Apr 17

Vergiftetes Trinkwasser oder Lebensmittel: BKA warnt vor Terroranschlägen mit Chemikalien

Terroristen könnten sich Gefahrenstoffe beschaffen und auch einsetzten

Terroristen vergiften Trinkwasser oder Lebensmittel mit Chemikalien – was wie eine Horrorvorstellung klingt, hält das Bundeskriminalamt offenbar für eine reale Bedrohung. Islamistische Täter seien bereit und durchaus in der Lage „größere Mengen Chemikalien zu beschaffen und diese auch einzusetzen“, schrieb das BKA in einer „Risikoanalyse im Bevölkerungsschutz“ der Bundesregierung. Das berichtete die ‚Bild‘-Zeitung.

Laut den Experten könnte eine „entschlossene und mit ausreichendem Fachwissen ausgestattete terroristische Gruppierung“ das hierzulande ausreichend vorhandene „Potenzial an chemischen Gefahrstoffen“ für einen Anschlag missbrauchen. Das BKA warnte in dem Papier eindringlich vor möglichen Terroranschlägen mit Chemikalien und sprach von einem hohen „Gefährdungspotenzial“.

Diese Ziele sind besonders gefährdet

Besonders anfällig für solche Chemie-Anschläge sei beispielsweise die Trinkwasserversorgung von Mehrfamilienhäusern oder Lebensmittel. Die Experten befürchten in nächster Zeit auch Angriffe auf Einrichtungen oder Transporte der Chemie-Industrie, wo die Terroristen versuchen könnten, sich mit den benötigten Chemikalien einzudecken.

Das BKA empfiehlt laut dem Bericht, die Bundeswehr verstärkt zum Schutz der Bevölkerung einzusetzen. Die Truppe bereite sich bereits gezielt auf Chemie-Anschläge vor. Aber auch Sicherheitsbeamte und Rettungskräfte müssten geschult werden. Außerdem sollten spezielle Entgiftungsanlagen eingerichtet werden, um vorbereitet zu sein, falls sich ein solcher Anschlag ereignen sollte.

Quelle: RTL

Apr 17

Massenschlägerei in S-Bahn Leipzig: Wer waren nur diese „2 Menschengruppen“ ?

Einer der Täter wird gerade verhafet

Es ging überall durch die Medien. „Zwei Menschengruppen“ hätten sich massiv attackiert, mit Messern zugestochen, ein Schwerverletzter wurde notoperiert, nur wer waren diese Menschengruppen? Wir haben die Antwort

Man muss schon genau suchen, um die Antwort zu finden. RTL hat in einem klitzekleinen Beitrag nach dem Auftauchen eines Zeugenvideos das Wesentliche gesagt, bei den beiden Menschengruppen die sich mit Messern und Steinen gegenseitig maltretiert haben, soll es sich um arabische Wirtschaftsflüchtlinge handeln, darunter sogar Kinder, nicht älter als 13 Jahre. Bei dem Opfer, dass durch Messerstiche lebensgefährlich verletzt wurde, handelt es sich nach unseren Informationen um einen Syrer.

In vielen Städten Deutschlands kommt es in letzter Zeit zu Zusammenrottungen von Arabern und länger hier lebenden sehr schlecht oder gar nicht integrierten Muslimen, es werden immer wieder Einheimische attackiert und dabei sogar ermordet. Deutschland kommt nicht zur Ruhe.

Quelle: Truth24.net

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Apr 17

Volksbegehren war erfolgreich: Jetzt denkt auch Österreich an den EU-Austritt

261.000 Österreicher haben ein Volksbegehren für einen EU-Austritt unterschrieben. Bloomberg

Über 261.000 Österreicher haben ein Begehren für einen Austritt des Landes aus der EU unterzeichnet. Die Hürde von 100.000 Unterschriften hat das Volksbegehren mit Leichtigkeit übersprungen. Nun muss das Anliegen im Parlament diskutiert werden. Droht nun auch noch der „Auxit“?

Brexit, Grexit– Auxit? Innerhalb der Europäischen Union brodelt es. Großbritannien plant ein baldiges Referendum über einen EU-Austritt, Griechenland steht vor der Staatspleite und dem Verlassen der Eurozone. Die EU-Skepsis in vielen Mitgliedsstaaten wächst. Nun diskutiert auch Österreich über einen EU-Austritt.

Begehren muss im Parlament behandelt werden

„Der Nationalrat möge den Austritt der Republik Österreich aus der Europäischen Union mit Bundesverfassungsgesetz, welches einer Volksabstimmung zu unterziehen ist, beschließen.“ Das ist die Kernforderung eines Volksbegehrens, das 261.159 Österreicher nun unterzeichnet haben.

Seit vergangenem Mittwoch konnten sich die Bürger der Alpenrepublik in Listen eintragen, mehr als vier Prozent der Wahlberechtigten haben das getan. 100.000 Unterschriften sind in Österreich die entscheidende Hürde für ein Volksbegehren. Diese wurde somit locker übersprungen. Das bedeutet, dass das Volksbegehren im österreichischen Parlament behandelt werden muss.

„Bevormundung durch Brüssel eine Absage erteilen“

Eine überparteiliche Bewegung namens „Initiative Heimat & Umwelt“ hatte das Begehren ins Leben gerufen. Die Initiatoren sprachen von einer „einmaligen Chance, der Bevormundung durch ‚Brüssel‘ in fast allen Lebensbereichen eine klare Absage zu erteilen, um wieder zu einem freien und neutralen Österreich zu kommen“.

Tatsächlich haben Österreicher im Vergleich zu anderen Mitgliedsstaaten eine besonders kritische Haltung gegenüber der Europäischen Union. „Wir gehören zu den Ländern in Europa, in denen die EU das schlechteste Image hat“, sagt der österreichische Politikwissenschaftler Peter Filzmaier von der Donau-Universität Krems zu FOCUS Online.

Quelle: Focus

Apr 17

EU-Geheimplan: „Klima“ und „Armut“ werden Asylgrund!

Foto Elefant: Pixabay / Massai: Flickr, Harvey Barrison, CC BY-SA 2.0 / Bildkomposition „Wochenblick“

in Linzer EU-Abgeordneter warnt vor noch liberaleren Asyl-Regeln. Erst am 5. April hat die EU eine neue Hürde genommen – die Einwanderung aus der ganzen Welt soll „erleichtert“ werden.

Seit Jahren zimmert das EU-Parlament an einer neuen Ausrichtung ihrer „Europäischen Migrationsagenda“. Der Linzer EU-Abgeordnete Franz Obermayr verweist nun auf einen neuen Anlauf, die Einwanderung nach Europa über den Umweg des „Asyls“ zu legalisieren.

EU-Resolution mit heftigen Forderungen

In der aktuellen Resolution (Punkt 31) von Anfang April, die in den Mainstream-Medien nicht erwähnt wird, heißt es wörtlich: „Das Europäische Parlament ist der Ansicht, dass Personen, die durch die Folgen des Klimawandels vertrieben werden, ein spezieller internationaler Schutzstatus gewährt werden sollte.“

De facto sollen Fluchtgründe wie „Armut“ oder schlechtes Wetter anerkannt werden. Obermayer stimmte im Straßburger EU-Parlament gegen die Resolution: „In Europa hätte in Zukunft praktisch kein Asylgesuch abgelehnt werden können, da sich das Nichtvorhandensein von Armut kaum beweisen lässt.“

Ausweitung des Flüchtlingsbegriffes „realitätsfern“

„Mit der Einbringung dieser ‚Asylresolution’ zeigen sich Teile der Union in der Flüchtlingspolitik leider wieder realitätsfern“, sagt Obermayr. Kritiker befürchten, dass durch solche Schritte der Begriff des „Flüchtlings“ systematisch erweitert werden soll, sodass dieser auch Personen umfasst, die durch extreme Armut, den Klimawandel oder Naturkatastrophen vertrieben werden.

Quelle: Wochenblick

Apr 17

STREIT IN DER INNENSTADT : Video: Massenschlägerei in Rostock

Nach bisherigen Erkenntnissen eskalierte ein Streit zwischen deutschen und ausländischen Jugendlichen

Pulverfass Rostocker Innenstadt: Erneut hat sich im Herzen der Hansestadt am Karfreitag eine größere Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen ereignet. Nach bisherigen Erkenntnissen eskalierte ein Streit zwischen ca. 20 deutschen Jugendlichen und jungen Erwachsenen und 6 Personen mit augenscheinlichem Migrationshintergrund am Doberaner Platz.

Augenzeugen sprachen in ihren Schilderungen von wahren Jagdszenen, die sich die Beteiligten mit den alarmierten Streifenwagen lieferten. Ein Großaufgebot an Polizisten aus allen Rostocker Revieren eilte zu den Wallanlagen auf die Kröpeliner Straße.

Laut Polizei kam es zu „verbalen Streitigkeiten und Körperverletzungen“. Nach vorausgegangen gegenseitigen Beschimpfungen wurde eine 15-jährige Geschädigte durch einen unbekannten Täter mit dem Fuß gegen den Oberkörper getreten und im Anschluss mit einem Messer bedroht. Die Geschädigte blieb unverletzt und flüchtete daraufhin. Andere Beteiligte der jeweiligen Personengruppen sollen sich indes im Hintergrund gehalten jedoch zum Teil mit Gürteln und Gürtelschnallen gedroht haben.

Der Auslöser des Streits ist nach derzeitigem Stand noch unklar. Die Polizisten durchsuchten die Jugendlichen sowie deren Rucksäcke nach möglichen Waffen. Außerdem stellten sie die Personalien fest. Die Identität des Angreifers mit dem Messer ist bislang noch unbekannt.

Die Auseinandersetzungen waren auch ein Fall für die Kriminalpolizei, die sofort Ermittlungen wegen gefährlicher Körperverletzung eingeleitet hat.

Quelle: SVZ

Apr 16

Memmingerberg: Polizeigroßeinsatz in Asylunterkunft: Verletzte, Pfefferspray, Gewahrsamnahme und zerschlagene Fenster

Massiver Polizeieinsatz in der Asylunterkunft in Memmingerberg
(Bildquelle: Pöppel/new-facts.eu)

Memmingerberg: Unter den Bewohnern der Asylbewerberunterkunft kam es zu einer Streiterei wegen des Ausfalls von warmen Wasser in den Sanitärbereichen. Dabei wurden mehrere Fensterscheiben in den Duschräumen und in der Eingangsschleuse eingeschlagen. Zudem bedrohte ein Teil der Bewohner die zwei Security Mitarbeiter.

Beim Eintreffen der Streifen bildete sich eine Gruppe von etwa 20 Schwarzafrikanern, die ihren Unmut preisgaben. Mit Eintreffen weiterer Streifen konnte die Lage zunächst beruhigt werden. Bei der zwangsweise Verbringung eines Verletzten, der sich an einer Glasscherbe geschnitten hatte, zum Rettungswagen, wurden die Einsatzkräfte aus der Menge der Asylbewerber mit zwei Fahrrädern beworfen.

Hierbei wurden zwei Polizeibeamte getroffen und leicht verletzt. Ein weiteres Fahrrad traf den Rettungswagen, dieser wurde leicht beschädigt. Dabei traten vier Nigerianer als Rädelsführer auf und leisteten bei der Gewahrsamnahme tätlichen Widerstand. Gegen die Aggressoren musste Pfefferspray eingesetzt werden. Insgesamt wurden zwei Beschuldigte, davon einer mit Selbstverletzung an der Glasscherbe, und vier Polizeibeamte leicht verletzt. Die verletzten Beamten sind weiter dienstfähig. Die vier Beschuldigten wurden in Gewahrsam genommen und werden dem Richter vorgeführt. (Einsatzzentrale des PP Schwaben Süd-West)

Quelle: Allgäuhit

Apr 16

Muslime schächten an Ostern Schafe im Garten | 2 Tiere brutal totgequält

Schaf bei einer Schächtung

An den heiligsten christlichen Feiertagen schächtet eine muslimische Familie im Garten einfach zwei Schafe und lässt sie ausbluten, entsetzte Nachbarn riefen die Polizei | Düren

Gestern gegen 08:00 Uhr hatte ein Zeugenhinweis die Polizei unmittelbar in den privaten Garten einer Familie mit Migrationshintergrund im Dürer Stadtgebiet geführt. Dort trafen Polizeibeamte drei Männer inmitten einer Schlachtung an, die aufgrund der vorgefundenen Umstände und Ermittlungsergebnisse als Schächtung bezeichnet werden kann. Zwei Tiere waren bereits getötet worden, dabei wurden diese ohne vorherige Betäubung ausgeblutet. Eine Erlaubnis oder auch erkennbare Sachkunde dafür lag nicht vor.

Drei weitere Schafe beschlagnahmt und gerettet

Die Polizei hat drei weitere Schafe beschlagnahmt und damit vor einer unsachgemäßen, in dieser Form unerlaubten rituellen Schlachtung bewahrt. Durch die Polizei wurde für die drei noch lebenden Tiere eine geeignete anderweitige Unterbringung veranlasst. Gegen die Tatbeteiligten wurde ein Strafverfahren eingeleitet. Die Ermittlungen dazu dauern an.

In vielen Ländern verboten, gerade  in Deutschland dürfen nach wie vor Tiere zu Tode gequält werden

In vielen europäischen Ländern ist dieses brutale Ritual, bei dem die Tiere ohne vorherige Betäubung brutal geschlachtet werden, verboten. In Deutschland ist die Schächtung ebenso wie die Genitalverstümmelung von Jungen und Säuglingen noch erlaubt.

Quelle: Truth24.net

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Apr 16

Hepatitisausbruch: Schwule arabische Wirtschaftslüchtlinge infizieren europäische Gayszene

Symbolbild

Dr. M.* truckst herum, dann verrät er uns das offene Geheimnis: Verantwortlich für die grassierende Hepatitis A Welle unter Schwulen ist der arabische Zustrom, die unschöne Wahrheit zu sagen schickt sich in der Ärzteschaft jedoch nicht.

Eine seltsame Reisekrankheit macht sich in Europas Schwulenszene breit.  Dr. M. wunderte sich auch schon, dann kam eine Warnung des Robert Koch Instituts (RKI), es wurde geredet. Es ist ein offenes Geheimnis unter Ärzten, nur traut sich das keiner offen nach außen zu tragen.

„Wir sind uns unter den Kollegen sicher, das hat mit dem Zustrom der Zuwanderer aus Afrika und Südosteuropa zu tun“

In den Entwicklungsländern Afrikas und im Nahen Osten machen nahezu alle Menschen die Infektion bereits im Kindes- und Jugendalter durch. In den industriell entwickelten Ländern Europas und Nordamerikas mit hohem Hygienestandard kam es in den letzten Jahrzehnten zu einem erheblichen Rückgang der Erkrankungshäufigkeit. Doch plötzlich änderte sich alles, seit 2016 kommen immer mehr neue Fälle auf den Tisch des RKI Instituts.

Erkrankung Jahrzehnte rückläufig, plötzlicher Anstieg seit dem Massenzustrom arabischer Wirtschaftsflüchtlinge

Insobesondere Berlin macht dem RKI zu schaffen. Dort ist seit einigen Monaten eine echte Epidemie ausgebrochen. Verantwortlich dafür ist wohl die recht große Schwulenszene in der deutschen Hauptstadt. Seit 2016 prostituieren sich dort immer mehr illegale Wirtschaftsmigranten, deren Asyl abgelehnt wurde, Dr. M. teilt uns folgendes mit:

Sie müssen diese Menschen verstehen, sie haben keinen Zugang zu medizinischer Versorgung, tragen das Virus in sich. Sie leben unter schlechten hygienischen Bedingungen. Zudem ist das Virus fäkal-oral übertragbar, das macht die homosexuellen Freier sozusagen fast schon zwangsläufig zu Opfern. Sie können selbst bei Anwedung von Kondomen eine solche Infektion unter sexueller Erregung kaum vermeiden, insbesondere wenn hier Gruppensexpraktiken in sogenannten „Darkrooms“ eine Rolle spielen. Die Patienten fassen sich unwillkürlich in den Oralbereich und das Gesicht. Zudem gibt es Sexpraktiken die eine fäkal-orale Übertragung gerade zu voraussetzen.

Virus fäkal – oral übertragbar, prostituierte Wirtschaftsflüchtlinge und Migranten in Dark Rooms geben das Virus beim Sex unwissentlich weiter und infizieren ihre Sexpartner

„Wir sind aufgefordert worden, die Patienten der Risikogruppe für eine Impfung zu sensibilisieren. Normaler Weise ist eine solche Impfung notwendig, wenn sie in Endemiegebiete reisen, nun empfehlen wir die Impfung auch für die betroffenen Patientengruppen.“

RKI empfiehlt Impfung der betroffenen Patientengruppen, sonst ist das nur bei Reisen in Entwicklungsländer erforderlich

Dr. M. berichtet uns noch mehr. „ich glaube wir stehen erst am Anfang“, so der Arzt. Es würden eine ganze Reihe an Infektionen bekannt werden, die mit den Migranten eingeschleppt wurden.

„Es gibt in Afrika Regionen, da sind über 60% der Menschen mit HIV infiziert, was meinen sie denn, glauben sie ernsthaft, diese Menschen seien beim Grenzübertritt einer Spontanheilung unterzogen worden? Schauen sie sich allein mal die Krätzmilbenzahlen an“

Weitere Seuchen zu erwarten: „Es gibt in Afrika Regionen, da sind über 60% der Menschen mit HIV infiziert, was meinen sie denn, glauben sie ernsthaft, diese Menschen seien beim Grenzübertritt einer Spontanheilung unterzogen worden?“

Dr. M. lacht mit einer gewissen Bitterkeit im Ton.

Uns ist das Lachen vergangen.

Quelle: Truth24.net

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*Name wurde von der Redaktion geändert

Apr 16

Wieder Zusammenrottung und schwerer Landfriedensbruch durch Arabermob | Köln

Symbolbild

An verschiedenen Orten in Köln rotteten sich Wirtschaftsflüchtlinge wieder zu Schlägereien mit erheblichen Waffen zusammen – Ausnahmezustand für die Polizei – die Medien schweigen

Köln (ots) – Eine verdächtige Ansammlung größerer muslimischer Männergruppen in Leverkusen hat am Dienstagnachmittag (4. April) starke Kräfte der Polizei Köln und der Bundespolizei auf den Plan gerufen. In Rheindorf, Wiesdorf und Opladen wurden insgesamt 111 angetroffene Personen, darunter 64 Jugendliche, überprüft. Acht Verdächtige wurden zur Verhinderung von Straftaten in Gewahrsam genommen.

Gegen 17 Uhr hatte die Leitstelle von mehreren Anrufern erste Hinweise auf die Zusammenrottungen erhalten. Bald ergaben sich Erkenntnisse, denen zufolge die unterschiedlichen Gruppen sich zu einer körperlichen Auseinandersetzung verabredet hatten. Allein am Bahnhof Leverkusen-Mitte kontrollierte in der Folge eine Bundespolizei-Einheit 84 junge Männer, die sich in einer S-Bahn aufgehalten hatten.

Allein in S-Bahn bei Leverkusen Mitte 84 gewaltbereite Araber und Türken

Bei den angetroffenen Verdächtigen handelt es sich weit überwiegend um bereits polizeibekannte Jugendliche und Heranwachsende mit verschiedenen Migrationshintergründen. Mehrheitlich sind diese Personen in Leverkusen und Köln gemeldet, aber auch im Rheinisch-Bergischen Kreis, dem Rhein-Erft-Kreis sowie am Niederrhein. Im Zuge der Kontrollmaßnahmen wurden mehrere mitgeführte Teleskopschlagstöcke, ein Messer, eine Schreckschusspistole und Quarzsandhandschuhe sichergestellt.

Der Muslimmob war ausgestattet mit Teleskopschlagstöcken,  Messern, auch eine Schreckschusspistole und Quarzsandhandschuhe wurden sichergestellt

Die Polizei Köln hat eine Ermittlungsgruppe eingerichtet, um die noch nicht abschließend geklärten Hintergründe der geplanten Konfrontation aufzuhellen. Neben Vernehmungen wurden auch Gefährderansprachen durchgeführt, um Folgetaten zu unterbinden. Insbesondere die Erziehungsberechtigten der Jugendlichen wurden von den Beamten über die Antreff-Situation ihrer Zöglinge informiert.

Immer wieder Machtproben durch Araber – Hintergrund in diesem Fall sollen Mädchen gewesen sein

Immer wieder kommt es in Köln und anderen größeren Städten zu willkürlichen Überfällen durch arabische Männerhorden. In diesem speziellen Fall eskalierte der Streit laut Truth24- Informationen anlässlich zweier Mädchen.

Quelle: Truth24.net

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Apr 16

Polizei ermittelt: Morddrohungen gegen Özdemir und Maas

Gegen Grünenchef Özdemir und Justizminister Maas gibt es massive Drohungen.
Bildrechte: dpa/dpa

Grünen-Chef Cem Özdemir wird massiv von türkischen Nationalisten bedroht. Wie die „Welt am Sonntag“ berichtet, prüft das Bundeskriminalamt Sicherheitsmaßnahmen für Özdemir. Hintergrund ist Özdemirs Engagement für einen Antrag im Bundestag zum türkischen Völkermord an den Armeniern und anderen christlichen Minderheiten. Die Erklärung wurde am Donnerstag trotz Protesten aus der Türkei im Bundestag beschlossen.

Özdemirs Büro bestätigte Kontakte zum BKA. Schmähungen und Beleidigungen sei der Grünen-Vorsitzende gewohnt, aber die hohe Zahl von Todesdrohungen sei neu. Die Drohungen gegen Özdemir – per Flugblatt, Post, Email oder Twitter – werden dem Zeitungsbericht zufolge inzwischen direkt an das BKA weiter geleitet. Die Berliner Polizei hat ihre Präsenz in der Umgebung von Özdemirs Berliner Wohnung erhöht.

Der Grünen-Politiker sagte zu den Schutzmaßnahmen, es gebe leider auch eine „türkische Pegida“. Rechtsradikalismus sei kein deutsches Privileg. Özdemir war bereits in den 90er-Jahren als Bundestagsabgeordneter vom BKA geschützt worden. Auch damals erhielt er Drohungen von türkischen Nationalisten.

Maas: Drohungen mit Datum, Uhrzeit – und Namen

Bundesjustizminister Heiko Maas wird massiv von Rechtsradikalen bedroht. Der SPD-Politiker spricht in der „Bild am Sonntag“ von „Morddrohungen mit Ort, Datum, Uhrzeit“. Er habe in 20 Jahren in der Politik nie so viel Rohheit und Hass erlebt, klagt Maas. Einmal habe jemand sogar eine Neun-Millimeter-Patrone in seinen privaten Briefkasten geworfen.

Deutlich zugenommen haben Maas zufolge die Attacken, nachdem er „Pegida“ als eine Schande für Deutschland bezeichnet habe. Die Drohungen stammten aus der rechten Ecke – von ‚Pegida‘, AfD, NPD und anderen fremdenfeindlichen und rassistischen Gruppierungen.

Maas will sich nicht einschüchtern lassen: Vieles sei so ekelhaft, dass er es persönlich gar nicht ernst nehmen könne. Die Drohungen berührten ihn oft gar nicht mehr, es seien einfach zu viele. Nach einem Talkshowauftritt „kommen schon mal locker 500 Zuschriften“. Er werde seine Arbeit unbeeinflusst fortsetzen. Als Bundesminister fühlt sich Maas durch den Personenschutz vor Übergriffen relativ gut geschützt. Für Kommunalpolitiker sei das viel härter. Der Oberbürgermeisterin von Zwickau seien zu Hause die Scheiben eingeworfen worden. Die zeige wirklich Courage, indem sie sich nicht einschüchtern lasse, lobte Maas.

Die schlimmsten Hassschreiben leitet Maas eigenen Angaben zufolge an die Ermittlungsbehörden weiter. Viele Drohungen seien nicht mal anonym. Die Mehrheit benutze mittlerweile ihren richtigen Namen. Sie fühlten sich durch Gleichgesinnte in den sozialen Netzwerken in ihrer Weltsicht bestätigt. In dieser vermeintlichen Masse fühlten sie sich sicher.

Quelle: mdr

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