Apr 16

Aufstand in Linz: Flüchtlinge bewarfen die Polizei mit Essen

Foto: APA/Alexander Schwarzl

Am Montag gab’s Putenhascheeknödel mit Sauerkraut. Für jene 200 Asylwerber (80 weitere sollen kommen), die in Zelten bei der Linzer Polizei einquartiert sind, wird extra mit Puten- statt Schweinefleisch gekocht. Dennoch gab’s – wie berichtet – Randale: Weil ihnen das Essen nicht passt, wurden Polizisten mit Lunchpaketen beworfen.

„Wir sind neun Leute in der Küche, unsere Situation ist grenzwertig. Wir kochen normalerweise immer 300 Essen pro Tag, seit zwei Wochen sind es um 200 Mahlzeiten mehr. Die Asylwerber haben meistens einen eigenen Speiseplan, weil sie großteils Moslems sind und kein Schweinefleisch essen“, berichtet Küchenchef Erwin Schlager von der Kantine des Polizeiunterstützungsvereins in der Nietzschestraße in Linz. „Meine Leute gehen schon auf den Knien“, bestätigt auch Wolfgang Rittberger, Vorstand des Unterstützungsvereins.

Wie sieht die Verpflegung der Asylwerber tatsächlich aus? Morgens gibt es ein Wiener Frühstück mit zwei Semmeln, Butter, Marmelade und Nutella, dazu Tee. Montagmittag gab es Putenhascheeknödel mit Sauerkraut und Saft. Für den Abend werden Lunchpakete ausgeteilt: Sie bestehen aus zwei Weckerln, einer Banane, Käse und Putenwurst.

Warum ist es interessant, wie die Aslywerber verpflegt werden? Ein Syrer hatte,wie berichtet , gedroht, sich den Hals mit einem Messer aufzuschneiden. Er war mit der Verpflegung und der Größe der Essensrationen unzufrieden, beschwerte sich auch, weil er keine Gratisrauchwaren bekam. Die Situation drohte zu eskalieren, als sich 50 Asylwerber dem lautstarken Protest anschlossen. Acht Funkstreifen mussten eingreifen, als die Ordnungshüter vor Ort von dem Mob mit Lunchpaketen beworfen wurden.

Als erste Maßnahme sollen nun Essens-Bons an die Asylwerber ausgeteilt werden, um zu verhindern, dass sich manche gleich zwei- oder dreimal bei der Ausgabe der Mahlzeiten anstellen. „Wir vermuten, dass es deshalb zu der Protestaktion kam“, meint Rittberger. Der Wunsch vieler Asylwerber, auch abends eine warme Mahlzeit zu bekommen, scheitert am Aufwand.

Quelle: Krone

Apr 16

Krise als Goldgrube: Flüchtlingsheim-Firma verfünffacht (!) Gewinn

Foto: APA/dpa, AFP/DPA/INA FASSBENDER

Während die Flüchtlingskrise die Steuerzahler Milliarden kostet, machen andere das Geschäft ihres Lebens damit. So auch der private Flüchtlingsheim-Betreiber European Homecare im deutschen Essen. Wie jetzt bekannt wurde, verfünffachte das umstrittene Unternehmen seinen Gewinn im Jahr 2015.

Laut Angaben der „Bild“ kassiert European Homecare pro Bett in einem Zeltdorf von der Stadt Essen zwischen 1900 und 9400 Euro. Dass sich damit ein ordentlicher Gewinn erwirtschaften lässt, zeigt nun die aktuelle Bilanz des deutschen Handelsregisters. Die Zahlen, die dieses offenbart, erstaunen: European Homecare machte im Jahr 2015 einen Umsatz von 177,7 Millionen Euro ein Plus von nicht weniger als 357 Prozent im Vergleich zum Jahr davor (2014: 38,9 Millionen Euro).

4,2 Millionen Euro für stillen Gesellschafter

Das Unternehmen erwirtschaftete so einen Jahresüberschuss von 25,6 Millionen Euro dieser wurde im Vergleich zu 2014 also sogar verfünffacht. Zudem sticht ins Auge, dass ein nicht genannter stiller Gesellschafter 4,2 Millionen Euro „Teilgewinnabführung“ erhalten hatte, berichtet die „Bild“.

Flüchtlingsheim-Firma verfünffacht (!) Gewinn (Bild: APA/dpa/Peter Kneffel)
Foto: APA/dpa/Peter Kneffel

European Homecare bezeichnet sich auf der firmeneigenen Website als einen der „leistungsfähigsten und effizientesten Anbieter für soziale Dienstleistungen“. Derzeit beschäftigt das Familienunternehmen 2000 Mitarbeiter, in mehr als 100 Unterkunftseinrichtungen werden demnach rund 20.000 Asylwerber, Flüchtlinge und Obdachlose betreut.

Unzufriedenstellende Zusammenarbeit mit Österreich

Auch in Österreich ist European Homecare kein unbeschriebenes Blatt: 2003 hatte das Unternehmen eine Ausschreibung über die Ausgliederung der Bundesbetreuungseinrichtungen für sich entschieden.  Die darauffolgende Zusammenarbeit verlief jedoch nicht reibungslos, da die Firma zwischenzeitlich ihre Verträge kündigte. Als Grund gab das deutsche Unternehmen an, durch die zu geringen Flüchtlingszahlen nicht ausreichend Umsatz erwirtschaftet zu haben. Ob European Homecare mit dem Output der Flüchtlingskrise aus dem Jahr 2015 in Deutschland nun zufrieden ist, ist nicht überliefert.

Flüchtlingsheim-Firma verfünffacht (!) Gewinn (Bild: Andi Schiel)
Foto: Andi Schiel

Apr 16

Brühl Ehepaar richtet Haus für fünf Flüchtlinge her – rechte Parolen an Wände gesprüht

Fünf Flüchtlinge aus Eritrea und Afghanistan wollen in Kürze in dieses Haus in Badorf einziehen.
Foto: Beißel/Theben

Brühl – Ein Anruf machte Karola Meck-Theben am jüngsten Donnerstagmorgen ziemlich fassungslos, „vielmehr unendlich traurig“, sagte sie.

Der Bauleiter, der den Umbau ihres im März erworbenen Hauses in Badorf verantwortet, informierte sie darüber, dass mehrere Wände des dreigeschossigen Gebäudes in der vergangenen Nacht mit fremdenfeindlichen Schmierereien wie „Nigger raus“ und Hakenkreuzen verunstaltet wurden.

Er entdeckte die Parolen in schwarzer Schrift bei Arbeitsbeginn an diesem Morgen. Zudem war in einem Raum der Geruch von verschütteter Buttersäure deutlich wahrzunehmen. Gemeinsam informierten daraufhin Karola und Claus Meck-Theben an diesem Vormittag die Polizei und erstatteten Strafanzeige. Die Beamten fuhren zu dem Haus, machten Fotos und suchten nach Spuren.

Der Fall wurde noch am gleichen Tag zum Staatsschutz nach Köln geschickt, die weitere Ermittlungen einleiten werden. „Es werden Farbspuren genommen und es wird nach DNA-Anhaftungen und Fußabdrücken gesucht“ erklärte ein Sprecher des Staatsschutzes. Die Chance, brauchbare Spuren zu finden, seien in diesem Fall nicht unwahrscheinlich.

Denn die Beschädigungen waren an der Rückseite des Hauses. Die Täter seien vermutlich über einen seitlich angrenzenden Zaun geklettert, so ein Beamter.

Unbekannte beschmierten die Hauswände.

Unbekannte beschmierten die Hauswände.

Dem Ehepaar Meck-Theben sei schnell klar geworden, dass die Schmierereien nicht von ungefähr kommen, wie sie in einem Gespräch mit dieser Zeitung berichteten, und dass vor allem über die künftige Nutzung des Hauses falsche Fakten die Runde machten und so für Beunruhigungen sorgten.

„Uns ist sehr daran gelegen, dem entgegenzutreten und darüber zu informieren, was wir mit dem Umbau dieser Bestandsimmobilie beabsichtigen“, so Claus Theben.

„Entstehen sollen hier drei Wohnungen. Wir wollen damit fünf Menschen, fünf Flüchtlingen, die wir seit eineinhalb Jahren als offizielle Paten der Stadt Brühl betreuen, inzwischen sehr gut kennen und mögen, mit einer Mietwohnung einen Start in ein eigenständiges Leben ermöglichen“, erklärte er.

„Keine Unterkunft für 15 Flüchtlinge“

„Wir bauen keine Unterkunft für 15 Flüchtlinge, wie uns zu Ohren gekommen ist“, stellte er klar. Um den Anwohnern das mitzuteilen, haben die Eigentümer nun einen Brief verfasst und rund 50 Kopien in Badorf verteilt.

Als sie Ende März mit dem Umbau des Hauses begannen, hatten sie bereits bei einigen Nachbarn geklingelt, um sie über ihr Projekt zu informieren, und seien dabei auf Zustimmung und auch Skepsis gestoßen. Von ihrem Vorhaben blieben sie aber überzeugt.

Als das Ehepaar vor knapp zwei Jahren eine Informationsveranstaltung der Stadt über Flüchtlinge besuchte, gefiel ihnen der Gedanke der Patenschaft. Sie sahen darin eine Begegnung auf Augenhöhe, die Neuankömmlingen eine gute Unterstützung bei ihrem Einleben bieten kann. Eine Hilfe, die sie sich vorstellen konnten, gut zu leisten.

So absolvierten sie den entsprechenden Qualifizierungskurs für Paten und es entstand der Kontakt zu fünf Männern im Alter von 18 bis 31 Jahren. Vier von ihnen, sie sind christlichen Glaubens, flohen vor Terror und Verfolgung aus Eritrea und einer aus Afghanistan. Derzeit wohnen sie in einer städtischen Flüchtlingsunterkunft jeweils zu viert in einem Zimmer. Das sei für die Flüchtlinge keine einfache Situation, weiß Claus Theben.

Besuch eines Integrationskurses

„Alle besuchen einen Integrationskurs, auch zusammen lernen wir immer wieder Deutsch und merken die Fortschritte. Zudem begleiten wir die Flüchtlinge bei Amtsterminen“, erzählte Karola Meck-Theben. „Die Unterstützung betraf nun auch die Wohnungssuche“, so die Brühlerin. „Die Zusammenarbeit und der Informationsaustausch mit der Stadt klappt dabei sehr gut“, ergänzte sie.

In einer Stellungnahme bedauerte die Verwaltung den geschilderten Vorfall außerordentlich, „weist aber ausdrücklich darauf hin, dass es sich bei der Sachbeschädigung lediglich um die Tat beziehungsweise Meinung eines Einzelnen oder einiger Weniger handelt und für die Stadt Brühl und ihre Bürger keinesfalls repräsentativ ist“. Ferner heißt es in dem Schreiben: „Wenn nun Bürger neu angekommenen Mitbürgern privaten Wohnraum zur Verfügung stellen, so unterstützt das nicht nur die Anstrengungen der Stadt, sondern ist in besonderem Maße geeignet, Integration zu fördern.“

Kennelern-Treffen mit den Anwohnern

Daher begrüßten die Vertreter der Stadt einen gemeinsamen Dialog, zu dem Karola und Claus Meck-Theben in ihrem Brief an die Nachbarn auffordern. „Gern möchten wir nach Fertigstellung des Hauses die Anwohner und neuen Mieter zu einem Kennenlern-Treffen einladen“, betonte noch einmal der Eigentümer, „um Vorurteile abzubauen und Angst zu nehmen.“ Auch die Verwaltung hat ihr Kommen bereits zugesagt.

Den Gedanken, mit dem Umbau eines Hauses Flüchtlingen ein Stück weit eigenen Lebensraum zu bieten, kann Nachbar Christian Booten nachvollziehen und gut verstehen.

Auch, dass man sich darüber im Ort Gedanken mache. Bisher sei es im Dorf aber friedlich gewesen, äußerte er auf Nachfrage der Zeitung nach dem Vorfall. Und er sei zuversichtlich, dass das auch künftig so bleibe.

Quelle: KSTA 

Apr 15

Türkische Hochzeit an Ostern: Offene Schüsse aus Autokonvoi mitten in der Stadt

Eine türkische Hochzeit in Deutschland. Quelle: Youtube

Am heiligsten christlichen Fest schossen sie dreist aus dem Auto heraus und fuhren mit türkischen Flaggen durch die Stadt | Stadthagen

Am Samstagmittag teilten Anwohner der Polizei mit, dass im Bereich Hüttenstraße geschossen werde und Knallkörper geworfen würden. Die eingesetzten Polizeibeamten des PK Stadthagen stellten fest, daß dort im Rahmen einer Hochzeit ein Fahrzeugkonvoi gebildet worden war, welcher sich durch Stadthagen bewegte. Die Fahrzeuge dieser Hochzeitsgesellschaft waren mit türkischen Fahnen gekennzeichnet. Nachdem es beim Erkennen der Polizei zunächst ruhig war, gaben Passanten etwas später erneut den Hinweis, daß aus dem Konvoi heraus geschossen würde. Im Bereich der Loccumer Straße erkannten die Polizeibeamten dann, daß aus einem BMW aus dem geöffneten Seitenfenster heraus mehrfach geschossen wurde. Die Beamten stoppten den Pkw und fanden unter dem Beifahrersitz eine geladene Schreckschußpistole mit gefülltem Magazin. Die Waffe wurde sichergestellt und ein Strafverfahren gegen den Schützen eingeleitet.

Nicht die erste Tat, immer wieder gehen Muslime  bei Hochzeiten mit Waffen auf die Straße und blockieren den Verkehr

https://www.youtube.com/watch?v=hbYReopEnno

Türkische Hochzeit – Muslim Gang schiesst und tanzt auf der Kreuzung | Aachen

Quelle: Truth24.net

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Apr 15

Gruppe ausgewiesener Afrikaner: nach der 6. illegalen Einreise wartete der Knast

Die Freilassinger Bundespolizei hat drei Afrikaner hinter Gitter gebracht. Sie waren mehrfach illegal in die Bundesrepublik eingereist.

Freilassing / Laufen (ots) – Die Freilassinger Bundespolizei hat am Mittwoch (12. April) drei Afrikaner hinter Gitter gebracht. Es handelt sich um zwei Marokkaner und einen Algerier. Wegen unerlaubter Einreise nach Deutschland waren die Männer bereits mehrfach angezeigt worden.

In den Abendstunden kontrollierten die Bundespolizisten am Bahnhof Freilassing drei afrikanische Personen. Ein 22-Jähriger wies sich mit seiner österreichischen Asylkarte aus. Bei einer genaueren Überprüfung der Personalien stellten die Beamten fest, dass der junge Mann bereits häufiger wegen unerlaubter Einreise angezeigt und nach Österreich zurückgeschickt worden war. Selbst eine dreimonatige Haftstrafe Anfang 2016 führte scheinbar nicht zur Einsicht. Nachdem der Marokkaner nachweislich zum fünften Mal versuchte, unerlaubt nach Deutschland zu gelangen, wurde er auf Antrag der Staatsanwaltschaft beim Amtsgericht Laufen erneut im Rahmen eines beschleunigten Verfahrens vorgeführt. Die Richterin verhängte die höchstmögliche Freiheitsstrafe von sechs Monaten.

Für vier Monate ins Gefängnis muss auch sein 26-jähriger Landsmann. Er war im vergangenen Jahr bereits von der Bundespolizei in die Schweiz zurückgeschickt und später durch die Ausländerbehörde abgeschoben worden. Der dritte im Bunde, ein Algerier, versuchte ebenfalls zum wiederholten Mal unerlaubt nach Deutschland zu gelangen. Er wurde zu zwei Monaten Haft verurteilt. Die Bundespolizisten lieferten den 22-Jährigen in die Justizvollzugsanstalt Bernau ein.

Quelle: Truth24.net

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Apr 15

Verkehr Seit Oktober: viele Flüchtlinge in Deutschlands Fahrschulen

Ein Fahrschule-Schild auf dem Dach eines Fahrzeuges. Innerhalb von drei Monaten hätten sollen sich rund 10 000 Flüchtlinge in den Fahrschulen angemeldet haben. Foto: Holger Hollemann Foto: Holger Hollemann

Goslar (dpa) – Mit Verspätung hat der vom Fahrlehrerverband erwartete Ansturm von Flüchtlingen auf Deutschlands Fahrschulen begonnen. Die Menschen aus Syrien oder dem Irak kämen erst seit Oktober 2016 in nennenswerter Zahl zum Unterricht.

Das sagte der Vorsitzende der Bundesvereinigung der Fahrlehrerverbände (BVF), Gerhard von Bressensdorf, vor dem 55. Deutschen Verkehrsgerichtstag (VGT), der am Donnerstag in Goslar offiziell eröffnet wird. Der Grund: Erst seit Oktober stehen Prüfungsunterlagen auch in arabischer Sprache zur Verfügung.

Innerhalb von drei Monaten hätten sich jetzt aber schon rund 10 000 Flüchtlinge in den Fahrschulen angemeldet, sagte von Bressensdorf. Es kämen vorwiegend Männer. Arabisch sei mittlerweile die am meisten genutzte ausländische Sprache in Führerscheinprüfungen.

Vor einem Jahr hatte der BVF-Vorsitzende am Rand des 54. Verkehrsgerichtstages die Erwartung geäußert, dass Hunderttausende Flüchtlinge das Geschäft der Fahrschulen ankurbeln würden. Diese Erwartung habe er immer noch, sagte von Bressensdorf. Allerdings beginne das Geschäft jetzt erst richtig. Auch Flüchtlinge, die bereits einen Führerschein besitzen, müssen in Deutschland erneut die theoretische und die praktische Prüfung bestehen. Fahrlizenzen aus Ländern wie Syrien, Irak oder Afghanistan werden hierzulande nicht anerkannt.

Beim Verkehrsgerichtstag dürfte die Fahrausbildung von Flüchtlingen aber allenfalls am Rand eine Rolle spielen. Ein Hauptthema des Experten-Kongress mit rund 2000 Teilnehmern sind härtere Strafen für die Nutzung von Smartphones während der Fahrt. Außerdem geht es um Gesundheitsprüfungen für ältere Autofahrer, Konsequenzen aus dem Abgasskandal und die Frage, ob künftig auch Privatfirmen den Verkehr überwachen sollen. Weitere Arbeitskreise erörtern die Sicherheit des Radverkehrs und die Frage, ob der Führerscheinentzug künftig auch eine Strafe für Delikte sein soll, die nichts mit dem Straßenverkehr zu tun haben.

Der Verkehrsgerichtstag endet am Freitag mit Empfehlungen an den Gesetzgeber.

Quelle: BILD

Apr 15

Neue Fluchtroute Schweiz: Zahl der illegalen Einreisen nach Deutschland verdreifacht

CDU-Politiker spricht von Grenzkontrollen

Auf dem Festland kommen mehr Migranten über die Schweiz nach Deutschland. Die festgestellten illegalen Einreisen an dieser Grenze hatten sich Anfang des Jahres im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht. Ein CDU-Politiker spricht von Grenzkontrollen.

Im ersten Quartal 2017 sind deutlich mehr Migranten von Libyen über das Mittelmeer nach Italien gekommen als im Vorjahreszeitraum. Auf diesem „Brennpunkt“ an den EU-Außengrenzen sei ihre Zahl um rund 70 Prozent gestiegen. So heißt es in einem Schreiben des Bundesinnenministeriums an den Bundestag, über das die „Welt am Sonntag“ berichtet. Die italienische Regierung rechnet demnach in diesem Jahr mit etwa 250.000 Migranten aus Afrika. Während zuletzt die meisten Flüchtlingsboote in Ägypten ablegten, starteten nun mehr als 95 Prozent in Libyen.

Auf dem Festland kommen mehr Migranten über die Schweiz nach Deutschland. Die festgestellten illegalen Einreisen an dieser Grenze hatten sich Anfang des Jahres im Vergleich zum Vorjahr verdreifacht. Das erklärte das Innenministerium auf Anfrage der Zeitung. Demnach meldete die Bundespolizei für Januar und Februar 1.350 unerlaubte Einreisen. In den beiden Monaten 2016 waren es 402. Intern gehe man von einer deutlich höheren Dunkelziffer aus.

Baden-Württemberg werde „mit aller Härte“ gegen Flüchtlinge vorgehen

Der baden-württembergische Innenminister Thomas Strobl (CDU) brachte die Einführung von Grenzkontrollen zur Schweiz ins Gespräch. Der „Welt am Sonntag“ sagte er: „Noch haben wir diese Grenze gut unter Kontrolle, aber sollte sich die Lage zunächst an der italienisch-schweizerischen und in der Folge an der schweizerisch-deutschen Grenze verschärfen, werden wir handeln.“ Auf die Frage, ob er noch in diesem Jahr Grenzkontrollen zur Schweiz für denkbar halte, antwortete Strobl „selbstverständlich“.

Er kündigte an, Baden-Württemberg werde „mit aller Härte“ gegen Flüchtlinge vorgehen, die sich durch Betrug Sozialleistungen verschafften. Ihn störe, dass einige Migranten „ihre Papiere plötzlich wiederfinden, wenn sie diese für irgendwelche staatlichen Maßnahmen brauchen, die mit Zahlungen verbunden sind“.

Quelle: Focus

Apr 15

Kopfstoß: Flüchtling verletzt LEA-Mitarbeiter: Der 26-Jährige muss eine Geldstrafe von 300 Euro zahlen

Flüchtlinge in der Landeserstaufnahmeeinrichtung in Ellwangen Foto: dpa

Ellwangen sz Weil er in der Küche der Landes-Erstaufnahmestelle für Flüchtlinge (LEA) einen Mitarbeiter von European Home Care mit einem Kopfstoß im Gesicht verletzt hat, muss ein Flüchtling eine Geldstrafe von 300 Euro bezahlen. Der 26-jährige Angeklagte hatte gegen einen Strafbefehl Einspruch eingelegt, sodass die vorsätzliche Körperverletzung vor dem Ellwanger Amtsgericht verhandelt wurde.

Über eine Dolmetscherin für die französische Sprache erklärte der ohne Verteidiger erschienene Mann, er habe dem 31 Jahre alten Opfer weder einen Faustschlag noch einen Kopfstoß gegeben: „Was man mir vorwirft, ist nicht wahr. Ich habe ihn nicht verletzt.“ Der Angeklagte, dessen Asylverfahren noch läuft, war mit seiner Verlobten und seiner fünf Monate alten Tochter zur Gerichtsverhandlung gekommen.

Zur Tatzeit am 15. Oktober vergangenen Jahres lebte er mit seiner Verlobten in der LEA. Er habe den LEA-Mitarbeiter zur Rede gestellt, weil der einfach in sein Zimmer gekommen sei und die Matratze mitgenommen habe. Die Sachen, die darauf lagen, habe er dabei auf den Boden geworfen. „Ich lebe mit einer Frau zusammen“, kritisierte der Angeklagte dieses Verhalten und die angerichtete Unordnung vor Gericht: „Das geht nicht!“

Einspruch zurückgezogen

Danach habe er den 31-Jährigen in der Küche fragen wollen, was er in seinem Zimmer gemacht habe: „Er hat gesagt, er mache seine Arbeit.“ Daraufhin sei es zu einem Handgemenge gekommen: „Dann ist die Security gekommen und hat uns getrennt.“ Der 31-jährige Geschädigte, der als Beruf Sozialbetreuer angab, berichtete von dem Kopfstoß des Angeklagten. Er habe bis jetzt noch Schmerzen, sagte er in gebrochenem Deutsch. Ein weiterer Sozialbetreuer bestätigte den Vorgang. Auch ein Polizeibeamter sagte aus.

Nach der Beweisaufnahme und der Vernehmung der drei Zeugen riet Amtsgerichtsdirektor Norbert Strecker dem Angeklagten, seinen Einspruch gegen den Strafbefehl zurückzunehmen. „Ansonsten läuft er Gefahr, eine höhere Bestrafung zu erhalten“, wandte sich Strecker an die Dolmetscherin. Diesen Rat befolgte der Angeklagte dann auch. Durch den Strafbefehl war er zu einer Geldstrafe von 30 Tagessätzen zu je zehn Euro (= 300 Euro) verurteilt worden.

Der Angeklagte lebt seit Juni 2016 in Deutschland, wo die Familie auch bleiben möchte.

Quelle: SZ

Apr 15

Staatsanwalt sperrt Akten | Arabermob will Gruppensex mit Bub (9), würgt, schlägt und beraubt ihn

Die mutigen Helfer, sowie Symbolbilder

Dreister Vertuschungsfall in Bautzen: Nach guter alter DDR Manier erklärte die Staatsanwaltschaft Görlitz diesen Fall zum „Sperrdelikt“, nun fällt ihr das böse auf die Füße. Was die Polizei sich dann leistete bringt die Bürger auf die Barrikaden

Das wusste schon Stalin, Vertuschung bringt nur etwas, wenn sichergestellt ist, dass hinterher keiner etwas durchsickern lässt. Freilich hatte er dazu andere Mittel, etwa das Liquidieren von Mitwissern, oder aber die Gulag, todbringende Arbeitslager in denen er Menschen einfach verschwinden lassen konnte.

Zugegeben, über ähnliche  Mittel verfügte die Görlitzer Justiz bis in die kürzere Geschichte auch, vielleicht erklärt sich dadurch ja, wieso die Staatsanwaltschaft diesen Fall nach guter alter Stasi Manier einfach zum „Sperrdelikt“ erklärte. Ein solches Vorgehen kannte man bereits aus der ehemaligen DDR, auch hier wurde ausgiebig von solchen Anweisungen Gebrauch gemacht, nämlich immer dann, wenn die angebliche Sicherheit des Staates als gefährdet angesehen wurde, oder aber bei Sexualdelikten seitens sowjetischer Soldaten. Strafverfahren zu Vergewaltigungen und sexuellen Übergriffen durch Russen wurden einfach verheimlicht und dann straflos eingestellt. Dabei hat der zuständige Staatsanwalt den Schuss offenbar nicht gehört:

Den Schuss nicht gehört: der repressive Apparat um Opfer und Zeugen zum Schweigen zu bringen ist im Großen und Ganzen abhanden gekommen, trotzdem verhält sich die Justiz wie in einer Diktatur

Der repressive Apparat um die Opfer und Zeugen zum Schweigen zu bringen ist den Staatsanwaltschaften im Großen und Ganzen abhanden gekommen. Daher fällt Ihnen dieser Fall nun auch auf die Füße.

Was ist geschehen:

Am 01 April  wurde der kleine Paul (9)  von mindestens 3 arabischen Wirtschaftsflüchtlingen unvermittelt attackiert, er wurde hierbei massiv gewürgt, geschlagen sowie beraubt. Zudem forderten die Araber den Jungen dazu auf, gegen einen Betrag von 100 Euro mit ihnen Sex zu haben. Der Junge trug bei der Attacke massive Halsverletzungen davon, laut Zeugenaussagen soll es sich um erhebliche Prell- und Würgemale handeln.

Mehrere Zeugen berichteten über den Vorfall, allerdings staunten sie nicht schlecht darüber, als die Polizei keinerlei Meldung hierzu herausgab. In Folge wandten sie sich an eine Bürgerbewegung der Stadt Bautzen, nach eigenen Angaben eine Gruppierung der bürgerlichen Mitte, die sich für den Erhalt der deutschen Kultur einsetzt und die sich gegen jegliche Form des Radikalismus richtet, ganz gleich ob von links oder von rechts. Mehrfach versuchte die Bürgerbewegung auf den Fall aufmerksam zu machen. Irgendwann wurde er dann uns gemeldet.

Andreas N* mutiger Familienvater half mit die dreisten Sexferkel zu stellen. Foto: Privat

Andreas N* selbst ein Familienvater zögerte keine Sekunde zu helfen.

„Wir befanden uns auf der Albert Einstein Straße 38 hinter dem Haus auf einen Spielplatz. Dort wollten wir gerade den Grill anmachen. Zu diesem Zeitpunkt kam ein kleiner junge (nicht das Opfer) und Niko L.* und berichtete uns von dem Vorfall. Wir haben sofort alles stehen und liegen lassen und sind mit 6 Personen zu dem Opfer gegangen und haben uns erzählen lassen was passiert ist. Der Junge Paul (Opfer) hat uns den Sachverhalt geschildert und uns eine Beschreibung der Täter gegeben. Wir haben uns sofort auf die Suche begeben und die Albert Einstein Straße, Gesundbrunnenring so wir die Max Planck Straße abgesucht. Leider ohne Erfolg. Wenig später bekamen wir einen Anruf das sich bis zu 8 Asylanten am Kaufland befinden. Wir sind dann mit etwa 10 Personen zum Kaufland gegangen und haben den kleinen Jungen mit hinzugezogen. Als wir ankamen fing der kleine Paul sofort an zu Weinen, da er aus der Gruppe 2 Täter wiedererkannt hatte. Als wir den Tätern klar machten, dass wir im Begriff waren die Polizei zu verständigen, wollten diese die Örtlichkeit verlassen. Wir haben sie gemeinsam mit dem Sicherheitsdienst umstellt und gewartet bis die Polizei eingetroffen ist, das hat ca. 25 Minuten gedauert. Die Beamten konnten dann die 2 Täter befragen. Ein Täter hat leider das Kaufland verlassen bevor wir eingetroffen sind. Weiter kann ich leider nichts dazu sagen. Nur das ich den Vater von dem Jungen kenne“

Der Junge wartete vor dem Haus einer „Platte“ auf einen Freund, da passten ihn die muslimischen Wirtschaftsflüchtlinge ab

Tatort und Ort der polizeilichen Befragung, Quelle: Google Maps

Die Attacke ereignete sich in der Albert Einstein Straße, dort wartete der Bub auf einen Freund vor einem der vielen Wohnblöcke. Die Gegend nennt sich Gesundbrunnen und ist nicht gerade bekannt dafür sonderlich schick oder gar wohlhabend zu sein. Eine simple Plattenbausiedlung aus den 70er Jahren, es gab mal eine Sanierung.
Der Junge kommt nach unseren Recherchen aus nicht sehr wohlhabenden Verhältnissen, dennoch soll der Vater versuchen ihm jeden Wunsch zu ermöglichen.
In dieser Gegend ziehen oft die fast ausschließlich männlichen arabischen Wirtschaftsmigranten entlang, Ziel ist der Supermarkt Kaufland.

Die Täter wohnen in dem Lusxus- 4 Sternehotel „Spreehotel“

Hier machen es sich die Wirtschaftslüchtlinge gemütlich

Hier machen es sich die Wirtschaftslüchtlinge gemütlich

 

Die Täter sollen in dem 4 Sterne Hotel „Spreehotel“ wohnen, dass nun teuer für illegale Wirtschaftsflüchtlinge genutzt wird. Das Areal ist zwischenzeitlich weit umzäunt worden, da sich hier immer wieder schwere Straftaten seitens der meist arabischen Bewohner ereignen.
Nach Angaben des Nico L.* wird die Version bestätigt. „Die Polizei hat noch beim Kaufland erwähnt, den Vorgang an die Kriminalpolizei abzugeben“ ließ er uns wissen. Den Vater des Jungen kenne er gut. Auch Nico L. ist Familienvater, er hatte gerade den Geburtstag seines Sohnes gefeiert und sich auf einem Spielplatz befunden, als er von der Attacke erfuhr.

„Der Junge sah schlimm aus, der ganze Hals und Nacken voller Würgemale und von blauen Flecken übersäht“

Geräumige Zimmer, große Betten

Er habe schlimm ausgesehen, der Hals und Nackenbereich sei von blauen Flecken und Würgemalen übersäht gewesen. Die Täter seien definitiv über 18 Jahre alt gewesen, eher 20. Sie hätten beim Alter alle gelogen. Einer behauptete sogar frech, er sei nur 12 Jahre alt, die anderen gaben an, angeblich maximal 17 Jahre alt zu sein, also genau an der Altersgrenze zur Volljährigkeit

„Die haben beim Alter gelogen, einer behauptete sogar er sei 12 Jahre alt, dabei waren die alle mindestens 18“

 

Traumhafter Ausblick

Damit hat Nico L. vermutlich sogar Recht. In Finnland und in der Schweiz stellte sich heraus, dass bei über zwei Drittel der angeblichen „Jugendlichen“ das Alter gar nicht stimmte.

Meist sind sie deutlich älter, weit über 30 Jahre mit grauen Bärten, sie schummeln sich bei Kinderheimen und Jugendwohngruppen ein und vergewaltigen immer wieder junge Kinder und Frauen. Fast alle Bundesländer, z.B. Hessen, verzichten auf medizinische Altersgutachten, die eine Genitalinspektion voraussetzten, deutsche Behörden glauben einfach alles was man ihnen sagt, es muss nur aus dem Mund eines Flüchtlings kommen.

 

Auch Niko L.* zeigte Mut, er half ebenso die perversen Wirtschaftsmigranten festzusetzen, er ist ein guter Freund des Vaters des Jungen, Quelle: Privat

Deutsche Behörden prüfen das Alter fast nie, sie glauben einfach alles was man Ihnen sagt, schwerste Sexualstraftäter über 30 Jahre alt, laufen daher frei in Jugend- Wohngruppen herum, weil sie nach Jugendstrafrecht nicht eingesperrt werden dürfen

Doch was sagt eigentlich die Polizei dazu? Bei der Pressestelle bestätigte man uns am Karfreitag nach Konfrontation mit dem Hintergundwissen, dass solche Delikte generell mit einem Sperrvermerk versehen werden. Auf erneute Nachfrage bestätigte sie dann, dass sich am 01. April ein Fall ereignet hat, der mit Sperrvermerk versehen ist und der unseren Schilderungen ähnelt.
Auf eine Polizeimeldung sei wegen des Sperrvermerkes verzichtet worden.  Meldungen zu solchen Taten werden generell unterlassen, auf die Frage hin, ob es sich um eine generelle Anweisung handele, bei solchen Straftaten keine Meldung herauszugeben, oder ob hier jeder Fall einzeln durch die Staatsanwaltschaft gesperrt wird, wollte sich der Beamte nicht äußern.

Die Attacke wurde seitens der Polizei bestätigt, der Vorgang ist durch die Staatsanwaltschaft für die Öffentlichkeit gesperrt worden,  solche Meldungen werden generell unterdrückt. Ob es eine Anweisung zur automatischen Zensur bei Flüchtlingskriminalität und Sexualdelikten gibt, wollte man uns lieber nicht beantworten

Die Frage ist jedoch durchaus interessant, denn es gibt viele Bundesländer, die einen solchen „Maulkorberlass“ durchsetzen. Es handelt sich hierbei um Ministerialerlasse, die Staatsanwaltschaften und Polizeien verpflichten, gewisse Straftaten seitens Wirtschaftsflüchtlingen zu vertuschen. Insbesondere Sachsen ist in den letzten Jahren wiederholt negativ aufgefallen, immer wieder verzichtet dieses Bundesland auf Öffentlichkeitsfahndungen und Pressemeldungen, dieses Verhalten ist selbst teilen der Mainstreampresse übel aufgestoßen. Manche Städte wie etwa Dresden oder Leipzig fordern in ihren polizeilichen Pressemeldungen ganz offen, die Phantombilder und Artikel nur in der Lokalpresse zu verbreiten und keinesfalls in sozialen Netzwerken oder gar Bundesweit.

Täter wurden trotz des Versuches einer schweren Vergewaltigung und vollendeten Raubes in Tateinheit mit gefährlicher Körperverletzung nicht festgenommen und befinden sich weiterhin auf freiem Fuß – sie können jederzeit wieder zuschlagen und vergewaltigen

Es ist unglaublich, trotz der massiven bandenmäßig begangenen Gewalt an dem Jungen und der perversen pädo- Gruppensexaufforderung, die immerhin einen strafbaren „Versuch des schweren sexuellen Nötigung“ darstellt, weil sie unter Gewalt durch eine Gruppe vorgenommen wurde, laufen die Täter noch immer frei herum und lassen es sich in der Luxusunterkunft richtig gut gehen. Am Tattag wurden sie nach Zeugenaussagen nicht einmal festgenommen. Die Gefahr, dass sie ihre Missbrauchsfantasien umsetzen ist groß, täglich werden im gesamten deutschsprachigen Raum zahlreiche Frauen und Kinder durch die arabischen Wirtschaftsmigranten vergewaltigt.

Muslime ermorden und vergewaltigen laut BKA- Statistik mindestens 5 Mal häufiger als Deutsche

Muslime insbesondere arabische Wirtschaftsflüchtlinge ermorden, töten und vergewaltigen immer wieder Senioren, Frauen, Männer, Kinder und Kleinkinder, sie führen in fast allen Deliktarten die Statistik an und bewirkten seit dem ungebremsten muslimischen Massenzustrom ab dem Jahr 2015 einen sprunghaften Anstieg fast aller Deliktarten. Insbesondere zu nennen ist der Bereich der Rohheits- und Sexualdelikte, aber auch homophobe und antisemitische Straftaten. Muslime begehen solch schwere Taten laut BKA Statistik, die bereits statistisch schönfrisiert und zugunsten von Muslimen und Osteuropäern abgemildert ist, mindestens 5 Mal so häufig wie Deutsche Bürger. Die Regierung hatte durch Verbreitung sogenannter „Fake News“ versucht, die BKA-Statistik umzudeuten, was allerdings vorletzten Monat aufgeflogen ist (wir berichteten).

*Namen wurden von der Redaktion geändert

Quelle: Truth24.net

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Apr 15

POLIZEIEINSATZ: Panik bei Karfreitags-Messe in Essener Kirche

Schwerbewaffnete Polizisten stürmten die katholische Kirche St. Thomas Morus im Essener Stadtteil Vogelheim. Foto: Justin von Brosch

ESSEN.  500 Gläubige brechen bei einer Messe in Panik aus, als ein verdächtiger Mann ins Gebäude tritt. Schwerbewaffnete Polizisten stürmen die Kirche.

Es sollte eine besinnliche Messe am Abend des Karfreitag werden und wurde ein Alptraum: 500 Gläubige verließen in Panik die katholische Kirche St. Thomas Morus in Vogelheim, als ein offenbar verwirrter Mann den Gottesdienst stört. Sein arabisches Aussehen ließ die Besucher offenbar an einen islamistischen Attentäter denken.

Zunächst befällt einige nur ein beklommenes Gefühl, als der Mann gegen 18 Uhr den Kirchenraum betritt, in dem die kroatische Gemeinde gerade eine gut besuchte Messe feiert. Als der 33-Jährige durch demonstratives Umherlaufen stört, verlassen die ersten bereits verängstigt die Kirche. Als plötzlich ein lauter Knall zu hören ist, gibt es kein Halten mehr. „Unter den Gläubigen bricht Panik aus“, sagt Polizei-Pressesprecher Peter Elke.

Zwei Frauen bei Gerangel verletzt

Die meisten der 500 Gläubigen stürmen angsterfüllt zum Ausgang, dabei entsteht ein Gerangel, in dessen Verlauf zwei Frauen im Alter von 56 und 18 Jahren leicht verletzt werden. Für einige ältere Gottesdienstbesucher, obwohl äußerlich unverletzt, ist das alles zuviel. Sie müssen draußen von anderen gestützt werden, einige begeben sich wegen Kreislaufproblemen später in notärztliche Behandlung.

Die von zahlreichen Notrufen alarmierte Polizei stürmt Minuten danach in die Kirche, mit Maschinenpistolen bewaffnete Beamte treffen in der Nähe des Beichtstuhls auf einige mutige, im Raum verbliebene Gottesdienstbesucher, die den 33-jährigen Störer festhalten.

Schnell wird dann klar: „Der Mann war weder bewaffnet noch hatte er Sprengstoff bei sich“, betont Peter Elke. Woher der laute Knall rührte, der die Gemeinde erschreckt und in Panik versetzte hatte, ist nicht ganz klar. Womöglich handelt es sich um auf den Kirchenboden gefallenes Kreuz. Dieses war zuvor vom Pfarrer und den Messdienern im Rahmen des Gottesdienst-Rituals feierlich durch den Mittelgang getragen worden, als der Mann seine Störaktion intensivierte. Zuvor war er Besuchern durch einen „irren Blick“ aufgefallen und dadurch, dass er an den Holzbänken gekratzt hatte.

Direkt bedroht wurde aber offenbar niemand. Laut Augenzeugen soll der Mann arabische Gesichtszüge haben und einen längeren Bart tragen. Es sei offensichtlich, dass vielen Gläubigen spontan das Bild eines islamistischen Terroristen durch den Kopf ging, so Peter Elke. So erkläre sich dann die Panik. Die Polizei kann bestätigen, er habe ausweislich seines Namens arabische Wurzeln. „Wir waren sehr schnell mit einem großen und entsprechend bewaffnetem Aufgebot an der Kirche“, sagt Peter Elke. Die Gefahr hätte schließlich real sein können.

Auch der Pfarrer blieb in der Kirche

Neben den Männern, die ihn festhielten, soll auch der Pfarrer tapfer im Kirchenraum verblieben sein, als die Beamten den Mann schließlich in Gewahrsam nehmen. Die Essener Feuerwehr übernimmt derweil die medizinische Versorgung der leichtverletzten und geschockten Kirchenbesucher, die nach ihrer Flucht das Geschehen aus sicherer Entfernung beobachten.

Schnell heißt es, es handele sich wohl um einen „Verwirrten“. Genaueres ist am Abend nicht mehr zu erfahren, der Verdächtige wird von der Polizei verhört.

Quelle: WAZ

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