Mai 02

Rumänen Gang versucht Deutsche mit Transporter zu überfahren | Thalheim

Symbolbild

Mehrere Verletzte nach Massenschlägerei bei Hexenfeuer sowie Festnahmen / Zeugengesuch

Mehrere Verletzte gab es bei einer Auseinandersetzung in der Nacht zum Montag am Rande eines Hexenfeuers. Ort des Geschehens war die Stadtbadstraße. Dort war ein Streit im Verlaufe des Abends eskaliert und endete in einer Schlägerei.
Nach ersten Erkenntnissen fuhr dort gegen 1.30 Uhr ein mit mehreren Personen besetzter Citroen-Transporter auf die Wiese, auf der das Hexenfeuer veranstaltet wurde. Das Fahrzeug soll dabei auch gezielt auf Besucher des Hexenfeuers gelenkt worden sein. Dabei wurde niemand verletzt.

Der Transporter lenkte gezielt auf Besucher des Hexenfeuers

In der Folge kam es zur Schlägerei zwischen den Fahrzeuginsassen und Besuchern der Veranstaltung, bei der auch Schlaggegenstände eingesetzt worden sein sollen. Anschließend fuhr der Transporter davon.
Derzeit sind sechs Verletzte im Alter zwischen 19 und 36 Jahren bekannt. Sie wurden ambulant behandelt.
Im Zuge der Tatortbereichsfahndung konnten Polizisten das Fahrzeug im Stadtgebiet feststellen.

Mit Gegenständen prügelten die Rumänen brutal auf die Gäste ein -Polizeimeldung ohne Herkunftsnennung

Der Transporter und darin befindliche Gegenstände, die vermutlich bei der Auseinandersetzung zum Einsatz gekommen waren, wurden sichergestellt. Es gab mehrere Festnahmen von Tatverdächtigen. Nach Polizeiangaben soll es sich laut Freier Presse um Rumänen handeln.
Für die weiteren Ermittlungen sucht die Polizei Zeugen der Auseinandersetzung, die insbesondere Foto- bzw. Filmaufnahmen vom Geschehen gemacht haben. Hinweisgeber werden gebeten, sich zunächst telefonisch bei der Chemnitzer Kriminalpolizei, Tel. 0371 387-3445, zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Mai 02

Rumänen-Bande überfällt Volksfest: Sechs Verletzte!

Sechs Personen wurden bei der Schlägerei verletzt (Symbolfoto).

Thalheim – Bei einer wüsten Massenschlägerei am Rande eines Hexenfeuers wurden Montagnacht sechs Menschen in Thalheim (Erzgebirge) verletzt.

Alles begann als gegen 1.30 Uhr ein Citroen-Transporter auf das Festgelände des Hexenfeuers an der Stadtbadstraße fuhr.

Zeugen berichteten, der Autofahrer sei gezielt auf Besucher losgefahren, doch diese hätten rechtzeitig zur Seite springen können.

Der Transporter blieb schließlich stehen. Heraus sprangen mehrere Rumänen, bewaffnet mit „Schlagwerkzeug“ (genauere Angaben will die Polizei noch nicht machen).

Sie gingen auf die Gäste der Fete los. Es begann eine wüste Massenschlägerei. Laut Polizei erlitten dabei sechs Personen zwischen 19 und 36 Jahren Verletzungen.

Die Rumänen sprangen schließlich wieder in den Citroen und fuhren davon. Die Polizei fahndete sofort nach dem flüchtigen Wagen und fand ihn im Thalheimer Stadtgebiet.

Dabei nahmen die Beamten mehrere Personen fest. Die Polizei stellte auch den Transporter sowie die darin liegenden Schlagwerkzeuge sicher.

Für die weiteren Ermittlungen sucht die Polizei weitere Zeugen der Schlägerei. Vor allem Foto- und Filmaufnahmen wären für die Ermittler wichtig. Hinweise bitte unter Telefon 0371/387-3445.

Quelle: Tag24

Mai 02

Will Abschiebung: Flüchtling beging aus Heimweh Straftaten

Foto: Andreas Graf (Symbolbild)

Um seine Abschiebung zu erzwingen, hat ein 27 Jahre alter Somalier in der Nacht auf Sonntag in der Stadt Salzburg gleich mehrere Straftaten begangen. Dies gab der Verdächtige auch unumwunden zu, als die Beamten ihn zu den Beweggründen für sein Handeln befragten.

Erst weigerte sich der 27- Jährige, einem Taxler den Fuhrlohn zu bezahlen. Danach schlug er mit einem Stock die Glastür einer Hilfsorganisation ein. In beiden Fällen habe er gegenüber der Exekutive angegeben, wieder in sein Heimatland zurück zu wollen, hieß es seitens der Polizei.

„Der Mann hat bereits einen Aufenthaltstitel und ist damit kein Asylwerber mehr“, berichtete Polizeisprecherin Irene Stauffer. Eine Abschiebung wegen geringer Delikte sei auch fraglich, so Stauffer weiter. Die Beamten hoben schließlich eine Sicherheitsleistung ein und zeigten den 27- Jährigen an.

Bis März wurden 6480 Asylanträge gestellt

Insgesamt wurden im heurigen Jahr bis März 6480 Asylanträge gestellt, im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es noch 14.400 gewesen eine Differenz von 55 Prozent. Asylentscheidungen, auch noch das Vorjahr betreffend, wurden bis März 2017 laut dem Innenministerium insgesamt 8360 gefällt: 4880 Anträge wurden gewährt, die übrigen abgelehnt.

Die Zahl der Asylanträge von Jänner bis März 2017 im Vergleich zum Vorjahr
Foto: APA/HERBERT P. OCZERET (Symbolbild), BMI

Die meisten Asylgesuche stammten von syrischen Staatsbürgern, gefolgt von Afghanen und Nigerianern. Somalia bildet mit Platz zehn das Schlusslicht im Länderranking des Ministeriums. Die Asyl- Obergrenze wurde für das heurige Jahr mit 35.000 Verfahren festgelegt. Im Vorjahr waren mit Stichtag 31. Dezember insgesamt 36.030 Menschen zugelassen worden.

Quelle: Krone

Mai 02

„Hab isch Bombe“ Schwarzafrikaner fährt schwarz, verprügelt Polizei und droht mit Bombe

Fotomontage / Symbolbild

Essen – Gar nicht lustig fanden Einsatzkräfte der Bundespolizei die Äußerung eines 18-jährigen Beförderungserschleichers. Der Wirtschaftsflüchtling äußerte in der Wache der Bundespolizei am Essener Hauptbahnhof: „Hab isch Bombe“. Später schlug er nach den Einsatzkräften.

Am 27.  April Gegen 14:00 Uhr sollte der 18-Jährige auf einem Bahnsteig durch Bundespolizisten kontrolliert werden. Er hatte zuvor einen Zug ohne Fahrschein genutzt. Weil er alle Aufforderungen, ein Ausweisdokument vorzuzeigen ignorierte, wurde er zur Wache gebracht.

Dort angekommen, erklärte er in gebrochenem Deutsch: „Hab isch Bombe!“. Daraufhin wurde er durchsucht, wogegen er sich durch Schläge wehrte. Daraufhin wurde er gefesselt und die Durchsuchung fortgesetzt. Eine „Bombe“ wurde nicht gefunden.

Nach Abschluss der erforderlichen Maßnahmen wurde der in Augsburg wohnhafte Asylbewerber aus Eritrea entlassen. Gegen den 18-Jährigen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen Beförderungserschleichung, Vortäuschen einer Straftat und Widerstands eingeleitet.

Quelle: Truth24.net

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Mai 01

Vor Diskothek: Festnahme nach mysteriösem Schussattentat in Wien

Foto: APA/BKA/ANDY WENZEL, Zwefo

Ein schwer verletzter Mann, WEGA- Einsatz in einem Tanzlokal , mehrere Hausdurchsuchungen: Nach dem mysteriösen Schussattentat auf einen 42 Jahre alten Iraker in der Nacht auf Samstag auf einem Parkplatz vor einer Diskothek im Wiener Bezirk Favoriten tröpfeln seitens der Polizei weiterhin nur äußerst spärlich Informationen rund um den Fall durch. Am Montag allerdings wurde bekannt gegeben, dass es mittlerweile eine Festnahme in dem Fall gab.

Dies habe das Landeskriminalamt Wien zur Veröffentlichung freigegeben, sagte Polizeisprecherin Irina Steirer. Vorerst werde es aber aufgrund der laufenden Ermittlungen keine weiteren Informationen geben.

Mehrere Schüsse auf Disco- Parkplatz

Auf den 42- Jährigen war in der Nacht auf Samstag zwischen 3 Uhr und 4 Uhr früh mehrmals geschossen worden, Tatort sei der Parkplatz der Diskothek „Club Village“ in der Daumegasse gewesen, erklärte Steirer. Das Opfer erlitt dabei mehrere Schussverletzungen und wurde schwer verletzt.

Lebensgefahr habe jedoch zu keinem Zeitpunkt bestanden, hatte Steirer bereits am Wochenende gegenüber krone.at erklärt. Der Mann habe sich noch am Samstagnachmittag selbst, allein oder in Begleitung, ins Krankenhaus begeben, wurde dort operiert.

Vor dieser Diskothek wurde das Opfer niedergeschossen.
Foto: ZWEFO

Hausdurchsuchungen und Zugriffe

Am Sonntag soll der Mann erstmals zu dem Vorfall einvernommen worden sein, doch auch diesbezüglich schweigen sich die Ermittler nach wie vor aus. Es habe jedoch mehrere Zugriffe und Hausdurchsuchungen durch Beamte der Sondereinheit Cobra gegeben, ließ die Sprecherin am Montag wissen ohne nähere Details zu nennen.

Quelle: Krone

Mai 01

Hallbergmoos: Nach Hallberger Wiesn wird Frau brutal vergewaltigt

Eine 26-Jährige wurde in der Nacht auf Samstag nach der Hallberger Wiesn von einem unbekannten Mann vergewaltigt (Symbolbild). (Foto: dpa)

Eine 26-Jährige wurde in der Nacht auf Samstag nach der Hallberger Wiesn von einem unbekannten Mann vergewaltigt. Die Kripo hofft auf Hinweise.

Nach bisherigen Erkenntnissen unterhielt sich die 26-Jährige auf der Wiesn mit zwei Männern, die während des Gesprächs immer aufdringlicher wurden. Freunde von ihr wiesen die beiden zurecht. Daraufhin entschuldigten sie sich und verschwanden.

Als die Frau zwischen Mitternacht und 2 Uhr zu ihrem Hotel ging, folgte ihr ein Unbekannter. Der Mann überfiel sie und vergewaltigte sie. Ein Jogger fand die aus Spanien stammende Frau in der Nähe des südlichen Flughafen-Besucherhügels. Sie war stark unterkühlt. Rettungskräfte brachten sie in ein Krankenhaus.

Ob einer dieser beiden Männer, die beim Gespräch aufdringlich geworden sind, der Täter ist, ist unklar.

Der erste Gesuchte ist zwischen 20 und 30 Jahre alt und circa 1,70 Meter groß. Er ist etwas mollig und hat ein arabisches Aussehen. Seine kurzen, schwarzen Haare waren ungestylt und gelockt. Er trug keinen Bart und keine Brille. Bekleidet war er mit einem weißen Oberteil mit rotem Aufdruck. Er sprach gebrochen Deutsch und Englisch. Seine Muttersprache klang Arabisch.

Der zweite Gesuchte hat ebenfalls ein arabisches Aussehen, ist schlank und hat kurze, schwarze Haare. Er trägt einen Oberlippenbart, einen 3-Tage-Bart und keine Brille. Bekleidet war er mit einer schwarzen Jacke, die möglicherweise aus Leder besteht. Der Mann sprach kein Deutsch, sondern schlechtes Englisch. Seine Muttersprache klang auch Arabisch.

Die Kripo Erding bittet unter der Telefonnummer 08122/968-0 um Hinweise. Vor allem bittet sie Zeugen, die in der Nacht zum Samstag Beobachtungen im Bereich der Kochstraße bis hin zum Besucherhügel Süd gemacht haben.

Quelle: Moosburger Zeitung

Mai 01

„Bewundernswert“ | Papst lobt Integration von Türken in Deutschland

Der Heilige Vater am Sonntag während einer Audienz im Vatikan. FOTO: rtr, SR/ems

Kairo/Rom. Papst Franziskus hat die Integration der Türken in Deutschland gewürdigt. Gleichzeitig verteidigte seine umstrittene Äußerungen zu der Lage in einigen Flüchtlingslagern. Deutschland schloss der Papst von dieser Kritik aber aus.

„An Deutschland habe ich immer die Fähigkeit zur Integration bewundert“, sagte er am Samstagabend während des Rückflugs von Ägypten nach Rom. Als er in Frankfurt studierte, habe es dort viele Türken gegeben, die integriert gewesen seien und ein normales Leben geführt hätten, sagte der Papst. Franziskus hatte 1986 einige Monate an der Frankfurter Hochschule des Jesuitenordens, Sankt Georgen, verbracht.

Franziskus äußerte sich vor Journalisten zum Umgang mit Flüchtlingen und bekräftigte seinen Vergleich von Flüchtlingscamps mit Konzentrationslagern. „Das war kein lapsus linguae (Versprecher). Es gibt Flüchtlingslager, die wahrhafte Konzentrationslager sind. Einige sind vielleicht in Italien, einige in anderen Gegenden, in Deutschland sicher nicht“, sagte der Papst am Samstagabend während des Rückflugs von Ägypten nach Rom.

Italien und Griechenland lobte der Papst als indes die großzügigsten Länder bei der Aufnahme von Flüchtlingen. Franziskus hatte von Freitag bis Samstag Kairo besucht.

Quelle: RP

Mai 01

Raubüberfall: Migrantenmob rammt Fußgänger von hinten Messer in Rücken | Hanau

Symbolbild

Drei Wirtschaftsflüchtlinge versuchen ein Smartphone zu klauen, als der Mann sich weigerte stechen sie ihm von hinten ein Messer in die Schulter

Am Sonntagabend, um ca. 18:45 Uhr, wurde ein 42 jähriger Fußgänger auf dem Weg der kleinen Parkanlage, zwischen dem Parkplatz Postcarre und der Fischerstraße, von drei ausländischen Männern angesprochen. Sie forderten zunächst unter Vorhalt eines Messers die Aushändigung des Handys vom Angesprochenen. Als dieser sich weigerte und sich entfernte, wurde er „von hinten“ durch Stich in die rechte Schulter verletzt, dass vorher geforderte Handy allerdings nicht geraubt. Das Opfer konnte trotz dieser Verletzung erst seine Wohnung und im weiteren Verlauf das Krankenhaus aufsuchen, wo die Stichverletzung letztlich festgestellt und behandelt wurde. Das leichtverletzte Opfer beschrieb die drei mutmaßlichen Täter als „Südländer“, eine weitere Beschreibung war nicht möglich.

Quelle: Truth24.net

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Mai 01

Türken am Flughafen mit 1,2 Millionen Euro Schwarzgeld erwischt und sofort wieder freigelassen

Sichergestelltes Geld

Dass viele Muslime kriminellen Geschäften nachgehen und keine Steuern zahlen ist seit langem bekannt, nun wurden zwei Türken dabei erwischt, wie sie versuchten 1,2 Millionen in kleinen Scheinen mit nach Istanbul zu schmuggeln

Rund 1,2 Millionen Euro Bargeld fanden Zöllner am Düsseldorfer Flughafen am 27. April im Rahmen einer Ausreisekontrolle. Dabei kontrollierten sie unter anderem die Passagiere eines Fluges nach Istanbul

Bei zwei 38- und 50-jährigen türkischen Staatsbürgern mit Wohnsitz im Ruhrgebiet fanden sie in zwei Gepäckstücken 1,2 Millionen Euro Bargeld. Da die Summe in szenetypischer kleiner Stückelung vorlag wird derzeit geprüft, ob das Geld aus dem Drogenhandel stammt.

Das Geld stammt möglicherweise aus Prostitution oder dem Drogenhandel

Bei der Vernehmung gaben die Betroffenen an, das Geld in Deutschland übernommen zu haben. Nach erfolgreicher Ausreise sollte jemand in Istanbul das Geld von ihnen übernehmen. Nach der Vernehmung wurden die Betroffenen wieder entlassen. Das Bargeld ist sichergestellt. Die weiteren Ermittlungen hat das Zollfahndungsamt Essen übernommen.

Unglaublich, die Verbrecher wurden sofort wieder laufen gelassen, sie tauchen höchstwahrscheinlich ab, die Türkei liefert türkische Staatsangehörige nicht aus

Dass der Zoll die beiden Täter laufen ließ ist symptomatisch für die Polizeien, denn ihnen tanzen die Araberclans auf der Nase herum. Die Täter können so in der Türkei abtauchen, eine Auslieferung haben sie nicht zu befürchten, da die Türkei türkische Staatsbürger, selbst wenn sie einen deutschen Pass besitzen, nicht ausliefert. So können  sie nicht nur der Strafe entgehen, sondern auch die  Aufklärung der Hintegrundstrukturen ist somit unmöglich.

Normalerweise ist der Zoll angehalten gegen organisierte Kriminalität vorzugehen, umso unverständlicher ist das Kuschen in diesem Fall

Anmeldepflicht für Zahlungsmittel Seit dem 15. Juni 2007 müssen Drittlandsreisende ihre mitgeführten Zahlungsmittel (neben Bargeld z. B. auch Wertpapiere, Schecks und Edelmetalle) ab einem Gesamtwert von 10.000 EUR unaufgefordert schriftlich anmelden. Bei Reisen inner-halb der EU müssen Zahlungsmittel über 10.000 EUR nur mündlich und nur auf Verlangen angemeldet werden. Mit ihren Kontrollen tragen Zöllnerinnen und Zöllner dazu bei, Zahlungsmittel aus illegalen Quellen, wie z. B. dem Drogenhandel aufzuspüren. So geht der Zoll gegen die organisierte Kriminalität vor und erschwert die Finanzierung terroristischer Aktivitäten.

Quelle: Truth24.net

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Mai 01

Ostern: Schon wieder Schießerei und Randale bei türkischem Hochzeitskonvoi auf offener Straße

Eine türkische Hochzeit, die Straße blockiert und Polizeieinsatz, hier in Hamburg

Man stelle sich nur vor mitten am Ramadan würden Europäer in Saudi Arabien oder in der Türkei auf einem öffentlichen Platz ein Spanferkel essen, so in etwa verhielten sich an Ostern, dem höchsten christlichen Fest viele Türken in Deutschland, Absicht?

Germersheim, Ostersamstag gegen 15:00 Uhr melden mehrere Verkehrsteilnehmer eine Fahrzeugkolonne von 15-20 Fahrzeugen auf der B9, welche angeblich den Verkehr durch langsames Nebeneinanderfahren behindere. Offensichtlich handelte es sich hierbei um eine Hochzeitsgesellschaft. Weiter teilten mehrere Zeugen mit, dass aus einem der Fahrzeuge mit einer Pistole geschossen wurde. Dies löste einen Polizeieinsatz aus, der dazu führte dass die Hochzeitskolonne in Germersheim gestoppt wurde.

In ganz Deutschland ließen sich Türken ausgerechnet an Ostern trauen und belästigten am höchsten christlichen Fest die Deutschen Bürger durch ihr respektloses Verhalten. Die Meldungen reißen nicht ab

Mit dem Vater des Bräutigams konnte die Situation nach Angaben der Polizei vernünftig gelöst werden. Der Schütze konnte, auch durch einen Zeugenhinweis, schnell ermittelt und die Pistole sichergestellt werden. Es handelte sich hierbei um eine Schreckschusswaffe, welche aber von einer „scharfen“ Pistole nicht zu unterscheiden war. Gegen den 19 jährigen Mann aus Germersheim wird ein Strafverfahren wegen des Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet.

Nach truth24 Informationen handelte es sich um eine türkische Hochzeit, die Presse kuscht und meldet hierzu nichts. Polizei mahnt auf Sensibilität und Sicherheitslage Rücksicht zu nehmen und solche Aktionen zu unterlassen

Nach truth24 Informationen handelte es sich um eine türkische Hochzeit. Aus polizeilicher Sicht ergeht zudem der Hinweis, dass Waffen bei einer solchen Feierlichkeit nichts zu suchen haben. Insbesondere wenn Waffen im Spiel sind, hört bei der Polizei der Spaß auf. Nicht nur wegen des drohenden Strafverfahrens, sondern auch mit Blick auf die aktuelle Sicherheitslage, sollte jedem klar sein, dass die Mitbürger auf solche Geschehnisse sensibel und die Polizei entsprechend konsequent reagieren. In Bereich Ludwighafen kommt es immer wieder zu ähnlichen Fällen. Nachfolgend präsentieren wir Ihnen einige wenige Meldungen aggressiver türkischer Hochzeiten an Ostern 2017.

 

Ostern: Türkischer Hochzeitskonvoi blockiert die gesamte A2 | dreist in Hannover

Türkische Hochzeit an Ostern: Offene Schüsse aus Autokonvoi mitten in der Stadt

Friedrichshafen: Hochzeitskorso beschäftigt die Polizei

Quelle: Truth24.net

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