Apr 18

Schwarzafrikaner versucht Seniorin zu vergewaltigen | Bayern

Symbolbild

Ein unbekannter Wirtschaftsmigrant hat am Samstagabend in Gerolzhofen, Lks Schweinfurt, eine Seniorin sexuell attackiert. Die Frau konnte den Mann in die Flucht schlagen und blieb unverletzt. Die Kripo ermittelt und bittet um Hinweise.

Gegen 23.40 Uhr war die Rentnerin zu Fuß unterwegs, als sie ein Mann zunächst nach dem Weg fragte und danach mit ihr weiter ging. Im Bereich der Hermann-Löhs-Straße/Julius-Echter-Straße belästigte der Unbekannte die Seniorin. Diese setzte sich zur Wehr und schlug den Mann in die Flucht. Die Frau blieb unverletzt.

Von dem Täter liegt der Polizei folgende Beschreibung vor:

  • circa 30 Jahre alt, etwa 160 Zentimeter groß und schlanke Figur
  • kurze dunkle wellige Haare, dunkler Teint
  • dunkle Bekleidung

Eine sofort eingeleitete Fahndung der Gerolzhofener Polizei blieb ergebnislos. Die Kripo Schweinfurt übernahm die weiteren Ermittlungen, sucht Zeugen und bittet um Hinweise zur Identität des Mannes.

Anrufe bitte unter Tel. 09721/202-1731.

Quelle: Truth24.net

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Apr 18

Fünf junge Männer treten nach Osterfeuer auf Wittener ein

Ein Wittener wurde in der Nacht zu Sonntag von einer Gruppe junger Männer zusammengeschlagen und schwer verletzt.

WITTEN.   Auf dem Heimweg vom Osterfeuer ist ein Wittener von fünf jungen Männern überfallen worden. Unter ihren Schlägen und Tritten brach sein Arm.

Für einen 41-jährigen Wittener endete der Osterfeuer-Besuch dramatisch. Auf dem Heimweg vom WTV-Platz am Sonnenschein wurde er auf der Sandstraße von einer Gruppe junger Männer niedergeschlagen und brach sich dabei den Arm.

Seine Freundin war schon mit dem Taxi vorausgefahren, er selbst machte sich in der Nacht zu Sonntag (15./16.4.) allein auf den Rückweg. „Wir wohnen am Crengeldanz, das ist fast um die Ecke“, erzählt er. Drei etwa 17- bis 20-Jährige seien ihm dann entgegen gekommen. Im Vorbeigehen hätten sie kurz „Ey“ gerufen, er habe ebenso kurz geantwortet.

Opfer hört den Schlagstock klacken – Frauen helfen

Dann habe er aus dem Augenwinkel zwei weitere Personen auf sich zukommen sehen. „Ich habe nur noch das Klacken eines Schlagstocks gehört. Kurz darauf lag ich am Boden. Sie schlugen und traten auf mich ein“, erzählt der Mann. Er habe sich die Arme über den Kopf gehalten, um ihn zu schützen. „Mein Glück war, dass plötzlich zwei junge Frauen auftauchten, die sich einmischten. Eine brach sich dabei den Finger“, erinnert sich der Lagerarbeiter.

Die Angreifer hätten südländisch ausgesehen, aber fließend Deutsch gesprochen.

Er habe sich nach der Attacke im Marien-Hospital behandeln lassen und von da die Polizei informiert. Von deren Seite heißt es auf Anfrage dieser Zeitung, die Ermittlungen seien noch am Anfang.

Apr 18

Kriminelle Clans in Berlin: „Sie verachten alles Deutsche“ | Interview

Ein Porsche Cabrio wurde am 12.04.2016 vor einem Haus in Neukölln abtransportiert. Mit einem Großeinsatz, an dem auch Kräfte des Spezialeinsatzkommandos beteiligt sind, ging die Polizei gegen eine mutmaßlich kriminelle arabische Großfamilie vor. Foto: Gregor Fischer / dpa

Polizei und Justiz haben Probleme mit der Bekämpfung krimineller Großfamilien in Berlin. Ein Migrationsforscher erklärt, warum.

Nach der Razzia gegen Mitglieder einer mutmaßlich kriminellen arabischen Großfamiliesitzen acht Verdächtige in Untersuchungshaft. Ein Richter habe die Haftbefehle bestätigt, sagte am Mittwoch ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Im Interview mit der Berliner Morgenpost erklärt der Migrationsforscher Ralph Ghadban, warum Polizei und Justiz Probleme bei der Bekämpfung von kriminellen Clans haben.

Berliner Morgenpost: Herr Ghadban, mit der Razzia in dieser Woche sind arabische Clans wieder in den Fokus gerückt. Von wie vielen Familien müssen wir ausgehen in Berlin?

Ralph Ghadban: Von etwa einem Dutzend Clans.

Aber es ist ja ein altes Problem. Wie weit reicht das zurück?

Am 13. April 1975 brach der Bürgerkrieg im Libanon aus. Einige Monate später tauchten die ersten Flüchtlinge in Berlin auf und brachten ihre Clan-Strukturen mit.

Wer hat da Fehler gemacht in der Vergangenheit?

Die Politik. Ab 1978 wurde das Asylrecht ständig verschärft und die Flüchtlinge wurden an den Rand der Gesellschaft gedrängt, wo sie ihre Clan-Strukturen pflegten und verfestigten. Eine Integration, die dies vermieden hätte, wurde nicht betrieben und war nicht gewollt.

Würden Sie sagen, es gibt No-go-Areas in Berlin? Wenn ja, wo lokalisieren Sie diese?

In den Gegenden, wo viele Clan-Mitglieder wohnen wie in Kreuzberg und Neukölln, ist es ratsam, sich mit ihnen nicht anzulegen. Selbst die Polizei wird dort in ihrer Arbeit massiv beeinträchtigt.

Woher kommt der Hass und das hohe kriminelle Potenzial?

Das ist auf die Clan-Strukturen zurückzuführen, die die Solidarität der Gruppe stärken. Die Clan-Mitglieder betrachten alles außerhalb ihres Clans als Feindesland, wo sie ihre Raubzüge durchführen. Für diese aggressive Haltung pflegen sie den Hass gegen ihre Opfer und verachten alles Deutsche.

Warum tun sich Polizei und Justiz so schwer damit, gegen kriminelle Großfamilien vorzugehen?

Lange hat die Politik das Problem der Clans nicht sehen wollen. Es herrschte ein falsches Verständnis des Respekts der Kulturen und die Justiz hat auch in diesem Sinne ein falsches Verständnis der Toleranz entwickelt. Die Polizei, die mit dem Problem konfrontiert war, sah das Problem, wurde aber von Politik und Justiz im Stich gelassen.

Welche Lösungsansätze sehen Sie?

Die verstorbene Jugendrichterin Kirsten Heisig hat mit ihrem sogenannten Neuköllner Modell den richtigen Ansatz gefunden. Dieser Ansatz muss weiterentwickelt werden. Er besteht aus der engen Zusammenarbeit der Beteiligten, also Polizei, den Jugendämtern, der Schule, den Sozialämtern und der Justiz, die sich mit der Thematik beschäftigen. Ein großes Problem dabei ist der Datenaustausch. Der stellt aus Gründen des Datenschutzes bis jetzt ein Haupthindernis für eine effektive Zusammenarbeit dar. Hier müssen dringend Änderungen her.

Es scheint auch schwierig zu sein, an das Vermögen dieser Clans heranzukommen.

Die Situation ist doch absurd. Wenn ein Clan-Mitglied als Hartz-IV-Empfänger mit 100.000 Euro erwischt wird, kann er sich einfach damit herausreden, dass er es geschenkt bekommen hat. Wir brauchen hier eine Beweislastumkehr. Er muss doch nachweisen, dass er es auf legalem Wege erworben hat. Das Mindeste, was die Justiz aber durchsetzen muss, ist die Rückzahlung der Hartz-IV-Leistungen.

Sind diese Menschen überhaupt noch zu erreichen?

Wir haben keine andere Wahl, wir müssen sie erreichen.

Welche Aufgaben kommen beim Lösen des Problems der islamischen Community in Deutschland zu?

Die Clans werden von einem Verein mit Wurzeln im Libanon betreut. Seine Lehre wird aber von allen anderen Muslimen abgelehnt, was die Abschottung der Gruppe noch verstärkt.

Berlin hat 80.000 Flüchtlinge im vergangenen Jahr aufgenommen, 50.000 sind geblieben. Nährboden für neue Parallelgesellschaften und die Bildung neuer Clans?

Wenn wir die Integrationsfehler von damals wiederholen, dann haben wir ein riesiges Problem. Mit den Asylpaketen I und II und dem Fehlen eines Integrationskonzepts sind wir auf dem besten Weg, neue Rekruten für die Parallelgesellschaft zu erzeugen.

Quelle: morgenpost

Apr 18

16-Jährige stach Frau in Park nieder | Motiv: „Wurde als Muslimin beschimpft“

Wie erst jetzt bekannt wurde, spazierte eine Wienerin (23) am 5. April gegen 14 Uhr durch den Josef-Strauß-Park, als sie auf eine Tsche­tschenin (16) traf. Provokant soll die Muslima gefragt haben: „Was schaust du so?“ Die 23-Jährige soll flapsig „Ich kann schauen, wie ich will“ geantwortet und „Scheiß-Muslima“ gezischt haben.

Lungenstich

Das dürfte für den verschleierten Teenager ausgereicht haben, um auf die Frau loszugehen. Bewaffnet mit einem kleinen Küchenmesser fügte sie ihrem Opfer drei Stiche in den Oberkörper zu. Einer ging in die Lunge und verletzte die 23-Jährige lebensgefährlich.

Im Schock lief die Verletzte aus dem Park und auf eine Passantin zu, die den Notruf wählte. Beim Eintreffen der Rettung war die Wienerin ansprechbar. Sie kam umgehend ins Spital. Mehr ist über den Gesundheitszustand nicht bekannt. Nach der Attacke lief die Messerstecherin – für sie gilt die Unschuldsvermutung – in ihre Schule, wo sie nach einem Anruf der Direktorin bei der Polizei verhaftete wurde.

Haft

Sie wurde wegen absichtlich schwerer Körperverletzung angezeigt. Die Tsche­tschenin befindet sich in U-Haft. Wie gut sich beide Frauen kennen, ist unklar, Vernehmungen stehen noch aus. Nicht auszuschließen ist, dass die Staatsanwaltschaft Ermittlungen wegen versuchten Mordes einleitet.

Quelle: oe24

Apr 18

Gewalt auf der Partymeile: Wirte an der Friedrich-Ebert-Straße schlagen Alarm

Sie setzen jetzt auf Türsteher: (von links) Dirk van der Werf (Joes Garage), Nasrat Ansari (Bohemia) und Carsten Bischoff (Joe’s Garage).© Pflüger-Scherb

Kassel. Innerhalb eines Monats gab es drei brutale Übergriffe auf Gäste des Kasseler Nachtlebens. In allen Fällen griffen die Tätergruppen ihre Opfer vor einer Disco oder Kneipe an.

Ein 29-Jähriger aus Bonn wurde am 18. März nachts vor der Kneipe „Fes“ von mehreren Männern krankenhausreif geschlagen. Fast an selber Stelle wurde ein 31-Jähriger aus Kassel vor zehn Tagen mit einem Messer verletzt. Die vier Täter sollen sich in arabischer Sprache unterhalten haben.

Auf diese Vorfälle vor seiner Kneipe sei er natürlich von Gästen angesprochen worden, sagt Frank Lüst, einer der Chefs im „Fes“. Man müsse sich die Frage stellen, warum junge Männer immer gewaltbereiter würden. Er beobachte auch in seinem Laden, dass bei dieser Gruppe die Emotionen mittlerweile sehr schnell hochkochten und es öfter zu Konflikten kommt. Um den Gästen ein höheres Sicherheitsgefühl zu geben, denke man darüber nach, Türsteher vor den Laden zu stellen.

Nasrat Ansari, der Chef des Bohemia, würde es gut finden, wenn die Polizei an den Wochenenden mehr Präsenz auf der Partymeile zeige. Heutzutage müsse er viel öfter als früher die Polizei rufen, sagt Dirk van der Werf (Joe’s Garage). Laut Polizeisprecher Jürgen Wolf würden die Streifen des Reviers Mitte allerdings nicht wesentlich häufiger als früher zur Partymeile gerufen. „Es gibt keine signifikante Steigerung.“

Die Gastronomen empfinden das anders: Bei „Joe’s Garage“ und im „Cafe Bohemia“ haben sich die Wirte kürzlich dazu entschlossen, an den Wochenenden Türsteher zu engagieren. „Es geht um keine Gesichtskontrolle. Wir wollen nur, dass unsere Gäste sich sicherer fühlen und die Türsteher bei Bedarf eingreifen“, sagt Carsten Bischoff (Joe’s Garage).

Sein Geschäftspartner Dirk van der Werf erklärt diesen Schritt damit, dass es seit Ende 2014 verstärkt zu Diebstählen in der Kneipe gekommen sei, Frauen belästigt (begrapscht und angetanzt) würden und es verstärkt zu Rangeleien komme. Bei den Tätern handele es sich oft um junge Männer aus dem arabischen und afrikanischen Raum, sagt van der Werf. „Wir sind immer eine weltoffene Kneipe gewesen. Alle Nationalitäten sind bei uns willkommen.“ Weil er viele ausländische Freunde habe, mache ihn die Entwicklung aber richtig wütend, sagt van der Werf.

Er berichtet, wie er Silvester einen Mann dabei erwischt habe, der die Geldbörse einer Servicekraft gestohlen habe. Der Dieb sei bei der Polizei schon als staatenloser Palistinänser und Libyer in Erscheinung getreten. „Wegen solcher Typen geht das Zusammenleben der verschiedenen Nationalitäten hier den Bach runter.“

Belästigungen gegen Frauen

Auch Nasrat Ansari steht nicht im Verdacht, ausländerfeindlich zu sein. Der Geschäftsführer des Bohemia kam 1992 selbst als Flüchtling von Afghanistan nach Deutschland. Der 39-Jährige sagt, dass es in seiner Kneipe die meisten Probleme mit Diebstahl und Belästigungen gegenüber Frauen gebe. Er habe Flüchtlingen versucht zu erklären, wie man mit Frauen hier umzugehen habe.

Wenn man einen dieser Männer auf sein Fehlverhalten anspreche, komme es vor, dass man pampige Antworten erhalte, sagt van der Werf. „Frauen haben keine Rechte. Aallahu akbar“, habe ein Araber zu ihm gesagt. Und Afrikaner reagierten auf Kritik gern mit den Worten „Respect Africa“. Kollege Bischoff fügt hinzu, dass es aber auch deutsche Gäste gebe, die sich nachts wie Idioten verhielten.

Quelle: HNA

Apr 17

Migration aus Afrika: Schleuserbanden nutzen Ostern zu Massenüberfahrt

 

In einer von der italienischen Küstenwache koordinierten Aktion wurden etwa 6000 Migranten aus dem Mittelmeer gerettet. Sieben Menschen wurden von behelfsmäßigen Fluchtbooten nur noch tot geborgen.

Video auf Welt

Quelle: Welt

Apr 17

Ostern: Wieder tausende schwarzfahrende Wirtschaftsflüchtlinge | ganz legal!

Dienstanweisung der Deutschen Bahn (DB)

Während deutsche Hartz 4 Mütter fürs Schwarzfahren sogar in Haft müssen, dürfen illegale Wirtschaftsmigranten Bundesweit schwarz fahren, dabei bekommen sie sogar mehr Geld als deutsche Leistungsempfänger

Andrea L.* hat nicht viel monatlich zur Verfügung, an Ostern fährt sie wieder Bahn, zu ihrer Familie. Die einfache Strecke kostet sie knapp 150 Euro, zurück will sie irgendwie mit dem Bus fahren, über Umwege. Das dauert zwar dann doppelt so lange, aber immerhin spart sie sich ein Paar Euro.
Doch was sie in der Bahn erlebt macht sie so sauer, dass sie sich bei uns meldet.

„Ihr glaubt nicht was ich gerade erlebt habe. Hier im Abteil sind Asylanten, die fahren alle schwarz und der Schaffner macht gar nichts, und ich zahl mich hier tot“

Was Andrea L. nicht weiß: 

Die Deutsche Bahn hat eine interne Anweisung, alle Flüchtlinge ohne Fahrschein kostenlos mitzunehmen und ihnen Ersatztickets auszustellen.

Bahnhöfe, Busse, Bahnen, Schwimmbäder und Saunen sind Lieblingsorte für vergewaltigende, onanierende und klauende umhervagabundierende Araberhorden – kein Wunder, sie dürfen alles kostenlos und werden strafrechtlich nicht belangt

Dienstanweisung Bahn, alle Flüchtlinge dürfen ohne Fahrschein schwarz fahren, Ersatztickets werden ausgestellt
(Echtheit durch Mimikama bestätigt)

Daher sind Bahnhöfe, öffentliche Verkehrmittel neben Schwimmbädern und Saunen, aufgrund der Möglichkeit straffrei schwarz zu fahren der absolute Lieblingsort für onanierende, vergewaltigende und raubende muslimisch- arabische Wirtschaftsflüchtlinge. Während Deutsche um jeden Cent strafverfolgt werden, sogar Ersatzhaft antreten müssen, werden Wirtschaftsflüchtlingen sogar Ersatztickets ausgestellt, wenn wie beim Schwarzfahren erwischt werden. Diese Regelung ist bereits seit bald zwei Jahren in Kraft und noch immer nicht aufgehoben worden. In Schleswig Holstein wird per Regierungsdekret auf die Strafverfolgung aller kleineren Delikte sogar landesweit ganz verzichtet, solange der Flüchtling, wie etwa in über  80% der Fälle, ohne Papiere reist.

Vorgehen verstößt gegen den Gleichheitsgrundsatz des Grundgesetzes

Dabei ist eine solche Regelung verfassungswidrig. Ausgerechnet die Deutsche Bahn (DB), ein Regierungsunternehmen, hat eine solche Dienstanweisung herausgegeben. Die DB benachteiligt deutsche Bürger, insbesondere Hilfebedürftige dadurch massiv. Es ist unverständlich, wieso ausgerechnet Bedürftige oder Niedriglohnempfänger Tickets teuer bezahlen müssen, während Witschaftsflüchtlinge, die mittlerweile meist in eigenen Wohnungen leben und Sozialhilfe empfangen, die gleichen Tickets nicht bezahlen müssen.

Illegale arabische Wirtschaftsflüchtlinge erhalten mehr Geld als Deutsche Leistungsempfänger über teure Neubauwohnungen, Leistungskurse und kostenlose Führerscheine, und sie dürfen eben kostenlos Bus und Bahn fahren

Mehr noch. Deutsche Hartz 4 Empfänger bekommen deutlich weniger Leistungen als die illegal eingereisten Wirtschaftsflüchtlinge. Die wiederum bekommen Sonderleistungen, etwa ausgiebige Lernkurse, kostenlose Führerscheine und vieles mehr. Nicht selten zahlt der Staat mehr als 100 Euro allein für die Unterkunft – pro Tag!

Deutsche Mutter muss fürs Schwarzfahren in Haft – muslimische Wirtschaftsmigranten bekommen Ersatztikets, wieso lassen sich die Deutschen so etwas bieten?

Wer jetzt glaubt, dass sei doch alles Polemik, der soll sich die vielen Fälle ansehen, in denen Deutsche massiv für das Schwarzfahren belangt werden, sie bekommen einen Eintrag ins Führungszeugnis, Geldstrafen und sogar Haftstrafen. Die Deutsche Bahn schreckt nicht davor zurück, ärmere deutsche Mütter in den Knast zu bringen. Es ist unfassbar was sich die Deutschen alles bieten lassen, viele scheinen wohl an Wohlstandsverblödung zu leiden.

Für Andrea L. schreiben wir diesen Artikel. Wir hoffen, sie erinnern sich in der Wahlkabine an ihren Vorfall bei der Bahn.

Quelle: Truth24.net

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*Name wurde von der Redaktion geändert

Apr 17

De Maiziere zu Flüchtlingen | De Maiziere: Keine Terroristen unter Flüchtlingen

Sieht keine Gefahr: Thomas de Maiziere. Foto: REUTERS

Unter den Flüchtlingen, die in Deutschland ankommen, gibt es nach Angaben von Innenminister Thomas de Maiziere bisher keine Terroristen. Die Sorge, dass unter den Menschen welche seien, die Anschläge in Deutschland planten, habe sich aber bislang nicht bewahrheitet.

Dieser Artikel ist Teil der Rubrik „Politikerlügen“ und in unserem Pressespiegel veröffentlicht, er zeigt die Lügen von Politikern gegenüber den Medien und der Bevölkerung. Auf diese Art wurde die Bevölkerung schon vor Jahren mit Hilfe der Verbreitung über die Massenmedien belogen und manipuliert.

Die Sicherheitsbehörden haben nach den Worten von Innenminister Thomas de Maiziere bislang keine Hinweise, dass sich unter den Hunderttausenden Flüchtlingen „Terroristen“ mit Kampfauftrag befinden.

Es gebe immer wieder Hinweise von Geheimdiensten, dass sich Extremisten etwa des Islamischen Staates (IS) oder anderer islamistischer Organisationen unter den Migranten befänden, sagte de Maiziere am Freitag nach einem Besuch beim Bundeskriminalamt in Wiesbaden. Jedem Hinweis werde intensiv nachgegangen. Die Sorge, dass unter den Menschen welche seien, die Anschläge in Deutschland planten, habe sich aber bislang nicht bewahrheitet. „Aber möglich ist eine solche Gefahr natürlich immer“, sagte der CDU-Politiker.

Salafisten und auch andere Islamisten versuchten, im Umfeld von Aufnahmeeinrichtungen Menschen zu radikalisieren und „für ihre Zwecke nutzbar zu machen“, sagte der Minister. Eine Haupt-Zielgruppe seien unbegleitete Minderjährige. (Reuters)

Quelle: FR

Apr 17

Umfrage in Thüringen: Rot-Rot-Grün hat keine Mehrheit mehr, AfD bei 19 Prozent

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) hätte derzeit keine Mehrheit bei der Wahl Quelle: dpa/dpa-ZB

In Thüringen hat die Landesregierung von Bodo Ramelow keine Mehrheit mehr – und zwar deutlich. Anders als im Bund kommt die AfD in dem Bundesland noch auf hohe zweistellige Werte.

Etwa zur Halbzeit der Legislaturperiode hat Rot-Rot-Grün in Thüringen nach einer Umfrage keine eigene Mehrheit mehr. Linke, SPD und Grüne kämen nach der Befragung des Erfurter Insa-Instituts im Auftrag der „Bild“-Zeitung zusammen auf 42 Prozent. Bei der Landtagswahl im Herbst 2014 waren es noch 46,3 Prozent. Wären am Sonntag Landtagswahl, stünde der Einzug der Grünen in das Parlament auf der Kippe. Sie kommen bei der Umfrage auf 5 Prozent der Stimmen (5,7 Prozent bei der Landtagswahl).

Die Linken lassen ebenfalls Federn. Sie kommen den Angaben nach nun auf 22 Prozent (28,2 Prozent). Dagegen legt die SPD um gut 2,5 Prozentpunkte auf 15 Prozent zu. „Wir profitieren vom Schulz-Effekt“, sagte SPD-Landeschef Andreas Bausewein mit Verweis auf den Kanzlerkandidaten Martin Schulz dem Blatt.

Die CDU als größte Oppositionsfraktion erreicht laut der Umfrage mit 33 Prozent ihr Landtagswahlergebnis. Die AfD kommt auf 19 Prozent (10,6 Prozent) und damit auf deutlich bessere Werte als im Bund, wo sie zuletzt in den Umfragen absackte. Die FDP wäre mit 4 Prozent nicht im Landtag vertreten (2,5 Prozent).

Quelle: WELT

Apr 17

Immer wenn der Richter wegschaute: Reuige U-Bahn-Schläger verhöhnen Gericht

Muhammed G. (l.) und Damian G. (r.) schlugen einen unschuldigen Fahrgast in der U-Bahn fast tot Foto: Sven-Sebastian Sajak

 

Frankfurt – Sie halten die Köpfe gesenkt, murmeln Worte wie „Es tut mir unendlich leid“, berufen sich auf ihre Erinnerungslücken und erhöhten Alkoholkonsum.

Aber wenn Anwälte und Gutachter für Akteneinblicke zur Richterbank gehen, feixen sie, lachen, zwinkern sich zu.

Die Angeklagten verhöhnen das Frankfurter Landgericht

►  Es war die Nacht zum 21. Mai: Muhammed G. (23) und Kumpel Damian G. (23) sollen einen Fahrgast in der U4 fast getötet haben. Gestern die groß angekündigten Geständnisse.

Muhammed G. (l.) und Damian G. (r.) beim Prozessbeginn vor dem Amtsgericht Frankfurt
Muhammed G. (l.) und Damian G. (r.) beim Prozessbeginn vor dem Amtsgericht FrankfurtFoto: Sven-Sebastian Sajak

Damian spricht von jahrelanger Alkoholkrankheit: „ Nachfragen des Gerichts: unerwünscht. Auch Muhammed G. will sich „aus tiefstem Herzen entschuldigen“, er habe keine Erinnerungen: „Wenn ich könnte, würde ich es rückgängig machen.“

Der Vorsitzende Richter der 21. Großen Strafkammer, Volker Kaiser-Klan, nennt das: „Das Phänomen erinnerungslose Tat“.

Quelle: BILD

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