Sep 19

Großrazzia! Bundespolizei jagt Schleuser in Erfurt

Mehrere Personen wurden vorläufig festgenommen.

Erfurt – Derzeit läuft im Raum Erfurt eine großangelegte Razzia der Bundespolizei. Das bestätigte am Dienstagvormittag eine Sprecherin der Bundespolizei. Demnach sei man mit rund 100 Beamten im Einsatz. Derzeit durchsuche man mehrere Objekte in Gierstädt unweit von Erfurt.

Es gehe unter anderem um das illegale Einschleusen von Ausländern, sowie der gewerbsmäßigen Urkundenfälschung. Wie lange die Maßnahmen noch Andauern, sei bisher nicht bekannt.

Update 11.30 Uhr: Im Zuge der Durchsuchungen wurden mehrere Beweismittel beschlagnahmt, die auch Hinweise auf die Hintermänner liefern. Die 35 Personen wurden vorläufig festgenommen. Sie sollen illegal als Paketboten gearbeitet haben.

Die Beamten durchsuchten mehrere Räumlichkeiten in Gierstädt.
Die Beamten durchsuchten mehrere Räumlichkeiten in Gierstädt.

Update 10.30 Uhr: Bis zu 160 Einsatzkräfte seien derzeit in Gierstädt (Landkreis Gotha) im Einsatz. Darunter auch Spezialkräfte der Bundespolizei, sowie der Zoll und Kriminaltechniker. Bereits seit dem Vorjahr liefen die Ermittlungen, zum Teil auch verdeckt.

In dem kleinen Örtchen wurden insgesamt 60 Zimmer von Unterkunftsbaracken durchsucht. Dabei wurden 35 Menschen festgestellt. Deren Identität derzeit überprüft werde.

Es besteht der Verdacht, dass die Personen illegal in Deutschland arbeiten würden und dafür unter anderem gefälschte Dokumente erhalten hätten.

Es wurden allerhand Beweismittel sichergestellt.
Es wurden allerhand Beweismittel sichergestellt.

Quelle Tag24

Sep 19

Nach mehrfachem Mord: Berliner Polizei nimmt mutmaßliche IS-Anhänger fest

Den beiden Männern wird vorgeworfen, Kriegsverbrechen begangen zu haben. (Symbolbild)

Berlin – Im Auftrag der Bundesanwaltschaft hat die Berliner Polizei zwei Terrorverdächtige festgenommen, die Anhänger des Islamischen Staats sein sollen, wie RBB berichtet.

Die Bundesanwaltschaft teilte am Dienstag in Karlsruhe mit, dass die Männer bereits dem Haftrichter vorgeführt und in U-Haft genommen wurden. So soll es sich bei den beiden Personen um einen 31-jährigen sowie 19-jährigen Iraker handeln.

Laut Bundesanwaltschaft sollen die beiden irakischen Staatsbürger spätestens im Juni 2014 in der Stadt Mossul der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) beigetreten sein. In ihrem Auftrag sollen sie mehrere Menschen getötet haben.

Wie die B.Z. berichtet, soll der 31-Jährige im Juli 2015 nach Deutschland gereist sein, um Landsmänner anzuwerben, einer von ihnen sollte zu einem Selbstmordattentat überredet werden.

Quelle: Tag24

Sep 19

Zweifache Mutter von ihrem Stalker kaltblütig mit Kopfschuss getötet

Die zweifache Mutter wurde mit einem Kopfschuss ermordet.

Darmstadt/Offenbach – Grausame Tat: Mit einem Kopfschuss ist eine zweifache Mutter in Offenbach getötet worden.

Nach der Tat im Februar muss sich ein Mann von Dienstag (9 Uhr) an vor dem Landgericht Darmstadt wegen Mordes verantworten.

Dem 33-Jährigen wird vorgeworfen, die Frau vor einem Haus erschossen zu haben. Er soll mehrere Schüsse abgefeuert haben.

Hintergrund für die Tat könnte enttäuschte Liebe gewesen sein. Die Frau habe die Beziehung zu dem Mann beendet, er habe das spätere Opfer gestalkt.

Der Mann, er soll türkischer Staatsangehöriger sein, war kurz nach der Tat festgenommen worden.

Die beiden Kinder sollen aus einer früheren Beziehung stammen. Für den Prozess sind vier Verhandlungstage geplant.

Update, 11.05 Uhr: Zum Prozessauftakt gestand der Mann, einen tödlichen Kopfschuss auf die Frau abgegeben zu haben. „Es lief ab wie in einem bösen Traum“, ließ der 33-Jährige am Dienstag zu Beginn des Mordprozesses vor dem Landgericht Darmstadt über seinen Verteidiger mitteilen. „Ich war von Verzweiflung und Zorn wie in einem Rausch.“

Der Mann gab zu, insgesamt drei Mal auf das Opfer geschossen zu haben, zweimal auf die Beine.

Quelle: Tag24

Sep 18

Exhibitionist belästigt Frau am Bahnhof: Polizei sucht Zeugen

Rheda-Wiedenbrück – Wie die Polizei Gütersloh am Montag berichtete, belästigte am Freitagmittag ein unbekannter Exhibitionist eine 22-jährige Langenbergering am Bahnhof.

Der Mann zeigte sich ihr gegen 14.35 Uhr auf Gleis 8 in unsittlicher Weise. Danach ging er sogar noch einen Schritt weiter und hat die junge Frau angefasst.

Die Frau meldete sich umgehend bei der Polizei, die nun nach Zeugen suchen. Wer kann Angaben zu diesem Mann machen oder hat den Exhibitionisten am Freitag im Bahnhof Rheda gesehen?

Er wird wie folgt beschrieben:

  • Etwa 25 Jahre,
  • 1,65 Meter
  • schlank
  • kurze schwarze Haare
  • schwarze Jogginghose
  • Kapuzenjacke
  • südländische Erscheinung
  • sprach kein Deutsch

Hinweise nimmt die Polizei in Rheda-Wiedenbrück unter der Telefonnummer 05242/41000 entgegen.

Quelle: tag24

 

Sep 18

14-jährige Afghanin vom eigenen Bruder erstochen | Ehrenmord in Wien

Mord mit Kampfmesser in Wien: Eine 14-jährige Afghanin ist Montagfrüh in Favoriten mit zahlreichen Messerstichen getötet worden. Der Bruder (18) der jungen Frau  er dürfte seinem Opfer aufgelauert haben  stellte sich kurz danach auf einer Polizeiinspektion. „Er hat ein Geständnis abgelegt“, sagte Polizeisprecher Harald Sörös. Die Ermittler gehen laut „Krone“Informationen derzeit von einem Ehrenmord aus.

Tatort war ein Innenhof einer Wohnhausanlage in der Puchsbaumgasse. Anrainer hatten einen lautstarken Streit mitbekommen und gegen 8 Uhr die Polizei gerufen. Nach ersten Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass der 18-Jährige seine Schwester  sie war gerade auf dem Weg zur Schule  auf der Straße „abgepasst“ haben dürfte, sagte Sörös. Die 14-Jährige sei in den Innenhof der Wohnanlage geflüchtet, wo es zu der grausigen Bluttat kam.

14-jährige Afghanin vom eigenen Bruder erstochen (Bild: Andi Schiel, krone.at-Grafik)
Foto: Andi Schiel, krone.at-Grafik

Mit Kampfmesser zugestochen

Der Angreifer habe rund zehn Mal mit einem Kampfmesser auf die 14-Jährige eingestochen, so ein Beamter gegenüber krone.at. Beim Eintreffen der Helfer war das Opfer trotz sofort gesetzter Maßnahmen nicht mehr zu retten. Der Blutverlust angesichts der zahlreichen Verletzungen im Bereich von Hals, Brust und Bauch sei zu stark gewesen. Die Ersthelfer gingen von 13 Stichwunden aus.

Täter stellte sich

Der 18-Jährige habe sich laut Polizei rund eine halbe Stunde nach dem Tod seiner Schwester gestellt. Er soll im Lauf des Tages einvernommen werden, hat aber laut Exekutive bereits ein Geständnis abgelegt.

14-jährige Afghanin vom eigenen Bruder erstochen (Bild: Andi Schiel)
Foto: Andi Schiel
14-jährige Afghanin vom eigenen Bruder erstochen (Bild: Andi Schiel)
Foto: Andi Schiel

Möglicher Ehrenmord

Was das Motiv anlangt, gehen die Ermittler derzeit von einem Ehrenmord aus. Die genauen Hintergründe seien aber noch unklar, „die Ermittlungen laufen“, so Sörös. Die Spurensicherung lief auf Hochtouren.

14-jährige Afghanin vom eigenen Bruder erstochen (Bild: Andi Schiel)

Quelle: krone

Sep 18

Armutsflüchtling vergewaltigt Frau auf offener Straße in Gießen

Symbolbild

Schon wieder eine Vergewaltigung durch einen Armutsmigranten auf offener Straße! Am Sonntag gegen 4:20 Uhr wurde im Wartweg in der Gießener Innenstadt eine 28-Jährige vergewaltigt.

Die Kriminalpolizei fahndet nach einem Mann, der etwa 25 Jahre alt und 180 Zentimeter groß sein soll. Der Täter soll dunkle kurze Haare, eine normale Statur, einen dunklen Teint sowie einen Bartansatz haben. Er soll eine blaue Jeans und ein sogenanntes „Longsleeve“ (Langarmshirt) getragen haben. Laut Zeugenangaben soll er Deutsch mit leichtem Akzent gesprochen haben.

Die Frau war zu Fuß in Richtung Ludwigstraße unterwegs, als die männliche Person sie von hinten plötzlich packte und auf die andere Straßenseite zog. Vor einer Garage im Bereich der Hausnummer 18 forderte der Unbekannte von der Frau, sexuelle Handlungen an ihm vorzunehmen. Noch bevor es dazu kam, gelang es der 28-Jährigen, sich loszureißen. Der Täter konnte die Frau aber wieder einholen, schlug sie und zerrte sie an den Haaren in eine Einfahrt. Dort kam es dann zu einem sexuellen Übergriff. Die Frau konnte sich wenig später erneut losreißen und auf die Straße rennen. Als ein vorbeifahrender Autofahrer stehen blieb, flüchtete der Täter in Richtung Aulweg.

Die Kripo sucht Zeugen, die Hinweise zur Tat und zum Täter geben können. Aufgerufen hierzu sind insbesondere Anwohner des Wartwegs sowie Zeugen, die zur beschriebenen Zeit dort unterwegs waren. Wer kann Hinweise zur beschriebenen Person geben? Hinweise bitte an die Kriminalpolizei in Gießen unter der Rufnummer 0641 – 7006 2555. Weitere Auskünfte behält sich die Staatsanwaltschaft Gießen vor.

Quelle: Truth24.net

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Sep 17

Geheimprotokoll: Als Kohl die Hälfte der Türken loswerden wollte


CDU-Chef Helmut Kohl und die britische Premierministerin Margaret Thatcher im Januar 1982 in London. Im Oktober desselben Jahres war der Deutsche Kanzler – und sprach mit der Engländerin über Probleme bei der Integration von Türken
Quelle: picture-alliance/ dpa/dh/rf

Das Protokoll eines Gesprächs von Margaret Thatcher und Helmut Kohl aus dem Jahr 1982 offenbart: Der Kanzler überlegte damals, die Zahl der in Deutschland lebenden Türken um die Hälfte zu reduzieren.

Helmut Kohl (CDU) wollte als Bundeskanzler laut Geheimpapieren der britischen Regierung in den 80er-Jahren die Hälfte der in Deutschland lebenden Türken nach Hause schicken. Das berichtete „Spiegel Online“ unter Berufung auf ein geheimes Protokoll eines Gesprächs zwischen Kohl und der britischen Regierungschefin Margaret Thatcher vom 28. Oktober 1982.

Kohl war damals etwa vier Wochen im Amt. Das Papier unterliegt nach Ablauf einer 30-jährigen Frist nun nicht mehr der Geheimhaltung und konnte von „Spiegel Online“ eingesehen werden.

In dem Protokoll mit dem Aktenzeichen PREM 19/1036 heißt es nach Angaben des Portals: „Kanzler Kohl sagte, … über die nächsten vier Jahre werde es notwendig sein, die Zahl der Türken um 50 Prozent zu reduzieren – aber er könne dies noch nicht öffentlich sagen“.

Und weiter: „Es sei unmöglich für Deutschland, die Türken in ihrer gegenwärtigen Zahl zu assimilieren.“ Bei dem Gespräch anwesend waren demnach nur Kohl, sein Berater Horst Teltschik, Margaret Thatcher und ihr Privatsekretär A.J. Coles, der Verfasser des Dokuments.

Kanzler sah Probleme mit Integration

Kohl wollte die Türken den Dokumenten zufolge im Oktober 1982 einfach nur loswerden. „Deutschland habe kein Problem mit den Portugiesen, den Italienern, selbst den Südostasiaten, weil diese Gemeinschaften sich gut integrierten“, zitiert Protokollant Coles den Kanzler, der seinerzeit gerade vier Wochen im Amt war. „Aber die Türken kämen aus einer sehr andersartigen Kultur. … Deutschland habe 11 Millionen Deutsche aus osteuropäischen Ländern integriert. Aber diese seien Europäer und stellten daher kein Problem dar.“

Als Beispiele für das „Aufeinanderprallen zweier verschiedener Kulturen“ nannte Kohl demnach Zwangsehen und Schwarzarbeit der Türken. Jeder zweite von ihnen müsse daher gehen. Für die Bleibenden sah der Kanzler spezielle Schulungen vor: „Diejenigen, die integriert werden, müssten Deutsch lernen“, heißt es im Protokoll.

Die britische Regierung veröffentlichte am Donnerstag eine Reihe von Geheimdokumenten. Das Nationalarchiv machte sie öffentlich zugänglich, einige davon im Netz. Aufsehen erregte unter anderem eine vorbereitete Rede von Queen Elizabeth II. an das Volk für den Fall des Ausbruchs eines Dritten Weltkriegs. Auch die britische Reaktion auf die US-Invasion in Grenada und innenpolitische Details aus der Regierung Margaret Thatcher waren dabei von großem Interesse.

Quelle: welt

Sep 17

Bub (12) und Rasta- Afrikaner schleifen Frau an Haaren aus Bahnhof und vergewaltigen

Symbolbild

Brutale Gruppenvergewaltigung: Zwei afrikanische Armutsflüchtlinge auf Raubzug vergewaltigten gemeinschaftlich eine Frau (42) am Tübinger Bahnhof und berauben sie danach, dass Erschreckende: Der Mittäter war erst 12 Jahre alt!

Tübingen: In Merkels neuem Deutschland ist scheinbar alles möglich, auch Zustände wie in der Subsahara, wo Vergewaltigungen zur Normalität gehören. Es ist bereits die zweite Gruppenvergewaltigung durch Armutsflüchtlinge an diesem Freitag, nachem zuvor am gleichen Tag eine Jugendliche in Bayern von Arabern vergewaltigt wurde.

Am Freitagnachmittag zeigte eine 42-jährige Frau bei der Kriminalpolizei Tübingen an, dass sie in der Nacht von Donnerstag auf Freitag beraubt und vergewaltigt worden sei. Die 42-Jährige befand sich zum Ereigniszeitpunkt im Hautbahnhof Tübingen, saß auf einer Bank gegenüber einem Fast-Food-Restaurant und war dort immer wieder eingeschlafen. Gegen 23.30 Uhr bemerkte sie dann einen ca. 12-jährigen Jungen, der sich an ihrem daneben stehenden Rucksack zu schaffen machte. Nachdem sie den Jungen angesprochen hatte, mischte sich ein ca. 30- jähriger Armutsmigrant ein. Nach den Angaben der Frau wurde sie von diesem Mann im weiteren Verlauf an den Haaren gezogen und über den Bahnhofsflur in Richtung Ausgang gezerrt.

Wie Vieh zogen sie die afrikanischen Vergewaltiger an den Haaren durch den Bahnhofsflur ins Freie und da vergewaltigte der Erwachsene (ca. 30) das Opfer brutalst – danach klauen sie Spiegelreflexkamera, Smartphone, Schmuck und Bargeld

Neben der Außentreppe des Bahnhofgebäudes soll es schließlich zu der Vergewaltigung gekommen sein. Die 42-Jährige gab an, dass sie dem unbekannten Täter aufgrund ihrer Gegenwehr während der Tatausführung mehrere Kratzer im Gesicht zufügte. Als die Geschädigte anschließend wieder zu ihrem Rucksack zurückkam, bemerkte sie, dass ihr Geldbeutel mit Bargeld, ihr Mobiltelefon und eine Spiegelreflexkamera sowie eine silberne Halskette mit Anhänger fehlten. Die beiden Tatverdächtigen sollen in unbekannte Richtung geflüchtet sein. Sie werden wie folgt beschrieben: Der Vergewaltiger soll ca. 30 Jahre alt und ca. 178 cm groß sein. Er hatte eine schlanke Statur und braune Haare mit bis zur Brust reichenden Rasta-Zöpfen, zudem einen dunklen Teint. Bekleidet war er mit einer grün, gelb, roten Mütze, einer schwarzen Hose sowie einer dunklen Jeansjacke. Der Junge soll ca. 12 Jahre alt und ca. 140 cm groß sein, er hatte braune Haare, welche vorne kurz und hinten lang geschnitten sind sowie braune Augen und helle Hautfarbe. Er war bekleidet mit einer dunklen Jeanshose, einem braunen Pullover und braunen Adidas Turnschuhen. Die Kriminalpolizei Tübingen sucht unter der Telefonnummer 07071/9728660 nach Zeugen, die Hinweise zu den Tatverdächtigen und den Straftaten machen können.

Gruppenvergewaltigungen, Morde und massenhaft Totschlag seit 2015: laut BKA Statistik sind fast ausschließlich Muslime und Schwarzafrikaner verantwortlich

Seit dem massenhaften Zustrom durch Armuts- und Terrormigration aus Afrika und Arabien seit der unkontrollierten Grenzöffnung für Jedermann in Deutschland, hat dort die Kriminalität rasant zugenommen, insbesondere Sexualverbrechen und Morde, aber auch Diebstahl und Betrugsdelikte werden fast ausschließlich durch die neuen Armutsmigranten begangen, ein weiterer Teil durch bereits länger dort lebende Muslime.

Quelle: Truth24.net

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Sep 17

Vater löschte Familie aus: Neue Erkenntnisse

Vermutlich hatte die Ehefrau den Täter selbst in die Wohnung gelassen. Nach dem Dreifachmord in Hohenems und Suizid des 38-jährigen Täters am Samstag ist am Sonntag das vorläufige Obduktionsergebnis vorgelegen.

Demnach führten Messerstiche bei allen Opfern sowie beim Täter zum Tod, teilte das Landeskriminalamt Vorarlberg mit. Der Täter, ein türkischstämmiger Vorarlberger, hatte seine 33 Jahre alte Ehefrau in der Küche der gemeinsamen Wohnung zuerst mit einem kleinen Hammer attackiert und am Kopf getroffen. Tödlich waren die Messerstiche, die er ihr anschließend zufügte. Die beiden Töchter im Alter von vier und sieben Jahren hatte er zuvor ebenfalls mit Messerstichen getötet.

Täter stach sich in die Brust

Auch der Täter starb an einem Messerstich, den er sich im Brustbereich zugefügt hatte. Er war allerdings noch kurze Zeit „handlungsfähig“ und hatte sich aus dem Badezimmer im dritten Stock der Wohnanlage in die Tiefe gestürzt, als die Polizei Samstagfrüh die Wohnung aufbrach.

Die Polizei erhob mittlerweile, dass der Täter keine Schlüssel zur Wohnung besessen hat. Sie waren ihm im Zuge der polizeilichen Wegweisung und des Betretungsverbotes abgenommen worden. „Es muss daher angenommen werden,“ so die Landespolizeidirektion am Sonntag, „dass ihm die Ehefrau die Wohnungstüre geöffnet hatte. Aufgrund von Zeugenaussagen wurde auch festgestellt, dass die Eheleute – trotz Betretungsverbot – öfters Kontakt hatten.“

Quelle: oe24

Sep 17

Richard-Wagner-Platz komplett gesperrt: Schießerei in Innenstadt?

Mit etwa 15 Einsatzfahrzeugen ist die Polizei derzeit vor Ort.

Leipzig – Am Richard-Wagner-Platz in der Innenstadt kam es am Samstagabend zu einem Großeinsatz der Polizei.

Gegen 21 Uhr rückten Einsatzkräfte in die Innenstadt aus.

Ersten Informationen der Polizei zufolge soll es dort zu einer größeren Auseinandersetzung zwischen Personen südländischer Abstammung gekommen sein.

Zeugen berichteten, dass die Beamten mit Taschenlampen den Boden ableuchteten. Etwa 15 Einsatzfahrzeuge seien vor Ort. Der gesamte Richard-Wagner-Platz wurde abgesperrt, auch das angrenzende Shopping-Center „Höfe am Brühl wurde mit Absperrbändern versehen.

Zu weiteren Umständen konnte die Polizei bisher keine Stellung nehmen. TAG24 bleibt dran!

Update 22.23 Uhr: Augenzeugen berichteten, dass mehrere Schüsse zu hören gewesen waren. Anscheinend seien zwei größere, teilweise vermummte Personengruppen in die Auseinandersetzung verwickelt gewesen, eine davon erkennbar als Fans von Borussia Mönchengladbach, schilderten Augenzeugen.

Eventuell handelte es sich um einen Streit zwischen Fußball-Anhängern. Der Vorfall ereignete sich nur wenige Minuten nach Ende des Spiels zwischen RB Leipzig und Borussia Mönchengladbach.

Die Polizei nahm die Personalien mehrerer südländischer Personen auf, die allerdings keine Trikots getragen haben oder erkennbare Fußballfans waren.

Der gesamte Richard-Wagner-Platz wurde gegen 21 Uhr abgesperrt.
Der gesamte Richard-Wagner-Platz wurde gegen 21 Uhr abgesperrt.
Polizisten suchten den gepflasterten Platz möglicherweise nach Patronenhülsen und anderen Spuren ab.
Auch die Seiteneingänge des Einkaufszentrums "Höfe am Brühl" waren abgesperrt.
Auch die Seiteneingänge des Einkaufszentrums „Höfe am Brühl“ waren abgesperrt.
Polizisten fotografierten mehrere südländische junge Männer und nahmen ihre Personalien auf.
Polizisten fotografierten mehrere südländische junge Männer und nahmen ihre Personalien auf.

Fotos: Nico Zeißler

Quelle: Tag24

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