Es erscheint bizarr, ist aber trotzdem Realität: Die derzeitigen Einreiseverbote an Deutschlands Grenzen aufgrund der Coronakrise gelten nicht für Asylbewerber. Das erfuhr die JUNGE FREIHEIT aus dem Bundesinnenministerium. Seit Anfang der Woche kontrolliert Deutschland seine Grenzen zu Frankreich, der Schweiz und Luxemburg. Ohne triftigen Grund darf kein Ausländer mehr einreisen. Ausnahmen gibt es für Warenverkehr …
In Deutschland fehlen Millionen Schutz-Masken, Ärzte behandeln Corona- Patienten gänzlich ohne Mundschutz. Der Gesundheitsminister verschenkt die fehlenden Masken aber an Italien. Auffällig: Ganz normale italienische Bürger verfügen über solche Masken. Keine Frage, die Seuche grassiert in Italien am stärksten, Hilfe ist angesagt und angebracht. Die Frage ist nur, wer die Hilfe leisten kann und woher …
Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner schlägt den Einsatz von Asylbewerbern auf deutschen Feldern vor. Sie sollen den Wegfall von Saisonarbeitskräften abfedern. Sie fordert, ihnen die Arbeitsaufnahme zu erlauben. Um den akuten Mangel an osteuropäischen Saisonarbeitskräften in der Landwirtschaft abzumildern, schlägt Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) den Einsatz von Asylbewerbern vor. „Eine weitere Option zur Unterstützung landwirtschaftlicher Betriebe könnte […]
Lebenslange Haft: Ali K. (44) ist der Mörder von Georgine Krüger (14). Die Schülerin verschwand 2006 spurlos. Jetzt verurteilte das Landgericht nach 46 Prozesstagen ihren Nachbarn aus der Stendaler Straße in Moabit. Richter Michael Mattern: „Er hat Georgine vergewaltigt und sie erwürgt, um das zu verdecken.“ Ali K. zeigte keine Regung, kein Gefühl. Er schwieg in …
Der Tatort der blutigen Axtattacke in Schwabing: Die Kreuzung der Gernotstraße an der Ecke Burgunderstraße. Foto: Daniel von Loeper Am Sonntag hat ein Fußgänger einen Autofahrer mit einem Beil schwer verletzt. Zwei Tage später konnte die Polizei den Verdächtigen finden und festnehmen. Schwabing – Was für ein Horror. Ein Fußgänger läuft einem Autofahrer an einer Kreuzung …
Der Angreifer attackierte die Seniorin offenbar grundlos. Die Polizei nahm wenig später einen 22-Jährigen in Tatortnähe fest.
Hamburg. Am Dienstagmittag hat ein 22-Jähriger eine 81 Jahre alte Frau mit einem Messer verletzt. Laut Mitteilung der Polizei näherte sich der junge Mann der Seniorin unvermittelt und griff sie grundlos an, als sie auf den Bus wartete.
Ein vorbeifahrender Autofahrer wurde auf das Geschehen aufmerksam und wollte den Täter stellen, woraufhin ihn dieser mit dem Messer bedrohte und die Flucht ergriff.
Tatmesser offenbar gefunden
Im Rahmen einer Sofortfahndung nahm die Polizei einen Mann in einer Nebenstraße fest, auf den die Täterbeschreibung zutrifft. Bei ihm wurde das mutmaßliche Tatmesser gefunden. Laut Polizei besteht die Möglichkeit, dass der Mann unter einer psychischen Erkrankung leidet
Die 81-Jährige erlitt zwei Messerstiche und eine Schnittverletzung, sie wurde zur Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert, Lebensgefahr besteht nach Angaben der Polizei nicht.
Heidelberg-Altstadt – Wahlkampf-Endspurt für Kanzlerin Angela Merkel (63): Am Dienstag macht die CDU-Vorsitzende bei ihrer Marathontour durch die Republik auf dem Uniplatz Station:
Es ist ihr erster Wahlkampfauftritt nach dem großen TV-Duell mit Martin Schulz (SPD, 61) – die Rede von Bundeskanzlerin Angela Merkel (63) am Dienstagnachmittag (5. September) auf dem Uniplatz.
Auf Einladung des Bundestagsabgeordneten Dr. Karl A. Lamers (66) rührt die CDU-Vorsitzende wenige Tage vor der Bundestagswahl am 24. September die Werbetrommel für Lamers und sich selbst. Seit 1994 sitzt der Rechtsanwalt ununterbrochen für den Wahlkreis Heidelberg im Bundestag, ist seit 2005 der Vize-Vorsitzende des Verteidigungsausschusses.
Um Punkt 16:47 Uhr empfängt Lamers gemeinsam mit Baden-Württembergs CDU-Chef und Innenminister Thomas Strobl (57) die Kanzlerin bei Sonnenschein und strahlend blauem Himmel am Uniplatz.
Außer den laut CDU 3.000 Zuhörern haben sich auch einige Demonstranten an der Bühne in der Altstadt versammelt, tun lautstark ihrem Unmut mit Trillerpfeifen und permanenten Zwischenrufen („Hau ab, Verräterin!“, „Merkel muss weg!“) kund, heben Plakate in die Luft.
Nach ein paar einführenden Worten betritt Merkel um 17:04 Uhr das Podium, spricht 36 Minuten lang zu den wichtigsten Themen wie dem ‚Diesel-Gate‘ der deutschen Auto-Industrie, der Flüchtlingskrise, Bildung, Innere Sicherheit und der Europa-Politik.
Gegen Ende der Veranstaltung fliegt während der Rede Lamers sogar eine Tomate aus der Menschenmenge auf die Bühne, trifft Merkel an der Hüfte am roten Blazer! Laut Polizei sogar noch eine zweite, die jedoch ihr Ziel verfehlt.
Doch das wischt sie relativ unaufgeregt mit einem Lächeln und einem Tuch weg, das ihr ein Helfer bringt – ebenso wie die Moderatorin Claudia von Brauchitsch (42) neben ihr, deren weiße Bluse auch Spritzer abgekriegt hat.
Während Gastgeber Dr. Karl A. Lamers abschließend spricht und einleitend die Ehrengäste begrüßt, platzt ihm der Kragen und er knöpft sich die ‚Störenfriede‘ vor: „Jetzt ist mal Ruhe dahinten – zu Ihnen komme ich gleich noch!“
Und legt wenig später nach: „Ich bin stolz darauf, in einem Land zu leben, in dem man auch demonstrieren kann. Aber denen, die sich hier sehr deutlich mit Trillerpfeifen kundtun, will ich sagen: Nicht auf den Kehlkopf sondern auf den Kopf kommt es an! Und da ist noch sehr viel Luft nach oben…“
Riesen-Applaus und Bravo-Rufe der Union-Anhänger!
„Wir haben noch ein Geschenk für Sie – das Schönste, was man in Heidelberg bekommen kann: Studentenküsse! Die Packung ist zwar außen rot, aber der Kern auf den es ankommt ist schwarz“, lacht Lamers.
Nach dem traditionell gemeinsamen Singen der deutschen Nationalhymne geht‘s für Merkel nach ihrem Blitzbesuch weiter in die Landeshauptstadt, wo Merkel um 19:30 Uhr im Beethovensaal der Stuttgarter Liederhalle an einer Podiumsdiskussion zweier Stuttgarter Zeitungen teilnimmt.
Zuletzt war die Bundeskanzlerin im November 2016 bei der CDU-Regionalkonferenz in der Heidelberger Stadthalle:
Schon wieder eine hinterhältige Gruppenvergewaltigung durch eine Horde Armutsflüchtlinge. Sie fielen über die Frau her wie Tiere – schon wieder!
In der Nacht von Freitag auf Samstag kam es in Haltern am See zu einem Sexualdelikt. Eine 40-Jährige hatte in einer Gaststätte einen dunkelhäutigen Mann aus Afrika kennengelernt. Sie begleitete ihn anschließend in eine Wohnung an der Schmeddingstraße. Dort wurde sie von mehreren Männern bedrängt und musste schwerwiegende sexuelle Handlungen über sich ergehen lassen. Die Ermittlungen führten zur Festnahme eines tatverdächtigen 22-Jährigen. Der Armutsmigrant, der in Haltern am See wohnt, wurde mit zur Wache genommen. Die Ermittlungen zu den anderen Männern dauern an. Der Weg, den die Frau mit ihrem Begleiter in etwa 10 Minuten zurückgelegt hat, führte aus der Innenstadt von der Lippstraße in Richtung Schmeddingstraße. Die Polizei bittet Zeugen, die am frühen Samstagmorgen etwas Verdächtiges beobachtet haben, sich mit dem Fachkommissariat unter 0800 2361 111 in Verbindung zu setzen.
Immer wieder Gruppenvergewaltigungen durch muslimische Armutsflüchtlinge – tägliche Attacken
Die schweren Sexualdelikte häufen sich sprunghaft, laut BKA Statistik sind es fast ausschließlich muslimische Armutsmigranten die für diese schwerwiegenden Taten verantwortlich sind.
Quelle: Truth24.net
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Ein dreister Algerier wurde wegen Asylbetruges in Gewahrsam genommen, er gab sich nicht nur mit falscher Identität aus, sondern fuhr trotz 1680 Euro Bargeld in der Unterhose schwarz, weil er den Hals nicht voll bekam | Essen
Er hatte 1680,- Euro in seiner Unterhose. Ein Fahrausweis wollte er sich davon aber nicht kaufen. Wegen „schwarzfahren“ wurde er deshalb gestern Mittag (04. September) von der Bundespolizei überprüft. Dabei stellten die Einsatzkräfte noch weitere erstaunliche Dinge fest.
Gegen 14:00 Uhr überprüften Bundespolizisten den 24-Jährigen weil er einen Zug ohne Fahrausweis genutzt hatte. Weil er den Beamten keinen Ausweis vorzeigen konnte und zudem behauptete sich als Tourist in Deutschland aufzuhalten, wurde er zur Kontrolle zur Wache gebracht.
Der dreiste Armutsflüchtling hatte bereits Asylanträge im Rucksack, allerdings auf Fake- Namen ausgestellt
Dort erklärte der Mann, dass er Marokkaner sei, was jedoch sein Reisepass wiederlegte, den Beamte in seinem Rucksack fanden. In dem algerischen Reisepass befand sich auch ein gültiges Touristenvisum. Zudem wurden Dokumente über die Asylantragstellung sichergestellt. Die Unterlagen waren jedoch nicht auf seinen tatsächlichen Namen sondern auf seine marokkanische Alias-Identität ausgestellt.
Zu guter Letzt wurde in der Unterhose des Algeriers 1680,- Euro Bargeld sichergestellt. Weil schnell der Verdacht der Asylantragstellung mit falschen Personalien aufkam, wurde der 24-Jährige in das Polizeigewahrsam eingeliefert.
Am Unglücksort hielten Familie und Freunde eine Mahnwache ab Foto: Privat
Bergisch Gladbach – Sie haben den Täter!
Nach dem tödlichen Angriff auf einen Familienvater (†40) am Donnerstag in Bergisch Gladbach hat die Polizei einen 18-Jährigen festgenommen. Er gab in seiner Vernehmung zu, Thomas K. geschlagen zu haben.
Oberstaatsanwalt Ulrich Bremer zu BILD: „Seine Angaben decken sich unter anderem mit den Obduktionsergebnissen.“
Ein zuvor festgenommener 16-Jähriger wurde wieder auf freien Fuß gesetzt, weil er nicht als Täter in Betracht kam.
Die Familie stellte ein Foto vom Opfer Thomas K. († 40) am Tatort aufFoto: Christian Knieps
► Das war passiert: Donnerstagabend gegen 20.30 Uhr traf Thomas K. mit zwei weiteren Kumpels auf eine sechsköpfige Gruppe Jugendlicher. K. soll nach BILD-Informationen betrunken gewesen sein. Es kam zum Streit.
K.s Bekannter erzählte BILD: „Ein Jugendlicher fragte nach einer Kippe, doch er wollte keine abgeben.“
Aus dem verbalen Streit wurde ein handfester. Der 18-jährige Türke schlug K. ins Gesicht. Dieser fiel daraufhin mit dem Kopf auf den Asphalt, erlitt dabei die tödlichen Verletzungen. Bremer: „Da der Jugendliche keinen Tötungsvorsatz hatte, das Opfer die tödlichen Verletzungen durch den Aufprall auf dem Boden erlitt, ermitteln wir wegen Körperverletzung mit Todesfolge.“
Der Täter, der bei seiner Mutter in Köln wohnt, sei nun wieder auf freiem Fuß. „Es gibt keine Haftgründe!“
Am Sonntagabend trafen sich rund hundert Freunde, Verwandte und Bekannte von Thomas K. zu einer Mahnwache in der Bergisch Gladbacher Fußgängerzone.
Beim Gassi gehen an der Wieseck Aue attackierte der Armutsmigrant mit dunkler Hautfarbe die nichtsahnende Frau
Unsittlich angefasst wurde eine 50 – Jährige am Samstag, gegen 09.20 Uhr, während eines Spazierganges mit ihrem Hund in der Wiesecker Aue (Sellnberg). Der Unbekannte hatte sie zunächst angesprochen und dann gegrapscht. Nach dem Vorfall flüchtete er in unbekannte Richtung.
Der Orstteil ist unter Einheimischen bekannt als „Türkei“
Der Ortsteil ist in der Stadt bekannt als „Türkei“, schon relativ früh zogen dort türkische Familien mit Tüten voller Bargeld durch die Gegend, fragten nach Verkaufswilligen und kauften schließlich Häuser mit dem Bargeld. Diese Familien zogen weitere Muslime nach sich, sodass dieser Ortsteil zum Großteil islamisiert wurde.
Der Täter soll zwischen 25 und 30 Jahre alt sein und eine dunkle Hautfarbe haben. Er soll einen kurzen Vollbart haben und ein hellgraues Kapuzenshirt, eine helle Jeans und weiße Turnschuhe mit pinkfarbenen Schnürsenkeln getragen haben. Hinweise zu dieser Person bitte an die Kriminalpolizei in Gießen unter der Rufnummer 0641 – 7006 2555.
Quelle: Truth24.net
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Sangerhausen – Das Kobermännchenfest in Sangerhausen drohte offenbar in der Nacht zum Sonnabend aus dem Ruder zu laufen. Demnach standen sich morgens um zwei Uhr auf dem Marktplatz der Kreisstadt eine Gruppe Deutscher und eine Gruppe Asylbewerber feindselig gegenüber.
Erst das Einschreiten von Sicherheitskräften und Polizeibeamten habe die explosive Stimmung dann entschärft, bestätigte Polizeisprecherin Steffi Schwan gegenüber der Mitteldeutschen Zeitung.
Die Spannungen hatten sich nach Einschätzung der Polizei offensichtlich entwickelt, weil es während des Kobermännchenfestes zu Belästigungen von Frauen gekommen sein soll. Die Polizei und die zum Fest eingesetzten Mitarbeiter der Security hätten letztlich die Gruppen getrennt und Platzverweise ausgesprochen. Nunmehr werde geprüft, ob es zu Straftaten gekommen ist.
Frauen wurden auf dem Altstadtfest offenbar sexuell belästigt und angetanzt
Offensichtlich wurden am Wochenende bei den Abendveranstaltungen mehrere Frauen sexuell belästigt. Auch das sogenannten Antanzen sei von mehreren Personen praktiziert worden. Bei dem Trick ziehen Betrüger ihren Opfern unter anderem Geldbörsen aus der Tasche. Das bestätigten übereinstimmend mehrere Augenzeugen, die jedoch ihren Namen nicht in der Zeitung lesen wollen.
Allerdings bleiben mögliche Straftaten zunächst ohne Folgen, denn aktuell liegen dem Polizeirevier Mansfeld-Südharz keinerlei Anzeigen vor, erklärte Polizeisprecherin Steffi Schwan auf Nachfrage der Mitteldeutschen Zeitung. „Wir haben lediglich Hinweise darauf bekommen“, sagte Schwan. Gleichwohl ermunterte sie Betroffene, sich zu melden. Nur dann könne es auch zu Ermittlungen kommen.
Klaus Friz, offizieller Organisator des Kobermännchenfestes, wollte die Vorfälle noch nicht kommentieren. „Wir werden noch in dieser Woche das Fest auswerten und dann unsere Schlüsse daraus ziehen“, sagte er.
Sangerhausens Ordnungsamt fordert verschärftes Sicherheitskonzept für kommende Feste
Sangerhausens Ordnungsamtschef Udo Michael sprach sich angesichts der teils bedrohlichen Lage bei dem Volksfest für ein verschärftes Sicherheitskonzept aus. „Da dürfen wir die Veranstalter auch nicht alleine lassen“, sagte Michael und erinnerte an die Vorkehrungen im Jahr 2016 zum Sachsen-Anhalt-Tag in Sangerhausen. „Da haben wir doch vorgemacht, wie es gehen kann“, sagte Michael mit Blick auf zwei weitere Veranstaltungen in Sangerhausen.
Unter anderem ist für den Herbst das Sangerhäuser Kneipenfest geplant. Ferner steht im Dezember der so genannte „Advent in den Höfen“ an. Beide Höhepunkte ziehen erfahrungsgemäß Tausende Besucher in ihren Bann.
Die Polizei bittet, dass sich mögliche Zeugen oder Geschädigte unter der Telefonnummer 03475/67 02 93 oder jede andere Polizeidienststelle melden. (mz)
Die EU soll die Hälfte der Kosten für Bau und Betrieb des Grenzzauns übernehmen Budapest/Brüssel – Der ungarische Premier Viktor Orbán hat in einem Brief an EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker eine Zahlung von 400 Millionen Euro für den ungarischen Grenzzaun gefordert.
Die EU solle damit die Hälfte der Kosten für den Bau und den bisherigen Betrieb der Sperranlagen an Ungarns Südgrenze übernehmen, sagte Orbáns Kanzleramtsminister János Lázár am Donnerstag vor der Presse in Budapest. „Wenn wir über europäische Solidarität reden, dann müssen wir auch über den Grenzschutz reden und dann muss Solidarität auch in der Praxis gelebt werden“, befand Lázár. „Infolgedessen muss sich die Union an den Kosten beteiligen.“ Umlenken der Flüchtlingsrouten Ungarn hatte den Grenzzaun im Herbst 2015 an den Grenzen zu Serbien und Kroatien errichtet. Kurzfristig hatte die rechtsnationale Budapester Regierung damit die Flüchtlingswanderungen auf der sogenannten Balkanroute in andere Länder der Region umgelenkt. Später wurde der Migrationsweg durch Südosteuropa infolge einer Abmachung zwischen der EU und der Türkei sowie durch Grenzschließungen in Mazedonien und Serbien weitgehend blockiert. Der Grenzzaun spielt in Orbáns demonstrativer Abschottungspolitik gegenüber Flüchtlingen eine zentrale symbolische Rolle. –
Auf dem islamischen Friedhof in Berlin-Neukölln am Columbiadamm ist alles auf Muslime ausgerichtet. Nun sollen auch auf dem Lilienthalfriedhof bessere Bedingungen geschaffen werden Quelle: DPA
In Berlin-Neukölln leben 60.000 Muslime. Damit diese religionskonform bestattet werden können, schafft ein Friedhof nun Flächen, die gen Mekka ausgerichtet sind. Sie sollen jedoch allen Menschen offenstehen.
Neukölln plant neue Bestattungsmöglichkeiten für Muslime. Der Berliner Bezirk will dafür auf dem Lilienthalfriedhof Flächen mit Ausrichtung nach Mekka schaffen. Ein entsprechender Beschluss sei geplant, teilte das Bezirksamt am Donnerstag mit.
Hintergrund sei der gestiegene Bedarf an Grabflächen für Muslime. Allein in dem Bezirk leben demnach rund 60.000 Menschen muslimischen Glaubens. Auf den acht Friedhöfen, die der Bezirk verwaltet, werden jährlich rund 1000 Menschen beigesetzt, darunter auch viele Muslime.
„Jeder, der in Neukölln lebt, soll sich auch hier bestatten lassen können – mit der Möglichkeit, dass die Familie dem Verstorbenen hier gedenken kann“, teilte Bezirksbürgermeisterin Franziska Giffey (SPD) mit. „Es ist ein gutes Zeichen für die Integration, dass immer mehr Menschen mit ausländischen Wurzeln auch hier in Deutschland bestattet werden wollen.“
Acht Friedhofsfelder für bis zu 1600 Bestattungen sind geplant. Dafür müsse der Friedhofsentwicklungsplan geändert werden, hieß es. Der derzeit geltende Plan des Landes sehe auf dem Lilienthalfriedhof keine Beisetzungen mehr vor. Bis 2018 könnten die neuen Möglichkeiten geschaffen werden. Laut Bezirk sollen sie aber nicht nur Muslimen offenstehen, sondern allen Menschen – unabhängig von der Religion.
Am frühen Samstagmorgen sind in Potsdam zwei junge Frauen aus einer Gruppe heraus sexuell belästigt worden. Die Tatverdächtigen sind Asylbewerber. In Waldstadt wurde eine illegale Party im Wald aufgelöst.
Potsdam – Zwei 20 und 21 Jahre alte Frauen sind in der Nacht auf Samstag in der Berliner Straße sexuell belästigt und angriffen worden. Wie die Polizei mitteilte, wurden die beiden Frauen gegen 4.19 Uhr aus einer zehnköpfigen Personengruppe heraus bedrängt, ihnen wurde ans Gesäß gefasst. Als die Frauen dem widersprachen, traten einzelne Männer aus der Gruppe nach ihnen und schlugen auf sie ein. Die herbeigerufenen Beamten konnten bei der Fahndung vor Ort vier tatverdächtige jugendliche Asylbewerber syrischer und iranischer Herkunft stellen. Die alkoholisierten jungen Männer wurden in Gewahrsahm genommen. Die beiden Frauen erlitten laut Polizei leichte Verletzungen, die keiner ärztlichen Behandlung bedurften. Die Polizeibeamten leiteten Strafverfahren zur sexuellen Belästigung und zur gefährlichen Körperverletzung ein.
150 Gäste feierten illegal im Wald
Eine illegale Party hat die Polizei am späten Samstagabend im Wald in Waldstadt aufgelöst. Ein Passant hatte die Beamten gegen 23.55 Uhr alarmiert, weil er ein Camp im Wald unweit des Caputher Heuwegs gesehen hatte. Laut Polizei hatten dort rund 150 Personen auf einer Wiese ein Zeltcamp errichtet und eine Musikanlage betrieben. Die Beamten lösten die Veranstaltung auf und beauftragten den 23-jährigen Veranstalter, den Platz zu reinigen. Gegen ihn wurde außerdem ein Ordnungswidrigkeitenverfahren eingeleitet.