Apr 27

Er hatte ein Messer: Polizei erschießt Ruhestörer in Essen

Beamte vor der Wohnung an der Gladbecker Straße. Ärzte konnten dem Ruhestörer nicht mehr helfen
Foto: Klaus Felder

Essen – Mittwochnacht bekam die Polizei in Essen (Nordrhein-Westfalen) einen Anruf wie so oft. Jemand würde in der Gladbecker Straße Lärm machen, die Nachbarn wollten ihre Ruhe haben.

Aber dieser Routine-Einsatz endete tödlich!

Als die Beamten kurz nach Mitternacht vor der Wohnung eintrafen und den Bewohner zur Rede stellen wollten, eskalierte die Lage.

Ein 22-jähriger Schwarzafrikaner soll mit einem gezückten Messer auf die Polizisten zugestürmt sein. Die Beamten sollen ihn daraufhin niedergeschossen haben.

Der Ruhestörer erlag seinen Verletzungen. Wie genau es zu der Eskalation kam, muss noch aufgearbeitet werden. Nach ersten Erkenntnissen sollen die Beamten in Notwehr gehandelt haben.

Die Mordkommission Düsseldorf hat die Ermittlungen in dem Fall übernommen.

Ein Streifenpolizist und ein Kriminalbeamter kommen aus der Wohnung, vor der gerade ein Mann erschossen wurde
Ein Streifenpolizist und ein Kriminalbeamter kommen aus der Wohnung, vor der gerade ein Mann erschossen wurdeFoto: Klaus Felder

Quelle: BILD

Apr 27

Schwarzafrikaner bettelt Frauen beim Essen an und präsentiert Geschlechtsteil | Stuttgart

Symbolbild

Er fragte nach Geld, als die jungen Frauen ihn abwiesen kam er wieder und packte auf eine unglaublich widerliche Weise sein Geschlechtsteil aus

Ein Schwarzafrikaner, nach truth24 Informationen ein gebürtiger Somalier mit deutschem Pass, benahm sich am Samstag den 22. April 2017 in einem Restaurant mehr als daneben.

Polizeibeamte haben in der Hauptstätter Straße den 32 Jahre alten Mann in Folge vorläufig festgenommen. Er steht im Verdacht, sich zuvor in einer Gaststätte am Wilhelmsplatz vor zwei Frauen entblößt zu haben. Die beiden 17 und 21 Jahre alten Frauen hielten sich gegen 22.00 Uhr in der Gaststätte auf, als der Tatverdächtige zu ihnen an den Tisch kam und nach Geld fragte. Als die beiden ablehnten, ging der 32-Jährige zunächst aus der Gaststätte. Wenige Minuten später kehrte er zurück, trat mit heruntergelassener Hose an den Tisch der Frauen und legte sein Geschlechtsteil auf den Tisch.

Er kehrte mit heruntergelassener Hose zu den jungen Frauen zurück und legte seinen Penis direkt auf den Tisch der Frauen

Anschließend flüchtete er, während die Frauen Mitarbeiter der Gaststätte verständigten. Polizeibeamte nahmen den Tatverdächtigen im Rahmen der Fahndung fest. Er wurde nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wieder entlassen, ihn erwartet nun eine Strafanzeige.

Quelle: Truth24.net

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Apr 27

Martyrium dauerte 3 Stunden: Studentin vergewaltigt und gequält?

Hou­sin B. im Gefangenentransporter, Foto: Horst Welke

Mannheim – In Hand­schel­len wird Asy­lant Hou­sin B. (27) in Saal 1 des Land­ge­richts ge­führt.

Laut An­kla­ge soll der Al­ge­ri­er (zier­li­che Figur, dunk­ler Teint) am 22. Juni 2016 gegen 4.15 Uhr Stu­den­tin Lea M. (26) zu­fäl­lig auf der Kur­pfalz­brü­cke be­geg­net, ihr dann bis zu ihrem Wohn­haus in der Kä­fer­ta­ler Stra­ße ge­folgt sein.

Im Hauseingang dieses Mehrfamilienhauses geschah die Tat
Im Hauseingang dieses Mehrfamilienhauses geschah die TatFoto: Horst Welke
 Dort ver­sucht das Opfer ver­geb­lich über zehn Mi­nu­ten lang ihren zu­dring­li­chen Ver­fol­ger ab­zu­schüt­teln. Die junge Frau lässt aus Angst sogar zu, dass der Asyl­be­wer­ber (ledig) ein ge­mein­sa­mes Sel­fie schießt.

Dann die­ses Hor­ror-Sze­na­rio für jede Frau, die nachts al­lei­ne un­ter­wegs ist

Als die Stu­den­tin die Tür zum Hof ihres Hau­ses öff­net, soll sie Hou­sin B. in den Hof ge­drängt, dort auf bru­tals­te Weise über sie her­ge­fal­len sein.

Erste Staats­an­wäl­tin Jean­net­te Zip­pe­rer be­rich­tet: „Der An­ge­klag­te hat sie von hin­ten ge­würgt, zu Boden ge­sto­ßen, ihr gegen Kopf, Ge­sicht und Schul­ter ge­tre­ten bis sie be­wusst­los war. .“

Doch damit ist das knapp drei Stun­den an­dau­ern­de Mar­ty­ri­um der jun­gen Frau nicht be­en­det!

Laut Anklage schleppte der Angeklagte die Studentin zum Neckarufer
Laut Anklage trug der Angeklagte die Studentin zum Neckarufer Foto: Horst Welke

„Gegen 6 Uhr schlepp­te er die Frau zum na­he­ge­le­ge­nen Ne­ckar­ufer, setz­te sich mit ihr dort auf eine Bank und küss­te sie mehr­fach“, so die An­klä­ge­rin.

Erst als ein Jog­ger gegen 6.50 Uhr der schwer ver­letz­ten und völ­lig trau­ma­ti­sier­ten Frau zu Hilfe eilt, lässt der Al­ge­ri­er von ihr ab.

Die furchtbaren Verletzungen

Lea M. kommt mit einen Bruch des Au­gen­höh­len­bo­dens, Schlüs­sel­bein-Frak­tur, zwei Rip­pen­brü­chen, Wür­ge­ma­le am Hals, Riss der Lippe sowie der Scham­lip­pen und zahl­rei­chen Schürf­wun­den in die Kli­nik.

Von Reue keine Spur

Hou­sin B. sitzt fast teil­nahms­los auf der An­kla­ge­bank, schweigt be­harr­lich. Ver­tei­di­ge­rin An­drea Combé zu BILD: „Mein Man­dant hat die Kör­per­ver­let­zung ein­ge­räumt, ob er die Frau auch ver­ge­wal­tigt hat, wird das Ver­fah­ren zei­gen.“

Richterin Krenz muss ein Urteil fällen
Richterin Krenz hat den Vorsitz im VergewaltigungsprozessFoto: Horst Welke

Opfer und Ne­ben­klä­ge­rin Lea M. zeig­te sich nicht im Ge­richts­saal. Ihre Aus­sa­ge wurde unter Aus­schluss der Öf­fent­lich­keit per Video vom Zeu­gen­zim­mer in Saal 1 ge­schal­tet. Ihre An­wäl­tin Sab­ri­na Hau­sen: „Sie ist bis heute in psych­ia­tri­scher Be­hand­lung und schafft es nicht, ihrem Pei­ni­ger ge­gen­über zu tre­ten…“

Quelle: BILD

Apr 27

Kriminalstatistik 2016: Warum der Staat bei kriminellen Nordafrikanern so machtlos ist

Razzia im Nordafrikaner-Viertel von Düsseldorf, Polizisten betreten ein Cafe im Düsseldorfer Nordafrikaner-Viertel. dpa/Maja Hitij

Schon bevor Bundesinnenminister Thomas de Maizière am Montagmittag die Polizeiliche Kriminalstatistik vorlegte, waren erste besorgniserregende Zahlen durchgedrungen. Gewalttaten und Sexualdelikte haben in Deutschland 2016 demnach deutlich zugenommen.

Die Zahl tatverdächtiger Zuwanderer ist im vergangenen Jahr um 52,7 Prozent gestiegen – auf 174.438. Betrug der Anteil der Zuwanderer an allen Tatverdächtigen im Jahr 2015 noch 5,7 Prozent, waren es im vergangenen Jahr 8,6 Prozent. Ein überproportionaler Anstieg, sagte de Maizière in der Pressekonferenz. „Da gibt es nichts zu beschönigen.“

Nicht Nationalität, sondern Beweggründe für Migration und Lebensumstände sind entscheidend

Die Zahl der Straftäter unter Flüchtlingen und Zuwanderern sei höher als im Schnitt der Bevölkerung, so de Maiziere. Er verwies darauf, dass es vor allem Täter aus einzelnen Staaten seien, die diese Zahl in die Höhe trieben. Neben den Balkan- und den früheren Sowjetunion-Staaten sind es vor allem Zuwanderer aus den nordafrikanischen Maghreb-Staaten, die dem Innenminister Sorgen bereiten.

Algerier, Marokkaner oder Tunesier fallen demnach durch überdurchschnittlich viele Straftaten auf. Sie sind im Verhältnis zu ihrer Anzahl deutlich krimineller als etwa Flüchtlinge aus Syrien oder dem Irak. Woran liegt das? „Ob jemand Straftaten begeht, ist keine Frage seiner Nationalität. Das Entscheidende ist, warum die Person nach Deutschland gekommen ist, und welche Lebensumstände sie hier hat“, sagt Kriminologe Rudolf Egg zu FOCUS Online.

„Dann steht der Staat recht machtlos da“

Während die Anerkennungsquote für Flüchtlinge aus dem Bürgerkriegsland Syrien bei mehr als 90 Prozent liegt, betrug sie bei Migranten aus den Maghreb-Staaten in den vergangenen Jahren zwischen null und drei Prozent. Nordafrikanische Zuwanderer wandern Egg zufolge vor allem aus wirtschaftlichen Gründen nach Europa und Deutschland aus, um dann festzustellen, dass sie „kaum Bleibemöglichkeiten und keine beruflichen Perspektiven“ hier haben. Überdurchschnittlich viele von ihnen seien dann frustriert und nutzten die Gelegenheit aus, um hier Straftaten zu begehen.

Für den deutschen Staat sei es jedoch schwieriger, auf nordafrikanische Straftäter mit den üblichen Methoden einzuwirken. „Wenn jemand kein Geld hat, greifen Geldstrafen nicht. Das Perfide ist: Wenn die Delikte dann – wie beim kleineren Taschendiebstahl – nicht so schwerwiegend sind, dass eine Freiheitsstrafe vollstreckt werden kann, steht der Staat recht machtlos da“, sagt Kriminologe Egg.

Prävention fast unmöglich: „Viele wissen, dass man ihnen kaum etwas kann“

„Viele kriminelle Nordafrikaner wissen wohl auch, dass man ihnen kaum etwas kann – manche auch schon, bevor sie nach Deutschland kommen.“ Egg erklärt, dass nur die wenigsten Zuwanderer aus den Maghreb-Staaten nach ihrer Ankunft in Deutschland überrascht davon seien, dass sie kaum Perspektiven haben.

Es habe sich mittlerweile in den betroffenen Ländern herumgesprochen, dass die Chancen, in Deutschland bleiben zu dürfen, gering sind. Weil dennoch weiterhin nordafrikanische Zuwanderer nach Deutschland kommen, liegt für den Experten der Verdacht nahe, dass manche es von vornherein darauf anlegen, „zwei oder drei Jahre die Vorzüge des Systems in Deutschland auszunutzen und etwa mit Taschendiebstahl Geld zu machen“.

„Wenn jemand seine Zukunft nicht hier verbringen können wird, ist es schwierig, sein Verhalten zu verändern“

Erschwerend komme hinzu, dass die Präventivkraft im Sinne der Abschreckung vor künftigen Straftaten nicht so groß sei: „Wenn ein deutscher Jugendlicher im Gefängnis sitzt, kann man leichter erzieherisch auf ihn einwirken und ihm vermitteln, dass er etwas aus seiner Zukunft hier machen muss“, sagt der Kriminalpsychologe. „Wenn jemand seine Zukunft langfristig sowieso nicht hier verbringen können wird, ist es wesentlich schwieriger ihn dazu zu bringen, sein Verhalten zu verändern.“ Eine Resozialisierung gebe es daher bei nordafrikanischen Straftätern de facto nicht.

Eggs Befürchtung: „Wir müssen davon ausgehen, dass wir es mit der Kleinkriminalität von Nordafrikanern noch auf längere Sicht zu tun haben werden.“ Der Kriminologe beobachtet in diesem Zusammenhang auch eine – auf sehr niedriger Ebene – Form organisierter Kleinkriminalität: „Es bilden sich Gruppierungen, in denen der eine das Handy klaut, der zweite es dann weitervertickt, und so weiter.“

Sollte man kriminellen Zuwanderern Geld geben, damit sie das Land verlassen?

Wie könnte Deutschland dem Phänomen der kriminellen Nordafrikaner nun Herr werden? Für Egg liegt der Schlüssel auch in der Zuwanderungspolitik. Man müsse sich fragen: Wen lässt man nach Deutschland? Wie kann man dafür sorgen, dass Personen ohne Bleibeperspektive gar nicht erst ins Land kommen?

Um diejenigen möglichst rasch wieder rückzuführen, die bereits in Deutschland sind und hier Probleme bereiten, macht der Kriminologe einen ungewöhnlichen Vorschlag. „Wenn es Probleme bei der Abschiebung gibt, weil sich etwa das Herkunftsland querstellt, sollte man auch darüber nachdenken, kriminellen Zuwandern Geldanreize zu bieten, damit sie das Land verlassen“, sagt Egg.  „Auf den ersten Blick wirkt es vielleicht falsch oder bizarr, Straftätern auch noch Geld zu geben. Aber auf Dauer wäre das wohl die kostengünstigere Option, wenn die Rückführung sich sonst womöglich noch über Jahre hinzieht.“

Quelle: Focus Online

Apr 27

Flüchtlinge in Europa: Fast jeder Syrer darf in Deutschland bleiben

In einem Zelt im Hof des Landesamts für Gesundheit und Soziales (Lageso) in Berlin warten Flüchtlinge auf Einlass. (Quelle: Clemens Bilan/dpa)

Deutschland hat 2016 die meisten Flüchtlinge in der EU aufgenommen. 445.210 Asylbewerber bekamen nach Angaben der EU-Statistikbehörde Eurostat einen positiven Bescheid. Zum Vergleich: In der gesamten EU wurden im vergangenen Jahr 710.400 Menschen als schutzbedürftig anerkannt.

Damit nahm die Bundesrepublik dreimal so viele Asylbewerber wie noch 2015 auf. 70 Prozent der Syrer (294.710), die in der EU einen Schutzstatus erhielten, fanden den Angaben zufolge in Deutschland Zuflucht. Aus dem Irak gewährte die Bundesrepublik 48.820 Menschen Asyl, aus Afghanistan 39.270.

Von den Asylbewerbern, die im vergangenen Jahr Schutz in der EU erhielten, wurden mehr als die Hälfte als Flüchtlinge anerkannt (389.670), 263.755 bekamen subsidiären Schutz und 56.970 Menschen wurde eine Aufenthaltserlaubnis aus humanitären Gründen erteilt. 61 Prozent der Asylanträge in der gesamten EU fielen der Statistik zufolge im vergangenen Jahr positiv aus, in Deutschland lag die Quote bei 69 Prozent.

Syrer haben beste Chancen

Die größten Chancen, Asyl in der EU zu bekommen, hatten Syrer: 98 Prozent der Antragsteller erhielten einen positiven Bescheid. Die geringste Aussicht auf Schutz in der EU hatten hingegen Asylbewerber aus den westlichen Balkanstaaten, die nur in fünf Prozent der Fälle Schutz zuerkannt bekamen.

Quelle: T-Online

Apr 27

Sex-Attacke auf 14-Jährige in Innsbrucker Hallenbad

Polizei bittet um Hinweise, © Reuters

Ein 14-jähriges Mädchen ist in einem Innsbrucker Hallenbad von einem Unbekannten sexuell belästigt worden. Nach Angaben der Polizei vom Mittwoch soll sich der Übergriff bereits am vergangenen Sonntag im Außenbereich des Bades ereignet haben, wurde aber erst jetzt angezeigt. Die Polizei ersuchte um Hinweise.

Der Unbekannte wurde als etwa 50 Jahre alt und rund 1,70 Meter groß beschrieben. Sein Aussehen soll laut Polizei asiatisch gewesen sein. Er habe dunkle kurze Haare mit kreisrunder Glatze am Hinterkopf und starke Oberkörperbehaarung. Bekleidet war er mit einer dunklen Badehose.

Quelle: OE24

Apr 27

Angeklagter Flüchtling gibt zu: Ich habe bei der Einreise gelogen

Der Afghane saß wegen mutmaßlicher Taliban-Mitgliedschaft auf der Anklagebank des Berliner Kammergerichts.

Berlin – Ein 29-jähriger Afghane hat vor dem Berliner Kammergericht bestritten, für die terroristische „Taliban“ gekämpft zu haben. „Ich habe gelogen, um als Flüchtling anerkannt zu werden“, ließ der Angeklagte eine Erklärung zum Prozessauftakt am Mittwoch verlesen.

Er hatte nach seiner Einreise in Deutschland behauptet, er habe sich von den Taliban abgewandt und sei geflohen.

Schlepper hätten ihm geraten, sich eine Geschichte mit Lebensgefahr auszudenken. Diese habe er dann beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge erzählt und auch ein jüngeres Alter angegeben. Laut Anklage ist der Mann cirka 29 Jahre alt.

Die Bundesanwaltschaft wirft ihm Mitgliedschaft in der terroristischen „Taliban“-Vereinigung sowie versuchten Mord vor. Demnach soll er mit anderen Kämpfern eine Polizeisperre in Afghanistan angegriffen und mit einer Kalaschnikow auf Polizisten geschossen haben.

Der Angeklagte verbarg sein Gesicht hinter einen Aktenhefter.
Der Angeklagte verbarg sein Gesicht hinter einen Aktenhefter.

Die „Taliban“ verfolgt laut Bundesanwaltschaft das Ziel, ausländische Streitkräfte zu vertreiben, die Regierung zu stürzen und einen auf der Scharia basierenden islamischen Staat zu errichten.

„Ich habe mich zu keiner Zeit radikalisiert und ich habe noch nie auf einen Menschen geschossen“, heißt es in der Erklärung. Der Angeklagte sitzt seit Oktober 2016 in Untersuchungshaft.

Er habe nicht damit gerechnet, wegen der erfundenen Geschichte im Gefängnis zu landen, sagte er. Nach eigenen Angaben stammt er aus einer armen ländlichen Region und war drei Jahre in der Schule.

 

Quelle: Tag24

Apr 27

Vor der Tat onanierte U-Bahn-Treter öffentlich vor Frauen

Mit einem Tritt in den Rücken wurde eine junge Frau am U-Bahnhof Hermannstraße die Treppe heruntergestoßen.

Berlin – Nach der Anklageerhebung der Staatsanwaltschaft gegen den mutmaßlichen U-Bahn-Treter U-Bahnhof vom Hermannstraße (TAG24 berichtete) kommt ein weiteres Detail aus der kriminellen Vorgeschichte des Tatverdächtigen ans Licht.

Swetoslaw S. (26) wird wegen des Tritts gegen eine Frau gefährliche Körperverletzung zur Last gelegt. Außerdem sind in der Anklageschrift auch zwei exhibitionistische Handlungen enthalten, erklärte Martin Steltner, Sprecher der Staatsanwaltschaft, gegenüber der Berliner Morgenpost.

Demnach soll er sich im Oktober 2016, nur wenige Tage vor dem Angriff im U-Bahnhof, zweimal vor Frauen entblößt und selbst befriedigt haben. Ein Fall ereignete sich in einem Park im Märkischen Viertel, der zweite auf einem Parkplatz in Hermsdorf.

Swetoslaw S. soll in einer Nacht Ende Oktober 2016 unvermittelt eine ahnungslose Passantin mit einem Fußtritt in den Rücken so attackiert haben, sodass sie eine Treppe im U-Bahnhof Hermannstraße hinunter stürzte. Die 26-Jährige erlitt einen Armbruch und eine Platzwunde am Kopf.

Nachdem ein Video aus der Überwachungskamera von der Polizei veröffentlicht wurde, hatte sich der Gesuchte nach Frankreich abgesetzt. Weihnachten kehrte er mit einem Fernbus nach Berlin zurück und wurde am ZOB in Charlottenburg verhaftet.

Bei der Festnahme war den Ermittlern der Zufall zu Hilfe gekommen. Wegen einer großen Präventionskampagne gegen Taschendiebe waren viele Polizisten zufällig in der Nähe des Busbahnhofs.

Zivile Fahnder baten um Unterstützung, einige uniformierte Kollegen verstärkten dann schnell die Einsatztruppe am Busbahnhof.

Quelle: Tag24

Apr 26

Muslime vielfach krimineller als Deutsche: Das Lügengebilde der Regierung zur Migrantenkriminalität bricht ein

Die Mega- Lüge der Regierung ist aufgeflogen. Muslime und Wirtschaftsmigranten sind doch viel krimineller als Deutsche, sie morden, vergewaltigen und klauen ein Vielfaches häufiger, Claus Strunz sagt es! Im TV!

https://www.youtube.com/watch?v=dxJe9YCKVn0

 

Apr 26

Nach 54 Jahren Wartezeit: Erdogan fordert schnellen EU-Beitritt

Was die Verhandlungen mit der EU über einen Beitritt der Türkei angehe, sei seine Geduld am Ende, sagte der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan. Er sei bereit, ein Referendum zur EU abzuhalten.

Die Türkei warte bereits seit 54 Jahren vor den Toren der EU, obwohl sie alles tue, was von ihr verlangt werde. «Die Leute, mit denen wir kommunizieren wollen, verhalten sich nicht aufrichtig. Und wenn sie sich nicht ehrlich verhalten, müssen wir einen Weg, der raus führt, finden. Warum sollen wir noch länger warten. Wir reden seit 54 Jahre. Sie halten die Türkei seit 54 Jahren an ihrer Tür auf.«

Er sei bereit, ein Referendum zur EU abzuhalten, sagte Erdogan. Grossbritannien habe das vorgemacht: «Grossbritannien hat sein Volk gefragt und es hat sich für den Brexit entschieden. Das Parlament hat das ratifiziert und der Brexit wurde gestartet. Jetzt haben sie Ruhe und gehen einer neuen Zukunft entgegen. Vielleicht werden andere Länder den gleichen Weg gehen. Dazu können wir nicht Nein sagen.»

Die EU habe sich nun der Türkei verschlossen, kritisierte Erdogan. Was das Ausmass an Islamophobie betreffe, sei es in Europa sehr schwierig geworden. Die EU sei ohnehin am Rande der Auflösung, sagte er mit Blick auf Frankreich, wo die EU-Gegnerin Marine Le Pen vom rechtsextremen Front National am Sonntag den Einzug in die Präsidentenstichwahl schaffte. Die EU habe nicht begriffen, dass sie die Türkei brauche, um ihr Fortbestehen zu sichern.

Quelle: Blick

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