Jul 14

Fürstenfeldbruck: Sexueller Übergriff auf 53-Jährige: Polizei sucht drei Männer

Die Polizei fahndet nach drei Männern, die in Fürstenfeldbruck eine 53-Jährige angegangen sein sollen. Es sei zu sexuellen Übergriffen gekommen., Foto: Alexander Kaya (Symbol)

Drei Männer sollen eine 53-jährige Frau in Fürstenfeldbruck belästigt haben. Sie war mit dem Fahrrad unterwegs, als sie aufgehalten wurde. Es sei zu sexuellen Übergriffen gekommen.

In Fürstenfeldbruck ist am Mittwoch wohl eine 53-Jährige angegangen worden. Die Frau gab bei der Polizei an, mit ihrem Fahrrad an der Amper unterwegs gewesen zu sein. Drei Männer hätten sie aufgehalten. Sie sei angegriffen worden, zudem sei es zu sexuellen Übergriffen gekommen. Nach heftiger Gegenwehr sei die 53-Jährige wieder entkommen, berichtet die Polizei. Die Beamten fahnden nun nach den Tätern, die zunächst entkommen konnten.

Den Beschreibungen des Opfers zufolge waren die Täter 30 bis 45 Jahre alt und etwa 1,70 bis 1,80 Meter groß. Einer der Männer trug ein weißes, ein zweiter ein schwarzes T-Shirt. Die Täter hatten „dunkleren Teint“, die Frau vermutet laut Polizei aufgrund ihrer Beobachtungen eine ausländische Herkunft.

Die Polizei in Fürstenfeldbruck nimmt Hinweise unter der 08141/6120 entgegen.

Quelle: Augsburger Allgemeine

Jul 14

Fahndung! Mann vergewaltigt junge Frau Doch nicht nur der Täter wird gesucht


(Symbolbild), Foto: dpa

Altstadt – Die Polizei fahndet nach einem unbekannten Mann, der eine junge Frau in der Hamburger-Altstadt am Montag erst verfolgte, dann zu Boden stieß und anschließend vergewaltigte. Das Opfer wehrte sich. Dann floh der Täter. Doch nicht nur der Unbekannte wird gesucht.

Vor der grausamen Tat war das Opfer von einer Party am Hühnerposten auf dem Weg nach Hause. Auf ihrem Weg bemerkte die junge Frau einen Mann, der sie verfolgte. Der sexuelle Übergriff geschah im Jakobikirchhof.

Kurz nach der Tat hielt ein Auto neben der 22-Jährigen. Er stellte sich als „Junus“ vor und brachte die Frau nach Hause. Ihr „Retter“ wird gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Der Täter hatte ein südländisches Erscheinungsbild, war zwischen 170 bis 175 Zentimeter groß und wird von seinem Opfer zwischen 20 und 30 Jahre alt geschätzt.

Zeugen sollen sich bitte bei der Polizei unter der 040/4286–56789 melden.

Quelle: MOPO

Jul 14

Er fordert, Frauen zu steinigen: Berüchtigter Hassprediger in Berliner Moschee

Der dänische Islamprediger Abu Bilal Ismail ist für seine radikalen Ansichten bekannt. (Quelle: Screenshot YouTube)

Der Auftritt eines vorbestraften, radikalen Islampredigers in einer Moschee sorgt in Berlin für Kritik. Der dänische Imam war mehrfach mit extremen Forderungen aufgefallen. Zudem soll er ein Anhänger des IS sein.

In einer Berliner Moschee ist ein berüchtigter dänischer Hassprediger aufgetreten. Das berichtet die Tageszeitung B.Z. im Internet. Abu Bilal Ismail ist im November 2015 in Deutschland wegen Volksverhetzung verurteilt worden. Er hatte im Sommer 2014 in der Al-Nur-Moschee in Berlin-Neukölln zum Mord an Juden aufgerufen.

„Allah, zerstöre die zionistischen Juden, zähle und töte sie bis zum letzten Mann“, hatte er damals unter anderem seinen Anhängern zugerufen. Der Islamprediger aus dem westdänischen Aarhus hatte außerdem gefordert, untreue Frauen zu steinigen und abtrünnige Muslime zu ermorden.

Kritik an Berliner Sicherheitsbehörden

Ins Visier der Behörden war er auch dadurch geraten, dass er in der „Grimhoej-Moschee“ in Aarhus Kämpfer und Unterstützer für die Terrormiliz „Islamischer Staat“ angeworben haben soll. Auch in der Berliner Afrikanischen Moschee wollte Abu Bilal eine Predigt halten, berichtet die B.Z..

Das Blatt zitiert den Berliner FDP-Politiker Marcel Luthe mit den Worten: „Der Senat hat nichts aus den Auftritten islamischer Terrorprediger in der Fussilet- und Al-Nur-Moschee gelernt und nimmt die Terroranstachelung unter dem Deckmantel der Religionsausübung weiter nicht ernst.“

Polizei klärt Moscheebetreiber auf

Die Berliner Polizei hatte von dem geplanten Auftritt Abu Bilals erst kurzfristig erfahren, erklärte Polizeisprecher Thomas Neuendorf gegenüber RBB24. Beamte hätten ein Aufklärungsgespräch mit den Moscheeverantwortlichen geführt, so Neuendorf. Dabei hätten sie auch dargelegt, um wen es sich bei dem Prediger handele.

Quelle: T-Online

Jul 14

Nach Vergewaltigungen: Grünen-Politiker fordert Zwangs-DNA-Tests für Flüchtlinge

Tübingens Bürgermeister Boris Planer.

Tübingen – Der Grünen-Politiker und Bürgermeister von Tübingen ist schon häufig durch Aussagen zur Flüchtlingspolitik aufgefallen und vor allem parteiintern ordentlich angeeckt.

Auch sein neuester Vorschlag stößt nicht unbedingt auf viel Gegenliebe. Seine Idee: Um Vergewaltigungen schneller aufklären zu können und sie im Umkehrschluss zu verhindern, sollen im Verdachtsfall Flüchtlingsmänner zur Abgabe eines DNA-Test gezwungen werden.

Hintergrund ist ein Fall in Tübingen, bei dem 2015 ein dunkelhäutiger Mann vier Frauen belästigt und mindestens zwei vergewaltigt haben soll. Es wurden DNA-Spuren des Täters gesichert. Woraufhin das Amtsgericht ein von der Staatsanwaltschaft beantragtes DNA-Screening anordnete. Allerdings war dieses auf freiwilliger Basis. Dadurch rutschte der mutmaßliche Täter durch das Raster.

Erst als ihn eine Frau wiedererkannte und anzeigte, kamen ihm die Ermittler auf die Spur. Er leugnete zunächst, gab dann aber doch eine Speichelprobe ab und wurde mit dieser überführt. Seine DNA war bei allen vier Frauen gefunden worden.

DNA-Tests sind in Deutschland grundsätzlich freiwillig.
DNA-Tests sind in Deutschland grundsätzlich freiwillig.

Palmer ist überzeugt, dass der Tatverdächtige, ein 21-jähriger Mann aus Gambia, nicht erst nach zwei Jahren gefunden worden wäre, wenn gleich ein verpflichtender DNA-Test für den verdächtigen Personenkreis in Tübingen angeordnet worden wäre. Er schreibt in einer Stellungnahme bei Facebook zu dem Fall: „In solch gravierenden Fällen sollte eine Pflicht zur Abgabe einer Speichelprobe angeordnet werden können, wenn die Täterbeschreibung hinreichend konkret ist. Das war hier der Fall.“

Wäre dies geschehen, hätte der Täter nach Meinung Palmers gefasst werden können, bevor er sich an weiteren Frauen vergeht. Und er ist überzeugt, dass ein solches Vorgehen gegen kriminelle Aslybewerber notwendig ist, um eine größere Akzeptanz für Flüchtlinge unter der Bevölkerung zu erreichen.

„Nach meiner festen Überzeugung ist Schutz vor Übergriffen von Asylbewerbern teil einer humanen Flüchtlingspolitik. Die Bereitschaft zur Aufnahme von Füchtlingen hängt von diesem Schutz ab“, so Palmer. Und zumindest die Kommentare unter seinem Post scheinen ihm Recht zu geben. Kritik an einem solchen verpflichtenden DNA-Screening wird kaum laut.

Seine Parteikollegen sehen das komplett anders. Der Grünen-Abgeordnete Kurt Beck keilte in Richtung Palmer: „Mit Deiner Forderung bei Nicht-Verdächtigen zwangsweise Maßnahmen durchzuführen, greifst Du nicht mehr und nicht weniger als die Unschuldsvermutung an.“

Quelle: Tag24

Jul 14

Überfall auf 18-Jährigen in eigener Wohnung – Polizei steht vor Rätsel

Foto: Archiv, Symbolbild

Die Aufklärung eines auf einen 18-jährigen Mergelstetter verübten Überfalls gestaltet sich schwierig.

Die bei der Polizei angezeigte Straftat hatte sich am späten Abend des 28. Juni in einem Mehrfamilienhaus auf dem Oberen Erbisberg ereignet. Drei Männer sollen an der Wohnung eines 18-Jährigen geklingelt und nach dem Öffnen der Tür eingedrungen sein und den jungen Mann mit einem Baseballschläger niedergeschlagen und dann gemeinsam auf ihn eingeschlagen haben.

Nach Angaben des auch mit einer Pistole bedrohten Opfers wurde ihm die Geldbörse, eine Uhr und ein Handy abgenommen, bevor das Trio wieder verschwand. Der Überfallene trug leichte Verletzungen davon, ist nach Kenntnis des Polizeipräsidiums Ulm aber nur kurz im Klinikum behandelt worden und inzwischen wieder wohlauf.

Das bei der Staatsanwaltschaft Ellwangen anhängige Ermittlungsverfahren wird wegen schweren Raubs geführt, ist aber bislang offenbar nicht entscheidend weiter gekommen. Wie Polizeisprecher Rudi Bauer auf HZ-Anfrage mitteilte, ist die Erkenntnislage seit der Tat unverändert. Zeugen hätten sich keine gemeldet, und auch die Motivlage der Täter erschließe sich nicht.

Was man weiß, ist eher vage: Bei dem Trio soll es sich um drei jüngere Männer mit südosteuropäischem Aussehen gehandelt haben. Einer der drei soll einen schwarzen Vollbart, eine anderer eine Gesichtsmaske getragen haben.

Quelle: SWP

Jul 13

Vortrag am Montag: TU Dresden sucht sicheren Ort für Justizminister Heiko Maas

Justizminister Heiko Maas (SPD). dpa

Am Montag kommt Bundesjustizminister Heiko Maas nach Dresden. Wohin, ist offen. Bis Dienstag noch sollte der SPD-Politiker im Hörsaalzentrum der TU über „Fake News und Hate Speech im Social Web“ referieren. Am Donnerstag wurde offiziell: Die Veranstaltung wird verlegt.

Dresden. Am Montag kommt Bundesjustizminister Heiko Maas nach Dresden. Wohin, ist offen. Bis Dienstag noch sollte der SPD-Politiker im Hörsaalzentrum der Technischen Universität Dresden (TU) über „Fake News und Hate Speech im Social Web“ referieren. Am Donnerstag bestätigte die Uni, was am Mittwoch noch „Überlegungen“ waren. Der vortrag wird nicht im Hörsaalzentrum der TU stattfinden. Grund seien mehrere Demonstrationen, die parallel zum Vortrag vor dem Hörsaalzentrum angekündigt sind.

Fünf Protestaktionen sind laut städtischer Versammlungsbehörde derzeit geplant, darunter eine des AfD-Kreisverbandes Sächsische Schweiz-Osterzgebirge, der mit 500 Teilnehmern rechnet, zwei weitere der rechten Gruppierung „Bürgerinitiative Wellenlänge“ sowie eine Demo mit dem gemäßigten Titel „Kritik ja, Hetze nein!“. Die Juso-Hochschulgruppe Dresden rechnet zudem mit 150 Teilnehmern bei „Kein Platz für rechten Populismus am Campus“. Bergstraße und Fritz-Foerster-Platz am Hörsaalzentrum drohen damit zur Kampfzone zu werden, während nebenan Studenten über ihren Prüfungen schwitzen.

Mit einer Verlagerung des Vortrags könnte die TU möglichen Ruhestörern ausweichen. Problematisch ist dabei vor allem die AfD-Veranstaltung, zu deren Gunsten das Pegida-Treffen am Montag ausfällt. Sie soll offenbar für Störaktionen genutzt werden, oder – wie Pegida-Vize Siegfried Däbritz am Montag auf dem Altmarkt forderte – „um Heiko Beine zu machen“. Wie das aussehen kann, wurde am 3. Oktober 2016 deutlich, als Pegida für die Einheitsfeier in Dresden zu „Raucherpausen“ auf der Festmeile aufgerufen hatte. Damals wurden Politiker aufs Übelste beschimpft.

Maas selbst weiß, dass er mit seinen klaren Äußerungen zu Pegida („Schande für Deutschland“) und AfD („nationalistisch, autoritär und frauenfeindlich“) zum Feindbild für die rechten Gruppierungen geworden ist. „Kann man euer Bundesland nicht mehr unbehelligt betreten?“, wollte er via Twitter vom sächsischen Innenministerium wissen – eine vielleicht witzig gemeinte Reaktion auf diverse Aufrufe zu Störaktionen vor dem Vortrag in Dresden.

Spätestens mit dem vor Kurzem verabschiedeten Netzwerkdurchsetzungsgesetz hat Maas seinen Parteikollegen Ralf Stegner als Lieblingszielscheibe von Pegida-Chef Lutz Bachmann und Däbritz abgelöst. Dass der Politiker dennoch in der Pegida-Stadt Dresden genau zu diesem Thema sprechen will, ist ein Coup für das einladende Institut für Kommunikationswissenschaft (IfK), der Mut beweist. Folgt nun ein Rückzieher? Offiziell begründet die TU die Verlagerungsabsichten mit den Prüfungen, die ab nächster Woche im Hörsaalzentrum geschrieben werden. Die könnten gestört werden.

Die Dresdner Polizei hat gegenwärtig keinerlei Sicherheitsbedenken für den Auftritt von Maas, hieß es auf Anfrage.

Unklar ist, ob ein Ausweich in so kurzer Zeit gefunden werden kann. Etwa 400 bis 450 Personen fasst der für den Vortrag ausgebuchte Hörsaal. In dieser Größenordnung ist in Dresden so schnell kaum ein Saal zu finden. Der Alte Schlachthof etwa ist nicht zu haben, das Staatstheater befindet sich in der Sommerpause, die Frauenkirche wurde noch nicht gefragt. Das IfK will alle angemeldeten Vortragshörer kurzfristig über eventuelle Änderungen informieren. Von einer Absage des Vortrags spricht derzeit niemand.

Quelle: dnn

Jul 13

Junges Mädchen von Sextäter verfolgt und missbraucht

Der Täter verfolgte das Mädchen in eine Grünanlage. Dann schlug er zu. (Symbolbild)

Essen – Ein junges Mädchen ist am Samstag von einem unbekannten Mann attackiert und missbraucht worden.

Wie die Polizei in einer Pressemeldung berichtet, soll der Täter die Frau bereits in einer S-Bahn angesprochen haben.

Nachdem beide den Zug an der Haltestelle Essen-Steele-Ost verlassen hatten, verfolgte sie der Mann unbemerkt.

Als das Mädchen schließlich in eine Grünanlage einbog, schlug der Täter unvermittelt zu. Gegenüber „Der Westen“ sprach die Polizei von einem „vollendeten Sexualdelikt“.

Die Essener Polizei fahndet nun nach dem Täter. Es soll sich um einen muskulösen dunkelhäutigen Mann handeln, der vermutlich bereits älter als 30 Jahre alt ist.

Neben einer grauen Stoffmütze soll er eine reggaefarbene (rot-gelb-grün) Halskette getragen haben.

Hinweise bitte an die Polizei unter der Rufnummer 0201-829 1065 (außerhalb der Bürodienstzeit 0201-829 7230).

Quelle: Tag24

Jul 13

Wieder Fahndung nach brutalen U-Bahn-Tretern

Die Polizei in Berlin sucht die hier abgebildeten Männer.

Berlin – Mit der Veröffentlichung von Bildern sucht die Polizei nach zwei Männern, die am späten Abend des 27. Januar 2017 drei Männer auf einer Rolltreppe des U-Bahnhofes Gesundbrunnen angegriffen haben sollen.

Zwei Unbekannte haben demnach nach Polizei-Informationen auf einer Rolltreppe des U-Bahnhofs Gesundbrunnen drei Männer attackiert, von denen dabei zwei verletzt wurden.

Die jungen Männer fuhren gegen 22.30 Uhr mit einer Rolltreppe abwärts, um den Bahnsteig der U-Bahnlinie U8 zu erreichen. Laut Angaben der Angegriffenen im Alter zwischen 20 und 23 Jahren, hörten sie plötzlich hinter sich ein lautes Schreien, drehten sich um und sahen zwei Männer.

Einer der Unbekannten soll sich dann mit beiden Händen auf das Geländer der Rolltreppe aufgestützt und mit beiden nach vorne geschwungenen Beinen gegen den Oberkörper eines 20-Jährigen getreten haben.

Dieser stürzte aufgrund der Wucht des Tritts die Rolltreppe hinunter. Nun griffen beide Täter den 23-jährigen Begleiter an und traten ihm mit den Beinen gegen den Oberkörper und das Gesicht. Ihm gelang es zwar, einen der beiden Angreifer zu umklammern, er stürzte jedoch während des Gerangels und zog sich eine Kopfplatzwunde zu.

Nachdem einer der Unbekannten den dritten jungen Mann im Alter von 22 Jahren derart würgte, dass diesem kurzzeitig die Luft wegblieb, flüchtete das Duo unerkannt.

Der Vorfall ereignete sich bereits im Januar dieses Jahres.
Der Vorfall ereignete sich bereits im Januar dieses Jahres.

Neben dem 23-Jährigen wurde auch sein 20-jähriger Begleiter leicht verletzt. Er erlitt bei dem Sturz Verletzungen an den Beinen. Der 22-Jährige blieb glücklicherweise unverletzt.

Die Kriminalpolizei der Direktion 3 führt die Ermittlungen und fahndet nach den derzeit Unbekannten.

Die Polizei fragt: Wer kennt die abgebildeten Personen? Wer kann Angaben zur Identität oder zum Aufenthaltsort der Unbekannten machen? Wer hat die Tat am Freitag, den 27. Januar 2017, gegen 22.30 Uhr, beobachtet und kann Angaben dazu machen?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei der Direktion 3 in der Kruppstraße 2-4 in 10557 Berlin-Moabit unter der Telefonnummer 030/4664–373321 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Tatort war in der U-Bahn-Station Gesundbrunnen, Übergang zur U8.
Tatort war in der U-Bahn-Station Gesundbrunnen, Übergang zur U8.

Fotos: Polizei Berlin

Quelle: Tag24

Jul 13

Grund von steigenden Ermittlungen zu islamistischem Terror lässt staunen

Immer mehr Asylanten zeigen sich selbst an um nicht abgeschoben zu werden. (Symbolbild)

Frankfurt/Main – Die Zahl der Ermittlungsverfahren wegen islamistischen Terrors in Hessen steigt.

Doch der Grund dazu verblüfft: es gibt eine wachsende Zahl von Selbstanzeigen in Asylverfahren, sagte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft, Alexander Badle, der Deutschen Presse-Agentur in Frankfurt. Diesen Trend bestätigte eine Sprecherin der Behörde zur Ermittlung islamistischen Terrors für ganz Hessen.

Rund 160 neue Verfahren sind allein bei der Staatsanwaltschaft im laufenden Jahr wegen islamistischen Terrors eingegangen. Das sind doppelt so viele wie im gesamten Jahr 2016.

Unter ihnen befänden sich allerdings 100 Selbstanzeigen von Personen in Asylverfahren, besonders häufig von Menschen aus Somalia und Pakistan. Im vergangenen Jahr habe es noch keinen solchen Fall gegeben.

Mit der Selbstbezichtigung einer Zwangsmitgliedschaft in einer islamistischen Vereinigung wollten offenbar viele Asylbewerber der Abschiebung entgehen, sagte Badle. Diese müssen alle einzeln geprüft werden. Bei der Generalstaatsanwaltschaft gingen im laufenden Jahr 36 neue Fälle wegen islamistischen Terrors ein – 26 mehr als im Vorjahr, wie Oberstaatsanwalt Badle sagte.

Unter den 2017 eingegangenen Fällen seien auch einige größere Razzien . Dazu kämen Hinweise auf Deutsche wegen der Mitgliedschaft oder der Unterstützung einer terroristischen Vereinigung.

Quelle: Tag24

Jul 13

27-Jähriger soll hochschwangere Frau brutal verprügelt und missbraucht haben

Er soll die Frau verfolgt und dann attackiert haben. (Symbolbild)

Hannover – Was für eine unfassbare Tat! Ein 27-jähriger Asylbewerber aus Marokko steht seit Mittwoch vor dem Landgericht Hannover.

Der Vorwurf: Im Sommer 2015 soll er eine 22-Jährige, die auf dem Weg in ihre Wohnung war, aufgelauert haben.

Laut Anklageschrift soll er ihr brutal auf den Hinterkopf geschlagen und sie dann zu einem Fahrstuhl geschleift haben. Dort soll er sie mehrfach vergewaltigt haben, während er weiterhin auf sie einschlug.

Die Frau, die zu diesem Zeitpunkt im siebten Monat mit Zwillingen schwanger war, hatte kaum eine Chance sich zu wehren. Mit aller Kraft gelang es ihr aber dennoch, sich mit Tritten aus den Klauen des Peinigers zu befreien.

Ein Passant sah wenig später die Frau mit Blut verschmiert und nur mit T-Shirt bekleidet auf sich zulaufen. Kurz darauf wurde die Polizei alarmiert.

Der mutmaßliche Täter konnte ein Jahr später mittels DNA-Spuren geschnappt werden. Laut eigenen Aussagen habe er keinerlei Erinnerungen an seine Tat.

Quelle: Tag24

Ältere Beiträge «

» Neuere Beiträge

Close