Okt 02

Ins Gebüsch gezogen: Armutsasylant will Frau in Magdeburg vergewaltigen

Bild einer der vielen Frauen die durch Moslems sexuell attackiert werden

Der Sozialmigrant attackierte eine junge Frau am frühen Morgen, die Polizei nennt es aber nur verniedlichend „sexuelle Belästigung“

Am 02.10.2019, gegen 05:00 Uhr, kam es im Bereich der Listemannstraße zu einer Sexualstraftat.

Eine 23-jährige Frau stieg an der Haltestelle „Listemannstraße“ aus dem Bus und lief in Richtung Universität. Ein unbekannter Mann tippte die junge Frau an, zog sie in der weiteren Folge in ein Gebüsch und versuchte sie zu vergewaltigen. Nur weil es der Frau gelang den Täter wegzustoßen und zu einer Straßenbahnhaltestelle zu laufen, konnte sie sich retten. Der Täter folgte ihr nicht. An der Haltestelle befanden sich zwei Frauen, welchen die 23-jährige erzählte, was ihr gerade widerfahren war.

Der Täter wurde wie folgt beschrieben:

  • 160 – 165 cm groß
  • ca. 30 Jahre alt
  • zierliche, dünne Gestalt
  • südländischer Phänotypus
  • war bekleidet mit einer schwarzen Mütze mit einem Weihnachtsmuster; einem schwarzen Kapuzenpullover sowie einer schwarzen Jacke; einer graubraunen Hose und schwarzen Turnschuhen

 

Die Polizei sucht Zeugen, welche Hinweise zu dem Täter und/oder der Tat geben können. Insbesondere wird darum gebeten, dass sich die beiden Frauen, welche sich an der Haltestelle aufhielten, melden. Hinweise nimmt das Polizeirevier Magdeburg unter 0391/546-3292 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Okt 02

Flensburg: Afghane erschlägt vierfache Mutter mit einem Fahrradschloss!

Ein Mitarbeiter steht im Gerichtssaal in Flensburg. (Archivbild)

Flensburg – Die Tat schockierte die Stadt: Weil er seine Frau mit einem schweren Fahrradbügelschloss erschlagen haben soll, muss sich von Mittwoch (9.15 Uhr) an ein 42-Jähriger vor dem Landgericht Flensburg verantworten.

Die Staatsanwaltschaft wirft ihm Mord vor. Er soll am 11. April trotz eines umfassenden Kontaktverbots zu seiner Frau und den vier Töchtern zum Haus der Frau gegangen und im Hausflur mit dem Bügelschloss auf sie eingeschlagen haben. Sie starb noch vor Ort.

Der in Untersuchungshaft sitzende Mann lebte getrennt von seiner Familie. Am ersten Prozesstag soll nur die Anklageschrift verlesen werden.

Die afghanische Flüchtlingsfamilie war laut Staatsanwaltschaft 2015 nach Deutschland gekommen.

Seit 2016 lebt sie in Flensburg.

Vor dem Landgericht Flensburg beginnt am Mittwoch ein Mordprozess. (Archivbild)
Vor dem Landgericht Flensburg beginnt am Mittwoch ein Mordprozess. (Archivbild)

Fotos: dpa/Frank Molter

Quelle: Tag24

Okt 01

Vertuscht! Feldkirchen: Rumäne versucht 14- Jährige zu vergewaltigen und klaut Handy

Symbolbild

Die Lokalpresse vertuscht einen der vielen Vergewaltigungsattacken durch Migranten. Der obdachlose Rumäne ging an einer Tanklstelle brutal vor

Am Samstag gegen 06:40 Uhr, wurde eine 14-jährige Schülerin aus Feldkirchen von einem ihr unbekannten Armutsmigranten an einer Tankstelle in der Münchner Straße angesprochen. Als die Schülerin die Tankstelle verließ, folgte ihr der Mann, riss sie um und drückte sie zu Boden. Anschließend wollte er seine Hose öffnen und entwendete das Handy der 14-Jährigen. Das Mädchen schrie lautstark um Hilfe. Als ein unbeteiligter Zeuge hinzukam, ließ der Mann von ihr ab und flüchtete.

Die Abendzeitung berichtet ohne Nennung der Nationalität, überregional ist es gänzlich still – die Polizei ist diesmal ehrlich

Während die Münchner Polizei diesmal nicht vertuscht, ist es die Abendzeitung die sich selbst bemaulkorbt. Man möchte es sich dort mit den Politilkern schließlich „nicht verspielen“ und berichtet entsprechend. Der Merkur nennt die Nationalität, größere Blätter schweigen gänzlich zu der Vergewwaltigungsattacke.

Im Rahmen sofort eingeleiteter Fahndungsmaßnahmen konnte er jedoch vorläufig festgenommen werden. Das Handy wurde in Tatortnähe sichergestellt.

Bei dem Mann handelt es sich um einen 21-jährigen Rumänen, der in Deutschland keinen festen Wohnsitz hat. Der Mann wurde vorgeführt. Der Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl.

Die Schülerin wurde leicht verletzt.

Quelle: Truth24.net

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Okt 01

München: Bootsmigrant aus Uganda vergewaltigt Norwegerin nach Wiesn

Afrikaner attackiert eine Frau

Eben noch ohne Strom und frisches Wasser gelebt, jetzt vollfinanziert vom Buntlandstaat mit Freibier bei die Wiesn. Die blonde Frau wehrte sich noch, doch es half nichts, sie wurde brutal von dem Asyltourist vergewaltigt

Am Sonntag, gegen 05:35 Uhr, befand sich eine 29-jährige Touristin aus Norwegen auf dem Nachhauseweg vom Oktoberfest. Sie begab sich in eine Lokalität, die sie im Nachhinein nicht mehr benennen kann. Dort traf sie auf einen 26-Jährigen ihr nicht bekannten Armutsafrikaner. Beide verließen das Lokal, um ihre Kneipentour gemeinsam fortzusetzen.

Die Norwegerin ahnte nichts von der Gefahr die durch Bootsmigranten in Deutschland ausgeht – nun wurde sie vergewaltigt und muss eine HIV Infektion fürchten

Die Unwissenheit über die Gefahren die mittlerweile in Deutschland lauern wurde der Norwegerin zum Verhängnis.

In der Landwehrstraße stieß der 26-Jährige die Touristin in einen Hausgang, drückte sie zu Boden und nahm an und vergewaltigte sie brutal. Die Dame wehrte sich heftig und schrie um Hilfe. Auf ihre Hilferufe wurde ein unbeteiligter Zeuge aufmerksam und verständigte die Polizei.

Schwarzafrikaner aus Afrika haben nicht nur in Europa längst ausgestorbene Seuchen wie Syphilis oder Tuberkulose, sondern sind zu einem großen Prozentsatz mit HIV infiziert.

Noch am Tatort konnte der Mann vorläufig festgenommen und in die Haftanstalt überführt werden. Es handelt sich bei ihm um einen Mann aus Uganda, der aus dem Kreis Röhrmoos kommt.

Der Ermittlungsrichter erließ Haftbefehl gegen den 26-Jährigen.

Quelle: Truth24.net

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Okt 01

Somalier bepöbelt Bahn- Mitarbeiter, schlägt mit Besen und wirft mit Essenresten

Symbolbild

Ein afrikanischer Bootsmigrant benahm sich wieder einmal völlig daneben am Hauptbahnhof in München

Zu späterer Stunde fegte ein Angestellter der Deutschen Bahn am Sonntag gegen 23 Uhr am Gleis 17 des Münchner Hauptbahnhofes Essensreste zusammen, als ihn ein 20-jähriger Somalier unvermittelt beleidigte und angab, dass er Hunger habe. Als der Reiniger den jungen Sozialmigranten zur Rede stellte, ergriff dieser kurzerhand den abgestellten Besen und holte zum Schlag gegen den DB-Mitarbeiter aus. Ein Kollege des Geschädigten eilte ihm zur Hilfe. Nach einem kurzen Gerangel, bei dem der Besen im Gleisbereich landete, und der 20-Jährige Armutsafrikaner den Reiniger mit Essensresten bewarf, die sich im Gesicht und auf dem Oberkörper verteilten, konnten Mitarbeiter der Deutsche Bahn Sicherheit den in Speyer gemeldeten Afrikaner festhalten und an die Bundespolizei übergeben.

Quelle: Truth24.net

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Sep 30

Armutsflüchtling bedrängt Frau sexuell- vor deren männlicher Begleitung!

Symbolbild. Credits: youtube

Lüchow. Ein dreister Armutsasylant attackiert eine junge Frau, deren männliche Begleitung schlägt den dreisten Sozialmigranten nicht etwa nieder, sondern die Polizei wird gerufen

Wegen sexueller Belästigung ermittelt die Polizei nach einem Vorfall in den Nachtstunden zum 29.09.19 in der Grabensteinstraße. Eine 23-Jährige war zusammen mit ihrem 28 Jahre alten Bekannten gegen 04:30 Uhr zu Fuß unterwegs, als plötzlich ein unbekannter Mann der Frau an Hintern und Brust fasst und ihr unvermittelt einen Kuss gab. Der Mann verschwand daraufhin.

Viele Deutsche Männer haben sich offenbar noch nie geprügelt – Waffen kennen sie nur aus dem Fernsehen – wächst da eine verweichlichte Generation heran die ihre Frauen nicht mehr schützen will? Das ist der Biodeutsche- Wunschbürger der Rotgrünen Buntwelt – ein mülltrennendes Schoßhündchen

Er wird wie folgt beschrieben: südländische Erscheinung, ca. 170 cm groß, schlank, ca. 30 Jahre alt, Bart und mit einer Lederjacke bekleidet. Hinweise nimmt die Polizei Lüchow, Tel. 05841-122-0, entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Sep 30

GroKo- Milliarden für Flüchtlinge aber das deutsche Volk verarmt zusehends

Der deutsche Steuerzahler muss bis zum Jahr 2020 sagenhafte 94,6 Milliarden Euro für die Asylpolitik und damit für Flüchtlinge zahlen, welchen der deutschen Wirtschaft nicht als Arbeitskräfte zur Verfügung stehen und damit täglich Kosten für den deutschen Staat verursachen.

In diesem Zusammenhang ist es im besonderen Maße beschämend, dass die Große Koalition unter Leitung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, es seit dem Jahre 2015 zugelassen hat, das die Steuerzahler in der Bundesrepublik Deutschland zwar 94,6 Milliarden für die Kosten der Asylpolitik zahlen müssen, aber laut einer Umfrage sich viele Arbeitslose nur unregelmäßig eine vollwertige Mahlzeit leisten können.
Ein Drittel aller Deutschen hat zudem kaum Ersparnisse für Notfälle und gilt somit als verarmt. Im Angesicht der maroden Infrastruktur im Land, hier unter anderem im Transportwesen, ist es nachvollziehbar, dass die Visegrád-Gruppe, bestehend aus Ländern wie: Polen, Tschechien, Slowakei, Ungarn sowie auch Italien, welches nicht zur den Visegrád-Staaten zählt, sich vehement weigern, ihren Steuerzahler mit Kosten für Flüchtlinge weiter zu belasten und die Aufnahme von Asylanten ablehnen.

Insgesamt waren 5,14 Millionen Menschen in Deutschland betroffen. Das entspricht einem Anteil an der Gesamtbevölkerung von 7,5 Prozent. Zudem sah sich ein Drittel aller Bürger und Bürgerinnen über 16 Jahren in Deutschland (30,4 Prozent) bei der Befragung 2017 nicht in der Lage, unerwartete Ausgaben in Höhe von 1.000 Euro aus eigenen Finanzmitteln zu stemmen, etwa für eine Autoreparatur oder eine neue Waschmaschine.

Fast 16 Prozent der Haushalte fehlte nach eigenen Angaben Geld, um jährlich eine Woche in den Urlaub zu fahren. Dieser Anteil ist dem Bericht zufolge in den vergangenen Jahren deutlich zurückgegangen. 2014 habe er noch bei gut 21 Prozent gelegen. Die Zahlen stammen aus der EU-Datenbank SILC, die das Statistische Bundesamt auf Anfrage der Linksfraktion ausgewertet hat. Sie beruhen auf der Selbsteinschätzung der befragten Haushalte.

Das ein Hochtechnologiestand wie Deutschland einen großen teil seiner Bürger als „abgehängt“ ansehen muss und Armut in der Bundesrepublik Deutschland schon lange kein Phänomen mehr als Märchenbüchern ist, muss der Bundesregierung, in Verantwortung von CDU, CSU und SPD zugeschrieben werden, wobei dies alles ist, aber sicher kein Anlass für einen Lobgesang, sondern eher in die Kategorie: „GroKo, Ihr habt erbärmlich versagt“ zählt.

Quelle: Berliner Tageszeitung

Sep 30

Ziel Kanaren: 92 Afrikaner auf dem Weg nach Europa abgefangen

Archivfoto

Illegale Einreise verhindert: Und erneut haben wieder Migranten auf zwei Booten versucht, illegal von Afrika auf die Kanaren und somit nach Europa zu gelangen.

Wie die Guardia Civil mitteilt, konnte am vergangenen Freitag in Zusammenarbeit mit der mauretanischen Küstenwache die Abfahrt von gleich zwei Flüchtlingsbooten an der Küste von Nouadhibou auf die Kanarischen Inseln noch rechtzeitig verhindert werden.

Dem Bericht zufolge befanden sich auf den beiden Booten, die in den frühen Morgenstunden um 00.15 Uhr und um 02.30 Uhr lokalisiert und gestoppt wurden insgesamt 92 Migranten (allesamt Männer) aus Guinea, Mauretanien, Mali und dem Senegal. Die Insassen wurden wieder zurück an Land gebracht und den dortigen Behörden übergeben.

Quelle: Kanarenmarkt

Sep 30

Tasche geklaut und vergewaltigt: Bootsmigrant schändet 18-Jährige auf Santanderplatz

Symbolbild. Credits: Youtube

Mönchengladbach. Es ist schon wieder passiert. Kein Wochenende ohne Vergewaltigung Deutscher Frauen durch Afrikanische Armutsasylanten. Diesmal traf es eine junge 18 Jährige am Sonntag auf dem Heimweg aus der Altstadt

Eine 18-jährige Frau ist am frühen Sonntagmorgen gegen ca.5:40 Uhr am Santanderplatz Opfer eines Straßenraubes und einer Vergewaltigung geworden. Die junge Frau war nach einem Altstadtbesuch zu Fuß unterwegs. Sie sei von dem unbekannten Bootsmigranten verfolgt worden. Dieser soll ihr zunächst die Handtasche geklaut haben, danach bedrängte und vergewaltigte sie der Armutsmigrant.

Laute Schreie am Santanderplatz konnten die arme junge Frau nicht retten, doch Zeugen verständigten die Polizei

Durch die lauten Schreie des Opfers wurden mehrere Zeugen aufmerksam, die die Polizei über Notruf verständigten. Zeugen sahen auch den flüchtigen Täter und und machten in Bezug auf die auffällige Oberbekleidung des Täters ähnliche Angaben. Ein Rettungswagen brachte die Geschädigte in ein Krankenhaus, wo sie ambulant behandelt wurde. Die sofort eingeleitete Fahndung nach dem Täter verlief bislang erfolglos.

Afrikanische Bootsmigranten und Moslems vergewaltigen statistisch viel häufiger als Deutsche überfallsartig, das ist statistisch bewiesen

Täterbeschreibung: dunkler Hauttyp (eher afrikanisch), dunkle, kurze Haare, kein Afro, schlanke Statur, Bekleidung: dunkelblaue Hose, dunkle Schuhe, Sneakers, schwarz-rote Jacke, schwarzes T-Shirt mit weißer Aufschrift mit den Zahlen 18 und 2001 Die Polizei fragt: Wer hat verdächtige Beobachtungen gemacht und kann sachdienliche Angaben machen? Tel. 02161-29-0.

Quelle: Truth24.net

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Sep 30

Altparteien haben ihren eigenen Staat kreiert– und der Bürger kann nur zuschauen

Die Abgeordneten des Bundestags bei der Abstimmung über Verhandlungen für neue Griechenland-Hilfen. dpa

Die Parteien haben sich ihren eigenen Staat kreiert und sitzen am Hebel der Macht. Sie schwächen unsere rechtsstaatliche Demokratie und missbrauchen ihren Einfluss. Dies alles geschieht Stück für Stück, sodass die fatale Entwicklung kaum auffällt.

Vor einigen Monaten haben Parlamentarier der Grünen, der SPD und der CDU im baden-württembergischen Landtag blitzartig beschlossen, sich eine üppige staatsfinanzierte Altersversorgung zu bewilligen.

Nur die AfD war gegen beide Vorhaben

Zusätzlich stockten sie – im Verein mit der FDP, nur die AfD war gegen beide Vorhaben – ihre steuerfreie Kostenpauschale und ihre Mitarbeiterausstattung gewaltig auf. Um die öffentliche Kontrolle gar nicht erst zur Besinnung kommen zu lassen, peitschten sie das Projekt innerhalb von drei Tagen durch.

Dagegen lässt der Bundestag sich bei einem wirklich wichtigen Projekt viel Zeit und verschleppt die dringende Änderung seines Wahlgesetzes in die künftige Legislaturperiode. Wenn FDP und AfD die Sperrklausel bei der Bundestagswahl überwinden, führt das – wegen der aberwitzig ausgestalteten Regelung von Überhang- und Ausgleichsmandaten – voraussichtlich zu einer enormen Vergrößerung des Hohen Hauses: In den schon jetzt mit 630 Abgeordneten viel zu großen Bundestag drohen im Herbst 50 oder mehr zusätzliche Abgeordnete einzuziehen. Doch genau darauf spekulieren viele Abgeordnete, die sonst um ihren Job fürchten müssten, und haben die Reform blockiert.

Über den Autor

Hans Herbert von Arnim ist Rechts- und Wirtschaftswissenschaftler, sowie früherer Rektor der Universität für Verwaltungswissenschaften Speyer und Verfassungsrichter in Brandenburg. Der Autor zahlreicher Bestseller, u.a. „Staat ohne Diener“, „Fetter Bauch regiert nicht gern“ und „Die Deutschlandakte“, gilt als Experte für Wahlsysteme und Parteienstrukturen.

In der Praxis wird Macht oft zum Selbstzweck

Beide Fälle sind dadurch gekennzeichnet, dass Berufspolitiker, die zusammen die sogenannte politische Klasse bilden, sich bei ihren Entscheidungen statt am Gemeinwohl an ihren eigenen Statusinteressen orientieren. Es handelt sich um zwei der vielen Beispiele, die in meinem neuen Buch, „Die Hebel der Macht und wer sie bedient“, behandelt werden und mit denen die politische Klasse unsere Demokratie Schritt für Schritt allmählich in einen exzessiven Parteienstaat verkehrt. (Einfache Parteimitglieder dagegen ärgern sich über Missbräuche und Fehlentwicklungen, die die Politik in eigener Sache bewirkt, oft am meisten; ihr Protest trug auch dazu bei, ihre Fraktionen im Landtag von Baden-Württemberg – zumindest hinsichtlich der Altersversorgung – vorläufig zur Umkehr zu bewegen, wenigstens vorläufig, denn jetzt soll eine Kommission der Altersversorgung den Weg bereiten. Aber die im selben Blitzverfahren durchgezogene Erhöhung der Kostenpauschale um 40 Prozent und der Mitarbeiterpauschale um fast 100 Prozent ist zum 1. Mai dieses Jahres in Kraft getreten.)

Die politische Klasse sitzt im Innersten des Staates an den Hebeln der Gesetzgebungs- und Regierungsmacht und kann dort ihre Interessen unmittelbar durchsetzen. Vor allem beherrscht sie die Mechanismen, die das Erringen, den Ausbau und den Genuss der Macht betreffen. Gewiss, politisches Gestalten setzt Macht voraus. Doch in der Praxis wird Macht oft zum Selbstzweck und degeneriert zum Mittel der „Selbstbedienung“ an den unermesslichen Geld- und Personalressourcen des Staates.

Politikfinanzierung und Ämterpatronage sind aber nur die sichtbaren Zeichen für das Wuchern der Parteien. Das Problem ist viel grundlegender, denn wie schon Charles de Montesquieu wusste, dehnt Macht sich immer weiter aus – bis sie an Grenzen stößt. Doch die Vorkehrungen des Grundgesetzes zur Sicherung rechtsstaatlicher Demokratie und zur Verhinderung von Machtmissbrauch haben die Parteien im Laufe der Jahrzehnte abgeschwächt oder ganz beseitigt.

Die Politik rührt im Einheitsbrei

Die Gewaltenteilung zwischen Parlament und Regierung hebeln die Parteien aus, wie man etwa daran sieht, dass Regierungsmitglieder auch Sitz und Stimme im Parlament haben und – zusätzlich zu ihren Regierungsbezügen – Diäten einstreichen.

Auch das Wahlrecht erfüllt seine Funktion, den Bürgern zu ermöglichen, Politiker und Parteien, mit denen sie unzufrieden sind, abzuwählen, kaum noch. Die Parteien gleichen sich programmatisch immer mehr an. Zudem kann der Bürger oft nicht voraussehen, was seine Stimme bewirkt; denn wer die Regierung bildet, stellt sich meist erst nach der Wahl durch Koalitionsbildung heraus. Und einzelne Abgeordnete kann der Bürger wegen der starren Wahllisten meist gar nicht wählen oder abwählen. Wer im Wahlkreis verliert, ist oft ohnehin auf der Liste abgesichert.

Der öffentliche Diskurs droht zu verderben

Die Kontrolle durch unabhängige Verfassungsgerichte und Rechnungshöfe wird dadurch geschwächt, dass die Parteien bei der Auswahl ihrer Kontrolleure oft Personen bevorzugen, die ihnen nicht wirklich wehtun. Mit dem Parteiengesetz von 1967 hatten die Parteien schon vor 50 Jahren ihre selbst definierten Aufgaben stark ausgedehnt – weit über ihre von Artikel 21 Grundgesetz vorgesehene Mitwirkung bei der politischen Willensbildung des Volkes hinaus. Die sogenannte politische Bildung haben die Parteien fest im Griff, und die öffentliche Kontrolle suchen sie mit Blitzgesetzen, durch undurchschaubare Regelungen oder durch Zuhilfenahme von kontaminiertem Sachverstand zu schwächen.

Das alles geschieht Stück für Stück und ganz allmählich, sodass die fatale Entwicklung kaum auffällt. Ohnehin haben die jahrzehntelange parteiliche Ausbeutung der staatlichen Ressourcen, das Dienstbarmachen der Regeln der Macht und die einseitig beschönigende „politische Bildung“ eine gehirnwäscheartige Gewöhnung bewirkt, sodass wir an der verhängnisvollen Praxis oft gar nichts Unrechtes mehr finden. In Wahrheit greift sachfremdes, parteilich-strategisches Denken wie ein zersetzendes Gift immer mehr um sich und droht, den öffentlichen Diskurs zu verderben.

Der mangelnde politische Einfluss der Bürger muss geradezu Verdrossenheit schüren, und die erodierende Verankerung der Parteien in der Bürgerschaft macht sie von den Lobbyisten um so abhängiger. Demonstrationen und die Gründung neuer Parteien können zwar gewisse Linderung bringen. Letztlich kann aber wohl nur direkte Demokratie „von unten“ die Parteienherrschaft aufbrechen und Volkssouveränität herstellen. Kein Wunder allerdings, dass die politische Klasse davon nicht begeistert ist und man damit, zumindest auf Bundesebene, nur schleppend vorankommt. Erste Voraussetzung für wirksames Gegenhalten aber ist, dass die Öffentlichkeit sich der Lage überhaupt bewusst wird.

Quelle: Focus / Xing

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