Apr 19

Wegen 1,50 Euro: Rabiater Ausraster auf der Elbfähre

Auf einer Elbfähre gab es laut Anklage den heftigen Ausraster.

Pirna – Nicht zahlen wollen und stattdessen wüste Beleidigungen und Drohungen ausstoßen: Ein Asylbewerber musste sich gestern in Pirna vor Gericht verantworten, weil er auf der Elbfähre Schöna-Hrensko laut Anklage übel ausgetickt ist.

Oualid A. (41) wurde nach eigenen Angaben in Tel Aviv geboren, besitzt einen arabischen Namen, vielleicht die italienische Staatsbürgerschaft, will auf jeden Fall aber Deutscher werden. Wenig hilfreich ist da jedoch diese kriminelle Vorgeschichte.

Viermal soll der 41-jährige Vater eines Sohnes in Läden gestohlen haben. Nach eigener Aussage, weil er Hunger hatte. Er klaute aber Elektronik und Parfüm und wehrte sich, als er dabei erwischt wurde. „Das war dumm“, gestand der Asylbewerber vor Gericht.

Damit nicht genug. Am 28. Juli wollte der Mann, ohne die 1,50 Euro zu bezahlen, mit der Fähre übersetzen. Statt eines Ausweises zeigte er einen selbst geschriebenen Zettel vor. Als die Fährfrau hart blieb, tickte der Asylbewerber aus, polterte laut Anklage: „Ich bin der Boss, ich zahle nicht!“ Als die Schiffsführerin ihn von Bord verwies, wurde er unflätig: „Ich fi… dich vier Stunden lang durch.“

Außerdem drohte er mit einer Nagelschere. Die verängstige Fährfrau schloss sich ein und rief die Polizei. Oualid A. bestreitet die Tat, Urteil folgt

 Oualid A. (41) wurde aus der Haft ins Gericht gebracht.
Oualid A. (41) wurde aus der Haft ins Gericht gebracht.

Quell: Tag24

Apr 19

Ostern: Araber attackiert Rollstuhlfahrerin sexuell und klaut Handy | Freiburg

Symbolbild

Mit einer ganz miesen Masche biederte sich der mutmaßliche Pakistani in der S-Bahn der behinderten Frau an nur um sie sexuell zu attackieren und ihr dann noch das Handy zu rauben

Wie nun bekannt wurde, fuhr eine 54-jährige Frau in der Nacht auf Ostermontag, 16.04.2017, mit der Straßenbahnlinie 3 von der Haltestelle „Stadttheater“ bis zur Endhaltestelle „Munzinger Straße“. Der bislang unbekannter Wirtschaftsflüchtling half der Rollstuhlfahrerin bereits beim Einstieg bereitwillig, setzte sich in der Bahn dann aber neben sie und machte ihr aufdringliche Komplimente und wurde immer aufdringlicher. Beim gemeinsamen Ausstieg an der „Munzinger Straße“ küsste er die Frau mehrfach gegen ihren Willen auf die Wange.

Kurz darauf stellte sie fest, dass ihr Handy, dass sich in ihrer Jackentasche befunden hatte, entwendet worden war.

Der Täter konnte folgendermaßen beschrieben werden: Etwa 20-25 Jahre alt, ca. 160 – 170 cm groß, schlank, dunkle kurze Haare, dunkelhäutig (möglicherweise Pakistani), er trug ein graues Sweat-Shirt mit schwarzen Streifen, Bluejeans und sprach gebrochen Deutsch.

Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und bittet Zeugen, die sachdienliche Hinweise zum Tatgeschehen geben können sich unter Tel: 0761-8825777 zu melden.

Quelle: Truth24.net

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Apr 19

BRANDENBURG 13-Jährige belästigt – Vater und Sohn schlagen auf Flüchtlinge ein

Die Innenstadt von Guben, aufgenommen im Jahr 2016
Quelle: picture alliance / dpa

Eine 13-Jährige alarmiert ihren Vater – sie sei von Flüchtlingen „betatscht“ worden. Mit seinem Sohn geht der Vater daraufhin auf vier Männer los. Später klärt die Polizei ihn auf und ermittelt nun gegen ihn.

Selbstjustiz in Brandenburg: Zwei Männer haben in Guben (Spree-Neiße) auf vier Asylbewerber eingeschlagen, weil sie glaubten, diese hätten eine 13-Jährige belästigt. Das Mädchen hatte mit dem Handy seinen Vater alarmiert. Nach Angaben der Polizei sagte sie dem 41-Jährigen, Flüchtlinge hätten sie „betatscht“.

Nach dem Anruf eilte der Mann der Tochter demnach gemeinsam mit deren 19 Jahre altem Bruder zur Hilfe. Dabei trafen die Männer am Montagabend in der Innenstadt auf vier Flüchtlinge, die sie für die Täter hielten – und prügelten sofort auf sie ein. Die Angegriffenen wurden verletzt.

Nach dem Eintreffen der Polizei habe sich herausgestellt, dass die Angegriffenen nichts mit der Belästigung des Mädchens zu tun hatten. Wie die Polizei mitteilte, berichtete ein 18 Jahre alter Asylbewerber vor Ort, ein Landsmann von ihm habe das Mädchen angegriffen. Weil der 18-Jährige seinen Bekannten wegen des Übergriffs zur Rede stellen wollte, sei er von diesem niedergeschlagen worden.

Die Kripo ermittelt laut der Nachrichtenagentur dpa nun gegen den Vater und den Bruder der 13-Jährigen wegen Körperverletzung sowie gegen den von dem 18-Jährigen Beschuldigten wegen Körperverletzung und sexueller Belästigung.

Quelle: Welt

Apr 19

Nackter Mann reibt Penis an Frau und haut Polizist Zahn aus | Nationalität entlarvt!

Symbollücke

Unter dieser Überschrift meldete eine Zeitung kürzlich den Vorfall, doch wer ist eigentlich dieser Mann? Truth24 hat die Hintergrundinfos | Köln Buchheim

Um es gleich vorweg zu sagen, nicht dass hier Missverständnisse entstehen, der Mann auf dem Bild oben ist nicht der Mann, um den es geht! Trotzdem werden wir enthüllen, was eigentlich alle wissen wollten. Die wildesten Spekulationen gingen durch das Netz, sogar ganze Videos wurden hierzu abgedreht. Dieser Fall erregte die Gemüter und die Gerüchteküche brodelte. Wer ist bloß dieser Mann, der so etwas macht? Vom arabischen Wirtschaftsflüchtling über den Schwarzafrikaner wurde alles in Erwägung gezogen, ganz klar, wir sind ja in Köln, von Migranten wimmelt es da ja nur so, nur eben psychisch krank könne dieser Täter nicht sein. Nein, bestimmt nicht! Schließlich ist der Begriff „psychisch Krank“ neuerdings ein Codewort für Terrorist.

Richtig ist natürlich, dass psychisch krank neuerdings wirklich oft ein kose Codewort für Terroristen ist, da es der Politik auf keinen Fall daran gelegen ist, zuzugeben, dass mit den arabischen Migrantenhorden auch der Terror, die Vergewaltigungen und die rohe Gewalt nach Deutschland kamen und kommen. So werden aus brutalen muslimischen Axtmördern plötzlich pflegebedürftige psychisch Kranke.

„Psychisch krank“ tatsächlich kose- Codewort für muslimischer Terrorist, aber eben nicht immer

Es gibt jedoch auch Fälle, in denen Täter tatsächlich psychisch krank sind. In diesem Fall spricht vieles für einen psychischen Ausnahmezustand. Der 24 Jährige polnische Staatsbürger, der an der KVB Haltestelle Frankfurter Straße zunächst seinen Penis an einer 28 Jährigen Frau rieb, sich sodann vollends nackt auszog und in Folge massiv auf zwei Polizeibeamte einprügelte, wurde nach Angaben der Pressestelle der Polizei Köln erst am Tattag morgens aus der Psychiatrie entlassen. Nach Informationen der Familie des Verdächtigen sollen Drogen im Spiel gewesen sein, dies habe sich bei den Ermittlungen jedoch nicht erhärtet. Jedenfalls wurde der Tatverdächtige gleich im Anschluss wieder in der gleichen Psychiatrie untergebracht. Für eine psychische Erkrankung spricht weiter, dass der Tatverdächtige in der Vergangenheit noch nicht straffällig geworden sein soll.

Eine Pressemeldung auf der Seite der Polizei, sowie die Nationalität des Täters wurden nicht veröffentlicht, da es sich um ein „sensibles Thema“ handele. Die Wellen könnten hier hoch schlagen.

Keine Pressemeldung und Nennung der Nationalität wegen der Sensibilität des Themas

Die Verletzungen der Beamten, die im Anschluss dienstunfähig waren, seien jedoch deutlich erheblicher gewesen, als es in der Zeitung Express beschrieben wurde. Tatsächlich sei es nicht bei einem Zahn geblieben. Offenbar kam es zum Einsatz von Pfefferspray. Der vermeintliche Täter soll massiv um sich getreten und geschlagen haben, einem Beamten sei der Kiefer gebrochen worden, dem Anderen habe der aggressive Mann das Nasenbein gebrochen. Der Zahn sei natürlich trotzdem ausgeschlagen worden. Beide Polizisten seien im Anschluss im Krankenhaus behandelt worden.

Dem einen Beamten wurde der Kiefer gebrochen, dem anderen das Nasenbein. Beide wurden ins Krankenhaus eingeliefert und sind dienstunfähig

Zwar handelt es sich bei dem Tatverdächtigen um einen polnischen Wirtschaftsmigranten, allerdings passt das Delikt nicht zur Staatsangehörigkeit. Polen fallen vermehrt bei Diebstahl und Drogendelikten auf, weniger bei Sexualdelikten. Dafür sind laut BKA Statistik meist Muslime verantwortlich. Dieser Pole war wohl schlichtweg psychisch außer Rand und Band!

Gegen den Mann wird wegen exhibitionistischen Handlungen sowie Körperverletzung ermittelt.

 

Quelle: Truth24.net

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Apr 19

Raus aus Südkorea: USA evakuieren Angehörige von Militärs und von Diplomaten

Die Vereinigten Staaten evakuieren umgehend alle Familienangehörigen ihrer Diplomaten und Militärs aus Südkorea, heißt es aus unbestätigten Quellen.

Die Entscheidung betreffe  alle Familienangehörigen der Diplomaten sowie der US-Streitkräfte, die in Militärbasen nahe der südkoreanischen Hauptstadt Seoul stationiert sind. Diese Information wurde vom Pentagon bislang nicht bestätigt, entsprechende Mitteilungen sind jedoch in Accounts der betroffenen Militärbasen in den Sozialnetzwerken verbreitet worden.

Zuvor hatte sich bereits Japan über die Evakuierung ihrer 60.000 in Südkorea befindlichen Bürger Sorgen gemacht. Im Falle einer Krise plant Tokio seine Kriegsschiffe und Flugzeuge einzusetzen.

Laut dem Fernost-Experten Konstantin Asmolow der Russischen Akademie der Wissenschaften sind dies ernste Anzeichen eines sich anbahnenden Konfliktes.

„Das Vorgehen der Amerikaner bedeutet, dass sie keine Hoffnung mehr hegen, ungestraft Nordkoreas Atomobjekte zu zerstören. Sie verstehen, dass Nordkorea zurückschlagen wird“, so der Experte gegenüber der russischen Zeitung Iswestija.

Er hoffe, dass es sich hierbei aber um eine Art  Kubakrise handele, bei der Washington und die UdSSR im letzten Moment eine Eskalation verhindern konnten.

„Hoffentlich werden die USA die nahende Apokalypse  wahrnehmen und sich dazu entscheiden, dass sie keinen zweiten Korea-Krieg, der allmählich in einen Dritten Weltkrieg mündet, brauchen“, betont Asmolow.

Zuvor hatte der ständige Vertreter Nordkoreas bei der Uno, Kim In Ryong, erklärt, dass die USA eine gefährliche Situation rund um die koreanische Halbinsel geschaffen haben und jederzeit ein Atomkrieg beginnen könnten.

Davor hatte die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf Regierungskreise gemeldet, dass die USA nächste Woche drei Flugzeugträger vor die koreanische Halbinsel verlegen werden. Demnach soll der Flugzeugträger „Carl Vinson“ das Japanische Meer noch bis zum 25. April erreichen. Auch  die „Ronald Reagan“ und  die „Nimitz“ sollen mit dabei sein. Die US-Schiffe sind laut dem Pentagon eine Antwort „auf die letzten Provokationen Nordkoreas“.

Am vergangenen Freitag hatten mehrere Länder, darunter Russland, dazu aufgerufen, „provokative Schritte“ zu meiden, die zur ernsthaftesten Krise auf der koreanischen Halbinsel seit dem Krieg 1950-1953 führen könnten. Diese Aufrufe richteten sich nicht nur an Pjöngjang, das zum 105. Geburtstag von Kim Il-sung einen neuen Raketen- oder Nukleartest durchführen könnte, sondern auch an Washington. US-Präsident Donald Trump hatte zuletzt aber mit einem Alleingang gegen Nordkorea gedroht, falls China im Streit um das nordkoreanische Atomprogramm nicht den Druck auf Pjöngjang erhöhe.

Am Sonntagmorgen registrierten die US-Streitkräfte in Nordkorea den Test einer Rakete, die allerdings unmittelbar nach dem Start explodierte.

Die USA und Nordkorea befinden sich formell immer noch im Kriegszustand, weil nach dem Koreakrieg von 1950 bis 1953 Pjöngjang und die USA, die unter Flagge der Uno kämpften, nur eine Waffenruhe unterzeichnet haben. Die vielen Vorschläge Nordkoreas, einen Friedensvertrag mit den USA zu unterzeichnen, wollte Washington nicht erörtern und ließ dagegen ein mehr als 28.000 Mann starkes Kontingent in Südkorea bleiben, um die Region „vor der Gefahr aus dem Norden“ zu schützen. Nordkorea arbeitet derzeit an der Entwicklung von Atomsprengköpfen und ballistischen Raketen trotz eines Verbots des UN-Sicherheitsrates.

Quelle: Sputniknews

Apr 18

Home Invasion: Somalier verprügelten Homosexuellen

Das Opfer wurde bedroht, verprügelt und beraubt.

Vier teilweise maskierte Männer hatten sich am 17. Februar gewaltsam Zutritt zur Wohnung eines Mannes in Wien-Landstraße verschafft. Das Opfer dieser Home Invasion wurde bedroht, verprügelt und beraubt. Laut Polizei erlitt der 19-Jährige mehrere Rissquetschwunden am Kopf. Mittlerweile sitzen vier Beschuldigte in Haft.

Der 19-Jährige, der wie die vier Verdächtigen aus Somalia stammt, hat bei dem Überfall Kleidungsstücke und sein Handy eingebüßt. Ob er die Täter kannte, blieb zunächst unklar. Einer der Festgenommenen gab als Motiv an, der junge Mann sei aufgrund seiner Homosexualität als Opfer ausgesucht worden.

Nach der Tat waren die Räuber mit einem Fahrzeug geflüchtet. Bei den Ermittlungen legten Polizisten dem 19-Jährigen das Foto eines der Täter vor, der zuvor bereits erkennungsdienstlich behandelt worden war. Nach und nach wurden dann vier Beschuldigte ausgeforscht und festgenommen.

Quelle: oe24

Apr 18

Irrer prügelt Frau fast tot: Balkon-Schläger lacht Opfer aus

In diesem Haus fiel Ghadamme B. (60) über Brigitte J. (68) her. Im letzten Moment rettete ihr die Polizei das Leben
Foto: Jürgen Mahnke

Frankfurt – Die nackten Füße in Adiletten und Ketten zieht er in der Verhandlungspause das Shirt aus und sagt einem Wachtmeister: „Ich liebe Sie.“

ZWEITER TAG IM PROZESS GEGEN DEN IRREN BALKON-SCHLÄGER GHADAMME B. (60).

Am 29. Mai 2016 schlug der schwer schizophrene Deutsch-Eritreer Rentnerin Brigitte J. (68), eine Bekannte aus der Psychiatrie, auf deren Balkon in der Parlamentsstraße mit Fußmassagegerät, Metall-Blumenständer und Feuerkorb fast tot, rammte ihr ein Messer in die Brust. Sie überlebte mit zertrümmerten Armen, perforierter Lunge, Platzwunde.

Jetzt geht es um seine dauerhafte Einweisung in die Nervenklinik. Und die Frage, warum es die nicht schon viel früher gab.

Denn seit 2000 schlug er immer wieder auf Wildfremde, seine Frau, Mitpatienten ein. Zwei Wochen vor dem beinahe tödlichen Vorfall im Ostend bedrohte er einen VGF-Mitarbeiter mit einem Hammer. Und wurde immer nur temporär eingewiesen.

Und auf die Frage, warum er die Vorführzelle im Gericht mit Kot beschmierte, sagt er: „Ich muss ja mit irgendwas schreiben, wenn ich keinen Stift habe.“

Der Prozess geht weiter.

Quelle: BILD

Apr 18

Privates deutsches Rettungsschiff auf Mittelmeer in Seenot

Privates deutsches Rettungsschiff auf Mittelmeer in Seenot (Archivbild) Quelle: Reuters

Ein Rettungsschiff einer privaten deutschen Hilfsorganisation ist auf dem Mittelmeer in Seenot geraten, berichtet die Deutsche Presse-Agentur. „Wir sind komplett manövrierunfähig, weil so viele Personen an Bord sind“, sagte Pauline Schmidt, Sprecherin der Organisation Iuventa Jugend Rettet, am Sonntag in Rom. „Zusätzlich zieht schlechtes Wetter auf und circa 400 Personen, die meisten Frauen und Kinder, befinden sich ohne Rettungswesten auf Booten in der Nähe.“

Die Iuventa habe offiziell das Notsignal «Mayday» an die zentrale Seenotrettungsleitstelle MRCC für das Mittelmeer in Rom gesendet. „Wenn keine Hilfe kommt, werden wir Leute verlieren“, sagte der Kapitän der Iuventa, Kai Kaltegärtner. Die privaten Retter sehen sich mit einer aus ihrer Sicht beispiellosen Situation auf dem Mittelmeer konfrontiert. Erst vor kurzem sollen nach Angaben der Iuventa mehrere Tausend Flüchtlinge und Migranten etwa 20 Meilen vor der libyschen Küste von seeuntüchtigen Holz- und Schlauchbooten gerettet worden sein. Seit den Morgenstunden seien noch mal mindestens tausend Menschen auf See ausgemacht worden, gab Kai Kaltegärtner bekannt.

Quelle: RT

Apr 18

Nigerianer pöbelt in Schnellrestaurant und beißt Polizist | Dortmund Hauptbahnhof

Ein schwarzafrikanischer Wirtschaftsflüchtling bei der Festnahme

Der Afrikaner bepöbelte über 5 Stunden die weiblichen Angestellten des Restaurants sexuell, beleidigte die Bundespolizisten als „Bastarde“, dann beißt der Wirtschaftsflüchtling einem Beamten einfach dreist in den Unterarm

Fast fünf Stunden hielt sich am Morgen des 03. April ein 30-jähriger Mann aus Nigeria im Schnellrestaurant am Dortmunder Hauptbahnhof auf. Als Beleidigungen und Aggressionen die Belastungsgrenzen überschritten, beendeten Einsatzkräfte der Bundespolizei die unrühmliche Situation.

Um halb vier in der Frühe bat ein Mitarbeiter des Schnellrestaurants am Hauptbahnhof die Bundespolizei um Hilfe. Nach seinen Angaben hielt sich seit fast fünf Stunden im Ladenlokal eine Person auf, die dort immer wieder einschlafen würde. Es soll bereits kränkende und sexuell beleidigende Worte gegenüber dem weiblichen Personal gefallen sein.

Grotesk: Wenn er nicht gerade auf dem Tisch schlief, beleidigte er die weiblichen Angestellten sexuell vulgär, bis er erneut einschlief

Auch als eine Streife der Bundespolizei den Mann ansprach, zeigte der uneinsichtige Gast zunächst keine Reaktion sich am Gespräch zu beteiligen. Als er im Verlauf des Gesprächs die Polizisten als Bastarde betitelte sollten die Personalien und eine Anzeigenerstellung auf der Wache erfolgen.

Auf dem Weg zur Dienststelle und im Polizeigewahrsam kam es zu Widerstandshandlungen gegen die Bundespolizisten in deren Verlauf ein Beamter in den Unterarm gebissen wurde.

Aggressiv auf der Wache und immernoch hungrig: Beherzter Biss in den Unterarm des Beamten

Gegen den in Arnsberg wohnenden 30-Jährigen wurde ein Strafverfahren wegen Widerstand, Körperverletzung und Beleidigung eingeleitet. Gegen 05:30 Uhr konnte der Mann die Bundespolizeiwache verlassen.

Quelle: Truth24.net

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Apr 18

Gruppenvergewaltigung in Köln: Frau (19) gewaltsam entkleidet und sexuell genötigt

Symbolbild

Nach einem Sexualdelikt im Kölner Stadtteil Höhenhaus fahndet die Polizei nach zwei Wirtschaftsflüchtlingen. Am frühen Sonntagmorgen (16. April) haben die Täter eine junge Frau (19) im Bahnhof Köln-Holweide angegriffen und sexuell genötigt.

Gegen 3 Uhr war die 19-Jährige aus der S11 gestiegen und in die Bahnsteig-Unterführung gegangen. Dort sprach das Duo sie an und es entwickelte sich zunächst ein lockeres Gespräch. Als sich die Kölnerin verabschieden wollte, hielten sie die Angreifer plötzlich fest und versuchten sie zu entkleiden. Als sich Passanten der Situation näherten, rannten die Verdächtigen in Richtung Buschfeldstraße.

Die Migranten verwickelten sie hinterlistig in ein Gespräch, als sie gehen wollte, fielen sie über sie her

Laut Angaben der 19-Jährigen sind die Flüchtigen 20 bis 30 Jahre alt, etwa 1,80 Meter groß und von südländischem Erscheinungsbild. Beide waren mit schwarzen Jeanshosen bekleidet und von sportlich schlanker Statur. Einer trug ein grünes T-Shirt, eine braune Lederjacke und hat schulterlanges Haar. Der Andere hat kurze schwarze Haare und einen Bart.

Derzeit steht nicht fest, ob die Passanten auf den Übergriff aufmerksam geworden sind. Die Polizei bittet daher Zeugen, die zur Tatzeit im Bereich des Bahnhofs Köln-Holweide unterwegs waren, sich zu melden. Zudem nehmen die Ermittler des Kriminalkommissariats 12 Hinweise zur Identität oder dem Aufenthaltsort der Flüchtigen unter der Telefonnummer 0221/229 0 oder per E-Mail an poststelle.koeln@polizei.nrw.de entgegen. (cs)

Quelle: Truth24.net

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