Sep 07

Frau von Ehemann mit Säure übergossen

Auf einem Auge blind, nicht in der Lage zu sprechen oder richtig zu essen: Atsede Nigussiem ist nach der höllischen Attacke völlig entstellt
Foto: ViralPress

Ihr Gesicht ist so krass entstellt, dass man kaum hinschauen kann. Die Äthiopierin Atsede Nigussiem (26) wurde von ihrem eigenen Ehemann mit Säure übergossen. Warum Haimanot Kahsai (29) seiner Frau das antat, ist allerdings unklar.

Abscheulicher Angriff in Äthiopien!

Es ist der 15. Juli, 23 Uhr: Die Mutter des fünfjährigen Hannibal befindet sich zu Hause bei ihren Eltern in der nordäthiopischen Stadt Tigrai, als jemand an der Tür klopft. Atsede öffnet die Tür – und wird ohne Vorwarnung mit der Säure angegriffen.

Während ihr Sohn noch schlafend im Bett liegt, rennt sie vor Schmerzen schreiend durch die Straße, fleht ihre Nachbarn um Hilfe an. Ihr Mann überlässt sie ihrem Schicksal und verschwindet.

Eine hübsche, junge Frau: Atsede Nigussiem in ihrem Zuhause – vor dem Säure-Angriff ihres MannesEine hübsche, junge Frau: Atsede Nigussiem in ihrem Zuhause – vor dem Säure-Angriff ihres MannesFoto: ViralPress

Seit der Attacke sind mittlerweile zwei Monate vergangen. In ihrem Gesicht erinnert nichts mehr daran, wie sie früher einmal aussah: Auf dem linken Auge ist sie blind, ihr Mund ist zusammengeschmolzen, weshalb sie nicht mehr reden oder essen kann. Auch auf dem rechten Auge droht sie zu erblinden. Ihre Nahrung nimmt sie über einen Strohhalm auf.

Atsede kann auch nicht mehr sprechen, sie weint vor lauter Schmerzen nur noch den ganzen Tag. Eines der wenigen Dinge, zu denen sie noch in der Lage ist.

Ein Bild as guten Zeiten: Atsede mit ihrem Mann Haimanot Kahsai. Unten: Der fünfjährige Sohn HannibalEin Bild aus guten Zeiten: Atsede mit ihrem Mann Haimanot Kahsai. Unten: Der fünfjährige Sohn HannibalFoto: ViralPress

Zur Attacke schreibt (!) sie: „Ich weiß nicht, warum mein Mann mir das angetan hat. Ich habe nur die Tür geöffnet – und es passierte. Mein Herz ist gebrochen und ich habe Schmerzen.“

Atsede und Haimanot waren fünf Jahre verheiratet, bevor ihr Mann im Februar ins benachbarte Yemen zog, um dort zu arbeiten. Seitdem hatten sie keinen Kontakt mehr – bis er plötzlich vor ihrer Tür stand und hinterhältig angriff.

Mittlerweile wird Atsede in der thailändischen Hauptstadt Bangkok von Verbrennungs-Spezialisten behandelt. Sie kümmern sich um die Verletzungen in ihrem Gesicht, auf der Brust, den Armen und Beinen. Sie versuchen auch, ihr das verbliebene Augenlicht zu retten.

Inwieweit sie das alte Gesicht von Atsede wiederherstellen können, ist noch nicht absehbar. Die inneren Wunden werden sie aber niemals heilen können.

Mittlerweile wurde auch eine Spendenseite für Atsede eingerichtet. Wer mit einer kleinen Summe helfen möchte, kann das hier tun.

Quelle: BILD

Sep 07

Haftbefehl wegen versuchten Mordes: Verdächtiger stellt sich nach Messerstecherei

Nuur Geedi X. sitzt jetzt in U-Haft
Foto: Polizei

Mönchengladbach – Sie haben ihn! Der Bewohner einer Flüchtlingsunterkunft, der einen 22-jährigen Mitbewohner mit einem Messer lebensgefährlich verletzt haben soll, stellte sich der Polizei.

Nuur Geedi X. (24) soll am Donnerstag im Nordpark in Mönchengladbach zwei Radfahrer angegriffen haben, die mit ihm in der Flüchtlingsunterkunft leben. Einer der beiden wurde dabei lebensgefährlich verletzt, musste notoperiert werden.

Nur weil Zeugen dazwischen gingen, wurde offenbar Schlimmeres verhindert.

Am frühen Samstagmorgen kam der Tatverdächtige zur Polizeiwache in Mönchengladbach-Rheydt, stellte sich.

Gegen Nuur Geedi X. liegt ein Haftbefehl wegen versuchten Mordes vor.

Zu den Hintergründen der Bluttat ermittelt die Polizei noch.

Quelle: BILD

Sep 07

Krankenhaus: Dessous-Verkäuferin von Burka-Frau im Laden verprügelt


Weil im Schaufenster eines kleinen Modegeschäfts in Berlin-Neukölln Schilder wie „Scharia-Bikinis“ und Puppen mit Gewändern für die muslimische Frau standen, rastete ein Burka-Frau aus.

Berlin – Verkäuferin Rania Abu El-A.- (40) stand am Nachmittag in ihrem Laden, als plötzlich eine Frau mit einer Burka in Form eines Nikab (nur die Augen zu sehen) zur Tür hereinstürmte. „Sie beschimpfte mich als Schlampe, als Hure, sprach Deutsch und Arabisch durcheinander. Sie wollte, dass die Sachen aus dem Fenster kommen. Kopftücher und Unterwäsche passen nach islamischem Glauben nicht zusammen. Das sei Sünde“, so El-A. gegenüber bild.de. Als die Verkäuferin deutlich machte, die Sachen nicht aus dem Fenster zu nehmen, verschwindet die aufgebrachte Frau – doch sie kommt zurück, mit einem Mann und einer Frau als Verstärkung.

Die Burka-Frau greift der Verkäuferin in die Haare, schüttelt und stößt sie. Rania Abu El.-A. blutet und ruft die Polizei. Doch noch bevor die Beamten eintreffen, ist das Trio wieder weg. Die Verkäuferin kommt ins Krankenhaus. Ihre Verletzungen werden dokumentiert: Kratzspuren im Nacken und seitlich des rechten Auges. Schmerz und Schwellungen am rechten Joch-, über dem Nasenbein: „Hier Faustschlag erhalten“, steht laut bild.de zweimal im Bericht. Auf Nachfrage des Boulevard-Blatts bestätigt eine Polizeisprecherin den Vorfall.

„Der Staatsschutz ermittelt wegen Körperverletzung im Rahmen religiös motivierter Gewalt.“ Erste Hinweise auf die gesuchte Frau gibt es auch: Als der Schleier verrutschte, erkannte die Verkäuferin Hals-Tätowierung, Nasenring und blonde Haare. Außerdem hatte die Angreiferin Handy und Handschuh verloren.

Quelle: tz

Sep 07

Armutsflüchtling vergewaltigt Omi (66) nach Schwächeanfall – Polizei vertuscht

Phantombild

Wieder eine unglaublich miese Masche: Der Araber mimte den Helfer, begleitete die Großmutter nach Hause und vergewaltigte sie brutal. Die Polizei gibt die Fahndung nur an die Lokalpresse | Potsdam

Mittwochmorgen gegen 2 Uhr hatte eine Frau in Potsdam wegen Kreislaufproblemen einen Schwächeanfall. Der gesuchte Armutsmigrant half ihr und brachte sie noch nach Hause bis zur Tür. An der Wohnung zeigte ihr vermeintlicher Retter dann sein wahres Gesicht. Zuerst soll er die 66-Jährige in ihrer eigenen Wohnung bedrängt haben.

In Afrika noch Jungfrau – da war das Alter auch egal. Strafe gibt es in Deutschland ohnehin keine. Die Großmutter wird noch über Jahre mit den Folgen der schlimmen Ekeltat zu kämpfen haben

Dann fiel er über die alte Dame her und vergewaltigte sie brutal. Nach der Tat verließ er sofort die Wohnung. Nun sucht die Polizei nach dem Täter mit einem Phantombild des Mannes und hofft auf Hinweise zu seiner Identität und seines Aufenthaltsortes.

Helfer Masche immer wieder als Vorwand für Afrikaner Kinder und Frauen zu vergewaltigen, auch in Horden

Diese Masche ist nicht neu, sie wird zahlreich angewandt. Viele Fälle dieser Art ereigneten sich in Norddeutschland. In Hamburg etwa hatte eine Gruppe Schwarzafrikaner mit Hilferufen eine Krankenschwester in den Park gelockt und dort in der Horde brutal vergewaltigt. Die Zahl der schweren Sexualdelikte und Morde hat sich in Deutschland laut BKA – Statistik seit der Massenzuwanderung von Arabern seit 2015 vervielfacht. Die Gruppe der Muslime und Schwarzafrikaner ist fast ausschließlich für überfallsartige Vergewaltigungen verantwortlich.

Die Polizeien in Berlin und Brandenburg haben einen sogeannten Maulkorberlass, sie dürfen über solche Straftaten nicht berichten, insbesondere bei Sexualdelikten durch Muslime schweigen sie solange es nur geht. So auch in diesem Fall. Berichtet hat lediglich ein kleines Lokalmedium.

Beschreibung des Täters:

  • ca. 165-170 cm groß
  • ca. 38-42 Jahre alt
  • kräftige, sportliche Figur
  • schwarze Haare
  • blaue Jeanshose
  • graues Shirt
  • ausländisches Aussehen
  • sprach Deutsch mit Akzent

Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer: 0331 5508- 1224 oder jede Polizeidienstelle entgegen. Oder unter dem Hinweisformular unter www.polizei.brandenburg.de

Quelle: Truth24.net

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Sep 07

Rasend vor Eifersucht: Nebenbuhler im Sonnenstudio gefoltert

Das Opfer erlitt mehrere Knochenbrüche und Prellungen im Gesicht (Symbolbild).

Mainz – Die Vorwürfe sind erschreckend: Nur aus Eifersucht soll ein 33-Jähriger seinen vermeintlichen Nebenbuhler brutal malträtiert haben.

Das blutige Eifersuchtsdrama spielte sich laut der Allgemeinen Zeitung (AZ) bereits Ende 2016 ab. Seit Anfang September wird der Fall vor dem Landgericht Mainz verhandelt.

Im Zentrum der Anklage steht Mehmet A.. Weil der 33-Jährige eine Sex-Affäre zwischen seiner ehemaligen Geliebten, Pinar S., und seinem Freund Adem A. vermutete, soll Mehmet A. das spätere Opfer heimtückisch in sein Sonnenstudio gelockt haben, wie die Bild-Zeitung berichtet.

Zusammen mit zwei Helfern soll Mehmet A. den mit ihm befreundeten Adem. A. dort festgehalten und grausam gequält haben.

Allgemeine Zeitung und Bild-Zeitung berichten übereinstimmend, das Adem A. mit einer Eisenstange verprügelt wurde. Auch soll er gewürgt worden sein. Zudem wurde ihm laut beiden Zeitungen eine Pistole an den Kopf gehalten. Laut Bild-Zeitung erlitt Adem A. mehrere Knochenfrakturen und Prellungen im Gesicht.

Freiheitsberaubung, gefährliche Körperverletzung und versuchter Mord sind die Vorwürfe, wegen derer sich Mehmet A. und seine beiden Komplizen laut AZ vor Gericht verantworten müssen.

Quelle: Tag24

Sep 06

Bundestagswahl: Die AfD erwartet ein frostiger Empfang

Bundeskanzlerin Angela Merkel spricht bei der letzten Bundestagssitzung vor der Wahl. (Bild: Clemens Bilan/Keystone)

Bei der letzten Sitzung des Bundestags vor der Wahl sind sich die Sprecher aller Fraktionen in einer Frage einig: Die «Alternative für Deutschland» ist im deutschen Parlament nicht willkommen.

Wenn das Parlament das letzte Mal in einer Wahlperiode zusammenkommt, dann läuft das im Grunde immer gleich ab. Die Vertreter der Regierungsparteien loben sich selbst, die Opposition hält dagegen, und danach verabschieden sich alle in die Schlussphase des Wahlkampfs. Im Deutschen Bundestag gab es an diesem Dienstag zwei Punkte, in denen sich alle einig waren.

Da war, erstens, der Abschied des parteiübergreifend angesehenen Parlamentspräsidenten Norbert Lammert (CDU). Der 68-Jährige scheidet nach zwölf Jahren als Bundestagspräsident und Jahrzehnten als Abgeordneter aus dem Bundestag aus. Seine Arbeit wurde auch von Rednern der Grünen und der Linkspartei als ausgesprochen fair gewürdigt, was der Veranstaltung zwischendurch immer wieder einen feierlichen Grundton verlieh. Beim zweiten Punkt war das anders, auch wenn die Einigkeit genauso gross war. Die Alternative für Deutschland (AfD) ist im deutschen Parlament nicht willkommen: So lautete der Tenor, hinter dem sich die Redner aller vier Fraktionen (CDU/CSU, SPD, Grüne und Linke) 19 Tage vor der Wahl versammelten.

Am schärfsten formulierte die Spitzenkandidatin und Fraktionsvorsitzende der Grünen, Katrin Göring-Eckardt, ihre Ablehnung: «Zeigen wir der AfD, dass wir geschlossen sind gegen Hass, gegen Hetze, gegen Fake News, gegen Spaltung, gegen Rassismus bis in unsere eigenen Reihen. Machen wir das gemeinsam für die Demokratie.» Von SPD und Linkspartei gab es ähnlich scharf formulierte Appelle.

Nur die CDU spricht von Linksextremismus

Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) warnte zwar ebenfalls vor der neuen Rechtspartei. Er verwies zugleich aber auch auf die Gefahr des Linksextremismus. Etwas befremdlich wirkte seine Kritik, dass Letzteres im Bundestag bisher nicht diskutiert worden sei. Kauder ist seit 1990 Abgeordneter. Entsprechend oft hätte er die Gelegenheit gehabt, diesen Missstand zu beheben.

Für die AfD, die innen- und gesellschaftspolitisch rechtskonservative und wirtschaftspolitisch liberale Positionen vertritt, ist die allgemeine Ablehnung Hindernis und Chance zugleich. So ist es einerseits zwar ausgeschlossen, dass ihre Abgeordneten an der nächsten Regierung beteiligt sein werden. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat einer Zusammenarbeit beim «TV-Duell» am Sonntag wenig überraschend eine deutliche Absage erteilt; für die linken Parteien gilt diese Devise erst recht. Andererseits gibt die Aussenseiterposition der AfD die Gelegenheit, sich als zentrale deutsche Oppositionskraft in Szene zu setzen. Das gölte vor allem dann, wenn Union und SPD erneut eine grosse Koalition bilden und die AfD noch vor FDP und Grünen drittstärkste Kraft wird.

Die AfD kann auf «10 Prozent plus» hoffen

In den Meinungsumfragen liegt die 2013 gegründete Partei, je nach Forschungsinstitut, derzeit zwischen sieben und elf Prozent. Daran hat auch die jüngste Aufregung um ihren Spitzenkandidaten Alexander Gauland nichts geändert. Der 76-Jährige, der 40 Jahre lang CDU-Mitglied war, hatte Ende August bei einer Wahlkampfveranstaltung in Thüringen den Wunsch geäussert, die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), in Anatolien zu «entsorgen».

Dass die AfD am 24. September noch an der Fünf-Prozent-Hürde scheitert, ist sehr unwahrscheinlich. Wenn es stimmt, was manche Demoskopen über die Scheu vieler Deutscher sagen, Sympathien für die AfD zuzugeben, dann kann die Partei auf ein deutlich zweistelliges Ergebnis hoffen.

Und nach der Wahl? Der AfD stehen im Parlament prinzipiell zwei Wege offen. Sie kann sich in den Fachausschüssen und im Plenarsaal als rechtskonservativ-bürgerliche Alternative empfehlen und so mittelfristig koalitionsfähig werden. Oder sie bleibt auf ihrem Kurs der verbalen Radikalisierung, dann allerdings ohne den Nimbus der ausserparlamentarischen Opposition. In dem Fall dürfte ihre Zeit im Bundestag begrenzt sein.

Quelle: Neue Züricher Zeitung

Sep 06

Hasstiraden: Merkel erlebt in Sachsen einen ihrer schlimmsten Wahlkampf-Auftritte

Trotz "Buh"- und "Volksverräter"-Rufen zog Angela Merkel (63, CDU) ihre Rede auf dem Torgauer Marktplatz unbeirrt durch. Trotz „Buh“- und „Volksverräter“-Rufen zog Angela Merkel (63, CDU) ihre Rede auf dem Torgauer Marktplatz unbeirrt durch.

Torgau – Schon bevor Angela Merkel (63, CDU) auf dem Marktplatz im nordsächsischen Torgau ankommt, grölen Anhänger von NPD und AfD – dann brüllen sie die Kanzlerin während ihrer gesamten Rede nieder. Für die CDU war es am Mittwochabend einer der schlimmsten Auftritte der bisherigen Wahlkampftour.

Merkel zog ihre gut 30-minütige Rede unter anderem über Steuerpolitik, Anti-Terrorkampf und Bildungschancen aber unbeirrt durch – trotz „Buh“- und „Volksverräter“-Rufen. Auch „Abwählen“ und „Hau ab“ wurde geschrien.

Gleich zu Beginn richtete sie indirekt das Wort an die wütenden Protestierer: Andere Länder würden sich freuen, „wenn sie unter so demokratischen Bedingungen demonstrieren könnten“.

Sie mahnte: „Und deshalb können wir dankbar sein, dass wir heute Demokratie haben in Deutschland und freie Wahlen. Andere Völker träumen davon.“

Während Merkels Auftritten protestieren immer wieder Anhänger von AfD und NPD gegen die Kanzlerin, so auch in Torgau.
Während Merkels Auftritten protestieren immer wieder Anhänger von AfD und NPD gegen die Kanzlerin, so auch in Torgau.

Auch Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) ging ungewöhnlich deutlich und ohne Umschweife auf die Hasstiraden der schreienden Menge ein.

Diese Menschen seien nicht in der Lage, sich einer Debatte zu stellen, sondern machten „nur Radau und Krawall“. Tillich: „Diese Republik wird nicht durch Brüllerei vorwärtskommen.“

Auch der örtliche Direktkandidat der CDU, Marian Wendt, wandte sich gegen die „Schreihälse“ unter den nach Polizeiangaben 1200 Menschen auf dem Platz.

Schätzungen zufolge waren mehrere Hundert Merkel-Gegner dort. Sie hupten, pfiffen und schrien rund um den Veranstaltungsplatz – auch in unmittelbarer Nähe zur Bühne. Insgesamt waren drei Gegendemonstrationen angemeldet.

Die Alternative für Deutschland kam mit einem Bus in die Stadt an der Elbe, NPD-Anhänger hielten Plakate hoch. Auch die rechtsradikale Thügida aus Thüringen war mit einem Lautsprecherwagen vor Ort.

Neben Kanzlerin Angela Merkel waren auch Sachsen-MP Stanislaw Tillich (l., 58) und CDU-Generalsekräter Peter Tauber (r., 43) in Torgau.
Neben Kanzlerin Angela Merkel waren auch Sachsen-MP Stanislaw Tillich (l., 58) und CDU-Generalsekräter Peter Tauber (r., 43) in Torgau.

Merkel warb eindringlich dafür, zur Bundestagswahl zu gehen. „Sie spüren ja hier auf diesem Platz: Es wird am 24. September darauf ankommen.“

Alle müssten sich genau überlegen, mit wem sie „gut und gerne in Deutschland leben können“. Die CDU mache nicht immer alles richtig, aber sie könne Politik für die Menschen machen.

Am Vortag war Merkel im baden-württembergischen Heidelberg mit Tomaten beworfen worden. Bei ihrem ersten Auftritt in Sachsen Mitte August in Annaberg-Buchholz im Erzgebirge war sie ebenfalls mit massiven Protesten aus dem AfD- und Pegida-Umfeld empfangen worden.

In ihrer Sommer-Pressekonferenz am 29. August hatte die aus der DDR stammende CDU-Vorsitzende erklärt: „Ich finde es besonders wichtig, dass ich deshalb in vielen Städten der neuen Bundesländer auftrete, weil ich gerade auch Menschen ermutigen möchte, dorthin zu kommen und eben auch Flagge gegen das Gebrüll zu zeigen, dass es da ja zum Teil gibt. Damit muss man leben. Das ist Demokratie.“

Sep 06

Faule Identitäten wo man nur hin schaut | 5 Pässe samt Krankenkarte

Ein krimineller arabischer Armutsflüchtling

Wenn bei Kontrollen am Bahnhof nur ein wenig gekratzt wird, kommt unglaubliches zum Vorschein. Fake Identitäten unter arabischen Taschendieben gehören zum „guten Ton“, aber dieser Armutsflüchtling treibt es auf die Spitze – Düsseldorf

Bereits am 29. August wurde die Scheinidentität eines 39-jährigen Marokkaners aufgedeckt. Der Mann lebte seit Jahren unter falschen Personalien und einer falschen Staatsangehörigkeit in Deutschland. Als vermeintlich 38-jähriger Franzose wurde diese Person bei einer lagebildabhängigen Kontrolle im Düsseldorfer Hauptbahnhof angetroffen. Dort gab er seine Scheinpersonalien an und wollte diese mit einer Krankenversichertenkarte nebst Lichtbild unterstreichen. Unabhängig davon, dass eine Krankenversichertenkarte kein Identitätsnachweis ist, konnte sich einer der Beamten an den Mann erinnern.

Den deutschen Behörden reichten die Fake- Papiere aus um Sozialleistungen zu erbringen, sowie eine Krankenversicherten- Karte auszustellen und Unmengen an Behandlungskosten zu zahlen

In diesem Fall handelte es sich aber nicht um einen freizügigkeitsberechtigten EU-Bürger, sondern um einen Taschendieb mit unbekannter Herkunft. Der Mann wurde zur Dienststelle verbracht, um dort seine Angaben zu überprüfen. Der weitere Verlauf dieser Überprüfung ergab insgesamt fünf verschiedene Identitäten mit drei unterschiedlichen Staatsbürgerschaften.

5 Fake- Identitäten und 3 schein- Staatsbürgerschaften – in Deutschland hat er Jahre lang betrogen – in Frankreich wird er mehrfach festgenommen – nach Amri nichts dazugelernt

Seine Identität als französischer Staatsbürger wollte er mit einem französischen Reisepass belegen. Dieser wurde durch einen Bekannten beigebracht und an dessen Echtheit bestanden keine Zweifel. Durch die gezielte Abfrage bei einer deutsch-französischen Kontaktdienststelle in Kehl konnte ermittelt werden, dass das beigebrachte Reisedokument durch die dortigen Behörden für ungültig erklärt wurde. Es wurde durch Angabe falscher Personalien erlangt. Der Beschuldigte ist in Frankreich hinlänglich wegen Identitätsbetrug bekannt. Der Mann wurde festgenommen und ein Strafverfahren wegen unerlaubten Aufenthaltes, sowie mittelbare Falschbeurkundung eingeleitet. Für weitere Ermittlungen wurde er dem zuständigen Kriminalkommissariat im Polizeipräsidium Düsseldorf übergeben.

Quelle: Truth24.net

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Sep 06

Migrantenfamilie blockiert Bahngleise und lacht den Lockführer aus

Symbolbild

Unglaublich, eine dreiste Familie blockiert die Gleise, zwingt die hessische Landesbahn zur Vollbremsung und lacht noch den Lockführer aus | Vogelsberg

Eine bislang unbekannte Personengruppe zwang den Lokführer der Hessischen Landesbahn zu einer Schnellbremsung. Der Zug kam noch rechtzeitig zum Halten. Verletzt wurde dabei zum Glück niemand. Die Reisenden im Zug kamen mit einem Schreck davon.

Der Vorfall ereignete sich bereits letzten Sonntag (3.9.), gegen 14 Uhr, auf der Bahnstrecke von Lauterbach nach Bad Salzschlirf, kurz hinter Angersbach.

Die Kinder sollen zwischen 3 und 10 Jahre alt gewesen sein. Alle hatten hellblonde, gelockte Haare. Die Mutter, etwa 40 Jahre alt, hatte ebenfalls hellblonde, gelockte, schulterlange Haare. Bei dem etwa 175 cm großen Vater soll es sich um einen südländischen Typ, zirka 30-40 Jahre alt, gehandelt haben. Er hatte kurze, dunkelbraune Haare. Bekleidet war er mit einem hellblauen T-Shirt sowie einer kurze Hose.

Nach Angaben des Lokführers sei die Familie nur sehr zögerlich von den Schienen gegangen. Auf die Belehrungen durch das Zugpersonal hätten sie mit Lachen reagiert. Ein Ehepaar, das ebenfalls auf den Schienen lief, habe diese bei Betätigung der Alarmsignale hingegen unverzüglich verlassen.

„Solches Verhalten ist lebensgefährlich und verantwortungslos!“, sagte die Leiterin der Bundespolizeiinspektion Kassel, Polizeioberrätin Sonja Koch-Schulte. Eltern sollten Vorbild sein und ihren Kindern richtiges Verhalten vermitteln. Dabei kommt es darauf an, den Sprösslingen zu verdeutlichen, dass Bahnanlagen von Unbefugten nicht betreten werden dürfen. Die Gefahr, von Zügen erfasst und getötet zu werden, ist groß.

Die Bundespolizeiinspektion Kassel hat die Ermittlungen aufgenommen und ein Strafverfahren wegen eines Gefährlichen Eingriffs in den Bahnverkehr eingeleitet.

Wer Hinweise zu den Personen geben kann, wird gebeten, sich unter der Tel.-Nr. 0561/81616-0 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Sep 06

Polizeilich gesucht: Fachkräfte für Fahrraddiebstahl extra zugewandert | Bonn

Diesen arabischen Fahrraddieb samt Komplizen sucht die Polizei

Dieser Armutsmigrant geht mit seinen Komplizen einem Nebenjob nach, er hat sich auf Fahrraddiebstahl sowie weitere Deliktarten spezialisiert.

Im Tatzeitraum vom 20.06.2017 18:00 Uhr bis 21.06.2017 12:00 Uhr entwendeten bislang unbekannte Täter ein weißes Damenrad der Marke Leader aus der Tiefgarage eines Studentenwohnheimes in der Rochusstraße.

Sein muslimischer Komplize bei der Arbeit

Die Polizei und die Staatsanwaltschaft Bonn erhoffen sich Hinweise zu zwei unbekannten jungen Migranten, die das Fahrrad entwendet haben sollen. Bei der Tatausführung wurden sie von einer in der Tiefgarage angebrachten Videokamera aufgenommen.

Da die bisherigen Ermittlungen nicht zur Identifizierung der Verdächtigen geführt haben, veröffentlicht die Polizei Bonn auf richterlichen Beschluss Fotos der Männer. Wer die Männer kennt oder gar Hinweise zu deren Aufenthaltsort machen kann, wird gebeten sich unter der Telefonnummer 0228 / 15-0 an das zuständige Kriminalkommissariat 37 zu wenden.

 

 

Quelle: Truth24.net

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