Sep 15

Grundlos: Afrikanerin schlägt Frau mit Glasflasche an Haltestelle krankenhausreif!

Symbolbild

Grundlos und von hinten! Mannheim. Eine Sozialmigrantin aus Schwarzafrika benahm sich wieder einmal total daneben und prügelte eine Frau grundlos krankenhausreif

Am Mittwoch gegen 20 Uhr stand eine 20-Jährige an der Haltestelle Bahnhof-Waldhof, auf der Seite in Richtung Luzenberg und wurde von einer bislang unbekannten Armutsasylantin unvermittelt mit einer Glasflasche von hinten in die rechte Seite des Oberkörpers geschlagen.

Die 20-Jährige erlitt durch den Schlag starke Schmerzen und musste im Krankenhaus versorgt werden.

Hintergründe der Tat sind bislang nicht bekannt.

Die Täterin wurde wie folgt beschrieben:

ca. 25 Jahre alt, ca. 165 cm, dunkelhäutig, trug ein blaues Kopftuch, schwarze Hose, schwarze Jacke

Die 20-Jährige erstattete gegen 23 Uhr Anzeige gegen Unbekannt beim Polizeirevier Mannheim-Sandhofen.

Zeugen oder Personen, die Hinweise auf der bislang unbekannten Täterin geben können, werden gebeten sich beim Polizeiposten Mannheim-Waldhof unter 0621 762540 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Sep 14

Moslem wegen Mordversuch angeklagt: „Deine Tochter bringe isch um“

Ein 50-Jähriger muss sich wegen versuchten Mordes an seiner Frau und seinem Schwager vor dem Landgericht Ulm verantworten. © Foto: Christian Wille

Mit der Befragung von Zeugen ist gestern der Prozess wegen versuchten Mordes gegen einen 51-jährigen türkischstämmigen Mann vor dem Landgericht Ulm fortgesetzt worden. Es wird ihm vorgeworfen, seine damals 30-jährige Frau und deren 40-jährigen Bruder im Gebäude der früheren Gaststätte „Harmonie“ in Göppingen mit einer Gasdruckpistole schwer verletzt zu haben. Hintergrund war laut Anklage, dass der Mann sich in seiner Ehre verletzt gefühlt hat. Die Frau hatte sich von dem damals 50-Jährigen getrennt, weil dieser sie brutal verprügelt haben soll.

Am vierten Verhandlungstag wurden weitere Bewohner des Gebäudes und Nachbarn zu den Geschehnissen in jener Nacht vom 21. auf 22. November 2018 befragt. Ein 25-Jähriger sagte aus, er und ein Freund seien von Krach und Schüssen aus dem Schlaf gerissen worden. Eine Frau, die mit ihrem kranken Sohn ein Zwei-Zimmer-Appartement im Gebäude bewohnt, schilderte, dass ein großer Mann mit einer Pistole und einer blutenden Wunde am Kopf plötzlich in ihre Räume eingedrungen sei. Sie habe ihn für einen Polizisten gehalten. In Wahrheit handelte es sich wohl um den Angeklagten, der seine Frau suchte. Der 51-Jährige gab auch zu, die Türe aufgeschlagen und in die Wohnung der Frau gegangen zu sein. Das habe er getan, weil er im Treppenhaus keine Luft mehr bekommen habe. Denn der 51-Jährige gab an, dass sein Schwager eigentlich mit der Gaspistole geschossen habe und bestreitet sämtliche gegen ihn erhobenen Vorwürfe.

Die folgenden Zeugenaussagen zeichneten jedoch das Bild von einem Angeklagten, der bei seinen Handlungen mit äußerster Brutalität vorgegangen ist. Eine Nachbarin sagte aus, der Schwager des 51-Jährigen habe auf der Straße immer wieder voller Verzweiflung geschrien: „Der bringt uns um. Die Polizei muss sofort kommen.“ Ein Glucksen sei zu hören gewesen, gerade so als ob jemand keine Luft mehr bekomme, so die Zeugin. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 51-Jährigen vor, dass er seine Frau im Anschluss an die abgefeuerten Schüsse erwürgen wollte. Zunächst soll er die Glastüre des Gebäudes eingeschlagen haben und dann in die Wohnung des Schwagers eingedrungen sein. Dort soll er seiner schlaftrunkenen Frau die Pistole drei Mal an den Körper gedrückt und geschossen haben. Dabei verlor sie ein Auge. Den Schwager soll er mit einem aufgesetzten Bauchschuss verletzt haben. Der 51-Jährige soll dann versucht haben, seine Frau mitzunehmen und sie zu erwürgen.

Wie Zeugen aussagten, habe der Bruder der Frau das verhindern können, indem er mit einer Metallstange aus der aufgebrochenen Haustüre auf den Angeklagten eingeschlagen habe. Der 51-Jährige sei dann nach einem Gerangel mit seinem Schwager vor der Polizei mit dem Auto geflüchtet. Ein Unfall zwang ihn, stehen zu bleiben.

Wie die Mutter und der Stiefvater des Opfers angaben, habe der 51-Jährige ihnen gegenüber mehrmals angekündigt, die Frau töten zu wollen. „Deine Tochter bringe ich um“, habe er gesagt, erzählte die Mutter. Erschütternd auch die Aussage einer 47-Jährigen, die der Angeklagte in einer Klinik heimsuchte, offenbar in dem Glauben, es sei seine Frau. Da die Person den gleichen Namen trägt, hatte der 51-Jährige sie ausfindig gemacht. Sie solle froh sein, dass eine Verwechslung vorliegt, sonst hätte sie nun sterben müssen, soll der Angeklagte bei seinem Auftritt sinngemäß gesagt haben.

Der Angeklagte, der von Rechtsanwalt Jan Schaufler vertreten wird, wurde immer wieder von Richter Wolfgang Tresenreiter zurechtgewiesen, da er Zeugenaussagen kommentierte oder dazwischenredete. „Ich rede jetzt“, machte Tresenreiter dem Angeklagten klar, als dieser wieder zu einer seiner Ausführungen ansetzte. Die Geschädigten haben sich dem Prozess als Nebenkläger angeschlossen und werden von Rechtsanwalt Alexander Stumpf und Rechtsanwältin Cecile Behrendt vertreten. Die Aussagen der Opfer werden am Dienstag erwartet.

Quelle: swp

Sep 14

Dinslaken: Pädo- Afghane missbraucht kleines Kind auf Parkbank!

Symbolbild

Schon wieder hat ein Armutsasylant ein kleines Mädchen sexuell auf einer Parkbank beim Emscherdamm missbraucht. Er gestand bei der Polizei die Ferkeltat direkt nach seiner Festnahme

Ein Kind aus Dinslaken befuhr am Dienstagnachmittag mit einem Fahrrad den Emscherdamm und setzte sich anschließend auf eine dortige Bank.

Unmittelbar darauf soll sich der Armutsaraber, der ebenfalls mit einem Fahrrad unterwegs war, neben ihr nieder gelassen und das Mädchen angesprochen haben. Anschließend soll er sie unsittlich berührt und missbraucht haben. Als das Mädchen abends zu seiner Familie zurückkehrte, erzählte sie dieser von dem Missbrauch, woraufhin die Eltern die Polizei verständigten. Die Kriminalpolizei übernahm die Ermittlungen. Im Zuge derer konnten sie einen Tatverdächtigen am Mittwoch vorläufig festnehmen.

In seiner Vernehmung legte der 28-jährige Tatverdächtige, afghanischer Herkunft, ein umfassendes Geständnis ab.

Sex mit Kindern unter 9 Jahren in islamischen Ländern nicht unüblich – Kinderehen sind dort an der Tagesordnung

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft wurde der Tatverdächtige wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs von Kindern dem Haftrichter vorgeführt, der einen Haftbefehl gegen ihn erließ.

Quelle: Truth24.net

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Sep 13

CDU Koalition mit der AfD- Konflikt auch hinter den Kulissen?

In einigen Bundesländern scheint es nicht mehr so undenkbar zu sein, mit der AfD zu kooperieren. Doch ist Ähnliches auch in Berlin möglich – im Bundestag und den ständigen Ausschüssen?

Von Matthias Reiche, ARD-Hauptstadtstudio

Hinter den verschlossenen Ausschusstüren gehe es zumeist weniger aufgeregt zu als im großen Sitzungssaal, erzählt Eckardt Rehberg. Der CDU-Politiker sitzt im mächtigen Haushaltsausschuss, wo entschieden wird, wofür der Bund wie viel Geld ausgeben darf.

Weil es üblich ist, dass die größte Oppositionsfraktion den Ausschuss leitet, hat der AfD-Politiker Peter Boehringer den Vorsitz. Nicht schön, sagt Rehberg, aber man müsse eben einen Modus für Sacharbeit finden. Die AfD fällt in dem Ausschuss nicht groß auf – eher mit Zurückhaltung, teilweise mit mangelnder Kenntnis.

„Ansonsten ist meine persönliche Haltung: Ich sage ‚Guten Tag‘, und wenn der Ausschussvorsitzende Herr Boehringer etwas möchte, dann nehme ich natürlich auch den Telefonhörer ab. Wir sitzen im Obleute-Gespräch zusammen und da muss man miteinander reden. Aber das Klima zur AfD ist schon anders.“

Themen anreißen und abarbeiten

Viel hänge da von den handelnden Personen ab, glaubt Robby Schlund. Er sitzt für die AfD im Gesundheitsausschuss, dort gehe es um Sacharbeit. Die Themen würden sehr gut und schnell hintereinander abgearbeitet „und man merkt auch, dass alle Parlamentarier in dem Moment bereit sind, konstruktiv zu arbeiten“, sagt Schlund.

Man könne „sich nicht sehr auf Populismus stützen“, sondern müsse „ganz klar die Themen anreißen“ und in einer kurzen Zeit abhandeln.

Keine Kameras – keine Plattform?

Dass es in den Ausschüssen weniger konfrontativ als in den Plenardebatten zugeht, bestätigt auch Sven Christian Kindler. Für den Grünen-Politiker ist es aber völlig klar, wo dafür die Gründe liegen: Generell sei der AfD die Ausschussarbeit nicht so wichtig. „Die wollen vor allem im Plenum ihre Hetze verbreiten und nicht ordentlich im Ausschuss arbeiten.“

Von daher gebe es auch weniger Reibereien. „Das liegt aber auch daran, dass die AfD genau weiß, im Ausschuss gibt es keine Kameras, da ist nichts mit Social Media und da ist für sie nicht viel zu gewinnen.“

Wie lange kann man Zusammenarbeit verweigern?

Während die AfD einzelnen CDU-Anträgen in den Ausschüssen immer wieder mal zustimmt, ist das umgekehrt grundsätzlich ausgeschlossen. Das sei die von der Parteispitze vorgegebene offizielle Linie, die aber nicht bis an die Parteibasis durchgehalten werde, sagt der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion Carsten Schneider. In Sachsen und Thüringen ließen sich die CDU-Abgeordneten das nicht sagen und fühlten sich kulturell und politisch den Abgeordneten der AfD deutlich näher, als vielleicht denen der SPD: „Und von daher ist es eine Aufgabe von Annegret Kramp-Karrenbauer, in ihrem Laden Ordnung zu schaffen.“

SPD-Parlamentsgeschäftsführer Carsten Schneider | Bildquelle: HAYOUNG JEON/EPA-EFE/REX/Shutter

SPD-Parlamentsgeschäftsführer Schneider meint, CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer müsse „in ihrem Laden Ordnung schaffen“.

So hört man beispielsweise aus einigen Kreistagen, dass CDU-Vertreter vor einer Abstimmung schon mal nachfragen, ob man mit den Stimmen der AfD rechnen könne. Auch fragen sich an der CDU-Basis im Osten manche, wie lange man eine Partei jenseits der 20 Prozent von jeder Zusammenarbeit ausschließen könne und ob man damit die extremen Ränder des politischen Spektrums nicht eher noch größer mache.

Quelle: Tagesschau

Sep 13

AfD-Neutralitätsportal: Datenschützer schreitet ein- Partei kündigt Widerstand an

Leif-Erik Holm (hier im Gespräch mit Beatrix von Storch) muss den „Lehrerpranger“ seiner Partei in Mecklenburg-Vorpommern abschalten.
© dpa / Jens Büttner

Das Lehrer-Meldeportal der AfD in Mecklenburg-Vorpommern muss vom Netz – der Landesdatenschutzbeauftragte hat ein Verbot verhängt. Er fürchtet „Einschüchterung“ von Lehrern.

Schwerin – Das umstrittene AfD-Meldeportal „Neutrale Schule“ ist in Mecklenburg-Vorpommern verboten worden. Die dort veröffentlichten Textpassagen, in denen Schüler zur Meldung angeblicher Verstöße von Lehrern gegen das Neutralitätsgebot aufgefordert werden, müssen bis zum 20. September entfernt werden, wie der Landesdatenschutzbeauftragte Heinz Müller am Freitag in Schwerin mitteilte. Er drohte mit der Verhängung eines Zwangsgeldes, sollte die Anweisung nicht befolgt werden.

Die AfD kündigte Widerspruch beim Verwaltungsgericht Schwerin an. Die Frist dafür beträgt vier Wochen.

AfD-Meldeportal in Mecklenburg-Vorpommern verboten – „Lehrer eingeschüchtert“

Der Landesdatenschutzbeauftragte sagte: „Es darf nicht sein, dass Lehrer durch so ein Portal in ihrer Unterrichtstätigkeit eingeschüchtert werden.“ Der AfD-Landesverband erhebe in seinem Portal nicht nur personenbezogene Daten von Schülern, die eine Meldung verfassen, sondern sammele gezielt auch die politischen Meinungen der gemeldeten Lehrer.

Als spezielle Kategorie personenbezogener Daten stehe die politische Meinung jedoch unter besonderem rechtlichen Schutz. Nach der Datenschutzgrundverordnung sei die Verarbeitung von Daten, aus denen die politische Meinung hervorgehe, grundsätzlich untersagt.

Mit Blick auf die Rechte der Betroffenen wies Müller darauf hin, dass jeder von der AfD Auskunft darüber verlangen könne, ob ihn betreffende Daten verarbeitet wurden. „Ein formloses Schreiben genügt.“ Der AfD-Landesverband hatte das Meldeportal Anfang September gestartet, das es in ähnlicher Form auch in anderen Bundesländern gibt, darunter in Hamburg, Brandenburg und Berlin.

AfD: „Lehrerpranger“ in Mecklenburg-Vorpommern verboten – Partei sieht „Willkürentscheidung“

Der AfD-Landesvorsitzende Leif-Erik Holm sprach in einer Mitteilung von einer politischen Willkürentscheidung. Es werde versucht, einen Maulkorb zu erlassen, um mögliche Missstände an Schulen vertuschen zu können. Die politische Meinung der Lehrer interessiere die AfD nicht. Die AfD prüft nach Holms Worten auch eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen den Datenschutzbeauftragten.

Die AfD hatte das Internetportal Ende August freigeschaltet. Die Partei betreibt ähnliche Portale auch in einigen anderen Bundesländern. Kritiker sehen darin einen „Lehrerpranger“.

Quelle: Merkur

 

Sep 13

Grünen-Politiker bildet mit AfD gemeinsame Fraktion- Gemeinderat in Sachsen

imago/blickwinkel
Gemeinderat in Sachsen: Grünen-Politiker bildet mit AfD gemeinsame Fraktion

Ein Grünen-Kommunalpolitiker arbeitet in Sachsen mit der AfD zusammen. Die Partei fordert, das Bündnis rückgängig zu machen.

Die Grünen in Sachsen sind über die Kooperation eines ihrer Kommunalpolitiker mit der AfD empört. Der parteilose Grünen-Gemeinderat Uwe Börner aus der Gemeinde Gohrisch (Sächsische Schweiz) hatte mit zwei Gemeinderäten von CDU und AfD eine Fraktion gebildet, wie die „Sächsische Zeitung“ berichtete.

„Wir distanzieren uns ausdrücklich von dieser Zusammenarbeit mit der AfD“, erklärte daraufhin Ines Kummer, Sprecherin des zuständigen Grünen-Kreisverbandes. In den vergangenen Jahren habe man mehrmals grundsätzlich beschlossen, nicht mit der AfD zusammenzuarbeiten und dabei werde es auch auf kommunaler Ebene bleiben: „Wir fordern Uwe Börner auf, diese Fraktion umgehend zu verlassen.“

Auch Sachsens CDU lehnt eine Zusammenarbeit mit der AfD ab. „Unsere Haltung ist klar: Keine Koalition und keine Zusammenarbeit mit der AfD und der Linkspartei“, hatte CDU-Generalsekretär Alexander Dierks bekräftigt.

Nach Angaben Kummers ist Börner seit 2014 parteiloser Gemeinderat für die Grünen in Gohrisch. Wenn man so viele Jahre für die Grünen Kommunalpolitik mache, solle man eigentlich annehmen, dass Börner mit den demokratischen Werten der Partei vertraut sei und diese auch vertrete, sagte die Sprecherin des Grünen-Kreisverbandes. Man habe seit Bekanntwerden der Zusammenarbeit am Wochenende versucht, Kontakt mit Börner aufzunehmen. Leider habe es bisher keine Reaktion von ihm gegeben.

„Wer mit Rechtsextremen paktiert, hat mit uns nichts mehr zu tun. Deshalb ist es richtig, dass der Kreisverband und der Landesverband dem parteilosen Gemeinderat jegliche Unterstützung entzogen haben“, sagte Grünen-Bundesgeschäftsführer Michael Kellner

Die Frage, ob eine Zusammenarbeit anderer Parteien mit der AfD möglich ist, sorgt seit Längerem immer wieder für Diskussionen. (dpa)

Quelle: Tagesspiegel

Sep 12

Deutsche Dramatisierungen sind unendlich– die 6 Gebote des moralischen Journalismus

Je greller beleuchtet, desto besser? Im Blitzlichtgewitter medialer Dauerentrüstung bleiben Fakten und Argumente zunehmend im Dunklen. (Bild: Alex Majoli / Magnum)

Der linksliberale Zeitgeist hat bei den deutschen Medien die Kraft überzeugender Argumente längst abgelöst. Ein kleiner Katechismus des moralisch guten Gewissens – von der rechten Gefahr bis zum unausweichlichen Klimawandel.

Empörung. Vor kurzem war in einer deutschen Talkshow ein lupenrein liberaler Publizist zu sehen, der sich, schon vor den Wahlen in Sachsen und Brandenburg, über AfD-Wähler echauffierte. Er habe keine Geduld mehr mit den Ostdeutschen, die doch wahrhaftig wüssten, was sie täten!, rief er aus. Er habe kein Interesse an ihren Befindlichkeiten und Entschuldigungen und kein Verständnis dafür. Die Demokraten müssten nun endlich aufstehen, den Anfängen wehren! Applaus beim Studiopublikum.

Ähnliche Haltungen der Linksliberalen in Amerika dürften einiges zum Wahlerfolg Donald Trumps 2016 beigetragen haben. Besonders instruktiv war in dieser Hinsicht das Magazin «The New Yorker», dessen Vor-Wahlausgabe in Deutschland erst nach der Wahl ausgeliefert wurde – als wir also das Ergebnis schon kannten. In diesem Heft wurde mit derart hemmungsloser Selbstgerechtigkeit erklärt, warum nicht sein könne, was auf keinen Fall sein dürfe, und warum also Hillary Clinton mit naturgesetzlicher Sicherheit gewinnen werde, dass man sich für die sonst hochverehrten Kollegen des Eliteblattes doch ein wenig schämen musste.

Wohlfeile Dauerentrüstung fordert eine sehr normale menschliche Reaktion heraus: Trotz.

Einen Höhepunkt bundesdeutscher und öffentlichrechtlicher Empörungskultur stellte auch die Landtagswahl-Nachlese der ARD mit den Generalsekretären der im Bundestag vertretenen Parteien am 1. September dar. Die «Frankfurter Allgemeine Zeitung» schrieb dazu: «Ein Delirium». Das war es auch wirklich. Alle, alle, einschliesslich der Moderatorin, wollten der AfD (und also stellvertretend dem in ihrer Mitte sitzenden AfD-Sprecher) eine «klare Kante» zeigen, eine «klare Haltung», einen «geraden Rücken», es ging um «klare Abgrenzung». Und es wurde dann eine klare Ausgrenzung. Natürlich kann man Leute einerseits anschreien und andererseits auf nichts von dem eingehen, was sie sagen – das ist zweifellos gut für das linksliberale Gewissen. Leider hat aber die ostentative Herablassung gegenüber den nichtswürdigen Subjekten (vulgo: AfD-Wählern) keinerlei positive Wirkung. Wohlfeile Dauerentrüstung fordert vielmehr eine sehr normale menschliche Reaktion heraus: Trotz.

Nun gibt es natürlich gute Gründe, die AfD, ihre Programme und Positionspapiere, ihr parlamentarisches und ausserparlamentarisches Gebaren, ihr unklares Verhältnis zu echten Nazis und ihre denkfaule Fundamentalopposition zu kritisieren. Aber dazu braucht es – wie lästig – Fachkenntnis, dazu braucht es die Kraft überzeugender Argumente und auch bei Journalisten mehr als nur eine Ahnung vom Regelwerk demokratischer Prozesse. Fast scheint es, als wichen sowohl Berichterstatter als auch «etablierte» Politiker vor der AfD ins Moralische aus, weil der Streit so anstrengend ist. Weil sie sich ihrer Fakten und Argumente nicht sicher genug sind. Das allerdings wäre ein schauderhaftes Zeugnis für den Zustand der politischen Öffentlichkeit. Und ein Menetekel für die Demokratie.

Dramatisierung. Viel Feind, viel Ehr, heisst es nicht zu Unrecht. Ein ungefährlicher Gegner ist langweilig für den moralischen Journalismus. Deshalb muss immer der dämonische «Flügel» um den AfD-Scharfmacher Björn Höcke kurz vor dem Durchbruch stehen. Deshalb meinte man in den deutschen Leitmedien fast so etwas wie eine leise Enttäuschung zu spüren, als die AfD weder in Sachsen noch in Brandenburg stärkste Kraft wurde. Von den drei Vierteln der Ostdeutschen, die nichts mit den Rechtspopulisten zu tun haben wollen, ist dementsprechend selten die Rede, sie sind so öde normal.

Dramatisiert wird in den moralisch guten Medien nicht nur die drohende rechte Gefahr, dramatisiert wird auch der unausweichliche Klimawandel. Dämonisiert werden – zum Beispiel – die erzbösen Autobauer. Doch auch in der Frage der Ökologie wären vernünftige, sozialverträgliche Vorschläge, was jetzt, auch gern schnell, zu geschehen hat, um den Planeten zu retten, wertvoller als alle apokalyptischen Szenarien. Ein wenig fragt man sich immer, was in Deutschland wohl geschähe, wenn einmal etwas wirklich Schlimmes passieren würde: ein grosser Terroranschlag, der Ausbruch einer Seuche, ein echter Machtergreifungsversuch, ein echter Krieg? Die Dramatisierungsreserven der moralischen Medien wären wahrscheinlich aufgebraucht.

Heimatschmähung. In den vergangenen Jahren hat es in Deutschland – sicher auch, aber nicht nur – ausgelöst durch die Flüchtlingskrise eine Diskussion über das Thema «Heimat» gegeben. Selbst die Grünen stellten eine Deutschlandreise ihrer beiden Vorsitzenden Robert Habeck und Annalena Baerbock unter das Motto «Des Glückes Unterpfand», eine Zeile aus der Nationalhymne. Sie machten sich auf die Suche nach deutschen Identitäten, das war ein klares Angebot an die politische Mitte. Denn in der digital beschleunigten, alternativlos globalisierten Gegenwart sehnen sich viele Menschen nach Verhältnissen, die bleiben, wie sie sind. Nach Familie und Nachbarn, Haus und Garten, Verwurzelung.

Die linksliberale Presse tut sich damit – trotz liebevoll renovierten Ferienhäusern in der Uckermark, am Starnberger See oder auf Sylt – äusserst schwer. Sie interessiert sich für die jungen, kosmopolitischen «Eliten» (was immer das im Detail bedeuten mag), die kaum noch Möbel besitzen und ihre Bibliothek, so vorhanden, auf dem iPad transportieren.

Was war in den deutschen Medien für Häme zu spüren, als CSU-Innenminister Horst Seehofer die Heimatabteilung seines Ministeriums eröffnete! Voraufgeklärt, vorindustriell, vorzivilisatorisch, fremdenfeindlich: So wurde die politische Heimatoffensive von «TAZ» bis «Spiegel» interpretiert. Kann auch das ein Grund für die prekäre Auflagenentwicklung im Printjournalismus sein?

Jugendopportunismus. «Wem die Jugend gehört, dem gehört die Zukunft» – das wussten fast alle totalitären Regime. In Deutschland ist wenig endemische Jugend übrig geblieben, weil die Babyboomer (also wir, die heute 50- bis 60-Jährigen) zu wenig Kinder bekamen. Die jungen Menschen müssen also künftig einen gewaltigen Rentnerüberhang durchfüttern (uns). Wie das praktisch gehen soll, müsste eine dauerhafte Megafrage für aufklärerische Zeitungen und Sender sein. Ist es aber nicht. Stattdessen wird, sozusagen kompensatorisch, jedes politisch klingende Geräusch, das Jugendliche von sich geben, geradezu angebetet. Greta Thunberg ist eine Heldin, für Klimastreiks muss es schulfrei geben – und die jungen Leute verstehen auch so viel mehr vom Internet!

Viele moralische Medien sind der Überzeugung, dass sie ihre Leser und Zuschauer vor Informationen schützen müssten.

Den vorläufigen Tiefpunkt erreichte der Jugendkult, als in einer öffentlichrechtlichen Talkshow äusserst einfühlsam auf die Ansichten eines jungen Europaabgeordneten eingegangen wurde. Er vertrat die Wähler der «Partei». «Die Partei» ist eine reine Satireveranstaltung des ehemaligen Titanic-Chefredakteurs Martin Sonneborn. Den in der Sendung anwesenden Journalistinnen schien nicht klar zu sein, dass Nico Semsrott als hauptamtlicher Komiker (unter anderem für die «Heute-Show» im ZDF) tätig ist. Und der Künstler musste sehr an sich halten, um nicht aus der Rolle des depressiven Jugendlichen zu fallen und sich vor Lachen über die Bemühungen der mütterlichen Kolleginnen über den Boden zu wälzen.

Da sehnt man sich doch ein wenig nach dem staubtrockenen Journalisten Günter Gaus, der der Jugendikone Rudi Dutschke in seiner Sendung «Zu Protokoll» ohne jede Ehrfurcht, aber mit aller Fairness begegnete.

Bevormundung. Viele moralische Medien sind der Überzeugung, dass sie ihre Leser und Zuschauer vor Informationen schützen müssten. In Deutschland wird das gerade (wieder einmal) deutlich an der Diskussion über die Frage, ob Zeitungen und Sender die Nationalität von Tatverdächtigen nennen sollen. Der Innenminister von Nordrhein-Westfalen schlägt diese Regelung vor. Etliche seiner Ministerkollegen sind skeptisch. Die innenpolitische Sprecherin der Grünen sagt: «Eine solche Massnahme heizt den Kreislauf von ethnisch begründeten Zuschreibungen nur an und leistet keinen positiven Beitrag zur sachlichen Darstellung des Falles.»

Der Pressekodex lehnt die Nennung der Herkunft von Verdächtigen seit Jahrzehnten ab. Wer in Deutschland noch das Glück hatte, ein journalistisches Volontariat machen zu dürfen, erinnert sich. So will und wollte man immer verhindern, dass «Vorurteile gegen Minderheiten» geschürt werden. Über die Täterherkunft dürfe nur geschrieben werden, wenn ein «begründetes öffentliches Interesse» bestehe.

Aber ist die Frage, wer ein Täter ist, was er erlebt hat, was er glaubt, wie er erzogen wurde und in welchem Umfeld er sich heute bewegt, nicht eigentlich immer von Interesse? Und kann man nicht mündigen Lesern die Unterscheidung zwischen einem straffälligen Syrer und allen syrischen Flüchtlingen zumuten? Würde nicht die Nennung der statistisch dominierenden deutschen Tatverdächtigen die Fokussierung auf vermeintlich kriminelle «Ausländer» heilsam relativieren?

Und ganz generell, was den Persönlichkeitsschutz von Verdächtigen in polizeilichen oder staatlichen Ermittlungsverfahren angeht: Da verfahren ja viele bürgerliche Medien überaus lax mit der Unschuldsvermutung. Je prominenter die Beschuldigten, desto geringer die Behutsamkeit – siehe Postchef Klaus Zumwinkel, den ehemaligen Bundespräsidenten Christian Wulff oder den TV-Wetterexperten Jörg Kachelmann. Unter der Massgabe des Leumundsschutzes wäre es viel wichtiger, darüber zu sprechen, ob Verdächtige nicht immer erst nach Eröffnung eines Gerichtsverfahrens namentlich genannt werden sollten – das müsste dann allerdings für Migranten wie für Manager gelten.

Tabus. In den moralischen Medien wird man nur sehr selten etwas sehen, hören oder lesen über böse, antisemitische Palästinenser; korrupte Grünen-Politiker; dumme Antifaschisten; verantwortungslose Alleinerziehende, schlechte Erzieherinnen, unglückliche Scheidungskinder; unverschämte, undankbare Migranten. Und fast niemals etwas über Journalisten, die sich geirrt haben. Doch Gottes Kindergarten ist gross, und selbst diese Raritäten existieren natürlich und bestätigen die Regel.

Sep 12

Vertuscht: Armutsasylant attackiert 11 Jährige sexuell vor Schulklasse in Limburg

Symbolbild. Credits: Pexels

Nach Truth24 Informationen attackierte ein Armutsasylant ein 11 Jähriges Mädchen. Die Polizei Limburg hält die Nennung der Nationalität zurück, um die kriminellen Asylanten in gutem Licht erscheinen zu lassen

Am Mittwochvormittag ist ein 11-jähriges Mädchen in der Brückengasse in Limburg von einem Passanten unsittlich berührt worden. Die Schülerin aus Frankfurt war mit ihrer Schulklasse in der Brückengasse unterwegs, als ein Mann ihr ans Gesäß gefasst haben soll. Bei einer sofort eingeleiteten Fahndung nach dem Täter, konnte ein 27 Jahre alter Tatverdächtiger von Mitarbeitern des Ordnungsamtes Limburg im Bereich der Werner-Senger-Straße festgestellt und dort von einer Streife der Limburger Polizei festgenommen werden. „Der Mann“ (dies steht generell für Armutsasylant) wurde für weitere polizeiliche Maßnahmen auf die Polizeistation nach Limburg gebracht. Gegen den Sozialmigranten, welcher bereits unter anderem wegen Diebstahlsdelikten polizeilich bekannt ist, wurde eine Anzeige erstattet und er muss nun mit strafrechtlichen Folgen rechnen.

Quelle: Truth24.net

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Sep 12

Hauptbahnhof Berlin: Armutsafrikaner beißt Kind (5) ins Gesicht!

Tram-Haltestelle, Invalidenstrasse, Hauptbahnhof, Moabit, Mitte, Berlin, Deutschland

An der Straßenbahnhaltestelle vor dem Berliner Hauptbahnhof (Mitte) nahm er ein fünfjähriges Kind hoch und biss ihm in die Wange. Jetzt steht Daniel K. (20) vor dem Berliner Landgericht.

„Die Zahnabdrücke waren zwei Tage lang auf der Wange meiner Tochter zu sehen“, so Mutter Aileen D. (40) als Zeugin. Der Beißangriff ereignete sich am 15. März 2019 gegen 16.55 Uhr.

„Wir waren mit dem Zug aus Nürnberg gekommen, gerade mal drei Minuten in Berlin“, so die Mutter weiter. „Ich wartete mit meinen beiden Töchtern auf die M10. Der Mann kam lächelnd auf uns zu, nahm die Kleine auf den Arm. Ich hatte das Gefühl, er fand sie einfach süß und knuffig. Ich dachte, das mit dem Hochheben ist vielleicht so eine kulturelle Sache bei ihm. Sah aus, als wollte er sie küssen. Aber sie weinte, er hat zugebissen.“

Auch eine Zalando-Mitarbeiterin hat er attackiert

Der Mann aus Eritrea griff nicht zum ersten Mal willkürlich Fremde auf der Straße an. Einen Monat zuvor hatte Anastasia S. (26) eine unheimliche Begegnung mit dem Mann, auf der Marchlewskistraße in Berlin-Friedrichshain. „Ich ging morgens zur Arbeit, er fragte nach einer Zigarette“, so die Zalando-Managerin. „Als ich sagte, ich hätte keine Zigaretten, warf er mir Steine zwischen die Beine und verfolgte mich.“

In der Warschauer Straße habe er einen schweren Betonklotz hochgehoben und geworfen. „Damit hätte er jemandem wirklich etwas antun können“, so die Zeugin. Zwar wurde Daniel K. damals vorläufig festgenommen. Aber gleich wieder laufen gelassen.

Nicht schuldfähig wegen psychischer Erkrankung

Erst nach dem Beißangriff am Hauptbahnhof kam er im März in Untersuchungshaft. Seit zwei Monaten ist er im Krankenhaus des Maßregelvollzugs untergebracht. Aufgrund einer psychischen Erkrankung soll er nicht schuldfähig sein.

Die Staatsanwaltschaft strebt seine dauerhafte Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus an.

Quelle: BZ

Sep 11

Krimineller Armutsasylant hehlt Smartphone vor Bundespolizist – dann gehts rund!

Kriminelle arabische Armutsasylanten, in symbolhafter Verwendung

Bad Nauheim. Diese kriminellen Sozialmigranten versuchten ihr Geschäft neben dem Falschen zu machen. Ein mutiger Bundespolizist in zivil griff hart durch- vieles geht zu Bruch

Bad Nauheim: In einer Schneiderei in der Bahnhofsallee erschien am Samstag den 7.9. gegen 11.15 Uhr ein Armutsmigrant und bot ein gebrauchtes I-Phone zum Verkauf an. Ein zufällig privat anwesender Bundespolizist lauschte dem Angebot und schaltete sich schließlich in das Gespräch ein. Als es dem Verkäufer nicht gelang, das Handy einzuschalten sah der Ordnungshüter außer Dienst den Verdacht bestätigt, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugeht. Er gab sich als Polizist zu erkennen und forderte eine Funkstreife zur Unterstützung wegen des Verdachts der Hehlerei an. Noch bevor diese eintraf, erhielt der Handyverkäufer Unterstützung von einem Bekannten. Beim anschließenden Gerangel stürzten der Verkäufer und sein Unterstützer in die gläserne Eingangstür des Geschäfts, die dadurch zerbrach. Zu Fuß flüchteten sie in Richtung Ludwigstraße und stiegen dort in einen silbernen Mercedes und Richtung Innenstadt davon.

Die Armutsasylanten stiegen in einen fetten silbernen Benz un flüchteten

Die Polizei in Friedberg, Tel.: 06031/601-0 sucht in diesem Zusammenhang nach dem Verkäufer, der ca. 170 cm groß gewesen und eine schlanke Figur und dunklen Teint gehabt haben soll. Der Mann sei dunkel bekleidet gewesen und habe einen Drei-Tage-Bart getragen. Der Unterstützer habe eine kräftigere Figur und ebenfalls einen dunklen Teint gehabt. Ebenso bittet die Polizei Friedberg um Hinweise auf den silbernen Mercedes, mit dem die beiden Personen flüchteten.

Quelle: Truth24.net

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