallhart Urteil vom Oberstaatsanwalt über Berlin

Oberstaatsanwalt Ralph Knispel (57), Vorsitzender der Vereinigung Berliner Staatsanwälte
Foto: Olaf Wagner

Berlin – Tödlicher Überfall im Tiergarten, Messerstechereien am Alex, Schlägereien in der U-Bahn – in der Hauptstadt geht die Angst um. Doch der Staat weicht zurück, klagt Oberstaatsanwalt Ralph Knispel (57). Sein Knallhart-Urteil: „Der Rechtsstaat ist nicht mehr funktionsfähig!“

74 500 Strafverfahren wurden 2016 eingestellt – vom Ladendiebstahl bis zur Körperverletzung. Nach RBB-Recherchen mussten 5600 Wirtschaftsverfahren eingestellt werden.

30. September 2017: wieder Polizeieinsatz am Kriminalitätsschwerpunkt Alexanderplatz30. September 2017: wieder Polizeieinsatz am Kriminalitätsschwerpunkt AlexanderplatzFoto: spreepicture

Wenig Personal, Chaos, schlechte Bezahlung

Für Knispel, Vorsitzender der Vereinigung Berliner Staatsanwälte, ist es bereits „fünf nach zwölf“. Seine Kritikpunkte:

► Personalmangel bei der Staatsanwaltschaft: „Der Senat will nur 20 neue Stellen besetzen, 50 wären nötig. Es gab nur 38 Bewerber – für eine Bestenauslese ist das desaströs.“

Quelle: BILD

Okt 22

Muslimmob attackiert Bremer Polizei mit 40 Mann – Behörde vertuscht erneut

Symbolbild

Ein Muslimmob bestehend aus 30 bis 40 Mann attackierte Polizeibeamte, nachdem die Migranten mit einem Messer zuvor einen Mann verletzten. Die Polizei vertuscht den Migrationshintergrund absichtlich

Ein 25 Jahre alter Mann wurde am Mittwochabend in Huchting durch Messerstiche verletzt. Bei den anschließenden Ermittlungen wurden Einsatzkräfte der Bremer Polizei von 30-40 Personen bedrängt.

Der 25-Jährige ging gegen 22.40 Uhr durch den Verbindungspfad zwischen der Carl-Hurtzig-Straße und der Robinsbalje. Drei bis vier Männer stellten sich ihm in den Weg und schlugen auf den Bremer ein. Einer der Angreifer stach ihn mit einem Messer an den Hals. Das Opfer flüchtete und wurde von seiner Schwester in ein Krankenhaus gebracht, wo die oberflächlichen Schnittverletzungen genäht wurden. Den Ermittlern konnte er später nur vage Angaben machen und keine Personenbeschreibungen abliefern.

Als die Einsatzkräfte vor Ort Spuren sicherten und Personen kontrollierten, sammelten sich immer mehr arabische Menschen auf der Straße und beleidigten und bedrängten die Polizisten. Mit starken Kräften, unter Androhung von Reizgas und Hundeeinsatz sowie Platzverweisen geriet die Situation schließlich wieder unter Kontrolle.

In einer Pressemeldung der Polizei wurde der Muslimmob komplett verschwiegen.  Gegenüber dem Spiegel wollte der Polizeisprecher dann doch nicht weiter lügen und räumte ein, dass es sich um Migranten mit deutschem Pass handelte. Bremen wird seit langem durch Araberclans terrorisiert.

Quelle: Truth24.net

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Gefangenenbefreiung: Muslimmob attackiert Polizei mit abgebrochenen Bierflaschen | Beamte machtlos

Okt 22

Eritreer fahren im Suff Rentner um

Augenzeugin Michal Stüssy (60) wurde in Kradolf TG von Unfallfahrern bedroht

KRADOLF TG – Unfalldrama im Thurgau. Am Sonntagvormittag wird ein Rentner in Kradolf angefahren und schwer verletzt. Am Steuer: ein betrunkener Eritreer. Jetzt erhebt eine Augenzeugin schwere Vorwürfe.

Sonntagmorgen im beschaulichen Kradolf TG. Die einheimische Michal Stüssy (60) spaziert mit Hündin Ayona (3) der Hauptstrasse entlang. Im Vorbeigehen beobachtet sie, wie ein Rentner (90) den Fussgängerstreifen überquert. Da plötzlich kommt ein roter Fiat angeschossen – und donnert in den Mann hinein! «Er flog zuerst mit dem Kopf durch die Windschutzscheibe und wurde danach mit dem ganzen Körper frontal erfasst », schildert Stüssy den schlimmen Unfall.

Beifahrer terrorisiert die Helfer

Am Steuer sitzt ein Eritreer (23) – mit rund 1,6 Promille im Blut. Während der Lenker im Schock dem schwer verletzten Opfer zu helfen versucht, dreht sein Beifahrer an der Unfallstelle durch. Obwohl der Rentner noch atmet, will er ihn wiederbeleben! «Ich sagte ihm, er solle das lassen, und versuchte den Mann in Seitenlage zu bringen – doch das wollte er nicht!» Weitere Helfer weisen den Störenfried schliesslich weg.

Die Rega bringt das Opfer mit schwersten Verletzungen ins Spital. Doch der Albtraum geht weiter: Als die Polizei eintrifft, wirft der Beifahrer den Helfern Rassismus vor. Und platziert den Vorwurf, man habe die Gesetzeshüter nur gerufen, weil sie Ausländer seien.

Michal Stüssy (60) wird mit Hund Ayona (3) Zeugin eines schlimmen Unfalls und danach vom Beifahrer des eritreischen Lenkers bedrängt.Michal Stüssy (60) wird mit Hund Ayona (3) Zeugin eines schlimmen Unfalls und danach vom Beifahrer des eritreischen Lenkers bedrängt.  Marcel Sauder

Der Mann wird durch den Aufprall rund 20 Meter durch die Luft geschleudert.

Stüssy sollte für den Eritreer lügen

Als Michal Stüssy später als Zeugin befragt wird, prescht der Mann schon wieder vor: «Er hat sich vor mir aufgebaut und wollte, dass ich nicht die Wahrheit sage. Nämlich, dass das Opfer irgendwo über die Strasse ging – aber nicht über den Fussgängerstreifen!» Ein verzweifelter Versuch, den Ärger für seinen Kumpel zu vermindern.

Weil der Beifahrer vehement dazwischenruft, muss Stüssy gar auf dem Posten befragt werden. «Sein Verhalten war unter aller Sau», ärgert sich die Augenzeugin.

Quelle: Blick

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