Apr 28

Fahndung: Nordafrikaner versucht Frau (21) zu vergewaltigen | sie wehrt sich

Symbolbild

Wegen sexueller Nötigung ermittelt die Polizei gegen einen Wirtschaftsflüchtling | Konstanz

Der Nordafrikaner attackierte am frühen Sonntagmorgen, gegen 04.30 Uhr, eine junge Frau in der Oberlohnstraße im Bereich der Oberlohnbrücke auf Höhe des Treppenabgangs zum Haltepunkt Fürstenberg.

Wie die 21-Jährige gegenüber der Polizei schilderte, hatte sich der Unbekannte von hinten genähert, ihr an den Po, an den Oberschenkel und in den Schritt gefasst. Hierauf hatte die Frau den Täter weggestoßen und angeschrien, worauf dieser jedoch weiter auf diese zuging und die Belästige ihn erneut von sich stieß. Schließlich setzte sie ein Tierabwehrspray gegen den Angreifer ein, worauf dieser flüchtete.

Tierabwehrspray eingesetzt – der Afrikaner flüchtete darauf hin

Vom Opfer wurde der Mann wie folgt beschrieben: Männlich, nordafrikanisches Aussehen, zirka 20 Jahre alt, 170 bis 175 Zentimeter groß, schlank, krauses lockiges zirka fünf Zentimeter langes Haar, breitere Nase, kleine dunkelfarbige Augen. Er war bekleidet mit einer Sweatshirt-Jacke in blau oder lila und einer hellen Jeans. Personen, denen der Täter aufgefallen ist oder die Hinweise zu seiner Identität geben können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Konstanz, Tel. 07531 995 – 0, in Verbindung zu setzen.

Quelle: Truth24.net

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Apr 28

Türkei: Islamisch korrekt sitzen – Frankreichs Botschafter gerügt

Breitbeinig: Recep Tayyip Erdogan, hier mit dem polnischen Außenminister Witold Waszczykowski.FOTO: PICTURE ALLIANCE / DPA

Frankreichs Botschafter hat im türkischen Parlament die Beine übereinandergeschlagen. Er wurde zurechtgewiesen, weil das unislamisch sei. Lesen Sie hier, welche Gründe das hat.

Der Anlass war sonderbar genug: Das Parlament der Türkei, das auf Wunsch des Staatschefs gerade per Volksentscheid entmachtet worden war, trat zu einer Sondersitzung zusammen, um seiner ersten Sitzung vor 97 Jahren zu gedenken. Als Charles Fries, Frankreichs Botschafter in Ankara, auf der Gästetribüne des Parlaments eine Saaldienerin auf sich zutreten sah, traute er seinen Augen und Ohren nicht. Der Botschafter solle doch bitte nicht seine Beine übereinanderschlagen, bedeutete ihm die Dame. Unislamisch sei das.

Es geschah zum ersten Mal, dass das türkische Protokoll Diplomaten aus dem Abendland wegen ihrer Sitzhaltung maßregelte. Er könne sich an keinen solchen Vorfall erinnern, sagt der Botschafter eines anderen EU-Mitgliedsstaates. Charles Fries, ein schlanker hochgewachsener Karrierediplomat, war auch nicht der einzige, der am vergangenen Sonntag auf der Besuchertribüne des Parlaments saß und seine Beine übereinandergeschlagen hatte.

Das Problem dabei sind aus islamischer Sicht die Schuhe. Oder schlimmer noch: die Schuhsohle. Es gilt als ebenso unsittlich wie unhöflich, sie dem Gegenüber zu zeigen. Schuhe sind für gläubige Muslime der Inbegriff der Unreinheit.

Der Grund für das breitbeinige Sitzen vieler Türken

Die typische Sitzposition von Recep Tayyip Erdogan – mit gespreizten Beinen, das Gemächt präsentierend, die Arme auf den Sitzlehnen ruhend – wirkt wiederum im Westen vulgär und machohaft. Tatsächlich aber geht es um die Macht. „Je mehr Platz ein Mensch einnimmt, um so höher ist der Status, den er sich zumisst oder den er signalisieren möchte“, erklärt die Wiener Managementberaterin Barbara Eichberger, eine Trainerin für Körpersprache und nonverbale Kommunikation. Es gilt: Je breiter und stabiler eine Sitzhaltung, desto höher der Rang. Die Beine übereinanderzuschlagen, kann dementsprechend weniger Selbstvertrauen und einen niedrigeren Status bedeuten, so sagt die Expertin. Doch die Sitzposition mag genau so gut individuelles Wohlbefinden oder Konzentration ausdrücken. Wer die Beine übereinanderschlägt, schafft Platz zur Ablage eines Zettelblocks, auf dem man sich Notizen machen kann. Die französische Botschaft bezeichnete die Abmahnung im Nachgang als ebenso betrüblich wie lächerlich.

Das türkische Parlament hatte seinen Anfang als eine der zentralen Säulen der säkularen türkischen Republik begonnen. Und es war eine liberale Einrichtung. Mustafa Kemal Atatürk hatte beispielsweise das Frauenwahlrecht noch vor Frankreich und Italien eingeführt. 18 Frauen zogen 1935 als Abgeordnete in die Große Nationalversammlung ein – ohne Kopftuch und im Rock. Wenn sie saßen, dann auch mit übereinandergeschlagenen Beinen wie ihre männlichen Kollegen.

Manchmal aber schlägt auch Erdogan seine Beine übereinander, wie das folgende Bild zeigt.

Erwischt. Hier schlägt Erdogan die Beine übereinander. Bild vom besuch der Kanzlerin 2015.

Erwischt. Hier schlägt Erdogan die Beine übereinander. Bild vom besuch der Kanzlerin 2015.FOTO: PICTURE ALLIANCE / DPA

Quelle: Tagesspiegel

Apr 28

Ostfildern Asylbewerber dreht durch

Die Polizei verzeichnet immer mehr Angriffe auf ihre Einsatzkräfte.
Foto: dpa

Erst schnappte er sich eine Bierbank, dann wollte er Steine werfen. Ein 23-jähriger Asylbewerber hat randaliert, nachdem die Polizei mehrere Kartons mit wertvollen Schuhen in seinem Schrank gefunden hat.

Esslingen – Die Polizei hat ordentlich zu tun gehabt mit einem 23-jährigen Asylbewerber, der in Ostfildern in eine Polizeikontrolle geraten war. Die Beamten hatten den Mann am Mittwochnachmittag um 17.15 Uhr im Nellinger Industriegebiet angesprochen. Weil der Mann seinen Pass nicht dabei hatte, begleiteten ihn die Polizisten zur nahe gelegenen Asylbewerberunterkunft.

Als die Polizei die Kartons mitnahm, rastete der 23-Jährige aus

Als er dort seine Papiere aus seinem Schrank holte, entdeckten die Beamten mehrere Kartons mit hochwertigen Schuhen und anderen Wertgegenständen. Weil die Herkunft der Gegenstände ungewiss war, beschlagnahmten die Beamten die Kartons. Zuvor hatten sie mit einem Richter Rücksprache gehalten. Während die Polizeibeamten die Kartons zu ihrem Streifenwagen trugen, rastete der 23-Jährige aus. Er versuchte, den Polizisten die Kartons zu entreißen, hatte damit aber keinen Erfolg. Bei dem anschließenden Gerangel mit den Beamten schnappte sich der 23-Jährige eine Bierbank und wollte damit auf die Einsatzkräfte losgehen.

Als ihm auch das nicht gelang, legte er die Bank weg und nahm mehrere faustgroße Steine, um damit nach den Beamten zu werfen. Erst nachdem sich andere Flüchtlinge einmischten, legte der Mann die Wurfgeschosse beiseite, die er wie eine Batterie vor sich aufgebaut hatte. Die Ermittlungen dauerten an, heißt es im Bericht des Polizeipräsidiums Reutlingen. So sei unter anderem die Herkunft der Wertgegenstände noch ungewiss.

Quelle: StN

Apr 28

Verstehen sie Spaß? Sie verstehen keinen Spaß, homophobe Muslime rasten im Video aus

Ein junger Mann bittet augenscheinlich muslimische Migranten um einen Kuss und macht sie ein wenig an, da rasten die beiden plötzlich völlig aus. Die Situation konnte jedoch gerade noch geklärt werden

 

https://www.youtube.com/watch?v=7GKbmiow2kc

 

Apr 28

Weil er zu laut redete: Wirtschaftsflüchtling schlägt Opi Bierflasche über Kopf | Berlin

Dieser brutale Migrant zerschlug eine Flasche auf dem Kopf eines älteren Herren, weil er zu laut redete

4 Monate nach der Attacke fahndet die Polizei Berlin endlich: Weil ihm die Lautstärke nicht gefiel, schlug dieser augenscheinlich arabische Wirtschaftsmigrant unvermittelt eine Bierflasche über den Kopf eines älteren Herren

Mit der Veröffentlichung von Bildern sucht die Polizei nach einem Mann, der in einer U-Bahn einen anderen Fahrgast mit einer Glasflasche in Wilmersdorf verletzt haben soll. Nach derzeitigen Erkenntnissen war der 53-Jährige am 15. Januar 2017 gegen 4.40 Uhr in der U-Bahn der Linie U 7 in Fahrtrichtung Rudow unterwegs. Zeugenaussagen zufolge fiel das spätere Opfer den anderen Fahrgästen durch seinen alkoholisierten Zustand und lautes Sprechen auf. Der Unbekannte soll daraufhin den 53-Jährigen mehrfach zur Ruhe aufgefordert haben. Als er dieser Aufforderung nicht nachkam, sei der Gesuchte aufgestanden und habe ihm eine Bierflasche auf den Kopf geschlagen, die dabei zerbarst. Der Mann verließ die Bahn am U-Bahnhof Berliner Straße in unbekannte Richtung. Alarmierte Rettungskräfte brachten den Verletzten zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus.

Der Tatverdächtige ist 20 bis 30 Jahre alt und ungefähr 175 cm groß, hat eine kräftige Figur und schwarze Haare. Zur Tatzeit hatte er einen dunklen Dreitagebart. Er war mit einer schwarzen Daunen-/Kapuzenjacke, einer schwarzen Hose mit deutlich abgesetzten hellen Nähten und hellen Sportschuhen bekleidet. Schräg über der Schulter trug er einen hellen Rucksack mit schwarz abgesetzten Taschen.

Die Ermittler fragen:

  • Wer kann Angaben zu der abgebildeten Person und deren Aufenthaltsort machen?
  • Wer kann sachdienliche Hinweise geben?

Hinweise nimmt das zuständige Fachkommissariat der Polizeidirektion 2, in der Charlottenburger Chaussee 75, in 13597 Berlin unter den Rufnummern (030) 4664 – 273320/46 (Bürodienstzeiten) und (030) 4664 – 271100 (Dauerdienst), per Fax (030) 4664 – 273399 sowie jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Apr 28

Frau aus Ungarn stößt Mann bei einfahrendem Zug auf Gleisbett | U- Bahn München

Symbolbild

Frau aus Ungarn schubst Mann bei einfahrendem Zug auf die Gleise, Zeitungen berichten nicht über die Nationalität

Am Mittwoch Abend, den 26.04.2017, begab sich ein 59-jähriger Münchner zur U-Bahnhaltestelle Westfriedhof in München. Als er dort gegen 20.45 Uhr am Bahnsteig stand, schubste ihn, nach derzeitigen Erkenntnissen, eine 38-jährige ungarische Staatsangehörige unvermittelt von hinten, so dass er in das Gleisbett stürzte.

Bei einfahrendem Zug stieß sie den Mann unvermittelt von hinten auf die Gleise

Zu diesem Zeitpunkt fuhr bereits ein Zug der Linie U 1 in den Bahnhof ein. Der Zugführer konnte mit einer Vollbremsung den Zug ca. zehn Meter vor dem im Gleisbett liegenden 59-Jährigen zum Stillstand bringen.
Aufmerksame Zeugen halfen dem Münchner aus dem Gleisbett. Der 59-Jährige wurde durch den Sturz leicht verletzt und kam zur ambulanten Behandlung in ein Münchner Klinikum.

Mann blieb unverletzt – Vorfälle dieser Art häufen sich

Die 38-Jährige Tatverdächtige blieb am Bahnsteig und konnte dort von verständigten Polizeibeamten der Polizeiinspektion 44 (Moosach) festgenommen werden.
Eine Vorbeziehung zwischen dem 59-jährigen Münchner und der 38-jährigen Tatverdächtigen besteht nicht.
Warum sich die 38-Jährige in München aufhielt und aus welchen Beweggründen sie gehandelt hat, bedarf noch weiterer Ermittlungen. Sie wird heute dem zuständigen Ermittlungsrichter vorgeführt.

Die Mordkommission München hat die Ermittlungen aufgenommen.

Quelle: Truth24.net

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Apr 28

Efgani Dönmez: „Kopftuch ist Instrument des politischen Islam“

Foto: APA/Herbert Pfarrhofer, thinkstockphotos.de

Efgani Dönmez, grüner Bundesrat außer Dienst, Mediator und Kolumnist, wendet sich in einem Offenen Brief in der „Krone“ an Bundespräsident Alexander Van der Bellen.

Sehr geehrter Herr Bundespräsident, lieber Sascha!

Eines vorweg, in meinem Freundes- und Familienkreis tragen manche auch ein Kopftuch. Dennoch erstaunt mich dein Solidaritätsaufruf aus dem aktuellen „Report“ . Die Aussage, sich mit Kopftuchträgerinnen zu solidarisieren, indem alle Frauen ein ebensolches tragen mögen, halte ich für einen Bundespräsidenten eines neutralen und säkularen Staates mehr als unangebracht.

Das Kopftuch entbehrt jeglicher theologischer Grundlage und ist seit dem Erstarken des politischen Islam zu einem sichtbaren Instrument davon geworden. Auch der Kampfbegriff „Islamophobie“ ist problematisch, denn damit wird versucht, jegliche Kritik als rassistisch, islamfeindlich und ausländerfeindlich sofort im Keim zu ersticken.

Die Logik dieser Aussage kommt der Logik gleich, Islamisten mit Islamisten bekämpfen zu wollen.

Wir beide gehör(t)en der grünen Partei an, welche sich unbestritten für Solidarität einsetzt. Wie wäre es, wenn wir im Sinne der Authentizität und Glaubwürdigkeit in der Hofburg und bei den Grünen beginnen? Gerne organisiere ich einen Ankauf von Kopftüchern. Die Islamverbände werden dies gerne aus der Jausenkassa bezahlen.

Vom Bundespräsidenten erwarte ich, wie alle anderen Österreicherinnen und Österreicher, dass die Trennung von Staat und Religion hochgehalten und nicht verwässert wird.

Ich hoffe, dass es sich bei dieser Aussage um einen verbalen Ausrutscher gehandelt hat und nicht um eine politisch vertretene Haltung.

Liebe Grüße,
Efgani Dönmez

Quelle: Krone

Apr 28

Streit um Kirchenasyl: Eltern wehren sich gegen Unterbringung von Flüchtling in Kita-Keller

Afrikanische Flüchtlinge in der St.-Pauli-Kirche in Hamburg (Symbolbild): Wegen der Anwendung von Kirchenasyl herrscht momentan in der norddeutschen Gemeinde Flintbek Streit

Seit Jahren gewährt die evangelische Kirche in Flintbek bei Kiel Flüchtlingen in Einzelfällen Kirchenasyl. Ein aktueller Fall sorgt in der Gemeinde derzeit für Diskussionen: Ein Flüchtling wurde im Keller einer Kita einquartiert, die zur Kirche gehört. Das finden nicht alle Eltern der Kita-Kinder gut.

 

82 Kinder werden zurzeit in der Kita in der evangelischen Gemeinde Flintbek betreut. Darüber hinaus beherbergte die Einrichtung zuletzt aber auch einen Flüchtling aus Eritrea. Wie das „Flensburger Tageblatt“ berichtet, hatte die Kirche den Asylbewerber im Keller der Kita untergebracht.

Dieser Unterkunftsort ist einigen Eltern ein Dorn im Auge. Ihnen ist ein Flüchtling so nah an ihren Kindern nicht geheuer. „Niemand – auch kein Pastor – kann uns garantieren, dass es bei einem womöglich traumatisierten Flüchtling, der sich wochenlang in einem Kellerraum ohne Tageslicht aufhält, nicht zu einer Kurzschlussreaktion kommen kann“, sagte eine besorgte Mutter der Zeitung.

Wer das Kirchenasyl für falsch hält, kann gehen

Doch der örtliche Pastor Manfred Schade kann die abweisende Einstellung mancher Eltern nicht verstehen. In einem Brief an die Eltern bezog der Pastor Stellung zur Diskussion. In dem Schreiben, das dem „Tageblatt“ vorliegt, heißt es: „Wer die Haltung der Ev. Kirchengemeinde Flintbek in dieser Frage für falsch hält, dem mag eine Abmeldung des Kindes aus unserer Kita ein notwendiger Schritt erscheinen, den wir bedauern.“

Schade steht also zum gewährten Kirchenasyl, denn die Gemeinde werde es nicht akzeptieren, „dass die schwächsten Glieder unserer Gesellschaft als potenzielle Gefährder oder Terroristen öffentlich verunglimpft werden.“ Dennoch brachte die Kirche den Flüchtling zunächst an einem anderen Ort unter.

Pastor will sich nicht mit dem Auszug des Flüchtlings abfinden

Die Eltern hatten ihre Bedenken nämlich auch an der zuständigen Landrat Rolf-Oliver Schwemer von der Kreisverwaltung herangetragen. Schwemer hatte die Unterbringung in der Kita untersagt. Begründung: Das Kirchenasyl würde nur innerhalb von Kirchenräumen, nicht aber in den Räumen von Kitas oder dazugehörigen Kellerräumen gewährt werden.

Wie Schwemer der „Welt“ mitteilte, habe er die Gemeinde nach Beschwerden von „etwa fünf Eltern“ gebeten, den Flüchtling an einem anderen Ort unterzubringen. Der Raum sei in der Baugenehmigung ohnehin nicht entsprechend ausgewiesen und daher „baurechtlich überhaupt nicht zum dauerhaften Aufenthalt von Menschen genehmigt“, erklärte er.

Für Pastor Schade ist die Angelegenheit damit aber noch nicht vom Tisch. Die Einwände des Landrats werde man rechtlich prüfen, sagte er dem „Flensburger Tageblatt“. In seinem Brief an die Eltern erklärte er, es sei „keineswegs sicher“, dass die Anordnung Bestand habe. Zwar würden die Bedenken der Eltern sehr wohl wahrgenommen, doch nachvollziehbar scheinen sie für den Pastor nicht zu sein. „Allerdings ist eine Besorgnis sachlich aus unserer Sicht nicht nötig, denn es gibt objektiv nichts, wovor man Angst haben müsste“, schrieb er in seinem Brief.

Quelle: Focus

Apr 28

Terror suspect ‚with bag full of knives‘ arrested near Parliament

This is the face of a terror suspect tackled to the floor today in Whitehall, where knives were seen strewn across the floor

How police snared Westminster terror suspect: MI5 and cops tracked man on CCTV as undercover officers followed him on the Tube before they caught him with ‚rucksack of knives‘

 

  • Armed police flooded Whitehall this afternoon and tackled a terror suspect ‚armed with rucksack of knives‘ 
  • Scotland Yard confirms man has been arrested on suspicion of possession of a knife and preparing terrorism
  • The 27-year-old man was tracked by covert officers after getting off the Underground at St James’s Park 
  • Witnesses say a team of officers appeared ‚like a swarm of bees‘ and the man did not resist as he was arrested
  • It comes just 36 days after five people were killed in a terror attack by an Islamic extremist in the same area

The terror suspect who was detained with a ‚rucksack full of knives‘ near Parliament square had been tracked on an intricate web of CCTV cameras by police and MI5.

Armed police ’swarmed like bees‘ on the bearded man just before 2.30pm after his concerned family reportedly alerted security services.

Witnesses said the man, who was wearing a tracksuit and trainers, was crossing Whitehall amid the usual crowds of tourists and political staff when a police car suddenly pulled up and officers confronted him, just five weeks after the Westminster terror attack killed that five people.

But, unbeknown to him, the suspect had been tailed from the moment he got off the Underground at St James’s Park – where he had travelled from east London – and headed towards Westminster.

While covert teams trailed him on the ground, a live feed was being sent to control rooms in New Scotland Yard and the MI5’s Thames House before they gave the order for them to swoop in.

Police say the man was detained after a stop and search in an 'ongoing operation'. The suspect is now being questioned

Police say the man was detained after a stop and search in an ‚ongoing operation‘. The suspect is now being questioned

Witnesses said the police appeared from nowhere and got the man on the ground. Armed officers stood guard as he was held

Witnesses said the police appeared from nowhere and got the man on the ground. Armed officers stood guard as he was held

At least three knives were seen laying on the floor after a team of officers swooped and tackled the man to the ground
 At least three knives were seen laying on the floor after a team of officers swooped and tackled the man to the ground
Pictures of forensics officers show at least three knives, a small flick knife, a large one on the ground and another being heldPictures of forensics officers show at least three knives, a small flick knife, a large one on the ground and another being held
Aerial photographs show police officers grappling with the suspect in the moments as they handcuff and arrest himAerial photographs show police officers grappling with the suspect in the moments as they handcuff and arrest him

The man is then led around to the other side of a waiting unmarked police car, in which he was driven to a nearby police station for questioning
 The man is then led around to the other side of a waiting unmarked police car, in which he was driven to a nearby police station for questioning

A large number of armed police then flooded the area as the suspect was pinned to the ground just yards from Downing Street. He was held against a wall of the Treasury before being taken away in a van to a police station.

Security sources say police were tipped off by the man’s family, which may have allowed officers the chance to detain him before they had to resort to opening fire.

The suspect has not been named but is 27 years old and thought to be known to police, who kept tabs on him via surveillance cameras on the streets and on the Underground.

It is believed that the suspect had been under round-the-clock surveillance and was tracked by two teams today with armed officers on standby, and that his phone and other means of communication were being monitored.

Eyewitness Ian Grant was walking through the area when armed police rushed passed him and arrested the suspect, who is believed to have a British passport, but was not born here.

The 56-year-old, from Poplar in the east of the capital, said: ‚I came out of the tube station and saw a police car go flying by. Then all of a sudden it slowed down and two cops got out.

‚Then an armed cop with a rifle came passed me, I thought it was just a drill at first. Then he shouted „Armed police, stop“ and they got this guy down on the ground.

‚When they shouted at him he didn’t resist or say a word, he just put his hands up and stopped. Then they got the cuffs on him in the central reservation.

‚First there was one, then two police officers, then they all came from nowhere like a swarm of bees. There was about a dozen cop cars. ‚

The area was sealed off as Scotland Yard’s forensics experts scoured the scene, where at least three knives and a rucksack were seen laying on the ground on a central reservation.

Police say the arrest was made following a ’stop and search‘ which was part on an ongoing operation.

He is being questioned by anti-terror detectives at a south London police station.

Mr Grant added: ‚Before he was arrested he was just walk along normally, but he must have known they were after him because he didn’t say anything when they stopped him.

‚It was uncomfortable seeing that happen, it wasn’t scary at first, it all happened so fast. But given what happen a month ago, it makes you really nervous.‘

The man was arrested just 350ft (116 yards) from where previous attacker Khalid Masood was shot 36 days ago.

A Scotland Yard spokesman said: ‚A man has been arrested in Whitehall this afternoon, at approximately 14:22, following a stop and search as part of an ongoing operation.

‚The man, aged in his late twenties, was arrested on suspicion of possession of an offensive weapon and on suspicion of the commission, preparation and instigation of acts of terrorism. Knives have been recovered from him.

The man was tackled on a traffic island before being held against the wall of the Treasury. The bearded suspect - dressed all in black - appeared to have a bandage on his right hand before he was taken awayThe man was tackled on a traffic island before being held against the wall of the Treasury. The bearded suspect – dressed all in black – appeared to have a bandage on his right hand before he was taken away

Police around the Houses of Parliament are on high alert after a terrorist killed five in a car and knife attack five weeks agoPolice around the Houses of Parliament are on high alert after a terrorist killed five in a car and knife attack five weeks ago

The arrest was made just 300ft from where 'lone wolf' attacker Khalid Masood unleashed his attack five weeks agoThe arrest was made just 300ft from where ‚lone wolf‘ attacker Khalid Masood unleashed his attack five weeks ago
Dramatic photos taken by witnesses show the moment police arrested the suspect after a 'stop and search' check in WhitehallDramatic photos taken by witnesses show the moment police arrested the suspect after a ’stop and search‘ check in Whitehall
A witness tweeted this picture of the suspect being held on the ground on the traffic island surrounded by armed policeA witness tweeted this picture of the suspect being held on the ground on the traffic island surrounded by armed police
A picture taken through a phone box shows the man being held against the wall of the Treasury on Whitehall after the arrestA picture taken through a phone box shows the man being held against the wall of the Treasury on Whitehall after the arrest

The man, who was wearing a black tracksuit, was ushered away by a team of police around half an hour later

The man, who was wearing a black tracksuit, was ushered away by a team of police around half an hour later
The 27-year-old man, who was wearing a black tracksuit, was ushered away by a team of police around half an hour later

He is being detained under the Terrorism Act and is in custody in a south London police station.

‚Detectives from the Counter Terrorism Command are continuing their investigation, and as a result of this arrest there is no immediate known threat.‘

Were the Met and MI5 already shadowing the terror suspect?

The terror suspect allegedly carrying at least three knives in his rucksack outside Parliament was arrested as part of an ‚ongoing operation‘, Scotland Yard revealed today.

It suggests that counter-terrorism officers and MI5 may have been following the 27-year-old before he was held this afternoon.

Security sources have said that the suspect was known to the Met before he was pinned to the ground on Whitehall today.

Scotland Yard confirmed that the incident was terror-related within minutes of the arrest.

And the fact that he was stopped and searched also suggests that the arrest may have been pre-planned.

The terror arrest came five weeks after Westminster was put on a heightened state of alert following a major terror attack just over a month ago.

A government spokesman for said Theresa May was not in Downing Street at the time of the incident.

The Prime Minister paid tribute to the security services this afternoon.

She said: ‚I think it shows our police and intelligence and security services are on alert, as they always are, looking to keep us safe and secure. We owe them a huge debt of gratitude.

‚They are often unseen, unheard, yet the job they do, day in and day out, is really important and we should thank them for it.‘

Passer-by Jose Noronha, 47, from Southall, west London, saw the man get arrested by police.

He said: ‚I saw the cops arresting him as I walked towards the main road. People were everywhere watching and police cars and officers were everywhere.

‚Forensic officers have been looking all over the scene now. It was a very scary situation.‘

Paul Morris, 29, who works in Westminster, was walking out of the Underground entrance next to where the man was stopped by police.

He said: ‚As I came out of the subway on the Downing Street side of Whitehall there was shouting. You could hear the police yell at the man to „get down“.

‚Officers with guns quickly herded people down the stairs into the underground station for safety. One man who came back down looked as white as a ghost, he was so shaken.

‚There were armed police everywhere and crowds of tourists. It was really busy.‘

Forensics experts were seen working on the traffic island, where a bag laying on the ground next to at least two knivesForensics experts were seen working on the traffic island, where a bag laying on the ground next to at least two knives
One of the knives is recovered from the scene by a forensic investigator as police officers combed the area for evidenceOne of the knives is recovered from the scene by a forensic investigator as police officers combed the area for evidence
A forensic investigator was pictured photographing a backpack and set of knives left sprawled on the floor shortly after a man was arrestedA forensic investigator was pictured photographing a backpack and set of knives left sprawled on the floor shortly after a man was arrested
Officers were seen piecing through the backpack - which was a cheap 'London' bag of the kind sold at tourist stalls in the areaOfficers were seen piecing through the backpack – which was a cheap ‚London‘ bag of the kind sold at tourist stalls in the area
A rucksack emblazoned with a Union flag and the word 'London' is recovered from the scene by forensic investigatorsA rucksack emblazoned with a Union flag and the word ‚London‘ is recovered from the scene by forensic investigators

Forensics officers combed the scene this afternoon after Scotland Yard revealed the arrest was part of an ongoing operation

Forensics officers combed the scene this afternoon after Scotland Yard revealed the arrest was part of an ongoing operation
Forensics officers combed the scene this afternoon after Scotland Yard revealed the arrest was part of an ongoing operation

Bus passenger Ian Moss said police ‚looked like they were tending‘ to him, adding: ‚He was arrested. He could walk so no idea if he was injured.‘

Asked if he was struggling while on the ground, Mr Moss said: ‚No – not at all. He had police pointing arms at him though.‘

A builder working on the road across from the scene told MailOnline the incident was over very quickly.

He said he saw the police officers wrestling the suspect, who he described as black, to the ground. The man did not shout and was calm, the witness said.

Eyewitness Luke William said: ‚Armed police in Westminster holding a man with a backpack with what appears to be knives falling out on the floor. Stay safe.‘

Journalist Helen Chandler-Wilde, 22, was near Westminster Abbey when the commotion unfolded just a few yards away.

She said: ‚There are loads of police, about 10 of them, as well as six police cars, and a forensic officer.

‚We ran down from just behind Westminster Abbey to see what was going on, we’re about 20 yards from the entrance to the Treasury. The traffic is still flowing, it’s just a small bit of the road which is closed.‘

An employee at HMRC said the main entrance to their building at 100 Parliament Street has been closed.

An photo taken from the air shows the location of the arrest, near the brightly-coloured bus. The man was detained at the southern end of Whitehall, where it opens onto Parliament SquareAn photo taken from the air shows the location of the arrest, near the brightly-coloured bus. The man was detained at the southern end of Whitehall, where it opens onto Parliament Square
The investigation took place within view of tourists and reporters at the south end of Whitehall this afternoonThe investigation took place within view of tourists and reporters at the south end of Whitehall this afternoon
The dramatic arrest unfolded in one of Britain's best known streets, which was busy with tourists and government workersThe dramatic arrest unfolded in one of Britain’s best known streets, which was busy with tourists and government workers
A police officer guards the scene this evening. The Prime Minister has paid tribute to police and security servicesA police officer guards the scene this evening. The Prime Minister has paid tribute to police and security services

The latest security incident comes after Westminster was put on a heightened state of alert following a major terror attack just over a month ago.

Security in the area has been noticeably more high profile since Khalid Masood killed four people by ramming them with his car on Westminster Bridge before stabbing to death Pc Keith Palmer just inside the grounds of Parliament on March 22.

Parliamentary authorities said they could not comment on what changes had been made to security measures at the Palace of Westminster since the March attack.

In the aftermath of the assault, authorities have reviewed how to keep the area as safe as possible.

Armed police officers have been more visible patrolling the Palace of Westminster since the attack, which also left Masood dead from gunshot injuries.

I AM WAGING JIHAD IN REVENGE AGAINST THE WEST: MOTIVATION OF WESTMINSTER TERROR KILLER KHALID MASOOD IS REVEALED AS SPIES CRACK HIS WHATSAPP MESSAGE

The last message sent by the Westminster terror attacker declared he wanted to wage jihad in revenge at military action in the Middle East, it has emerged.

Khalid Masood was found to have been active on messaging service Whatsapp just two minutes before he carried out his fatal attack on March 22.

But end-to-end encryption has meant authorities have struggled to find out what he sent before he careered his hired car into pedestrians on the Westminster Bridge before attempting to storm Parliament.

However, the Independent has learnt that spies have managed to crack into the message, and revealed his motivation was revenge at western military action in the Middle East.

The website reports the person who received the message was extensively questioned, but freed after the police and MI5 concluded that he was not part of a plot and had no prior knowledge of what happened.

Masood killed five people and injured 50 during his rampage on Parliament last month.

Among those were hero police officer Keith Palmer, who was stabbed outside the House of Commons as he acted as the last line of defence.

Security sources have called getting into the message a result of ‚human and technical intelligence‘.

The sources have not disclosed how they went about the task, but have confirmed the technical expertise now exists for any future replications.

Masood’s phone was recovered after he was shot dead by police in the capital.

‚We owe a huge debt of gratitude‘: Theresa May praises ‚unseen, unheard‘ security services as Twitter swells with praise for police ‚heroes‘

Praise: Theresa May has today paid tribute to the 'hero' police and spies behind the arrest of the Whitehall terror suspect
Praise: Theresa May has today paid tribute to the ‚hero‘ police and spies behind the arrest of the Whitehall terror suspect

Theresa May has paid tribute to the ‚hero‘ police and ‚unseen and unheard‘ spies behind the arrest of the Whitehall terror suspect today.

The unnamed 27-year-old appears to have been trailed by Scotland Yard officers and MI5 before he was pinned to the ground for allegedly carrying a ‚rucksuck‘ of knives.

Scotland Yard has confirmed that the arrest was terror-related and part of an ‚ongoing operation‘ and that nobody was injured.

Theresa May and many others have praised the authorities for their intervention just yards from Downing Street.

She said: ‚I think it shows our police and intelligence and security services are on alert, as they always are, looking to keep us safe and secure.

‚We owe them a huge debt of gratitude. They are often unseen, unheard, yet the job they do, day in and day out, is really important and we should thank them for it‘.

The Prime Minister was away from Number 10 on a campaign visit at the time of the incident, which did not disrupt work in Downing Street.

Security in the area has been noticeably more high profile since Khalid Masood killed four people by ramming them with his car on Westminster Bridge before stabbing to death Pc Keith Palmer just inside the grounds of Parliament on March 22.

In the aftermath of the assault, authorities have reviewed how to keep the area as safe as possible.

Armed police officers have been more visible patrolling the Palace of Westminster since the attack, which also left Masood dead from gunshot injuries.

Extra concrete barriers have also been installed to form a so-called ring of steel.

Source: DailyMail

 

 

Apr 27

Mönchengladbach: Schüsse in Mönchengladbach-Rheydt – War es eine Beziehungstat?

Foto: Sascha Rixkens

Auf der Waldhornstraße sind am Montagmittag Schüsse gefallen. Zwei Personen wurden dabei verletzt. Frau schwebt in Lebensgefahr.

Mönchengladbach (rix). Gegen kurz nach 12.00 Uhr am Montagmittag kam es auf der Waldhornstraße zu einem Streit zwischen einem 38-jährigen türkischen Mann und einer Frau.

Wie die Polizei mitteilte, hat der Mann zunächst auf die Frau eingeschlagen und dann mehrmals auf Sie geschossen, und dann auch mehrfach getroffen. Unter anderem in den Bauch. Nach ersten Ermittlungen soll sie auf Ihren Kontrahenten auch mindestens einmal geschossen haben. Dabei wurde der 38-jährige im Oberschenkel verletzt.

Foto: Sascha Rixkens

Die Frau konnte noch selbstständig den Notruf absetzen. Kurze Zeit später eintreffende Polizeibeamte konnten den 38-jährigen noch vor Ort festnehmen. Rettungskräfte versorgten sie noch am Tatort und transportierten sie in eine nahe gelegene Klinik.

Isabella Hannen Pressesprecherin der Polizei, sagte uns gegenüber das die Frau in Lebensgefahr schwebt und derzeit operiert wird.

Ob es sich um eine Beziehungstat handelte, ist nach derzeitigem Stand nicht auszuschließen.

Quelle: Einsatzreporter Niederrhein

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