Aug 02

Italien beschlagnahmt deutsches Rettungsschiff im Mittelmeer | Schlepperei

Die italienischen Behörden haben das Schiff einer deutschen Hilfsorganisation zur Flüchtlingsrettung im Mittelmeer blockiert – die Vorwürfe an die NGO wiegen schwer.

Lampedusa – Die „Iuventus“ der Organisation Jugend Rettet wurde wegen des Verdachts der Beihilfe zur illegalen Migration aus dem Verkehr gezogen, teilte die italienische Polizei am Mittwoch mit. Angeordnet habe dies die Staatsanwaltschaft im sizilianischen Trapani. Die Ermittler werfen den deutschen Helfern demnach vor, die Aktivitäten von Schleppern zu begünstigen.

Damit zieht Italien erstmals Konsequenzen im Streit um einen verbindlichen Kodex für Hilfsorganisationen. Jugend Rettet gehört zu sechs von neun NGOs, die ihre Unterschrift unter den Kodex verweigert haben. Die Helfer wehren sich unter anderem gegen die Forderung Italiens, bewaffnete Polizisten an Bord ihrer Schiffe zu lassen. Zudem sollen die auf hoher See geretteten Flüchtlinge nicht von einem Schiff auf ein anderes transferiert werden. Zu den Nicht-Unterzeichnern des Kodex‘ gehört auch Ärzte ohne Grenzen.

Jugend Rettet hatte zunächst auf Twitter erklärt, bei der Festsetzung des Schiffs vor der Insel Lampedusa handele es sich um eine „Standardprozedur“. Über die Ermittlungen lägen noch keine Informationen vor.

Der italienische Senat billigte den Marineeinsatz vor der libyschen Küste. Zuvor hatte bereits das Abgeordnetenhaus den Plänen von Verteidigungsministerin Roberta Pinotti zugestimmt. Italien will damit die libysche Küstenwache im Kampf gegen Schlepper unterstützen.

Italienische Soldaten sollen die Küstenwache künftig auch in den Hoheitsgewässern des nordafrikanischen Bürgerkriegslandes unterstützen. Dazu sollen nach Angaben der Ministerin zunächst ein Logistikschiff sowie ein Patrouillenboot entsandt werden. Bei einem Angriff auf die Soldaten können diese „im begrenzten Umfang“ Gewalt einsetzen.

Keine „Seeblockade“ geplant

Nach den Worten der Ministerin ist jedoch keine „Seeblockade“ geplant. Italien komme lediglich einem Gesuch der libyschen Regierung zur „Unterstützung und Hilfe für die libysche Küstenwache“ nach.

Besorgt äußerte sich Human Rights Watch. Der italienische Einsatz könne dazu führen, dass Flüchtlinge willkürlich festgehalten und ihre Rechte missachtet würden, erklärte die Organisation. In Libyen drohten den Menschen „Folter, sexuelle Gewalt und Zwangsarbeit“.

In diesem Jahr kamen mehr als 93.000 Flüchtlinge über das Mittelmeer nach Italien, das war ein knappes Prozent mehr als 2016. Zuletzt gingen die Zahlen aber deutlich zurück: Nach Angaben des Innenministeriums in Rom wurden im Juli knapp 11.200 Neuankömmlinge registriert, nur rund halb so viele wie im Juli 2016. Mindestens 2385 Menschen kamen seit Januar nach Angaben der Vereinten Nationen beim Versuch der Überfahrt ums Leben.

 

Quelle: Merkur

Aug 02

Brutal: Hund im Einkaufszentrum totgetreten

Im sozialen Netzwerk Facebook verbreitet die Tierrettung dieses Foto des getöteten Hundes.

Er wurde nur viereinhalb Jahre alt: Chihuahua Arthur starb am Montag, er wurde in einem Potsdamer Einkaufszentrum totgetreten. Polizei, Tierrettung und die Besitzer des kleines Hundes suchen Zeugen und Täter, auch eine Belohnung für Hinweise wurde ausgesetzt. Eine Beschreibung der Verdächtigen gibt es bereits.

Potsdam. Diese Tat macht sprachlos: Ein kleiner Chihuahua ist am Montag im Drewitzer Havel-Nuthe-Center totgetreten worden. Wie die Potsdamer Polizei mitteilt, ist ein bislang unbekanntes Pärchen mit drei Kindern tatverdächtig. Ersten Aussagen zufolge soll die zum Pärchen gehörige Frau das Tier mit Tritten traktiert und ihm dabei alle Rippen gebrochen haben. Die Besitzerin des viereinhalb Jahre alten Chihuahuas war in einem Supermarkt einkaufen und hatte den Hund an einer Bank angeleint.

Tierarzt konnte nichts mehr tun

„Sie hörte die Schmerzensschreie des Tieres und brachte es sofort zum Tierarzt“, sagt Tierrettungs-Chef Michael Breuer. Doch dieser konnte dem Hund nicht mehr helfen, er starb an seinen schweren Verletzungen. Breuer bestätigte der MAZ am Dienstagvormittag die Echtheit des Falles. „Ich kenne die Besitzerin und habe Zeugenaussagen dazu gehört“, sagt der Vereinsvorsitzende. Er sei geschockt, so Breuer, und hoffe auf weitere Zeugen, die in dem belebten Einkaufszentrum am Montagmittag etwas bemerkt haben. Für sachdienliche Hinweise, die zur Ergreifung der Täter führen, hatte die Tierrettung zunächst eine Belohnung in Höhe von 100 Euro ausgesetzt. Mittlerweile wurde diese Summe auf 250 Euro erhöht.

Am Rondell vor dem Bäcker war der Hund angeleint worden

Am Rondell vor dem Bäcker war der Hund angeleint worden. Hier fand sein kurzes Leben ein Ende.

Quelle: Friedrich Bungert

„Es soll sich bei den Tätern um ein russisch sprechendes Paar mit drei Kindern handeln“, sagt Breuer. Auch von der Videoüberwachung des Centers erhoffen sich die Besitzerin des getöteten Tieres und die Tierrettung Hinweise. Der zuständige Ansprechpartner in der Centerverwaltung ist derzeit im Urlaub.

Im sozialen Netzwerk Facebook zeigen viele Potsdamer ihr Mitgefühl für die Frau. Binnen einer Stunde wurde der Beitrag mehr als 200 mal geteilt, aus zahlreichen Kommentaren spricht die blanke Wut. Besonders, dass an einem belebten Ort wie dem Einkaufszentrum niemand eingegriffen hat, sorgt für Unverständnis. Ein gutes Dutzend Menschen kam am Dienstagnachmittag vor dem Einkaufszentrum zu einer Mahnwache zusammen, darunter auch die Halterin des getöteten Hundes. Eine Zeugin berichtete, sie sei am Montag schon vor der Tat wegen einer ähnlichen Begebenheit auf die verdächtige Familie aufmerksam geworden.

Zeugen dringend gesucht

Die Polizei hat eine Anzeige wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz aufgenommen und sucht jetzt nach dem oder den Verursachern für die tödlichen Verletzungen des Hundes sowie nach Zeugen der Tat.

Insbesondere ein junges Paar, welches der Hundebesitzerin noch ein Taschentuch gereicht habe, sind wichtige Zeugen und wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Weiterhin wird die Familie gesucht, die sich zur Tatzeit in unmittelbarere Nähe des Hundes aufgehalten haben soll. Sie wird wie folgt beschrieben:

Männliche Person:
– etwa 1,75m groß
– schlanke Statur
– um die 30 Jahre alt
– gepflegt und gut gekleidet
– dunkle kurze Haare
– deutsch mit ausländischem Akzent (evtl. osteuropäisch)

Weibliche Person:
– dickeres gewelltes Haar (dunkel)
– normale frauliche Statur
– etwa 1,75m groß
– um die 30 Jahre alt
– vermutlich mit einem Rock gekleidet

Kinder: (3-5 Jahre alt)
– helle Kleidung
– zwei Mädchen
– ein Junge (mit gelbem T-Shirt), etwas älter als die Mädchen

Die Polizei bittet die Familie sowie das Pärchen, sich in der Polizeiinspektion Potsdam unter 0331-5508-1224 zu melden. Außerdem bittet die Polizei die Zeugen, die sich bisher im Internet zu der Tat geäußert haben, sich dringend auch bei der Polizei zu melden. „Die Hinweisgabe und Diskussion in sozialen Netzwerken hilft den ermittelnden Kriminalisten nämlich nur dann, wenn sich die User auch als Zeugen bei der Polizei zur Verfügung stellen“, sagt Polizeisprecher Heiko Schmidt. Hinweise können ebenfalls über das Hinweisformular des Bürgerportals unter www.polizei.brandenburg.de gegeben werden.

Quelle: maz online

Aug 02

Im Westbad in Pasing: 27-Jähriger begrapscht 16-Jährige im Schwimmbad: Festnahme

Das Außenbecken des Westbads., © SWM

Ein 27-Jähriger fasst zwei jungen Mädchen im Schwimmbad an den Po. Als sie das Becken verlassen wollen, wird er noch zudringlicher. Die Polizei nimmt ihn noch vor Ort fest. 

München – Wie die Polizei berichtet, waren zwei 16 Jahre alte Münchnerinnen am Sonntag, 30. Juli 2017, gegen 17.30 Uhr, in einem Schwimmbad in Pasing. In einem Außenbecken fasste ihnen ein 27-jähriger bulgarischer Staatsangehöriger an das Gesäß. Die beiden Mädchen wollten das Becken verlassen. Der 27- Jährige tauchte und fasste einer der beiden unter der Bikinihose in den Schritt. Sie stieß den Mann weg und dieser entfernte sich.

Verständigte Polizeibeamte der Polizeiinspektion 45 (Pasing) konnten den Täter noch vor Ort festnehmen. Er wurde in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München überstellt.

Quelle: tz

Aug 02

Asylbewerber greift Security-Mitarbeiterin an und droht mit Messer

Warum genau der Mann die Sicherheitsdienst-Mitarbeiterin angegriffen hat, ist bislang unklar. (Symbolbild)

Berlin – In einer Flüchtlingsunterkunft in Berlin-Zehlendorf hat ein Asylbewerber eine Sicherheitsdienst-Mitarbeiterin angegriffen und mit einem Messer bedroht.

Der 22-Jährige packte nach Aussage von Mitarbeitern des Sicherheitsdienstes am Montagmorgen in einem Büro die 21-Jährige am Schreibtisch an ihrem Zopf, bedrohte sie mit der Waffe und forderte sie auf, das Zimmer zu verlassen, wie die Polizei mitteilte.

Drei Kollegen kamen der Frau zu Hilfe und alarmierten die Polizei.

Der Syrer wurde von Polizisten überwältigt, leistete aber den Angaben zufolge heftigen Widerstand. Dabei wurde eine Polizistin leicht verletzt.

Der Mann stand laut Polizei vermutlich unter dem Einfluss von Drogen.

Er wurde von der Unterkunft im Hohentwielsteig in eine Gefangenensammelstelle gebracht. Dort wurde ihm Blut abgenommen.

Die Polizei ermittelt wegen Bedrohung, versuchter gefährlicher Körperverletzung und Widerstands.

Quelle: Tag24

Aug 02

Mieser Betrug? Flüchtlinge sollen andere mit fieser Masche abzocken

Nicht alle Flüchtlinge finden eine Wohnung, nachdem sie den vollen Aufenthaltsstatus bekommen haben.

Herford – Vermitteln arabisch-sprachige Flüchtlinge auf hinterhältige Weise im Kreis Herford Wohnungen an andere Flüchtlinge und zocken sie damit ab?

Dieser Vorwurf steht derzeit zumindest im Raum. Oft bekommen Flüchtlinge, die sich auf diese Vermittler einlassen, nicht mal die versprochene Wohnung. Die 300 Euro pro Person müssen sie trotzdem vorab abdrücken.

Viele sollen bereits auf die Betrüger reingefallen sein. Aus Angst, dass sie mit den Zahlungen gegen deutsche Gesetze verstoßen haben, zeigen die meisten die fiesen Machenschaften nicht an.

Die Neue Westfälische sprach mit einem syrischen Vermittler. Pro Person verlangt er als Vorleistung, bevor er mit seiner Arbeit loslegt, sogar 500 Euro. Gleichzeitig kassiert er vom deutschen Staat Sozialleistungen. Ein schlechtes Gewissen hat er deshalb nicht.

Vom Jobcenter kassieren die Vermittler weiter ungeniert Geld.
Vom Jobcenter kassieren die Vermittler weiter ungeniert Geld.

Stattdessen sagt er stolz, er lasse sich nur einen Service bezahlen. Im Jobcenter, beim Finanzamt, Landeskriminalamt und bei der Kreispolizeibehörde sind diese Geschäfte bisher nur als Gerüchte bekannt.

„Allein, dass jemand für die Wohnungsvermittlung Geld nimmt, ist nicht strafbar. Das fällt in den Bereich der Privatautonomie“, erklärt Udo Vennewald von der Bielefelder Staatsanwaltschaft.

Jeder, dem eine Wohnung gehört oder für die er einen Auftrag hat, kann diese auch vermitteln. Nicht nur über Bekannte, sondern auch über das Internet sind die Vermittler aktiv.

Sie nutzen die schwierige Wohnungslage im Kreis Herford schamlos aus und missbrauchen das Vertrauen der gutgläubigen Flüchtlinge, die nach langer Zeit den Aufenthaltsstatus erlangt haben.

Wenn sie aus den städtischen Unterbringungen, von denen es zahlreiche gibt, raus müssen, stehen sie erst mal auf der Straße. Freie Wohnungen sind Mangelware.

In eine andere Kommune zu gehen, ist keine Option: Anerkannte Flüchtlinge müssen vorerst in der Stadt bleiben, der sie zugewiesen wurden. So haben die angeblichen Vermittler ein leichtes Spiel.

Quelle: Tag24

Aug 01

Fahndung: Unbekannter belästigt junge Frau in Ingolstadt sexuell

Eine junge Frau wurde am Samstag , 29. Juli, kurz vor Mitternacht auf dem Nachhauseweg in der Innenstadt von Ingolstadt von einem Unbekannten belästigt.

Die 17-Jährige hatte sich in der Proviantstraße auf Höhe des Unteren Grabens auf einer Bank ausgeruht, als sich gegen 23.50 Uhr ein Mann zu ihr setzte. Er frage sie, ob sie für 20 Minuten mit ihm gehen würde und streichelte dabei ihren Oberschenkel. Die Jugendliche wollte sich daraufhin entfernen, wurde dabei aber von dem Mann kurzzeitig daran gehindert. Als es der 17-Jährigen gelang, sich von dem Mann zu lösen, flüchtete sie in Richtung Omnibusbahnhof, wobei sie stürzte und sich leicht verletzte. Sie begab sich in ärztliche Behandlung und erstattete im Anschluss daran Anzeige. Fahndungsmaßnahmen waren zu diesem Zeitpunkt nicht mehr erfolgversprechend.

Der Täter wird wie folgt beschrieben:

20 bis 40 Jahre alt, circa 1,70 Meter groß, schlank, dunkler Teint. Er trägt sein kurzes schwarzes Haar in Form eines Undercuts. Der Mann sprach schwer verständlich in gebrochenem Deutsch. Über die Bekleidung ist nichts bekannt.

Sachdienliche Hinweise nimmt die Polizeiinspektion Ingolstadt unter der Telefonnummer 0841/ 9343-2222 entgegen.

Quelle: Wochenblatt

Aug 01

Landgericht Krefeld fällt Urteil: 5 junge Menschen quälen Rentner (81) zu Tode

Vier junge Männer und eine Frau wurden am Freitag wegen ihres Raubüberfalls auf einen Rentner verurteilt, Foto: picture alliance / dpa

Krefeld – Sie schlichen sich in das Haus des arglosen Rentners (81), quälten ihn mit Stromschlägen, Fausthieben und Tritten, damit er den Tresorschlüssel rausrückt – doch Johannes W. stirbt bei seinem Martyrium.

Am Freitag wurde die Bande vom Landgericht Krefeld verurteilt. Modanna R. (23), Murat C. (23), Hasrit S. (19) und Meto K. (19) waren bei der Tat im Oktober 2014 noch unter 21 Jahren, deshalb bekamen sie wegen Raubes mit Todesfolge Haftstrafen zwischen 6 Jahren und 6 Monaten sowie 7 Jahren und 9 Monaten.

Amir R. war damals 21 Jahre alt, musste sich vor dem Gericht als Erwachsener verantworten. Seine Strafe: 6 Jahre Haft wegen schweren Raubes.

Johannes W. wurde 81 Jahre alt. Er starb im Oktober 2014 in seinem Haus in Tönisvorst
Johannes W. wurde 81 Jahre alt. Er starb im Oktober 2014 in seinem Haus in Tönisvorst

Es handele sich um eine „extrem niederträchtige Tat von hoher krimineller Energie”, sagte der Vorsitzende Richter Herbert Luczak am Freitag in Krefeld. 

► Das Gericht war davon überzeugt, dass jeder der vier Täter, die im Haus des Rentners waren, Gewalt anwendete. Johannes W. sei in seinem Haus in Tönisvorst misshandelt worden, um an seinen Tresorschlüssel zu gelangen.

Quelle: Bild

Aug 01

Flüchtlinge als Sexmaschinen? Reife Frauen halten sich Männer

Mit der Flüchtlingswelle 2015 kamen Tausende junge Männer auch nach Österreich.

Wien – Diese Meldung geht momentan beim Nachbarn Österreich durch die sozialen Netzwerke. Offenbar sind es keine Einzelfälle, wenn reife Frauen jungen Asylbewerber ein Obdach geben – im Austausch für Sex!

Junge Männer, die vor Gewalt und Schlimmerem nach Österreich flohen, haben in ihrer neuen Heimat „Verhältnisse“ mit „wesentlich älteren Damen“.

Das berichten das Wiener Stadtmagazin „Biber“ oder auch krone.at. Für das bisschen Sex mit den reifen Frauen würden sie von den „Sugar Mamas“ Unterkunft und ein bisschen Luxus bekommen.

Selbst der ORF berichtet (siehe Video), dass es sich um ein „in Österreich weit verbreitetes Phänomen“ handelt, das Flüchtlinge betrifft. Hasan* erzählt im Magazin: „Sie will viermal am Tag Sex mit mir, ich bin eine Sexmaschine für sie, mehr nicht.“ Dafür würde sie ihm Fitnessstudio, neue Kleidung und die Handyrechnung bezahlen.

Er meint eine Dame, der er zur Verfügung stehen müsse. Aber: Hasan will sich nicht von seiner „Sugar Mama“ trennen oder er kann es nicht – zu „wertvoll ist ihm die neu gewonnene materielle Sicherheit“.

„In meiner Heimat war ich ein Mann, hier bin ich nichts“, sagt Hasan nüchtern. Der 24-Jährige sei Iraker und ist vor drei Jahren nach Österreich geflohen.

"Halten" sich reife Damen in Österreich Flüchtlinge?
„Halten“ sich reife Damen in Österreich Flüchtlinge?

In seiner Heimat sei er ein professioneller Bodybuilder. In Österreich nun fühlt er sich als niemand… „wie ein Kleinkind“.

Vor acht Monaten sprach ihn eine Frau um die Fünfzig in einer Bar an: „Du bist so sexy, willst du mit zu mir?“, fragte sie ihn nach ein paar Drinks. Hasan ging mit zu ihr, sie hatten Sex – aus einer Nacht wurden unzählige.

Normalerweise wohnt Hasan in einer Zwei-Zimmer-Wohnung mit acht anderen Flüchtlingen zusammen. Als Linda* ihm anbot, zu ihr zu ziehen, zögerte er nicht.

Sozialpädagoge Darpan Singh, der in der Flüchtlingsbetreuung tätig ist, berichtet, dass die Flüchtlinge unterschiedlich damit umgehen würden. Manche würden psychisch unter den Abhängigkeitsverhältnissen, gewissermaßen als „Lustknaben“ ausgebeutet zu werden, leiden, schreibt wize.life.

Der Psychotherapeut Peter Stippl spricht im Magazin „Biber“ von einer „ernsten Gefahr“. Bezahlter Sex kann ihm zufolge psychische Folgen haben und zu einer Abwertung des Frauenbildes insgesamt führen.

„Für diese Männer ist das doppelt erniedrigend, weil sie aus einer Kultur kommen, in der der Mann das Sagen hat und jetzt müssen sie auf einmal einer Frau folgen.“

Quelle: Tag24

Aug 01

35 Töchter und Söhne sind ihm nicht genug Pakistaner wünscht sich 100 Kinder

Sardar Haji Jan Mohammad Khilji mit zwei seiner größeren Töchter und zwei Babys
Foto: AFP

Quetta (Pakistan) – Je mehr, desto besser, das ist das Lebensmotto von Sardar Jan Mohammad Khilji (46): Der Pakistaner aus Quetta hat schon 35 Söhne und Töchter. Doch das reicht ihm nicht. 

Er wünscht sich 100 Kinder! 

Warum dieser Mann ein Super-Papa sein will

„Der Prophet hat gesagt, dass diejenigen, die die Zahl seiner Anhänger vergrößern, niemals in die Hölle kommen“, erklärt Khilji laut der indischen Nachrichten-Webseite „India Today“. „Mit Gottes Gnade werden meine Kinder mir also helfen, in den Himmel zu kommen.“

Pakistaner will 100 Kinder
Anstellen zum Rutschen: Der stolze Vater mit einigen Kindern aus seiner Rasselbande, Foto: AFP

Um sein Ziel zu erreichen, fehlt dem Arzt, der eine kleine Praxis betreibt, jedoch eine vierte Ehefrau. Mit drei anderen Frauen ist er schon verheiratet, alles arrangierte Ehen. 

Es war der Start in die Großfamilie.

Wie Khilji es schafft, den monatlichen Familienbedarf von inzwischen 120 000 Rupien (1000 Euro) im Monat aufzubringen, ist nicht ganz klar: Patienten bezahlen für kleinere Behandlungen rund 250 Rupien; wer kein Geld hat, bezahlt nichts.

So eine Vielehe ist erlaubt

Muslimische Männer dürfen in Pakistan bis zu vier Frauen heiraten, sofern die anderen einverstanden sind.

Die Vielehe ist zwar selten im Land und Menschenrechtsorganisationen kämpfen dafür, dass sie ganz verboten wird. „Irgendjemand leidet immer darunter und meistens sind es die Frauen und die Kinder“, sagt die Menschenrechtsaktivistin Rafia Zakaria.

Das sieht Vielfach-Vater Jan Khilji anders: Alles ganz harmonisch, versichert er. Die Frauen seien mit den Plänen ihres Gatten natürlich einverstanden.

Pakistaner will 100 Kinder
Seine Kinderschar hat Papa Jan voll im GriffFoto: AFP

Mit ihnen und der Kinderschar lebt der 46-Jährige in einem Lehmhaus (zwölf Zimmer) außerhalb von Quetta. Ohne fließendes Wasser, ohne Kanalisation. 

Erklärter Liebling des Papas ist seine älteste Tochter Shagufta Nasreen (15). Sie findet das Leben in der Großfamilie super: „Das ist, als wenn Gott dir eine Kiste Mangos schenkt.“

Der älteste Sohn Mohammed Esa (13) weiß schon jetzt, dass er seinen Vater irgendwann übertreffen möchte: „Ich will mehr als 100 Kinder…“

Vielleicht geht’s ihm dann auch wie dem Papa: Er verwechselt schon mal die Namen der Kinder – „manchmal, ganz selten“, wie er allerdings schnell betont.

Quelle: Bild

Jul 31

Zwei Männer vergewaltigen Frau: Freispruch gefordert

Dawid T. hält sich einen Aktenordner vor das Gesicht. Er wurde zu vier Jahren Haft verurteilt.

Mühlhausen – Wegen gemeinschaftlicher Vergewaltigung und gefährlicher Körperverletzung hat das Landgericht Mühlhausen die zwei 23-jährigen Dawid T. zu vier und Issak N. fünf Jahren Haft verurteilt.

„Die Aussagen des Opfers sind glaubwürdig und passen zu den am Tatort gefundenen Spuren“, sagte der Vorsitzende Richter, Gerd Funke, am Montag bei der Urteilsverkündigung.

Ein dritter Angeklagter wurde mangels Beweisen freigesprochen. Die Staatsanwaltschaft hatte in ihren Plädoyers Haftstrafen von sechs Jahren beziehungsweise fünf Jahren und neun Monate gefordert. Die Verteidiger plädierten auf Freispruch.

Laut Urteil war das Duo Ende August 2016 bei der Vergewaltigung der 28 Jahren alten Frau im Mühlhäuser Bahnhofsviertel „arbeitsteilig“ vorgegangen.

Ein Angeklagter habe das Opfer an den Oberarmen festgehalten, während der andere sie vergewaltigte.

Issak N. erhielt fünf Jahre Haft als Strafe.
Issak N. erhielt fünf Jahre Haft als Strafe.

Fotos: Tony Schmidt

Quelle: Tag24

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