Okt 19

Randale ZOB Flensburg: Schlichtender Gutmensch wird von Mob auf Intensiv geprügelt

Symbolbild

Der Migratenmob randaliert seit Tagen am ZOB Flensburg, die braven Norddeutschen leiden seit langem unter der Araberflut. Die Polizei: manchmal ermittelt sie nicht mal, aber nur bei Flüchtlingen nicht!

Am späten Donnerstagnachmittag ist es gegen 18:00 Uhr zu einer blutigen Körperverletzung am Flensburger ZOB gekommen. Vor der Holmpassage soll nach ersten Erkenntnissen ein 15-jähriger Jugendlicher im Verlaufe eines Streites aus einer Personengruppe heraus von einem jungen Mann geschlagen worden sein. Ein 27-Jähriger, der zufällig auf die Situation zu kam, wollte schlichtend eingreifen und die Beteiligten trennen. Dabei wurde er von 4 – 5 Personen angegriffen, geschlagen und zu Boden gebracht. Mehrere Täter traten zudem auf den am Boden liegenden Mann ein. Alle Tatverdächtigen, die nach ersten Zeugenangaben einen Migrationshintergrund haben dürften, flüchteten anschließend. Sie konnten im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung nicht mehr angetroffen werden. Der 15-Jährige wurde leicht, der 27-Jährige schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert.

Der 27-Jährige Schlichter ging dazwischen, wurde von der gesamten Horde zusammengetreten und schwer verletzt in ein Krankenhaus eingeliefert

Zum Zeitpunkt der Attacke sollen sich zahlreiche Personen am ZOB und im unmittelbaren Bereich der Tat aufgehalten haben. Das Geschehen könnte von den Anwesenden mit dem Smartphone gefilmt worden sein. Diese Personen sowie andere Zeugen der Tat und Hinweisgeber zu den Tätern, werden gebeten, sich mit dem Kommissariat 7 unter der Telefonnummer 0461 – 484 0 in Verbindung zu setzen.

Polizei sucht Bilder von der Zusammenrottung – seit mehreren Tagen randaliert der Arabische Mob am ZOB

Lautb truth24 Informationen durch Bürger, soll es zuletzt zu zahlreichen Übergriffen am ZOB durch Moslems und Afrikaner (Nafris) gekommen sein.

Wie die Polizei weiter berichtet wurden bereits am Montagabend gegen 19:00 Uhr zwei Personen bei einer Auseinandersetzung durch zwei Flaschenwürfe leicht verletzt (OTS vom 15.10.19). Am Mittwochabend kam es gegen 19.40 Uhr ebenfalls zu einer Körperverletzung, der abermals ein Streit vorausging. Dabei wurden fünf Personen im Alter von 14 – 35 Jahren durch das Versprühen von Pfefferspray verletzt. Es wurde ein 18-Jähriger Tatverdächtiger ermittelt.

Der ZOB ist ein beliebter Treffpunkt und Aufenthaltsort von Jugendlichen und jungen Menschen. Einige davon sind der Polizei bekannt und bereits wegen verschiedener Delikte in Erscheinung getreten. Provokationen und Streitereien innerhalb dieser Personengruppen, die sich unterschiedlich und wechselweise zusammensetzen, führten in letzter Zeit zu Auseinandersetzungen, die in strafbaren Handlungen, insbesondere Körperverletzungen mündeten. Dadurch werden auch Unbeteiligte nicht nur belästigt, sondern auch geschädigt.

Polizei muss wieder mal Präsenz erhöhen, das sind die verdeckten Kosten der Merkelschen Willkommenskultur – die Freiheit wird durch einen schleichenden Polizeistaat eingeschänkt, die Gesetze werden verschärft, statt das straffällige Migrantenpack abzuschieben

Der Bereich rund um den ZOB wird die nächsten Tage von der Polizei verstärkt bestreift und es wird deutlich sichtbare Präsenz gezeigt werden.

Quelle: Truth24.net

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Okt 19

Nordhorn: Armutsmigrant belästigt Mädchen (15) sexuell

Symbolbild

Bereits am Dienstagmittag ist ein 15-jähriges Mädchen von einem unbekannten Migrant in der Straße Seepark belästigt worden.

Der Migrant sprach das Mädchen gegen 12:30 Uhr in Höhe eines Einkaufszentrums an der Firnhaberstraße an und nötigte sie, mit ihm über die Vechtebrücke in Richtung des Wohngebietes Vechteaue zu gehen. In Höhe des Ferienparks soll es zu ungewollten Annäherungen durch den Unbekannten gekommen sein. Die Jugendliche lief in Richtung Reiterbrücke davon, wo sie von einem Passanten angetroffen und zur Polizeidienststelle begleitet wurde.

Der unbekannte Mann war ca. 20-25 Jahre, ca. 175-180 cm groß und schlank. Der südländisch wirkende Mann trug einen dunklen Vollbart. Er war mit einer schwarzen Basecap, einem grünen Blouson, einer Jeans und schwarzen Schuhen bekleidet. Er führte ein dunkles Fahrrad mit einem weißen Schutzblech mit sich.

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei in Nordhorn unter der Rufnummer (05921)3090 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Truth24.net

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Okt 18

Asylant will Mädchengruppe küssen, zückt Messer, stoppt Wagen und pinkelt!

Symbolhafte Fotomontage, Credits Fotos: Fugly.com / Youtube

Soest. In der Serie „Flegelasylant“ präsentieren wir gemeinsam mit dem Portal „Rapefugees“ Ferkelstories von Armutsflüchtlingen, bei denen man eigentlich nicht weiss, ob man lachen oder weinen soll, so auch bei dieser Ekelstory aus Soest!

Am Donnerstagnachmittag, gegen 15.25 Uhr, sprach ein 28-jähriger Mann aus der Asylunterkunft in Welver, eine 17-jährige Soester Passantin am Wartehäuschen des Busbahnhofes auf dem Bahnhofsvorplatz an. Die junge Frau fühlte sich belästigt und ging weiter zu ihren, in der Nähe befindlichen Freundinnen.

Der Sozialmigrant wollte einfach alle Mädchen küssen, als das nicht klappt…

Der augenscheinlich unter Drogen-/Alkoholeinfluss stehende 28-Jährige folgte ihr und versuchte sie zu küssen. Dies versuchte er auch bei den Freundinnen der Soesterin. Umstehende Passanten stellten sich nun zwischen den Welveraner und die jungen Frauen. Sie wiesen ihn darauf hin, dass er das sein lassen sollte. Hierauf zog der Mann ein Schweizer Taschenmesser und hielt es einem Passanten vor den Bauch.

hält er Passanten eine Klinge vor den Bauch, als die auffordern das zu lassen…

Als der Passant ihn aufforderte dies zu unterlassen und Konsequenzen androhte bedrohte er noch mit dem Messer einen weiteren Passanten, bevor er sich auf die Straße stellte, einen Wagen anhielt und vor diesem urinierte auf die Straße. Die hinzugerufene Polizeistreife nahm den 28-Jährigen in Gewahrsam.

Stoppt der Armutsasylant einfach einen PKW und uriniert!

Aufgrund seines Allgemeinzustandes wurde er von der Soester Wache in ein Krankenhaus gebracht.

Quelle: Truth24.net

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Okt 18

Lüneburg: Armutsmigrant attackiert Frau und zeigt Geschlechtsteil

Phantombild Polizei Lüneburg

Lüneburg – Schon wieder 25-Jährige von Migrant sexuell attackiert. Die Polizei bittet um Ihre Mithilfe

Wie seitens der Polizei berichtet ist am Freitag, 11.10.19, gegen 03.00 Uhr, eine 25-Jährige von einem bislang unbekannten Täter in der Planckstraße verfolgt worden. Der Täter hatte zunächst versucht die Frau festzuhalten und seine Hand über ihren Mund gelegt. Die Frau hatte sich jedoch aus dem Griff befreien und den Unbekannten in ein Gespräch verwickeln können. Während des Gesprächs hatte der Täter seine Hose geöffnet und an seinem Geschlechtsteil manipuliert. Er war erst geflüchtet, als die 25-Jährige mit der Polizei drohte.

Exhibitionisten sind gemeingefährlich, oft vergewaltigen sie in der Zukunft, oder sie haben bereits Opfer vergewaltigt

Exhibitionismus gilt als schwere Störung, hier liegen sadistische Triebe zu Grunde, deshalb werden die Täter als hochgefährlich und gestört angesehen. Oftmals sind sie bereits in weitere Gewaltdelikte wie Mord, Vergewaltigung und Tierschänderei verwickelt. Solche Täter errfeuen sich an dem Schrecken und dem Leid der Opfer, nur daran finden sie Gefallen.

Der Täter wurde wie folgt beschrieben:

– ca. 160 cm groß, – ca. 30 Jahre alt, – von stämmiger Statur, – kurze, dunkle Haare, – drei-Tage-Bart, – sprach gebrochen Deutsch, – trug eine Brille mit schmalen Gläsern, – bekleidet mit einer schwarzen Jacke und einer dunklen Hose.

Mittlerweile wurde durch einen Zeichner eine Phantomzeichnung erstellt. Diese soll den Typus des Täters gut wiedergeben.

Hinweise nimmt die Polizei Lüneburg, Tel.: 04131/8306-2215, entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Okt 17

Hat dieser Moslem seine Freundin (18) ausgepeitscht?

Mirsad G. wird in Handschellen zum Prozess gebracht. Er sitzt seit dem 15. April in UntersuchungshaftFoto: Thomas Wieck

Wadern – Sadist. Frauenquäler. Schläger. Wenn die Vorwürfe stimmen, dann ist Mirsad G. (22) all das in einer Person.

► Mit seiner ersten Freundin (16) war er von April bis September 2018 zusammen. Der Muslim soll sie gezwungen haben, streng nach dem Koran zu leben. Mirsad G. verbot ihr angeblich den Kontakt zu den Eltern, ließ sie nicht in die Schule gehen. Er soll sie außerdem immer wieder geschlagen haben. Laut Anklage knallte er ihren Kopf gegen eine Fensterscheibe – Blut floss. Und er soll ihr ein Trinkglas von McDonalds ins Gesicht geworfen haben – Platzwunde.

►Die nächste Freundin (18) soll noch mehr unter ihm gelitten haben. „Der streng gläubige Angeschuldigte entschloss sich, die Geschädigte, mit der er seit Ende 2018/Anfang 2019 eine Beziehung führte, zu bestrafen und körperlich zu züchtigen“, heißt es in der Anklage. Mirsad G. soll die junge Frau mit einem Kantholz geschlagen und mit dem Kabel eines Glätteisens ausgepeitscht haben. Und er soll sie an Armen und Po mit einer Zigarette und einem Schüreisen aus dem Holzofen verletzt und gebrandmarkt haben. Folgen: Brüche der Rippe, des Jochbeins und der Augenhöhle.

Nach der Misshandlung soll der Angeklagte die 18-Jährige in einem Zimmer eingesperrt haben. Ihr gelang am 25. Februar die Flucht aus der Wohnung. Sie rettete sich zu einer Nachbarin, die dann die Polizei alarmierte.

Mirsad G. hat sich bisher noch nicht zu den Vorwürfen geäußert. Seine Verteidigerin Christine Günther (34) wollte sich gegenüber BILD nicht äußern. Prozess wird am 23.10. fortgesetzt.

Quelle: BILD

Okt 17

Rechtsstreit um Radikalismus- Kita-Broschüre endet mit Sieg für Kritiker

Eine Broschüre für die Angestellten von Kinderkrippen wurde vergangenes Jahr zum Politikum. (Bild: Simon Tanner / NZZ)

Die Amadeu-Antonio-Stiftung wollte einem CDU-Politiker untersagen lassen, vor ihrem Ratgeber für Erzieher zu warnen. Das Verwaltungsgericht Berlin wies sie nun in die Schranken.

Die Amadeu-Antonio-Stiftung veröffentlichte im Herbst eine umstrittene Broschüre für das Personal von Kitas und entfachte damit eine Debatte. Die Broschüre wende sich gegen Vorurteile, schüre dabei aber selbst welche, sagte der CDU-Politiker Falko Liecke. Er ist Vizebürgermeister und Jugenddezernent im Berliner Bezirk Neukölln und riet Kita-Mitarbeitern davon ab, die Broschüre zu nutzen. Mit dem Heft wollte die Stiftung auf Rechtsextremismus und Diskriminierung in Kitas reagieren. Es enthält Hinweise für Erzieher, wie man rechtsextreme Eltern identifiziere könne.

Ein Fallbeispiel aus der Broschüre lässt sich so interpretieren, dass bereits ein Mädchen mit Zöpfen, das daheim zur Handarbeit angeleitet wird, unter Umständen rechtsextreme Eltern hat. Liecke sagte, Erzieher seien nicht dafür zuständig, die politische Gesinnung der Eltern zu prüfen. In einer Pressemitteilung liess er kein gutes Haar an der mit Steuermitteln geförderten Broschüre.

Bespitzelung von Familien?

Damit wollte sich die Amadeu-Antonio-Stiftung nicht abfinden und klagte auf Unterlassung. Sie versuchte, vom Verwaltungsgericht Berlin feststellen zu lassen, dass Liecke mit der Pressemitteilung seine Kompetenzen überschritten habe. Wäre es nach der Stiftung gegangen, hätte er die Kritik in seiner Funktion als Amtsträger nicht wiederholen dürfen. Wie am Dienstag bekanntwurde, lehnte das Gericht den Antrag der Stiftung jedoch ab. Liecke darf damit weiterhin offiziell die Auffassung vertreten, die Broschüre vermittle Vorurteile und animiere zur Bespitzelung von Familien. Das Gericht gelangte zu dem Schluss, Lieckes Kritik enthalte «weder wahrheitswidrige Tatsachenangaben noch unvertretbare Wertungen».

Die Stiftung beharrt zwar auf ihrer Position, will aber laut einer Sprecherin keine Rechtsmittel gegen den Beschluss einlegen. Man bedauere allerdings, dass «das Wohl der Kinder» wegen des öffentlichen Streits in den Hintergrund gerückt sei, heisst es in einer Pressemitteilung. Gemäss einer Studie des Deutschen Kinderhilfswerks gebe es in der Mehrzahl der Kitas Erfahrungen mit Rechtspopulismus und gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit. Aus Sicht der Stiftung verstiess das Bezirksamt mit der Kritik an der Broschüre gegen das Sachlichkeitsgebot für staatliche Institution und habe somit aktiv in die freie Meinungsbildung eingegriffen. Liecke und das Bezirksamt hätten «die dringend notwendige Debatte um Menschenfeindlichkeit in Kitas unterlaufen», sagte Timo Reinfrank, Geschäftsführer der Stiftung. Die Broschüre sei dabei bewusst verzerrt dargestellt worden.

Das Gericht zog ein anderes Fazit: Liecke habe den Inhalt der Broschüre zutreffend zusammengefasst. Ausserdem dürfe er sich in seinem Amt zu der Broschüre äussern, was von der Stiftung bezweifelt worden war. Liecke begrüsste die Entscheidung und sagte gegenüber der NZZ: «Ich lasse mir keinen Maulkorb verpassen von solchen Stiftungen.» Wenn er sehe, dass etwas verkehrt laufe, wolle er die Öffentlichkeit darüber informieren. Für ihn als gewählten Volksvertreter sei das sogar seine Pflicht. Liecke bezweifelt, dass die Stiftung im öffentlichen Interesse handelt, und regte an, deren staatliche Förderung zu prüfen. Die erbittert geführte Debatte um die Kita-Broschüre dürfte somit nicht das letzte Kapitel im Konflikt um die Stiftung sein.

Quelle: nzz

 

Okt 17

Frankfurt: Moslem ermordet Frau (24) mit dutzenden Messerstichen

Die Blutlache am Tatort wurde mit Sand abgestreutFoto: Reinhard Roskaritz

Frankfurt – Mit dutzenden Messerstichen wurde die 24-jährige Günay Ü. auf der Straße attackiert und starb später an ihren schweren Verletzungen. Der mutmaßliche Täter: ihr Ex-Freund Sam M. (43)!

Nach BILD-Informationen war das Paar getrennt, lebte aber noch zusammen in Frankfurt. Gemeinsam sollen sie in den Rewe-Markt in der Heidestraße gegangen sein, dort das Küchenmesser gekauft haben, welches wenig später zur Tatwaffe wurde.

Die Spurensicherung war in der Nacht vor Ort
Die Spurensicherung war in der Nacht vor OrtFoto: Jürgen Mahnke

Eine Augenzeugin zu BILD: „Die beiden standen hinter mir an der Kasse. Sie wirkte so, als sei sie schlecht drauf. Es gab aber keinen lauten Streit. Sie bezahlte das Messer.“

Es soll sich um ein Vivess-Kochmesser für 12,99 Euro handeln. Die Zeugin: „Draußen hörte ich dann Schreie, dachte erst, da kloppen sich welche. Dann änderte sich der Ton der Schreie, ich sah, wie er auf die Frau einstach. Dann nahm er mich wahr, ließ ab. Dann fehlen mir ein paar Sekunden, ich bin wohl weggerannt. Meine nächste Erinnerung ist, dass er Richtung Ringelstraße ging und dabei das Messer abwischte. Da hab ich erst richtig realisiert, dass er zugestochen hat.“

Der Ex-Freund, ein Schwede***, soll dutzende Male auf Günay Ü. eingestochen haben, in Hals, Brust und den linken Arm. Anschließend habe er sich selbst die Handgelenke aufgeschnitten und sei weiter in die Ringelstraße geflüchtet, wo er nur 250 Meter entfernt festgenommen wurde.

Beide kamen ins Krankenhaus. Die Frau starb an ihren schweren Verletzungen. Sam M. ist außer Lebensgefahr.

In der Nacht war die Spurensicherung vor Ort, stellte unter anderem die mutmaßliche Tatwaffe sicher. Die Polizei ermittelt. Vor dem Rewe-Markt zeugte am Freitagmorgen noch eine große Blutlache, die mit Sand abgestreut wurde, von der Tat.

Die vermutliche Tatwaffe: Ein Küchenmesser
Die mutmaßliche Tatwaffe: ein KüchenmesserFoto: Jürgen MahnkeQuelle: BILD

*** Quelle: Youwatch (Schwede im Frankfurter Polizeisprech = Moslem mit schwedischem Pass)

Okt 17

Halle: Hört auf vor Synangogen zu trauern, die Opfer waren 100% „Biodeutsch“!

Die Tagespropaganda hat wieder mal ganze Arbeit geleistet. Tausende „Mitfühlende“ legen Kerzen für die „jüdischen“ Opfer nieder, ohne auch nur zu ahnen, dass die Mord-Opfer tatsächlich deutsche Christen waren. Der Täter: wohl ein Amok- Psychopath und gehört in die Irrenanstalt, dass er Rechtsradikale Ideen hatte, gehört zum Krankheitsbild. Doch das darf man lieber nicht sagen- er ist ja kein Asylant, damit gesteht man dem Täter eine solche „Einordnung“ lieber nicht zu. Kommentar.

Die Tat von Halle war sicherlich schrecklich und der Author distanziert sich von Judenhass und Rechtsradikalität aufs schärftste, doch was dieser Tage an Volksverblendung geschieht, gleicht einer Nordkoreanischen- Propagandaposse.

Politiker aller Parteien, ausser der AfD, huldigen dem Schuldkult, legen Kränze und Kerzen vor Synagogen nieder wegen der angeblichen „Opfer“. Tausende grünlinke Jugendliche und junge Erwachsene, gehirngewaschen von der deutschen Tagespropaganda, glauben daran, dass es sich bei den Opfern um Juden handelt, legen Kerzen nieder, machen den jüdischen Gemeinden Trauerbekundungen.

Nicht nur, dass die Opfer gar keine Juden waren, zumindest nicht die Mordopfer, auch die Hintergründe der Tat deuten eher auf einen psychopathischen Amokläufer hin, als auf einen organisierten rechtsradikalen Neonazi, auch wenn das der Linken nicht gefallen mag.

Der Amokläufer hatte zwar (krankheitsbedingt?) rechtsradikales Gedankengut, er hasste jedoch auch Frauen und Deutsche. Laut Medienberichten soll er eine Liste vorbereitet haben, darunter waren nicht nur Juden als Opfer ausgewählt, sondern auch Deutsche.

Die Tat in Limburg wenige Tage zuvor, bei der ein Syrer einen LKW in vermutlich höchst terroristischer Absicht in Menschen fuhr, wurde umgehend aus „möglicherweise krankhaften“ Gründen als „psychisch“ abgetan. Dieses Pathologisieren von Straftätern, immer dann, wenn es sich um Armutsasylanten handelt, ist laut führender Psychiater ein Kardinalsfehler.

Wer allerdings behauptet, die Opfer in Halle seien doch Deutsche und sich fragt, weshalb „Politiker vor Moscheen und Synagogen rumlungern“ wird von der linken Presse und den Altparteien als Rassist abgestempelt und mundtot gemacht, so geschehen einem Politiker der AfD.

Retweet des AfD Pllitikers Brandner, MdB

Quelle: Truth24.net

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Okt 16

Uni Proteste gegen Bernd Lucke- Antifa mobbt AfD-Gründer weg

Bernd Lucke musste Uni-Gelände verlassen – Antifa mobbt AfD-Gründer weg

Bernd Lucke (2.v.l) nach der Störung seiner Vorlesung durch Linksextreme

Bernd Lucke (2.v.l) nach der Störung seiner Vorlesung durch LinksextremeFoto: Markus Scholz / dpa

Heftige Uni-Proteste gegen AfD-Mitgründer Bernd Lucke (57)!

Die Studentenvertretung der Universität Hamburg hat ihre Ankündigung wahrgemacht. Hunderte Menschen demonstrierten zu Beginn einer Wirtschaftsvorlesung des ehemaligen AfD-Politikers und Universitätsprofessors Bernd Lucke.Im Vorlesungssaal skandierten die Störer „Nazischweine raus aus der Uni“ und forderten Lucke auf, den Saal zu verlassen. Einzelne Teilnehmer des Protests hielten Flaggen der „Antifaschistischen Aktion“ (kurz: Antifa) hoch.
Pöbler halten Flaggen der Antifa hoch

Pöbler halten Flaggen der Antifa hochFoto: Markus Scholz / dpa

Lucke konnte die Vorlesung nicht durchführen und nahm zunächst im Publikum Platz, wurde von den Störern jedoch weiter bepöbelt. Anschließend verließ er in Begleitung der Polizei das Gelände der Universität Hamburg.

Bernd Lucke unterrichtete bis 2014 als Professor für Volkswirtschaftslehre an der Uni Hamburg, ließ sich dann jedoch beurlauben, um für die AfD ins Europaparlament einzuziehen. Gegen seine Rückkehr an die Universität hatte der „Allgemeine Studierendenausschuss“ (AStA) Protest eingelegt. Unter dem Motto „Lucke lahm legen – Keine Lehre am rechten Rand“ sprachen sie sich „gegen die Wiederaufnahme der Lehrtätigkeit Bernd Luckes“ aus.

Lucke trage „eine Mitverantwortung für die heutigen gesellschaftlichen Verwerfungen“ in Deutschland und sei als Uni-Professor deshalb „unzumutbar“, so der AStA. Dazu führt der AStA Luckes Tätigkeit in der AfD sowie seine „neoliberale“ Haltung zu wirtschaftspolitischen Fragen auf.

Auf BILD-Anfrage teilte Lucke mit, dass er die Proteste und Pöbeleien nicht kommentieren wolle. „Das spricht für sich“, so der Ex-Politiker zu BILD. Eines wollte Lucke jedoch hervorheben: „Meine Studenten haben anderthalb Stunden mit mir ausgeharrt und mir Rückhalt gegeben.“ Damit hätten sie Zivilcourage gezeigt.

Lucke hatte die AfD als Reaktion auf die Europolitik der Bundesregierung mitgegründet, trat nach seiner Abwahl als Bundessprecher im Sommer 2015 aus der Partei aus. Nach seinem Austritt kritisierte Lucke fremdenfeindliche Tendenzen innerhalb der AfD und sprach sich für eine Beobachtung von Teilen der AfD durch den Verfassungsschutz aus.

Quelle: BILD

Okt 16

Gießen: Kurden randalieren und demolieren Fahrzeug weil Türke Flagge zeigte

Symbolbild

Aufgrund der vielen Moslems im Land und deren „Sitten“ kommt es auch zum offenen Austragen ausländisch- moslemischer Konflikte innerhalb Deutschlands. Da wird schon mal ein PKW zerlegt nur wenn die Flagge gezeigt wird

In der Nähe einer Kundgebung, die am Dienstagabend in der Gießener Innenstadt stattfand, kam es zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung. Die Polizei hat dazu Strafverfahren wegen Körperverletzung sowie Sachbeschädigung eingeleitet und sucht Zeugen des Vorfalls.

Die Versammlung, die gegen 18.00 Uhr am Rathausvorplatz in Gießen mit einer Kundgebung begann, hatte das Thema „Kurden gegen Krieg“. Unmittelbar nach Beginn der Veranstaltung fuhr offenbar ein dunkler PKW, aus Richtung Ludwigsplatz kommend, an der Kundgebung vorbei. Dabei soll der Beifahrer, ein 32 – Jähriger, die Teilnehmer der Kundgebung provoziert haben. An dem Auto soll sich eine türkische Flagge befunden haben. Im Anschluss musste die 26 – jährige Fahrerin an einer Ampel stehen bleiben. Offenbar liefen dann mehrere Teilnehmer der Kundgebung zu dem Fahrzeug und zogen den 32 – jährigen Beifahrer aus dem Fahrzeug. Dabei soll der PKW auch durch Schläge und Tritte durch mehrere Personen beschädigt worden sein. Dem 32 – Jährigen gelang es dann wieder, in das Fahrzeug einzusteigen. Die Frau und ihr Beifahrer fuhren dann zunächst davon. Sie drehte ihr Fahrzeug im Bereich der Neue Bäue und fuhr dann in den Bereich der Ostanlage / Am alten Gaswerk. Dort traf der 32 – Jährige auf einen 49 – Jährigen. Dieser versetzte ihm offenbar einen Schlag ins Gesicht. Der mutmaßliche Schläger konnte von Polizeibeamten der in der Nähe befindlichen Polizeistation Gießen Nord festgenommen werden. Gegen ihn wurde ein Verfahren wegen eingeleitet. Die Ermittlungen sollen auch ergeben, ob er ebenfalls Teilnehmer der in der Nähe stattfindenden Kundgebung war.

Die Polizei sucht Zeugen, die Angaben zur Sachbeschädigung an dem PKW und zum Verhalten des 32 – Jährigen geben können.

Hinweise bitte an die Polizeistation Gießen Nord unter der Rufnummer 0641 – 7006 3755.

Quelle: Truth24.net

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