Jun 01

Mordversuch unter Armutsmigranten: Schwarzafrikaner sticht mit Messer auf Landsmann ein

Symbolbild

Karlsruhe | Somalischer Armutsflüchtling sticht auf Landsmann ein und verletzt ihn lebensgefährlich

Bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei somalischen Asylbewerbern, in der ein Messer zum Einsatz kam, ist ein 33-Jähriger schwer verletzt worden. Das Opfer und der 34-jährige Tatverdächtige trafen in einem Geschäft in der Baumeisterstraße aufeinander. Vermutlich liegt dem Angriff ein zurückliegender Streit zugrunde, bei dem der 33-Jährige den jetzigen mutmaßlichen Angreifer ebenfalls verletzt hatte. Als sich die beiden nun zufällig wieder trafen, soll der 34-Jährige auf sein Opfer eingestochen haben. Nach der Tat flüchtete der Tatverdächtige. Er konnte noch am Dienstag festgenommen werden. Die Staatsanwaltschaft hat ein Ermittlungsverfahren wegen versuchten Mordes eingeleitet und wird einen Haftbefehl beantragen. Die Vorführung beim Haftrichter war am Mittwochnachmittag vorgesehen.

Quelle: Truth24.net

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Jun 01

Freundschaft unter Armutsflüchtlingen: Schnittwunden mit Smartphone filmen und Sanitäter behindern

Armutsflüchtlinge filmen etwas mit Smartphone

Unfassbar dreistes Verhalten nach Messerstecherei in Ulm: Statt dem Landsmann zu helfen behinderten die Asylanten die Rettungskräfte so massiv, dass die Polizei gerufen werden musste

Gegen 4.30 Uhr wurde am 29. Mai 2017 der Rettungsdienst in ein Lokal nahe der Straße Auf dem Graben gerufen. Hier hatte ein Wirtschaftsmigrant bei einer Auseinandersetzung eine Schnittwunde im Gesicht erlitten. Die Begleiter des 33-jährigen Rumänen waren den Rettern dabei keine Hilfe. Vielmehr zogen sie es vor, von den Helfern, dem Verletzten und der Wundversorgung Aufnahmen zu machen. Dadurch behinderten sie den Rettungsdienst so massiv, dass der die Polizei rufen musste.

Wie der 33-Jährige zu seiner Verletzung kam, muss die Polizei jetzt noch ermitteln. Der Verletzte selbst war bei den Ermittlungen bislang keine Hilfe. Vielmehr gab er sich äußerst aggressiv und wollte mit der Polizei nichts zu tun haben. Und die Zeugen wollten nichts gesehen haben. Die Ermittlungen dauern noch an.

Quelle: Truth24.net

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Jun 01

Identitäre wollen Flüchtlingsretter auf See stoppen

Rettungsaktion im Mittelmeer: Mitglieder der NGO Proactiva Open Arms helfen einer Nigerianerin und ihrem Baby.(20. August 2016)

Die Gruppierung der Identitären sammelt Geld für eine Anti-NGO-Flotte. Diese soll Rettungsfahrten für Flüchtlinge bekämpfen.

Der Kampf ums Überleben im Mittelmeer ist gnadenlos. Hilfsorganisationen und NGOs sind im Einsatz, um in Seenot geratene Flüchtlinge vor dem Ertrinken zu retten. Der Identitären Bewegung in Österreich und Italien sind die Aktionen ein Dorn im Auge.

Nun sammelt sie Geld für eine eigene Schiffsflotte, mit der sie gegen die Rettungsaktionen vorgehen möchte. Die dafür lancierte Online-Spendenaktion brachte bereits 46’000 Euro zusammen, wie es in einem Bericht von «die Presse» heisst.

«Wir wollen den Flüchtlingen keine Probleme verursachen, wenn sie in den italienischen Häfen ankommen, sondern die Abfahrt von NGO-Schiffen bremsen, stören und verhindern», berichtete Lorenzo Fiato, Sprecher der Identitären Bewegung in Italien nach Angaben italienischer Medien.

«Schlepperwahnsinn im Mittelmeer»

Bereits Mitte Mai blockierten Aktivisten der Identitären im Hafen von Catania das NGO-Schiff «Aquarius» der Hilfsorganisation Sos Mediterrane und behinderten es beim Auslaufen. Mit dieser Aktion will die Gruppierung «auf den kriminellen Schlepperwahnsinn im Mittelmeer hinweisen», wie die österreichische Delegation der Identitären auf ihrer Website schreibt. Die Küstenwache konnte jedoch einschreiten und die Aktivisten verscheuchen.

Die Identitären begründen das Eingreifen in die Rettungsaktionen mit humanitären Gründen. Die Hilfsorganisationen seien für das Ertrinken Tausender Afrikaner im Mittelmeer verantwortlich. Die Flüchtlinge würden die gefährliche Überfahrt nämlich nur aufgrund der Erwartung riskieren, rechtzeitig von den NGOs aufgegriffen zu werden, wie es auf der Website der Identitären weiter heisst.

Diese Argumentation blendet aus, dass die Rettungsaktionen der EU und von NGOs erst ausgeweitet oder überhaupt ins Leben gerufen wurden als Reaktion auf die steigende Zahl von Flüchtlingen, die bei der riskanten Überfahrt starben. Kriminalität auf offenem Meer

Die Zahl der Menschen, die seit Anfang des Jahres über das Mittelmeer nach Europa geflüchtet sind, ist auf mehr als 60’000 gestiegen. Allein in der vergangenen Woche seien 9500 Menschen gerettet und in italienische Häfen gebracht worden, berichtete das UNO-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) am Dienstag in Genf.

Seit Anfang Januar seien mindestens 1720 Menschen bei dem Fluchtversuch ums Leben gekommen oder würden noch vermisst. Immer öfter berichteten Überlebende von Kriminellen, die die Flüchtlingsboote auf dem Meer überfallen. In Salerno seien Menschen angekommen, die nach eigenen Angaben auf dem Boot ausgeraubt wurden. Die Gangster hätten auch den Motor geklaut.

Auf Lampedusa seien am Wochenende Flüchtlinge mit Schusswunden eingetroffen. Einer habe berichtet, Menschenhändler hätten ihn gefoltert, um Geld zu erbeuten.

Quelle: Baseler Zeitung

Jun 01

„Sexueller Missbrauch von Kindern“: Grapscher vom Arnholdbad verurteilt

Ahmad A. (l.) und Saeed A. wurden zu sechs Monaten Freiheitsstrafe verurteilt.

Dresden – „Schuldig wegen des sexuellen Missbrauchs von Kindern!“ – Klare Worte für die Grapscher vom Arnholdbad

Das Amtsgericht Dresden verhängte für den Syrer Ahmad A. (23) und den Iraner Saeed A. (31) eine Freiheitsstrafe von je sechs Monaten, ausgesetzt zur Bewährung. Jeder muss zudem 100 Stunden soziale Arbeit leisten. Auch die Kosten des Verfahrens haben beide zu tragen.

Nun gilt es als erwiesen, dass der Syrer und der Iraner im Februar 2016 zwei Mädchen mehr als unsittlich berührten, so Richterin Susanne Burbach-Wieth. Demnach wurden die heute zwölf und elf Jahre alten Kinder in einem Schwimmbecken begrapscht, ein Mädchen sogar 20 Sekunden lang an der Hüfte festgehalten.

Die Männer selbst äußerten sich bis zum Schluss nicht. Aber: Anwalt Jörg Dänzer kündigte für seinen Mandanten Ahmad A. Berufung an, Anwalt Matthias Ketzer für Saaed A. „die Tendenz zur Berufung“.

Quelle: Tag24

Jun 01

Sex-Täter belästigt Frau und verfolgt sie

Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Annaberg-Buchholz – Am Dienstagmittag ist eine Frau in Annaberg von einem bisher Unbekannten sexuell belästigt worden.

Wie die Polizei mitteilt, lief die Frau gegen 13.00 Uhr den Knappensteig entlang und wurde von einem Unbekannten angesprochen.

Plötzlich drückte der Mann sie gegen die Wand, berührte die 32-Jährige unsittlich und zwang sie zu sexuellen Handlungen.

Die Frau riss sich los und flüchtete, der Täter rannte ihr jedoch hinterher und holte sie ein. Die Frau konnte sich nochmals befreien und rannte in Richtung Damaschkestraße.

Den Täter beschreibt die 32-Jährige so:

  • „ausländisches Aussehen“
  • kurze, schwarze Haare
  • schlank
  • etwa 30 Jahre alt
  • zirka 1,75 Meter bis 1,80 Meter groß
  • auf der rechten Gesichtshälfte eine deutliche Narbe (strichförmig 2-3 Zentimeter lang)
  • bekleidet mit kurzer, blauer Jeanshose, schwarzem T-Shirt ohne Aufdruck, mit FlipFlops unterwegs
  • sprach gebrochenes Deutsch

Die Polizei bittet um Zeugenhinweise unter Telefon 03733 88-0.

Quelle: Tag24

Jun 01

Auseinandersetzung In Oldenburg: Mann in der Innenstadt erstochen – zwei Festnahmen

Schock um kurz vor 18 Uhr: Mitten in der Innenstadt eskalierte eine Auseinandersetzung, ein Mann erlag noch vor Ort seinen schweren Verletzungen. Die Polizei meldet zwei Festnahmen.

Oldenburg. Es geschah am späten Mittwochnachmittag am helllichten Tag bei Sonnenschein in der Oldenburger Fußgängerzone, wo noch viele Menschen friedlich flanierten: Drei Männer geraten in Streit und wenig später liegt einer erstochen in seinem Blut auf dem Straßenpflaster. Um kurz vor 18 Uhr erledigen noch viele ihre Einkäufe und stehen angesichts der Bluttat unter Schock.

Eine Augenzeugin aus Oldenburg berichtet: Sie sei gerade dabeigewesen, im Drogeriemarkt Müller an der Achternstraße zu bezahlen, als sie die Schreie von draußen hörte. Auf der Straße sah sie eine Menschenmenge und den Mann auf dem Boden im Blut liegen. Alle seien wie erstarrt gewesen, dann wurde nach Handys gesucht und Notrufe abgesetzt. Auf der Polizeiwache am Oldenburger Friedhofsweg geht der erste Anruf schon gegen 17.55 Uhr ein, in der Citywache erst um 17.58 Uhr.

Wie die Augenzeugin eine Stunde später weiter atemlos erzählt, haben Menschen um den Verletzten gekniet und versucht, ihm etwas auf die Brust zu drücken und das Blut zu stillen. Andere, sie vermutet, dass es Verwandte gewesen seien, hätten sich in einer Sprache unterhalten, die sie nicht verstanden habe. Außerdem wurde berichtet, dass ein Mann mit Messer in Richtung Lappan geflüchtet sei. Relativ schnell sei dann auch die Polizei am Tatort erschienen. „Das hat vielleicht 5 Minuten gedauert.“ Die meisten Passanten standen noch immer geschockt in der Achternstraße. „Dass so etwas hier in Oldenburg passiert, haben wir uns nicht vorstellen können“, hätten alle immer wieder gesagt. Derweil wurde der mittlere Teil der Achternstraße komplett gesperrt. Der Rettungswagen bahnte sich seinen Weg durch die Passanten zum Tatort. Notarzt und Rettungssanitäter versuchten, den Mann vor Ort zu retten. Doch es gelang nicht, ihn zu reanimieren. Für das Opfer kam jede Hilfe zu spät.

In dieser Zeit hatte die Polizei bereits die Fahndung nach den Tätern ausgelöst. Mit mehreren Streifenwagen und Hubschraubern wurde nach den zwei flüchtigen Männern gesucht. Die Fahndung konzentrierte sich dann auf den Bereich Eversten. Auf Grund von Zeugenaussagen, konnte einer der dringend Tatverdächtigen an der Hauptstraße festgenommen werden. Ein Zweiter flüchtete dann Richtung Eichenstraße, wurde aber auf der Höhe des Everster Friedhofs ebenfalls gefasst. Wie Polizeisprecher Stephan Klatte am Abend mitteilte, handelt es sich bei den beiden Männer um Asylbewerber aus Syrien. Beide seien 22 Jahre alt. „Nach ersten Erkenntnissen waren religiöse Konflikte Auslöser der Auseinandersetzung“, sagte Klatte. Bei dem Opfer handelt es sich um einen syrischen Staatsangehörigen im Alter von 33 Jahren. Auch am Abend setzte die Polizei die Zeugenbefragung fort und die Spurensicherung untersuchte noch den Tatort.

Quelle: nwz

Jun 01

Exhibitionist belästigt 16-Jährige

Exhibitionist hat eine 16-Jährige in der Unterführung beim Mühlgraben belästigt. Foto: Christoph Schneider

Ellwangen ij Ein 16 Jahre altes Mädchen ist am vergangenen Mittwoch um 20 Uhr in einer Unterführung im Bereich Mühlgraben von einem Mann angesprochen worden, welcher als Exhibitionist auftrat, das hat die Polizei am Montag in einer Pressemitteilung mitgeteilt. Die polizeilichen Ermittlungen führten zu einem 26 Jahre alten Inder als Tatverdächtigen, welcher sich derzeit in der Landeserstaufnahmestelle aufhält. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Schwäbische

Jun 01

Affen statt Nutten – Die schrecklichen Orang-Utan-Bordelle von Indonesien

Photo credit: phalinn via VisualHunt.com / CC BY

Der Mittagsregen hat den Himmel verdunkelt. Im Inneren der spärlich beleuchteten Wellblechhütte ist ein rostiges Bettgestell zu erkennen. Auf der schmuddeligen Matratze liegt, mit Ketten gefesselt, eine menschenähnliche Gestalt. Menschenähnlich, weil sie keinerlei Haare besitzt… doch es ist kein Mensch – sondern ein kahl rasiertes Orang-Utan Weibchen. Das Gesicht des Affen ist durch billige Schminke entstellt, der Körper durch täglichen Missbrauch geschändet. Wieso sich die starken Riesen nicht wehren? Sie sind zu gutmütig. Pro Tag vergehen sich in dem indonesischen Affen-Bordell dutzende Männer an dem hilflosen Tier. Die körperlichen und geistigen Schäden, die sie anrichten, sind ihnen dabei völlig egal. Diese Tierquälerei sprengt jegliche Vorstellungskraft…

Photo credit: Roman Pfeiffer via Visualhunt / CC BY-ND

Das Geschäft mit der Affenprostitution

Doch von vorne: Wir befinden uns im Regenwald von Indonesien. Dort in den abgelegenen Dschungeldörfern geschieht tagtäglich das wohl widerlichste Verbrechen, das ein Mensch einem Tier antun kann: Vergewaltigung!

Oft werden Weibchen, die gerade ein Junges bekommen haben, erschossen, um das Junge in die Sex-Sklaverei zu verkaufen.

Doch hier geht es nicht um Sodomie oder ähnliche einzeln verbreite Missbrauchsfälle, sondern um einen professionell geführten Prostitutionsring. Orang-Utans, von denen in freier Wildbahn nur noch ca. 50.000 Exemplare leben, werden von Wilderern brutal entführt. Oft werden Weibchen, die gerade ein Junges bekommen haben, erschossen, um das Junge in die Sex-Sklaverei zu verkaufen. Je jünger die Menschenaffen, desto „besser“ für die Zuhälter, denn einen jungen Affen kann man gut erziehen und ihm die Scheu vor Menschen nehmen.

Photo credit: Marc Veraart via VisualHunt.com / CC BY-ND

Wenn Menschen Tieren das Leben zur Hölle machen

Dann werden die Orang-Utans auf die verschiedenen Dörfer verteilt. Hier angekommen werden sie in ihren ersten Jahren zu Haushaltsdienern abgerichtet. Wenn sie ausgewachsen sind, werden sie täglich rasiert, geschminkt und werden mehrmals täglich vergewaltigt. Glück haben die, die „nur“ als Gogo-Affen in Bars arbeiten müssen. Doch was muss man für ein kranker und perverser Mensch sein, um sich an einem Affen zu vergehen, auch wenn er noch so menschlich aussieht?

Photo credit: Percita via Visualhunt.com / CC BY-SA

Genau hier liegt die Antwort: Die Kunden solcher Affenbordells haben meist wenig Geld und es ist ihnen egal wen oder was sie vor sich haben. Orang-Utans sind günstiger als echte Prostituierte. Für manche macht die Tatsache, dass sie Geschlechtsverkehr mit einem Affen haben, den Reiz aus, doch den meisten ist es schlichtweg egal.

Wenn Affen nicht mehr leben wollen…

Sexueller Missbrauch gegenüber Tieren hat ebenso schwerwiegende Folgen wie bei Menschen. Die Orang-Utans leiden unter Depressionen oder Gedächtnisstörungen. Viele werden sogar suizidal und versuchen sich das Leben zu nehmen. Dieses ist durch die grotesken Lebensumstände allerdings massiv verkürzt: Statt 45 – 50 Jahr leben die gutmütigen Sexsklaven nur maximal 15 Jahre.

Photo credit: Marc Veraart via Visualhunt / CC BY-ND

Wieso tut keiner etwas dagegen?!

Wenn das Martyrium der Orang-Utans so genau bekannt ist und sie sogar als gefährdete Art gelten, wieso wird nichts gegen die Bordelle unternommen? Die Antwort liegt auf der Hand: Indonesien wird von Korruption und Armut beherrscht. Die Dorfbewohner brauchen die gutmütigen Affen um zu Überleben. Vereinzelte Rettungsaktionen durch Tierschutzverbände konnten nur mit einem riesigen Polizeiaufgebot durchgeführt werden, da die Dorfbewohner massiven bewaffneten Widerstand leisteten. Und auch wenn es zu Verhaftungen kommt, die Angeklagten werden (wegen Korruption) sofort wieder frei gelassen.

Die Lösung? Ein Wandel der gesamten Gesellschaft Indonesiens…

Doch die Lage ist nicht komplett hoffnungslos. Große Tierschutzorganisationen wie WWF bemühen sich auf allen Wegen um die Rettung der Orang-Utans zu ermöglichen. Wenn auch du im Kampf gegen die unwürdige Ausbeutung der roten Baumriesen helfen möchtest, findest du mehr Infos bei wwf.de.

Quelle: Bash Magazine / VICE

 

Jun 01

Muslimhorde zieht mit Messer durch Lokal stiehlt Smartphones und verprügelt Gäste

Symbolbild

Die Armutsflüchtlinge überfielen mehrere Gäste eines Lokals unter Anwedung eines Klappmessers  | Karlsruhe

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe wurde am Montagnachmittag des 15. Mai 2017 ein 23-jähriger Asylbewerber dem zuständigen Haftrichter vorgeführt. Dem Mann wird versuchte räuberische Erpressung vorgeworfen. Der Beschuldigte befand sich am frühen Sonntagmorgen mit zwei 24 und 50 Jahre alten Männern in einem Lokal in der Innenstadt. Dort soll er unter Einsatz eines Klappmessers deren Mobiltelefone entwendet haben. Weiterhin soll er die Geschädigten aufgefordert haben, ihm Bargeld zu besorgen. Zur Untermauerung seiner Forderung soll er den 50-Jährigen auch geschlagen haben. Der Beschuldigte konnte von einer Streife gegen 01.40 Uhr am Europaplatz vorläufig festgenommen werden.

Quelle: Truth24.net

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Mai 31

19-Jährige nach mutmaßlicher Vergewaltigung zum Tode verurteilt

Frauen in Pakistan: Mehr als tausend Ehrenmord-Opfer pro Jahr

Eine junge Frau aus Pakistan gab an, von ihrem Cousin vergewaltigt worden zu sein. Der Dorfrat beschloss: Die 19-Jährige soll zu Tode gesteinigt oder verkauft werden. Wegen außerehelichen Geschlechtsverkehrs.

Nach einer mutmaßlichen Vergewaltigung ist eine 19-Jährige in Pakistan von einem Dorfrat zum Tode verurteilt worden. Der Vorfall ereignete sich in Rajanpur in der Provinz Punjab. Die junge Frau hatte ihren Eltern berichtet, sie sei von einem Cousin im Schlaf überrascht und vergewaltigt worden. „Ich konnte keinen Alarm schlagen, er hatte eine Waffe in der Hand“, sagte die Frau der Nachrichtenagentur „Press Trust of India“ zufolge in einer Polizeivernehmung.

Nach dem Vorfall hatte sich die Familie Lokalzeitungen zufolge an den örtlichen Dorfrat, den Panchayat, gewandt. Panchayats sind informelle Einrichtungen, die in abgelegenen Siedlungen in Pakistan die Aufgaben von Gerichten übernehmen. Ihre Urteile sind offiziell nicht anerkannt und haben keine bindende Wirkung. Für viele Dorfbewohner allerdings sind die Entscheidungen des Rats unanfechtbar.

Die 19-Jährige wollte, dass der Dorfrat etwas gegen ihren mutmaßlichen Vergewaltiger unternimmt. Doch es kam anders: Der Panchayat befand, die junge Frau habe ihren Cousin verführt und freiwillig mit ihm Sex gehabt. Für diesen außerehelichen Geschlechtsverkehr müsse sie mit dem Tod durch Steinigung bestraft werden – oder verkauft werden. Gegen den mutmaßlichen Vergewaltiger solle nichts unternommen werden, so der Rat. Eines der vier Mitglieder des Gremiums soll der Vater des Tatverdächtigen gewesen sein, berichtete die pakistanische Zeitung „Express Tribune“.

Die 19-Jährige wollte sich dem Urteil nicht fügen und ging zur Polizei. Inzwischen wurden Haftbefehle gegen den Tatverdächtigen und die Ratsmitglieder ausgestellt. Das mutmaßliche Opfer kam vorerst in einem staatlichen Frauenhaus in Rajanpur unter.

Todesurteile durch Panchayats und sogenannte Ehrenmorde sind eine traurige Realität in Pakistan. Die genaue Zahl der Tötungen zur Rettung der Familienehre ist unbekannt, die Dunkelziffer naturgemäß hoch. Für das Jahr 2015 bezifferte die unabhängige Menschenrechtskommission Pakistans die Zahl der umgebrachten Frauen auf 1100, Tendenz steigend. Die meisten Opfer wurden erschossen, aber auch die Zahl tödlicher Säureanschläge sei hoch.

Zuletzt fand der Tod einer pakistanischen Facebook-Berühmtheit große Aufmerksamkeit. Der Bruder von Qandeel Baloch hat gestanden, seine Schwester aus Gründen der Ehre ermordet zu haben. Grund seien ihre „anstößigen Videos“ auf Facebook gewesen.

Quelle: Spiegel

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