Okt 13

Magdeburg: Bootsmigrant greift Frau an Brüste und schlägt ihr ins Gesicht

Symbolbild

Am Donnerstagabend wurde eine 23-jährige junge Frau in der Herrenkrugstraße durch einen dreisten Asyltouristen geschlagen und sexuell attackiert.

Die 23-Jährige hielt sich gegen 18:50 Uhr gemeinsam mit einer Freundin im Bereich der Herrenkrugstraße auf, als sie auf den Beschuldigten, ein 21-jähriger Mann aus Guinea-Bissau, trafen.

Ohne ersichtlichen Grund geriet der 21-Jährige mit den beiden Frauen in Streit und schlug der 23-jährigen Frau mehrfach ins Gesicht und fasste sie an die bedeckte Brust.

Im Anschluss ließ der 21-Jährige von der jungen Frau aus Indien ab und flüchtete über das Gelände der Fachhochschule in Richtung Breitscheidstraße.

Im Zuge der Ermittlungen konnte der stark alkoholisierte (Atemalkoholwert von über 2 ‰) 21-jährige Beschuldigte in der, in der Nähe befindliche, Gemeinschaftsunterkunft ermittelt und vorläufig in Gewahrsam genommen werden.

Der 21-Jährige wurde im Anschluss in das Zentrale Polizeigewahrsam verbracht, ein entsprechender Haftantrag wird geprüft.

Quelle: Truth24.net

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Okt 13

Sex-Attacke: Als männlicher Begleiter hilft stechen ihn die Syrer nieder

Araber attackieren eine Deutsche

Düsseldorf. Syrer begrapschen und bepöbeln nicht selten Frauen und versuchen so „endlich auch mal sexuell zu landen“. Als der Begleiter der belästigten Frauen dazwischen ging, hatte er schon ein Messer im Körper stecken. Einer der Asyltouristen stach ihn einfach nieder und verletzte ihn schwer!

Bei der Auseinandersetzung zwischen mehreren jungen Männern heute Morgen in der Düsseldorfer Altstadt zog ein 21-jähriger syrischer Armutsasylant ein verbotenes Einhandmesser heraus und verletzte damit einen 22-Jährigen so schwer, dass er notärztlich behandelt werden musste. Lebensgefahr bestand nicht. Der Sozialmigrant wurde im Rahmen der Fahndung gefasst und in Gewahrsam genommen.

Das Einhand- Messer ist gesetzlich verboten. Messerattacken sind statistisch nach oben geschnellt, vor allem Moslems und Afrikaner stechen vermehrt zu: Opfer sind meistens Deutsche Bürger

Den aktuellen Ermittlungen der Düsseldorfer Polizei zufolge wurden gegen 4 Uhr zwei Frauen von zwei jungen Arabern, darunter auch der spätere Tatverdächtige, im Bereich des Burgplatzes angesprochen und belästigt. Ein 22-jähriger Bekannter der Frauen ging dazwischen und wurde im Verlaufe der nun folgenden Auseinandersetzung von dem syrischen Tatverdächtigen mit einem Messer verletzt. Anschließend flüchtete er vom Tatort. Im Rahmen der sofort eingeleiteten Fahndungsmaßnahmen wurde er jedoch gestellt und in Gewahrsam genommen. Bei seiner Durchsuchung fanden die Beamten auch das Messer. Es handelt sich um ein sogenanntes Einhandmesser, das nach dem Waffengesetz verboten ist. Es wurde beschlagnahmt. Der Geschädigte wurde notärztlich versorgt und in eine Klinik gebracht.

Quelle: Truth24.net

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Okt 13

Gruppenvergewaltigung: Syrer schänden kleines Kind (12) in Stralsund

Einer der Gruppenvergewaltger, bezog Asyl, vergewaltigt gerne kleine Kinder

Immer wieder kommt es zu Gruppenvergewaltigungen an Kindern durch Asyltouristen aus Afrika und Arabien, doch die Politik reagiert nicht. Jetzt traf es ein kleines Mädchen in Stralsund, es wurde von zwei Syrern brutal vergewaltigt

Die Polizei hat Freitagnachmittag vor einer Woche die Gruppenvergewaltigung an einem zwölf Jahre alten Mädchen in Stralsund bestätigt. Die Straftat sei erst am Donnerstag angezeigt worden, zu dem Vorfall soll es bereits am Dienstagabend dem 01. Oktober in der Wohnung eines der Tatverdächtigen gekommen sein.
Tatverdächtig sind zwei aus Syrien stammende Männer im Alter von 16 und 32 Jahren. Die Staatsanwaltschaft beantragte gegen beide Verdächtige Haftbefehle. Während der 16-Jährige bereits am Freitag den 11.10. dem Haftrichter vorgeführt wurde, wurde nach dem 32-Jährigen noch gesucht. Zum Schutz des minderjährigen Opfers gab die Polizei keine weiteren Details und Hintergründe zur Tat bekannt.

Zunächst flüchtig war: HUSSEIN AL SHARTAH – er ist 1,69 Meter groß ist, hat braune Augen und ist syrischer Staatsangehöriger

Diesmal wurde öffentlich gefahndet- dadurch konnte der zweite Täter gestellt werden – meist wird aber vertuscht und die Asylanten entkommen

Der immense Druck durch die vom Richter angeordnete Öffentlichkeitsfahndung haben dazu geführt, dass sich der 32-jährige syrische Vergewaltiger gestern den Behörden in Essen (Nordrhein-Westfalen) gestellt hat. Am heutigen  Sonntag wurde der Armutsasylant dem zuständigen Haftrichter vorgeführt.

Gruppenvergewaltigungen, Überfallsvergewaltigungen, Messerattacken Mordattacken werden – relativ zum Anteil an der Gesamtbevölkerung – meist durch Moslems oder Afrikaner begangen – das ist statistisch bewiesen

 

Quelle: Truth24.net

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Okt 12

Kirmes Marburg: Asylantenhorden beschießen sich- Bub (16) Kehle aufgeschlitzt

Afrikaner in Mosambique schlachten mit dem Messer einen Mann ab, hier in symbolhafter Verwendung und Fotomontage

Unfassbar. Mehrere afrikanische und arabische Armutsflüchtlinge rotteten sich auf der Marburger Stadtkirmes zusammen, terroriesierten die Besucher, schossen um sich und schnitten einem Buben die Kehle durch. Der liegt nun schwer verletzt in der Klinik

Am gestrigen Freitagabend, um kurz nach 18 Uhr, kam es nach gemeldeten Schüssen auf der Stadtkirmes  zum Großeinsatz am Elisabeth-Blochmann-Platz.

Nach den ersten Ermittlungen mündete ein Streit zwischen zwei Zusammenrottungen von Armutsasylanten in einer brutalen Auseinandersetzung. Im Zuge dessen sollen Schüsse gefallen sein. Ein Bub befindet sich mit einer schweren offensichtlichen Schnitt- oder Stichverletzung im Krankenhaus, kämpft um sein Lebem und ist schwerverletzt.

Wie der hr berichtet, wurde dem 16- Jährigen Buben mit einem Messer die Kehle aufgeschnitten.

Die Kehle aufgeschlitzt, nach alter arabischer Manier – Messerattacken werden statistisch -in Relation zum Bevölkerungsanteil- am häufigsten durch Moslems und Afrikaner begangen, das ist bewiesen – Deutsche werden immer wieder Mordopfer

Laut Polizeiangaben stehen weder der Ablauf des gesamten Geschehens, noch einzelne Tatbeteiligungen oder Tathandlungen, noch die genaue Anzahl der Beteiligten fest.

Durch die mit dem Geschehen verbundenen Auswirkungen auf die Besucher der Kirmes war die Situation am Elisabeth-Blochmann-Platz sehr unübersichtlich. Offensichtliche Täter und/oder Opfer sowie Zeugen ließen sich zunächst nicht feststellen. Nach und nach meldeten sich Zeugen und die Polizei identifizierte weitere Personen als offensichtliche Beteiligte des Tatgeschehens. Ob es sich dabei um Täter oder Opfer handelt, stand Freitag zunächst nicht fest. Die Polizei nahm die zwei festgestellten mutmaßlichen Beteiligten und zwei Zeugen mit. Die polizeilichen Maßnahmen, insbesondere die Anhörungen und Vernehmungen, sowie Umfeldermittlungen und weitere Zeugensuchen dauern an.

Wie die Polizei am Samstag mitteilte, wurden am Freitagabend im Anschluss dann drei Männer im Alter von 16, 21 und 29 Jahren festgenommen.

Die DLRG konnte aufgrund einer Zeugenaussage die nach dem Geschehen entsorgte Waffe, eine Gaspistole (Waffe mit PTB Zeichen) ohne Magazin, aus der Lahn bergen.

Etwaige Zeugen des gesamten Tatgeschehens werden gebeten, sich mit der Kripo Marburg in Verbindung zu setzen.

Quelle: Truth24.net

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Okt 12

Vorarlberg: Rumänen überfallen und verprügeln Rentner (84) in Haus

(Bild: APA/zeitungsfoto.at (Symbolbild))

Ein 84 Jahre alter Pensionist ist in der Nacht auf Samstag in seinem Haus im Vorarlberger Rankweil überfallen und schwer verletzt worden. Die beiden Täter – ein erst 17-Jähriger (!) und ein 44-Jähriger – hatten mit Beil und Hammer die Terrassentür aufgebrochen und waren so ins Gebäude gelangt. Sie warfen eine Decke über den auf seiner Couch liegenden Mann und schlugen mit Fäusten brutal auf ihn ein.

Der Pensionist war zum Zeitpunkt des Überfalls alleine im Haus und hatte gegen die beiden weitaus jüngeren Täter keinerlei Chance. Er erlitt bei dem Prügelangriff großflächige Hämatome im Gesicht und am Körper, auch mehrere Rippenbrüche trug der 84-Jährige davon. Die beiden Räuber – bei den mutmaßlichen Tätern handelt es sich um rumänische Staatsbürger – forderten danach Bares und fesselten ihr Opfer an Armen und Beinen.

Danach durchsuchten sie die Räumlichkeiten nach Beute, ehe sie das Haus verließen. Dem 84-Jährigen gelang es jedoch rasch den Notruf zu wählen. Ein Täter wurde bei einer sofort eingeleiteten Fahndung in der Nähe des Tatorts festgenommen – ein Nachbar hatte zuvor Auskunft zur möglichen Fluchtrichtung geben können. Der zweite Täter wurde im Garten eines Hauses aufgespürt.

Der 84-Jährige wurde nach der Erstversorgung ins Krankenhaus Feldkirch eingeliefert, die Einvernahmen der beiden Verdächtigen sind im Gange. Im Anschluss wird das Duo in die Justizanstalt Feldkirch gebracht.

Quelle: Kronenzeitung

Okt 11

Türkeioffensive: Arabermob randaliert wieder in Stuttgarter Innenstadt

Symbolild

Die Arabermassen in Deutschland tragen die Scharia Konflikte aus der Heimat immer öfter offen auch in Deutschland aus. Anlässlich der türkischen Militäroffensive in Nordsyrien haben sich am Freitagabend erneut mehrere Hundert Moslems in der Stuttgarter Innenstadt versammelt und viele Straftaten begangen.

Die Teilnehmer des Moslemmobs trafen ab 18.00 Uhr am Schloßplatz ein und führten gegen 18.30 Uhr eine Auftaktkundgebung durch. Im Anschluss begann der Aufzug in Richtung Hauptbahnhof. Er folgte über die Kronenstraße, Lautenschlagerstraße, Theodor-Heuss-Straße auf den Rotebühlplatz und über die Königstraße wieder zum Schloßplatz. Nach Beendigung der Versammlung gegen 19.50 Uhr zogen die Teilnehmer in Kleingruppen ab. Hierbei kam es aus den Gruppen heraus zu Straftaten. Polizeibeamte nahmen mehrere ehemalige Versammlungsteilnehmer vorläufig fest. Ermittelt wird wegen Körperverletzung, Beleidigung, Sachbeschädigung und Verdacht des Landfriedensbruchs. Gegen 21.00 Uhr entspannte sich die Situation vor Ort.

Quelle: Truth24.net

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Okt 11

Oerbke: Somalischer Bootsmigrant versucht Frau brutal zu vergewaltigen

Symbolbild. Credits: pexels

Mit aller Gewalt fiel der Afrikaner über die Frau her. Als sie sich wehrte trat der verrohte Asyltourist der 41 Jährigen beim Essen zwischen die Rippen, doch das war noch nicht alles. Eine Polizistin musste schlimme Momente erleben

Am Donnerstag kam es in den frühen Abendstunden zu einem Polizeieinsatz im Ankunftszentrum. Bei der Essensausgabe hatte ein somalischer Asylbewerber eine aus Kolumbien stammende 41-Jährige sexuell belästigt. Als die Frau sich verbal wehrte, trat ihr der alkoholisierte 20-Jährige in die Rippen. Hinzugekommene Sicherheitsdienstkräfte wurden ebenfalls attackiert. Den Platzverweis der alarmierten Polizeibeamten befolgte der Mann nicht und musste ins Polizeigewahrsam nach Soltau verbracht werden. Im Streifenwagen trat er einer 29-jährigen Polizeibeamtin gegen die Schienbeine und verletzte sie leicht. Das 41-jährige Opfer aus dem Ankunftszentrum wurde ins Krankenhaus verbracht.

Quelle: Truth24.net

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Okt 11

Kein Handschlag für Frauen- Bundeswehr darf moslemischen Soldat entlassen

Soldaten der Bundeswehr auf einem Truppenübungsplatz (Archivbild)

Weil ein Zeitsoldat sich aus religiösen Gründen weigerte, Frauen die Hand zu geben, durfte die Bundeswehr ihn entlassen. Die Richter in Koblenz fanden: Er gefährdet damit die Einsatzfähigkeit der Truppe.

Weil ein Zeitsoldat sich weigerte, Frauen die Hand zu geben, durfte die Bundeswehr ihn entlassen. Das Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz in Koblenz wies die Klage eines ehemaligen Soldaten in einer am Donnerstag veröffentlichten Entscheidung ab. Die Kündigung basiere auf einer Verletzung der militärischen Dienstpflichten und nicht auf einer Vorverurteilung von Muslimen, entschieden die Richter.

Der Kläger war seit 2015 Zeitsoldat. 2017 informierte der militärische Abschirmdienst über Erkenntnisse zu einer mutmaßlich extremistischen Einstellung des Mannes. Er sei zum Islam konvertiert und habe sein Erscheinungsbild sowie sein Verhalten geändert. Es bestehe der Verdacht, dass sich der Soldat in einem Radikalisierungsprozess befinde. Bei einer Befragung habe der Kläger ausgesagt, dass es seine Sache sei, wenn er Frauen nicht die Hand gebe. Im Mai 2018 wurde der Soldat entlassen. Die Berufung des Klägers lehnte das Oberverwaltungsgericht nun ab.

Das Verwaltungsgericht habe die Klage zu Recht abgewiesen, urteilten die Richter. Durch seine religiös begründete Weigerung, Frauen die Hand zu geben, verstoße er gegen die Pflicht, für die freiheitliche demokratische Grundordnung einzutreten. Zusätzlich habe er gegen die Pflicht zum achtungs- und vertrauenswürdigen Verhalten verstoßen. Eine Weiterbeschäftigung des Soldaten hätte die militärische Ordnung und das Ansehen der Bundeswehr ernstlich gefährdet.

Der ehemalige Soldat habe angegeben, problemlos mit Frauen zusammengearbeitet zu haben und sie zu respektieren. Auch anderen Menschen gebe der Kläger nach eigenen Angaben aus hygienischen Gründen nur in Ausnahmefällen die Hand. Die von ihm angegebenen Gründe für sein Verhalten gegenüber Frauen seien angesichts seiner konsequenten Hinwendung zum Islam nur Schutzbehauptungen, urteilten die Richter. Die Einstellung des Klägers widerspreche der Gleichstellung von Mann und Frau im Grundgesetz.

Unabhängig davon, dass es keine Vorschrift für eine Begrüßung per Handschlag gebe, rechtfertige das Verhalten des Klägers die Annahme, dass er Kameradinnen nicht ausreichend respektiere und die Einsatzfähigkeit der Bundeswehr gefährde. Es bestünden erhebliche Zweifel daran, dass ein Soldat, der Frauen den Handschlag verwehre, bereit sei, für Soldatinnen einzustehen.

Einen Antrag auf Zulassung einer Berufung gegen das Urteil lehnte das Gericht ab.

(Az.: 10 A 11109/19)

Quelle: Spiegel/oka/AFP/dpa

Okt 10

Rosenheim: Sozialmigrant belästigt Frau und greift Beamten an

Symbolbild

Rosenheim – Bereits Ende September wurde eine 19-Jährige im Bereich des Südtiroler Platzes von einem Mann belästigt.

Er soll versucht haben, die junge Frau, die morgens mit dem Bus angekommen war, zu umarmen und zu küssen. Als die Frau ihm unmissverständlich klar machte, dass sie das nicht dulde, ließ er von ihr ab und verschwand. Trotz intensiver, mehrtägiger Observationsmaßnahmen konnte die Rosenheimer Polizei den Täter nicht ermitteln. Am Dienstag erkannte die 19-Jährige den Mann bei ihrer Ankunft am Bahnhof aus der Ferne wieder und verständigte sofort die Polizei. Kurz danach nahm ihn eine Streife fest. Der Vietnamese (24) hält sich laut Polizei aktuell ohne fes ten Wohnsitz in Deutschland auf. Als ihm die Beamten in der Wache den Tatvorwurf mitteilten, wurde der bis dahin völlig ruhige Mann aggressiv. Er ging auf den ermittelnden Beamten los und warf dabei mehrere Gegenstände vom Schreibtisch zu Boden. Sein Angriff konnte abgewehrt werden und ihm wurden Handschellen angelegt.

Im Zuge seiner Durchsuchung fanden die Beamten Besteckteile wie Messer und Löffel, die er ein paar Tage zuvor in einem Rosenheimer Lokal gestohlen hatte. Es wurde Haftantrag gestellt. Nun sucht die Polizei Zeugen. Sie werden gebeten, sich mit der Polizei Rosenheim unter Telefon 08031/2002200 in Verbindung zu setzen. Die Ermittler interessiert vor allem, ob der Mann andere Frauen in ähnlicher Weise belästigt hat.

Quelle: OVB Online

Okt 10

Hanstedt: Afghane versucht grundlos zwei Frauen und Polizisten zu erstechen

Einer der vielen moslemischen Messerattentäter in Großbritanien bei seinem Handwerk, in symbolhafter Verwendung

Die Medien ergötzen sich am Schuldkult in Sachen Halle-Attentat und Rechtsradikalismus, während der normale moslemische- Wahnsinn wieder zuschlägt und fast wieder deutsche Opfer forderte. Niemand berichtet darüber.

Ein angeblich 19 Jähriger Sozialmigrant hat am Donnerstagnachmittag zunächst zwei Frauen grundlos mit einem Messer angegriffen und bei seiner Festnahme zwei Polizisten verletzt. Der Afgahne traf gegen 14:30 Uhr in der Harburger Straße zunächst auf eine Spaziergängerin. Diese griff er unvermittelt mit einem Messer an. Eine darauf aufmerksam gewordene Zeugin eilte der Frau zur Hilfe und wurde ebenfalls angegriffen. Beide konnten sich jedoch unverletzt in das Auto der Frau retten und zur Polizei fahren. Diese suchte den Angreifer in einer nahegelegenen Unterkunft für Asylbewerber und traf ihn dort an. Als der als unbegleiteter Flüchtling nach Deutschland gekommene Mann die Beamten erblickte, griff er auch diese mit einem Messer an. Bei der folgenden Festnahme wurden die Polizisten leicht verletzt. Sie wurden durch den hinzugerufenen Rettungsdienst medizinisch versorgt. Der Armutsasylant wurde dem Polizeigewahrsam zugeführt. Es wird wegen eines versuchten Tötungsdeliktes gegen ihn ermittelt. Gegenstand der Ermittlungen ist unter anderem auch, was den Asylbewerber zu der Tat veranlasste. Dies deshalb, da die Polizei bei kriminellen Asylanten die Weisung erhalten hat, diese als psychisch krank zu pathologisieren, so können sie straffrei ausgehen und bekommen als Geschenk noch die deutsche Staatsbürgerschaft nach ein Paar Jahren.

Quelle: Truth24.net

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