Sep 13

Im Hauptbahnhof: 19-Jähriger sticht auf 18-Jährigen mit dem Messer ein

Mit einem Messer stach ein 19-jähriger Iraner auf einen 18 Jahre alten Marokkaner im Dresdner Hauptbahnhof ein.

Dresden – In der Nacht zum Montag gerieten zwei Männer im Dresdner Hauptbahnhof verbal aneinander. Anschließend gingen der 19-jährige Iraner und der 18 Jahre alte Marokkaner aufeinander los.

Wie die Polizei mitteilte, zückte der 19 Jährige Mann aus dem Iran ein Messer und verletzte damit sein ein Jahr jüngeres Opfer.

Die Bundespolizei konnte den Mann kurz nach der Tat festnehmen und stellte dank eines Atemalkoholtests einen Promille-Wert von 1,4 fest.

Der 18-jährige Marokkaner musste dagegen in einem Krankenhaus behandelt werden.

Die Polizei ist sich über das Tatmotiv des Angriffs noch im Unklaren.

Die Ermittlungen dauern an und werden von der Polizeidirektion Dresden geführt.

Quelle: Tag24

Sep 13

Mann verletzt Polizistin schwer und schließt sich in Streifenwagen ein

Die Polizei konnte nach einigen brenzligen Situationen, die Lage schließlich unter Kontrolle bringen. (Symbolbild)

Berlin – Unglaubliche Szenen spielten sich am Sonntag bei einem Polizeieinsatz in Berlin-Kreuzberg ab.

Wie die B.Z. berichtet, rief ein Anwohner gegen 12.30 Uhr die Polizei und meldete einen lautstarken und aggressiven Mann. Die Beamten des Abschnitts 53 eilten in die Naunynstraße.

Als sie eintrafen, war der Schwarzafrikaner gerade dabei, mit bloßen Händen ein Loch an einem Baum zu buddeln. „Er war aggressiv, hatte starke Stimmungsschwankungen“, so ein Polizeisprecher zur B.Z.. Die Polizisten nahmen den Mann fest und stellten ihn an die Hauswand. Währenddessen durchsuchten sie seine Sachen nach gefährlichen Gegenständen und Drogen.

Diesen Moment nutzte der 31-Jährige aus. Er riss sich los, packte eine Holzlatte und griff die Beamten an. Er schlug sich einen Weg frei und konnte zunächst flüchten, wurde jedoch wenig später erneut gestellt.

Davon zeigte sich der Ghanaer unbeeindruckt und hantierte mit der Holzlatte so wild, dass er eine Polizistin schwer verletzte. Sie musste wenig später „vom Dienst abtreten“, so der Polizeisprecher.

Ein Video, dass der B.Z. vorliegt, zeigt, wie der Mann schließlich einen leeren Streifenwagen stürmt und sich darin verbarrikadiert. Mit gezückter Dienstwaffe riefen die Beamten: „Raus und auf den Boden! Aussteigen! Steig aus! Raus! Runter!“ Nach kurzem Zögern kommt der 31-Jährige den Aufforderungen nach und ergibt sich.

„Der Tatverdächtige wurde festgenommen und kam zur Blutentnahme in ein Krankenhaus“, sagte der Polizeisprecher. Die Situation konnte entschärft werden.

Quelle: Tag24

Sep 13

Flüchtlinge als Nachbarn: Familie Eisenreich fühlt sich nicht sicher

Selbst der Zaun ums eigene Haus bietet keinen Schutz mehr: Flüchtlinge haben ihn bereits einmal überstiegen, sagt Emanuel Eisenreich., © Nico Bauer

Vor dem Haus stehen Fremde. Die Ehefrau fühlt sich bedrängt: Emanuel Eisenreich und seine  Familie aus Ismaning fühlen sich im eigenen Daheim nicht mehr sicher.

Ismaning –Die Mayerbacherstraße in Ismaning mit ihrer großen Brücke über die B 471 ist der Übergang vom Wohngebiet mit Gewerbe in die Welt der Landwirte. Die Ismaninger nennen diese Ausfallstraße gerne den „Traktor Highway“. Und genau dort gibt es jetzt Unruhe. Ausgelöst durch Bewohner der nahe gelegenen Asylunterkunft. Einer, der mit Sorge auf die Entwicklung schaut, ist Emanuel Eisenreich (36), dessen Hof an der Mayerbacherstraße liegt. Er und seine Familie fühlen sich nicht mehr sicher.

„Wir haben Angst“, sagt Eisenreich. Seine Lebensgefährtin Jelena (39) sowie die vier und sechs Jahre alten Kinder lässt er nur ungern allein. Im April hatte er eine erste Begegnung mit Menschen, die wahrscheinlich aus der benachbarten Asylbewerberunterkunft kamen. In der Nacht, gegen zwei Uhr, sei er mit dem Taxi nach Hause gekommen und habe vier bis fünf dunkelhäutige Männer vor seiner Haustür stehen sehen. Sie hatten den ein Meter hohen Zaun zum Privathaus der Eisenreichs bereits überstiegen, sagt Eisenreich. „Ich habe dann erst nach meiner Familie im Haus geschaut und die Polizei gerufen. Diese kam nach 35 Minuten und da war niemand mehr da.“

Mitten in der Nacht stand eine Gruppe auf der Wiese vor dem Haus

Diesen ersten Zwischenfall machte die alteingesessene Ismaninger Familie nach eigener Aussage nicht groß publik, „weil wir nicht aus einer bestimmten Ecke heraus kommen“. Eisenreich betont, dass er beruflich, wie auch als Fußball-Jugendtrainer, mit Menschen verschiedenster Nationalitäten und Religionen zu tun habe.

Doch in den vergangenen Wochen habe es immer wieder Schreckmomente gegeben, etwa als vermutlich Flüchtlinge vor dem Auto seiner Frau auf der Straße stehen geblieben seien, um mit Blicken und Gesten Kontakt zu suchen. Zuletzt am 1. September seien erneut nachts, um zwei Uhr, rund zehn „meist dunkelhäutige Menschen“ auf der Wiese vor dem Haus gestanden. „Die Abstände der Situationen und Belästigungen werden immer kürzer“, sagt Eisenreich, „da baut sich gerade etwas auf.“

Die Ismaninger Polizei weiß nur von dem Vorfall im April. „Die Mayerbacherstraße liegt auf der Tour unserer Streifenfahrten“, sagt Albert Bauer, der Leiter der Ismaninger Polizei. Tätig werden kann die Polizei aber erst, wenn sie Menschen auf Privatgrund antrifft und ihre Personalien feststellen kann.

Der Hausherr hat schon einen privaten Sicherheitsdienst engagiert

Im Landratsamt München erklärt die Pressesprecherin Christine Spiegel, dem Amt seien Vorfälle aus Ismaning nicht bekannt. Sie bittet betroffene und besorgte Bürger, Kontakt zum Landratsamt aufzunehmen.

Der Ismaninger Bürgermeister Alexander Greulich (SPD) sagt, dass bereits ein Besprechungstermin mit der Familie Eisenreich ausgemacht ist. „Der Nachbar kann von seinem Hausrecht Gebrauch machen und bei Missachtung die Polizei rufen“, sagt er. Die Gemeinde Ismaning gebe die Hinweise weiter an das Betreuungspersonal in der Asylbewerberunterkunft und an Mitarbeiter des Helferkreises. Für ihn zeigt die Situation, wie wichtig das Sicherheitspersonal an der Mayerbacherstraße ist. Nachdem die Regierung von Oberbayern die Securitydienste nicht mehr bezahlen wollte, hat vorerst der Landkreis München die Bezahlung der Unternehmen übernommen. Emanuel Eisenreich hat auch schon einen privaten Sicherheitsdienst engagiert, als er ein paar Tage nicht zu Hause war.

Quelle: merkur

Sep 12

Weil er ein Kreuz trug! Mann heftig verprügelt

Der Staatsschutz hat die weiteren Ermittlungen aufgenommen. (Bildmontage)

Berlin – Zwei Männer haben aus christenfeindlichen Motiven einen Mann aus Afghanistan am Montagabend angegriffen und verletzt.

Der 23-Jährige war gegen 22 Uhr in der Nähe des S- und U-Bahnhofes Neukölln unterwegs, wie die Polizei am Dienstag mitteilte.

Nach Angaben des 23-Jährigen kamen zwei Männer auf ihn zu und sprachen ihn auf eine lange Kette mit einem Kreuz an und fragten, warum er Christ geworden sei. Einer der beiden vermutlich muslimischen Angreifer soll dem Opfer dann die Kette vom Hals gerissen haben, anschließend habe er ihn mehrmals mit einer Faust ins Gesicht geschlagen.

Der zweite Mann soll dann den 23-Jährigen festgehalten haben, während ihm der erste Angreifer zwei Schnittverletzungen am Oberkörper zufügte. Anschließend flüchteten die Täter.

Der Verletzte konnte Bekannte mit seinem Handy informieren, die dann die Rettungskräfte und Polizei alarmierten. Der Afghane wurde in ein Krankenhaus gebracht und behandelt.

Quelle: Tag24

Sep 12

Mann missbraucht 14-Jährige, doch eine Sache hat er nicht bedacht!

Ein 14-jähriges Mädchen wurde in München von einem 29-jährigen Asylbewerber missbraucht (Symbolbild).

München – Ein 14 Jahre altes Mädchen hat am Montagmorgen in München einen echten Alptraum erlebt. Als die Jugendliche am Riemer See spazieren ging, kam ein ihr unbekannter Mann auf sie zu, bat sie, ihm Deutsch beizubringen, umarmte und küsste sie.

Obwohl das Mädchen versuchte, den Mann mit den Unterarmen wegzudrücken, machte dieser laut Angaben der Polizei immer weiter, griff der 14-Jährigen an die Brust und gab ihr gegen ihren Willen einen Zungenkuss.

Dann machte der junge Mann jedoch einen gewaltigen Fehler, der ihn später überführen sollte. Er gab dem Mädchen einen Zettel mit seinem Vornamen und seiner Telefonnummer, um ein erneutes Treffen zu vereinbaren.

Dieses kam tatsächlich zustande, wurde aber von der Polizei überwacht. Anschließend nahmen die Beamten den 29-Jährigen fest.

Es handelte sich um einen sierraleonischen Staatsangehörigen, der derzeit in einer Flüchtlingsunterkunft untergebracht ist. Er wurde vor Ort festgenommen und in eine Haftanstalt gebracht werden.

Quelle: Tag24

Sep 12

Jetzt ist klar, wer der Tote aus dem Chemnitzer Stadtpark ist

Der Tote wurde am Montag im Stadtpark entdeckt.

Chemnitz – Steht das Verbrechen im Stadtpark vor der Aufklärung? Die Staatsanwaltschaft weiß jetzt, wer der tote Mann am Sport-Center war – „ein 21-jähriger Mann aus Syrien“, so die Staatsanwältin Dagmar Riedel (43). „Die Ermittlungen gegen den Täter laufen auf Hochtouren.“

Am Montagmorgen hatte ein Zeuge die Leiche des Mannes im Stadtpark entdeckt. Der Tote lag direkt hinter der Badmintonhalle des Sport-Centers. Nur wenige Meter vom Spielplatz- und Grillplatz an der Scheffelstraße entfernt.

Fast sieben Stunden lang untersuchten Tatortspezialisten des Landeskriminalamtes die Leiche und das Umfeld am Sport-Center. Erst dann wurde die Leiche von einem Bestattungsinstitut abgeholt.

Am Abend wurde die Leiche in der Chemnitzer Gerichtsmedizin untersucht. Dagmar Riedel: „Dabei hat sich die Vermutung eines Verbrechens erhärtet.“ Details zur Art der Tötung wollte die Staatsanwältin noch nicht preisgeben.

Auch die Identität des Mannes konnten die Ermittler klären. Ob es sich bei dem Syrer um einen Asylbewerber handelt oder ob der Mann einen anderen Status hatte, steht nicht fest.

Noch völlig unklar ist auch die Herkunft eines Farbflecks in Tatortnähe. Dagmar Riedel: „Ich weiß nicht, ob es sich um Blut handelt, wenn ja, ob um menschliches Blut, wenn ja, ob um Blut von Täter oder Opfer.“

Ebenfalls noch nicht endgültig geklärt ist die Frage, wie lange der Tote schon im Stadtpark lag. Das endgültige Ergebnis der Obduktion steht noch aus.

Der Stadtpark wurde auch mit Spürhunden abgesucht.
Der Stadtpark wurde auch mit Spürhunden abgesucht.
Der Bereich um den Fundort wurde weiträumig abgesperrt.
Der Bereich um den Fundort wurde weiträumig abgesperrt.

Fotos: Harry Härtel/Haertelpress, Bernd Rippert

Quelle: Tag24

Sep 12

Versuchter Totschlag: Fürther Disco-Schläger vor Gericht

FÜRTH – Am 26. Dezember 2015 eskalierte vor einer Fürther Disco eine Schlägerei – jetzt steht ein 25-Jähriger wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung vor Gericht. Doch er will nicht einmal vor Ort gewesen sein.

Es war in den frühen Morgenstunden des zweiten Weihnachtsfeiertages 2015, als es vor der damaligen Diskothek „Cosmopolitan“ in der Waldstraße zu einer Schlägerei kam – Vasili M., damals 25 Jahre alt, hatte mit seinem Bruder und einem Bekannten gefeiert. Am nächsten Tag erwachte er mit einem zweifachen Bruch des Schädeldachs im Krankenhaus, erst drei Tage später erinnerte er sich an den Disco-Besuch. Drei Monate litt der Student, so schildert er vor dem Landgericht Nürnberg-Fürth, unter Kopfschmerzen, er war auf psychiatrische Behandlung angewiesen und Medikamente. Die Angst, wieder Opfer eines Angriffs werden zu können, blieb ihm. Doch wer ihm dieses Leid angetan hat, weiß er nicht. Den Angreifer hat er nicht gesehen.

Oberstaatsanwalt Roland Fleury hält Mehmed M. (Namen der Betroffenen geändert) für den Täter

– es dauerte ein Jahr, bis die Kripo Fürth entscheidende Hinweise erhielt. Um den brutalen Schläger zu schnappen, war eine Belohnung von 5000 Euro ausgesetzt worden. Zuletzt meldete sich der Mann, der an jenem Abend mit M. unterwegs war und belastete ihn.

Im Dezember 2016 wurde Mehmed M. festgenommen. Der 25-Jährige, der als Sicherheitskraft tätig war, gab bei der Polizei einen Faustschlag zu: Vorher habe ihn Vasili M. durch einen „dummen Spruch“ provoziert. Dass er ihn auch gegen den Körper und den Kopf getreten habe – dies schildern Zeugen – bestritt er. Als er am nächsten Tag vor dem Ermittlungsrichter stand, wiederholte er sein Geständnis.

Vorwürfe gegen Polizei

Nun sitzt er vor der Schwurgerichtskammer, legt eine Kehrtwende hin und erhebt schwere Vorwürfe gegen die Polizei: Er sei in den Vernehmungen unter Druck gesetzt worden, auch auf Nachfrage habe er keinen Anwalt anrufen dürfen. Als er am nächsten Tag beim Ermittlungsrichter war, habe er unter Drogen gestanden. Doch in Wahrheit sei er in jener Nacht nicht einmal in der Disco gewesen, sondern habe bei einem Freund übernachtet. Gegen sieben Uhr sei er zu seiner Ex-Freundin gefahren, um bei ihr das gemeinsame Kind abzuholen. Ob seine Ex-Freundin dieses Alibi bestätigt, ist noch offen – bisher war sie nicht im Zeugenstand.

Die Justiz ist zur Wahrheitsfindung auf Zeugen angewiesen – und dafür gibt es Regeln. Der Angeklagte etwa darf lügen. Die Zeugen nicht. Beinahe zwei Jahre nach der Schlägerei sei es wirklich nicht leicht, sich zu erinnern, schildert eine 24-Jährige, es sei, als müsse sie einen vor langer Zeit gesehenen Film schildern, doch Details könne sie nicht mehr beschreiben. Was sie sicher weiß, weil ihr Handy den Anruf gespeichert hat: Um 6.24 Uhr hatte sie an jenem Morgen ein Taxi gerufen, um sich mit ihrer Freundin auf den Heimweg zu machen. Doch vor der Disco beobachteten die jungen Frauen die Schlägerei, sahen, wie der Angreifer seine Jacke auszog, sie an den Rückspiegel eines Busses hing und auf Vasili M. losging.

Leider funktioniert das menschliche Gehirn jedoch nicht wie ein Rekorder, der alles aufzeichnet. An ihren Schreck und die Angst erinnern sich die Zeuginnen gut, auch ihre Beschreibung des Täters als „kleinen, kräftigen Mann mit wenigen Haaren“ ist ihnen präsent – doch als den damaligen Angreifer identifizieren können sie Mehmed M. nicht. Der Prozess wird mit weiteren Zeugen fortgesetzt.

Quelle: nordbayern

Sep 11

Sexuelle Übergriffe auf der Kirchweih in Hirschaid: drei Tatverdächtige in Haft

Auf der Kirchweih in Hirschaid ist es am Samstagabend zu mehreren Zwischenfällen gekommen. Drei Tatverdächtige sitzen inzwischen in Untersuchungshaft.

Nach den sexuellen Übergriffen am Samstagabend bei der Kirchweih in Hirschaid, konnte die Polizei Bamberg-Land drei Beschuldigte vorläufig festnehmen. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bamberg sitzen die tatverdächtigen Asylbewerber inzwischen in Untersuchungshaft.

Die Ermittlungen der Polizei laufen auf Hochtouren, es werden weiter dringend Zeugen gesucht. Auch wegen einer Schlägerei zwischen zwei Gruppen, die sich am späteren Samstagabend auf dem Festgelände zugetragen hatte.

Wie die Polizei in einer gemeinsamen Erklärung mit der Staatsanwaltschaft berichtet, meldeten sich am späten Abend drei Mädchen zwischen 13 bis 17 Jahren bei den Einsatzkräften und gaben an, sexuell belästigt worden zu sein. Eine Gruppe junger Männer hatte offenbar zwei von ihnen gegen 21.15 Uhr im Bereich des Damms abseits gedrängt.

Ein Beschuldigter aus dieser Gruppe berührte laut der Erklärung zwei Frauen unsittlich, womit die weiteren Mitglieder der Gruppe, darunter auch die drei Festgenommenen, einverstanden waren, dies billigten und dabei zuschauten. Angehörige dieser Personengruppe sollen dazu auch eine 17-Jährige unter der Brücke am Kanal festgehalten haben, um das unsittliche Berühren durchzuführen. Den jungen Frauen gelang kurz darauf die Flucht.

Im Rahmen der Fahndung konnten die Polizeibeamten drei der Tatverdächtigen, im Alter von 16 bis 20 Jahren, ausfindig machen und vorläufig festnehmen.

Nach weiteren Ermittlungen durch Beamte der Inspektion Bamberg-Land ergingen am Sonntag Haftbefehle gegen alle drei Beschuldigten wegen der Beteiligung an einer Personengruppe, aus der heraus eine andere Person sexuell belästigt wurde.

Schlägerei zwischen zwei Gruppen

Nach bisherigen Erkenntnissen kam es zudem auf dem Festgelände bei der Luitpoldstraße in Hirschaid gegen 23 Uhr zunächst zu einem Streit zwischen zwei größeren Gruppen Einheimischer und Asylbewerbern. Bei der sich anschließenden Schlägerei sollen auch Bierkrüge geworfen worden sein.

Die Beamten der Inspektion Bamberg-Land konnten mehrere Personen vorläufig festnehmen. Nach bisherigem Stand wurde ein junger Mann leicht am Arm verletzt. Insbesondere die beteiligten Personen sowie der genaue Ablauf der Auseinandersetzung sind zurzeit Gegenstand der umfangreichen Ermittlungen der Polizei Bamberg-Land.

Die Beamten bitten um Mithilfe:

• Wer kann Angaben zu den Vorkommnissen und beteiligten Personen im Bereich des Damms beziehungsweise unter der Brücke um zirka 21.15 Uhr machen?

• Wer hat gegen 23 Uhr die tätliche Auseinandersetzung auf dem Kirchweihgelände beobachtet und kann Hinweise auf die beteiligten Personen geben?

Zeugen werden gebeten, sich mit der Polizei Bamberg-Land unter der Telefonnummer 0951/9129-310 in Verbindung zu setzen.

Die Polizeiinspektion Bamberg-Land wird mit verstärkten Einsatzkräften bei den weiteren Veranstaltungen der Kirchweih vor Ort sein.

Quelle: Infranken

Sep 11

Hotline für sexuell missbrauchte arabische Jungen

Arabische Jungen sind laut einer Studie häufiger von sexuellem Missbrauch betroffen als Mädchen

Lange hat es gedauert, aber inzwischen ist das Tabu weitestgehend gebrochen:

Fast überall in der sog. islamischen Welt wird über Gewalt gegen Frauen und Mädchen publiziert und gesprochen. Die Zahlen sind erschreckend: Laut Statistiken sollen etwa in Ägypten über 90% aller Frauen schon einmal Opfer sexueller Übergriffe gewesen sein.

Kaum bekannt allerdings ist, dass auch Jungen und jünge Männer häufig Opfer sexuellen Missbrauchs sind.

In der Vergangenheit gab es ein paar Studien aus Afghanistan, die zu Tage brachten, dass unter Paschtunen bis zu 70% aller befragten Männer angaben, in ihrer Kindheit und Jugend sexuell missbraucht worden zu sein.

Vergangenes Jahr Wissenschaftler der Universität Haifa erstmals Studie, aus der hervorgeht, dass „nearly 30% of Arab boys in Israel (had) been victims of sexual assault. That’s in comparison to 17-18% of Arab girls, or Jewish boys and girls, who reported being sexually assaulted.“

Ob wirklich mehr arabische Jungen als Mädchen Opfer sexuellen Missbrauchs sind, sei dahingestellt. Jedenfalls hat eine Organisation in Tel Aviv nun reagiert und eine erste Hotline für arabische Jungs und Männer eingerichtet:

The new hotline, which is part of the Tel Aviv Sexual Assault Crisis Center, is meant to serve both Arab Israelis and Palestinians.

Eran Han, the manager of the center, said the decision to provide services to Palestinians was made “the moment we decided to be accessible to Arab men” in Israel. Advertisements for the hotline have a specific number for Palestinians to use, because the regular number for the hotline is only usable in Israel.

Quelle: Jungle World, Times of Israel

Sep 11

Migrantenhorde überfällt Omi (82) in Rollstuhl und klaut die Handtasche

Symbolbild

Ganz miese Nummer, ein dreistes Trio überfällt mehrere Opfer, eines davon eine wehrlose behinderte Großmutter | Berlin

Gestern Nachmittag kam es in Friedrichsfelde gleich zu zwei Raubtaten. Gegen 15.30 Uhr soll in der Dolgenseestraße eine 19 -Jährige Opfer eines Raubes geworden sein. Nach ersten Ermittlungen wurde die junge Frau von einem Mann mit einem Messer aus einer dreiköpfigen Personengruppe bedroht und ihr im Anschluss die Handtasche geraubt. Nach truth24 Informationen soll es sich bei den Tätern um Armutsflüchtlinge gehandelt haben. Gegen 15.40 Uhr beobachten Zeugen wie eine 82-Jährige das nächste Opfer des Trios wurde. Die Seniorin war mit ihrem Rollstuhl ebenfalls in Friedrichsfelde unterwegs. An der Sewanstraße raubte einer der Männer die Handtasche der Rollstuhlfahrerin. Im Anschluss gelang allen dreien zuerst die Flucht. Ein aufmerksamer Zeuge nahm die Verfolgung auf und konnte einen mutmaßlichen 17-jährigen Räuber bis zum Eintreffen der Polizei festhalten. Eine weitere Zeugin hatte noch beobachtet, wie seine beiden Komplizen ca. 100 Meter vom Tatort ein Portemonnaie entleerten, es danach in ein Gebüsch warfen und dann flüchteten. Bei der Durchsuchung des Jugendlichen wurden die EC- und Masterkarte des 19-Jährigen Opfers gefunden. Im Gebüsch fanden die Beamten ihr Portemonnaie und eine weitere leere Geldbörse. Die weiteren Ermittlungen führt das zuständige Kommissariat der Kriminalpolizei in der Direktion 6.

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen.

Ältere Beiträge «

» Neuere Beiträge

Close