Sep 22

Wirtschaftskrise statt Klimawandel: Warum wir freitags bald ganz andere Demos sehen

Marc Friedrich (l.) und Matthias Weik haben mit ihrem Buch „Der Crash ist die Lösung“ einen Beststeller gelandet

Mit Demonstrationen gegen den Klimawandel versuchen viele Bürger, Druck auf die Politik zu machen. Mit Erfolg: Die Bundesregierung hat ein großes Paket beschlossen, um den CO2-Ausstoß zu senken. Das immer schlechter werdende Wirtschaftsklima interessiert dahingegen kaum jemanden – ein gewaltiger Fehler.

Immer mehr Unternehmen entlassen ihre Angestellten: Viele von ihnen werden nie wieder einen Job finden. E-Autos kommen nicht auf die Straße – weil uns die Infrastruktur fehlt. Doch statt über Strukturprobleme reden wir nur über das Klima: Diese Debatte ist eine gefährliche Blase der Großstädte.

Alle reden über das Klima und die Jugend geht auf die Straße. Doch keiner spricht über das Wirtschaftsklima.

  • Warum geht niemand gegen die vollkommen irrsinnige Notenbankpolitik der Europäischen Zentralbank und den Euro, der Europa trennt anstatt es zu einen, und obendrein unseren Wohlstand zerstört, auf die Straße?
  • Warum demonstriert niemand dagegen, dass nachweislich 648 Milliarden Euro an Zinsen dem deutschen Sparer entgangen sind?
  • Warum demonstriert niemand dagegen, dass mittlerweile 25 Prozent der Arbeitnehmer in Deutschland im Niedriglohnsektor tätig sind und folglich gegen die kommende Altersarmut?
  • Warum demonstriert niemand gegen Steueroasen mitten in der EU?
  • Warum demonstriert niemand dagegen, dass wir mit die höchste Steuer- und Abgabenlast weltweit haben?

Stattdessen fordert die Politik einerseits weitere Erhöhungen der Abgaben für uns Bürger, anderseits spricht sie jedoch nicht keiner von Steuersenkungen. Wie kann das sein?

Über die Autoren

Marc Friedrich und Matthias Weik sind studierte Ökonomen. Sie halten Vorträge und schreiben Bücher. Am 31. Oktober 2019 erscheint ihr fünftes Buch „Der größte Crash aller Zeiten„. Außerdem bieten sie als Honorarberater Beratung zur Vermögenssicherung an. Weitere Informationen und Videos finden Sie unter: www.friedrich-weik.de

Rezession kommt – und zwar knallhart

Die fetten Jahre des Exportweltmeisters Deutschland sind endgültig vorbei. Deutschland steht vor einer gewaltigeren Krise, welche viele Menschen in Kürze am eigenen Leib spüren werden: Rezession. Deutschland befindet sich im Abschwung, die Wertschöpfung erodiert. Der saisonbereinigte und reale Auftragseingang der deutschen Industrie sinkt kontinuierlich! Es geht im Vergleich zum Vorjahresmonat den elften Monat in Folge abwärts!

Erste Unternehmen kündigen Entlassungen an und viele werden folgen. Andere schaffen bereits Fakten. Der schwäbische Autozulieferer Mahle streicht knapp jede zehnte Stelle am Stammsitz in Stuttgart. Von 4300 Arbeitsplätzen im Stuttgarter Raum sollen bis Ende 2020 rund 380 abgebaut werden. Auch beim Autozulieferer Continental kriselt es bereits. Die „Hannoversche Allgemeine“ berichtete, Continental wolle neun seiner weltweit 32 Werke in der Antriebssparte dichtmachen. Die Produktion von Elektromotoren ist wesentlich einfacher als die von Benzin- und Dieselmotoren.  Je schneller die Automobilhersteller auf die Produktion von Elektroautos umschwenken, desto mehr Menschen werden in der Automobilbranche ihren Job verlieren und zwar vom Bandarbeiter bis zum hochbezahlten Ingenieur.

Kurzarbeit, Abfindungen, Entlassungen, Arbeitslosigkeit und explodierende Sozialkosten werden bald die Schlagworte in den Medien sein und keiner wird mehr über Fachkräftemangel, geschweige denn von Klimawandel sprechen

Automobilindustrie stürzt ab

Mittlerweile sieht es in Deutschlands Schlüsselindustrie rabenschwarz aus. Bei der Pkw-Produktion ist in den ersten sechs Monaten 2019 ist ein Minus von 12,5 Prozent zu verzeichnen. Bereits 2018 war die Produktion um 9,4 Prozent zum Vorjahr eingebrochen!

Nun sprechen alle von Elektromobilität – doch keiner hat einen Plan, wie diese in großem Stil umgesetzt werden soll. Zweifellos kann man sich in den Großstädten unseres Landes dank öffentlichen Nahverkehrs zumeist adäquat auch ohne Auto fortbewegen. Jedoch leben nicht alle Bürger in Berlin Prenzlauer Berg, sondern auch auf dem Land und dort sind die Distanzen etwas größer und es gibt zumeist keine Alternative zum Auto.

Diese Erkenntnis scheint sich jedoch in der politischen Filterblase der städtischen Ballungsräume nicht durchzusetzen. Sollte das Thema Elektromobilität genauso dilettantisch wie die so genannte Energiewende – Deutschland hat nach Dänemark die zweithöchsten Strompreise in Europa – umgesetzt werden, dann gute Nacht Deutschland.

Kampf gegen das Auto geht weiter

Dennoch geht der Kampf gegen das Automobil und insbesondere gegen große und hochpreisige Automobile, also in dem Bereich, in dem Deutschland global führend ist, unvermindert weiter. Exakt mit diesen Fahrzeugen verdienen jedoch Audi, BMW  und Daimler  ihr Geld – und eben nicht mit Klein- und Mittelklassewagen. Wenn wir tatsächlich unsere Fahrzeugindustrie – welche 21 Prozent unseres BIP ausmacht – weiter zerstören, dann müssen die Konsequenzen daraus jedem bewusst sein.

Quelle: Focus

Sep 22

Attacke in Klinik: Messer- Afghane sticht auf 28-jährigen Patienten ein

© Symbolbild (Getty Images)

Wien. Schwere Verletzungen hat am Mittwoch um 19.30 Uhr ein Patient einer Einrichtung zur Behandlung von psychisch Kranken in Wien-Liesing bei einer Messerattacke erlitten.
Ein 18-jähriger Afghane fügte seinem 28-jährigen Opfer insgesamt acht Stichwunden am Oberkörper zu. Beide Männer sollen aufgrund einer Suchterkrankung stationär behandelt worden sein. Die Ursache für die brutale Attacke konnte laut Wiener Polizei noch nicht geklärt werden.
Der Verletzte konnte aus dem Zimmer flüchten und wurde in ein Krankenhaus gebracht. Der Tatverdächtige wurde noch am Ort des Geschehens festgenommen.

Sep 21

Mehmet O: 6 Schüsse, 2 Treffer, 2 Kugeln im Kopf, keiner tot

Bis zum Morgengrauen untersuchte die Kripo den Tatort am StraßenstrichFoto: Jürgen Mahnke

Frankfurt – Zum Glück, erreichte er sein Ziel nicht: Mehmet O. (55) wollte am 26. Februar seine Ex Stela G. (32) erschießen. Dafür steht er bald vorm Schwurgericht. Die Anklage zeigt eine Tat, die etwas von grausigem Slapstick hat.

Am 24. Februar lässt Stela G. sich davon nicht mehr beeindrucken, macht Schluss. Und schafft von da an mit ihrer Mutter auf dem Straßenstrich an der Frankfurter Messe an.

Das kann Mehmet O. nicht akzeptieren. Zwei Tage später taucht er gegen 21 Uhr in der Theodor-Heuss-Allee auf, droht: „Ich bring‘ dich um, wenn du nicht zurückkommst.“ Die Mutter ruft zwei bulgarische „Beschützer“, er verduftet.

Ein Kriminalbeamter fotografiert Blutlachen und weitere Spuren auf dem Bürgersteig der Theodor-Heuss-Allee
Ein Kriminalbeamter fotografiert Blutlachen und weitere Spuren auf dem Bürgersteig der Theodor-Heuss-AlleeFoto: Jürgen Mahnke

Und kommt eine Stunde später wieder. Mit einem Revolver. Auf Knien fleht er Stela G. an, es sich noch mal zu überlegen. Sie bleibt hart.

Er zückt die Waffe, die Bulgaren flüchten. Mehmet O. packt die Frau, schießt drei Mal. Einmal ins Nirgendwo, eine Kugel trifft einen vorbeifahrenden Audi. Die dritte durchschlägt die linke Wange der 32-Jährigen, zertrümmert ihren linken Unterkiefer, bleibt im rechten Stecken.

Stela G. flüchtet, Mehmet O. setzt sich den Revolver ans Schädeldach, drückt ab. Doch die Kugel bleibt in der Kopfschwarte stecken! Er bricht zusammen, ein Taxifahrer hält, schnickt die Waffe mit dem Fuß weg.

Da taucht die Mutter seines Opfers auf, tritt auf den Verletzten ein. Der Taxler verscheucht sie, zündet Mehmet O. eine Zigarette an. Der stößt den Helfer weg, schnappt sich wieder den Revolver. Stela G. flüchtet erneut, er feuert noch zwei Mal, trifft nicht. Trommel leer.

Stela G. und Mehmet O. kommen ins Krankenhaus. Bei der Polizei schweigt er, zum Psychiater sagt er später: „Notwehr. Sie ist an allem schuld.“

Ein Termin für den Prozess steht noch nicht fest.

Quelle: BILD

Sep 20

Kuscheljustiz: Gericht erklärt Asyl-Brandstifter für schuldunfähig

Ousmane G. (20) war zwei Jahre in der Psychiatrie untergebrachtFoto: Juergen Maennel

Dresden – Ousmane G. (20) legte Ende 2017 zwei Mal Feuer in seiner Asylunterkunft. Schaden: weit über 40 000 Euro. Doch der Täter kommt straflos davon.

Der Afrikaner stand bereits im Juni 2018 vor einer anderen Kammer des Landgerichts. Die bescheinigte dem Brandstifter eine Schuldunfähigkeit wegen Schizophrenie – aber auch die Gefahr für die Allgemeinheit und wies ihn in die geschlossene Psychiatrie ein.

Doch der Bundesgerichtshof hob das Urteil auf, hatte Zweifel an der psychischen Erkrankung.

Richterin Monika Müller (51) ließ den geduldeten Asylbewerber am Mittwoch nun frei: „Ihre psychische Erkrankung und Ihre Schuldunfähigkeit stehen für das Gericht fest. Eine Gefahr für die Allgemeinheit sehen wir nicht.“

Der Afrikaner macht nun eine Therapie in einem Krankenhaus.

Sep 20

Bielefeld: Mann wegen offener Rechnung in Shisha Bar niedergemessert

Vor Gericht: Jindar B. und Egit L. | © Andreas Zobe

Vier Männer aus Bielefeld müssen sich vor dem Landgericht verantworten

Bielefeld. „Ich bin dann dahin – und dann sind die auch schon auf mich losgegangen“, sagte Bahar V. (Namen aller Betroffenen geändert) in der Verhandlung. Der 34-jährige Bielefelder war im März des vergangenen Jahrs durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt worden. Nun müssen sich vier Männer wegen des Angriffs auf V. vor dem Landgericht verantworten – zwei von ihnen wegen des Verdachts des versuchten Totschlags.

Streit in Shisha-Bar

Vorausgegangen war der blutigen Attacke offenbar ein Streit in einer Shisha-Bar – der zu alledem auch noch auf einer Verwechslung beruhte. In der Nacht auf den 3. März 2018 hatte sich Bahar V. mit einigen Bekannten in dem an der August-Bebel-Straße gelegenen Café aufgehalten, als irgendwann nach Mitternacht die nun angeklagten Jindar B. (30) und Ferat L. (32) das Lokal betraten.

Offene Rechnung

Mit dem Bruder des Letztgenannten, daraus machte V. in seiner Zeugenaussage vor Gericht kein Geheimnis, hatte das spätere Opfer zu jener Zeit noch eine Rechnung offen. Dummerweise hielt er Ferat L. für denjenigen, mit dem er im Clinch lag. Nach einer kurzen handgreiflichen Auseinandersetzung verließ V. das Lokal und begab sich zu Fuß auf den Weg nach Heepen. Er habe sich, so sagte er vor Gericht, für den Vorfall entschuldigt, da natürlich die Verwechslung bald aufgefallen sei.

Was dann genau genau geschah, muss nun die X. Große Strafkammer unter dem Vorsitz von Richter Christoph Meiring herausarbeiten. Fest steht, dass Bahar V. im Verlauf der Nacht durch mehrere Messerstiche lebensgefährlich verletzt und durch eine Notoperation gerettet wurde. Weiterhin dürfte es als gesichert gelten, dass sich gegen 2.30 Uhr bis zu 20 Personen auf einem an der Straße Am Homersen gelegenen Supermarkt-Parkplatz trafen.

Zehnmal auf Kontrahenten eingestochen

Vor Gericht berichtete V., dass die vier nun angeklagten Männer sofort nach seinem Erscheinen dort auf ihn eingeschlagen – und getreten hätten. Die Staatsanwaltschaft geht davon aus, dass Jindar B. und Egit L. – bei diesem handelt es sich um einen Bruder von Ferat L. – in der Folge zehnmal mit einem mitgeführten Messer auf ihren Kontrahenten einstachen. Schließlich, so V. vor Gericht, habe Egit L. seinem Bruder Ferat das Messer mit den Worten „Hol dir deine Ehre“ in die Hand gedrückt: „Der sollte mich kaltmachen. Ich bin dann zum Glück von anderen da rausgezogen worden.“ Als schließlich mehrere Anwohner hinzugelaufen gekommen seien, seien die Täter geflüchtet. „Ich habe die ganze Zeit gegen die Ohnmacht angekämpft. Als der Notarzt kam, bin ich umgekippt und am nächsten Tag im Krankenhaus aufgewacht“, schilderte der Zeuge.

Mit den Brüdern L. habe er übrigens keinerlei Probleme mehr, die Familien hätten sich wieder vertragen. „Sie haben mir ein Schmerzensgeld angeboten und sich bei mir entschuldigt. Das kann man von den beiden anderen Angeklagten nicht behaupten“, sagte V. aus. Der Prozess wird am 26. September fortgesetzt.

Quelle: nw

Sep 20

Urteil gegen Künast: Großer Tag für die Meinungsfreiheit- Erlaubt ist alles

Künast. Credits: Flickr

„Stück Scheiße“, „Schlampe“, „Drecksau“ – solche und noch krassere Kommentare prasselten auf Renate Künast ein. Das Landgericht Berlin sieht darin keine persönliche Schmähung, sondern nur zulässige Sachkritik.

Was ist eine „zulässige Meinungsäußerung“ über Renate Künast? „Stück Scheiße“, „Pädophilen-Trulla“, „Schlampe“, „Drecksau“, „Sondermüll“. Was ist „sicherlich geschmacklose“, aber gleichwohl „mit dem Stilmittel der Polemik“ geführte „sachliche Kritik“? Der Vorschlag „Knatter sie doch mal einer so richtig durch, bis sie wieder normal wird!“ und die Frage, ob Künast „als Kind vielleicht ein bisschen viel gef…“ worden sei und „dabei etwas von ihrem Verstand eingebüßt“ habe. Und wie verhält es sich bei der Bezeichnung Künasts als „Drecks Fotze“? Die bewegt sich schon „haarscharf an der Grenze des von der Antragstellerin noch hinnehmbaren“ – aber eben doch diesseits der Grenze.

So verhält es sich zumindest nach Ansicht der 27. Zivilkammer des Landgerichts Berlin, die eine Klage Künasts gegen Facebook auf die Herausgabe der Identität von 22 Verfassern an die Grünen-Politikerin gerichteter Hass-Posts in allen Punkten abgewiesen hat. Die Posts waren Kommentare zu einem auf Facebook eingestellten Artikel der „Welt“ aus dem Jahr 2015, der den Bericht der „Kommission zur Aufarbeitung der Haltung des Landesverbandes Berlin von Bündnis90/Die Grünen zu Pädophilie und sexualisierter Gewalt gegen Kinder“ zum Gegenstand hatte.

Der Schwerpunkt des Artikels lag auf dem Protokoll einer am 29. Mai 1986 geführten Parlamentsdebatte im Berliner Abgeordnetenhaus. Damals habe ein CDU-Abgeordneter die Rede einer Abgeordneten der Grünen zum Thema häusliche Gewalt mit der Zwischenfrage unterbrochen, wie die Rednerin zu einem Beschluss der Grünen in Nordrhein-Westfalen stehe, der vorsehe, die Strafandrohung wegen sexueller Handlungen an Kindern aufzugeben. Künast habe die Frage des CDU-Abgeordneten mit dem Zwischenruf „Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist!“ ergänzt. „Klingt das nicht, als wäre Sex mit Kindern ohne Gewalt okay?“, fragt der Welt-Autor in seinem Artikel.

Der Post, mit dem der Artikel dann auf Facebook eingestellt wurde, führte Künasts Zitat aus 1986 mit der rhetorischen Frage des Welt-Autors aus 2015 zusammen und legte Künast die Worte „Komma, wenn keine Gewalt im Spiel ist, ist Sex mit Kindern doch ganz ok. Ist mal gut jetzt“ in den Mund. Auch wenn Künast das so nie gesagt habe, müsse sie sich dieses untergeschobene Zitat gefallen lassen, weil ihr Zwischenruf von der Öffentlichkeit als Zustimmung zur vom nordrhein-westfälischen Landesverband seinerzeit angestrebten Entkriminalisierung gewaltfreier pädophiler Handlungen (und nicht nur als korrigierende Präzisierung der Zwischenfrage des CDU-Abgeordneten) verstanden würde, so das Landgericht Berlin.

Und weil alle nachfolgenden Kommentare aus Anlass von Künasts Äußerung erfolgten, handele es sich sämtlich um Kritik in der Sache, nicht um Schmähungen der Person. Tatsächlich zieht das von der 27. Zivilkammer wiederholt zitierte Bundesverfassungsgericht der Meinungsfreiheit äußerst großzügige Grenzen, sofern ein Sachbezug besteht, und hat in den letzten Jahren etwa die Bezeichnung einer Staatsanwältin als „durchgeknallt“, eines grünen Bundestagsabgeordneten als „Obergauleiter der SA-Horden“ und den Vergleich der Verhandlungsführung einer Richterin mit „Gerichtsverfahren vor ehemaligen nationalsozialistischen deutschen Sondergerichten“ nicht als Schmähkritik eingeordnet.

Übergriffe auf Politiker

Besonders Träger öffentlicher Gewalt müssen sich demnach auch stark zugespitzte und polemische Kritik gefallen lassen – eine Rechtsprechungslinie, die angesichts der zunehmenden Übergriffe auf Kommunalpolitiker und der Ermordung des zuvor in sozialen Netzwerken wegen seiner flüchtlingspolitischen Positionen massiv geschmähten Kasseler Regierungspräsidenten Walter Lübcke zuletzt auch unter Juristen in die Kritik geraten ist. Allerdings geht auch das Bundesverfassungsgericht nicht ansatzweise so weit wie nun die 27. Berliner Zivilkammer, für die augenscheinlich keine noch so extreme Beleidigung Künasts die Grenzen des Zulässigen überschreitet, sofern sie irgendwie mit einer vor mehr als 30 Jahren gefallenen Äußerung der Grünen-Politikerin in Verbindung gebracht werden kann.

Dass die oft aus dem Bereich des Sexuellen stammenden Beleidigungen nur „Spiegelbild der Sexualisiertheit des Themas“ seien, und dass Künast mit dem Vorschlag „Knatter sie doch einer mal so richtig durch“ nicht „wie sie dies meint, zum Gegenstand sexueller Fantasien gemacht“ werde, sind jedenfalls Wertungen, die sich den früheren Karlsruher Entscheidungen nicht entnehmen lassen.

Bemerkenswert ist auch eine andere Passage der von drei Berliner Richtern getroffenen Entscheidung, in der es heißt, Künast habe ihre angeblich aus dem Zwischenruf erkenntliche Haltung zur Legalisierung von Pädophilie „bislang nicht öffentlich revidiert oder klargestellt … und damit Widerstand aus der Bevölkerung provoziert“. Denn im Gegenteil hat Künast sich bei zahlreichen Gelegenheiten von der früheren Position mancher Grüner distanziert, etwa 2010 in einem Interview des „Tagesspiegel“, in dem sie über den Beschluss zur Entkriminalisierung gewaltfreier Pädosexualität sagte: „Das war damals so falsch wie heute“.

Sep 19

Vor Gericht: Moslem ejakuliert „sündiger Lesbe“ im Schlaf ins Gesicht

Symbolbild dpa

Pforzheim. Der Fall ist schlüpfrig bis abstoßend, voller Widersprüche und bedarf einer Fortsetzung (am 7. Oktober): Anfang Mai vergangenen Jahres lernten sich eine lesbische Frau und ein heterosexueller Mann über Facebook kennen und verabredeten sich zu einem gemeinsamen Treffen. Um das Kennenlernen in einer ungestörten Atmosphäre zu gestalten, zog man sich in ein Hotelzimmer zurück.

Dort wurde nicht nur Alkohol Wodka, sondern auch Marihuana konsumiert, die Frau sei daraufhin eingeschlafen. Als sie wieder erwachte, stand der Mann mit heruntergelassenen Hosen vor ihr und ejakulierte ihr ins Gesicht. Es kam zum Streit, wobei der vor dem Schöffengericht unter Vorsitz von Oliver Weik Angeklagte sein Opfer im Hotelzimmer mehr oder weniger gefangen gehalten haben soll.

Während der 39-jährige mutmaßliche Täter behauptete, alles sei nicht nur im gegenseitigen Einvernehmen abgelaufen, sondern habe auch den Ansatz einer längerfristigen Beziehung gehabt, stellte das mutmaßliche Opfer den Sachverhalt ganz anders dar: Bereits beim Kennenlernen hätte sie dem Friseur gesagt, dass ihre sexuelle Orientierung lediglich auf Frauen bezogen sei, was der Mann wiederum als religiöse Sünde abtat, die mit der Steinigung bestraft gehöre.

Der Angeklagte befand sich schon einmal in einer mäßig erfolgreichen Drogentherapie und gilt als rückfällig. Sein psychischer Zustand wird als labil und nicht ganz unkritisch beschrieben. Laut eigenen Aussagen hat er mehrere tausend Euro Schulden und befindet sich in einer Beziehung. Während der Verhandlung offenbarte Richter Oliver Weik, dass die obige Tat kein Einzelfall gewesen war: Bereits im Mai 2017 lernte der 39-Jährige ebenfalls über Facebook eine weitere Frau kennen. Unter einem ziemlich fadenscheinigen Grund fertigte er von ihr Fotos in Dessous und Unterwäsche an, um dann Sex mit ihr zu haben: Unter anderem nach Körpereinölen, Analverkehr und Schlägen auf Hinterteil stand ihm der Sinn, was unter heftiger Gegenwehr von Seiten der Geschädigten abgewehrt wurde. Der Täter wurde damals zu einer Bewährungsstrafe von einem Jahr und neun Monaten verurteilt.

Quelle: PZ

Sep 19

Buben zu Sex gezwungen und gefilmt- Polizei vertuscht Nationalität der Täter

Symbolhafte Fotomontage

Neuenbürg. Wie erst am Freitag bekannt wurde, sollen zwei Jugendliche im Alter von 14 und 15 Jahren Anfang August im Stadtgarten in Neuenbürg zwei Jungen aufgefordert haben, sich vor laufender Kamera auszuziehen.

Anschließend sollen die Jungen dazu genötigt worden sein, „gegenseitig Handlungen an sich vorzunehmen“, so Polizeisprecher Florian Herr im Gespräch mit der „Pforzheimer Zeitung“. Weitere Details zum Vorfall sind derzeit aber nicht bekannt. Das Video sei laut dem Polizeisprecher in Umlauf geraten und soll so an die Eltern der beiden Jungen gelangt sein. Diese haben infolgedessen Anzeige gegen die beiden Jugendlichen erstattet, deren Nationalität aufgrund ihrer Minderjährigkeit nicht veröffentlicht werde, so Herr weiter.

Gegen die Täter werde jetzt wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern ermittelt. In sozialen Netzwerken wird indessen noch immer vor den Tätern gewarnt.

Quelle: PZ

Sep 19

Heidelberg: Afrikaner onaniert vor Frauen auf Neckarwiese- niemand berichtet

Symbolhafte Fotomontage

Ein afrikanischer Armutsflüchtling onanierte wieder mal vor Frauen. Exhibitionisten sind hochgefährlich, oftmals vergewaltigen und morden sie auch, warum lesen sie hier.

Am Mittwoch gegen 16.30 Uhr belästigte ein bislang unbekannter Armutsasylant wieder einmal zwei Frauen, die sich auf der Neckarwiese in Höhe der Posseltstraße aufhielten.

Der Afrikaner setzte sich in unmittelbare Nähe zu den Frauen und begann an seinem freigelegten, steifen Penis herumzuspielen. Während seiner eindeutigen Bewegungen fixierte er die Frauen mit seinem Blick.

Während er an seinem Penis herumspielte, starrte der Afrikaner die armen Frauen einfach an

Die Frauen entfernten sich von dem Mann und verständigten die Polizei. Als sie dann ein paar Minuten später wieder zurückgingen, war der Täter bereits verschwunden.

Exhibitionisten sind gemeingefährlich, oft vergewaltigen sie in der Zukunft, oder sie haben bereits Opfer vergewaltigt

Exhibitionismus gilt als schwere Störung, hier liegen sadistische Triebe zu Grunde, deshalb werden die Täter als hochgefährlich und gestört angesehen. Oftmals sind sie bereits in weitere Gewaltdelikte wie Mord, Vergewaltigung und Tierschänderei verwickelt. Solche Täter erfrfeuen sich an dem Schrecken und dem Leid der Opfer, nur daran finden sie Gefallen.

Der Mann wurde wie folgt beschrieben:

ca. 20-30 Jahre, 170 bis 175 cm groß, dunkelhäutig, sehr dünn, kurze schwarze Haare, trug eine grüne kurze Hose und ein dunkles T-Shirt, soll gebrochen deutsch gesprochen haben und viel geraucht haben.

Zum Tatzeitpunkt befanden sich mehrere kleinere Personengruppen auf der Neckarwiese, aus diesem Grund suchen die Ermittler der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg nach Zeugen des Vorfalls. Wer Hinweise auf den Mann geben kann und oder das Geschehen beobachtet hat, möge sich unter 0621 174 4444 melden.

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen.

Sep 18

Polizei Berlin vertuscht erneut Moslem- Vergewaltigung über halbes Jahr!

Der gesuchte Moslem- Vergewaltiger in symbolhafter Fotomontage

Sie hat es schon wieder getan. Die kommunistisch- sozialistische Berliner Regierung hat die Polizei verpflichtet, der restlichen Deutschen Bevölkerung in der Stadt (es sind nicht mehr so viele) die Schandattacken der zahreichen Moslems in der Hauptstadt einfach zu verschweigen. So soll die explosive Multikultimischung nicht zum überkochen gebracht werden. Auf der anderen Seite können Opfer der Moslemgewalt sich nicht schützen, weil sie nichts über die massiven Gefahren wissen.

Mit Bildern und einem Video aus Überwachungskameras sucht die Polizei Berlin nach einem tatverdächtigen Armutsasylanten der bereits im Februar 2019 eine Frau brutal vergewaltigt haben soll.

Der Gesuchte steht im Verdacht, am Sonntag, 24. Februar 2019, gegen 4.40 Uhr eine junge Frau in einem Hausflur eines Wohnhauses in Neukölln angegriffen und geschändet zu haben. Die Bilder und das Video entstanden am U-Bahnhof Leinestraße.

Der Gesuchte Vergewaltiger

 

Der Gesuchte wird wie folgt beschrieben:

  • 25 bis 30 Jahre alt
  • circa 170 cm groß
  • schlanke Gestalt

 

 

 

Ein wichtiges Merkmal, dass die Polizei Berlin lieber nicht aufschreibt:

 

Arabisch- Orientalisches Aussehen, Vollbart

 

Quelle: Truth24.net

Helfen
Ihnen hat unser Beitrag gefallen? Dann sagen sie unsere News weiter, auch über eine Unterstützung würden wir uns freuen

Ältere Beiträge «

» Neuere Beiträge

Close