Sep 17

Auf offener Straße: Minderjährige von zwei Männern vergewaltigt

Auf offener Straße kam es zu dem Übergriff, bei dem sich fast noch ein dritter Mann an der Frau (16) vergangen hätte!

Auf offener Straße ist im oberbayerischen Höhenkirchen-Siegertsbrunn (Landkreis München) eine 16-jährige Opfer einer Vergewaltigung durch zwei Männer geworden.

Wie die Münchner Polizei am Samstag mitteilte, hatte sich die junge Frau am Vorabend zunächst mit einer größeren Gruppe vor einer Flüchtlingsunterkunft aufgehalten.

Anschließend sei sie mit drei männlichen Personen in Richtung des örtlichen S-Bahnhofes gegangen. Auf dem Weg dorthin sei es zu der Tat gekommen.

Den Ermittlungen zufolge führten zwei der drei Begleiter „einen gewaltsam erzwungenen Geschlechtsverkehr“ durch.

Bei den Männern handele es sich um einen 27-jährigen und einen 17-jährigen Afghanen.

Die Vergewaltigung durch den dritten Begleiter, einen 18-jährigen Afghanen, scheiterte daran, dass zufällig ein Augenzeuge vorbeikam. Das Trio floh daraufhin.

Nach einer Großfahndung der Polizei, bei der auch ein Hubschrauber eingesetzt wurde, konnten die Männer noch in unmittelbarer Tatortnähe festgenommen werden.

Sie sollten im Laufe des Samstags dem Haftrichter vorgeführt werden. Das 16-jährige Opfer der Tat erlitt Verletzungen, die ambulant behandelt wurden.

Quelle: Tag24

Sep 16

Erschütterndes Bild: 51 Menschen in Schleuser-LKW gepfercht

 

Ermittler stehen an dem Laster, in dem 51 Menschen zwischen der Ladung versteckt waren.

Frankfurt (Oder) – Die Bundespolizei hat im Osten Brandenburgs auf der Autobahn 12 nahe der polnischen Grenze einen Lastwagen mit 51 eingeschleusten Menschen auf der Ladefläche gestoppt.

Darunter waren augenscheinlich auch 17 Kinder, wie ein Sprecher der Bundespolizeidirektion Berlin am Samstag der Deutschen Presse-Agentur sagte.

Es handelt sich nach ersten Erkenntnissen um mehrere Familien, die nach eigener Auskunft irakische Staatsangehörige sind. Dokumente oder Pässe hatten sie aber nicht bei sich, hieß es.

Der Sprecher sagte, bei der Kontrolle habe sich ein „erschütterndes Bild“ ergeben. Die 20 Männer, 14 Frauen sowie zehn Jungen und sieben Mädchen saßen und standen demnach auf der Ladefläche.

Die Beamten stoppten den 46 Jahre alten Fahrer in der Nacht zu Samstag gegen 02.05 Uhr an der Anschlussstelle Müllrose Richtung Berlin. Wegen des Verdachts der Einschleusung von Ausländern nahmen sie ihn vorläufig fest. Der Fahrer stamme aus der Türkei, auch der Lastwagen sei dort zugelassen, sagte der Sprecher weiter.

Die Menschen wurden den Angaben zufolge in einem Zelt auf einer Liegenschaft der Bundespolizei in Frankfurt (Oder) betreut. Hinweise auf Verletzungen gab es zunächst keine.

Wie lange der Lastwagen schon unterwegs war, war zunächst unklar. Wegen der Nähe zu Polen sei es naheliegend, dass er von dort nach Deutschland kam, sagte der Sprecher.

Gegen die Erwachsenen ermittelt die Bundespolizei wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise. Nach bisherigen Erkenntnissen sei mindestens einer der Geschleusten Anfang September in Rumänien als Flüchtling registriert worden. Nach der Befragung sollen die Menschen den Angaben zufolge in die zentrale Erstaufnahmeeinrichtung des Landes Brandenburg in Eisenhüttenstadt (Oder-Spree) gebracht werden.

Bei ihrer Betreuung holte sich die Bundespolizei Unterstützung bei der Feuerwehr und dem Technischen Hilfswerk, wie es weiter hieß. Die Menschen wurden medizinisch untersucht und mit Essen und Trinken versorgt.

Fahrzeuge vom Katastrophenschutz, DLRG und dem Deutschen Roten Kreuz stehen auf dem Gelände der Bundespolizei in Frankfurt (Oder) neben einem Zelt, in dem eingeschleuste Menschen betreut werden.
Fahrzeuge vom Katastrophenschutz, DLRG und dem Deutschen Roten Kreuz stehen auf dem Gelände der Bundespolizei in Frankfurt (Oder) neben einem Zelt, in dem eingeschleuste Menschen betreut werden.
Fotos: DPA

Quelle: Tag24

Sep 16

Toter bei Schießerei vor Disko! Verdächtiger festgenommen

Vor einer Berliner Disko gab es Schüsse, eine Person starb.

Berlin – Bei einer Schießerei vor einer Berliner Diskothek ist in der Nacht zum Samstag ein Mann (37) tödlich verletzt worden.

Drei weitere seien durch Schüsse verletzt worden, teilte ein Vertreter der Mordkommission der Deutschen Presse-Agentur mit.

Den Schüssen sei ein Streit zwischen mehreren Personen im unmittelbaren Umfeld des Nachtclubs im Berliner Stadtteil Neu-Hohenschönhausen vorausgegangen.

„Wir haben noch keine Kenntnisse über den Hintergrund oder über die Identitäten der Beteiligten“, sagte ein Polizeisprecher.

Der Club in der Ribnitzer Straße gilt im Viertel als Treffpunkt von Russen und Albanern. Es soll dort wiederholt zu Streitigkeiten gekommen sein.

Update 17 Uhr: Der Tatverdächtige ist laut Polizei russischer Staatsbürger, der Tote ein in Kasachstan geborener Deutscher. Die beiden Verletzten sind ein aus Deutschland stammender Ukrainer und ein Türke.

Update 11.14 Uhr: Nach einer tödlichen Schießerei vor einer Diskothek im Berliner Stadtteil Neu-Hohenschönhausen ist der mutmaßliche Schütze (33) festgenommen worden. Er befand sich laut Polizei unter den vier schwer verletzten Männern, die zur stationären Behandlung ins Krankenhaus kamen. Er hatte sich eine Gesichtsfraktur zugezogen.

Kriminaltechniker sichern vor dem Club Spuren.
Kriminaltechniker sichern vor dem Club Spuren,
Fotos: DPA, Paul Zinken/dpa

Quelle: Tag24

Sep 16

Sexueller Übergriff in Schleusegrund – Verdächtiger in Haft

 

Fahnder haben im bayerischen Traunstein einen 27-jährigen Mann festgenommen, der ein Mädchen sexuell missbraucht und Fotos von der Tat im Internet verbreitet haben soll. Foto: Uwe Zucchi/Symbolbild

Schleusegrund/Suhl – Bereits Ende August soll es nach Angaben der Polizei in Suhl zu einem sexuellen Übergriff auf ein 13 Jahre altes Mädchen gekommen sein.

Die Jugendliche habe sich aber erst vor zwei Tagen getraut, sich ihren Angehörigen zu offenbaren, teilte eine Sprecherin der Polizei am Freitag mit. Die Ermittlungen der Polizei gegen den Tatverdächtigen seien sofort angelaufen. Am Donnerstag habe die zuständige Staatsanwaltschaft Meiningen dann einen Antrag auf Erlass eines Haftbefehls gegen den Mann gestellt, dem von einem Richter stattgegeben worden sei. Der Mann sei inzwischen verhaftet worden und sitze nun in einem Thüringer Gefängnis in Untersuchungshaft.

Nach Angaben der Polizei war das Mädchen zum Tatzeitpunkt zu Besuch bei einer Freundin in der Gemeinde Schleusegrund im Landkreis Hildburghausen. Der 36-jährige Vater der Freundin stehe im Verdacht, sich dann in der Nacht an der jungen Frau vergangen zu haben. Der Mann habe einen Migrationshintergrund, teilte die Polizei mit.

Weitere Angaben zu dem Fall wollte eine Sprecherin der Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen nicht machen.

Quelle: inSüdthüringen

Sep 16

ZDF lädt Terror-Opfer aus Merkel-Sendung aus

ZDF-Chefredakteur Peter Frey (l-r), Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und Bettina Schausten, Leiterin des ZDF-Hauptstadtstudios vor der Senundg „Klartext, Frau Merkel“

Berlin – Diese Entscheidung des ZDF findet Astrid Passin, Sprecherin der Hinterbliebenen der Opfer des Terroranschlags vom Breitscheidplatz, sehr bedauerlich. Und sie wirft Fragen bei ihr auf.

Wie die Berliner Morgenpost berichtet, bekam sie im Juli eine Anfrage vom ZDF, ob sie an der Sendung „Klartext, Frau Merkel“ den Hinterbliebenen von Terroropfern eine Stimme geben wollen. Nachdem sie mit anderen Hinterbliebene Rücksprache gehalten hatte, sagte sie zu.

Das ZDF wollte dann in weiteren Vorgesprächen unter anderem wissen, welche Fragen sie an die Bundeskanzlerin stellen wolle.

„Darauf wollte ich mich aber nicht einlassen. Ich wollte mir das vorbehalten, spontan zu agieren, so wäre es ja auch authentischer“, sagte sie der Morgenpost – was vom Sender so hingenommen wurde, sie bekam auch einen Vertrag.

Um so verwunderter war sie, als am Donnerstag, dem Tag der Sendung, einen Anruf bekam, dass sie doch nicht daran teilnehmen werden.

Die Begründung: Aus der Erfahrung von „Klartext, Herr Schulz“ habe der Sender festgestellt, dass Fragesteller in den Medien und sozialen Netzwerken attackiert worden seien. Das wolle man ihr als Hinterbliebener ersparen.

Die Gedenkstätte des Terroranschlags vor der Gedächtniskirche am Breitscheidplatz.
Die Gedenkstätte des Terroranschlags vor der Gedächtniskirche am Breitscheidplatz.

Passins Einwand, sie sei es als Sprecherin der Hinterbliebenen gewöhnt, für ihre Aussagen von den Medien bedrängt zu werden, zählte für den Sender nicht. „Es folgten immer wieder die gleichen Erklärungen. Ich habe gespürt, die wollen nicht, dass ich komme“, erklärt sie in der Morgenpost.

Das ZDF bestätigte die Entscheidung: Es wurde „kritisch geprüft, wem der Druck der Live-Situation und die mediale Nachwirkung eines Auftritts vor einem Millionenpublikum zuzumuten ist“.

Die CDU erklärte dazu, keinerlei Einfluss auf die Auswahl der Gäste zu haben: „Wir haben die Gäste nicht ausgesucht, hatten keinerlei Zugang zum Auswahlverfahren und keine Kenntnis, wer als Gast erscheinen und was er fragen wird“, so ein Sprecher gegenüber der Zeitung.

Einen zusätzlichen Beigeschmack bekommt diese Entscheidung, ein Terror-Opfer aus einer Merkel-Sendung auszuladen vor dem Hintergrund, dass die Bundeskanzlerin bereits im März ein Treffen mit den Hinterbliebenen der Terroropfer abgelehnt hatte.

Ihr Anwalt hatte damals um ein solche Treffen per Brief gebeten. Es kam nicht zustande. Passin äußert deshalb ihre Verwunderung, warum es bisher noch zu keinem persönlichen Treffen mit der Bundeskanzlerin kam und sie nicht mal ein persönliches Kondolenzschreiben schickte.

Am 19. Dezember 2016 war der Laster auf den Weihnachtsmarkt gerast. Bei dem Anschlag starben zwölf Menschen.
Am 19. Dezember 2016 war der Laster auf den Weihnachtsmarkt gerast. Bei dem Anschlag starben zwölf Menschen.
Fotos: undefined, DPA

Sep 16

15.000 Neue Polizeistellen durch Flüchtlingskriminalität (Mord, Vergewaltigung, Totschlag)

Satire: Wahlwerbung (machdichehrlich)

Aus der satirischen Serie: Was die Parteien eigentlich sagen müssten, wenn sie nicht lügen würden

 

Sep 16

Friedrichshafen: Armutsflüchtlinge belästigen Frauen mit „Ficki Ficki“ Aufforderungen

Afrikaner belästigen Frauen

Friedrichshafen leidet ebenso unter der arabischen Armutsmigration. Frauen beschweren sich immer wieder über „Ficki Ficki“ Aufforderungen seitens junger muslimischer Männergruppen

Immer wieder kommt es zu sexuellen Übergriffen in Friedrichhafen. Eine junge Frau teilte der Polizei mit, dass ihr auf ihrem Weg zu ihrem geparkten Auto, auf einem Parkplatz im Bereich Fallenbrunnen, regelmäßig junge Männer aus einer Gruppe von muslimischen Armutsflüchtlingen heraus „sexy sexy“ und „ficki ficki“ zurufen würden.

Der Parkplatz rund um den Fallenbrunnen wird mittlerweile von vielen Frauen gemieden, weil immer wieder Ficki Ficki – Anfragen von Männergruppen in dreister herabwürdigender Weise erfolgen

Andere junge Frauen würden sich unwohl fühlen und versuchen den Parkplatz zu meiden, um dem unakzeptablen Verhalten aus dem Weg zu gehen. Die Heimleitung der Armutsflüchtlinge wurde informiert und will Abhilfe schaffen.

Quelle: Truth24.net

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Sep 16

Migrantenhorde lockt Mädchen mit Drogen und versucht es zu vergewaltigen

Araber attackieren eine Deutsche

In Wiesbaden kam es beinahe zu einer hinterhältigen Gruppenvergewaltigung durch Armutsflüchtlinge, zunächst versuchten sie das Mädchen unter Drogen zu setzen, dann wurde es sexuell attackiert, doch es konnte fliehen

Am frühen Mittwochmorgen wurde der Polizei mitgeteilt, dass eine 18-jährige Wiesbadenerin am Dienstag, um kurz nach 22:00 Uhr, von drei jungen Männern sexuell attackiert wurde. Die junge Frau wurde gegen 22:00 Uhr von den Männern angesprochen, ob man denn gemeinsam Drogen konsumieren wolle. Danach sei man in der Schwalbacher Straße in ein nahegelegenes Parkhaus gegangen. Dort sei sie dann sie sexuell bedrängt worden. Dies habe sie jedoch abgelehnt und sich von der Örtlichkeit entfernt. Der Haupttäter sei circa 20 Jahre alt, 1,75 – 1,80 Meter groß, habe braune, rundliche Augen und gezupfte Augenbrauen, sehr markante Gesichtszüge und trage einen Dreitagebart. Er sei sehr dünn und habe schwarze Haare. Bekleidet sei er mit einer schwarzen Jogginghose, einer Trainingsjacke und einer Basecap gewesen. Die 18-Jährige beschreibt das Aussehen des Täters als „südländisch“. Ein Begleiter sei circa 19 Jahre alt, sehr blass, sehe „abgemagert“ aus und habe eine Jacke mit einer fellumrandeten Kapuze getragen. Die Wiesbadener Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen und bittet Zeugen oder Hinweisgeber, sich unter der Rufnummer (0611) 345-0 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Sep 16

Mädchen (12) auf Spielwiese vergewaltigt – Algerier nun in Haft | Gera

Symbolbild

Der illegale scheinjugendliche Araber hatte das Mädchen sexuell genötigt und wurde nun ermittelt – er sitzt bereits in Hessen in Haft und hat zahlreiche Straftaten begangen

Die Straftat zum Nachteil des zwölf Jahre alten Mädchens, geschehen am 01.08.2017 im Bereich Spielwiese in Gera (Medieninfo vom 04.08.2017 unten angeführt), konnte aufgeklärt werden. Als der Tat dringend verdächtig wurde ein angeblich 17-jähriger Asylbewerber aus Algerien ermittelt. Dieser sitzt momentan bereits wegen anderer Delikte in Hessen in Untersuchungshaft.

Angeblich soll er 17 Jahre alt sein, ist aber wohl eher 30. Behörden prüfen das Alter fast nie, es ist ihnen zu „unangenehm“ eine Genitaluntersuchung durchzuführen – also bekommen fast alle arabischen Straftäter Jugendstrafen

Der Araber hatte die 12-jährige sexuell missbraucht. Am Dienstag (01.08.2017), gegen 15:30 Uhr, saß ein zwölf Jahre altes Mädchen auf einer Bank im Park der Jugend, als es zunächst von einem Mann angesprochen wurde. Da das Kind keine Lust auf Konversation hatte, lief es in Richtung Spielwiese davon und hielt sich dort im Bereich auf. Der Mann soll ihr allerdings gefolgt sein und nahe der Spielwiese sei es dann zu sexuellen Handlungen gekommen. Der Täter wird wie folgt beschrieben:

- Circa 17-20 Jahre alt - Circa 185-190 cm groß
- Schlank
- Vermutlich arabischer Herkunft
- Er trug ein schwarzes Basecap mit Aufschrift einer Markenfirma

(hatte zudem einen Rucksack derselben Marke bei sich), ein T-Shirt des FC Bayern München (graues Trikot mit dem Logo auf dem Bauch) und eine dunkelfarbene Hose

- Auffällig seien viele Narben im Bereich der Arme des Mannes

gewesen, welche wie selbst beigebracht aussahen. Am linken Oberarm sollen die Narben „älter“ und am rechten Unterarm „frischer“ ausgesehen haben. Wer kann Angaben zu der beschriebenen Person machen? Wer hat eine solche Person am 01.08.17 in der Zeit zwischen 15:30 und 15:45 Uhr im Bereich Park der Jugend, Brücke über die Elster (Sommerbadstraße/Straße des Friedens) sowie Bereich Spielwiese gesehen (ggf. auch aus der Straßenbahn heraus)? Hinweise bitte an die Kriminalpolizeiinspektion Gera direkt oder unter der Rufnummer 0365-8234 1465.

Quelle: Truth24.net

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Sep 16

München: Illegale Schwarzafrikaner ohne Papiere springen massenhaft von Zügen

Illegale Armutsmigranten aus Schwarzafrika machen München unsicher. Quelle: Polizei

Nachdem in München-Ost  illegale Armutsmigranten aus Afrika von einem fahrenden Güterzug gesprungen waren, wurden am Freitagvormittag bei Grafing erneut zehn aus Italien kommende Schwarzafrikaner im Gleisbereich aufgegriffen.

Am Freitagvormittag (15. September) kam es am Bahnhof Grafing zu einer Streckensperrung. Mehrere betriebsfremde Personen bewegten sich unerlaubt im Gleisbereich. Gegen 10:15 Uhr meldete die Notfallleitstelle der Deutschen Bahn, dass sich im Bereich des Bahnhofes Grafing mehrere Personen befinden. Beamte konnten vor Ort fünf Migranten ohne aufenthaltslegitimierende Ausweise aufgreifen. Sie waren mit einer Gruppe mehrerer Migranten, auf einem aus Italien kommenden Güterzug unterwegs. Im Bereich des Bahnhofes Grafing sprangen sie vom fahrenden Güterzug 44780 – von Rosenheim kommend – ab. Dank eines angeforderten Hubschraubers der Bundespolizeifliegerstaffel Oberschleißheim konnten weitere fünf Migranten festgestellt werden, die sich im oder neben dem Gleisbereich befanden.

Massiver Hubschraubereinsatz und Streckensperrung – alle Afrikaner reisten wie immer ohne Papiere – und dürfen doch wieder bleiben

Dank des Helikopters in der Luft konnten die Beamten am Boden schnell zu den fünf Migranten herangeführt werden. Die zehn jungen Männer kamen nach eigenen Angaben aus Kamerun, Nigeria, Guinea (2), Libyen (2), dem Senegal und der Elfenbeinküste (3). Bei den ersten polizeilichen Maßnahmen stellten die Migranten umgehend ein Asylbegehren und wurden zuständigkeitshalber an die Bayerische Landespolizei weitergeleitet, nun werden sie wie alle illegalen Armutsflüchtlinge in Bayern vollversorgt, weil die Regierung unter Angela Merkel die Armutsmigration durch fehlende Zurückweisung an den Grenzen nicht stoppt.

Die Schwarzafrikaner sind offensichtlich allesamt Armutsflüchtlinge, sofort stellten sie einen Asylantrag und damit war alles unter Dach und Fach – nun werden sie auf Bürgerkosten großzügug vollversorgt

Zwar musste kein Zug und keine S-Bahn eine Schnellbremsung einleiten, allerdings kam es durch die Absuche zu einer fast zweistündigen Gleissperrung, die zu erheblichen betrieblichen Auswirkungen führte.

Quelle: Truth24.net

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