Aug 05

Großeinsatz! Asylbewerber droht, sich vom Dach zu stürzen

Der 21-Jährige drohte, sich vom Dach zu stürzen.

Bautzen – Großeinsatz am Freitagabend in einem Asylheim in Bautzen. Ein ehemaliger Heimbewohner drohte, sich vom Dach des Hauses zu stürzen.

Zunächst verschaffte sich der 21-Jährige unbefugt Zutritt zu der Asylbewerberunterkunft an der Flinzstraße. Außerdem drohte er an, sich mit einem Messer selbst verletzen zu wollen.

Nachdem eine Verhandlungsgruppe des Landeskriminalamtes den Mann zum Verlassen des Daches bewegen konnte, sprang der Libyer auf eine Feuertreppe.

Dort lief er mit seinem Messer auf die Beamten zu. Den Aufforderungen stehen zu bleiben und das Messer fallen zu lassen, kam er nicht nach.

„Zur Eigensicherung sowie zur Realisierung des Zugriffes teaserten ihn die Einsatzbeamten und brachten den Mann unverzüglich zu einem Krankenwagen wo er ärztlich betreut wurde“, heißt es in der Pressemitteilung vom Samstagmorgen.

Der 21-Jährige wurde wegen der Suizidgefahr in eine psychiatrische Einrichtung gebracht. Warum der Mann sich versucht hat umzubringen, ist bislang noch nicht bekannt.

Laut Informationen von TAG24 soll es sich bei dem Mann um einen stadtbekannten Asylbewerber handeln. Augenzeugenberichte, wonach sich ein weiterer Asylbewerber die Pulsadern aufschnitt, konnte am Samstagmorgen von der Polizei weder bestätigt noch dementiert werden.

Die Kriminalpolizei hat mittlerweile die Ermittlungen aufgenommen.

Offenbar solidarisierten sich andere Asylbewerber mit dem Libyer.
Offenbar solidarisierten sich andere Asylbewerber mit dem Libyer.
Fotos: Jens Kaczmarek

Quelle: Tag24

Aug 05

Bei hoher Migration: Studie – 2046 ist jeder dritte Wiener ein Muslim

Foto: APA/HELMUT FOHRINGER, Peter Tomschi

In nicht einmal 30 Jahren könnten Muslime in Wien die größte Religionsgruppe sein diese mögliche Entwicklung sagt eine aktuelle Studie vom Vienna Institute of Demography an der Österreichischen Akademie der Wissenschaften voraus. „Der größte Faktor für die religiöse Zusammensetzung in Wien“ ist demnach Migration die Ergebnisse der Studie werden wohl auch im aktuellen Wahlkampf Verwendung finden …

Unter dem Titel „Demografie und Religion in Österreich“ veröffentlichte das Forscherteam um Anne Goujon ein Arbeitspapier, in dem nicht nur die gegenwärtige religiöse Zusammensetzung der österreichischen Bevölkerung, sondern auch mögliche zukünftige Entwicklungen analysiert werden. Neben einem Anstieg der Zahl der Muslime zeichnet sich hier vor allem ein Zuwachs bei der Gruppe der Konfessionslosen ab.

Die Erstellung der Studie wurde durch den Österreichischen Integrationsfonds (ÖIF) unterstützt und auf dessen Website  veröffentlicht. Entscheidend für die zukünftige demografische Entwicklung Österreichs in Bezug auf die religiöse Zusammensetzung sind Faktoren wie die Anzahl von Kindern pro Frau, Zuwanderung und Säkularisierung, erklären die Wissenschaftler.

Foto: Vienna Institute of Demography

Zuwachs bei Muslimen und Konfessionslosen

Seit der letzten Volkszählung im Jahr 2001 haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Österreich deutlich verändert: Bekannten sich vor 15 Jahren noch drei Viertel aller Österreicher zum römisch- katholischen Glauben, sank ihr Anteil seither auf unter zwei Drittel (64 Prozent). Den stärksten Zuwachs gab es in den vergangenen 15 Jahren bei der Bevölkerung ohne Religionszugehörigkeit: Waren es 2001 noch zwölf Prozent, stieg dieser Wert bis zum Jahr 2016 bereits auf 17 Prozent.

Der Anteil an Muslimen in Österreich verdoppelte sich seit 2001 von vier auf acht Prozent. Das entspricht in absoluten Zahlen heute rund 700.000 Muslimen im Land. Die Zahl der orthodoxen Christen stieg von zwei auf fünf Prozent (rund 400.000 Personen), der Anteil an Evangelischen blieb in den vergangenen Jahren konstant bei fünf Prozent.

Foto: Vienna Institute of Demography

Die Bundeshauptstadt Wien hatte bereits bei der letzten Volkszählung einen hohen Anteil von Personen nicht- christlicher sowie ohne Religionszugehörigkeit. In den vergangenen 15 Jahren haben sich die religiösen Zugehörigkeiten in Wien noch deutlicher verändert: Der Anteil der römisch- katholischen Bevölkerung sank von 49 Prozent im Jahr 2001 auf nunmehr 35 Prozent, während der Anteil an Personen ohne Religionszugehörigkeit von 26 auf 30 Prozent anstieg.

Wien: Mehr Muslime wegen Zuwanderung

Die Studie des Vienna Institute of Demography benennt Migration als größten Faktor für die religiöse Zusammensetzung in Wien: Der Anteil an Muslimen stieg von acht Prozent (2001) auf 14 Prozent das entspricht in absoluten Zahlen rund 260.000 Personen muslimischen Glaubens, die derzeit in Wien leben , gefolgt von Orthodoxen, deren Anteil an der Gesamtbevölkerung der Stadt von sechs auf zehn Prozent anstieg.

Foto: APA/HERBERT NEUBAUER

Zukunftsszenarien abhängig von Zuwanderung

Die Forscher analysierten auf Basis der bisherigen Entwicklungen vier mögliche Szenarien der religiösen Zusammensetzung der Bevölkerung in Österreich bis zum Jahr 2046.

  • Szenario 1 (Europäische Mobilität): Sollten in Zukunft vor allem Menschen aus dem europäischen Raum nach Österreich zuwandern, kommt es zu einem Anstieg der Konfessionslosen auf etwa 25 Prozent, da es in den meisten europäischen Staaten vermehrt zu Kirchenaustritten kommt bzw. viele Menschen ihre Kinder nicht mehr taufen lassen. In diesem Szenario würde der Bevölkerungsanteil von Katholiken in Österreich 2046 bei 45 Prozent liegen, jener der Muslime bei 14 Prozent.
  • Szenario 2 (Diversität): Im Gegensatz zum Szenario 1 berücksichtigt dieses Szenario jüngste Entwicklungen der Migration, die nicht nur durch europäische Zuwanderung, sondern auch durch stärkere nicht- europäische Migration aus Ländern des Nahen Ostens geprägt ist. Ähnlich wie beim ersten Szenario geht man dabei von einem Rückgang der Zahl an Katholiken auf 45 Prozent sowie einem Anstieg der Zahl an Konfessionslosen (24 Prozent) und Muslimen (17 Prozent) aus.
  • Szenario 3 (Geringe Zuwanderung): Unter der Annahme, dass die Migration nach Österreich in Zukunft abnimmt und zum Stillstand kommt, wären künftige Entwicklungen hauptsächlich auf religiöse Mobilität sowie Fertilität (Fruchtbarkeit) zurückzuführen. Dieses Szenario geht davon aus, dass der Anteil der Konfessionslosen bis 2046 auf 28 Prozent ansteigen wird. Die Zahl der Katholiken sinkt auch in diesem Szenario auf unter 50 Prozent, während Muslime dann einen Bevölkerungsanteil von zwölf Prozent ausmachen würden.
  • Szenario 4 (Starke Zuwanderung): Dieses Szenario geht von einer hohen Zuwanderung aus dem Nahen Osten und Afrika aus, die zu einem bedeutenden Anstieg des Anteils der Muslime in Österreich (21 Prozent 2046) führen würde. In Wien könnte dann 2046 nahezu jeder Dritte (30 Prozent) Muslim sein. Muslime würden damit in 30 Jahren die größte religiöse Gruppe in Wien darstellen.
Flüchtlinge am Wiener Westbahnhof im September 2015, Foto: APA/HERBERT NEUBAUER

​Die Migrationszahlen der Szenarien wurden mit den aktuellen Bevölkerungsprognosen der Statistik Austria abgestimmt. Alle Szenarien der Studie ermitteln einen Anstieg der religiösen Diversität in Österreich. Aus heutiger Sicht erscheinen die Szenarien „Europäische Mobilität“ und „Diversität“, die auf demografischen und religiösen Trends der vergangenen zehn Jahre basieren, plausibler als die Szenarien der hohen oder geringen Zuwanderung, meinen die Wissenschaftler.

Quelle: Krone

Aug 05

„Die Baderegeln gelten für alle Frauen, auch die Musliminnen“

Seit diesem Sommer gilt im altehrwürdigen Loretto-Damenbad die Regelung, dass dort auch Männer die Badeaufsicht führen dürfen. Das irritiert die muslimischen Besucherinnen.
Quelle: N24

„Wenn ich nach Saudi-Arabien fahre, muss ich mich auch anpassen“: Bürgermeister Salomon hat klare Worte im Streit über die Badeordnung eines Freiburger Schwimmbads gesprochen. Das habe mit Diskriminierung nichts zu tun.

Freiburgs Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne) hat eine neue Badeordnung in Deutschlands einzigem Freibad für Frauen verteidigt. In dem Bad gab es zuvor Spannungen zwischen Stammbesucherinnen und gläubigen Musliminnen, wie „Stuttgarter Zeitung“ und „Stuttgarter Nachrichten“ berichteten. Letztere hatten demnach in Straßenkleidung gebadet oder auf der Liegewiese gegrillt. Das ist nun explizit verboten.

„Wenn ich nach Saudi-Arabien fahre, muss ich mich auch anpassen, ich kann doch nicht mit Schuhen in eine Moschee hinein“, sagte Salomon den Blättern. „Die Baderegeln gelten für alle Frauen, auch die Musliminnen müssen sich daran halten.“ Das habe mit Diskriminierung nichts zu tun. „Entweder sie akzeptieren die Regeln, oder sie gehen woandershin.“

Seit diesem Sommer gilt außerdem im altehrwürdigen Loretto-Damenbad die Regelung, dass dort auch Männer die Badeaufsicht führen dürfen.

In der Praxis war das schon immer so. Doch erst seit wenigen Wochen steht es auch explizit in der Badeordnung. Die Regelung ist eine unmittelbare Folge des Badesommers 2016. Sie sei nötig geworden, weil muslimische Besucherinnen Einsicht in die Dienstpläne verlangten – um zu wissen, wann Bademeisterinnen im Dienst sind. Und waren irritiert: Ein Mann am Beckenrand? Inakzeptabel für die meist busseweise aus dem grenznahen Elsass anreisenden Badegäste.

Online-Petition gegen „reguläres männliches Badepersonal“

Nun schlagen sich einige Hundert Freiburger per Online-Petition auf die Seite der Besucherinnen, die im Sommer 2016 für viel Ärger im einzigen Damenbad Deutschlands sorgten. Die neue Regelung schließe demnach „bewusst muslimische Frauen“ aus, heißt es. Ruhe und Sicherheit nur durch Präsenz und Aufsicht von männlichem Personal zu gewährleisten sei demnach„zutiefst reaktionär und sexistisch“. Bislang gibt es 800 Petitionsunterzeichner, für das nötige Quorum fehlen noch 1500 Stimmen.

Ist dies erfüllt, kann eine Reaktion der Stadt angefragt werden. Die Abstimmung läuft noch bis zum 17. August. Eine Handlungsanweisung, wie man die „unschönen Zusammenstöße“ aus der vergangenen Badesaison verhindern könnte, liefert die Petition gleich mit: Zum Beispiel könnte das Damenbad „tageweise nur Frauen aus Freiburg und Umgebung“ hereinlassen – oder einen zeitweisen Einlassstopp verfügen. Jedenfalls müsse die Stadt Freiburg das männliche Aufsichtspersonal wieder abschaffen oder zumindest gezielt über Tage mit rein männlicher Aufsicht informieren.

Quelle: Welt

Aug 04

Drei Frauen sexuell belästigt

Die Polizei geht derzeit davon aus, dass für zwei der drei Übergriffe ein und derselbe Mann verantwortlich ist.

In der Nacht und am helllichten Tag wurden junge Frauen in Ingolstadt Opfer von Sex-Tätern. Die Polizei geht davon aus, dass für zwei Übergriffe derselbe Mann verantwortlich ist

Drei Frauen sind in den vergangenen Tagen in Ingolstadt Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden. Bei zwei Vorfällen will die Polizei einen Zusammenhang nicht ausschließen. Bislang haben die Ermittler jedoch noch keine heiße Spur, die zu den Tätern führen könnte. Zwei der Übergriffe haben sich in der Nacht auf Sonntag in der Ingolstädter Innenstadt ereignet, beide Frauen waren auf dem Heimweg.

Zunächst war eine 32-Jährige, die zuvor das Taktraumfestival im Klenzepark besucht hatte, von einem Unbekannten begrapscht worden. Die Frau befand sich um kurz vor 23 Uhr auf der Fußgängerbrücke über die Donau, als ihr zwei dunkelhäutige Männer entgegenkamen. Völlig unvermittelt griff einer der beiden der Frau in den Schritt und ging anschließend mit seinem Begleiter Richtung Klenzepark weiter. Bei beiden Männern handelt es sich vermutlich um Afrikaner. Der Täter dürfte zwischen 20 und 30 Jahre alt sein und etwa 1,80 Meter groß. Beide Männer waren dunkel gekleidet.

Etwa eine Stunde später wurde eine 17-Jährige in der Proviantstraße von einem Unbekannten gegen ihren Willen gestreichelt. Die junge Frau ruhte sich gerade auf einer Bank aus, als sich der unbekannte Mann – zwischen 20 und 40 Jahre alt – zu ihr setzte. Er bat sie in gebrochenem Deutsch, 20 Minuten lang mit ihm mitzugehen und berührte dabei ihren Oberschenkel. Als die Jugendliche daraufhin weggehen wollte, hielt sie der Mann kurzzeitig fest. Schließlich gelang es ihr doch, Richtung Omnibusbahnhof zu flüchten. Allerdings stürzte sie, verletzte sich dabei leicht und ging zum Arzt. Als sie die Tat daraufhin bei der Polizei anzeigte, war es für eine unmittelbare Fahndung bereits zu spät. Laut Beschreibung war der Täter rund 1,70 Meter groß, hatte einen dunklen Teint und trug einen Undercut.

Während die Polizei zwischen diesen beiden Fällen einen Zusammenhang wegen der örtlichen und zeitlichen Nähe nicht gänzlich ausschließen will, gehen die Ermittler im dritten Fall von einem anderen Täter aus. Der Mann folgte am Montagnachmittag gegen 16 Uhr einer Frau, die zu Fuß in der Schultheißstraße unterwegs war. Er sprach die 27-Jährige schließlich an und fasste ihr über der Kleidung an die Brust. Als er dann noch Anstalten machte, die Frau zu küssen, begann diese, laut zu schreien. Daraufhin hörte der etwa 20-jährige Täter auf, die Frau weiter zu begrapschen. Laut Polizei ist der Mann rund 1,85 bis 1,90 Meter groß und hat schwarzes, lockiges, mittellanges Haar. Bekleidet war er mit einer Jeans und einem dunklen T-Shirt, außerdem hatte er einen dunklen Rucksack dabei. Gegenüber der Frau hatte er angegeben, aus Pakistan zu stammen und sich zwei Jahre wegen seines Studiums in Ingolstadt aufzuhalten.

Polizei geht in zwei Fällen vom selben Täter aus

Die drei Vorfälle hält Werner Semmler von der Ingolstädter Polizeiinspektion für eine „zufällige Häufung“. „Man darf jetzt nicht in Hysterie verfallen“, so der Polizeisprecher. Komme es zu sexuellen Belästigungen in der Öffentlichkeit, dann oft in den Sommermonaten, häufig im Umfeld von Veranstaltungen. Ob sich die Anzahl vergleichbarer sexueller Übergriffe im Vergleich zu den Vorjahren deutlich erhöht habe, kann Semmler nicht beantworten. Denn bis zur Verschärfung des Sexualstrafrechts im November vergangenen Jahres wurden diese Taten juristisch lediglich als Beleidigung eingestuft – und nicht als sexuelle Belästigung. Beamte der Polizei sowie die Ehrenamtlichen der Sicherheitswacht seien schon jetzt gerade am Wochenende verstärkt in der Innenstadt unterwegs, betont Semmler. Ob die Täter erwischt werden, hänge in erster Linie von einer schnellen Meldung an die Polizei und einer genauen Beschreibung ab, sagt Semmler: „Dann hat man durchaus gute Chancen, die Täter zu fassen.“

Bereits Anfang Juli ist es zu zwei Sexualverbrechen an Frauen gekommen. Am 1. Juli war eine 33-Jährige in Gaimersheim vergewaltigt worden, als sie auf dem Nachhauseweg war. Der Täter wurde bislang nicht gefasst, obwohl die Polizei eine Belohnung in Höhe von 5000 Euro für wichtige Hinweise ausgesetzt hat. Schnell geklärt werden konnte hingegen ein Fall, der sich am selben Tag ereignet hatte. Eine 67-Jährige war morgens im Hindenburgpark joggen, als sie ein Mann ins Gebüsch zerrte und sich dort an ihr verging. Wenige Tage später fasste die Polizei einen Verdächtigen, einen 26-jährigen Deutschen. Ausschlaggebend war unter anderem die präzise Täterbeschreibung der Frau.

Zeugen Hinweise in allen Fällen nimmt die Polizei Ingolstadt unter den Telefonnummern 0841/9343-2221 bzw. -2222 entgegen.

Quelle: Augsburger Allgemeine

Aug 04

Schafe geschächtet: Muslime angeklagt

© Getty Images

Im September des Vorjahres hatten 18 Moslems in Nestelbach bei Graz 79 Schafe illegal geschächtet. Bei der rituellen Tötung wird Tieren die Kehle durchgeschnitten, damit sie danach verbluten. Die Angeklagten standen nun in Graz wegen Tierquälerei vor Gericht, weil sie die Schafe nicht betäubt hatten und so unnötig quälten.

52 der 79 Schafe konnten damals gerettet werden. Alle zwölf anwesenden Angeklagten wurden zu Geldstrafen verurteilt. Nicht rechtskräftig, es gilt die Unschuldsvermutung.

Quelle: oe24

Aug 04

Wedel: 24-Jährige am Elbstrand sexuell belästigt

Foto: Carsten Rehder / picture alliance / dpa Die Polizei fahndet nach dem Täter

Der Täter berührte die Frau nicht nur an intimen Stellen, er zog sich auch die Hose herunter und onanierte. Polizei sucht Zeugen.

Wedel.  Eine 24 Jahre alte Frau ist am Elbstrand in Wedel zum Opfer einer sexuellen Belästigung geworden. Die Polizei sucht jetzt Zeugen, um den Täter im Alter von 18 bis 20 Jahren ermitteln zu können. Es soll sich laut dem Opfer um einen Südländer handeln, der nur gebrochen Deutsch spricht.

Die junge Frau hielt sich gegen 21.30 Uhr am Montag allein am Hundestrand unterhalb des Elbwanderweges auf. Dort wurde sie nach eigenen Angaben zunächst von einem Mann beobachtet und dann angesprochen. Der Frau war dies nicht geheuer, sodass sie schnellen Schrittes zu ihrem Auto gehen wollte. Der Täter folgte ihr und fasste sie auf der Treppe, die hinauf zum Elbwanderweg in Richtung der Johann-Diedrich-Möller-Straße führt, an intimen Stellen an. Daraufhin forderte die Frau den Mann auf, dies sofort zu unterlassen.

Er tat dies auch, ging jedoch nunmehr vor der jungen Frau her. Dabei zog er seine Hose herunter und onanierte. Beim Versuch, an dem Täter vorbei zu gelangen, wurde die 24-Jährige von ihm festgehalten. Sie konnte sich jedoch losreißen und davonlaufen. In welche Richtung der Täter dann flüchtete, ist unklar.

Die junge Frau beschreibt ihren Peiniger als 1,70 bis 1,75 Meter groß und sehr schlank. Er hat dunkle, kurze Haare und war mit einem auffälligen dunkelblauen T-Shirt bekleidet, das auf der Brust Symbole oder Buchstaben in oranger oder gelber Farbe hatte.

Wer einen Mann, auf den diese Beschreibung passt, am Montagabend in der Nähe des Wedeler Elbstrandes gesehen hat oder sonstige Angaben zu der Person machen kann, sollte sich dringend mit der Kriminalpolizei in Pinneberg in Verbindung setzen. Die Ermittler sind unter der Telefonnummer 04101/20 20 zu erreichen.

Quelle: Abendblatt

Aug 03

34-Jähriger entblößt sich in S-Bahn: Seine Begründung ist echt unglaublich!

Ein 34-Jähriger aus Siegburg wurde verurteilt, weil er sich vor einer Frau in der S-Bahn entblößte.

Köln – Um seine geliebte Ehefrau aus Sri Lanka nach Deutschland zu holen, entblößte sich Purushothan S. vor einer Fremden in der S-Bahn. Klingt komisch, aber genau das behauptete der 34-Jährige jetzt vor Gericht.

Seit zehn Jahren lebt Purushothan S. in Siegburg, wo er als Koch arbeitet. Deutsch spricht er kaum. Seine Landsleute sollen ihm erzählt haben, dass er seine Frau leichter zu sich nach Deutschland holen könne, wenn er nachgewiesen behindert sei.

„Um meine Frau herzuholen, brauche ich einen Behindertenausweis“, erklärte er laut Express dem Amtsrichter, „Weil ich aber körperlich gesund bin, wollte ich eine psychische Störung vortäuschen.“

Deswegen stieg er am 5. Februar in eine S-Bahn in Köln und entblößte und befummelte sich vor einer jungen Frau.

Der Richter, der bei dieser Begründung offenbar selbst ein wenig schmunzeln musste, appellierte an den 34-Jährigen: „Es ist sicher nicht die Lösung, seinen Penis in der Bahn rauszuholen. Nächstes Mal landen sie eher im Gefängnis!“

Weil Purushothan S. bereits fünfmal wegen exhibitionistischer Handlungen verurteilt wurde, lautete sein Urteil in diesem Fall: Sechs Monate auf Bewährung.

Quelel: Tag24

Aug 03

SEK-Einsatz vor Asylheim! Mann nimmt Säugling als Geisel

Der Mann forderte die Rettungskräfte auf, ihm Medikamente zu geben.

Weißkeißel – Brenzliger Einsatz für die Rettungskräfte und Polizisten am Dienstagabend vor einer Asylunterkunft in Weißkeißel bei Weißwasser! Ein Mann nahm insgesamt drei Geiseln, darunter einen wenige Monate alten Säugling!

Kurz vor 21.00 Uhr eilte die Polizei zu dem Flüchtlingsheim. Die Beamten waren gerufen worden, da ein 32-jähriger Bewohner zunächst einen Säugling in seine Gewalt gebracht hatte. Diesen übergab er kurz darauf der Mutter wieder. Doch damit nicht genug.

Sein nächstes Opfer war ein Achtjähriger. Der offenbar betrunkene Libanese hielt dem Kind ein Messer an den Hals und forderte von den Rettungskräften Medikamente! Die Beamten holten das SEK zur Verstärkung. Das Heim wurde evakuiert.

Dutzende Polizisten versuchten, den Mann zum Aufgeben zu bewegen. Er ließ tatsächlich von dem Kind ab, nahm stattdessen die Mutter als Geisel.

Erst als Sanitäter dem Mann die Medikamente übergaben, ließ er von der Frau ab. Sofort überwältigten SEK-Kräfte den Geiselnehmer. Er wurde vorläufig festgenommen.

Ein Krankenwagen brachte die beiden Kinder und die Mutter in eine Klinik. Kriminaltechniker stellten Spuren sicher. Nun ermittelt die Kripo gegen den 32-Jährigen.

Schwieriger Einsatz für die Beamten. Dem SEK gelang es letztendlich, den 32-jährigen Libanesen zu überwältigen.
Schwieriger Einsatz für die Beamten. Dem SEK gelang es letztendlich, den 32-jährigen Libanesen zu überwältigen.

Quelle: Tag24

Aug 03

Großeinsatz! Mutter und zehn Kinder verwüsten Rathaus

Die zehnköpfige Familie rastete im Rathaus komplett aus. (Symbolbild)

Rommerskirchen – Sie sollten dem Sozialamt vorstellig werden, doch der Besuch endete mit einem Trümmerfeld. Eine irakische Mutter und ihre zehn Kinder rasteten am Montagnachmittag im Rathaus im nordrhein-westfälischen Rommerskirchen aus.

Die Mitarbeiter wussten nicht mehr wie ihnen geschah. Laut RP Online rissen Mitglieder der Flüchtlingsfamilie Feuerlöscher von der Wand, bedrohten damit Mitarbeiter.

Auch die Infotafeln blieben nicht hängen, außerdem warfen die Kinder Möbelstücke durch die Gegend. Einer der randalierenden Sprösslinge drohte, sich vom Rathaus-Balkon zu stürzen.

Über ein internes Alarmsystem riefen die Mitarbeiter ihre Kollegen vom Ordnungsamt zu Hilfe. Doch auch die konnten die wild gewordene Familie nicht mehr bändigen. Die Polizei musste mit mehreren Streifen ausrücken.

Ein 16-Jähriger und eine 17-Jährige wurden festgenommen. Gegen die Familie wird nun wegen Sachbeschädigung, Beleidigung, Bedrohung, versuchter Körperverletzung und Hausfriedensbruchs ermittelt.

Die Stimmung sei von Beginn an aggressiv gewesen, erzählte eine Mitarbeiterin. Sie ist froh, dass bei der Randale niemand verletzt wurde.

Quelle: Tag24

Aug 03

Brutalität arabischer Familien-Clans hört nicht auf

Clan-Mitglied Ahmad M. hatte es auf Rapper J-Luv abgesehen, weil der ihn beschimpfte

Berlin – Ob schwerer Raub, Körperverletzung oder sogar Mord: Die arabischen Familien-Clans beschäftigen die Polizei und Justiz immer wieder.

TAG24 berichtete bereits über den Raub der 100 Kilo schweren Goldmünze im März 2017. Nun schreibt die B.Z. vom nächsten Härtefall in Sachen Kriminalität und Brutalität: Gangster-Rapper und Clan-Mitglied Ahmad M. alias Patron machte in der letzten Woche auf YouTube auf sich aufmerksam.

Nachdem der Rapper J-Luv, eigentlich Julian W., Patron und Rapper Bushido öffentlich als Hurensöhne beschimpfte, reagierte Ahmed M. prompt mit einem Video. Für eine Belohnung von 1000 Euro fragte der nach Hinweisen zum Aufenthaltsort von J-Luv.

Dieser landete nur wenig später im Neuköllner Krankenhaus mit einer Messerverletzung am Kopf. Über einen Zusammenhang mit dem Video kann nur gemutmaßt werden.

Während eines Besuchs in Dresden (TAG24 berichtete) lieferte sich Ahmad M. dann am 22. Juli eine blutige Schlägerei mit Rappern der KMN-Gang. Die Polizei nach ihn daraufhin fest.

Die Brutalität geht bei den Clans trotz der letzten Schlagzeilen einfach weiter, dabei gab es im Mai 2017 sogar ein Todesopfer.

Ali O. wurde mit Baseballschlägern auf offener Straße erschlagen. Die Täter waren zwei Männern, die sich zum Schutz maskiert hatten.

Quelle: Tag24

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