Sep 21

Panzersperren schützen Merkel Auftritt | Gießen

Vor dem RP stehen am Mittwoch Panzersperren für den Merkel-Auftritt bereit. Foto: mö

Am Donnerstag herrscht Ausnahmezustand in der Innenstadt. Wir beantworten die wichtigsten Fragen zum Auftritt der Bundeskanzlerin auf dem Brandplatz

Warum tritt Angela Merkel mitten in der Stadt auf, obwohl Verkehr und Sicherheit dort schwieriger zu regeln sind als beispielsweise auf dem Schiffenberg?

»Das war hauptsächlich eine Vorgabe der Bundespartei«, sagt Markus Schmidt, der für den CDU-Kreisverband den Wahlkampf-Höhepunkt organisiert. Grundsätzlich würden dort Innenstadt-Auftritte favorisiert.

Ab und bis wann ist rund um den Brandplatz mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen?

Unmittelbar nach dem Wochenmarkt-Schluss am Mittwoch um 14 Uhr gilt Parkverbot auf dem Brandplatz. Wer sein Fahrzeug dennoch dort abstellt, muss damit rechnen, dass es Donnerstag abgeschleppt wird. Am Tag der Veranstaltung sind die Zufahrten und auch einige Zugänge zum Brandplatz aus Sicherheitsgründen gesperrt. Noch am Donnerstagabend wird aufgeräumt, danach soll wieder Normalbetrieb herrschen.

Sind die Sicherheitsvorkehrungen besonders hoch wegen der jüngsten Terrorschläge?

Erneut werden die Panzersperren aufgestellt, die schon beim Stadtfest das Risiko von Anschlägen mit Fahrzeugen vermindern sollten. Zahlreiche Experten, unter anderem vom Bundeskriminalamt, sind vor Ort. Am abgesperrten Veranstaltungsgelände gibt es Einlasskontrollen.

 Um welche Uhrzeit wird Angela Merkel erwartet?

Ihre Rede soll laut Zeitplan um 17 Uhr beginnen. Zuvor (16.45 Uhr) spricht der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier, zum Abschluss der heimische Bundestagskandidat Helge Braun (17.45 Uhr).

Wann sollten Besucher der Veranstaltung da sein?

Der Einlass beginnt um 15.30, das Rahmenprogramm um 16 Uhr. Die CDU empfiehlt rechtzeitiges Erscheinen vor allem für diejenigen, die einen Sitzplatz brauchen. Auch für Fußgänger sind einige Bereiche gesperrt. So kann man den Brandplatz nicht über die Sonnenstraße erreichen, sondern nur über die Senckenbergstraße und den Landgraf-Philipp-Platz.

Was dürfen sie mitbringen und was nicht?

Jede Tasche wird am Eingang durchsucht. Nicht erlaubt sind Flaschen, Messer oder andere Waffen sowie Dinge, die sich als Wurfgeschoss eignen. Rucksäcke sind grundsätzlich erlaubt, wegen des Gedränges sollte man aber besser darauf verzichten.

Wie viele Menschen passen auf das Gelände?

»Etwa 3000«, sagt Markus Schmidt.

Was, wenn nicht für alle Interessenten Platz ist? Beim letzten Auftritt vor vier Jahren kamen ja fast 3000 Besucher eigens auf den Schiffenberg.

Auch um die Absperrung herum ist noch Platz für Neugierige, versichert Schmidt. Eine große LED-Wand werde teilweise von außerhalb sichtbar sein.

Wo können die Besucher parken?

Empfohlen wird der – noch gebührenfreie – Messeplatz an der Ringallee. Außerdem stehen die Parkhäuser entlang des Anlagenrings zur Verfügung.

Sind während der Veranstaltung Proteste zu erwarten?

Ja, vornehmlich von Seiten der AfD. Deren Kreisverband hat die Anhänger aufgerufen, »Flagge zu zeigen«, aber auf Trillerpfeifen und andere lautstarke Mittel zu verzichten.

2003 entspannte sich Angela Merkel nach einem Auftritt in den Hessenhallen heimlich mit ihrem Team in der Weinstube Steinstraße. Könnte ihr Abend diesmal ähnlich ausklingen?

Nein, sie muss weiter nach Neuss. Dort soll sie um 19.10 Uhr sprechen. Am Nachmittag hat sie einen Termin in Fritzlar, ihre Rede dort soll um 15 Uhr beginnen. Neben dem Wahlkampf ist sie natürlich in Regierungsgeschäfte eingespannt. Falls Merkel in Gießen eine kurze Ruhepause einlegen kann, dann wird sie das wohl nicht in einem öffentlich zugänglichen Raum tun.

Quelle: Gießener Allgemeine

Sep 21

Sex-Attacke im Park! Fünf Männer überfallen Frau

Eine 23-Jährige wurde Anfang September in einem Hamburger Park überfallen.

Hamburg – Einfach grauenvoll! Fünf Männer haben sich an einer 23-Jährigen in einem Park in Hamburg sexuell vergangen.

Wie die Polizei mitteilte, wurde die junge Frau bereits am Montag, den 4. September, überfallen, jedoch traute sie sich erst jetzt, den Vorfall zu melden.

Die 23-Jährige saß gegen 1 Uhr nachts auf einer Parkbank am Bramfelder See in Hamburg, als sie plötzlich die Stimmen von mehreren Männern wahrnahm, die sich näherten.

Sie wollte noch weglaufen, doch da hatten diese sie schon umringt. Sie rissen die Frau zu Boden und vergingen sich an ihr. Dann rannten die Täter davon.

Die fünf Männer sollen zwischen 25 und 30 Jahren alt sein und alle kurze Haare haben. Einer der Männer habe einen Bart gehabt. Der Aussage der Frau zufolge, haben die Täter bulgarisch, rumänisch oder russisch gesprochen.

Die Hamburger Polizei hofft nun auf Zeugen, die Hinweise zu dem grausamen Verbrechen geben können.

Quelle: Tag24

Sep 21

Messerstecher vom Leipziger Hauptbahnhof wird wohl nicht bestraft werden

Ayman S. (28) stach am 8. August eine Frau vor dem Leipziger Hauptbahnhof nieder. Für seine Tat wird der höchstwahrscheinlich nicht bestraft.

Leipzig – Am 8. August stach Ayman S. (28) wie aus dem Nichts auf eine Frau (56) vor dem Leipziger Hauptbahnhof ein. Schwer verletzt kam die 56-Jährige damals in eine Klinik. Der Tatverdächtige wurde kurz darauf festgenommen. Doch der Libyer wird für die Tat wohl nicht bestraft werden…

Wie Staatsanwalt Felix Mezger auf LVZ-Anfrage mitteilte, wurde Messerstecher Ayman S. mittlerweile in einer psychiatrischen Klinik untergebracht.

Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass der 28-Jährige schuldunfähig war oder zumindest unter verminderter Schuldfähigkeit gehandelt hat.

Das würde bedeuten, so Mezger gegenüber der LVZ weiter, dass möglicherweise gar keine Anklage gegen den Asylbewerber erhoben wird. Allerdings stehe eine Sicherheitverwahrung im Raum, so der Staatsanwalt.

Der Kleine Willy-Brandt-Platz vor dem Hauptbahnhof - hier trifft sich auch die Dealer-Szene.
Der Kleine Willy-Brandt-Platz vor dem Hauptbahnhof – hier trifft sich auch die Dealer-Szene.

„Derzeit wird die Frage der Schuldfähigkeit im Ermittlungsverfahren durch einen Sachverständigen geprüft“, sagte Mezger der LVZ. Das daraus folgende Gutachten werde Grundlage einer Entscheidung sein.

Dass Ayman S. mit einer Sicherheitsverwahrung rechnen muss, gilt hingegen als wahrscheinlich. Der 28-jährige Libyer ist alles andere als ein unbeschriebenes Blatt (TAG24 berichtete).

Verfahren wegen Drogenhandels, Bedrohung, Verstoßes gegen das Waffengesetz sowie wegen zahlreicher Gewaltdelikte wurden und werden gegen den 2015 zugereisten Libyer geführt.

Seit März wurde der Asylbewerber sechsmal wegen gefährlicher und einfacher Körperverletzung angezeigt, allein viermal im Juli.

Drei Anklagen wegen Körperverletzung aus dem Vorjahr liegen aktuell beim Amtsgericht.

Völlig unverständlich: Ayman S. saß trotz der Anhäufung dieser Delikte bis zum Messerangriff nicht einmal in Haft…

Quelle: Tag24

Libyer sticht in Leipzig auf wehrlose Frau ein und verletzt sie lebensgefährlich

Sep 21

Burka-Verbot: Ein Millionär will sämtliche Geldstrafen übernehmen

Ab 1. Oktober gilt das Burka-Verbot in Österreich.

Wien – Wer in Österreich sein Gesicht mit einer Burka oder auch nur mit einer Atemschutzmaske verhüllt, riskiert ab 1. Oktober eine Geldstrafe von bis zu 150 Euro.

Bezahlen müssen die betroffenen Personen vielleicht trotzdem nicht, denn der algerische Millionär Rachid Nekkaz (45) hat angekündigt sämtliche Geldstrafen übernehmen zu wollen.

Bereits in Frankreich, Belgien, Holland und der Schweiz übernimmt der Geschäftsmann Nekkaz mit seiner Organisation „Touche pas à ma constitution“ (Rühr‘ meine Verfassung nicht an) bereits ähnliche Strafen.

Nekkaz geht es nicht so sehr darum, die Vollverschleierung zu fördern, sondern für die Religionsfreiheit einzutreten, berichtet „Kurier.at“.

„Wenn man die Religionsfreiheit akzeptiert, muss man auch die Sichtbarkeit der Religionen akzeptieren“, so der Geschäftsmann laut einer Vorausmeldung von Servus-TV.

Bisher hat Nekkaz bereits 300.000 Euro für entsprechende Strafen und Rechtsbeistände ausgegeben. Auf diese Weise boykottiert er die Pläne der entsprechenden Regierungen.

Die Koalition aus Sozialdemokraten und konservativer ÖVP hatte sich auf das Gesetz gegen Gesichtsverhüllungen geeinigt, um die Integration zu fördern. Kanzler Christian Kern (SPÖ) hatte den Schritt jüngst ausdrücklich verteidigt.

Das Tragen einer Vollverschleierung wie der Nikab und der Burka sei „Ausdruck einer völlig mittelalterlichen Ideologie“. Hier gelte es, die betroffenen Frauen zu unterstützen. Jetzt bleibt abzuwarten, wie sich die Situation in Österreich entwickeln wird.

Quelle: Tag24

Sep 21

Kampf gegen Abschiebung! Asylbewerber klettert auf Rheinbrücke

Am Kölner Hauptbahnhof kam es zu Verzögerungen.

Köln – Ein Asylbewerber hat mit einer Protestaktion auf der Hohenzollernbrücke in Köln mitten im Berufsverkehr für zahlreiche Zugverspätungen gesorgt. Der Asylantrag des 29 Jahre alten Iraners sei zuvor abgelehnt worden, sagte die Polizei in der Nacht zum Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur.

Der Mann war am Nachmittag auf einen Stahlbogen der Brücke geklettert. Dort habe er mit Zetteln um sich geworfen, auf denen Gedichte in arabischer Schrift gestanden hätten.

Die Polizei war durch einen Anruf gegen 16.40 Uhr auf den Mann aufmerksam geworden. Als die Beamten an der Brücke ankamen, verlangte der 29-Jährige nach einem Dolmetscher.

Nachdem eine Dolmetscherin Kontakt zu ihm aufnehmen konnte, sei er dann selbstständig wieder heruntergeklettert und von Polizisten in Empfang genommen worden.

Der Asylbewerber war am späten Mittwochnachmittag auf die Hohenzollernbrücke.
Der Asylbewerber war am späten Mittwochnachmittag auf die Hohenzollernbrücke.

„Er hat uns gesagt, dass er sich nicht umbringen wollte“, sagte ein Sprecher der Bundespolizei.

Der 29-Jährige wurde inzwischen wieder freigelassen und muss mit einer Anzeige wegen Störung öffentlicher Betriebe rechnen.

Der Iraner sorgte mit seiner Aktion mitten im Berufsverkehr für zahlreiche Zugverspätungen und Umleitungen im Rheinland. Die für den Bahnverkehr in Köln besonders wichtige Hohenzollernbrücke war am späten Mittwochnachmittag für zweieinhalb Stunden komplett gesperrt worden.

Nach Angaben der Deutschen Bahn gab es durch den Vorfall viele Umleitungen und auch Teilausfälle, weil Züge wenden mussten. Ein Teil der Züge mit Halt Kölner Hauptbahnhof konnte über die Kölner Südbrücke ausweichen.

Augenzeugen berichteten von vollen Bahnsteigen im Hauptbahnhof während der Sperrung. Nach Polizeiangaben waren unter anderem auch Höhenretter der Kölner Feuerwehr zur Hohenzollernbrücke gefahren.

Auch der Schiffsverkehr wurde während des Einsatzes eingestellt, um im Notfall schnell reagieren zu können.

Quelle: Tag24

Sep 20

Vergewaltigungen und Nötigungen um 48 Prozent gestiegen !!!

Konsequente Kontrollen im Umfeld von Asylbewerberunterkünften und der Ausbau von Video-Überwachung sollen folgen.

München – Eine gute Woche nach der Vorlage gestiegener Zahlen zu Sexualdelikten in Bayern hat die Staatsregierung eine erste Analyse nachgeliefert und eine intensivere Bekämpfung der Taten angekündigt.

Innenminister Joachim Herrmann und Justizminister Winfrid Bausback (beide CSU) stellten am Mittwoch in München unter anderem mehr Polizeipräsenz an Brennpunkten, konsequente Kontrollen im Umfeld von Asylbewerberunterkünften, einen Ausbau der Videoüberwachung, mehr Prävention und schnellere Abschiebungen von ausländischen Tätern in Aussicht.

Zugleich erneuerten sie die bekannte CSU-Forderung, bei der erkennungsdienstlichen Behandlung von Straftätern in Zukunft nicht mehr nur Fingerabdrücke zu nehmen, sondern auch DNA-Proben.

Herrmann rückte bei der gemeinsamen Pressekonferenz eine zentrale Zahl in der Statistik zurecht.

Er betonte nun, die Zahl der Vergewaltigungen und schweren sexuellen Nötigungen sei im ersten Halbjahr im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 48 Prozent auf 685 Fälle gestiegen. Vergangene Woche hatte er verkürzt nur von Vergewaltigungen gesprochen.

Zudem wies er nun ausdrücklich darauf hin, dass ein Teil des Anstiegs mit einer Verschärfung des Sexualstrafrechts erklärbar sei. Daraus ergäben sich „zwangsläufig“ Steigerungen bei den erfassten Delikten.

Aber auch andere Faktoren hätten einen Einfluss, etwa eine gestiegene Sensibilität in der Öffentlichkeit, die eine erhöhte Anzeigebereitschaft mit sich bringe.

 

Quelle: Tag24

Sep 20

Gehbehinderte Frau wird in Mainz von drei Männern überfallen

MAINZ – In der Nacht zum Samstag wurde in Mainz eine gehbehinderte Frau von drei unbekannten Männern überfallen. Die 56-Jährige wurde bei dem Raubüberfall leicht verletzt.

Wie die Polizei am Montagmorgen weiter berichtet, ereignete sich die Tat gegen 23 Uhr am Freitag. Nach bisherigen Ermittlungen war die 56-Jährige auf dem Nachhauseweg in der Zanggasse. Als die Frau vor ihrer Haustür in der Handtasche nach dem Schlüssel suchte, traten die drei unbekannten Männer hinzu und schubsten die Frau so heftig, dass sie auf die Straße fiel. Dabei versuchten die Männer, der Frau die Handtasche zu entreißen. Die 56-Jährige hielt die Tasche jedoch fest an ihren Körper gedrückt und rief laut um Hilfe. Daraufhin ließen die Täter von ihr ab und flüchteten in Richtung Kaiserstraße.

Die Nahbereichsfahndung der Polizei wurde sofort eingeleitet, verlief jedoch ergebnislos.

Beschreibung der Täter:

Die drei Männer sind etwa 20 bis 30 Jahre alt, 170 bis 190 cm groß, hatten schwarze kurze Haare, trugen Jogginghosen und dunkle Sweatshirts. Nach Angaben der Geschädigten waren alle drei dunkelhäutig, möglicherweise Nordafrikaner.

Die Polizei sucht Zeugen. Hinweise bitte an die Kriminalpolizei Mainz, Telefon: 06131-653633.

Quelle: Allgemeine Zeitung

Sep 20

Polizei nimmt Ermittlungen nach Sexualdelikt auf

Die Behauptungen einer anonymen Whats-App-Nachrichten erweisen sich zumindest in Teilen als wahr.

Emden. Die Polizei hat nach Hinweisen durch eine anonyme Whats-App-Nachrichten Ermittlungen wegen des Verdachts auf ein Sexualdelikt aufgenommen. Das bestätigte sie am Freitagabend per Pressemitteilung. Am Morgen war in Emden eine Nachricht an viele Empfänger verschickt worden. In ihr war die Rede von einer angeblichen Vergewaltigung einer Frau durch fünf Syrer, die jedoch vertuscht werden sollte.

„Nach bisherigem Ermittlungsstand besteht nunmehr der Anfangsverdacht einer Straftat gegen die sexuelle Selbstbestimmung, die sich vor etwa zwei Wochen zugetragen hat“, so die Polizei in ihrer Mitteilung.

Die Polizei bestätigte explizit, dass die Tat von Männern „ausländischer Herkunft“ begangen worden sein soll. Dass es sich, wie in der Nachricht behauptet, um mehrere Syrer handelt, jedoch nicht. Die Polizei habe das Opfer ausfindig gemacht. Die Frau habe jedoch keine Hinweise auf die möglichen Täter gegeben.

Zunächst war davon ausgegangen worden, dass die Whats-App-Nachricht als sogenannte „fake news“ anzusehen ist, also als eine erfundene Nachricht, um gegen Ausländer zu hetzen und so Parteien im Wahlkampf zu unterstützen, die mit ausländerfeindlichen Forderungen antreten. Offenbar war das jedoch ein Trugschluss.

Erste Anzeichen dafür gab es schon am Nachmittag. Der Besitzer des Fitnessstudios am Delft hatte gegenüber der EZ bestätigt, dass „am Sonntagmorgen“ eine Frau mit Verletzungen ins Studio gekommen sei. Sie habe sichtlich unter Schock gestanden, wollte aber nicht sagen, was mit ihr passiert sei. Ein Mitarbeiter des Studios habe daraufhin den Rettungswagen gerufen.

Dass die mutmaßliche Tat erst jetzt entdeckt wurde, hängt nach Aussage der Polizei mit dem Fakt zusammen, dass die Frau keine Anzeige erstattet hat.

Quelle: Emder Zeitung

Sep 19

Drittes Sexualverbrechen an Ausländerin in einer Woche – Deutsche in Rom vergewaltigt

Die Villa Borghese im Herzen Roms ist ein beliebter Treffpunkt für Jung und Alt – und Tatort einer brutalen Vergewaltigung., Foto: dpa

Wird Rom zu einer Stadt der Angst? Innerhalb von einer Woche ist bereits die dritte Ausländerin vergewaltigt worden. Diesmal wurde eine Deutsche Opfer eines Sextäters.

Rom – Ein Taxifahrer fand die Frau im Park, nackt, an einen Pfahl gefesselt und geknebelt. In der Nacht von Sonntag auf Montag soll eine 57-jährige Deutsche in dem Park Villa Borghese in Rom vergewaltigt worden sein, wie mehrere italienische Medien am Montagnachmittag berichteten. Die deutsche Botschaft in Rom bestätigte unserer Zeitung, dass sie von dem Fall Kenntnis habe und die Frau konsularisch betreut werde.

Ausgeraubt, vergewaltigt, gefesselt

Der Taxifahrer war auf einer Straße in dem großen Park in der Innenstadt unterwegs, als er die Frau gegen ein Uhr nachts entdeckte. Die Frau soll seit sechs Monaten in Rom leben. Das Verbrechen ist nur wenige Meter von dem Pfahl, an den sie gebunden wurde, passiert. Demnach wurde die Frau überfallen, ausgeraubt und vergewaltigt. Der Täter soll ein „junger Mann“ sein.

Finnin, Belgierin – und nun eine Deutsche

Dies ist bereits der dritte Fall in wenigen Tagen, in denen eine Ausländerin in der italienischen Hauptstadt Opfer sexueller Gewalt wurde. Eine 23-jährige Touristin aus Finnland war vor rund einer Woche in der Nähe des Hauptbahnhofs überfallen und vergewaltigt worden. Der Täter soll ein junger Mann aus Bangladesch sein, er wurde festgenommen. Wenige Tage später zeigte eine junge Belgierin einen Mann aus Israel an, weil er sie in der Innenstadt auf den Treppen des Kapitolshügels bedrängt haben soll.

Quelle: StN

Sep 19

Bewaffneter verletzt Frau in Bus, überfällt Bank

Foto: LPD Vorarlberg, APA/GEORG HOCHMUTH, krone.at-Grafik

Die Vorarlberger Polizei hat am Montagabend jenen 29- jährigen Tatverdächtigen festgenommen, der am frühen Nachmittag eine Busfahrerin und eine Passagierin in Lauterach mit einer CO2- bzw. Luftdruckpistole bedroht  und wenig später in einer Bankfiliale in Bregenz- Vorkloster Schüsse abgegeben haben soll.

An beiden Tatorten gab es Verletzte. Der Mann wurde kurz nach 18 Uhr in Bregenz von der Polizei in Gewahrsam genommen.

Der 29- Jährige, der nach Polizeiangaben „psychisch auffällig“ ist, wird verdächtigt, am frühen Montagnachmittag beim Aussteigen aus einem Linienbus in Lauterach im Bezirk Bregenz die Busfahrerin und die Passagierin mit einer Luftdruck- oder CO2- Pistole bedroht zu haben. Der Mann gab mindestens einen Schuss ab, eine der Frauen erlitt eine Platzwunde am Kopf.

Am Bahnhof Bregenz geschnappt

Etwa zwei Stunden später betrat er das Foyer der Bank in Bregenz, wo er mindestens dreimal um sich geschossen haben soll. Dabei traf er einen Bankkunden und verletzte ihn. Anschließend machte sich der 29- Jährige aus dem Staub, ehe seine Flucht kurz nach 18 Uhr im Bereich des Bahnhofs Bregenz zu Ende ging.

 

Quelle: Krone

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