Mai 18

Berliner Polizei soll Akte Anis Amris manipuliert haben

Das Fahndungsfoto, mit dem nach dem Tunesier Anis Amri gesucht wurde. (Foto: dpa)

Der Attentäter vom Breitscheidplatz hätte vor dem Anschlag verhaftet werden können. Womöglich haben Mitglieder des LKA hinterher versucht, ihr Versäumnis zu vertuschen. Nun hat der Berliner Senat Anzeige erstattet.

Der Attentäter Anis Amri hätte in den Monaten vor dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt auf dem Berliner Breitscheidplatz mit einem Haftbefehl festgenommen werden können. Im Herbst 2016 gab es nach Angaben des Berliner Innensenator Andreas Geisel (SPD) aufgrund der Telefonüberwachung Amris hinreichend Gründe für einen Haftbefehl wegen bandenmäßigen Handels mit Betäubungsmitteln. Dies ist den Behörden jetzt aufgrund der Recherchen eines Sonderermittlers bekannt geworden.

Offenbar wurde durch Beamte des LKA nach dem Attentat versucht, das Versäumnis durch die Umdatierung interner Unterlagen zu vertuschen. Der Innensenator hat Strafanzeige gestellt und interne Ermittlungen eingeleitet. Er wies darauf hin, dass der Anschlag durch die Festnahme hätte verhindert werden können und sprach von einer erschütternden Erkenntnis. Bei dem Attentat am 19. Dezember starben 19 Menschen.

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Mai 18

NÖ: Asylwerber legten Baumstämme auf Bahngleis | Beinahe-Katastrophe

Foto: thinkstockphotos.de

Wie erst jetzt durchsickerte, hat am Wochenende ein aufmerksamer Zeuge in Rohrbach an der Gölsen in Niederösterreich ein Zugunglück verhindert. Er schlug Alarm, da zwei junge afghanische Asylwerber Baumstämme auf die Gleise gelegt hatten.

„Wir wurden rechtzeitig gewarnt, sodass die Strecke Samstagabend gegen 18.30 Uhr zwischen Traisen und Hainfeld so lange gesperrt werden konnte, bis keine Gefahr mehr bestand“, bestätigte ÖBB- Sprecher Roman Hahslinger gegenüber der „Krone“ den ebenso wahnwitzigen wie gefährlichen Vorfall.

Foto: Google Maps

Ermittlungen laufen

Bei den Verdächtigen handelt es ich um zwei 16- jährige Asylwerber, die laut den „Niederösterreichischen Nachrichten“ in Wilhelmsburg und in Hainfeld untergebracht sein sollen. Weshalb die Afghanen auf die Idee kamen, Holzstämme auf die Schienen zu legen und so vielleicht ein Zugunglück auszulösen, konnte noch nicht geklärt werden. Die Polizei ermittelt.

Quelle: Krone

Mai 18

Keine Vollverschleierung in der Öffentlichkeit: Österreich beschließt Burka-Verbot

Auch Verteilen des Koran verboten

Die Vollverschleierung von Frauen im öffentlichen Raum wird in Österreich künftig unter Strafe gestellt. Die Regierung in Wien beschloss das im Vorfeld heftig kritisierte Burka-Verbot im Parlament. Es ist Teil eines Integrationspakets, das auch das Verteilen von Koranen verbietet.

Asylbewerber sollen gemeinnützige Arbeit leisten

 Die Koalition aus Sozialdemokraten und Konservativen stimmte trotz schwerer Turbulenzen und vorgezogener Wahlen im Oktober gemeinsam für das seit März ausgehandelte Paket.

Neben dem Ganzkörpergewand sind noch weitere Kleidungsstücke, die das Gesicht von Frauen verhüllen, im öffentlichen Raum verboten. Ab Oktober werden für diese Form der Verhüllung bis zu 150 Euro Strafe fällig. Sowohl von den Grünen als auch von der rechten FPÖ, der das Gesetz nicht weit genug ging, gab es Kritik.

Außerdem sieht das Paket ein verpflichtendes Integrationsjahr vor, in dem spezielle Deutsch- und Wertekurse besucht werden sollen. Die Maßnahmen gelten für anerkannte Flüchtlinge und Asylbewerber mit guter Bleibeperspektive.

Asylberechtigte sollen zudem unbezahlte gemeinnützige Arbeit leisten. Wer sich weigert, muss Einschnitte bei der Mindestsicherung hinnehmen. Die Maßnahmen sollen die Migranten fit für den Arbeitsmarkt machen.

Verschleierungsverbot auch in Deutschland in der Diskussion

Auch in Deutschland wird ein Verbot der Vollverschleierung immer wieder diskutiert. Zuletzt hatte Bundesinnenminister De Maizière in seinen 15 Thesen zur Leitkultur geschrieben: „Wir zeigen unser Gesicht. Wir sind nicht Burka.“ Der Minister erklärte, der Satz sei bewusst zugespitzt: „Er soll verdeutlichen, dass wir uns in Deutschland nicht verstecken, sondern unser Gesicht zeigen und unseren Namen sagen.“

Die These war von anderes Parteien stark kritisiert worden. Eine Umfrage des Meinungsforschungsinstituts ‚YouGov‘ zeigt jedoch, dass dreiviertel der Deutschen dem Satz zustimmen.

Quelle: rtl

Mai 17

Clan-Mitglied von Maskierten mit Baseballschläger getötet

Totgeprügelt! Die Reanimierungsversuche des Notarztes blieben erfolglos

In Berlin-Britz wurde am Mittwochmorgen ein Mann brutal erschlagen. Die Täter flüchteten. Hintergrund der Auseinandersetzung könnte ein Streit im Milieu krimineller arabischer Clans sein.

Bunte Blumen blühen auf den Balkonen der dreigeschossigen Mehrfamilienblocks. Die Bäume wiegen sich im warmen Mai-Wind. Davor liegt eine Leiche auf dem Gehweg.

Es ist Ali O. (43). Ermittler haben seine sterblichen Überreste mit einem weißen Tuch abgedeckt. Der Vater von zwei Kindern trug den Nachnamen einer bekannten kurdisch-libanesischen Großfamilie. Das Clan-Mitglied wurde auf dem Bürgersteig getötet.

 

Unter einem Zelt sichern Kriminaltechniker Spuren (Foto: Olaf Wagner)
Unter einem Zelt sichern Kriminaltechniker Spuren (Foto: Olaf Wagner)

Plötzliche Attacke mit Baseballschläger

Es ist gegen acht Uhr am Mittwochmorgen als Ali O. ein Haus am Britzer Neumarkplan verlässt. Laut Zeugen attackieren ihn plötzlich zwei maskierte Männer mit einem Baseballschläger, malträtieren ihn auch mit ihren Fäusten.

„Der hat vor Schmerzen ganz schrecklich geschrien“, sagt eine Anwohnerin. Die Angreifer prügeln immer wieder auf Ali O. ein – bis er sich nicht mehr rührt. Dann flüchten sie unerkannt.

Hintergrund könnte ein Streit arabischer Clans sein

Zeugen alarmieren die Polizei und den Notarzt. Fast eine Stunde lang kämpft das Rettungsteam auf dem Gehweg vor der Hausnummer 5a um das Leben von Ali O. Erfolglos. Zu schwer sind seine Kopfverletzungen.

Mitarbeiter der Gerichtsmedizin holen den Leichnam von Ali O. ab (Foto: Olaf Wagner)
Mitarbeiter der Gerichtsmedizin holen den Leichnam von Ali O. ab (Foto: Olaf Wagner)

Als die Polizisten die Identität des Opfers feststellen, drängt sich ein Verdacht auf: Hintergrund der Auseinandersetzung könnte ein Streit im Milieu krimineller arabischer Clans sein. Nach B.Z.-Informationen stehen Geschäftspartner von Ali O. (Mitglieder einer anderen Großfamilie) besonders im Fokus der Ermittler.

Der Getötete soll als Fuhrunternehmer gearbeitet, zuletzt aber auch Hartz IV bezogen haben. Er lebte allein in einer kleinen Wohnung in der Neuköllner Leinestraße, war in Britz zu Besuch bei seiner Lebensgefährtin. Die Frau wohnt dort mit den drei gemeinsamen Kindern.

Noch am Morgen übernahm eine Mordkommission die Ermittlungen. Stundenlang sicherten Kriminaltechniker Spuren, inspizierten auch den grünen Ford Focus des Opfers.

Quelle: BZ

Mai 17

Neue Flüchtlingswelle aus Bangladesch erreicht Europa

Menschen warten auf Hilfsmittellieferungen, Sylhet; Bangladesch, 30. Juni 2012.

In Italien treffen nun vermehrt Flüchtlinge aus Bangladesch ein. Experten warnen, dass in den kommenden Jahren bis zu 20 Millionen Menschen auf der Flucht vor Klimaschäden Bangladesch verlassen werden. Bisher gibt es in Deutschland keinen Schutz für Flüchtlinge aus Klimagründen.

Zehntausende Rohingya suchten in Bangladesch Schutz vor Gewalt und Vertreibung. In Myanmar, ehemals Burma, gilt die Bevölkerungsgruppe als Staatenlose, aber auch in Bangladesch sind sie unerwünscht. Da nur wenige eine unzureichende Unterstützung vom Staat erhalten, boomt der Drogenhandel mit der Ankunft der Rohingyas.

Sie rutschen in die Kriminalität ab. Neben den Rohingyas träumt auch die Bevölkerung Bangladeschs vom fernen Europa. Rund 10.000 Euro soll die Überfahrt nach Italien kosten. Der Großteil der Flüchtlinge wird auf die Regionen Lombardei, Piemont, Venetien, Latium und Sizilien verteilt. Im Jahr 2017, so berichtete die Zeitung „Die Welt„, sollen bereits 14 Prozent der Flüchtlinge aus Bangladesch stammen.

Im Jahr 2015 suchten 26.670 Menschen Bangladeschs einen Neuanfang in Europa. In Deutschland wurden nur 8 Prozent der Asylanträge anerkannt. In Bangladesch gibt es immer wieder Überschwemmungen, die den Menschen das Wenige nimmt, was sie erwirtschaften können. Die Landflucht durch die Überschwemmungen lassen die Slums wachsen. Schon vor Jahren wurden Bangladeschis als die Klimaflüchtlinge von Morgen bezeichnet.

Experten zu Folge sind in den nächsten Jahren 20 Millionen Flüchtlinge aus Bangladesch zu erwarten, die vor den Klimaschäden in ihrem Land flüchten. Bei einem Besuch Steinmeiers im Jahr 2015 machte dieser sich ein Bild von der Lage und versprach dem Land damals finanzielle Unterstützung, um eine Flucht nach Europa abzuwenden. Atiq Rahman, Klimaexperte aus Bangladesch, sagte damals, dass er die Industrieländer in der Pflicht sähe auch Klimaflüchtlinge aufzunehmen, da diese durch ihre Wirtschaft Schäden am Klima verursachten.

Im Jahr 2016 erreichten 181.000 Flüchtlinge Italien, 2015 waren es 170.000 Menschen. Rund 300.000 nicht registrierte Rohingya halten sich in Bangladesch auf. Die Route der Flüchtlinge von Bangladesch nach Italien führt von Dhaka über Dubai und die Türkei, hinein in das chaotische Libyen. Ende März 2016 erreichte nur ein Flüchtling aus Bangladesch Italien, in diesem Jahr waren es bis März schon 2.831 Menschen.

Die Passage nach Italien ist die tödlichste Flüchtlingsroute und zu einem Massengrab geworden. Die Menschen ertrinken, oder ersticken in überfüllten Booten. Die Korruption in Libyen hilft den Schmugglern. Berichten zu Folge werden Dokumente von Ausländern am Flughafen konfisziert und nur gegen Zahlungen zurückgegeben. Mit dem Sturz Muammar Gaddafis stürzte auch das Land ins Chaos. Eine Lösung der EU mit der Regierung Tripoli ist bisher nicht möglich.

Quelle: RT

Mai 17

17-jähriger wollte Wienerin vor Kindern vergewaltigen

Der erst 17-jährige mutmaßliche Täter. (Bild: Polizei)

Nach einer versuchten Vergewaltigung in Wien wird dem erst 17-jährigen mutmaßlichen Täter am Dienstag der Prozess gemacht.

Der 17-Jährige war am 7. Februar 2017 auf der Donauinsel am helllichten Tag über eine 31-jährige Mutter hergefallen. Die Frau war gerade mit ihren beiden kleinen Kindern am Treppelweg der Donaustadtbrücke, als der Angreifer sie von hinten packte, umklammerte und zu Boden riss. Er legte sich auf sein Opfer und versuchte, die 31-Jährige zu vergewaltigen.

Die 31-Jährige kämpfte gegen ihren Angreifer an und wehrte sich heftig. Daraufhin biss der junge Angreifer ihr in die Nase. Die Mutter konnte sich schlussendlich befreien, indem sie ihm ebenfalls in die Nase biss und ihm mehrere Tritte verpasste. Daraufhin ließ er von der Frau ab und flüchtete.

Spur führte in Flüchtlingsheim

Das Opfer riss dem 17-Jährigen noch die Kapuze von der Jacke, anhand derer der Mann von einem Polizeihund verfolgt werden konnte. Durch die Überwachungskamera der Wiener Linien konnte die Polizei den mutmaßlichen Täter ausforschen und festnehmen. Für den Afghanen klickten in einem Flüchtlingsheim in Rudolfsheim-Fünfhaus die Handschellen.

Die Polizei suchte aber wochenlang noch mögliche weitere Opfer des 17-Jährigen, da weitere Taten nicht ausgeschlossen werden konnten. Am Dienstag steht der 17-Jährige wegen der Tat in Wien vor Gericht. Ihm drohen bis zu zehn Jahre Haft – wird neben der versuchten Vergewaltigung auch eine schwere Körperverletzung angeklagt, erhöht sich das Strafmaß auf 15 Jahre.

Quelle: Heute.at

Mai 17

Armutsflüchtlinge beschimpfen junge Münchnerin und zerreißen ihre Leggings

Symbolbild

Dreiste Wirtschaftsflüchtlinge beschimpfen eine junge Münchnerin und attackieren sie hinterhältig, die Presse verschweigt die Nationalität

Am Sonntag, 14.05.2017, gegen 04.15 Uhr, befand sich eine 20-jährige Münchnerin in der Eduard-Schmid-Straße auf dem Heimweg von der Isar, wo sie mit ihren Freunden gefeiert hatte.

Die Frau bemerkte dicht hinter sich zwei Männer, die sie mit mehreren Schimpfwörtern beleidigten. Aus Angst rief sie daher mit dem Handy ihre Freunde an, die noch an der Isar feierten.

Plötzlich und unerwartet griff einer der Unbekannten der Frau an die Unterseite ihres Gesäßes und den Oberschenkel. Hierbei riss die Leggins auf der gesamten Beinlänge auf. Gegen diesen Angriff setzte sich die Frau durch Tritte gegen den Täter zur Wehr, sodass dieser von ihr abließ.

Bei dem Vorfall erlitt die 20-Jährige eine Schürfwunde am Knie sowie Hämatome.

Mit einer abgebrochenen Bierflasche fügte der Migrant einem Helfer Schnittverletzungen zu

Zwischenzeitlich kamen auch ihre Freunde zum Tatort. Es kam zu einem Streit zwischen der Gruppe der Freunde und den beiden unbekannten Männer. Im Verlauf der Auseinandersetzung zerschlug einer der Täter eine Bierflasche. Diese warf er in einer weitausholenden Bewegung in die Gruppe.

Ein 17-jähriger Münchner wurde getroffen und erlitt eine Schnittwunde an der linken Schläfe. Die Verletzung wurde in einem Klinikum genäht.

Täterbeschreibung:
Männlich, 25 Jahre alt, 180 cm groß, schlank, sprach gebrochen Deutsch; lachsfarbenes Hemd, Jeans
Männlich, 25 Jahre, 180 cm groß, schlank, hager, sprach gebrochen Deutsch; dunkles Hemd, fleckige Hose.

Zeugenaufruf:
Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit dem Polizeipräsidium München, Kommissariat 15, Tel. 089/2910-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle in Verbindung zu setzen.

Quelle: Truth24.net

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Mai 17

Versuchte Gefangenen-Befreiung in der Neustadt: Polizei greift hart durch

In der Neustadt wurde am Wochenende zum wiederholten Male stark kontrolliert.

Dresden – Die Polizei Dresden hatte am Wochenende in der Neustadt alle Hände voll zu tun. Im Kampf gegen die Straßenkriminalität waren rund 60 Beamte im Einsatz, kontrollierten rund 160 Personen.

„Höhepunkt“ der Einsätze waren zwei vorläufige Festnahmen. Wie die Polizei am Montag mitteilte, ereignete sich die erste Samstagmorgen. Ein 18-jähriger Deutscher hatte auf der Louisenstraße einen Beamten mit einer Bierflasche bedroht, um seinen vermeintlichen Kumpanen freizubekommen, der kurz zuvor wegen Körperverletzung geschnappt worden war.

Der nächste, ganz ähnlich gelagerte Fall geschah am Sonntag in einem Café auf der Alaunstraße.

Hier würgte ein 28-jähriger Libyer einen Polizisten plötzlich von hinten. Auch hier galt der Angriff einem Befreiungsversuch eines bereits Festgenommenen. Bei einem Alkoholtest hatte der Angreifer deutlich über zwei Promille im Blut.

Die beiden Männer müssen sich nun u. a. wegen versuchter „Gefangenenbefreiung“ vor Gericht verantworten.

Allein in der Nacht zum Samstag wurden rund 100 Personen kontrolliert. Dabei stellten die Beamten elf Straftaten fest (vier Drogendelikte, fünfmal Körperverletzung, eine Beleidigung, ein Verstoß gegen das Waffengesetz). Die Polizei sprach drei Platzverweise aus.

In der Nacht zum Sonntag wurden bei den rund 60 Kontrollierten vier Straftaten festgestellt (zweimal Körperverletzung, Drogen und Diebstahl).

Pro Abend/Nacht waren jeweils ca. 30 Polizisten im Einsatz. Bei den Tatverdächtigen handelt es sich überwiegend um Deutsche, Tunesier, Syrer und Libyer.

Quelle: Tag24

Mai 17

Nach Tritt gegen Hund: Rolli-Fahrer schlägt Syrer zu Boden

Ein Rollstuhlfahrer wehrte sich gegen den Angriff eines Mannes nach Kräften und schlug diesen zu Boden.

Cottbus – Ein heftiger Streit auf dem Berliner Platz in Cottbus eskalierte am Montagabend in einer handfesten Auseinandersetzung.

Cottbus – Ein heftiger Streit auf dem Berliner Platz in Cottbus eskalierte am Montagabend in einer handfesten Auseinandersetzung.

Ein Syrer (21) hatte aus noch nicht geklärter Ursache erst gegen den Hund eines Rollstuhlfahrers und dann gegen den Rollstuhl getreten. Das ließ der 30-jährige Behinderte nicht auf sich sitzen und wehrte sich nach Leibeskräften.

Mit einer Bierflasche und seinen Fäusten schlug er auf den Syrer ein. Dabei entwickelte er solche Kräfte, dass dieser zu Boden ging. Er konnte sich aber wieder aufrappeln und verschwand. Kurz darauf wurde er von alarmierten Polizeibeamten entdeckt.

Wegen seiner Verletzungen musste der Mann ins Krankenhaus gebracht werden. „Während der polizeilichen Maßnahmen rief ein mit 2,03 Promille alkoholisierter 37-jähriger Cottbuser, der nicht in diesen Konflikt involviert war, laut ‚Sieg Heil'“, sagte ein Polizeisprecher.

Gegen den hasserfüllten Schreihals wurde eine Anzeige wegen des Verwendens verfassungsfeindlicher Kennzeichen aufgenommen. Gegen den Rollstuhlfahrer und den Syrer laufen die Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung.

Quelle: Tag24

Mai 16

Augsburg: Mehrere Männer belästigen junge Frau am Rathausplatz

Mehrere Männer haben am Rathausplatz eine junge Frau belästigt. Laut Polizei fassten sie sie an, einer wollte sie küssen. Foto: Silvio Wyszengrad

Mehrere Männer haben am Augsburger Rathausplatz eine junge Frau belästigt. Laut Polizei fassten sie sie an, einer wollte sie küssen.

Mehrere Männer haben eine junge Frau belästigt. Laut Polizeibericht war sie am Montagabend mit einer anderen Frau auf dem Rathausplatz. Nach und nach habe sich dann eine Gruppe von sechs bis acht Migranten zu den jungen Frauen (20 und 21 Jahre alt) gesetzt. Zunächst versuchten die jungen Männer, mit den Frauen ins Gespräch zu kommen.

Als eine der beiden Frauen gegen 21 Uhr die Örtlichkeit kurz verließ, wurde die Gruppe laut Polizeibericht zudringlich. Die Männer hätten begonnen, die 21-Jährige zu berühren, einer habe versucht, sie zu küssen. Die junge Frau konnte sich aus dieser Lage befreien und rief über den Notruf die Polizei. Als die jungen Männer dies bemerkten, liefen sie in alle Richtungen davon.

Beschreibungen von zwei Verdächtigen

Zwei der Männer konnten von den Frauen relativ gut beschrieben werden.

Einer soll etwa 1,80 m groß sein, schlank, etwa 25 Jahre alt und sprach gebrochenes Deutsch mit französischem Akzent. Bekleidet war er mit einer olivgrünen Jacke, einer schwarzen Wollmütze mit der Aufschrift „Broke“ und einer Pilotensonnenbrille. Der andere Mann soll ebenfalls ca. 1,80 m groß sein, hager, zwischen 30 und 35 Jahre alt, sprach gebrochenes Deutsch mit Akzent und trug eine rote Steppjacke.

Mögliche Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben, werden gebeten sich bei der Polizei unter der Telefonnummer 0821/323-2110 zu melden.

Quelle: Augsburger-Allgemeine

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