Sep 15

Trotz sinkender Ankunftszahlen: Stadt baut neue Asyl-Unterkünfte

Leerstand: Die Leichtbauhalle in Fröttmaning hat seit ihrem Bau noch keine Flüchtlinge beherbergt.© mm

Das Thema Flüchtlinge steht weiter ganz oben auf der politischen Agenda. Obwohl zurzeit wenige Asylsuchende ankommen, hält sich München für verschiedene Entwicklungen bereit und plant weitere Unterkünfte.

München – Früher schliefen hier Flüchtlinge, nun gammelt sie vor sich hin: die Leichtbauhalle an der Max-Proebstl-/Ecke Brodersenstraße in Daglfing. Die CSU im Bogenhauser Bezirksausschuss wurmt das. Sie beantragte, die Halle abzureißen und das Areal freizugeben, um dort etwa eine dringend benötigte Kindertageseinrichtung zu bauen. Antwort von Sozialreferentin Dorothee Schiwy (SPD): Geht nicht – nach wie vor soll dort eine feste Flüchtlingsunterkunft entstehen.

Dass das in Zeiten geschieht, da relativ wenige Asylsuchende in Deutschland ankommen, wirft Fragen auf: Auf welche Szenarien bereitet sich die Stadt vor? Was wird aus den Standorten, die längst beschlossen wurden – werden diese noch gebraucht? Zur Begründung schreibt Schiwy an den Bezirksausschuss: Die Regierung von Oberbayern habe die Landeshauptstadt „nach einem zwischenzeitlichen Planungsstopp aufgefordert, bereits bestehende Planungen zur Bereitstellung weiterer staatlicher Gemeinschaftsunterkünfte wieder aufzunehmen“. Steht ein neuer Flüchtlingszuzug bevor?

Flüchtlingszahlen bleiben auch zukünftig „unregelmäßig“

Ende April 2015 hatte der Stadtrat entschieden, an der Max-Proebstl-Straße zunächst eine Leichtbauhalle für 300 Geflüchtete und später eine feste Unterkunft hinzustellen. Laufzeit: fünf bis zehn Jahre. Damals steckte die Stadt mitten in der Flüchtlingskrise, es mussten Sofortprogramme her. Im Frühjahr 2016 entspannte sich die Lage: Die Verwaltung hatte ausreichend Standorte gefunden und durch den Stadtrat gebracht.

Doch dann durchkreuzte die Regierung von Oberbayern die Pläne: Alles musste auf den Prüfstand, nachdem die Flüchtlingszahlen zurückgegangen waren. Die Staatsregierung hatte im April 2016 entschieden, wieder verstärkt staatliche Unterkünfte zu bauen und zu betreiben, um, so die offizielle Begründung, die Kommunen zu entlasten. In München standen seither zig Projekte auf der Kippe, im Landkreis sogar Hunderte.

Dass der Planungsstopp nun aufgehoben sei, will die Regierung von Oberbayern nicht bestätigen, nur so viel: Es habe Anfang August Gespräche gegeben, „um die weitere Entwicklung von Asyl-Unterkünften“ in der Stadt zu besprechen, sagt Sprecher Martin Nell. Eine aktuelle Prognose, wie viele Geflüchtete erwartet werden, gebe es nicht. Nur Fakten: Von Januar bis Ende Juli 2017 registrierte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge rund 100 000 neue Asylsuchende im Land. 2016 waren es etwa 280 000 gewesen, 2015 rund 890 000. München werden laut Nell zurzeit „laufend, aber unregelmäßig“ Menschen zugewiesen. Anfang Juli lebten stadtweit etwa 8000 Flüchtlinge in den aktuell rund 50 Unterkünften.

Zwölf neue Unterkünfte sollen realisiert werden

Laut Sozialreferat wurden im Lauf des Jahres 2016 rund 15 Standorte geschlossen, vor allem Notbehausungen wie Bürogebäude und alle acht Leichtbauhallen, darunter die an der Max-Proebstl-Straße, die seither leerstehen und wo nur Wachleute Dienst schieben. Etwa fünf Standorte wurden nach Gesprächen mit der Regierung verworfen. Weitere Herbergen schließen heuer, darunter das frühere Osram-Gebäude in Obersendling.

Zugleich aber werden derzeit etwa zwölf neue Unterkünfte realisiert, die die Stadt bereits beschlossen hatte, darunter vier staatliche Gemeinschaftsunterkünfte. Dazu gehört die Max-Proebstl-Straße: 240 Bettplätze sollen hier entstehen – wann, ist noch völlig unklar. Bei einigen Standorten steht auch noch nicht fest, wer dort überhaupt einziehen soll: erwachsene Asylbewerber und Familien, unbegleitete minderjährige Flüchtlinge oder aber Wohnungslose?

Denn das Hauptproblem für die Stadt ist aktuell eher, die Menschen unterzubringen, deren Asylverfahren mit einem Schutzstatus geendet hat und die keine Wohnung finden. Auch darum dürfte die Zahl der Wohnungslosen bis Jahresende auf 9000 steigen, wie das Sozialreferat schätzt. In den vergangenen Jahren plante die Stadt darum Unterbringungsplätze für Flüchtlinge und Wohnungslose meist gleichzeitig. Die Zahl der Unterkünfte für Wohnungslose soll auf knapp 60 wachsen.

Mitarbeiter des Sozialreferats, so war zu hören, waren damals ziemlich verärgert über den Planungsstopp: auch weil städtische gegenüber staatlichen Unterkünften den Vorteil haben, dass sie später einfacher umgewidmet werden und etwa für Wohnungslose genutzt werden können.

Quelle: tz

Sep 15

Libanesen Clan prügelt sich schon wieder öffentlich in Essen | 30 Mann

Symbolbild

Essen -Altenessen: Wieder Gewaltexcesse in der Öffentlichkeit unter Angehörigen einer muslimischen Großfamilie. Sie leben die Illegalität – täglich wieder

Ein Streit innerhalb einer libanesischen Großfamilie hat vergangene Nacht (15. September) auf der Wickingstraße gegen 01.00 Uhr mit drei Verletzten geendet. Gestern kam es unter vermutlich 30 Familienmitgliedern aus bislang ungeklärter Ursache zu einer Auseinandersetzung. Diese eskalierte so, dass mit Gegenständen aufeinander losgegangen wurde. Eine Eisenstange stellte die Polizei am Tatort sicher. Inwieweit diese von den Beteiligten eingesetzt wurde, ist derzeit noch unklar. Nach dem Streit flüchtete ein Auto mit drei mutmaßlichen Tatverdächtigen. Das Auto wurde innerhalb der Fahndung am Jahnplatz angetroffen und kontrolliert. Drei Männer (38/46/48) nahm die Polizei fest. Diese sind heute Morgen nach ihren Vernehmungen aus dem Polizeigewahrsam entlassen worden.

Quelle: Truth24.net

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Sep 15

Serienkiller auf der Flucht: Die Polizei sucht diesen Armutsflüchtling | Rottweil

Fahndungsbild, Quelle: Polizei

Der Täter hat gleich 3 Menschen kaltblütig ermordet, das macht ihn zum meistgesuchten Serienkiller der Woche | Rottweil

Nach einem Tötungsdelikt am Donnerstagabend, gegen 21.30 Uhr, in einem Mehrfamilienhaus in Villingendorf (wir berichteten bereits) ist der Täter immer noch auf der Flucht.

In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Tuttlingen nach einem 40-jährigen, der Tat dringend verdächtigen Mann.

Bei den Opfern der Tat handelt es sich um einen 6-jährigen Jungen, eine 29- jährige Frau und um einen 34-jährigen Mann. Der Gesuchte und dringend Tatverdächtige sowie die übrigen Opfer kannten sich. Das Motiv der Tat ist noch offen, möglicherweise handelte es sich um eine Beziehungstat.

Die Kriminalpolizei Rottweil hat eine Ermittlungsgruppe eingerichtet. Die Spurensuche in dem Mehrfamilienhaus, in der Wohnung und im Bereich des Mehrfamilienhauses dauert derzeit an. Ein starkes Aufgebot an Einsatzkräften ist am Tatort und in der Umgebung präsent. Die Fahndung nach dem flüchtigen Tatverdächtigen läuft auf Hochtouren.

Bei der gesuchten und dringen tatverdächtigen Person handelt es sich um den 40-jährigen Kroaten Drazen DAKIC(siehe Lichtbild).

Zur Personenbeschreibung: Dunkle, kurze Haare, braune Augen und dünne Lippen. Er ist 1,77 cm groß und wurde zuletzt mit einer schwarzen, längeren Jacke bekleidet gesehen. Unterwegs ist er eventuell mit einem grünen Seat-Ibiza, welcher möglicherweise mit einem Kurzzeit-Kennzeichen mit KN-Zulassung versehen ist.

Hinweise nimmt jede Polizeidienststelle entgegen. Das Polizeipräsidium Tuttlingen hat ein Bürgertelefon unter der Nummer 07461/941-117 eingerichtet. Das Hinweistelefon der Kriminalpolizei Rottweil ist unter der Rufnummer 0741/477-107 erreichbar.

Quelle: Truth24.net

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Sep 15

Araberhorde nun komplett in Haft nach Sexattacken auf Kirchweihfest

Bild einer der vielen Frauen die durch Muslime sexuell attackiert werden

Eine Horde arabischer Armutsflüchtlinge attackierte hinterhältig junge Frauen auf dem Heimweg des Festes sexuell und versuchte sie zu vergewaltigen, nun sitzt auch der 4. Iraker in Haft | Hirschaid

Der bisher flüchtige vierte Armutsmigrant und mutmaßliche Haupttäter der sexuellen Übergriffe am Samstagabend bei der Kirchweih in Hirschaid konnte nach intensiven Ermittlungen der Beamten der Polizei Bamberg-Land in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Bamberg festgenommen werden. Er sitzt nun, wie auch drei weitere zuvor festgenommene Tatverdächtige, in Untersuchungshaft.

Die Muslimhorde hatte am Samstag gegen 21.15 Uhr im Bereich des Damms zwei junge Frauen abseits gedrängt. Ein Tatverdächtiger aus dieser Gruppe berührte zwei Frauen unsittlich, womit die weiteren Mitglieder der Gruppe, darunter auch die drei bereits Festgenommenen, einverstanden waren, dies billigten und dabei zuschauten. Angehörige dieser Personengruppe hielten dazu auch eine 17-Jährige unter einer Brücke fest, um das unsittliche Berühren durchzuführen. Den jungen Frauen gelang kurz darauf die Flucht.
Im Rahmen der Fahndung konnten die Polizeibeamten zunächst drei der Tatverdächtigen, im Alter von 16 bis 20 Jahren, ausfindig machen und vorläufig festnehmen. Nachdem die Staatsanwaltschaft Bamberg am Sonntag Haftbefehl gegen drei Tatverdächtige beantragt hatte, kamen sie anschließend in verschiedene Justizvollzugsanstalten.

Mehrere Beamte der Polizeiinspektion Bamberg-Land arbeiten im Rahmen einer Arbeitsgruppe mit Hochdruck an der Aufklärung der Übergriffe. Im Rahmen der umfangreichen Ermittlungen konnten sie den bisher flüchtigen vierten Tatverdächtigen und zugleich mutmaßlichen Haupttäter, einen 33-jährigen irakischen Staatsangehörigen, ermitteln. Der Mann wurde noch am Mittwochabend festgenommen. Auf Antrag der Bamberger Staatsanwaltschaft erging am Donnerstag gegen den vierten Tatverdächtigen Haftbefehl wegen sexueller Nötigung. Polizisten brachten ihn danach in eine Justizvollzugsanstalt.

Die Ermittlungen der Arbeitsgruppe der Polizei Bamberg-Land und der Staatsanwaltschaft dauern an. Derzeit haben die Beamten keine Erkenntnisse, dass die sexuellen Übergriffe gegen die jungen Frauen mit einer zeitlich zirka zwei Stunden späteren tätlichen Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen auf der Kirchweih in Hirschaid in Verbindung stehen.

Quelle: Truth24.net

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Sep 15

Mordverdächtiger Türke hat Ehefrau fast erwürgt – nun ist er in Haft

Symbolbild

Bayerische Schleierfahnder nahmen am Dienstag einen flüchtigen Armutsmigranten fest. Eine verdachtsunabhängige Kontrolle führte zum Erfolg.

Bereits am Dienstagvormittag, 12.09.2017, wurde ein 53-jähriger türkischer Staatsangehöriger aus dem Landkreis Ingolstadt durch die bayerischen Schleierfahnder der PI Fahndung Traunstein an der Rastanlage Hochfelln festgenommen. Der Mann befand sich auf der Rücksreise aus der Türkei und wurde beim Verlassen der Rastanlage kontrolliert. Die Recherchen ergaben, dass gegen ihn ein aktueller Haftbefehl der Staatsanwaltschaft München II vorlag.

Nach den bisherigen Ermittlungen, die von der KPI Fürstenfeldbruck geführt werden, hatte der Mann vor etwa vier Wochen seine seit mehrern Jahren von ihm getrennt lebende Ehefrau in den späten Abendstunden an ihrem Wohnort aufgelauert und versucht sie von hinten zu erwürgen.

Der erwachsene Sohn konnte schließlich rettend eingreifen, woraufhin der Ehemann die Flucht ergriff. Die Frau hatte bereits kurzfristig das Bewusstsein verloren und musste notärztlich versorgt werden.

Nach dem Vorfall hatte sich der Mann offenbar in die Türkei abgesetzt. Bei seiner Rückfahrt klickten nun die Handschellen. Er wurde dem Ermittlungsrichter am AG Laufen vorgeführt und anschließend in die Justizvollzugsanstalt eingeliefert.

Hintergund der Tat dürfte ein bereits seit längerem schwelender Beziehungsstreit gewesen sein.

Quelle: Truth24.net

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Sep 14

„Pfählung“ – die letzten Stunden von Jim Reeves auf Zimmer 25


Gesichtslos: die Angeklagten Pawel A. (r.) und Adam K. vor dem Landgericht Berlin. Quelle: dpa

Der Holzstuhl zerbrach in seinem Gesicht. Dann griffen die Täter ein Stuhlbein: Die Beschreibung des Martyriums des Musikers, der den Tätern Sex antrug, füllt zwei Drittel der Anklageschrift.

ie Staatsanwältin lässt den Begriff in einem Nebensatz fallen. Es ist nur ein Wort, aber eins, das das Martyrium schlagartig vor Augen führt, das der Musiker Jim Reeves im Sechsbettzimmer eines Berliner Hostels erlitten hat. „Pfählung“.

Die Geschwister des Ermordeten sitzen zwischen ihren Anwälten, ringen ihre Tränen nieder. „Wie haben Sie Ihre Mandanten auf diesen Prozess vorbereitet?“, wird einer der Anwälte später gefragt. „Auf so einen Prozess kann man niemanden vorbereiten, gerade wenn es so grausam ist“, antwortet er.

Die Anklageschrift, die die Staatsanwältin an diesem Morgen verliest, besteht zu zwei Dritteln aus den Verletzungen, die an der Leiche des 47-Jährigen festgestellt wurden. Darm perforiert. Harnblase, Leber und Milz gerissen. Heftige innere Blutungen. 15-fache Rippenbrüche, die die Lunge anspießten.

Für die Familie muss die Verlesung der Anklage eine Qual sein

Saal 621 des Berliner Landgerichts ist an diesem Tag voll besetzt. Einer der Verteidiger der beiden Angeklagten hat vor der Verhandlung die jüngere Schwester des Opfers angesprochen, um ihr zu sagen, dass seine kleine Tochter sie vergöttere. Shary Reeves, 42, moderiert die WDR-Kindersendung „Wissen macht Ah!“.

Neben ihr sitzen Terry, 50, und Andrew Reeves, 46. Mit seinen Geschwistern hatte Jim Reeves in den 90er-Jahren die Band 4 Reeves gegründet, sie machten ein paar Songs zusammen, bevor der älteste Bruder mit der eigenen Band Sqeezer ein paar Charthits feiern konnte.

ARCHIV - Der Musiker Jim Reeves steht am 29.08.2001 in Berlin bei einem Auftritt seiner Band Sqeezer auf der Bühne. Reeves starb qualvoll in einem Hostel in Berlin. Die Spuren führen zu zwei Männern, mit denen er damals ein Sechs-Bett-Zimmer teilte. Rund eineinhalb Jahre später beginnt nun der Prozess wegen Mordes. (zu "Mord in Berliner Hostel - Prozess um Tod von Sqeezer-Sänger beginnt" vom 12.09.2017) Foto: Kalaene Jens/Zentralbild/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
Jim Reeves 2001 bei einem Auftritt seiner Band Sqeezer in Berlin

Quelle: dpa

Eurodance war damals angesagt, der Musiksender Viva gerade auf Sendung gegangen. Einer der Moderatoren, Mola Adebisi, ist ein Cousin von Jim Reeves, auch sie haben eine Single („Get It Right“) zusammen veröffentlicht.

Adebisi hat sich auf die hinterste Zuschauerbank gedrückt. Wie schwer es der Familie fallen muss, den Ausführungen der Anklage zu folgen, ist in Worten nicht zu ermessen.

Er bot Sex an, sie beschlossen, ihn zu quälen und zu töten

Detailliert beschreibt die Staatsanwältin die letzten Stunden von Jim Reeves, der nach einem Streit mit seiner Freundin ausgezogen war und sich für die Nacht vom 31. Januar auf den 1. Februar 2016 in dem Hostel „HappyGoLucky“ in Berlin-Charlottenburg einquartiert hatte. In Zimmer 25 übernachteten zu diesem Zeitpunkt auch die beiden Angeklagten, ein 23- und ein 30-jähriger Pole, die in Berlin Arbeit auf einer Baustelle gefunden hatten.

Die Angeklagten Pawel A. (r) und Adam K. stehen am 13.09.2017 zu Prozessbeginn im Saal 621 des Landgerichts Berlin und verdecken ihr Gesicht. Die Männer sind wegen des brutalen Mordes an dem Musiker Jim Reeves in einem Berliner Hostel angeklagt. Der Sänger der Band Sqeezer war am 01. Februar 2016 getötet worden. Foto: Soeren Stache/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++
Den Angeklagten sollen den Sänger Jim Reeves am 1. Februar 2016 gequält und getötet haben

Quelle: dpa

Reeves habe, so die Staatsanwältin, den beiden „sexuelle Handlungen angetragen“. Daraufhin hätten sie beschlossen, ihn zu töten und zu quälen. Reeves lag demnach in einem unteren Etagenbett, als einer der Polen sich auf seine Brust kniete, seine Arme festhielt. Sie schlugen ihm mit Fäusten und einem Holzstuhl ins Gesicht. Der Stuhl zerbrach, aber Reeves war noch immer bei Bewusstsein. Sodann griffen die Männer ein abgebrochenes Stuhlbein und stießen es mehrfach in seinen After.

Jim Reeves starb an den schweren inneren Verletzungen. Am nächsten Morgen fand ihn der nächste Gast tot im Etagenbett.

Die beiden Männer, einer groß und mit kurz geschorenem Haar, der andere kleiner, er trägt eine Tätowierung am Hals, bleiben an diesem Tag stumm. Die Verteidiger haben ihnen geraten, sich nicht zu äußern. Fahnder hatten den einen in Polen, den anderen in Spanien gefasst. Beide sind wegen anderer Delikte vorbestraft.

Sollten die Beweise, die in den nächsten Verhandlungstagen erörtert werden sollen, für eine Verurteilung reichen, droht ihnen lebenslange Gefängnisstrafe mit dem Zusatz der „besonderen Schwere der Schuld“, der eine Haftentlassung auf Bewährung nach 15 Jahren, wie sonst bei „lebenslänglich“ möglich, erschwert.

Quelle: welt

Sep 14

Tiergarten-Mord: Verdächtiger in Polen gefasst

Mit Plakaten wurde im Tiergarten nach Susanne F. gesucht.
Foto: Pudwell

Berlin/Polen – Steht der Tiergarten-Mord kurz vor der Aufklärung? In Polen wurde ein Mann festgenommen, der dringend tatverdächtig ist, die Schlossverwalterin Susanne F. (60) erwürgt zu haben.

„Die polnischen Behörden haben bei der Festnahme entscheidend mitgewirkt“, sagt Martin Steltner, Sprecher der Staatsanwaltschaft. Mehr Details wollte die Behörde zunächst nicht nennen.

Der mutmaßliche Killer, der keine deutsche Staatsbürgerschaft besitzt, ist dem Obdachlosenmilieu zuzuordnen.

Ein Spaziergänger hatte die Leiche der Charlottenburgerin am vergangenen Freitag in der Nähe des Bahnhofs Zoo neben einem Weg zwischen dem Schleusenkrug und der Hardenbergstraße in einem Gebüsch vor dem Bahndamm entdeckt. Ermittler gehen von einem Raubmord aus.

Susanne F. war am Dienstagabend mit Freundinnen im Schleusenkrug gewesen. Danach ging sie allein in Richtung Hardenbergplatz. Sie kam nie Zuhause an. Ihr Mann hatte sie am nächsten Morgen als vermisst gemeldet. Rund um den Fundort campieren Obdachlose und Drogenabhängige.

Sep 14

EK „Messer“ fahndet mit Phantombild nach Räuber – Polizei bittet um Mithilfe

DPA-OTS/Kreispolizeibehörde Rhein-Kreis Neuss Phantombild – Verdächtiger nach Raubserie Dormagen

Bereits mit Pressemeldung vom 12.09.2017 – 14:05 Uhr berichtete die Polizei, dass die Ermittlungskommission (EK) „Messer“ ihre Arbeit anlässlich einer mutmaßlichen Serie von Überfällen auf Ladenlokale in Dormagen aufgenommen hat.

Neben den seinerzeit dargestellten Bildern der Täterbekleidung (schwarze Baseballkappe H&M, schwarze Jacke „Jack and Jones“, graues T-Shirt mit der Aufschrift „Vintage“) veröffentlicht die Polizei, mit richterlichem Beschluss, nun auch das Phantombild eines Tatverdächtigen. Dieses wurde anhand einer Zeugenbeschreibung durch einen Spezialisten des Landeskriminalamtes NRW erstellt.

Hinweise auf die abgebildete Person nimmt die EK „Messer“ unter der Telefonnummer 02131 3000 entgegen.

Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen könnte der Abgebildete, möglicherweise zusammen mit einem Komplizen, für fünf Raubstraftaten in Dormagen als Täter in Frage kommen.

Am 31. August 2017, gegen 22:20, war eine Spielhalle an der Knechtstedener Straße Ziel eines Überfalls. Am 6. September, gegen 22:50 Uhr, forderte ein Täter an der Tankstelle Hamburger Straße Geld unter Vorhalt eines Messers. Am Morgen des 9. Septembers, gegen 7 Uhr, schlug ein Räuber in einer Bäckerei an der Piwipper Straße zu. Zuletzt war es am Samstag (9.9.), gegen 15 Uhr, zu einem Überfall auf ein Sonnenstudio an der Hamburger Straße gekommen. Es war bereits der zweite Raub auf das Ladenlokal. Die erste Tat geschah am 7. September, gegen 20:30 Uhr.

Die Ermittler können aktuell nicht ausschließen, dass die genannten Taten von zwei Männern begangen worden sind. Auffallend ist, dass die Täter in allen Fällen als klein (circa 160 Zentimeter) beschrieben werden. Des Weiteren waren sie maskiert.

Die Beute bestand jeweils aus geringen Bargeldbeträgen. Verletzt wurde niemand.

Ein betroffener Geschäftsinhaber hat für Hinweise, die zur Ergreifung des Täters oder der Täter führen, eine Belohnung in Höhe von 500 Euro (in Worten: fünfhundert Euro) ausgelobt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Rückfragen von Pressevertretern bitte an:

Der Landrat des Rhein-Kreises Neuss als Kreispolizeibehörde -Pressestelle- Jülicher Landstraße 178 41464 Neuss Telefon: 02131/300-14000          02131/300-14011          02131/300-14013          02131/300-14014 Telefax: 02131/300-14009 Mail:    pressestelle.neuss@polizei.nrw.de Web: www.polizei.nrw.de/rhein-kreis-neuss

Quelle: focus

Sep 13

Jüterbog geht gegen Flüchtlings-Posts des Bürgermeisters vor

Arne Raue, parteiloser Bürgermeister, soll seine Einträge auf der Facebook-Seite mit dem Namen „Bürgermeister der Stadt Jüterbog“ umgehend beenden. 35 Bürger hatten eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Raue eingereicht.

Ungewöhnlicher Schritt gegen den Brandenburger „Kleinstadt-Trump“: In Jüterbog beschließen die Stadtverordneten einstimmig, den Facebook-Account des Bürgermeisters Arne Raue schließen zu lassen.

Es ist ein bislang in Brandenburg einmaliger Vorgang: Der Bürgermeister der Stadt Jüterbog ist von den eigenen Stadtverordneten aufgefordert worden, seinen Facebook-Account zu schließen. Per Dienstanweisung.

Arne Raue, parteiloser Bürgermeister der Stadt, soll umgehend seine Einträge auf der Facebook-Seite mit dem Namen „Bürgermeister der Stadt Jüterbog“ beenden. Der Anstoß für den Beschluss kam von 35 Bürgern, die eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Raue eingereicht hatten, in der ihm unter anderem Verleumdung und Volksverhetzung vorgeworfen wird.

Grund für die Beschwerde sind mehrere Facebook-Posts auf Raues privatem und auf seinem Bürgermeister-Profil. Darin vergleicht er Flüchtlinge mit Hühnern, teilt immer wieder Meldungen über Straftaten von Flüchtlingen unter der Überschrift „Der tägliche Wahnsinn“ und schreibt auf seinen privaten Profil etwa: „Ich schaue morgens ins Netz. Messerstecher, Ficki-Ficki keine Einzelfälle mehr … importierte Kultur …“.

„Kleinstadt-Trump“ nennt ihn der Landesparteichef der Grünen, Clemens Rostock. „Er erinnert an den Amerikaner mit seiner Hetze gegen Flüchtlinge, seinem Demokratieverständnis und seinem Umgang mit der Presse“, so Rostock gegenüber der WELT. Zuerst hatten die „Märkische Allgemeine“ und die „Potsdamer Neuesten Nachrichten“ über den Fall berichtet.

Raue veröffentlicht die Anweisung auf Facebook

Auf seiner offiziellen Bürgermeister-Seite hatte Raue zwischen Vereinsjubiläen und Spatenstichen eine Polizeimeldung über Taten von drei Ausländern gestellt, die eine junge Frau sexuell belästigt und ihren Vater, als dieser einschritt, mit Steinen attackiert haben sollen. Unter der Meldung schaukelten sich die Kommentatoren hoch, der Tenor gegen Ausländer ging teilweise deutlich unter die Gürtellinie. Bürger, die Raue dafür kritisierten, sperrte er.

Auf seiner privaten Facebook-Seite teilte er Posts von Erika Steinbach, darunter Artikel der „Epoch Times“ und eine Liste, nach der Deutschland bei der Sicherheitslage zwischen der Mongolei und Gambia auf Platz 51 steht. Er stellte sich gegen die „Willkommensfanatiker“ und schrieb: „Ich warte seit Monaten auf den Tag, an dem ich im Netz nicht von neuen Messerattacken lesen muss.“ Und: „Mir ist jeder willkommen, der diese Kanzlerin stürzt.“

https://www.facebook.com/arne.raue/posts/1194611400617174

https://www.facebook.com/arne.raue/posts/1384183604993285

„Einiges mehr ist auch schon gelöscht worden“, sagt Karin Mayer, Stadtverordnete der CDU-Fraktion. Raue ist übrigens auch Integrationsbeauftragter der Stadt.

Einstimmig entschieden die Stadtverordneten, dass die Dienstaufsichtsbeschwerde berechtigt sei, und leiteten sie sogar mit der Aufforderung, ein Disziplinarverfahren einzuleiten, an das Landratsamt weiter. Raue habe gegen das Mäßigungsverbot verstoßen, sein Verhalten diene nicht dem Ansehen der Stadt, befanden sie.

„Er hält sich nicht an das Neutralitätsgebot. Sich so mit Äußerungen gegen Flüchtlinge, die Kanzlerin und die Volksparteien in die Öffentlichkeit zu stellen, das geht nicht“, sagt die Stadtverordnete Mayer. „Die Bürger wollen nicht mehr, dass er den Ruf der Stadt ruiniert“, so Maritta Böttcher von der Linksfraktion.

Bürgermeister: „Ich achte das Gebot, unparteiisch zu sein“

Der Bürgermeister selbst war da gerade im Urlaub. Den Beschluss seiner Vorgesetzten hat er aber bekommen, denn er postete ihn auf der Seite „Bürgermeister der Stadt Jüterbog“ – ebenjener Seite, die er eigentlich seit zwei Wochen abgeben soll. Seit Jahren informiere er die Bürger „auf dieser Seite über aktuelle Geschehnisse“. „Dabei achte ich das Gebot, unparteiisch zu sein und die politischen Aspekte weitmöglichst in den Hintergrund zu rücken“, schreibt er dazu. Offenbar ist er wenig bereit, die Seite zu schließen. Eine Gesprächsanfrage der WELT ließ Raue unbeantwortet.

„Der lässt sich gar nichts sagen“, sagt ein weiterer Stadtverordneter, der anonym bleiben will. 2011 wurde Raue von den Bürgern der 12.000-Einwohner-Stadt zum Bürgermeister gewählt. Der Zugezogene Raue, der früher in der CDU war, trat als Einzelbewerber an, ein junger Vater, der sich mit einem Verein um Kinder kümmert.

Viel mehr wussten die meisten wohl nicht über ihn. Gewählt wurde er für acht Jahre. „Er hatte sich gut getarnt“, wirft Maritta Böttcher ihm vor, die ihm damals knapp unterlag. 54 Prozent der Stimmen holte Raue in der Stichwahl. Seinen Verein für Kinder, der ihm damals so viel Sympathien einbrachte, gibt es schon lange nicht mehr.

Raue sorgt immer wieder für Schlagzeilen

Seitdem verursacht Raue regelmäßig Schlagzeilen: 2015 warnte er auf der offiziellen Internetseite der Stadt vor ansteckenden Krankheiten bei Flüchtlingen. Er suggerierte, eine Krätze-Ausbreitung habe etwas mit Flüchtlingen zu tun, und sprach auch von Tuberkulose. Schon „bei geringfügigen Kontakt mit Neuankömmlingen“ bestehe die Gefahr von Infektionskrankheiten, „auch solche, gegen die es leider keine wirksame Impfung gibt“, schrieb er. Eine Falschmeldung. Das Brandenburger Gesundheitsministerium reagierte entsetzt und sprach von gefährlicher Stimmungsmache.

Jüngst verlor der Bürgermeister ein Gerichtsverfahren. Er hatte einen Jüterboger angezeigt, weil dieser ihn als „kleinen Rassisten“ bezeichnet hatte. Doch das müsse er erdulden, entschied das Landgericht Potsdam erst im Juni, denn der Bürgermeister hatte zuvor gesagt, solche Aussagen machten ihm nichts aus.

Journalisten bezeichnete er in einem Post als „die wirklichen Hetzer“. Der „Märkischen Allgemeinen Zeitung“ warf er reißerische Berichterstattung und Falschnachrichten vor. Es läuft bereits ein Disziplinarverfahren gegen ihn, weil er einen Boykott der Zeitung ankündigte und sie nicht mehr zu Presseterminen einlud. „Der einstimmige Beschluss zeigt, dass sich nun auch seine Unterstützer in der Stadt von ihm abwenden“, so Rostock.

Die Stadtverordneten warten nun darauf, dass Raue die Bürgermeister-Seite abgibt. „Wir kommen nicht ran“, sagt Böttcher, „nur Herr Raue hat die Zugangsdaten.“

Quelle: welt

Sep 13

Situation eskaliert, Polizisten angegriffen: Großeinsatz in Ingolstädter Asyl-Unterkunft

Jetzt laufen Ermittlungen wegen Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter Gefangenen-Befreiung, Verdachts des Landfriedensbruchs und Sachbeschädigung. In einer Ingolstädter Asyl-Unterkunft hat es gestern Abend einen Großeinsatz der Polizei gegeben. Auslöser war, dass zwei Flüchtlinge aneinandergeraten waren und einer in Gewahrsam genommen wurde.

Als der 19-Jährige zum Streifenwagen gebracht werden sollte, eskalierte die Situation. Aus einer offenbar aufgestachelten Gruppe von etwa 50 Flüchtlingen, die sich „zunehmend aggressiv“ verhielt, wurden die Beamten angegriffen und ihr Auto beschädigt. Die Polizisten setzten Pfefferspray ein, es gab mehrere Verletzte. Ein Großaufgebot von Gesetzeshütern war letztlich nötig, um die „aufgeheizte“ Lage zu beruhigen.

Wegen einer gegenseitigen Körperverletzung unter zwei Asylbewerbern waren Beamte der örtlichen Polizeiinspektion am gestrigen Abend gegen 22.30 Uhr zur Asylbewerber-Unterkunft an der Manchinger Straße in Ingolstadt gerufen worden. Eine erste Abklärung der Beamten mit den örtlichen Security-Mitarbeitern ergab laut heutigem Bericht der Polizei, dass es unter zwei 19-jährigen Flüchtlingen aus Nigeria zu wechselseitigen Körperverletzungen gekommen war. Da sich besonders einer der beiden „sehr aggressiv“ gezeigt habe, sollte dieser in Gewahrsam genommen werden, um weitere Körperverletzungen zu verhindern.

Der 19-Jährige habe jedoch gegen die Gewahrsamnahme „erheblichen körperlichen Widerstand“ geleistet, berichtet das Polizeipräsidium Oberbayern-Nord. Zudem sei es dem 19-Jährigen durch Herumschreien offenbar gelungen, „weitere Asylbewerber aufzustacheln“. Die zu diesem Zeitpunkt rund 50 umstehenden Flüchtlinge „verhielten sich daraufhin zunehmend verbal aggressiv“, heißt es weiter.

„Aus dem Kreis dieser Personen heraus versuchten mehrere Personen – auch körperlich – den Transport des Festgenommenen in den bereitstehenden Streifenwagen zu verhindern“, so ein Polizei-Sprecher. „Auch bei der anschließenden Ausfahrt des Streifenwagens aus der Asylunterkunft schlugen in der äußerst aufgeheizten Stimmung immer wieder Personen aus der weiter stark angewachsenen Menschenmenge mit Fäusten gegen den Streifenwagen und blockierten dessen Fahrtweg.“

Ein bislang unbekannter Mann habe mit dem Fuß nach einem Polizeibeamten getreten, der aber ausweichen konnte. „Infolge der körperlichen Attacken gegen die Beamten und das Polizeifahrzeug setzten die Beamten auch Pfefferspray ein.“ Letztlich sei es gelungen, den Streifenwagen samt dem festgenommenen 19-Jährigen vom Gelände der Asyl-Unterkunft zu fahren. In der Folge sei es dann – durch Hinzuziehung einer „größeren Zahl von Polizei-Einsatzkräften“ – gelungen, die „aufgeheizte Stimmung“ in der Unterkunft zu beruhigen.

Durch das Pfefferspray wurden nach heutigen Polizei-Angaben zwei Beamte sowie vier Security-Mitarbeiter verletzt, von leichten Augenreizungen wird berichtet. Wie viele Asylbewerber von dem Pfefferspray-Einsatz betroffen waren, sei derzeit noch nicht bekannt, teilte das Polizeipräsidium heute Mittag mit.

Ein Säugling, der einer Asylbewerberin zu Boden gefallen sei, während sie das Polizeiauto mit Fäusten attackiert habe, sei vorsorglich vom Rettungsdienst in eine Klinik gebracht worden. Ob das Baby verletzt worden ist, ist derzeit noch unklar. An dem Streifenwagen seien durch die Schläge mehrere Dellen entstanden, der Schaden wird auf ungefähr 1000 Euro beziffert.

Die Polizeiinspektion Ingolstadt führt nun aufgrund der Geschehnisse umfangreiche Ermittlungen wegen Körperverletzung, versuchter gefährlicher Körperverletzung, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, versuchter Gefangenenbefreiung, Verdachts des Landfriedensbruchs und Sachbeschädigung.

Quelle: pfaffenhofen-today

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