Sep 01

Sat.1-Zuschauer erfuhren nichts: Vorzeige-Wählerin ist in Wahrheit Linken-Mitglied

Es sind diese Szenen, die nun für Furore sorgen. Beim kleinen TV-Duell am Mittwoch durfte die als Krankenschwester vorgestellte Dana Lützkendorf eine Frage an die Politiker von FDP, Grüne, Linke und AfD stellen. Danach stellte sie klar, wessen Antwort zum Gesundheitssystem sie am meisten überzeugte: die von Linken-Politikerin Katja Kipping. Jetzt kommt heraus: Die Krankenschwester ist selbst Linken-Mitglied.

„Wie gewährleisten Sie die Finanzierung des Gesundheitswesens?“, fragte Dana Lützkendorf. Ihre Frage war eine der „Zehn wichtigsten Fragen der Deutschen“ auf Sat.1. Die Spitzenkandidaten von FDP, Grüne, Linke und AfD mussten antworten – und Lützkendorf anschließend sagen, wem sie nun ihre Stimme geben wolle. Die Antwort kam wie aus der Pistole geschossen: „Der Linken.“

Krankenschwester entschied sich in TV-Debatte für Argumente der Linken

Die Intensiv-Pflegerin, die für mehr Personal in Krankenhäusern kämpft, begründete ihre Entscheidung mit „persönliche(n) Erfahrungen“. Denn: „Es gibt einige, die hinter unseren Forderungen stehen und an unserer Seite kämpfen. Da haben wir sehr gute Erfahrungen mit den Linken gemacht und mit den anderen eher schlechtere.“

In einem Einspielfilm war Lützkendorf zuvor als Krankenschwester aus Berlin vorgestellt worden. „Früher ihr Traumjob, jetzt ein Alptraum“, hieß es darin unter anderem. Sie beklagte unter anderem, dass eine Krankenschwester immer mehr Patienten betreuen müsse, teils sogar allein auf Station sei. Was nicht verraten wurde, ist, dass Lützkendorf selbst Mitglied in einer Partei ist – und zwar bei den Linken.

Sie trat schon mit Riexinger bei Pressekonferenzen auf

FDP-Chef Christian Lindner selbst meldete sich nach der Sendung auf Twitter zu Wort und machte auf die Parteimitgliedschaft der Krankenschwester aufmerksam. Tatsächlich ist Lützkendorf bei den Berliner Linken in Friedrichshain-Kreuzberg aktiv. Lützkendorf ist sogar gewählte Delegierte des Bezirksverbands für den Bundesparteitag der Linken.

 

Auch in Parteizeitungen kommt sie zu Wort. Auf YouTube findet sich außerdem ein Video von ihr bei einer gemeinsamen Pressekonferenz zum Thema Pflege mit dem Bundesvorsitzenden Bernd Riexinger. Dass Lützkendorf sich bei der TV-Debatte als vermeintlich gewöhnliche Krankenschwester für Katja Kipping aussprach, überrascht vor diesem Hintergrund nicht.

Große Empörung in sozialen Netzwerken

In sozialen Netzwerken ist die Empörung nun groß. „Wie können Sie es wagen, unseren Berufsstand so zu missbrauchen? Bei Sat.1 als neutrale Person sich zu verkaufen, aber in Wirklichkeit Werbung für Parteien zu machen. Schämen Sie sich“, lautet einer der Kommentare auf Lützkendorfs Facebook-Seite.

Claus Strunz entschuldigt sich

Am Donnerstagnachmittag meldete sich nun auch Claus Strunz, der Moderator der Sendung zu Wort. „In meinem Wahl-Talk ist uns am Mittwochabend ein Fehler unterlaufen“, schrieb Strunz auf Facebook. Er bestätigt die Parteimitgliedschaft Lützkendorfs. „Das konnten wir nicht kenntlich machen, weil uns die Information aufgrund einer lückenhaften Recherche nicht bekannt war.“

Claus Strunz

am Donnerstag

In eigener Sache:

In meinem Wahl-Talk ist uns am Mittwochabend ein Fehler unterlaufen.

Die Krankenschwester Dana Lützkendorf, die als Talkgast über die Probleme in ihrem Berufsalltag berichtet hat, ist Mitglied der Partei „Die Linke“. Das konnten wir nicht kenntlich machen, weil uns die Information aufgrund einer lückenhaften Recherche nicht bekannt war.

Oft genug habe ich von Politikern und Konzernchefs in meinen Kommentaren verlangt, für Fehler geradezustehen, die in ihrem Bereich passiert sind. Das gilt selbstverständlich auch für mich.

Deshalb entschuldige ich mich bei unseren Zuschauern und meinen Gästen Christian Lindner, Katrin Göring-Eckardt und Alice Weidel für die bedauerliche Recherche-Panne.

Diese drei Minuten in unserer zweistündigen Sendung zeigen mir erneut, dass selbst ein erfahrenes Team in eine solche Situation kommen kann. Dennoch: So etwas darf nicht passieren.

Strunz entschuldigte sich „bei unseren Zuschauern und meinen Gästen Christian Lindner, Katrin Göring-Eckardt und Alice Weidel für die bedauerliche Recherche-Panne“. So etwas dürfe nicht passieren, schrieb der Moderator.

Quelle: Focus

Sep 01

Fahndung: Dieser Mann soll eine Frau niedergestochen haben

Zuletzt trug der Mann ein lilafarbenes T-Shirt und eine grau Jogginghose.

Gießen – Die Polizei fahndet nach einem 32 Jahre alten Mann, der versucht haben soll, eine Frau in ihrer Wohnung in Gießen zu töten.

Der Verdächtige soll am vergangenen Sonntag zur Wohnung seiner ehemaligen Lebensgefährtin gegangen sein und dort mehrmals mit einem Messer auf sie eingestochen haben.

Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Freitag mit. Nach der Tat sei der Mann geflüchtet.

Die 27-Jährige überlebte den Angriff mit schweren Verletzungen. Gegen den Tatverdächtigen wurde ein Haftbefehl wegen des dringenden Verdachts des versuchten Totschlags und der gefährlichen Körperverletzung erlassen.

Er sei zuletzt mit einer grauen Jogginghose und einem lilafarbenen T-Shirt bekleidet gewesen. Er ist 176 Zentimeter groß und schlank und habe in einer Asylunterkunft in Gießen gelebt. Hinweise bitte an die Rufnummer 0641 – 7006 2555.

Quelle: Tag24

Sep 01

„I kill you“: Schwarzfahrer will Bahnmitarbeiter die Kehle durchschneiden

Ein 18 Jahre alte Asylbewerber bedrohte den Schaffner bei der Ticketkontrolle.

Dortmund / Recklinghausen – Ein 18-jähriger Asylbewerber ist in einer S-Bahn in Nordrhein-Westfalen durchgedreht. Der junge Mann war ohne Ticket unterwegs und wurde unsanft aus seiner Nachtruhe geweckt.

So berichtet die Polizei, dass der Zug gegen 6.30 Uhr von Recklinghausen nach Dortmund fuhr und der 18 Jahre alte Reisende dort in einem Abteil schlief.

Als der Kontrolleur kam und das Ticket sehen wollte, outete sich der Teenager als Schwarzfahrer, zeigte sich jedoch wenig einsichtig.

„I kill you“ („ich töte dich“), sagte der Asylbewerber zum Bahnmitarbeiter und unterstrich seine Drohung, indem er mit dem Daumen an der Kehle entlang fuhr.

Der Tunesier wurde bei der Ankunft des Zuges am Dortmunder Hauptbahnhof festgenommen.

Ein unabhängiger Zeuge bestätigte den vom Bahnpersonal beschriebenen Tathergang.

Gegen den 18-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Bedrohung und Beförderungserschleichung eingeleitet. Der Mann musste zudem 60 Euro Strafe Zahlen.

Quelle: Tag24

Sep 01

Immer mehr Güterzug-Flüchtlinge: Winkt Südtiroler Regierung sie einfach durch?

Ums Vier- bis Fünffache sind die Zahlen der Flüchtlinge gestiegen, die die Bundespolizei im oberbayerischen Raubling aus Güterzügen herauszieht.

Dehydriert, übermüdet, total unterkühlt: Immer öfter zieht die Bundespolizei im oberbayerischen Raubling total erschöpfte Flüchtlinge aus Güterzügen, die in Italien gestartet sind. Die Polizisten und auch Rosenheimer Ärzte, die die Flüchtlinge anschließend untersuchen, befürchten noch Schlimmeres für den Herbst.

Die Migranten, fast ausschließlich Männer, verstecken sich auf dünnen Lkw-Aufliegern direkt hinter den Rädern der Laster. Zwischen den Aufliegern klaffen große Löcher. Eine kleine, unachtsame Bewegung oder ein Rumrollen im Schlaf kann einen Sturz ins Gleisbett bedeuten, der bei Geschwindigkeiten von bis zu 140 km/h sofort tödlich wäre. In Österreich und Bayern sind bereits zwei Flüchtlinge dabei ums Leben gekommen.

Bundespolizei: Die meisten Flüchtlinge springen in Bozen auf die Güterzüge

Waren es in der ersten Jahreshälfte noch etwa 20 Flüchtlinge pro Monat, die bei den Stichproben-Kontrollen in Raubling entdeckt wurden, stieg die Zahl im Juli sprunghaft auf 100 an, im August waren es 80. Eine Steigerung ums Vier- bis Fünffache, die auf den verstärkten Flüchtlingsstrom aus Afrika zurückzuführen ist. Einige Flüchtlinge sind nach Informationen der Bundespolizei aus Rosenheim bereits in Verona auf die Züge gesprungen. Die meisten würden sich jedoch in Bozen in den offenen Waggons verstecken.

Caritas: Südtiroler Regierung könnte Lage leicht entschärfen

Die Caritas der Diözese Bozen-Brixen erhebt nun schwere Vorwürfe gegen die Südtiroler Landesregierung. Denn nach ihrer Ansicht könnte diese Gefahr zumindest gemindert werden, wenn sich die Landesregierung offen dafür zeigen würde, nicht nur Kindern und Frauen unter den illegalen Migranten eine Unterkunft zu bieten, sondern auch den Männern. 240 von ihnen sollen sich nach Angaben des Caritas-Direktors Franz Kripp derzeit im Bozener Stadtgebiet aufhalten. Sie kampieren auf Plätzen und am Stadtrand. Die Dunkelziffer ist vermutlich weit höher.

„Unterkünfte auch für illegale Flüchtlinge extrem wichtig“

„Einige haben Angst vor den Behörden und meiden den offiziellen Kontakt, andere wollen es schlicht und einfach auf eigene Faust versuchen, selbst wenn sie schon einen Asylantrag in Italien gestellt haben“, sagte Kripp FOCUS Online. Um zu verhindern, dass diese Flüchtlinge in Bozen auf die Güterzüge springen, sei jedoch die Unterbringung in offiziellen Unterkünften extrem wichtig. Denn der persönliche Kontakt sei die beste Voraussetzung dafür, die Migranten von dieser Idee abzubringen. „Viele von ihnen denken, dass eine Zugfahrt nach Deutschland, die ein paar Stunden dauert, weniger riskant ist als die Reise in einem Schlauchboot von Afrika nach Italien. Sie unterschätzen die Gefahr.“

Luca Critelli, in der Landesverwaltung Südtirol als Abteilungsleiter für das Ressort Familie, Soziales und Gemeinschaft und auch für Flüchtlinge zuständig, sieht die Regierung der Provinz hingegen nicht in der Pflicht. „Die Personen, die das Risiko auf sich nehmen, auf die Güterzüge zu springen, haben das klare Ziel, ein bestimmtes Land zu erreichen. Sie haben kaum Interesse, in Italien einen Asylantrag zu stellen, denn das hätten sie schon bei der Ankunft in Süditalien tun können“, sagte Critteli FOCUS Online.

Bozener Regierung: „Gefährliche Güterzugfahrten zu verhindern ist Aufgabe der Polizei“

Für Critelli ist dies ein ausreichender Grund, weswegen „die Situation in Südtirol recht wenig mit den lokal verfügbaren Aufnahmemöglichkeiten zu tun“ habe. Die gefährlichen Güterzugfahrten könnten nur durch Kontrollen unterbunden werden, fuhr Critelli fort. „Das obliegt den Polizeibehörden. Die Landesverwaltung ist keine Polizeibehörde.“ Zudem hielten Critellis Angaben zufolge die meisten Güterzüge nicht in Südtirol, die Migranten sprängen also schon vorher auf die Züge.

Kripp verweist auf hilfsbereitere Österreicher

Derzeit halten sich in Südtirol offiziell 1700 Flüchtlinge in rund 20 verschiedenen Unterkünften auf. Franz Kripp lässt Critellis Bemerkung, Südtirol erfülle damit die Flüchtlingsquote, die ihr von der Regierung in Rom zugewiesen werde, allerdings nicht gelten. Und zwar sowohl, was die Gefahr der Güterzugreisen betrifft als auch die allgemeine Bereitschaft, allen Flüchtlingen zumindest eine kostenlose Unterkunft, Verpflegung und eine adäquate Betreuung zu bieten. Kripp verweist dabei auf die Nachbarregion nördlich des Brenners: „Tirol beherbergt zurzeit 5000 Flüchtlinge. Ich denke, die Provinz Südtirol könnte locker helfen, wenn sie wollte – und damit leicht das Problem der Güterzugflüchtlinge entschärfen.“

Eine Sache, die uns Mut macht

Experten der Stiftung Wissenschaft und Politik haben einen Ansatz der EU zur Zusammenarbeit mit Herkunfts- und Transitstaaten gelobt. Im Rahmen des Khartum-Prozesses will die EU die Fluchtursachen in Ostafrika und am Horn von Afrika reduzieren. Ein Element hierfür ist das im April 2016 für einen Zeitraum von zunächst drei Jahren eingerichtete Programm „Better Migration Management“. Viele der Aktivitäten tragen dazu bei, dass die Versorgung von Flüchtlingen und Migranten gesichert werden oder deren Rechte gestärkt werden sollen, so das Urteil der SWP. Einige Beispiele des Programms:

  • Dschibuti: mobile Teams zur Gesundheitsversorgung von schutzbedürftigen Flüchtlingen und Migranten
  • Äthiopien: Planung eines sicheren Hauses für minderjährige Opfer von Menschenhandel
  • Eritrea: Aus- und Weiterbildung von Ermittlern, Staatsanwälten und Richtern zur Verfolgung von Menschenhandel
  • Sudan: Untersuchung des rechtlichen Reformbedarfs
  • Kenia: Ausbildung von Verwaltungsmitarbeitern

Quelle: Focus

Sep 01

Achtung vor Taxilenker: 24-Jährige bei Heimfahrt bestohlen und fast vergewaltigt

Weit hamma’s b’racht: Frauen sollten in Wien gut darauf achten, in welches Taxi sie steigen.
Foto: Herzi Pinki – Own work / Wikimedia CC BY-SA 4.0

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch hat eine 24-jährige Wienerin die Hölle durchgemacht. Auf der Heimfahrt nach Floridsdorf schlief sie im Taxi ein, bemerkte plötzlich aber die Hand des Taxilenkers unter ihrer Hose, worauf sie aufsprang und wütend um sich schlug. Der Mann, um die 50 Jahre alt und mit ausländischem Akzent, ließ die junge Frau aussteigen und raste mit offener Türe davon.

Taxifahrer mit grauem Toyota

Erst als der Taxilenker nach Angabe der Zeugin in einem grauen Toyota das Weite suchte, bemerkte das Mädchen, dass der Angreifer sie auch bestohlen hatte. In der Geldbörse fehlte Bargeld in Höhe von 300 Euro.

Weinend ging die 24-Jährige zur Polizeiinspektion in der Floridsdorfer Hermann-Bahr-Straße, wo sie – dann schon im Beisein ihrer Mutter – Anzeige erstattete. Sie hatte sich, trotz Schockerlebnis und leichter Abschürfungen am Bein, das Autokennzeichen gemerkt. Als Fahrzeug-Inhaber wurde sofort ein 25-jähriger Mann ausgeforscht, der aber nicht der Täter sein kann. Denn der Sex-Attentäter war um einiges älter. Sollte der diebische Sex-Taxler das Auto nicht gestohlen haben, kann es wohl nicht allzu schwer sein, ihn ausfindig zu machen.

Suche nach einem 50-jährigen Sex-Attentäter

Nun forscht die Polizei nach dem etwa 50-jährigen Mann, der das Mädchen am Schwarzenbergplatz in sein Auto steigen ließ. Die 24-Jährige berichtete, dass sie von einer Polizeibeamtin am Wachzimmer sehr sensibel und ausgesprochen nett behandelt worden war.

Das Gegenteil erzählte sie, nachdem sie, zwecks Amtsarztbestätigung wegen ihrer Verletzung, im Donauspital SMZ Ost untersucht worden war. „Da waren alle sehr unfreundlich, und die Assistentin belehrte mich, dass es ja auch Frauentaxis gibt, in die man einsteigen könne“, so das Fast-Vergewaltigungsopfer.

Arztassistentin empfahl Frauentaxis

Also, Frauen hergehört! Wenn eine Frau in Wien in ein Taxi steigt, das von einem Mann – vielleicht noch dazu mit ausländischem Akzent – gelenkt wird, ist sie selber schuld, wenn sie sexuell belästigt wird. Denn Frauen haben gefälligst mit Frauentaxis zu fahren. So weit sind wir – wohl nicht nur in Wien – schon gekommen.

Bleibt nur zu hoffen, dass der flüchtige Taxilenker bald dingfest gemacht werden kann und nicht weitere Opfer zu beklagen sind. Hinweise zum Täter sind am freundlichen Wachzimmer in der Hermann-Bahr-Straße sicherlich erwünscht.

Quelle: Unzensuriert

Sep 01

Armutsflüchtling attackiert 19-Jährige sexuell und klaut Smartphone | Poing

Symbolbild

Gruselig, ein glatzköpfiger Armutsflüchtling mit mehreren Zahnlücken und abstehenden Ohren fällt über eine junge Frau am Bahnhof her, dann klaut er noch das Handy!

Von einer sehr beunruhigenden Begegnung mit einem dreisten und nicht ganz hübschen Migrante am Dienstag kurz nach 1.30 Uhr hat eine 19-Jährige der Poinger Polizei berichtet. Die junge Frau war laut Polizei in der Bahnhofstraße unterwegs, als sie sich verfolgt fühlte und einen Notruf absetzen wollte. In diesem Moment sei der unbekannte Mann vor ihr gestanden und habe ihr das Handy aus der Hand genommen. Dann habe er sie zu sich herangezogen und ihren Rock hochgeschoben, teilt die Polizei mit. Nachdem sie sich erfolgreich dagegen wehrte, rannte der Mann davon, mit dem Handy in der Hand.

Täterbeschreibung:

-25 bis 30 Jahre alt,
-1,70 bis 1,75 Meter groß
-hatte eine schlanke Figur
– Glatze und leicht abstehende Ohren
– mehrere Zahnlücken
– Südosteuropäischen Akzent

Bekleidet war er mit einem grauen Kapuzenpullover und dunkler Jeans. Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Poing, Telefon (0812199 17-0, entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Aug 31

Afghane vergewaltigt Bewusstlose neben ihrem Freund und klaut Unterhose

Der Armutsflüchtling vergewaltigte die bewusstlose Frau neben ihrem ebenso bewusslosen Begleiter. Symbolbild

Neue Ekeltat: Der Armutsflüchtling nutzte dreist die Bewusslosigkeit eines Pärchens im Drogenrausch aus und vergewaltigte die Frau neben ihrem Begleiter, da kam ihr ein 15 Jähriger zur Hilfe | Bad Kissingen

Am Samstagabend kam es auf einem Firmenparkplatz zum sexuellen Missbrauch an einer 28-Jährigen, die offenbar im Drogenrausch widerstandsunfähig war. Der Tatverdächtige flüchtete mit dem Slip der Frau und schlug zuvor noch auf einen Jugendlichen ein, der ihn festhalten wollte. Der 24-Jährige befindet sich derzeit in Untersuchungshaft, die Ermittlungen führt die Kripo in enger Abstimmung mit der Staatsanwaltschaft Schweinfurt.

Gegen 22:30 Uhr ging bei der Polizeieinsatzzentrale Unterfranken eine Mitteilung über einen Mann ein, der sich auf einem Parkplatz in der Steubenstraße an einer bewusstlosen Frau zu schaffen machen würde. Bei Eintreffen der ersten Streifen befand sich der besagte Mann nicht mehr auf dem, für jedermann zugänglichen Firmenparkplatz. Er konnte jedoch im Rahmen einer sofortigen Fahndung einige Straßen weiter vorläufig festgenommen werden. Es handelte sich hierbei um einen 24-Jährigen aus dem Landkreis Bad Kissingen.

Der Freund der Frau war ebenfalls Bewusstlos, da entschloss sich der Armutsmigrant über sie herzufallen – im Beisein des Freundes!

Nach derzeitigen Erkenntnissen kann davon ausgegangen werden, dass die 28-jährige Frau an der Örtlichkeit zusammen mit einem 29-Jährigen illegale Betäubungsmittel konsumiert hatte und sich beide in einem starken Rausch befanden. Der tatverdächtige Araber, der keine Vorbeziehung zu den Beiden hatte, nutzte diesen offensichtlichen Zustand der Widerstandsunfähigkeit aus und vergewaltigte die Frau. Hiernach nahm der 24-Jährige die Unterhose seines Opfers mit und wollte mit seinem Fahrrad das Weite suchen. Bei dem Versuch den Flüchtenden aufzuhalten, erhielt ein 15-Jähriger mehrere Schläge von dem Beschuldigten.

Die Bewusstlosen mussten in die Klinik eingeliefert werden, der verletzte 15 Jährige Helfer musste ebenso behandelt werden

Das Opfer und ihr Bekannter wurden wegen der Drogenintoxikation nach medizinischer Erstversorgung durch den Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht. Auch der leicht verletzte Jugendliche wurde ärztlicher Behandlung zugeführt.

Der Armutsmigrant wies eine Atemalkoholisierung von über 0,7 mg/l auf, was einer Blutalkoholkonzentration von etwa 1,4 Promille entspricht. Ihm wurde eine Blutprobe entnommen. Er wurde am Sonntag auf Antrag der Staatsanwaltschaft Schweinfurt dem Ermittlungsrichter beim Amtsgericht vorgeführt, der die Untersuchungshaft gegen den Mann u.a. wegen des Verdachts eines sexuellen Übergriffs anordnete. Die weiteren Ermittlungen wurden von der Kripo Schweinfurt in Kooperation mit der Staatsanwaltschaft Schweinfurt übernommen.

Quelle: Truth24.net

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Aug 31

Schwarzafrikaner versuchen junge Frau zu vergewaltigen | Obermeitingen

Afrikaner attackiert eine Frau

Beinahe wieder eine Gruppenvergewaltigung durch Afrikaner: Zwei bislang unbekannte Armutsmigranten attackierten bereits vergangenen Freitag, 25.08.2017 die junge Frau (21) sexuell

Unmittelbar vor der Tat ging die 21-Jährige zu Fuß von der Aggensteinstraße aus zur Südstraße und von dort weiter in Richtung Lechfelder Straße. Wenige Meter vor der Lechfelder Straße wurde sie von zwei unbekannten ausländischen Männern angehalten. Einer der beiden attackierte die Frau im Brustbereich. Es folgte ei  heftiges Gerangel, denn die Angegriffene setzte sich daraufhin jedoch körperlich heftig zur Wehr, so dass die Männer von ihr abließen und die 21-Jährige um Hilfe rufend davon laufen konnte. Die nach Mitteilung des Vorfalls eingeleiteten polizeilichen Fahndungsmaßnahmen blieben ohne Erfolg.

Sie setzte sich massiv zu wehr und konnte hilfeschreiend vor den Afrikanern flüchten

Beschreibung der Tatverdächtigen:
Beide Männer waren zwischen 175 und 180 cm groß, etwa 30 Jahre alt, schlank, dunkle Hautfarbe; einer war gänzlich dunkel gekleidet, der andere trug eine helle Hose und eine Stoffmütze; einer der beiden führte ein Fahrrad mit.

Zeugenaufruf, wer hat die Armutsflüchtlinge beobachtet oder die Situation gesehen?

Personen, die Beobachtungen oder sonstige Wahrnehmungen im Zusammenhang mit dem geschilderten Sachverhalt oder zu den beschriebenen Personen gemacht haben, werden gebeten, sich unter Tel: 08141/6120 bei der Kriminalpolizei Fürstenfeldbruck zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Aug 31

Migranten – Erdogan öffnet die Schleusen

Ein Mitglied der Seenotrettungsteams „Proactiva Open Arms“ schaut von der griechischen Insel Lesbos auf das offene Meer hinaus.

Ankara. Recep Tayyip Erdogan hat nun offenbar doch die Schleusen geöffnet: Seit dem 15. August hat die türkische Küstenwache ihre Aktivitäten gegen die Schlepper und Menschenschmuggler in der Ägäis fast auf null reduziert.

Dies gab die türkische Küstenwache jedenfalls auf ihrer offiziellen Homepage bekannt. Die Folge: Die Zahl der Flüchtlinge und Migranten, die aus der Türkei auf die griechischen Inseln fliehen, ist seither sprunghaft angestiegen.

Konkret sind von Montag in der Früh (21.08.2017) bis Dienstag (22.08.2017) um 7 Uhr Ortszeit laut offiziellen Angaben der griechischen Polizeidirektion für die Nord-Ägäis insgesamt 404 Schutzsuchende über die Ägäis zu den griechischen Inseln Lesbos, Chios und Samos gekommen. Auf Lesbos sind 118 Schutzsuchende eingetroffen, auf Chios 225 und auf Samos 61. Ferner wurden am Dienstag in der Früh kurz nach 7 Uhr weitere 198 Flüchtlinge und Migranten auf fünf Booten vor der Küste von Lesbos aufgegriffen. Sie waren bis Dienstagmittag noch nicht im lokalen Hotspot für Flüchtlinge und Migranten auf Lesbos, das wie die übrigen Hotspots auf den griechischen Inseln alle Neuankömmlinge aufnimmt und identifiziert, registriert worden.

Damit hat sich die Zahl der Neuankömmlinge seit dem 1. August allein auf diesen drei Inseln auf 2208 erhöht. Davon entfallen 659 auf Lesbos, 734 auf Chios und 815 auf Samos. Sie müssen alle auf den griechischen Inseln verweilen, bis über ihre Asylanträge entschieden worden ist.

Mittlerweile warten rund 15.000 Schutzsuchende auf den griechischen Inseln darauf, dass ihre Asylanträge bearbeitet werden. Erst dann dürfen sie weiterreisen – oder werden in die Türkei zurückgeschickt, sofern ihnen kein Asyl gewährt wird.

Nach Angaben von Athens Migrationsminister Jannis Mouzalas bearbeiten die griechischen Behörden aktuell 56.000 Asylanträge. In Griechenland nimmt unterdessen die Sorge zu, die türkischen Behörden könnten im Umgang mit den Menschenschmugglern fortan eine demonstrative Laxheit an den Tag legen.

„Das haut Euch um“

Ankara hat bereits wiederholt damit gedroht, das im März 2016 geschlossene Flüchtlingsabkommen aufzukündigen. In dem EU-Türkei-Deal hat sich die Türkei dazu verpflichtet, illegal nach Griechenland eingereiste Flüchtlinge und Migranten wieder zurückzunehmen. Im März dieses Jahres – genau ein Jahr nach dem Inkrafttreten des Deals – drohte bereits der türkische Innenminister Süleyman Soylu unverhohlen der EU: „Wenn Ihr wollt, schicken wir Euch jeden Monat 15.000 Flüchtlinge. Das wird Euch umhauen!“

Quelle: Wiener Zeitung

Aug 31

Weil ihr Mann Wahnvorstellungen hat: Frau verbrannte bei lebendigem Leib

Der Angeklagte und das Opfer stammen beide aus Togo, lernten sich aber erst in Deutschland kennen. Die Verstorbene sollte ab Januar 2018 für den Flüchtlingsbeauftragten des Landes Schleswig-Holstein tätig werden.

Kiel – Die Tat löste bundesweit Entsetzen, Trauer und Betroffenheit aus: Lichterloh brennend versucht eine Frau am 7. Dezember 2016 ihrem Mann zu entkommen – vergebens. Die 38 Jahre alte Mutter zweier Kinder stirbt auf offener Straße in Kronshagen bei Kiel einen qualvollen Feuertod – zweimal mit Benzin überschüttet und angezündet von ihrem eigenen Mann.

Für die tödliche Brandattacke auf seine Frau muss der 41-Jährige jetzt dauerhaft in die Psychiatrie. Das Kieler Landgericht hält den Mann aus dem westafrikanischen Togo für eine „tickende Zeitbombe“. Jederzeit könne es zu weiteren schweren Übergriffen durch ihn kommen, sagt der Vorsitzende Richter Jörg Brommann in der Urteilsbegründung am Mittwoch. Gefangen in seiner Wahnwelt bleibe der Mann gefährlich für die Allgemeinheit.

Die Brandattacken seien rechtlich als heimtückischer und grausamer Mord zu werten, betont der Richter. Aufgrund der Wahnerkrankung des Mannes gilt er aber als schuldunfähig. Nach der Strafprozessordnung kann der 41-Jährige damit nicht zu einer Gefängnisstrafe verurteilt werden. Das Gericht muss eine sogenannte Maßregel anordnen, in diesem Fall die dauerhafte Unterbringung in der Psychiatrie. Ob der Mann daraus aber jemals wieder freikommt, ließ der Richter offen. Ihm fehle wegen seines Wahns die Krankheitseinsicht.

Dass der 41-Jährige den Tod seiner Frau wollte, daran lässt die Kammer keinen Zweifel. Zwar beteuert der Beschuldigte selbst, er habe seiner Frau nur einen Denkzettel verpassen wollen, weil er fürchtete, sie wolle ihn vergiften. Doch der Tatablauf zeigt ein anderes Bild: Danach übergießt der Ehemann seine im Wagen sitzende Frau nach einer Autopanne plötzlich von hinten mit Benzin. Sie telefoniert gerade und ist völlig arglos, schildert der Richter die Situation.

Als die 38-Jährige flieht, setzt der Mann ihr nach und zündet sie erstmals an. Er übergießt sie dann ein zweites Mal mit Benzin, als Passanten die lichterloh brennende Frau fast gelöscht haben. Die Helfer stößt er dabei grob zur Seite. Das Opfer brennt wie eine lebende Fackel, sagt ein Augenzeuge später vor Gericht zu dem grausigen Geschehen. Sie verbrennt bei lebendigem Leib und vollem Bewusstsein, ergänzt der Richter. Auch bei den Helfern fängt teilweise Kleidung durch Benzinspritzer Feuer.

Im Prozess bestreitet der Mann bis zum Schluss beharrlich den Tod seiner Frau. Er spricht von „Inszenierung“ und „Manipulation“ – selbst im Angesicht von Sektionsfotos des Leichnams. Im Gerichtssaal trifft seine Wahnwelt jedoch auf die Wirklichkeit. „Er wollte vollendete Tatsachen schaffen“, sagt der Vorsitzende der Kammer. Schon seit Jahren leide er unter Verfolgungs- und Vergiftungsideen, die sich zuletzt zunehmend gegen seine Frau richteten.

Der Mann ist seit der Tat bereits vorläufig in der Psychiatrie in Neustadt untergebracht. Er wurde an jedem Verhandlungstag in Fesseln und begleitet von Klinikpersonal in den Gerichtssaal geführt. Ob Revision eingelegt wird, ist derzeit unklar.

Der Wahn ging zum Schluss so weit, dass er sich auch auf das Gericht ausdehnte: Die Verletzungen seiner Frau seien nicht gravierend, er werde sie irgendwann wiedersehen, sagt der 41-Jährige. Wenn er verurteilt werde, müssten sich die Richter vor Gott verantworten.

Quelle: Tag24

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