Okt 06

Rottweil: Asyltourist onaniert vor Haustüre einer Bürgerin und schaut Youporn

Einer der vielen arabischen Armutsmigranten die polizeilich gesucht werden weil sie öffentlich onanieren

Pfui! Der Sozialmigrant ist nicht das erste mal auffällig geworden, dreist stellte er sich vor das Fenster und an die Tür einer Bürgerin, schaute laut Pornos und onanierte dreist dabei

Ein Armutsmigrant hat sich in der Nacht zum Montag in der Hochmaiengasse selbst befriedigt. Eine Zeugin sah, wie der Mann gegen 22.35 Uhr in der schmalen Gasse vor ihrer Haustüre sein Geschlechtsteil „auspackte“ und zu masturbieren begann. Zuvor hatte er sich auf seinem Mobiltelefon unüberhörbar einen Pornofilm angeschaut. Den bisherigen Ermittlungen zufolge soll dies nicht der erste derartige Auftritt des Unbekannten gewesen sein. Der Pöbelasylant wird wie folgt beschrieben: zirka 30 bis 40 Jahre alt, etwa 160 cm groß, dunkle Haare, süd- oder südosteuropäische Herkunft, bekleidet mit Jogginghose, T-Shirt und schwarzer Jacke.

Das Polizeirevier Rottweil ermittelt in der Sache und sucht Zeugen. Wer sachdienliche Hinweise geben kann wird gebeten, sich zu melden (Telefon 0741 477 0).

Quelle: Truth24.net

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Okt 06

Rechtsbeugung: Iraker darf trotz falscher Angaben Deutscher werden

Heilbronn  Das Heilbronner Amtsgericht hat einen 38-jährigen Iraker am Montag zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. Der Mann hatte sich bereits bei seiner ersten Einreise nach Deutschland im Jahr 2003 fünf Jahre jünger ausgeben, als er tatsächlich ist.

Ein 38-jähriger Iraker ist am Montag am Heilbronner Amtsgericht wegen des Erschleichens der deutschen Staatsangehörigkeit zu einer Geldstrafe von 4500 Euro verurteilt worden. „Das ist keine Bagatelle“, sagte Strafrichter Jan Jäger in der Begründung seines Urteils – Milde ließ er aber walten in Bezug auf eine vom Angeklagten begehrte Einbürgerung.

Angeklagter: „Ich entschuldige mich“

Da Richter Jäger ihn nur zu 90 statt wie zunächst vorgesehenen 120 Tagessätzen verurteilte, kann der Iraker nun trotzdem eingebürgert werden. Die Vorgeschichte ist lang. Der heute 38-Jährige machte sich bereits im Jahr 2003 bei seiner erstmaligen Einreise nach Deutschland fünf Jahre jünger, als er damals war. Er wollte nach Angaben seines Rechtsanwalts Christoph Wingerter die Vorzüge genießen, die Minderjährige bei der Einreise nach Deutschland erfahren: einfacher Zugang zu Schulbildung und Lehre. Der Iraker arbeitet Vollzeit als Kfz-Mechaniker, eine abgeschlossene Schulausbildung und Berufsausbildung hat er aber keine.

Bei Gericht sagte er nur wenige Worte: „Ich entschuldige mich.“ Die falschen Angaben hatte er jahrelang aufrecht erhalten. So auch 2016, als er beim Bürgeramt Heilbronn seinen Antrag auf Einbürgerung gestellt hatte. Wie bei diesem Vorgang üblich, war er über strafrechtliche Konsequenzen falscher Personalien aufgeklärt worden. Zur Verhandlung gekommen war es jetzt, weil er einen Strafbefehl der Staatsanwaltschaft über 120 Tagessätze nicht akzeptiert hatte – da ihm damit die Einbürgerung unmöglich gemacht worden wäre.

Staatsanwaltschaft sieht die Problematik

Felix Luther von der Heilbronner Staatsanwaltschaft sah die Problematik und hob hervor, dass der Angeklagte „von Anfang an geständig“ war. Er könne die Ausführungen des Rechtsanwalts nachvollziehen und beantragte eine Korrektur des ursprünglichen Strafbefehles auf 90 Tagessätze, hierfür aber aufgestockt auf 50 Euro pro Tag.

Der 38-jährige Iraker hat Familie in Deutschland. Er lebt mit seiner deutschen Frau und seinen beiden Kindern, die ebenfalls die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen, zusammen. Sein Anwalt Christoph Wingerter sagte: „Lügen haben kurze Beine.“ Es wäre klug gewesen, die inzwischen 16 Jahre alte Lüge früher aufzulösen. „Dann wäre das vielleicht sogar straffrei abgelaufen“, so Wingerter. Er bat das Gericht, „beide Äugchen zuzudrücken“.

Richter Jäger: „Keine Banalität“

Richter Jan Jäger führte aus, dass es aus seiner Sicht menschlich verstehbar sei, wie man eine solche Lüge über Jahre fortführe. Jäger stellt allerdings klar: „Solche Falschangaben dürfen nicht als Banalität abgetan werden.“

Im Anschluss an den Prozess reagierte der Iraker erleichtert. „Ich will nie wieder Iraker sein“, sagte er im Anschluss im Gerichtsflur. Wenn er mit der Familie am Flughafen sei, würden Frau und Kinder durchgewunken „und er wird jedes Mal auseinandergenommen“, sagt Anwalt Wingerter.

Quelle: Stimme

Okt 06

Bochum: Bootsafrikaner will Frau vergewaltigen- die prügelt ihn in die Flucht

Symbolbild

Am Sonntag den 29. September, gegen 2.30 Uhr, kam es in der Bochumer Innenstadt zu einer der vielen Vergewaltigungsattacken durch Migranten, diesmal auf eine Fußgängerin (28).

Zu dieser nächtlichen Stunden war die Bochumerin mit einer Freundin auf dem Heimweg.

Nachdem die beiden Frauen den Bereich der Christuskirche über die Treppe zum Westring verlassen hatten, tauchte nach deren Angaben dort plötzlich ein noch unbekannter Migrant auf.

Die männliche Person legte zunächst den Arm um die Schulter der 28-Jährigen und sprach sie an. Wenig später griff der Mann in deren Intimbereich. Sofort schlug die Bochumerin mehrfach auf den Täter ein, der daraufhin vom Westring in Richtung Christuskirche flüchtete.

Nach Angaben der beiden Frauen ist der Mann, der augenscheinlich asiatischer oder arabischer Herkunft ist, ca. 30 bis 40 Jahre alt, 175 cm groß und hat eine sportliche Figur sowie dunkle kurze Haare. Die Person, die gebrochenes Deutsch sprach, hat darüber hinaus eine dunkle Hautfarbe und trug eine dunkle Hose, Sportschuhe, einen grauen Sweater sowie eine dunkle Weste.

Das ermittelnde Fachkommissariat für Sexualdelikte (KK 12) bittet unter den Rufnummern 0234 / 909-4120 und 0234 / 909-4441 (Kriminalwache) um Hinweise.

Quelle: Truth24.net

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Okt 06

Applaus von Grünen: Seehofer will Bootsmigranten aufnehmen

Seehofer (r.) will Seenot-Flüchtlinge aufnehmen. CDU-Brinkhaus geht auf Distanz
Foto: Thanassis Stavrakis / AP Photo / dpa, Tom Weller / dpa

Horst Seehofer (70, CSU) war mal für seine harte Haltung in der Flüchtlingsfrage bekannt, riskierte damit sogar den Bruch der Schwesterparteien der Union. Doch jetzt die plötzliche Verwandlung:

Als Minister mit Regierungsverantwortung erklärt er sich bereit, ein Viertel aller in Seenot geretteten Flüchtlinge aufzunehmen. Und siehe da: Manchen Kollegen aus der CDU ist er zu weich!

Unionsfraktionschef Ralph Brinkhaus (CDU) geht ausdrücklich auf Distanz: „Das war eine Initiative des Innenministers, nicht der CDU/CSU-Bundestagsfraktion“, sagt er.

Denn: Es stelle sich „die Frage, welches Signal man sendet, wenn man pauschal 25 Prozent der geretteten Flüchtlinge aufnehmen will“, sagte Brinkhaus den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Samstagsausgaben). „Wir dürfen Schlepperorganisationen nicht ermutigen, mehr zu machen.“

Prinzipiell gebiete es aber das „C“ im Parteinamen der Unionsparteien, Menschen aus Seenot zu retten, sagte Brinkhaus weiter.

Seehofer verteidigt seinen Rettungsplan

Die Kritik durch Brinkhaus konterte Seehofer später in eine Interview: „Wir nehmen seit knapp eineinhalb Jahren von jedem Boot, das vor Italien oder Malta anlegt, Flüchtlinge in Deutschland auf. In den letzten 15 Monaten haben wir 225 Personen übernommen. Das ist kein Geheimnis und darüber gab es bisher keine Debatten“, sagte er der „Welt am Sonntag“.

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Etwaige Pull-Effekte sollten natürlich nicht geschaffen werden. „Wir wollen mit dem Mechanismus auch in keinem Fall das menschenverachtende Geschäft der Schleuser unterstützen. Sollte der Notfallmechanismus falsche Anreize setzen oder missbraucht werden, kann ich ihn jederzeit ohne weitere Konsultation einseitig für Deutschland beenden. Ich bin entschlossen, bei Bedarf davon Gebrauch zu machen.“

Applaus von SPD und Grüne für Seehofer

Seehofer hatte angekündigt, dass Deutschland bereit sei, jeden vierten nach einer Seenotrettung in der Region um Italien anlandenden Flüchtling einreisen zu lassen. Neben Frankreich, Italien und Malta sollen sich nach Vorstellungen des Ministers bald weitere EU-Mitgliedstaaten einer vorläufigen Quotenregelung für die Verteilung von Flüchtlingen anschließen.

Nach seinem Besuch in Griechenland und der Türkei sagte Seehofer beiden Ländern mehr Unterstützung bei der Bewältigung der Migrationssituation zu. Sie seien beiderseits der gemeinsamen EU-Außengrenze seit Jahren stark belastet, die Anzahl der Zuwanderer dort habe sich massiv erhöht, erklärte Seehofer am späten Freitagabend in Berlin. Hier bedürfe es einer engen Zusammenarbeit mit den Partnern.

Quelle: BILD

Okt 05

Staatsanwalt: Angreifer von Paris war radikaler Islamist

Polizisten vor dem Hauptquartier der Polizei in Paris.

Nach der Bluttat in der Polizeipräfektur von Paris könnte sich erneut bewahrheiten, was in Frankreich in den vergangenen Jahren immer wieder Realität war: ein terroristisch motivierter Angriff. Vor allem auf den Innenminister wächst der Druck.

  • Der Angreifer war Anhänger eines radikalen Islam
  • Hinweise auf Terrorhintergrund verdichten sich
  • Wollte Innenminister Castaner etwas vertuschen?

Im Fall der Attacke im Pariser Polizeihauptquartier mit fünf Toten verdichten sich die Hinweise auf einen terroristischen Hintergrund. Der 45 Jahre alte Angreifer sei Anhänger einer radikalen Interpretation des Islams gewesen, sagte Chefermittler Jean-François Ricard am Samstag bei einer Pressekonferenz in Paris. Der Mann sei vor rund zehn Jahren zum Islam konvertiert und habe außerdem Kontakt zu mutmaßlichen Anhängern der salafistischen Bewegung gehabt, einer ultrakonservativen Strömung innerhalb des Islams.

Zwei Tage nach der Attacke wurden auch weitere Details zum Ablauf bekannt: Der Angreifer habe vor der Tat per Mobiltelefon ausschließlich religiöse Nachrichten mit seiner Ehefrau ausgetauscht. Diese tauche aber nicht in der Datei für islamistische Gefährder auf, sagte Ricard. Unmittelbar vor der Tat habe er zwei Messer gekauft, eines aus Metall und eines aus Keramik.

Angreifer ging mit extremer Gewalt vor

Seine Bluttat habe nur wenige Minuten gedauert, bis er von einem Polizisten erschossen worden sei. Der Angreifer war nach Angaben des Chefermittlers mit extremer Gewalt vorgegangen – das habe auch die Obduktion der Opfer gezeigt. Die ersten beiden Opfer habe er beim Mittagessen an ihrem Arbeitsplatz attackiert, dann sei er weiter ins Erdgeschoss des Pariser Polizeihauptquartiers gegangen.

Der Angreifer habe auch wegen seines Glaubens in letzter Zeit seine Kleidungsgewohnheiten umgestellt, den Kontakt zu Frauen geändert und gegenüber einem Kollegen Zustimmung zu dem islamistischen Attentat auf das Satiremagazin „Charlie Hebdo“ im Januar 2015 geäußert, sagte der Chefermittler der Anti-Terror-Staatsanwaltschaft. Das Strafregister des aus dem französischen Überseegebiet Martinique stammenden Mannes sei sauber. Allerdings habe er in einem Fall von häuslicher Gewalt einen Verweis erhalten.

Die Messerattacke hat in Frankreich Entsetzen und Trauer ausgelöst. Der Angreifer hatte am Donnerstagnachmittag in der Polizeipräfektur auf der Seine-Insel Île de la Cité vier seiner Kollegen getötet. Anschließend wurde er von einem Polizisten erschossen, der selbst erst wenige Tage im Einsatz war. „Die Ermittlungen werden nun fortgesetzt, um die Gründe für diese Tat und die Persönlichkeit des Täters genauer zu bestimmen“, kündigte der Chefermittler an.

Frankreich wird immer wieder von islamistischen Terroranschlägen erschüttert

Frankreich wird seit Jahren von einer islamistischen Terrorwelle erschüttert. Dabei sind bislang mehr als 250 Menschen ums Leben gekommen. Vor wenigen Monaten hatte ein 24-Jähriger in Lyon einen selbstgebauten Sprengsatz vor der Filiale einer Bäckereikette in einer Einkaufsstraße der südostfranzöschen Metropole platziert. Mehr als ein Dutzend Menschen wurden verletzt.

Der Angreifer hatte seit 2003 als Informatiker bei der Polizei gearbeitet. Er war in einer als sensibel geltenden Abteilung der Polizeibehörde eingesetzt, die sich auch mit geheimdienstlichen Themen und Terrorabwehr befasst.

Druck auf Innenminister Castaner wächst – wollte er etwas vertuschen?

Bereits vor Bekanntwerden der Details wuchs der Druck auf Innenminister Christophe Castaner. Zunächst hieß es in den Medien, das Motiv der Tat könne ein interner Konflikt gewesen sein. Castaner gab in Pressestatements nach der Tat keinen Hinweis darauf, dass der Angreifer sich vor der Tat möglicherweise radikalisiert haben könnte. Erst am Freitagabend hatten die Anti-Terror-Ermittler der Staatsanwaltschaft die Untersuchungen übernommen.

Oppositionspolitiker fordern nun einen Untersuchungsausschuss zu der Messerattacke. Ihrer Ansicht nach hielt der Innenminister Informationen über den mutmaßlichen Täter zurück, als er erklärte, der Mann sei zuvor nicht negativ aufgefallen. Der konservative Abgeordnete Éric Ciotti verlangte eine parlamentarische Untersuchung. Weitere konservative Abgeordnete und Politiker der rechtspopulistischen Partei Rassemblement National um Marine Le Pen forderten den Rücktritt Castaners.

Quelle: Focus

 

 

 

Okt 04

Vertuscht, verharmlost: „Bootsmigrant- Azubi“ will 3 Frauen auf Arbeit vergewaltigen

Afrikaner attackiert eine Frau

Karlsruhe / Pfinztal. Der Armutsasylant aus der Elfenbeinküste wollte gleich 3 Frauen nacheinander an seiner neuen Arbeitsstelle vergewaltigen. Die Polizei Karlsruhe vertuscht wie immer die Nationalität und schickt ihn wegen angeblicher „psychischer Ausnahmesituation“ in die Klinik statt in den Knast! So geht Buntland unter Merkel und den Grünen!

Da lacht er fein, ihm haben tausende Bürger ihre Vergewaltiger zu verdanken, Winfried Kretschmann, weigert sich die Grenzen zu schließen und sein Volk vor den Tätern zu schützen und zu warnen, die Grünen

Sie machen es schon lange, die Polizeien und Staatsanwaltschaften unter Winfried Kretschmann und seiner Freundin Angela Merkel, sie verschweigen die Nationalitäten der Vergewaltiger, denn sonst müssten sie zugeben, das wie statistisch belegt, ein Großteil aller Überfallsvergewaltigungen, Gruppenvergewaltigungen, Morde, Messerattacken und Exhibitionisten-Taten moslemische und afrikanische Sozialmigranten begehen. Das passt nicht in das längst bröckelnde Bild der elitären Willkommenskultur, die sowieso nur die Grünen und die „sogenannten Eliten“ irgendwie ganz toll finden. Der gemeine Bürger weiß es längst, das Gesocks das teilweise als Bootsmigrant eingeschleppt wird, kann mehrheitlich weder lesen, noch schreiben, geschweige denn sich benehmen -von ansteckenden Krankheiten wie HIV mal ganz abgesehen – Bürger haben einfach nur Angst selbst Opfer dieser angeblichen „Flüchtlinge“ zu werden

Der gemeine Bürger weiß es längst, das Gesocks das teilweise als Bootsmigrant eingeschleppt wird, kann mehrheitlich weder lesen, noch schreiben, geschweige denn sich benehmen  -von ansteckenden Krankheiten wie HIV mal ganz abgesehen – Bürger haben einfach nur Angst selbst Opfer dieser angeblichen „Flüchtlinge“ zu werden

In einer Wohneinrichtung in Pfinztal kam es am Mittwochvormittag zu sexuellen Vergewwaltigungs- Attacken gegenüber mehreren Angestellten.

Der zukünftiger Auszubildende der Einrichtung sprach gegen 11:00 Uhr zwei 51- und 36-jährige Bedienstete im Wohnhaus der Einrichtung gezielt an und forderte diese mehrfach zu sexuellen Handlungen mit ihm auf. Als die beiden Frauen die Avancen des 27-Jährigen ausschlugen und darauf das Gebäude verlassen wollten, versperrte er ihnen den Weg und ging körperlich und in unsittlicher Weise auf die Frauen los.

Nachdem er zwei Frauen versuchte zu vergewaltigen, attackierte der Armutsafrikaner gleich noch eine dritte Frau im Hof – dann kam das Polizeichen und schickte den Bootsmigranten für 300 Euro die Nacht auf Bürger- Krankenkassenkosten schön in die Psychiatrie

Nur durch das Eingreifen einer hinzukommenden Mitarbeiterin ließ der Azubi letztlich von den beiden Angestellten ab. Wenig später attackierte der 27-Jährige jedoch auf dem Hof der Einrichtung eine weitere Beschäftigte, die schließlich durch laute Hilferufe auf sich aufmerksam machen konnte. Der Tatverdächtige konnte durch eine alarmierte Polizeistreife noch vor Ort festgenommen werden. Da das Vergewaltigungs- Verhalten des Sozialmigranten nach neuer Dienstanweisung zunächst immer erst auf die Psyche geschoben werden soll, damit die Bootsmigranten nicht in den Knast müssen, versucht die Karlsruher Polizei diese neue Methode auch bei diesem Armutsasylanten anzuwenden, und schiebt das Verhalten auf „eine psychische Ausnahmesituation“. Damit wurde er in eine Klinik überwiesen und kann so nun auf einen dauerhaften Aufenthalt in Deutschland hoffen, bis dahin kostet das die Versicherungsgemeinschaft etwa 300 Euro täglich in der normalen Psychiatrie und um die 900 Euro täglich in einer forensischen Einrichtung.

Psychiater wissen es schon lange: Das Pathologisieren (verkranklichen) Angehöriger einer kriminellen und gewaltorientierten Kultur ist einfach nur falsch

Die PZ- News schreibt die Wahrheit und outen damit die Vertuschungsbeamten der Karlsruher Polizei – wann ist eigentlich Widerstand Pflicht, hat die Polizei denn keine Ehre mehr?

Die drei Angestellten sowie deren Hilfe leistende Kollegin wurden durch die Vergewaltigungsattacken leicht verletzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Die PZ hat als einzige Zeitung die Nationalität veröffentlicht. Es stellt sich die Frage: Müssen Polizeibeamte bei einem solch manipulativ- totalitärem Staat nicht Widerstand leisten und die Vertuschungs- Dienstanweisungen der Regierung ignorieren? Wie viel Ehre hat die Polizei noch? In NRW hat man die Sprengkraft erkannt, dort werden laut Ministerpräsident- Dekret fortan alle Nationalitäten genannt, man hat solche Polizeipannen und Aufdeckungen dort einfach satt.

Quelle: Truth24.net

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Okt 04

Vollbart- Inder in Gewand reibt Geschlechtsteil an Schulmädchen und Schülern

Einer der vielen arabischen onanierenden Straftäter die polizeilich Gesucht werden

Friedberg / Rosbach / Bad Nauheim: Ein Serien- Exhibitionist attackiert mehrere Kinder sexuell. Der Armutsasylant soll in einem indischen Gewandt unterwegs sein und sein Glied an Schülern reiben, sowie offen damit vor einem Mädchen (12) herumschwänken, nach ihm wird nun gefahndet

Am Mittwoch (25. September) kam es am Bahnhof in Friedberg und in der Buslinie FB-36 zwischen Bad Nauheim und Rosbach zu zwei Fällen in denen ein mit „indischem Aussehen“ beschriebener Mann mit sexuell motivierten Straftaten auffiel. Ein Zusammenhang zwischen den beiden Taten scheint wahrscheinlich. Die Kriminalpolizei in Friedberg sucht weitere Zeugen und bittet vor allem um Hinweise auf den Mann.

Wie bereits berichtet sprach am Mittwoch, den 25. September, gegen 15.15 Uhr, ein Mann am Gleis 1 am Bahnhof in Friedberg ein 12-jähriges Mädchen an und bat sie ein Foto von ihm zu machen. Während das Mädchen der Bitte nachkam, holte der Mann seinen Penis aus der Hose und schwenkte ihn hin und her. Das Mädchen gab daraufhin das Handy sofort zurück und der Mann ging davon.

Zuvor in Bad Nauheim errigierten Penis an Schülern in Bus gerieben

Vermutlich handelt es sich um denselben Mann, der zuvor mit der Buslinie 36 in Rosbach fuhr. Von Bad Nauheim kommend fuhr der mit Schülern voll besetzte Gelenkbus am Mittwoch, den 25. September, verschiedenste Haltestellen an. Gegen 13.30 Uhr stieg an der Haltestelle in der Friedberger Straße in Ober-Rosbach ein Mann ein, der offenbar einen erigierten Penis hatte. Diesen holte er zwar nicht heraus, rieb sich damit aber offenbar an im Bus befindlichen Personen, als er durch den Bus hindurchging. Am Bahnhof in Rosbach stieg der Mann aus. Erst später berichteten einige Schüler ihren Eltern von dem Vorfall, die wiederum die Polizei informierten.

In den beiden Fällen wird der Mann mit einem „indischen Aussehen“ und auffallend weiter Kleidung (einem Gewand ähnlich) beschrieben. Etwa um die 50 Jahre alt und 1.65 bis 1.70 m groß soll er sein. Vermutlich hat er einen kurz geschnittenen Vollbart und trug am Tattag eine auffallende große Sonnenbrille mit schwarzen Gläsern.

Exhibitionisten sind gemeingefährlich, oft vergewaltigen sie in der Zukunft, oder sie haben bereits Opfer vergewaltigt

Exhibitionismus gilt als schwere Störung, hier liegen sadistische Triebe zu Grunde, deshalb werden die Täter als hochgefährlich und gestört angesehen. Oftmals sind sie bereits in weitere Gewaltdelikte wie Mord, Vergewaltigung und Tierschänderei verwickelt. Solche Täter erfrfeuen sich an dem Schrecken und dem Leid der Opfer, nur daran finden sie Gefallen.

Die Kriminalpolizei in Friedberg, Tel. 06031-601-0, ermittelt und bittet um Hinweise. Wer konnte die Taten beobachten oder kann Hinweise auf den Mann geben?

Quelle: Truth24.net

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Okt 03

Oktoberfest: Rumänischer Taschendieb begrapscht beim onanieren Damengruppe

Symbolbild

München. Die Wiesen 2019 verkommen zunehmend zum Vergewaltigungspark für sexhungrige Sozialmigranten. Was dieser rumänische Zigeuner sich erlaubte sprengt die Vorstellungskraft vieler Menschen

Am Montag den 30.09.2019, gegen 22:00 Uhr, beobachteten Taschendiebfahnder aus Berlin einen 48-jährigen Rumänen, wie er in einem Festzelt abgelegte Jacken nach möglichem Diebesgut durchsuchte. Nachdem die Versuche nicht erfolgreich waren, näherte er sich einer Damengruppe.

Klauen gingt nicht, da packte er sein errigiertes Glied aus und wedelte vor einer Damengruppe – dabei fasste er eine Touristin an und onanierte wild stöhnend weiter

Dabei hatte er sein erigiertes Glied aus seiner Hose herausstehen, berührte mehrfach eine 26-jährige Touristin und onanierte dabei.

Daraufhin wurde der 48-Jährige festgenommen und in die Haftanstalt des Polizeipräsidiums München gebracht, da er in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat. Er wurde wegen Diebstahl und sexuellem Übergriff angezeigt.

Zahlreiche Vergewaltigungen durch afrikanische Bootsmigranten und moslemische Armutsafrikaner beim Oktoberfest

Dabei handelte es sich nicht um die einzige Attacke sondern eine ganze Serie an Vergwaltigungen und Sexattacken. Die extra wegen der sogenannten „Ficki-Ficki- Asylanten“ eingerichteten Security Points platzen vor hilfesuchenden weiblichen Opfern. Die Zahl der Opfer hat sich seit letztem jahr vervielfacht.

Exhibitionisten sind gemeingefährlich, oft vergewaltigen sie in der Zukunft, oder sie haben bereits Opfer vergewaltigt

Exhibitionismus gilt als schwere Störung, hier liegen sadistische Triebe zu Grunde, deshalb werden die Täter als hochgefährlich und gestört angesehen. Oftmals sind sie bereits in weitere Gewaltdelikte wie Mord, Vergewaltigung und Tierschänderei verwickelt. Solche Täter erfrfeuen sich an dem Schrecken und dem Leid der Opfer, nur daran finden sie Gefallen.

 

Quelle: Truth24.net

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Okt 03

Oktoberfest: Afghane (19) greift Frau (57) in Schritt und tritt Begleiter (63) in Rücken

Symbolbild. Credits: tumblr

München: Zahreiche Sexattacken und Vergewaltigungen durch Armutsasylanten auf dem Oktoberfest 2019. Der obdachlose Araber attackierte eine Gruppe bestehend aus 2 Frauen und einem Mann sexuell

Am Dienstag, 01.10.2019, gegen 22:15 Uhr, befanden sich zwei Frauen (50 und 57 Jahre alt) mit ihrem 63-jährigen Begleiter auf dem Festgelände, als ihnen ein 19-jähriger afghanischer Sozialmigrant entgegenkam und der 57-Jährigen unvermittelt zwischen die Beine griff.

Als der 63-Jährige den Grapscher daraufhin anschrie, entfernte sich dieser zunächst. Kurz darauf kehrte der 19-Jährige jedoch zurück und trat dem 63-Jährigen mit gestrecktem Bein in den Rücken, woraufhin dieser zu Boden ging.

Da der 63-Jährige dabei auf die 57-Jährige fiel, ging diese ebenfalls zu Boden. Beide zogen sich Prellungen und Schürfwunden zu.

Der Armutsaraber konnte in Tatortnähe von Polizeibeamten festgenommen werden. Da er ohne festen Wohnsitz in Deutschland ist, wurde er nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft dem Haftrichter im Polizeipräsidium München vorgeführt.

Quelle: Truth24.net

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Okt 02

Versuchte Gruppenvergewaltigung nach Wiesn: Afrikanermob schändet US Mädel

Symbolbild

Die Münchner Wiesn sind eine wachsende Gefahr für deutsche aber auch ausländische Frauen. Zunehmend werden diese durch Armutsasylanten und Bootsmigranten sexuell geschändet. Vor der ständigen Gefahr wird nicht gesondert gewarnt, ein großer Fehler

Bereits am Sonntag den 29.09.2019, gegen 01:55 Uhr, befand sich eine stark alkoholisierte 30-jährige Touristin aus den USA nach einem Oktoberfestbesuch in der Goethestraße. Laut einer Zeugenaussage war sie erkennbar hilflos. Als die geschädigte Touristin an einer Hecke lehnte, gingen drei Moslems auf sie zu und drängten sie hinter die Hecke.

Der Afro- Mob drängte die Amerikanerin hinter die Hecke und hielt ihr den Mund zu, dann machten sie sich an ihr zu schaffen

Anschließend hörte der Zeuge Laute, die klangen, als ob einer Person die Hand vor dem Mund gehalten wird. Der umsichtige Zeuge ging deshalb von einem Sexualdelikt aus, reagierte richtig und verständigte den Notruf 110.

Die eingesetzten Polizeibeamten der Polizeiinspektion 14 (Westend) konnten vor Ort die drei Tatverdächtigen (einen 21- und 23-jährigen Eritreer sowie einen 26-jährigen Malier) festnehmen.

Oktoberfest Spießrutenlauf für Frauen: Mehrere massive Sexattacken und Vergewaltigungen in den letzten Tagen – fast allesamt durch Moslems und Afrikaner begangen

Die Geschädigte, die leichte Schürfwunden im Bereich des Oberschenkels aufwies, war aufgrund ihrer Alkoholisierung nicht in der Lage, zielführende Angaben zum Sachverhalt zu machen. Eine körperliche Untersuchung im Institut für Rechtsmedizin verweigerte sie. Auch bei einem späteren Telefonat mit der Kriminalpolizei gab sie an, sich an den gesamten Vorfall nicht erinnern zu können.

Vertuschungsbehörde München I ermittelt wieder einmal nur wegen sexueller Belästigung

Laut Polizei ermittelt diese wegen „Übergriff auf alkoholisierte Frau – Ludwigsvorstadt“

Während jeder vernünftige Bürger bei dem oben stattgefundenen Tatgeschehen sich seinen eigenen Reim darauf machen kann, ermittelt die unserer Ansicht nach „Vertuschungsbehörde München I“ wieder mal nur wegen sexueller Belästigung nach § 184i StGB. Diese Rechtsvorschrift wurde erst 2016 erfunden, nach den Massen- Vergewaltigungsattacken durch Araber und Afrikaner seit Silvester 2015. Netter Nebeneffekt: So kann der Staat „formaljuristisch“ von Belästigung sprechen, statt von Vergewaltigungsattacken. Ein Schelm, wer böses dabei denkt… Ob das nicht vielleicht der Hauptgrund war, diesen Paragraphen einzuführen?

Dem Rechtsexperten unserer Redatkion haben wir den Fall damals vorgelegt. Ob es sich um den Versuch einer Vergewaltigung nach § 177 StGB handelt, oder um sexuelle Belästigung, hängt allein von der Absicht des Täters zum Tatzeitpunkt ab. Eine Deutungshoheit darüber hat die Staatswanwaltschaft nicht, auch nicht, wenn sie es wie in der Pressemeldung gerne so darstellt.

Unser Rechtsexperte ist davon überzeugt, dass die Afrikaner es zum Tatzeitpunkt nicht dabei belassen wollten, nur zwischen die Beine zu greifen und den Mund zuzuhalten, sondern die Tat der gemeinschaftlichen Vergewaltigung zu vollenden, wäre der Zeuge und die Polizei nicht dazwischengegangen.

Überfalls und Gruppenvergewaltigung werden hauptsächlich durch Moslems und Afrikaner begangen, das ist statistisch belegt. Deutsche sind nur selten Täter

Die drei Männer wurden erkennungsdienstlich behandelt. Bei zwei von denen wurde die DNA erhoben. Am Montag, 30.09.2019, wegen der unklaren Sachlage von der Staatsanwaltschaft München I entlassen. Die 30-jährige US-Amerikanerin ist zwischenzeitlich nach Hause geflogen.

Quelle: Truth24.net

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Correctiv nutzt Fake- Lügen um Wiesnartikel der Wahrheitspresse zu zensieren

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