Mai 07

Tafel Nidda bevorzugt weiterhin Asylanten und beschwert sich über unsere Wortwahl

Tafelladen Nidda, Fotomontage

Truth24 hat als erstes Newsmagazin einen Artikel über die Bevorzugung arabischer Asylanten gegenüber armen Deutschen veröffentlicht, dabei haben wir angeprangert, dass Deutsche „Reste“ bekommen. Das stört die Niddaer Tafel nun. Einen Fehler in ihrer Bevorzugungspaxis sieht sie nicht.

Am 4. Mai hatten wir darüber berichtet und unter anderem folgende Aussage getätigt:

„Muslime dürfen scheinbar zuerst das Paket durchwühlen, das was sie nicht wollen, den Rest, den bekommt dann der Deutsche Kunde“

Daran stört sich nun die Tafel Nidda nun. In einem Lokalblatt „Kreis Anzeiger“ beschwert sie sich über unsere Wortwahl, zudem kündigte sie an, unbeirrt an der umstrittenen Ausgabepraxis festzuhalten. Gleichsam beschwert sich der Verein, der unbekannte „Denunziant“ habe ja gar nicht vorher mit ihnen Kontakt aufgenommen, dadurch sei es zu „Fehlinterpretationen“ und Bedrohungen gekommen. Letztere hat die Tafel bislang nicht konkretisiert.

Tafel Nidda beschwert sich darüber, vorher nicht seitens des „Denunzianten“ gefragt worden zu sein, versäumt es aber, zur Klärung die Telefone zu bedienen, eine Stellungnahme auf der Website zu veröffentlichen, sie schaltet gar die Facebook Seite ab

Seltsam, unsere zahlreichen Klärungsversuche, auch vor Veröffentlichung unseres Artikels, gingen fehl, weil die Tafel sowohl ihre Telefone nicht bediente, als auch versäumte, eine Stellungnahme auf ihrer Website zu veröffentlichen. Sie hätte also zahlreich Gelegenheit gehabt, sich frühzeitig zu äußern.

Arabische Großfamilien bekommen offenbar bevorzugt Rindfleisch, Halal Produkte, Fisch und Huhn, für deutsche Kunden bleibt nur Schwein und das besonders gesunde verarbeitete Fleisch (z.B. Wurst)

Alle Pakete würden glaubensunabhängig und gleichmäßig gepackt, lässt die Tafel wissen, lediglich Familien mit Kindern erhielten gesonderte Pakete. Es ist ja nun wirklich kein Geheimnis, dass die arabischen Wirtschaftsflüchtlinge Großfamilien mit bis zu 30 Mitgliedern führen. Eben diese Pakete sind von Interesse, denn darin befinden sich wohl auf eben diese Familien abgestimmte Lebensmittel, die den Deutschen dann fehlen. Dass die übrigen Pakete durch Araber durchwühlt werden dürfen und dann Speisen wie „Schwarzbrot“ zurückgegeben werden können, ist jedoch das eigentlich unverschämte. Es bleibt wie es ist, illegale arabische Wirtschaftsmigranten werden bevorzugt, von der hygienischen Katastrophe, nämlich, dass die Muslime die Waren zunächst mit beiden Händen anpacken (wobei mit der linken unreinen Hand die Analhygiene meist ohne Seife betrieben wird) ist an Ekelhaftigkeit zudem kaum zu überbieten.

Quelle: Truth24.net

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Schottener Tafel bedient muslimische Asylanten offenbar zuerst – den „Rest“ bekommen Deutsche

 

Mai 07

Vor 2 Mädchen: Schwarzafrikaner zieht Hose herunter, fordert Sex und ohrfeigt Kinder

Symbolbild

Ein stark betrunkener Afrikaner (24) hat am Mittwochabend im Aktivpark, in der Potsdamer Straße,  zwei auf einer Parkbank sitzende, minderjährige Mädchen sexuell belästigt und geschlagen.

Zunächst hatte der Betrunkene seine Hose vor den Mädchen heruntergezogen, so dass er in Boxershorts vor ihnen stand. Als die Mädchen den Mann aufforderten wegzugehen, kam er weiter auf sie zu und schlug beiden mit einem Schwung, mit der flachen Hand ins Gesicht. Die Mädchen liefen daraufhin zum Polizeirevier und wurden noch ein Stück von dem 24-Jährigen verfolgt.

Er schlug den Mädchen ins Gesicht, danach verfolgte er sie

Anhand der Personenbeschreibung stellten Polizeibeamte den Täter kurze Zeit später noch am Tatort fest und brachten ihn ins Polizeigewahrsam. Bei dem Beschuldigten handelt es sich um einen 24-jährigen Mann aus dem Tschad, der einen Atemalkoholwert von 3,52 Promille pustete. Gegen ihn ermittelt die Polizei nun wegen Körperverletzung. Die Mädchen trugen keine ernsthaften Verletzungen davon.

Quelle: Truth24.net

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Mai 07

Dolmetscher getötet und Leiche im Wald verscharrt: Gefälschte SMS belastet schöne Santa Maria (17)

Santa Maria (17) in Handschellen vor Gericht. Sie ist mit ihrer Mutter und ihrem Freund wegen Mordes angeklagt Foto: Silvio Buerger

Leipzig – „Ich vermisse dich so sehr, habe aber gerade Probleme. Diese SMS will Santa Maria (17) von ihrem Freund Farhad S. erhalten haben.

Doch der war zu diesem Zeitpunkt bereits tot, erstochen und verscharrt in einem Wald in Sachsen-Anhalt. Die schöne Syrerin wollte mit der gefälschten Nachricht offensichtlich den Mord an dem Dolmetscher († 30) vertuschen.

Screenshot Whatsapp
Santa Maria behauptet, dass sie diese SMS von Farhad S. bekam – doch der war zu diesem Zeitpunkt längst totFoto: Silvio Buerger

Seit acht Monaten stehen Santa Maria, ihr Freund Mohammad A. (21) und ihrer Mutter Entessar A. (38, Hausfrau, alle aus Syrien) wegen Mordes vor Gericht. Das Trio soll Farhad S. im November 2015 aus Habgier umgebracht haben, um an das Cabrio des Opfers und 10 500 Euro von dessen Konto zu kommen.

Auf die Spur gekommen war die Polizei dem Trio durch Hinweise von Freidun S. (35), dem Bruder des Opfers: „Farhad rief täglich unsere Mutter an. Als er das nicht tat, ging ich sofort zur Polizei.“

Farhads Bruder Freidun S.
Farhads Bruder Freidun S. (35) ermittelte auf eigene FaustFoto: Silvio Buerger

Weil die nicht gleich reagierte, begann er selbst zu recherchieren. „Erst entdeckte ich das Auto meines Bruders im Internet, dann in seinem Postkasten ein Blitzerfoto mit den Angeklagten.“

Er konfrontierte Santa Maria damit. „Da zeigte sie mir die angebliche SMS. In diesem Moment verlor ich die Hoffnung, dass Fahrad noch lebt. Er hätte geschrieben, was los ist und wo er ist.“

Farhad S.
Dolmetscher Farhad S. (†30)

Zu Beginn des Prozesses um den „Mord ohne Leiche“ war sein Bruder immer noch spurlos verschwunden – bis im März eine Forstarbeiterin die in Plastikfolie eingewickelte Leiche von Farhad S. bei Burg fand.

Ein Kriminalist am Mittwoch: „Die Handys aller Angeklagten wurden zweimal gleichzeitig in der Nähe des Leichenfundortes geortet.“

Die Indizien werden immer erdrückender.

Grünau- Killer drohen 15 Jahre Gefängnis

Sie halten sich für die Könige von Grünau, terrorisieren Bewohner, pfeifen auf Gesetze: Die Kosovo-Gang von der Ringstraße.

Für einen von ihnen, Argjent K. (24), dürfte die Ganoven-Karriere allerdings zu Ende sein. Der Kosovare steht wegen Mordes vor Gericht!

Die Staatsanwaltschaft: „Er lauerte seinem Opfer an einer Haltestelle an der Stuttgarter Allee auf, verfolgte ihn mit einem Messer und stach ihm dann zweimal in den Rücken.“

Argjent K.
Argjent K. (24) mit Kapuze vor Gericht

Ein Stich durchbohrte das Herz des Tunesiers (24). Motiv: verletzte Familienehre! Das Opfer soll einem Bruder des mutmaßlichen Killers wenige Tage zuvor geschlagen haben.

Der Angeklagte schweigt vor Gericht. Ihm drohen 15 Jahre Knast wegen Mordes aus niederen Beweggründen.

Stückel-Mörder stach 21 Mal zu

Mit Vorschlaghammer und Kuhfuß soll er ein Ehepaar erschlagen, ihre Leichen zerstückelt und ins Naturbad „Bagger“ in Thekla geworfen haben.

Seit Mittwoch muss sich der tunesische Koch Faouzi A. (37) wegen Mordes und Raubes mit Todesfolge vor dem Landgericht verantworten. Oberstaatsanwältin Claudia Laube: „Um an Bargeld und Schmuck zu kommen, ging er am 23. Juli gegen 0.18 Uhr mit einem Hammer und einem Kuhfuß zur Wohnung der Eheleute Ali T. (37) und Hadia T. (32) und klingelte. Als Herr T. öffnete, schlug er sofort mit dem Hammer zu.“

Faouzi A.
Faouzi A. (37)Foto: Privat

Danach zertrümmerte er der schlafenden Frau den Schädel, stach 21 Mal auf seine sterbenden Opfer ein.

Unfassbar: Nachdem A. das Ehepaar zerstückelt hatte, lebte er bis zum Fund ihrer Leichen in der Tat-Wohnung. A., der schweigt, wird das Gefängnis wohl nie wieder verlassen.

Laube: „Er leidet an einer dissozialen Persönlichkeitsstörung mit schizophrenen Zügen und ist dauerhaft gefährlich.“

Quelle: BILD

Mai 06

Nach Sex-Attacken: Haftbefehl gegen 29-Jährigen erlassen

Der Iraker war im März bereits vorläufig festgenommen worden, nun wurde Haftbefehl erlassen.

Freiberg/Chemnitz – Er hatte in Freiberg mehrere Frauen belästigt, nun wurde gegen einen 29-jährigen Iraker Haftbefehl erlassen.

Der Tatverdächtige wurde am 24. März bereits vorläufig festgenommen. In den Tagen zuvor soll er in zwei Fällen sexuelle Handlungen an Frauen vorgenommen und in drei weiteren Fällen Frauen sexuell belästigt haben.

Am Mittwoch teilte nun die Staatsanwaltschaft Chemnitz mit, dass das Amtsgericht einen Haftbefehl gegen den Asylbewerber erlassen habe. „Der Beschuldigte hat die Tatvorwürfe im Wesentlichen eingeräumt. Da der Beschuldigte innerhalb kürzester Zeit mehrfach einschlägig tätig geworden ist, die sexuellen Handlungen einen Strafrahmen von jeweils mindestens sechs Monaten Freiheitsstrafe vorsehen „, so die Staatsanwaltschaft.

Da der Mann über keine sozialen Bindungen in Deutschland verfüge, besteht die Gefahr, dass der Mann versuchen könnte zu fliehen.

Mai 06

Sextäter belästigt mehrere Frauen und auch eine Polizistin

Der 18-Jährige belästigte mehrere Frauen sexuell. (Symbolbild)

Freiberg – Am Donnerstagabend hat ein junger Mann in Freiberg mehrere Frauen sexuell belästigt.

Wie die Polizei mitteilt, beobachteten mehrere Zeugen gegen 18.00 Uhr im Freiberger Bahnhof einen jungen Mann, der offenbar drei Frauen an einem Fahrkartenautomaten immer wieder unsittlich berührte.

Die Zeugen zogen den Mann von einer Frau weg und hielten ihn fest, bis die Polizei kam. Die betroffenen Frauen verließen das Bahnhofsgelände.

Als die Polizei die Personalien des 18-jährigen Tatverdächtigen aufnahm, machte er auch mehrfach anzügliche Gesten gegenüber einer Beamtin.

Der Teenager hatte 2,04 Promille intus und auch Cannabis sowie Kokain konsumiert. Der 18-jährige Tunesier wurde noch am Abend in Gewahrsam genommen. Seit Freitagmorgen ist er wieder auf freiem Fuß.

Die Polizei in Freiberg bittet die geschädigten Frauen und auch Zeugen sich unter Telefon 03731 70-0 zu melden.

Quelle: Tag24

Mai 06

Schon wieder! Sex-Attacken in der Innenstadt

Die Polizei sucht nun nach Opfern und Zeugen der Attacke.

Chemnitz – Mehrere Frauen sind am Freitagabend im Bereich des Neumarktes von einem Unbekannten belästigt worden.

Wie die Polizei mitteilt, soll der Mann gegen 18 Uhr mehrere Frauen angefasst und hinter sich hergezogen haben. Das berichteten Zeugen.

„Die kurze Zeit später eingetroffenen Polizeibeamten konnten weder den Verdächtigen, noch die Opfer ausfindig machen.“

Der mutmaßliche Täter wird wie folgt beschrieben:

  • etwa 20 Jahre
  • südländischer Typ
  • kurze dunkle Haare
  • bekleidet mit blauer Jacke und grauer Jogginghose
  • hatte eine Bauchtasche und ein älteres Fahrrad dabei

Die Polizei bittet nun Opfer und Zeugen der Attacke sich zu melden, unter Telefon: 0371/3 87 41 02.

Quelle: Tag24

Mai 06

Frau (66) sitzt an Karlsruher Haltestelle – Doch dann wird Sie von Männern ausgeraubt!

Symbolbild

Karlsruhe (ots) – Zwei junge Männer raubten am frühen Samstagmorgen  einer 66 Jahre alten Dame die Handtasche.

Die Frau wartete gegen 06.00 Uhr an der Straßenbahnhaltestelle Ellmendinger Straße in Karlsruhe-Durlach, als zwei junge Männer auf sie zukamen. Während eines kurzen Gesprächs griff einer der beiden plötzlich nach der über die Schulter getragene weiße Handtasche der Dame. Trotz heftigen Festhaltens konnte er ihr die Tasche wegreißen  und flüchtete zunächst in Richtung eines nahegelegenen Spielplatzes.

Die Geschädigte verfolgte ihn. Der flüchtige Täter rannte jedoch wieder zurück zur Haltestelle zum zweiten Mittäter, von wo sie auf der Ellmendinger Straße in südliche Richtung  weiter flüchteten. In der
weißen Handtasche befanden sich verschiedene Papiere und ein weißes Handy der Geschädigten. Trotz intensiver Fahndung der Polizei konnten die beiden Männer nicht mehr festgestellt werden. Sie werden beide als südländisch mit einem Alter von etwa 25 Jahre beschrieben, zwischen 170 – 180 cm groß, dunkel gekleidet,  beide alkoholisiert und der Haupttäter hatte einen dunklen Rucksack bei sich. Zeugen
werden gebeten, sich beim Kriminaldauerdienst des Polizeipräsidiums Karlsruhe unter Tel. 0721/939-5555 zu melden.

Quelle: Karlsruhe Insider

Mai 06

Brutale Wirtschaftsflüchtlinge misshandeln kleinen Hund fast zu Tode – Tier wurde notoperiert

Symbolbild

Zwei betrunkene Wirtschaftsmigranten quälten einen Hund fast zu Tode – durch brutale Tritte. Spaziergängerin und Halterin fassungslos | Raunheim

Bereits am vergangenen Freitag (28.04.) gegen 22.00 Uhr kam es „Am Stadtzentrum“ zu einem Fall von Tierquälerei. Eine 51 Jahre alte Frau ging dort mit ihrem Yorkshire Terrier-Mischling spazieren, als unvermittelt zwei offensichtlich betrunkene Männer im Vorbeilaufen auf das an der Leine geführte Tier eintraten. Der Hund zog sich hierbei so schwere Verletzungen zu, dass er operiert werden musste. Die beiden Männer flüchteten anschließend in Richtung Bahnhof. Sie sind beide 18-22 Jahre alt und 1,75 Meter groß. Einer der Täter trug eine rote Basecap, eine dunkle Jacke und dunkle Jeans. Sein Begleiter trug dunkle Kleidung. Nach Angaben der Hundebesitzerin sollen die Männer ein südländisches Erscheinungsbild haben. Wer in diesem Zusammenhang verdächtige Beobachtungen gemacht hat oder sachdienliche Hinweise geben kann, wird gebeten, sich mit der Ermittlungsgruppe der Polizeistation Rüsselsheim unter der Telefonnummer 06142/696-0 in Verbindung zu setzen.

Quelle: Truth24.net

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Armutsflüchtlinge misshandeln Hundewelpen und bespucken Polizei | Duisburg

Mai 06

Kärnten: 12-Jährige am Heimweg mit Messer überfallen

© Symbolbild/Getty Images

Eine Zwölfjährige ist laut Polizei in Gnesau im Kärntner Bezirk Feldkirchen am Freitagnachmittag Opfer eines versuchten Raubüberfalls geworden. Das Mädchen war auf dem Heimweg, als ein weißer Pkw bei ihm anhielt. Ein maskierter Mann sprang heraus und forderte Geld von dem Kind, untermauerte seine Forderung auch mit einem Messer, das er ihm an den Hals hielt. Die Zwölfjährige konnte entkommen.

Sie riss sich los und lief nach Hause. Der Täter habe ihr in gebrochenem Deutsch nachgerufen, sie aber nicht verfolgt, schilderte die Schülerin. Eine Fahndung der Polizei verlief zunächst ergebnislos. Das Mädchen, das einen Schock erlitt, beschreibt den Räuber als etwa 1,70 Meter groß, schlank und 35 bis 45 Jahre alt. Der Mann hatte demnach braune Augen und war mit einer schwarzen Jacke und hellen, engen Jeans bekleidet. Sein Gesicht war mit einem schwarzen Tuch verhüllt. Er dürfte eine Verletzung oder Behinderung am rechten Fuß haben.

Quelle: oe24

Mai 06

„Das fügt sich nicht in die Umgebung ein“

So nahe soll das dreigeschossige Gebäude Haus von Christine Ferino stehen – sie meint, der Neubau fügt sich nicht in die Umgebung ein. Ferino

Flüchtlingsunterkunft – Christine Ferino und Rüdiger Alt kritisieren als direkte Nachbarn: Planung für dreigeschossigen Neubau / Sie sehen Probleme der Gemeinde

OFTERSHEIM.„Wir haben nichts gegen die Bebauung – ganz im Gegenteil. Schon aus Lärmschutzgründen liegt das in unserem Interesse“, sagt Christine Ferino. „Seit der Gehölzstreifen zur Straße hin weg ist, wird es bei uns ziemlich laut. Aber wir finden, dass der Wohnblock, so wie er geplant ist, weder zulässig noch wünschenswert ist.“

Die Oftersheimerin lebt mit ihrem Lebensgefährten Rüdiger Alt in der Plankstadter Straße. Ihr Einfamilienhaus grenzt unmittelbar an das Grundstück, auf dem die Gemeinde einen Gebäuderiegel mit zwölf Wohneinheiten errichten und damit die gesetzliche Pflicht auf Anschlussunterbringung für 103 Flüchtlinge erfüllen möchte. Der Gemeinderat stimmte in seiner Sitzung am 25. April mehrheitlich einem Bauantrag zu (wir berichteten).

Um die neuen Nachbarn macht sich Christine Ferino weniger Sorgen. „Dort sollen ja Familien einziehen, die sich integrieren wollen und Sprachkurse machen, hat man uns gesagt.“ Unglücklich ist sie vielmehr über die geplante Höhe des Gebäudes: „Drei Vollgeschosse – das ist eine Katastrophe. Die verschandeln doch das Ortsbild!“

Laut Gemeinderatsvorlage fügen sich Höhe und Gesamtkubatur in dieUmgebungsbebauung ein. Das sieht Christine Ferino anders: „Die Formulierung hat mich maßlos geärgert. Für die Plankstadter Straße existiert ein Bebauungsplan aus dem Jahr 2002, der freistehende Einfamilienhäuser mit einer Höhe von maximal 3,50 Metern vorsieht. Wie kann es sein, dass in der ganzen Straße nur ein Geschoss erlaubt ist, einen Meter weiter aber drei?“ Sie weiß zwar, dass es für das noch in der Diskussion stehende Grundstück keinen Bebauungsplan gibt, dort war bis vor kurzem noch ein Umspannmast stationiert. „Aber nachvollziehbar ist es nicht.“

Als weiteren Beleg, dass sich der geplante Wohnblock in die Umgebung einfügt, führt die Verwaltung in ihrer Vorlage ein Industriegebäude an: die Lagerhalle von Jünger + Gräter. „Doch die befindet sich auf der anderen Straßenseite – und dazu auf Schwetzinger Gemarkung“, meint Rüdiger Alt kopfschüttelnd.

Verständnis für Gemeinde

Dennoch haben die Anwohner – bei aller Kritik – auch Verständnis für die Gemeinde. In seiner Stellungnahme vor der letzten Sitzung sagte Bürgermeister Jens Geiß: „Der dem Gemeinderat jetzt zur Entscheidung vorliegende Bauantrag wurde mit der unmittelbaren Nachbarschaft kommuniziert und von dieser Seite auch mit Verständnis für die Situation der Gemeinde zur Kenntnis genommen.“

Das sei richtig, bestätigt Christine Ferino, zur Kenntnis genommen habe sie die Pläne. „Aber einverstanden sind wir damit halt nicht“, betont sie. „Wir wissen, dass Oftersheim vor einer großen Herausforderung steht. Die Politik ist da oft auch kontraproduktiv. Sie will dieIntegration der Zuwanderer, aber wenn die Kommune dann eine sinnvolle Anregung unterbreitet, werden Zuschüsse gestrichen.“

Damit nimmt sie Bezug auf den Vorschlag der Verwaltung, in dem geplanten Neubau eine kombinierte Nutzung – also für Flüchtlinge und Mieter von gemeindeeigenen Wohnungen – zu realisieren. Dies hätte aber zur Folge, dass schon bewilligte von 377 000 Euro aus dem Topf eines Investitionsförderprogramms wieder gestrichen würden.

Christine Ferino lobt den Bürgermeister: „Im Februar sind wir zum ersten Mal über die Pläne informiert worden. Damals waren noch drei Wohnblocks mit jeweils drei Geschossen im Gespräch. Das wäre gar nicht gegangen. Dagegen haben wir uns auch gewehrt. Einige Tage später kam Herr Geiß zu uns und stellte uns die überarbeite Fassung in der aktuellen Version vor. Ich fand das sehr fair und in Ordnung.“

Sinnvollere Alternativen

Dennoch: Glücklich sind Christine Ferino und Rüdiger Alt nicht. Sie können sich vorstellen, dass beispielsweise drei Acht-Familien-Häuser, verteilt auf drei gemeindeeigene Grundstücke im Ort, sinnvoller sind – nicht zuletzt im Sinne der Integration.

Sie betonen aber auch: „Wir wollen nur, dass am Ende alles rechtens ist und dass dieGemeinde unsere Einwände noch einmal prüft. Wenn sich dann herausstellt, dass Geschossigkeit und Kubatur tatsächlich vereinbar sind mit der Umgebung und dem Bebauungsplan, dann werden wir das in Gottes Namen akzeptieren. Auf keinen Fall wollen wir den Baubeginn verzögern und die Zuschüsse gefährden.“

Quelle: Schwetzinger Zeitung

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