Mai 08

Anschlussunterbringung von Flüchtlingen: Horrenberg entscheidet sich für zwei Standorte

Horrenbergs Ortschaftsrat hat nach langer Diskussion zwei Standorte, gegenüber dem Ortschaftshaus und in Nachbarschaft zur Schule (unser Bild), für die Anschlussunterbringung von Flüchtlingen festgelegt. Doch nach dem Rückzug des Eigentümers ist der Beschluss Makulatur. Foto: Pfeifer

Ortsvorsteher Harald Seib hatte alle Hände voll zu tun, die Sitzung gesittet über die Bühne zu bringen

Horrenberg. (rö) Es war der erwartete Ansturm: Über 100 Besucher füllten das Gemeindehaus in Horrenberg, um die Entscheidung des in weiser Voraussicht dorthin verlegten Ortschaftsrats über den Standort für die Anschlussunterbringung von Flüchtlingen zu verfolgen.

Ortsvorsteher Harald Seib hätte sich sicher einen schöneren Rahmen für seinen Geburtstag vorstellen können, hatte er doch alle Hände voll zu tun, die Sitzung gesittet über die Bühne zu bringen.

Aus den Reihen der Zuhörer kamen viele, auch sehr emotionale Nachfragen, die bei den Räten durchaus auf Verständnis stießen; leider gab es auch, selbst nach dem offiziellen Fragen-Teil, sehr viele unsachliche und heftige Kommentare und Zwischenrufe

(„Muss es genau vor meiner Haustür sein?“).

So musste Bürgermeister-Stellvertreter Christoph Udluft (CDU) an die Besucher appellieren: „Was wir heute nicht lösen können, ist die Bundespolitik.“

Die Entscheidung, die dann mit sieben zu zwei Stimmen (Gegenstimmen von Hans Bertich und Markus Grimm, beide CDU) und einer Enthaltung (Hans-Joachim Janik, SPD) fiel, zeigte, dass sich der Ortschaftsrat die Angelegenheit nicht einfach gemacht hat und die Bedenken der Bürger ernst nimmt: Anders als in Dielheim, wo bis zu 24 Menschen in den Wohnanlagen pro Standort untergebracht werden sollen, beschränkt man sich in Horrenberg am Standort Mühlstraße (gegenüber dem Ortschaftshaus, in der Nähe der Schule) auf maximal 16 Personen und will auf einem Privatgrundstück (Hinter den Zäunen) eine weitere Anlage für bis zu acht Menschen errichten – die endgültige Einigung mit dem Eigentümer vorausgesetzt.

Ortsvorsteher Seib widersprach zudem dem Eindruck einiger Bürger, dass der Standort Mühlstraße bereits in der Sitzung vom 3. April vom Tisch gewesen sei, nachdem schon dort viele Bedenken geäußert wurden.

Zuvor hatte Ordnungsamtsleiter Uwe Bender weitere mögliche Standorte vorgestellt, die von der Verwaltung auf Wunsch des Ortschaftsrats untersucht worden waren. Als nicht geeignet wurden ein Grundstück im Bereich des Horrenberger Friedhofs und der alte Sportplatz in Balzfeld eingestuft. Als theoretisch möglich, aber „sehr ungünstig von der Lage“ stufte die Verwaltung den Parkplatz am Balzfelder Sportplatz ein.

Favorit waren die drei erschlossenen Baugrundstücke in der Mühlstraße, die sich im Gemeindebesitz befinden. Außerdem hatte die Verwaltung Eigentümer von freien Grundstücken angeschrieben: Von 59 waren aber nur zwei bereit, mit der Gemeinde über eine Verpachtung zu verhandeln, einer zog am Tag der Sitzung „auf Druck seiner Nachbarn“, so Bender, sein Angebot wieder zurück. Bender bekräftigte, dass die Gemeinde nach wie vor an der Anmietung von Wohnungen und Häusern interessiert sei.

Wie schon im Dielheimer Gemeinderat (die RNZ berichtete) stellte er die geplanten Wohnanlagen in Leichtbauweise vor, die nach seinen Worten mit Containern nur wenig zu tun haben, sondern vielmehr „Einfamilienhaus-Charakter“ hätten.

Noch vor den Fragen der Bürger gab es, abweichend von der ursprünglichen Tagesordnung, zwei Sachvorträge: Peter Blaser berichtete zunächst für den Arbeitskreis Asyl Dielheim über dessen Arbeit. Ziel der circa zwei Dutzend Aktiven sei, „den Leuten den Start so einfach wie möglich zu machen“.

Inzwischen stünden die Ersten schon auf eigenen Füßen. Ein „emotional belegtes Thema“ sah Uwe Schrötel, der Leiter des Polizeireviers Wiesloch. Er berichtete, dass man von 1. Januar 2016 bis 31. März 2017 in ganz Dielheim genau vier Einsätze im Zusammenhang mit Flüchtlingen gezählt habe: Darunter sei keine einzige Straftat gewesen und lediglich eine Ruhestörung. Für das ganze Revier (zuständig für 144.000 Einwohner, darunter 3000 Flüchtlinge) berichtete Schrötel im selben Zeitraum von etwas mehr als 5800 Straftaten, darunter 330 Delikte, an denen Flüchtlinge beteiligt waren: Rund 200 hätten sich jedoch innerhalb der Gemeinschaftsunterkünfte zugetragen, „weil die sich gegenseitig auf den Nerv gegangen sind“. Schrötel bat deshalb darum, „die ganze Geschichte ein bisschen zu versachlichen“.

Harald Seib hatte darauf hingewiesen, dass im Jahr 2017 im gesamten Rhein-Neckar-Kreis 4000 Flüchtlinge in der Anschlussunterbringung mit Wohnraum versorgt werden müssen, davon voraussichtlich 64 in der Gesamtgemeinde Dielheim. Das wolle man „menschenwürdig“ und „für das Wohnumfeld sozial verträglich“ tun. Anschließend wurde dann den Fragen und Ängsten der Bürger breiter Raum gegeben.

„Die Standorte sind für mich alternativlos“, sagte Martin Engelhardt (CDU), als die Entscheidung anstand. Er plädierte dafür, die Container mit einem Dach zu versehen, damit sie sich bestmöglich in die Bebauung einfügen. Außerdem hoffe man auf die Zuweisung von Familien.

„Der Standort an der Schule ist unter dem Strich der beste“,

sagte Josef Blum (SPD). Dass ein Eigentümer sein angebotenes Grundstück wieder zurückgezogen habe, „weil Druck auf ihn ausgeübt worden ist“, sei „echt bedauerlich“. Blum machte deutlich, dass man 2018 mit weiteren Flüchtlingen rechnen müsse, dann werde es sicher auch einen Standort in Balzfeld geben.

Und er bat darum, den Beschlussvorschlag nicht mit dem Wunsch nach Familien zu verknüpfen: „Da wird möglicherweise etwas Falsches suggeriert.“ Das sah auch Evelyn Görlitz (CDU) so:

„Die Garantie kann uns keiner geben.“ Trotzdem hoffte Hans Bertich, „dass Familien reinkommen“.

Der Vorschlag von Markus Grimm, schon in der Gemeinde wohnende Familien dort unterzubringen, wurde von Uwe Bender recht brüsk abgelehnt: „Wir sind hier nicht auf dem Basar.“ Als am Ende nach über zwei Stunden der Diskussionen die Entscheidung mit sieben zu zwei Stimmen fiel, sprach Ortsvorsteher Seib von einer „doch beachtlichen Mehrheit“. Unter den Besuchern, von denen die meisten die Sitzung dann verließen, wurde noch leidenschaftlich weiterdiskutiert.

Quelle: rnz

Mai 08

Hilfsorganisationen alarmiert: Rund 6000 Migranten in 48 Stunden aus Mittelmeer gerettet

Rom – Innerhalb von 48 Stunden sind rund 6000 Flüchtlinge und andere Migranten aus dem Mittelmeer geborgen worden. Mehrere Hilfsorganisationen sind alarmiert.

Am Samstag wurden in mehr als 20 Einsätzen rund 3000 Menschen in Sicherheit gebracht, nachdem bereits am Freitag 3000 Menschen gerettet worden waren, wie die italienische Küstenwache mitteilte. Damit stieg die Zahl der Menschen, die in diesem Jahr die italienischen Küsten erreicht haben, laut dem Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen (UNHCR) auf mehr als 43 000 an.

An den Rettungsaktionen waren neben der Küstenwache und der italienischen Marine auch die EU-Grenzschutzbehörde Frontex, verschiedene Nichtregierungsorganisationen und Handelsschiffe beteiligt. Ob es bei den Einsätzen Tote gab, wurde nicht bekannt.

Flüchtlingshochkommissar der UN: „Menschenleben zu retten muss die absolute Priorität aller sein“

Die hohe Zahl der Ankünfte und die Tatsache, dass seit Anfang des Jahres mehr als 1150 Menschen auf ihrem Weg nach Europa verschwunden oder ums Leben gekommen seien, mache die Notwendigkeit der Seenotrettung deutlicher denn je, sagte der Flüchtlingshochkommissar der Vereinten Nationen, Filippo Grandi, am Sonntag laut einer Mitteilung. „Menschenleben zu retten muss die absolute Priorität aller sein.“ Es sei notwendig, einzuschreiten, bevor sich die Menschen in die Hände von Schleppern in Libyen und anderen Transitländern begeben und in die Boote setzen, um das Mittelmeer zu überqueren. „So kann es nicht weitergehen“, sagte Grandi.

Die privaten Hilfsorganisationen schlugen angesichts der hohen Zahl an Migranten erneut Alarm. Die zivilen Seenotretter seien an ihrer Kapazitätsgrenze, teilte die europäische NGO SOS Méditerrannée mit. Allein am Freitag hatte die Crew des Schiffes Aquarius in einem mehr als 13-stündigen Einsatz insgesamt 731 Flüchtlinge von vier Schlauch- und zwei Holzbooten gerettet. Die zentrale Seenotrettungsleitstelle in Rom hatte die Retter verständigt und gemeldet, dass zeitweise mehr als 20 Boote gleichzeitig in akuter Seenot waren. „Die Boote waren teilweise beschädigt und sanken, einige Flüchtende befanden sich bereits im Wasser“, hieß es in der Mitteilung. Mehr als 30 Menschen hätten Verletzungen erlitten, nachdem sie mit Benzin und Meerwasser in Kontakt gekommen waren.

Auch die spanische Nichtregierungsorganisation Proactiva Open Arms war an Einsätzen beteiligt. Am Sonntag hätten sich die Wetterbedingungen auf See verschlechtert, schrieb der Gründer Oscar Camps auf Twitter. Noch immer warteten Hunderte Menschen auf Rettung.

Die Hilfsorganisation MOAS hatte am Samstag die Leiche eines jungen Mannes nach Sizilien gebracht, der womöglich von Schleppern erschossen worden war. Ärzte ohne Grenzen barg am Freitag sechs Leichen, die vermutlich mehrere Tage vor der libyschen Küste im Wasser getrieben seien, teilte die Organisation mit.

Quelle: Merkur

Mai 08

Überfall auf Captain Sushi: Werden die Schläger nie gefasst?

Heinrich Behrmann (67) wurde 50 Meter vor seinem Haus (r.) überfallen Foto: Holger Blöhte

Schwachhausen – Der brutale Überfall auf Heinrich Behrmann (67) im letzten Jahr schockierte die Menschen. Jetzt ist Ex-Gastronom „Captain Sushi“ erneut entsetzt!

Er sagt: „Die Täter, die mich halbtot schlugen, waren der Justiz bekannt. Trotzdem ließ man sie entkommen.“ Zitat aus dem Schreiben der Staatsanwaltschaft: „Das Verfahren kann zurzeit nicht fortgeführt werden“. In Schwachhausen wurde Behrmann von zwei Asylbewerbern bewusstlos geprügelt. Sie klauten Brieftasche und Rolex-Uhr.

Die Täter waren IIyass H. (17) aus Syrien und Marokkaner Oussama S. (24). Der eine lebte in Bremen in einer Pflegefamilie, der Komplize als Flüchtling in einer Turnhalle. Frank Passade (50), Sprecher der Staatsanwaltschaft: „Zeugen erkannten die beiden auf Fotos.“ Sie haben über 70 Straftaten verübt. Und verschwanden vor der Festnahme!

Jetzt sind sie bundesweit zur Fahndung ausgeschrieben, aber die Staatsanwaltschaft veröffentlicht keine Fotos – nicht relevant genug! Behrmann: „Es ist ein Wunder, dass ich den Angriff überlebte. Als Opfer fühle ich mich in Stich gelassen.“

Quelle: BILD

Mai 08

Clan-Angehörige arbeiteten als Dolmetscher am Lageso

Erst kürzlich nahm die Berliner Polizei bei einer Großrazzia mehrere Mitglieder arabischer Großfamilien fest. Innensenator Henkel lobt den Schlag gegen die „Unterwelt“. Jetzt hat das rbb-Magazin „KLARTEXT“ herausgefunden: Berlin beschäftigte selbst Clan-Mitglieder – im Landesamt für Gesundheit und Soziales.

Fünf Mitglieder einer stadtbekannten arabischen Großfamilie sind nach rbb-Informationen bis vor kurzem als Dolmetscher für Flüchtlinge vom Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales (Lageso) engagiert gewesen. Das hat das Politik-Magazin „KLARTEXT“ herausgefunden. Auch ein Bekannter des Clans aus der Türsteherszene soll für das Lageso tätig gewesen sein. Den „KLARTEXT“-Recherchen zufolge kamen diese Personen auch in Kontakt mit sicherheitssensiblen Daten.

Nach „KLARTEXT“-Informationen sollen im Lageso zum Zeitpunkt der Einstellung von diesen Dolmetschern keine polizeilichen Führungszeugnisse verlangt worden sein. „Wenn die Leute dort ohne Sicherheitsüberprüfung und Vorlage eines Führungszeugnisses arbeiten, dann ist das skandalös“, so Ralph Knispel von der Vereinigung Berliner Staatsanwälte.

Michael Böhl vom Bund Deutscher Kriminalbeamter: „Wir haben in Berlin festgestellt, dass sich die Bandenkriminalität – bezogen auch auf den Bereich der Bearbeitung von Flüchtlingen – ausweitet, zum Beispiel bei der Rekrutierung für den Drogenhandel. Die Leute [die Flüchtlinge] sind in der Not, wissen auch nicht wie sie weiterkommen sollen. Das nutzen die Täter aus.“

Clan soll in Organisierte Kriminalität verwickelt sein

Die arabische Großfamilie, die auch als Clan bezeichnet wird, beschäftigt die Berliner Polizei und Justiz im Bereich der Organisierten Kriminalität seit Jahrzehnten. Das Spektrum des Clans reicht von Kleinkriminalität bis Drogen- und Schwarzgeldhandel.

Natürlich könne man nicht alle Familienmitglieder in Sippenhaft nehmen, sagen sowohl Ralph Knispel von der Vereinigung Berliner Staatsanwälte als auch Michael Böhl vom Bund Deutscher Kriminalbeamter. Doch Vorsicht und eine Sicherheitsüberprüfung seien angebracht, weil Familienmitglieder innerhalb der Clans zusammenhielten – egal wie hoch oder schwerwiegend die Straftaten seien.

Das Lageso nahm zu den Vorwürfen gegenüber „KLARTEXT“ bis zum Mittwochnachmittag keine Stellung.

Quelle: rbb

Mai 07

Maskierte dunkelhäutige prügeln wortlos mit Eisenstange auf Mann ein | Hettingen

Symbolbild

Die Wirtschaftsmigranten attackierten den Mann vor seiner Garage wortlos mit der Eisenstange

Leicht verletzt wurde am Mittwoch ein Anwohner der Hauptstraße in seiner Garage von zwei unbekannten, maskierten Tätern. Diese attackierten den Geschädigten wortlos mit jeweils einer Eisenstange sowie Pfefferspray und flüchteten anschließend in Richtung Ortsmitte. Bei den Flüchtigen handelt es sich um zwei 30 – 35 Jahre alte, 170 cm – 175 cm große Männer mit dunklem Teint, die dunkle Oberbekleidung und blaue Jeans getragen haben. Einer war mit einer schwarzen Wollmütze, der andere mit einem Schal oder Rollkragenpullover maskiert. Nach ersten Ermittlungen fiel einem Zeugen in den vergangenen Tagen wiederholt ein ortsfremder schwarzer Jaguar auf. Zur vollständigen Klärung des Sachverhalts sucht die Polizei dringend Zeugen, die Hinweise auf diesen Jaguar, deren Benutzer sowie die maskierten Täter geben können, und nimmt diese beim Polizeiposten Gammertingen, Tel. 07574/921687, entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Mai 07

Junger Mann geht Betreuerinnen an

Die Polizei ermittelt

In einer Zittauer Unterkunft bedroht er zwei Frauen mit einem Messer. Die Polizei schreitet rechtzeitig ein.

Zittau. In einer Unterkunft an der Heinrich-Mann-Straße in Zittau war am Mittwochabend die Polizei im Einsatz. Im Streit mit einer 49-jährigen Betreuerin ging ein 18-Jähriger die Frau tätlich an. Auf eine zweite, 39 Jahre alte Betreuerin richtete der Heranwachsende ein Messer. Verletzt wurde niemand. Alarmierte Streifen des Polizeireviers Zittau-Oberland beruhigten den jungen Mann. Um weiteren Auseinandersetzungen vorzubeugen, wurde der junge Somalier noch in der Nacht in eine andere Betreuungseinrichtung verlegt. (szo)

Quelle: SZ

Mai 07

Hessischer Rundfunkrat wird mit DITIB Türken besetzt obwohl Verfassungsschutz ermittelt

Selcuk Dogruer

Die Islamisierung und Massenmanipulation gehen weiter. Der Rundfunkrat ist nicht nur von Glaubensvertretern durchsetzt, auch religiöse Parteien, linke Verbände und der Ausländerbeirat bestimmen das Programm, nun kommt ein DITIB Vertreter hinzu

DTIB, dieser Verband steht zuletzt für Spionage, er wird vom Verfassungsschutz beobachtet, zudem ist er aus der Türkei finanziert, mit Selcuk Dogruer betimmt nun ein radikaler Verfechter der Abhängigkeit von der türkischen Politik und Befürworter des islamischen Religionsunterrichts durch den türkischen Islamverband das Medien- Programm in Hessen mit.

DITIB wird aus der Türkei finanziert, Erdogan bestimmt über Selcuk Dogruer nun auch das hessische Fernsehprogramm mit

In den Rundfunkräten sitzen seit Jahren linke Verbände und höchst klerikale Menschen, die nicht davor zurückschrecken, die Anwendung deutschen Rechts zu kritisieren, etwa die Abschiebung von illegalen Migranten, sie befürworten offen das illegale Kirchenasyl für arabische Wirtschaftsflüchtlinge, die zweifelsfrei einen Ausweisetitel besitzen und das Land verlassen müssen.

Obwohl fast die Hälfte der Deutschen konfessionslos ist, bestimmen sehr viele Religionsvertreter das Programm durch den Rundfunkrat in ihrem Sinne

Die Kirchen verlieren kontinuierlich Mitgleider, trotzdem sitzt ein sehr großer Anteil der Religionsvertreter im Rundfunkrat uns bestimmt das Programm in ihrem Sinne erheblich mit. Durch eine Verbrüderung mit den „Linken“ in humanitären Fragen, zudem die Umverteilung von Vermögen, sowie das generelle Asyl für alle Menschen gehört.

Quelle: Truth24.net

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Mai 07

Polizeieinsatz! Asylbewerber droht, Schule abzubrennen

Am Foucault Gymnasium in Hoyerswerda gab es am Freitag Gerüchte um eine Bombendrohung.

Hoyerswerda – Ein 30-jähriger Asylbewerber hat sich am Freitagvormittag gegen 11 Uhr heftig mit einem Lehrer der Euro-Schule in Hoyerswerda angelegt.

Im Streit attackierte der Iraner den 37-jährigen Lehrer mit Pfefferspray, zerstörte dessen Brille und drohte damit, die Schule abzubrennen. Das teilte die Polizei am Freitag mit. Die Gründe für die Auseinandersetzung sind noch unklar.

Anschließend floh der Asylbewerber in das Gebüsch des gegenüberliegenden Foucault Gymnasiums. Während die Schüler gerade in der Hofpause waren, schnappten sich Polizeibeamte den Mann und nahmen ihn vorläufig fest.

Das Szenario sorgte unter den Jugendlichen und schließlich auch deren Eltern für heftige Spekulationen. Ein Schüler meldete einem Lehrer sogar eine Bombendrohung.

Laut Polizeisprecher Thomas Knaup habe es jedoch keine Drohung gegeben, dieses Gerücht sei „frei erfunden“ und es habe auch keine Gefahr für die Schüler bestanden.

Quelle: Tag24

Mai 07

Wie viele Flüchtlinge wirklich in Chemnitz leben: In einigen Stadtteilen etwa jeder zehnte Einwohner kürzlich zugewandert

Flüchtlinge bei ihrer Ankunft an der Turnhalle an der Markersdorfer Straße im Oktober 2015. Zumindest ein Teil von ihnen lebt bis heute in Chemnitz, war aber in der Rathaus-Statistik zuletzt nicht mehr erfasst. Foto: Haertelpress/Archiv

Rathaus vervollständigt seine Statistik – Bisher hatte die Stadtverwaltung lediglich Zahlen zu jenen Zuwanderern veröffentlicht, die vom Sozialamt betreut werden. Ab sofort gibt es darüber eine neue, vollständigere Statistik. „Freie Presse“ beantwortet wichtige Fragen dazu.

Wie viele Flüchtlinge leben zurzeit wirklich in Chemnitz?

Laut der aktualisierten Statistik waren es Ende März genau 4438 Personen, die in Chemnitz ein Asylverfahren durchlaufen haben. Hinzu kamen insgesamt 374 nachgezogene Familienmitglieder und Flüchtlinge, die aus anderen Staaten nach Deutschland umverteilt wurden. Damit hat die Stadtverwaltung ihre zuletzt für Ende März genannte Zahl um rund 2400 Personen nach oben korrigiert. Weitere insgesamt knapp 300 Flüchtlinge sind zurzeit in der Erstaufnahmeeinrichtung des Freistaates in Ebersdorf und deren Außenstellen in Altendorf und beim Sozialdienstleister SFZ Cowerk untergebracht.

Wie kommt es zu dieser großen Differenz, die einer Verdopplung gleichkommt?

Bisher hatte die Stadtverwaltung nur die Zahlen jener Flüchtlinge veröffentlicht, die in städtischen Gemeinschaftsunterkünften und Wohnungen untergebracht sind und Leistungen vom Sozialamt beziehen. Nicht berücksichtigt blieben dabei Zuwanderer, deren Asylverfahren abgeschlossen ist und die nicht mehr in städtischen Quartieren wohnen. Sie erhalten entweder Arbeitslosengeld II vom Jobcenter oder keine Sozialleistungen. Zu ihnen gehören anerkannte Asyl berechtigte und Flüchtlinge mit Schutz-Status, aber auch abgelehnte Asylbewerber, für die Abschiebeverbot besteht oder denen eine Frist zur Ausreise gesetzt ist. Um künftig regelmäßig ein vollständiges Bild zu erhalten, stellt die Abteilung Statistik und Wahlen der Stadtverwaltung die Daten aus dem Bürgeramt, bei dem das Kommunale Ausländerregister geführt wird, und dem Sozialamt zusammen.

Werden die Flüchtlinge für die Statistik nur gezählt?

Nein, erfasst werden neben ihrem aktuellen Aufenthalts-Status auch ihr Geschlecht, ihr Alter, ihre Nationalität und der Stadtteil, in dem sie wohnen. So sind von den Ende März genau 4812 – ohne Erstaufnahme – in Chemnitz registrierten Zugewanderten 3189 männlich. Etwa ein Drittel der Flüchtlinge in der Stadt ist 6 bis 20 Jahre alt, ein weiteres Drittel im Alter von 21 bis 29. Knapp über 2000 von ihnen stammen den Angaben zufolge aus Syrien, 682 aus Afghanistan, 368 aus dem Irak, 197 aus der Russischen Föderation, 167 aus Libyen, 146 aus Pakistan und 137 aus dem Libanon. Auch 120 Flüchtlinge aus Indien sind erfasst. Damit ist ihre Anzahl geringer als die der Studenten aus diesem Land in Chemnitz, sagt Reiner Hausding, Leiter der Abteilung Statistik und Wahlen.

In welchen Stadtteilen wohnen die meisten Zugewanderten?

Die absolut meisten sind es im Stadtzentrum mit 950 Personen (siehe Tabelle). Das entspricht einem Anteil von genau sieben Prozent an den insgesamt fast 14.000 Einwohnern des Stadtteils. Den höchsten Anteil an Flüchtlingen weist Hausding zufolge aber Furth mit rund 13 Prozent auf. Grund dafür ist die große städtische Gemeinschaftsunterkunft an der Chemnitztalstraße bei knapp 1500 Einwohnern im Stadtteil.

Welche Rückschlüsse lassen sich aus den neuen Zahlen ziehen?

Eine Erkenntnis ist, dass es weniger neu ankommende Asylbewerber, dafür aber mehr anerkannte Flüchtlinge gibt. Auch der Familiennachzug hat zuletzt deutlich zugenommen, erklärt Hausding. Die Stadtverwaltung verspricht sich verlässlichere Daten zum Bedarf an Plätzen in Kindertagesstätten und Schulen sowie an Integrationsangeboten.

Quelle: Freiepresse

Mai 07

Somalier aufgeflogen – Asylwerber steckte in Graz drei Autos in Brand

Foto: Elmar Gubisch

Bei einem Streit wegen Zigaretten hat am 11. Jänner ein Somalier Landsmänner in einem Flüchtlingsheim in Schäffern im steirischen Bezirk Hartberg-Fürstenfeld in ein Zimmer gesperrt und vor der Tür Feuer gelegt. Wie erst jetzt bekannt wurde, dürfte er auch für drei Fahrzeugbrände Anfang Jänner in Graz verantwortlich sein.

Innerhalb von nur zwei Stunden gingen am 5. Jänner in der Mühlgasse zwei Fahrzeuge in Flammen auf, nur kurze Zeit später brannte auch ein Wagen in der Volksgartenstraße. Brandbeschleuniger waren hier vermutlich im Spiel. Ein Somalier, der nach Rauch roch und rußig war, wurde von der Polizei ganz in der Nähe kontrolliert, doch die Beweise fehlten, um ihn weiter anzuhalten.

Asylwerber steckte in Graz drei Autos in Brand (Bild: Elmar Gubisch)
Foto: Elmar Gubisch

Wegen einer Zigarette in Streit geraten

Nach intensiven Ermittlungen erhärteten sich die Indizien gegen den Mann, der aber plötzlich nicht mehr auffindbar war untergetaucht! Bis es eine Woche später in einem Heim für Asylwerber in Schäffern brannte. Dort waren Flüchtlinge wegen einer Zigarette in Streit geraten.

Verantwortlich dafür war jener 22-jährige Somalier: Er hatte zwei Landsmänner in einem Zimmer eingesperrt und zündete vor der Tür seine Jacke an.  Ein Großeinsatz war die Folge, der Verdächtige wurde festgenommen. Zu den Vorwürfen ist er nicht geständig.

Quelle: Krone

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