Mai 22

Lesbischer Frau Schädel zertrümmert: Polizei fahndet endlich nach den homophoben Muslimen

Fahndungsfotos und symbolische Fotomontage

Sie verfolgen hübsche Frauen wie Beute, selbst im Fahndungsvideo, eine lesbische Frau haben sie mitten am Alex fast totgeprügelt. Nach monatelanger Vertuschung fahndet die Polizei Berlin nun endlich nach den dreisten Wirtschaftsflüchtlingen, truth24 berichtete

Der jungen Frau wurde massiv auf den Kopf eingewirkt, sie erlitt schwere Gesichtsverletzungen und wurde lebensgefährlich verletzt – die Migranten schlugen sie bewusstlos

Die 24-Jährige soll von zwei Männern angegriffen worden sein, dabei wurde ihr massiv ins Gesicht geschlagen, dabei soll ihr Gesichtschädel so schwer verletzt worden sein, dass sie notoperiert werden musste. Mehrere Zähne sollen der Frau zudem aus dem Kiefer herausgeschlagen worden sein. Die Täter flüchteten anschließend. Rettungssanitäter brachten die schwer verletzte Frau mit Kopfverletzungen zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus.

Die mutmaßlichen Täter, hier stellen sie einer Frau nach

 

 

Selbst auf dem Fahndunsvideo stellen die beiden Muslime einer hübschen Frau nach, verfolgen sie in einem menschenleeren Gang

Es ist kaum zu fassen, wie Beute stellen die beinden Armutsflüchtlinge einer hübschen blonden Frau nach, werfen sich dabei Blicke zu.

Das Opfer hatte Pech, sie war lesbisch, deswegen wurde es attackiert und entstellt.

 

Zoom der Tatverdächtigen

Wer kennt die beiden homophoben Muslime?

  • Wer hat die abgebildeten Personen am 26. März 2017 auf dem Alexanderplatz in der Zeit zwischen 4.20 Uhr und 5 Uhr gesehen?
  • Wer hat die Tat beobachtet und sich noch nicht bei der Polizei gemeldet?
  • Wer kann sachdienliche Angaben zu den Tätern und/oder zum Tathergang machen?

Hinweise nehmen die Ermittler des Polizeilichen Staatsschutzes beim Landeskriminalamt Berlin unter der Telefonnummer (030) 4664-953100, per E-Mail oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

 

https://www.youtube.com/watch?v=x-o-uNAEjI0

Lesbischer Frau Schädel zertrümmert: Polizei Berlin verweigert Fahndung und vertuscht Nationalität | erneut

Quelle: Truth24.net

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Mai 22

Arabermob zerschneidet 5 Deutschen bei Junggesellenfeier die Gesichter

Symbolbild

Die Syrer bepöbelten die Junggesellengruppe – dann zückten sie plötzlich Messer und zerschnitten die Gesichter der jungen Männer, die Polizei fahndet mit Hochdruck – Cottbus

Während eines Junggesellenabschieds lief am Samstagabend, dem 20. Mai 2017, eine Gruppe von zirka einem Dutzend junger Männer mit einem Bollerwagen durch die Cottbuser Innenstadt. Auf der Karl-Liebknecht-Straße trafen sie nach dem bisherigen Ermittlungsstand auf mehrere junge syrische Männer. Zwischen beiden Gruppen kam es zu verbalen Pöbeleien, die in der Folge zu einer handfesten Auseinandersetzung eskalierte. Dabei erlitten fünf deutsche Männer im Alter von 28 – 33 Jahren Schnitt- und Stichverletzungen im Bereich von Gesicht und Oberkörper. Sie wurden ins Krankenhaus zur Behandlung eingeliefert. Die erlittenen Verletzungen sind nicht lebensbedrohlich.

Als die Polizei eintraf waren alle Wirtschaftsflüchtlinge wieder verschwunden –  die Verletzten wurden in die Klinik eingeliefert

Ein Mann aus der Gruppe der deutschen Männer rief über Notruf die Polizei zur Hilfe, die kurze Zeit später eintraf. Die Syrer hatten sich bereits entfernt. Eine Ermittlungsgruppe der Kriminalpolizei zur Klärung der sich zugetragenen Geschehnisse und dessen Ursachen wurde gebildet. Die Polizei bittet Personen die sachdienliche Hinweise zu den vorgenannten Geschehnissen machen können, sich bei der Polizeiinspektion Cottbus unter der Telefonnummer 0355 4937 1227 oder nutzen Sie das Internet

Quelle: Truth24.net

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Mai 22

Hass auf alles Deutsche? Migrantenpärchen attackiert 2 Männer – die rennen weg!

Symbolbild

Grotesk und feige: Ein männlicher und weiblicher Wirtschaftsflüchtling attackieren offenbar aus Verachtung alles Deutschen zwei Männer besten Alters – die wiederum rennen einfach weg!

Am Samstagabend gegen 22:30 Uhr sind im Steinweg in Langelsheim ein 24-jähriger Vienenburger und sein ca. 20 Jahre alter Begleiter aus Langelsheim zu Fuß unterwegs gewesen. Als ihnen ein Pärchen entgegen gekommen sei, seien sie von der männlichen Person aggressiv angesprochen worden, woraufhin sie mit einigen Metern Abstand stehen geblieben seien. Aus unbekannten Gründen habe die männliche Person plötzlich an einem Grundstückszaun eine Zaunlatte ergriffen und habe die beiden Personen attackiert.

Die beiden Männer nahmen die Beine in die Hand und flüchteten vor dem Pärchen

Der 24-jährige Vienenburger habe einen Schlag mit der Zaunlatte durch Gegenwehr verhindern können und sei anschließend mit seinem Begleiter fußläufig geflüchtet. Die männliche Person könne er wie folgt beschreiben: ca. 180 cm groß, dunkler Kurzhaarschnitt, sprach kein deutsch. Die weibliche Begleiterin konnte wie folgt beschrieben werden: ca. 165 cm groß, etwa 20 bis 25 Jahre alt, offene schulterlange rote Haare. Eine Fahndung durch Polizeistreifen aus Goslar, Seesen und Bad Harzburg verlief negativ. Das ca. 20 Jahre alte Opfer hatte sich ebenfalls vor dem Eintreffen der Polizei entfernt. Die Polizei hat ein Srafverfahren eingeleitet. Zeugen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei unter 05321-3390 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Truth24.net

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Mai 21

Mordkommission ermittelt: S-Bahn-Schubser schlagen in Griesheim zu

Der Hanauer wurde am Griesheimer Bahnhof ins Gleisbett geschubst
Foto: Sven Moschitz

Frankfurt – Diese Kaltblütigkeit macht fassungslos: Bei einer Auseinandersetzung wird ein Mann (21) ins Gleisbett gestoßen, die Täter lassen ihn einfach liegen! Die Mordkommission ermittelt.

► Freitagabend, kurz vor 21 Uhr am Bahnhof Frankfurt-Griesheim: Ein betrunkener Hanauer (21) kriegt sich auf dem Bahnsteig mit einer Gruppe (zwei Männer, eine Frau) in die Haare. Der Streit eskaliert, der Hanauer wird geschubst, fällt ins Gleisbett und bleibt schwerverletzt liegen. Die Täter fliehen.

Das Opfer musste ins Krankenhaus gebracht werden.

Jetzt ermittelt die Mordkommission!

Die Mordkommission der Polizei Frankfurt fahndet nach den mutmaßlichen Tätern, die wie folgt beschrieben werden:

► Zwei Männer, möglicherweise osteuropäischer Herkunft, zwischen 25-35 Jahren alt, kurze Haare und dunkel bekleidet.

► Eine Frau, Anfang 20 Jahre alt und mit einer dunklen Jacke mit Fellkragen bekleidet.

Hinweise bitte an 069 / 755 – 53111 oder an jede beliebige Polizeidienststelle.

Quelle: BILD

Mordversuch: Araber Gang schubst Deutschen auf Gleis weil er kein Feuer hat

Mai 21

Flüchtlinge protestieren gegen Bedingungen im alten Rathaus

Stiller Protest. Auf dem Vorplatz des ehemaligen Rathauses Wilmersdorf haben Flüchtlinge Lager bezogen, um gegen die Zustände in…Foto: Frank Bachner

Kaum Privatsphäre, Ärger mit der Security, keine Kochgelegenheit – und kein Auszug in Sicht: Bewohner der Notunterkunft im Rathaus Wilmersdorf haben die Zustände satt.

Die Strandmuschel ist zitronengelb, sie steht direkt neben einem kleinen Baum. Frauen in Kopftüchern sitzen hier, Kleinkinder schlafen auf Decken, daneben stehen Männer und diskutieren intensiv. Zehn Meter weiter haben bullige Männer mit schwarzen Stiefeln, schwarzen Hosen und schwarzen T-Shirts Posten bezogen. Sicherheitsleute, die den Eingang der Notunterkunft Wilmersdorf bewachen – das ehemalige Rathaus Wilmersdorf.

Die Strandmuschel ist der optische Kern einer Demonstration. 923 Menschen leben in der Notunterkunft Wilmersdorf, rund 50 stehen jetzt auf dem Grünstreifen vor dem Eingang. Sie haben die Nase voll, sie haben Forderungen. Nuri Nezomedin, Afghane, 45 Jahre alt, Halbglatze, streckt nach und nach vier Finger seiner rechten Hand aus. „Das sind unsere Probleme“, sagt er. „Erstens, die Security ist unfreundlich. Zweitens, das Essen ist nicht gut. Drittens, die Zimmer sind nicht abschließbar. Viertens, wir dürfen kein Essen auf die Zimmer mitnehmen.“ Dann fällt ihm noch spontan ein Fünftens ein. „Es gibt Bettwanzen.“

Seit Mittwoch protestieren sie. Obwohl, es ist mehr ein Sit-in als ein Protest. Es gibt keine Transparente, keine Parolen, es gibt nur frustrierte Menschen wie Alan aus Syrien. Der 21-Jährige geht in die Knie und sagt: „Wir wollen keine Sicherheitsleute, die jeden Tag ,Herzlich willkommen’ sagen, aber wir möchten Menschen, die in der Schule gelernt haben, wie man andere mit Respekt behandeln.“ Er redet ruhig, aber eindringlich.

Einige Bewohner sind seit Herbst 2015 da

Doch der eigentliche Kern des Problems liegt in dem Satz, den Alan später sagt: „Ich bin seit September 2015 hier.“ Das Heim wurde im August 2015 eröffnet.

In einem Besprechungsraum der Notunterkunft sitzt Heimleiter Stephan Wesche, ein schmaler Mann mit Brille, und seufzt. „Essen, Security und so weiter, das halte ich alles für vordergründige Probleme.“ Essen darf eben aus hygienischen Gründen leider nicht auf die Zimmer mitgenommen werden. Mit der Sicherheitsfirma arbeite der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), Wesches Arbeitgeber, seit langem zusammen und sei zufrieden.

Auf dem Grünstreifen kursiert ein Video. Darin ist zu sehen, wie Sicherheitsleute einen Afghanen festhalten, der sich gegen den Zugriff wehrt. Man hört mehrfach den Ruf „Ruhig“. Flüchtlinge sagen, der Mann sei von Security-Mitarbeitern geschlagen worden. Seine Tochter habe Brot aus der Kantine mitnehmen wollen, das hätten Sicherheitsleute untersagt. Daraufhin habe der Vater mit Fäusten auf einen Tisch gehämmert. Die Security sagt, er habe randaliert, sie hätten andere Flüchtlinge schützen müssen. „Wir wussten ja nicht, was er als nächstes macht“, sagt Besim Sefketoglou, Schichtleiter der Sicherheitsfirma. Der Vorfall selber ist auf dem Video nicht zu sehen. Der Mann kam mit Blessuren kurzzeitig ins Krankenhaus.

Seit Januar gab es 35 Fälle von Bettwanzen

Und Bettwanzen? Ja, die gebe es, sagt Wesche. 35 Fälle seit Januar, „das ist bei so vielen Menschen auch nicht zu verhindern“. Sie würden fachgerecht bekämpft, jeder Betroffene erhalte ein neues Zimmer, „aber wir werden sie nie ganz eliminieren können“. Im Übrigen habe das Gesundheitsamt vor wenigen Tagen unangemeldet kontrolliert. Ergebnis: „Es gab keine Beanstandungen.“ Dann sagt Wesche: „Das Hauptproblem ist: Die wollen hier alle raus.“

Da liegt die eigentliche Brisanz dieser Notunterkunft. Den Flüchtlingen wurde mitgeteilt, sie könnten nach drei Monaten wieder ausziehen. „Aber jetzt“, sagt Wesche, „lebt ein nennenswerter Teil dieser Menschen schon zwischen zwölf und 20 Monaten hier.“ Hier leben, das heißt: Eingezwängt in Zimmer, die man nicht abschließen kann, umgeben von Menschen, die man nicht kennt, umgeben von Babys, die nachts schreien und einen aus dem Schlaf reißen. Es ist ein Leben in einer Atmosphäre, die an den Nerven zehrt. Vor allem, wenn schon Sprachschwierigkeiten Probleme erzeugen.

Wahrheit und Phantasie sind bei den Vorwürfen manchmal schwer zu unterscheiden

Krude Anschuldigungen vermischen sich mit substanziellen Beschwerden, es ist schwer, immer Wahrheit und Phantasie zu unterscheiden. Und dazwischen steht Heimleiter Wesche, der sich wie ein Prellbock und gleichzeitig so machtlos fühlt. „Wenn die Leute hier schon nicht raus kommen, weil neue Unterkünfte fehlen, dann wollen sie hier selber kochen, das ist ein absolutes Grundbedürfnis.“

Er kann es nur nicht erfüllen. Dazu müssten Küchen eingerichtet werden. Völlig aussichtslos, sagt Sascha Langenbach, Sprecher des Landesamts für Flüchtlinge (Laf). „Das geht auch aus finanziellen Gründen nicht.“ Solche Küchen würden „mehrere 100 000 Euro kosten“. Die investiert niemand in ein Gebäude, das bis Ende des Jahres endgültig geräumt sein soll.

Abschließbare Zimmer? Neue Küchen? Zu teuer

Nicht einmal abschließbare Zimmer kann Wesche bieten. „Es gibt zwar eine zentrale Schließanlage“, sagt er, „aber die müsste man erst wieder einsatzbereit machen.“ Das würde seiner Schätzung nach 25 000 Euro kosten „Ich habe beim Laf einen Antrag auf abschließbare Zimmer gestellt: Abgelehnt. Ist wohl zu teuer.“

Laf–Sprecher Langenbach hat von der Schließanlage noch nichts gehört, er kann dazu keine Stellung nehmen. Er versteht ja die Probleme der Menschen. Andererseits kann das Laf auch nicht Tempohomes aus dem Boden zaubern. „Es gibt bei solchen Bauten viele Betroffene, das verzögert die Abläufe.“ Und nirgendwo ist deshalb die Situation so angespannt wie in Berlin. Von den 15 000 Menschen, die im ganzen Land noch in Notunterkünften leben, sitzen 13 000 in der Hauptstadt.

Berlins Sozialsenatorin Elke Breitenbach (Linke) kündigte im rbb an, dass für einen Teil der Flüchtlinge möglichst schnell eine andere Einrichtung gesucht werde. Klingt gut, nur müssen die Betroffenen dann auch mitspielen. Laf-Sprecher Langenbach zeigt auf einen Mann mittleren Alters. „Der hatte Bettwanzen im Zimmer. Dem haben wir ein anderes Heim angeboten. Das hat er ablehnt.“ Warum? „Weil es in einem anderen Bezirk liegt.“

Quelle: Tagesspiegel

Mai 21

Vergewaltigung einer 15-Jährigen durch Asylwerber sollte vertuscht werden!

Tatort Tulln: Privat / Bors: FPÖ / Screenshot www.vanderbellen.at/komitee / Bildkomposition „Wochenblick“

Die Vergewaltigung einer 15-Jährigen in Tulln erschütterte ganz Österreich. Jetzt kristallisiert sich heraus: Die Tat, mutmaßlich begangen durch drei Asylwerber, hätte offenbar vertuscht werden sollen.

Insider berichten, dass die furchtbare Tat vom 25. April mehrere Wochen lang systematisch verschwiegen wurde.

Maulkorberlass bei der Polizei

Denn das 15-jährige Mädchen erstattete bereits einen Tag nach der Gruppenvergewaltigung eine Anzeige!

Bei der Tullner Polizei soll es zudem einen Maulkorberlass gegeben haben. Offiziell berief man sich in einer Aussendung nur auf „ermittlungstaktische Gründe“.

Auch der Tullner ÖVP-Bürgermeister Peter Eisenschenk, der sich aktiv für die kostenintensive Unterbringung von Asylwerbern eingesetzt hatte, ist offenbar in den Schweige-Skandal verstrickt.

Der Nationalratsabgeordnete Christian Hafenecker will jetzt Licht ins Dunkel bringen. / Foto: © Parlamentsdirektion / PHOTO SIMONIS

Polizist brach Schweigegelübde

„Wir haben diese Info unter der Hand von diversen Behörden bekommen. Wir wissen, dass es intern bei der Polizei einen Maulkorberlass gab. Ich weiß von Polizisten, dass sie erleichtert sind nachdem sie 3 Wochen lang den Mund halten mussten. Jetzt ist es endlich raus. Es ist sehr wahrscheinlich, dass es zwischen der Polizei und dem Bürgermeister eine Absprache gab, dass die Geschichte nicht an die Öffentlichkeit soll“, betont der Tullner FPÖ-Obmann Andreas Bors gegenüber „Wochenblick“.

Parlamentarische Anfrage

Eine an Innenminister Wolfgang Sobotka (ÖVP) gerichtete parlamentarische Anfrage soll nun Licht ins Dunkel bringen. Der niederösterreichische Nationalratsabgeordnete Christian Hafenecker fordert eine vollständige Aufklärung der Umstände und Hintergründe.

Nachtrag 19. Mai, 18:22 Uhr

Inzwischen hat sich die Landespolizeidirektion Niederösterreich auf Twitter zu den Vorwürfen geäußert. 

Auf die Anfrage eines Twitter-Nutzers bezüglich des „Wochenblick“-Berichts reagierte sie: „Aufgrund laufender Ermittlungen werden seitens der LPD NÖ im Moment keine Auskünfte erteilt. Polizeiarbeit geht jetzt vor.“

Quelle: Wochenblick

Mai 21

Araberhorde bepöbelt 2 deutsche Männer vor Frau dann tritt sie beide zusammen

Symbolbild

Eine Horde aus etwa 8 arabischen Wirtschaftsflüchtlingen trat und schlug brutal auf 2 männliche Begleiter einer Frau ein, nachdem sie zuvor beide Männer vor der Frau versuchten zu erniedrigen – Schwerin

Eine Gruppe von ca. acht arabisch aussehenden Männern schlugen am Sonntag gegen 05:00 Uhr auf zwei Schweriner Männer in der Wismarschen Straße ein.

Die 28- und 34-jährigen Männer aus Schwerin warteten gemeinsam mit einer Zeugin in einer Haltestelle. Auf sie kamen zwei arabisch aussehende Männer zu. Nach Meinung der beiden Geschädigten machten sich die anderen Männer über das äußere Erscheinungsbild der beiden Opfer lustig. Daher sprachen sie die beiden unbekannten Täter an. Diese reagierten zunächst nicht, sondern alarmierten weitere Männer zur Unterstützung.

Araber machten sich über das Aussehen lustig, als sie zur Rede gestellt wurden, holten sie feige Verstärkung und prügelten mit 8 Mann los

Nur wenig später kamen weitere drei bis vier tatverdächtige Männer angelaufen. Auch diese Männer machten vom Aussehen den Eindruck einer arabischen Herkunft. Gemeinsam schlugen und traten sie auf die geschädigten Männer ein. Erst als die Zeugin den Polizeinotruf informierte, flüchteten die Tatverdächtigen in unbekannte Richtung.

Die Kriminalpolizei hat sofort die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung aufgenommen.

Quelle: Truth24.net

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Mai 21

Flüchtlinge bestehlen ihren Helfer in Schwelm

Hannelore und Kurt Biallas helfen gern und stets gut gelaunt im Warenhaus für Flüchtlinge. Nach dem Vorfall am Mittwoch ist jedoch auch bei ihnen das Bedürfnis nach mehr Sicherheit bei ihrem Ehrenamt entstanden. Foto: Stefan Scherer

Nach Diebstahl im Schwelmer Warenhaus für Flüchtlinge fühlen sich Helferinnen nicht mehr sicher. Wunsch nach mehr männlichen Ehrenamtlichen.

Eigentlich geht seit mehr als eineinhalb Jahren alles seinen geregelten Gang im Schwelmer Warenhaus für Flüchtlinge. Doch seit einem Vorfall am Mittwoch herrscht eine gewisse Unsicherheit unter den Frauen, die dort dreimal die Woche die Waren an die Flüchtlinge herausgeben. Sie wünschen sich männliche Verstärkung, weil sie sich nicht mehr sicher fühlen.

Zur Diskussion steht auch, dass der Sicherheitsdienst der Sammelunterkunft an der Kaiserstraße zu den Öffnungszeiten regelmäßig nach dem Rechten schaut.

Was war passiert? Kurt Biallas ist der einzige Mann, der zumindest an zwei der drei Öffnungstage im Warenhaus mithilft und darauf achtet, dass alles in geordneten Bahnen läuft. Es war schon recht voll am Mittwoch, als eine Gruppe Schwarzafrikaner, die neu in Schwelm eingetroffen ist, die ehemalige Turnhalle betritt. „Ich habe ihnen alles gezeigt, sie haben mich umringt, quasi angetanzt“, sagt Kurt Biallas, der den engen Körperkontakt jedoch zurückgewiesen hat.

Hausverbote ausgesprochen

Etwas später fragte eine Helferin, ob er ihr einen 20-Euro-Schein wechseln könne. Da bemerkte er, dass sein Portemonnaie aus der Gesäßtasche verschwunden war. „Nach langer Suche haben wir es auf der Herrentoilette für die Kunden gefunden“, erzählt Kurt Biallas. Etwa 185 Euro sind verschwunden. Er erstattete Anzeige bei der Polizei. „Ob es wirklich die Schwarzafrikaner waren, weiß ich nicht, aber der Verdacht liegt zumindest nahe.“ Keine Sache – wie Kurt Biallas betont – die die Flüchtlinge unter Generalverdacht stelle, aber vor allem unter den Frauen für erhebliche Verunsicherung sorge. „Es ist ohnehin so, dass sich die muslimischen Männer von uns Frauen nichts sagen lassen, sich bei Diskussionen grundsätzlich an meinen Mann wenden und uns oft komplett ignorieren“, erzählt Hannelore Biallas. Die Menschen aus dem Kosovo und Albanien seien insbesondere den Frauen gegenüber auch oft frech, würden sie beleidigen. „Wir haben auch schon Hausverbote ausgesprochen“, sagt Kurt Biallas.

Einfach anrufen und mithelfen

Das ehrenamtlich engagierte Ehepaar hofft darauf, dass sich vielleicht noch der ein oder andere Mann findet, der vor allem zu den Öffnungszeiten montags von 15.30 bis 17.30 Uhr vor Ort sein könnte. „Niemand muss Angst haben, dass etwas passiert, aber die reine Präsenz eines Mannes würde unseren Damen schon sehr helfen.“ Wer Interesse hat – auch weitere Frauen – meldet sich bei Kurt Biallas unter 0160/946817.

Keine kaputten Dinge spenden

Zudem ist für Montag ein Gesprächstermin mit der Stadt Schwelm anberaumt. Die Hoffnung des Ehepaars Biallas: Eventuell ist es möglich, dass ein Mitarbeiter der Security-Firma, die an der benachbarten Sammelunterkunft aufpasst, in etwa jede halbe Stunde einmal vorbeischaut.

Eine letzte Bitte haben Kurt und Hannelore Biallas noch: „Achten Sie darauf, dass wir die Sachen, die wir gespendet bekommen, auch noch weitergeben können.“ Denn, das sei auch ein Problem: Viele Spenden können leider nur noch entsorgt werden.

Quelle: wp

Mai 21

Gruppenvergewaltigung: Zwei Türken vergewaltigen Mädchen (13) bei Wismar

Symbolbild

Presse vertuscht: Zwei Muslime im Alter von 19 und 31 Jahren vergewaltigten das Kind in seiner eigenen Wohnung, die Männer missbrauchten es gleichzeitig und zu zweit

Die Staatsanwaltschaft Schwerin ermittelt nach truth24 Informationen gegen zwei türkische Staatsangehörige wegen des Verdachts des schweren sexuellen Missbrauchs von Kindern in Tateinheit mit Vergewaltigung. Keine der großen Zeitungen, einschließlich der mit den großen Überschriften, veröffentlicht die Nationalität.

Die Wirtschaftsmigranten aus dem Raum Lübeck sind dringend verdächtig, sich am Freitag zutritt in das in der Nähe von Wismar gelegene Wohnhaus eines dreizehnjährigen Mädchens verschafft zu haben, das sich zu diesem Zeitpunkt dort alleine aufhielt. Nach bisherigen Erkenntnissen soll das Mädchen einen der Männer vor der Tat über einen Messenger-Dienst kennengelernt haben.

Das Mädchen lernte die pädophilen Muslime über soziale Medien kennen

Nachdem sie das Mädchen in den Hausflur zurückgedrängt hatten, sollen sie das Kind gemeinschaftloich brutal vergewaltigt haben. Als die Mutter des Mädchens zurückkehrte, verließen die Täter das Haus. Sie konnten nach kurzer Fahndung durch Beamte der KPI Schwerin zusammen mit Polizeikräften aus Lübeck am Wohnort des einen Beschuldigten gestellt und vorläufig festgenommen werden.

Die Staatsanwaltschaft Schwerin hatte noch am Samstag Haftanträge beim Amtsgericht Wismar gestellt, über die am Sonntag entschieden werden wird.

Die Staatsanwaltschaft Schwerin hält sich sehr bedeckt, die Pressemeldungen in diesem Fall sind zudem nicht wie üblich im Internet veröffentlicht worden.

Quelle: Truth24.net

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Mai 21

Wiener Polizei will gezielt junge Migranten einstellen

Bild: Hintergrund/“Wochenblick“; Karaikatur/“Wochenblick“

„Wien braucht dich“: Mit diesem Slogan wirbt die Wiener Polizei gemeinsam mit der Stadtverwaltung aktiv um junge Migranten.

Um, wie es im Konzept heißt, „Vielfalt und interkulturelle Kompetenz innerhalb der Polizei zu stärken“.

„Noch vielfältiger und sicherer“

Durch die vielen Ausländer werde die Bundeshauptstadt „noch vielfältiger und sicherer“.

Weshalb dann aber ausgerechnet mehr Polizisten benötigt werden, wenn alles sicherer wird, lässt die von der SPÖ ins Leben gerufene Kampagne offen.

Lob für die Kampagne

Geworben wird dort, wo sich die Einwanderer organisieren. Die Wiener Polizei tingelt so zu den „migrantischen Vereinen“ und hält dort Informationsveranstaltungen ab.

Lob gibt es dafür auch von der EU: Die Kampagne wird von der „Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA)“ als „Best Practice Beispiel für die Förderung sozialer und politischer Partizipation junger Menschen mit Migrationshintergrund“ genannt.

„Wir brauchen gastarbeitende Polizisten“

Die Durchsetzung der Polizei mit Migranten ist aber keine neue Idee. Schon 1991 forderte der Herausgeber der linken Stadtzeitung „Falter“, Armin Thurnher: „Wir brauchen gastarbeitende Polizisten.“

Und er definierte seine Wünsche klar: „Wünschenswert sind also nicht Slowenen oder Kroaten… nein, am besten wären hochgewachsene, sehr kräftige Schwarzafrikaner…“

Quelle: Wochenblick

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