Sep 04

Bundestagswahl: Eine bereits ausgemachte Sache! Verweichlichte Deutsche

Eine Symbiose aus Merkel und Schulz – Langeweile erwartet das Land

Weil die meisten Deutschen zu devot- verweichlicht sind und scheinbar langweilige Semi- Diktatoren über Dekaden als Regierende bevorzugen, statt den politischen Diskurs und Wechsel herbeizuführen, sind auch die TV- Duelle langweilig und ein abgekartetes Spiel.

Sep 04

Joggerin vergewaltigt, Leipzig in Angst: Jagt Polizei einen Serien-Triebtäter?

Das Leipziger Rosental ist bei Läufern sehr beliebt, Foto: Silvio Buerger

Leipzig – Ein brutaler Triebtäter fiel am Donnerstag mitten am Tag im Leipziger Rosental über eine Joggerin her. Er prügelte sie krankenhausreif, vergewaltigte die Frau. Von dem Mann fehlt weiter jede Spur.

So belästigte ein Mann vor etwa drei Wochen morgens ganz in der Nähe des jüngsten Tatorts zunächst eine Rentnerin (82), griff sie von hinten an, stieß sie zu Boden und haute ab.

Wenig später und noch am selben Tag belästigte er eine weitere Frau, griff ihr an die Brust und in den Schritt und konnte erneut unerkannt verschwinden.

Hintergrund

„Wir überprüfen noch die Zusammenhänge der drei Fälle“, sagte Polizeisprecher Uwe Voigt zu BILD. Allerdings konnten beide Opfer den Täter kaum beschreiben, da er beide Male die Frauen von hinten angegriffen hatte.

Am Donnerstag ging der Täter dann deutlich aggressiver vor. Er vergewaltigte die Frau, die laut Polizei deutlich über 50 sein soll, und verletzte sie zudem noch schwer.

Voigt: „Das Allerwichtigste ist zunächst die Gesundheit der Verletzten. Wenn es ihr Zustand zulässt, werden wir möglicherweise ein Phantombild anfertigen lassen.“

Vergewaltigung im Leipziger Rosental
Die Joggerin wurde im Leipziger Rosental überfallen, es war nicht der erste Vorfall dieser Art in dem zentral gelegenen Leipziger ParkFoto: Silvio Buerger

Die Läuferin war am Donnerstag gegen 9 Uhr zu ihrer Laufrunde durch den Auwald aufgebrochen.

An der Hundewiese Richtung Waldstraße sah die Joggerin vor sich einen Mann, der kurz darauf zu ihrem Peiniger wurde. Er lief langsamer als die Frau in dieselbe Richtung. Als sie ihn überholt hatte, beschleunigte der Mann seine Schritte. Er packte die Frau, riss sie zu Boden, schlug und trat ihr immer wieder ins Gesicht

Schließlich zerrte er die Frau vom Waldweg auf eine Wiese und verging sich dort an ihr.

Als sie aus der Narkose erwachte, beschrieb sie der Polizei ihren Peiniger wie folgt:

►südländischer Typ
►25 – 35 Jahre alt
►170 – 175 cm groß
►stämmige/kräftige Statur
►dunkle Haare
►kurzer, dunkler ungepflegter Bart
►bekleidet mit einfarbigem Basecap in gedeckter Farbe, kariertem Hemd mit blau/grünen länglichen Karos, leichter Jacke, knielanger Hose (eventuell grau), Sportschuhe.

Die Kripo sucht dringend nach Zeugen, die wissen, wo sich der brutale Sextäter aufhält. Hinweise unter 0341/966 4 6666.

Quelle: Bild

Sep 03

Drei Männer stechen 24-Jährigen auf offener Straße nieder

In der Geraer Innenstadt stachen die drei Unbekannten auf den Syrer ein.

Gera – Bei einer Auseinandersetzung in der Geraer Innenstadt wurde am Samstag ein Mann schwer verletzt. Die Polizei sucht nach dem Täter.

Wie die Polizei am Sonntag mitteilte, sei es gegen 17.45 Uhr im Bereich der Zentralen Umsteigestelle in der Heinrichstraße zu einer handfesten Auseinandersetzung zwischen vier Männern gekommen.

Drei südländische wirkende junge Männer und ein 24-jähriger Syrer bekamen sich dabei in die Haare. Die Auseinandersetzung verlagerte sich über den Platz der Republik in die Schülerstraße.

Plötzlich soll einer der drei jungen Männer ein Messer gezogen und auf den 24-Jährigen eingestochen haben. Der Geschädigte kam mit einer Stichverletzung in ein Krankenhaus. Sein Zustand sei jedoch stabil.

Nun ermittelt die Kriminalpolizei zu der Auseinandersetzung und bittet eventuelle Zeugen sich unter 0365/8234-1465 zu melden. Auch ein Mann wird gesucht, der versucht hatte den Schwerverletzten zu schützen.

Quelle: Tag24

Sep 03

Auf dem Spielplatz! 25-Jähriger vergeht sich an zwei kleinen Mädchen

Ein Mann belästigte zwei kleine Mädchen auf dem Spielplatz.

Chemnitz – Ein Mann (25, Afghane) verging sich auf einem Spielplatz im Zentrum an zwei kleinen Mädchen. Zum Glück war die Polizei schneller und erwischte den Täter auf der Flucht.

Die Tat passierte am Sonnabend kurz vor 16 Uhr. Auf dem Spielplatz Georgstraße vergnügten sich zwei Mädchen (6, 9). Da näherte sich der Mann. Nach Angaben der Polizei drängte der Fiesling die Kinder dazu, ihn zu küssen.

Damit nicht genug. Mit seinem Handy schoss der Täter quasi Selfies beim Kuss.

Der Vater eines der Mädchen bemerkte den Vorgang und rannte auf den Täter los. Der gab sofort Fersengeld und flüchtete.

Der Vater alarmierte die Polizei. Die Beamten waren rasend schnell zur Stelle. Nach kurzer Fahndung fassten sie den Afghanen und nahmen ihn vorläufig fest.

Nun laufen die Ermittlungen wegen des sexuellen Missbrauchs von Kindern.

Quelle: Tag24

Sep 03

Als Frauen sich gegen betrunkene Grapscher wehren, eskaliert die Situation

Vier junge Männer wurden nach den Angriffen festgenommen.

Potsdam – Zwei Frauen (20, 21) sind am frühen Sonntag Morgen auf der Berliner Straße in Potsdam unterwegs.

Gegen 4.19 Uhr begegnet ihnen eine etwa zehn junge Männer. Einige aus der Gruppe komme zu ihnen, bedrängen sie und greifen ihnen an den Hintern.

Als die Frauen sich darüber beschwerten und protestierten, fühlten sich die Grapscher offenbar auch noch provoziert. „Es traten Einzelne aus der Gruppe nach ihnen beziehungsweise schlugen auf sie ein“, teilte die Polizei mit.

Die daraufhin alarmierte Polizei suchte die Umgebung des Tatortes sofort ab und konnte vier angetrunkene Tatverdächtige. Bei ihnen handelt es sich um Asylbewerber aus Syrien und dem Iran.

Die beiden Frauen wurden zum Glück nur leicht verletzt. Gegen die Tatverdächtigen wurden Strafverfahren wegen sexueller Belästigung und gefährlicher Körperverletzung eingeleitet.

 

Quelle: Tag24

Sep 02

Geisel geschlagen und zum Lernen des Korans gezwungen?

Das Opfer soll traditionelle Kleidung getragen haben und auch zu gemeinsamen Gebeten gezwungen worden sein.

Darmstadt – Sie sollen eine Verwandte als Geisel genommen, geschlagen und zum Lernen von Koranversen gezwungen haben: Deshalb stehen ein Mann (44) und eine Frau (37) vom kommenden Montag (4. September) an vor dem Landgericht Darmstadt.

Das inzwischen 28 Jahre alte Opfer soll traditionelle islamische Kleidung getragen und auch zu gemeinsamen Gebeten mit den Angeklagten gedrängt worden sein. Die Frau ist laut Anklage eine Halbschwester des Angeklagten. Für den Prozess wegen Geiselnahme und gefährlicher Körperverletzung sind fünf Tage angesetzt.

In dem Verfahren dürfte es auch um die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gehen. Nach Darstellung der Staatsanwaltschaft Darmstadt musste die Frau auch IS-Propagandavideos anschauen und möglicherweise einen Schwur auf die Ziele des IS ablegen.

Die Fragen im Zusammenhang mit dem Terrorismus-Verdacht bearbeitet allerdings die in solchen Fällen zentral für Hessen zuständige Staatsanwaltschaft Frankfurt. „Die Ermittlungen dauern noch an“, teilte ein Sprecher mit.

Zu der Tortur soll es Ende 2015 über neun Tage hinweg in einer Wohnung in Eppertshausen (Kreis Darmstadt-Dieburg) gekommen sein. Die in einem Zimmer eingeschlossene Frau soll laut Staatsanwaltschaft „arbeitsteilig unter körperlichem und psychischem Zwang dazu gebracht worden sein“, die Koranverse zu lernen, die Kleidung zu tragen und zu beten.

Das Opfer habe nur wenig zu essen bekommen. Zudem sei der Frau mit einem Stock und einem Kabelende auf Kopf und Hände geschlagen worden. Beide Angeklagten stammen laut Staatsanwaltschaft aus Afghanistan.

Bereits im August hatte es eine Verhandlung zu dem Fall gegeben. Vorwürfe gegen einen 19 Jahre alten Angeklagten wegen des Einsperrens der Frau stellte eine andere Strafkammer des Landgerichts ein. Der junge Mann erhielt aber eine Haftstrafe von drei Jahren wegen schwerer sexueller Nötigung. Das Opfer war laut Gericht nicht die 28-Jährige, sondern eine andere Frau. Der Verurteilte ist laut Staatsanwaltschaft der Sohn des Paares, das jetzt vor Gericht steht.

Quelle: Tag24

Sep 02

Grausame Tat Hat dieser Kölner (36) eine Seniorin (77) aus Kalk vergewaltigt?

Der Angeklagte (36) verdeckt im Kölner Landgericht sein Gesicht., Foto: Weiser

Köln – Was eine Kölner Seniorin (77) im Februar diesen Jahres in ihrer Wohnung in Kalk erleiden musste, ist unfassbar. Laut Anklage der Kölner Staatsanwaltschaft soll sich Mahmut O. (36, Name geändert) an der arglosen Frau vergangen haben. Der Mann muss sich seit Freitag vor dem Kölner Landgericht verantworten.

Im Hausflur angesprochen

Vergewaltigung wirft die Staatsanwaltschaft dem Mann vor. Am helllichten Tag, gegen 11.30 Uhr soll er die Rentnerin im Flur deren Hauses angesprochen und um ein Glas Wasser gebeten haben. Hilfsbereit soll die alte Dame den Mann daraufhin in ihre Wohnung gelassen haben.

In der Wohnung soll der Angeklagte auf die Geschädigte eingeschlagen, sie an den Haaren auf eine Couch in der Küche gezogen und ihr die Strumpfhose ausgezogen haben. Dann soll er die Füße der Frau begutachtet und für „sehr gepflegt“ befunden haben.

Geschädigte sagte aus

„Er drehte die Geschädigte auf den Bauch, schlug ihr in den Nacken“, so die Staatsanwältin. Dann soll der Angeklagte sich sexuell an der Seniorin vergangen haben, danach geflüchtet sein. Massive Verletzungen an Nacken und Gesäß habe das Opfer davongetragen.

Da der Angeklagte die Aussage verweigerte, musste die Seniorin vor Gericht aussagen. Dazu wurde in Saal 10 des Justizgebäudes die Öffentlichkeit ausgeschlossen. Dass die alte Dame aussagen musste, sei nicht zu verhindern gewesen, so der Verteidiger des Angeklagten. Das lässt darauf schließen, dass der Beschuldigte die Tat abstreiten könnte. Ein Urteil soll Mitte September fallen.

Quelle: express

Sep 02

Frau mit Hund in Stadtpark von 5 Tätern geschlagen

Die Frau erstattete Anzeige und ging ins Krankenhaus. Das geschockte Opfer ging jedoch auch ins Rathaus Wr. Neustadt. Stadtrat Udo Landbauer (FP): „Unsere Bürger müssen sich endlich wieder sicher bewegen können. Die Regierung soll uns die Kompetenz übertragen und Geldmittel zur Verfügung stellen. Ich habe bereits die Prüfung einer Videoüberwachung von Hotspots – wie eben Stadtpark – in Auftrag gegeben.“

Das Opfer fügt noch hinzu: „Die Täter waren alle recht jung und ausländischer Herkunft. Ich denke, dass der vom Hund gebissene Mann beim Arzt oder im Spital war. Denn ich hörte ein Knacksen.“ Die Polizei ermittelt, fragt jetzt auch bei Kliniken und Ärzten nach.

Wie berichtet war es zuletzt im Stadtpark und am Bahnhof in Wr. Neustadt immer wieder zu Problemen gekommen. Vor allem der Drogenhandel uferte aus. Daher wurden Schutzzonen eingerichtet.

Quelle: heute.at

Sep 02

Joggerin in Leipzig überfallen und missbraucht! Polizei fahndet nach Täter

Polizei im Leipziger Rosental. Hier lief die Joggerin lang, bevor sie vergewaltigt wurde. (Archivbild)

Leipzig – Grauenhafte Vergewaltigung in Leipzig! Donnerstagvormittag war eine Frau auf ihrer Laufrunde durch den Auenwald unterwegs. Plötzlich wurde sie brutal von hinten angegangen und vergewaltigt.

Gegen 9:20 Uhr joggte die Frau durch den Auenwald. In der Nähe der Emil-Fuchs-Straße rannte sie Richtung Rosenthalwiese, am Zooschaufenster vorbei, weiter ans Gohliser Schlösschen, wo sie den dortigen Spielplatz passierte.

An der Hundewiese nahe der Waldstraße traf sie dann erstmals auf ihren späteren Vergewaltiger. Der lief in dieselbe Richtung wie die Frau, nur langsamer. Sie überholte ihn.

Kurz darauf geschah es: der Mann packte die Joggerin von hinten, riss sie zu Boden, schlug ihr mehrmals heftig ins Gesicht und zerrte sie vom Weg auf eine Wiese.

Dort vergewaltigte der Mann die Frau, ohne auch nur ein Wort zu sagen. Als er mit ihr fertig war, ließ er sie blutend liegen und rannte in unbekannte Richtung davon.

Durch die brutalen Schläge ins Gesicht wurde die Joggerin so schwer verletzt, dass sie in einem Leipziger Krankenhaus notoperiert werden musste.

Nun ermittelt die Leipziger Kripo in diesem Fall auf Hochtouren und bittet Zeugen, die Hinweise auf das Geschehen und/oder den Täter machen können, sich bei der Kripo, Dimitroffstraße 1, in 04107 Leipzig oder unter der Telefonnummer (0341) 966 4 6666 zu melden.

Die Frau konnte den Täter folgendermaßen beschreiben:

  • südländischer Typ
  • 25 bis 35 Jahre alt
  • 1,70 bis 1,75 m groß
  • stämmige/kräftige Statur
  • dunkle Haare
  • kurzer, dunkler ungepflegter Bart
  • bekleidet mit einfarbigem Basecap in gedeckter Farbe, kariertem Hemd mit blau/grünen länglichen Karos, leichter Jacke, knielanger Hose (eventuell grau), Sportschuhen
Donnerstagvormittag wurde eine Frau im Leipziger Auenwald brutal vergewaltigt. (Symbolbild)
Donnerstagvormittag wurde eine Frau im Leipziger Auenwald brutal vergewaltigt. (Symbolbild)

Quelle: Tag24

Sep 02

Grausamer Mord: „Ich wollte niemanden umbringen!“

Einsatzkräfte am damaligen Tatort in Unterwellenborn.

Gera – Er soll mehr als 60 mal zugestochen haben: Im Prozess wegen Mordes und versuchten Mordes in Unterwellenborn hat der 36 Jahre alte Angeklagte in Gera eine umfassende Aussage gemacht.

An das Tatgeschehen selbst könne sich Emrah M. jedoch nicht erinnern, sagte der Angeklagte am Donnerstag vor dem Landgericht. Er habe aber vor der Tat Drogen und Alkohol konsumiert und mindestens zwei Tage nicht geschlafen. Ihm wird vorgeworfen, im Dezember vergangenen Jahres seine Ehefrau und deren Großmutter mit einem Messer angegriffen zu haben. Die 75 Jahre alte Großmutter starb, die damals 26-jährige Ehefrau erlitt schwerste Verletzungen.

Laut Anklage hatte M. 60 mal auf die alte Frau eingestochen, auch seine Ehefrau und die kleine Tochter erlitten schwere Stichverletzungen.

Umfassend erklärte der mutmaßliche Mörder, wie er und seine spätere Frau sich im Jahr 2015 in der Türkei kennenlernten. Er habe dort in einem Hotel als DJ gearbeitet, sagte der in Istanbul geborene Türke. Nach mehreren Besuchen der Frau in seiner Heimat habe sie ihn aufgefordert, sie auch einmal in Thüringen zu besuchen. Schließlich habe sie ihm eröffnet, schwanger zu sein. Im Dezember 2015 heiratete das Paar, im Juli 2016 kam die gemeinsame Tochter zur Welt.

Emrah M. (36) steht seit Donnerstag wegen Mordes und versuchtem Mord vor Gericht.
Emrah M. (36) steht seit Donnerstag wegen Mordes und versuchtem Mord vor Gericht.

„Ich wollte niemanden umbringen…“

War das Verhältnis der Eheleute nach Angaben des 36-Jährigen Emrah zunächst gut, verschlechterte es sich nach der Geburt des Kindes. Seiner deutschen Frau und deren Familie sei es nicht recht gewesen, dass er für das Kind einen türkischen Ausweis ausstellen ließ, in dem als Religion „Islam“ eingetragen worden sei. Immer wieder sei es von da an zu Diskussionen zwischen ihm und seiner Frau gekommen. Schließlich habe sich die Frau von ihm getrennt und den Kontakt zur Tochter verhindert.

Am Tattag sei er mit dem Auto nach Unterwellenborn gefahren, wo seine Frau in einem Mehrfamilienhaus wohnte, in dem auch ihre Großmutter lebte. In der Wohnung der «Oma», wie er die Getötete in seiner in türkischer Sprache gemachten Aussage wörtlich nannte, habe er einen Schlüssel zur Wohnung seiner Frau bekommen wollen. Im Verlauf einer Rangelei sei die Großmutter zunächst zu Boden gegangen, dann habe sie ein Messer gegen ihn gerichtet. An den weiteren Verlauf erinnere er sich nicht.

M. behauptete vor Gericht nicht die Absicht gehabt zu haben, jemanden umzubringen.
M. behauptete vor Gericht nicht die Absicht gehabt zu haben, jemanden umzubringen.

Laut Anklage attackierte der 36-Jährige am Anschluss an den Mord an der Großmutter seine Frau mit dem Messer. Er hatte sie demnach aus ihrer Wohnung gedrängt und war mit ihr auf offener Straße in Streit geraten. Schließlich soll er auf die Frau, die die kleine Tochter im Arm hielt, eingestochen haben. Dabei wurden sie und das Kind lebensbedrohlich verletzt.

M. gab an, erst in einem Wald wieder zu sich gekommen zu sein. Seine Hände seien voller Blut gewesen. Im Internet habe er dann gelesen, dass die „Oma“ gestorben sei. Er habe sich schließlich bei einer Polizeistreife gestellt, die er angehalten habe.

„Ich wollte niemanden umbringen, keinen verletzen. Ich habe Menschen Schaden zugefügt, die ich eigentlich liebe und bin traurig wegen dieser Sache“, erklärte er. Für den Prozess sind weitere Verhandlungstage bis in den Oktober angesetzt.

Quelle: Tag24

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