Apr 09

Polizei ermahnt Duisburger Großfamilie zweimal wegen Ruhestörung – dann eskaliert die Situation


Die Polizei musste am Mittwoch zwei Ruhestörer festnehmen.
Foto: imago

  • Wegen lauter Musik ermahnt die Polizei eine Großfamilie in Marxloh
  • Dann rastet ein Bewohner komplett aus
  • Am Ende muss die Polizei auch noch eine Frau festnehmen

Duisburg. In Duisburg-Marxloh ist am Mittwochabend ein Einsatz der Polizei wegen Ruhestörung eskaliert. Zwei Personen wurden festgenommen und leisteten dabei massiven Widerstand.

Gegen 22.30 Uhr forderte die Polizei eine Großfamilie in einer Wohnung auf der Hagedornstraße auf, sich ruhiger zu verhalten. Als die Beamten gerade gehen wollten, drehten die Bewohner die Musik wieder auf, knallten Türen und brüllten herum.

Zwei Familienmitglieder festgenommen

Auf die zweite Ermahnung reagierte ein Bewohner (40) total aggressiv und schlug nach den Polizisten. Die Einsatzkräfte griffen sich den Mann, zogen ihn aus der Wohnung und legten ihm Handschellen an. Dagegen wehrte er sich heftig und schlug bei der Durchsuchung seinen Kopf gegen eine Wand.

Da auch die Angehörigen eingreifen wollten, musste eine dazugekommene Streife sie zurück in die Wohnung drängen. Einer Frau (36) gelang es dabei aber, sich an den Polizisten vorbeizuschieben. Das nutzte sie, um nach der Beamtin zu treten, die gerade den Bewohner festnahm.

Beide Personen wurden schließlich in Gewahrsam genommen. Sie kassieren jetzt eine Anzeige wegen Widerstands.

Quelle: Derwesten

Apr 08

Brutaler Säge- Vergewaltiger gefasst: Der Freund sah zu ohne zu verteidigen | die Hintergünde

Phantombild

Der verhaftete Wirtschaftsflüchtling zwang den Freund des Opfers bei der Vergewaltigung zuzusehen. Der Fall wirft Fragen auf. Können Deutsche überhaupt noch ihre Frauen verteidigen? Sollten sich die Bürger bewaffnen?

Bonn Im Zusammenhang mit der brutalen „Macheten“- Vergewaltigung (wir berichteteten), die sich in den Nachtstunden zum 02.04.2017 in der Siegaue bei Bonn-Geislar ereignet hatte, nahm die Bonner Polizei am heutigen Vormittag (08.04.2017) am Beueler Rheinufer einen tatverdächtigen Schwarzafrikaner fest.

Der brutale Vergewaltiger wird verdächtigt, nicht nur eine Vergewaltigung begangen zu haben, sondern die Ermittler gehen davon aus, dass er als Serienvergewaltiger für zahlreiche ähnliche Taten in der Vergangenheit verantwortlich sein könnte. Sein Handwerk lernte er in Afrika, dem Kontinent mit den weltweit höchsten Mord und Vergewaltigungsraten. Der Fall wirft erhebliche Fragen auf. So war es dem Täter möglich, unter Vorhalt einer angeblichen „Machete“, die sich nun als bloße Säge herausstellte, den Freund des Opfers während der gesamten Tat davon abzuhalten, seiner Freundin zur Hilfe zu kommen.

Die Machete war tatsächlich eine 50 cm lange Säge, sie gehörte dem Freund des Opfers selbst, der Afrikaner hat ihn mit seiner eigenen Säge bedroht!

Bei der „Machete“ handelt es sich nach unseren Recherchen bei der Polizei tatsächlich um eine Säge, etwa 50 cm lang, die nur Ähnlichkeit mit einer Machete haben soll. Diese wurde mit weiteren Gegenständen, wie auch dem Rucksack der Opfer, bei der Tat entwendet. Der Freund des Opfers soll mit seiner eigenen Säge bedroht worden sein. Scheinbar sei er dadurch so verängstigt gewesen, dass er über die gesamte Tat hinweg nicht eingeschritten ist. Nach Polizeiangaben soll er „Todesangst“ gehabt haben. Dieser Gedanke ist schwer zu ertragen, denn während einer Vergewaltigung, bei der höchste sexuelle Erregung des Täters besteht, bietet sich wohl immer Gelegenheit für einen Dritten zu helfen, etwa durch das Zustechen mit dem spitzen Zelt- befestigungs- Hering in den Hals, das massive Schlagen eines Stammes, Hammers oder Topfes auf den Kopf. Zudem wird hier die Frage angeschnitten, warum der Freund keine eigenen Verletzungen in Kauf genommen hat, insbesondere, als diese bei bloßen Sägehieben deutlich geringer ausfallen, als es bei einer scharfen Machetenklinge der Fall ist. Hier kommt es oft auf die Frage an, wie wenig ängstlich, oder besser gesagt, wie mutig der Helfer ist und darauf, was moralisch und unter den Wertevorstellungen eines Jeden selbst vertretbar und geboten ist. Wann kann man und wann muss man sich sogar in Gefahr bringen, unter dem Risiko von Verletzungen, und wann nicht?

Das sind ganz elementare und archaische Fragen die bei diesem Fall aufkommen. Fragen zu denen sich Deutsche über Jahrzehnte keine Gedanken machen mussten und vor denen sie sich „drücken“ konnten, in vielen Fällen von Haus aus sogar drücken „mussten“.

Die Polizei nannte das Verhalten des Freundes „genau richtig“. Ist das so? Viele Deutsche haben sich noch nie geprügelt, nicht einmal auf dem Schulhof, und sie finden es auch noch gut

Die Erziehung in Deutschland scheint mittlerweile höchst afeminiert zu sein, selbst kleinste Feden und Prügeleien im Kinder und Jugendalter werden unterdrückt oder bestraft. Selbst der Umgang mit Waffen, Pfeil und Bogen, Messern oder Stöcken wird in vielen Kreisen als verpönt angesehen. „Sowas brauchst du nicht, das gehört sich nicht“. Ein Fehler, denn Verteidigung ist wichtig, die hat der Menschheit das Überleben gesichert, ob in der Steinzeit vor Tieren, oder später bei Stammesfeden und Raubzügen.

Viele Deutsche haben keine Ahnung wie man zuschlägt und machen sich bei kleinsten Auseinandersetzungen in die Hose, das kann tödlich enden. Feigheit ein neues Qualitätsmerkmal einer feigen links-ökologischen Gesellschaft?

Eine weitere Frage ist aufgeworfen, sollten sich Bürger bewaffnen? Die Ereignisse der letzten Zeit lassen hier nur einen Schluss zu. Ja. In manchen Städten herrscht ein bürgerkriegsähnlicher Zustand, arabische Männerhorden ziehen durch die Straßen und gehen auf alles und jeden los der ihnen über den Weg läuft. Städte wie Köln, Düsseldorf, Hamburg, Freiburg, Hanau, mit Hessen und Berlin sogar ganze Bundesländer, verlieren die Kontrolle.

In manchen Städten herrscht ein bürgerkriegsähnlicher Zustand, arabische Männerhorden ziehen durch die Straßen und gehen auf alles und jeden los der ihnen über den Weg läuft. Mädchen werden vergewaltigt wie in Slums

Deutsche Frauen werden vergewaltigt wie in der afrikanischen Savanne oder in den Afrikanischen Slums. Merkel brachte Deutschland und Europa durch hoch- kriminelle Muslime die größte Terror- und Vergewaltigungswelle seit dem 2. Weltkrieg. Aber darin könnte auch eine Chance liegen, nämlich die über Jahrzehnte abhanden gekommene Fähigkeit zur Selbstverteidigung und den Einsatz der Gewalt mühsam neu zu erlernen, um die eigene Kernfamilie zu schützen, aber auch, weil den Deutschen sonst bald ihr Volk abhanden kommt, denn in vielen Städten übersteigt der Muslimanteil bereits den der Deutschen Bevölkerung. Was Rechtsradikale früher als „Umvolkung“, oder „Bevölkerungsaustausch“ bezeichneten, ist bittere Realität geworden und unter Merkel sogar Staatsräson, das sogar ganz offen.

Es ist kaum fassbar, dass Deutschland seine Grenzen noch immer nicht geschlossen hat und die betrogenen Bürger die gleichen Parteien wählen, die ihnen dieses unglaubliche Leid zugefügt haben, zuletzt geschehen im Saarland.

Deutsche müssen nun mühsam wieder lernen, was ihnen über Jahrzehnte ausgeredet wurde, ihre Kernfamilie zu schützen und Mut zu zeigen, Gewalt gezielt einzusetzen, sonst werden sie einfach überrannt – selbst die Polizeien

Die Festnahme:

Heute gegen 08:00 Uhr morgens waren Fußgänger mit ihren Hunden im Bereich des Von-Hobe-Damms in Bonn-Schwarzrheindorf unterwegs, als sie eine Person bemerkten, die eine Ähnlichkeit mit dem aktuell veröffentlichten Phantombild zu dem oben genannten Fall aufwies. Die Zeugen alarmierten unverzüglich die Einsatzleitstelle der Bonner Polizei, die daraufhin entsprechende Fahndungsmaßnahmen mit mehreren Streifenwagen koordinierte. Hierbei stand die Einsatzleitstelle in ständigem Kontakt zu den Zeugen. Die beschriebene schwarzafrikanische Person, die auch einen Rucksack bei sich führte, wurde kurze Zeit später im Bereich der Beueler Rheinaue festgestellt. Als der Mann die Polizei wahrnahm, warf er den Rucksack weg und versuchte davonzulaufen. Er wurde jedoch kurze Zeit später in der Rheinaue auf Höhe der Werdstraße gestellt und überprüft. Der Rucksack, auf den die bekannten Beschreibungsmerkmale in dem aktuellen Fahndungsfall passen, wurde sichergestellt.

Tatverdächtiger mit hoher Wahrscheinlichkeit der Täter, er trug den gestohlenen Rucksack der Opfer noch immer bei sich – sonderlich „helle“ scheint er nicht zu sein

Der Beschuldigte, ein 31-jähriger schwarzafrikanischer Wirtschaftsflüchtling aus dem Raum Siegburg, wurde vorläufig festgenommen und zur weiteren Überprüfung in das Polizeigewahrsam verbracht. Unter anderem stellten die Ermittler Übereinstimmungen mit den bekannten Personenbeschreibungsmerkmalen und auch dem veröffentlichten Phantombild fest. Die Ermittlungsgruppe unter Leitung von KHK Michael Bornemann hat die erforderlichen, weitergehenden Überprüfungen und Maßnahmen in enger Abstimmung mit der Bonner Staatsanwaltschaft übernommen. Die Ermittlungen dauern an.

Quelle: Truth24.net

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Apr 08

Security footage der Terror- LKW Attacke in Stockholm – Schweden

Zufallsaufnahmen zeigen den LKW der Menschen überrollt hat, gerade noch können die nichtsahnenden Opfer in das Geschäft flüchten

https://www.youtube.com/watch?v=xqXAX1aLG9k

 

Apr 07

1000 Euro für Hinweise die zur Ergreifung des beinahe- Mörders führen

Fahndungsfoto

Fahndung nach dem 30 Jahre alten Maninder Singh, der seine ehemalige 24-jährige Lebensgefährtin am Mittwoch in Benrath zu ermorden versucht haben soll

Am Mittwoch Morgen kam es zu einem Angriff auf eine 24 Jahre alte Frau, die dabei schwer verletzt wurde. Lebensgefahr besteht glücklicherweise nicht mehr. Die Spezialisten des Kriminalkommissariats 11 haben die Ermittlungen wegen eines versuchten Tötungsdelikts aufgenommen. Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach dem flüchtigen Täter.

Ermittlungen nur wegen versuchten Totschlags

Nach den bisherigen Ermittlungen der Polizei Düsseldorf kam es gegen 9.45 Uhr im Bereich des Benrather Schlossparks zu einem versuchten Tötungsdelikt zum Nachteil einer 24 Jahre alten Düsseldorferin. Eine Passantin beobachtete wie ein Mann gewaltsam auf die Frau einwirkte und eilte ihr zur Hilfe, woraufhin der Täter von ihr abließ und flüchtete. Die 24-Jährige erlitt erhebliche Verletzungen, sodass kurzzeitig Lebensgefahr bestand. Zurzeit wird sie stationär in einer Klinik behandelt.

Nur durch das mutige Einschreiten einer Zeugin ließ der Mann von der Frau ab, vermutlich hätte er sie sonst totgewürgt

Seitens der Düsseldorfer Polizei und der Staatsanwaltschaft wurde eine Mordkommission „MK Benrath“ eingerichtet. Die Polizei fahndet weiter mit Hochdruck nach Maninder Singh – die Staatsanwaltschaft lobt mittlerweile 1.000 Euro aus 

Quelle: Truth24.net

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Apr 07

Sie sind alle verwandt: Großfamilie Alsayed aus Aleppo, jetzt in Süderbrarup

Sie sind alle verwandt: Großfamilie Alsayed aus Aleppo, jetzt in Süderbrarup.

Flüchtlingsalltag auf dem Land

In einem alten Süderbraruper Haus herrscht heute viel Trubel. Für ein gemeinsames Foto kommt die Großfamilie Alsayed aus Aleppo in dem spärlich eingerichteten Wohnzimmer zusammen. Erst die Männer, dann strömen verschleierte, junge Frauen und Kinder herein. Sie postieren die Kleinsten auf dem Tisch, die anderen stellen oder setzen sich drumherum.

Die Männer kamen vor gut einem Jahr nach Deutschland. Mostafa spricht bereits etwas Deutsch. Er erzählt, er habe als Taxifahrer und in vielen Gelegenheitsjobs in der syrischen Stadt Aleppo gearbeitet, bevor er sich zur Flucht über Libyen entschloss. Mehrere Tage trieb das Boot auf dem Mittelmeer. Zwischen der Türkei und Griechenland waren damals noch weniger Schleuser aktiv. Im Herbst kamen Frauen und Kinder hinterher. Sie nahmen die Balkanroute.

Familiennachzug bereits erfolgt

Ein offizieller Familiennachzug, über den die Politik derzeit lebhaft diskutiert, sieht allerdings anders aus. Dieser müsste offiziell beantragt werden. Auch einfache Deutschkenntnisse wären nachzuweisen. Doch sie machten sich einfach auf den Weg, steuerten die Erstaufnahmen in Neumünster und Boostedt an. In Süderbrarup im Kreis Schleswig-Flensburg hat die weitläufige Familie schließlich wieder zusammengefunden. Nur die Eltern leben noch in der zerstörten Heimat. Gelegentlich kann Mostafa mit ihnen telefonieren, wenn die Leitung nicht zusammenbricht.

Flüchtlingspaten- Helfer im Behördendschungel

Familie Alsayed mit 36 Mitgliedern stellt jetzt fast ein Prozent der Süderbraruper Bevölkerung. Den verstärkten Nachzug dokumentieren auch die aktuellen Zahlen aus dem Amtsgebiet. „Knapp die Hälfte der 200 registrierten Flüchtlinge sind inzwischen Minderjährige in ihren Familien“, stellt Annedore Rönnau fest. Die Kindergärtnerin koordiniert im Süderbraruper Familienzentrum soziale Angebote in dem Ort. In einem der Räume treffen sich bei Kaffee und Keksen gerade die Flüchtlingspaten.

Mittlerweile helfen 45 Bürger den Zugereisten regelmäßig bei Behördengängen und Problemen aller Art. Dabei sind sie manchmal auch genervt. Einige Helfer haben etwa den Eindruck, dass einige Flüchtlinge schon bei jeder leichten Erkältung zum Arzt wollen. Mit der elektronischen Gesundheitskarte vereinfacht sich jetzt der Gang in die Sprechstunde. Vorher mussten die Flüchtlinge mithilfe der Paten jeden Arztbesuch formell beantragen.

Kulturschock: Kondome im Supermarkt

Auch das Rollenbild von Mann und Frau sorgt für Gesprächsstoff. Zwei der syrischen Männer sind mit jeweils zwei Frauen verheiratet. Einige der Frauen wirken zurückgezogen. „Bis sich die Lebensweise ändert, dauert es sehr, sehr lange. Sie sind damit aufgewachsen. Bei den Kindern kann man vielleicht was machen“, meint Flüchtlingspatin Nadja. Die gebürtige Afghanin ist selbst mit einem deutschen Mann verheiratet. Eine andere Patin erzählt, sie habe einer Gruppe von Afghanen im Supermarkt einfach mal gezeigt, wo die Kondome hängen – ein kleiner Kulturschock für die Neu-Süderbraruper.

In der Nachbargemeinde Mittelangeln fand kürzlich ein besonderer Abend statt. Einheimische erklärten den Flüchtlingen, wie Männer und Frauen hierzulande miteinander umgehen. „Von Mann zu Mann, das kommt vielleicht auch besser bei den Männern an. Ich hab da nur positive Rückmeldung bekommen“, berichtet Helferin Sabrina Burgdorf. Vielleicht wäre das auch ein Ansatz für Süderbrarup oder andere Gemeinden.

Licht und Schatten beim Spracherwerb

Doch selbst wenn die Flüchtlinge bereit sind, sich darauf einzulassen, stellt sich die Frage, ob sie alles verstehen. Die Paten nutzen ausgiebig die Übersetzer-Apps ihrer Handys, stoßen bei heiklen Themen aber schnell an die Grenzen. Es kam schon zu einigen Missverständnissen.

Lehrerin Anna gibt im Süderbraruper Familienzentrum ehrenamtlich Deutschkurse. Sie selbst stammt aus Kasachstan. Ihre Familie hat deutsche Wurzeln. Ihre erwachsenen Schüler können nach einem Jahr auf einfache Fragen antworten, mehr aber nicht. Mit zwei jugendlichen Mädchen aus dem Kosovo klappt die Unterhaltung dagegen schon ganz gut. Ihre Zimmer sind mit Vokabelzetteln dekoriert. Die Jüngeren lernen einfach deutlich schneller.

Quelle: NDR

Apr 07

Der heimtückische Machete- Ehrenmord des Wirtschaftsflüchtlings Mohammed H

Er lockte sie in den Hinterhof und ermordete sie brutal mit einem Dönermesser, dem Freund der Frau hackte der Syrer danach noch den Unterkiefer ab

https://www.youtube.com/watch?v=zQmfqGT_PW8

Quelle: Truth24.net

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Apr 07

Azubi (†25) in München erschlagen: Polizei verhaftet Täter auf dem Schulweg

Links: die beiden Täter, rechts oben: Opfer José M. Foto: privat, Polizei

München – Ein Taxi-Fahrer hatte in der Nacht zu Freitag in Dornach einen toten jungen Mann auf dem Bürgersteig entdeckt. Die Polizei konnte den Toten zunächst nicht identifizieren. Jetzt hat die Mordkommission den Fall geklärt.

►Es ist die Leiche von Koch-Azubi José M. (†25, Name geändert). Zwei Intensivtäter, beide erst 16 und beide der Polizei durch Gewaltdelikte bekannt, sind inzwischen in Haft.

José M. († 25, alle Namen geändert) absolvierte eine Lehre als Koch in einem Riemer Hotel
José M. († 25, alle Namen geändert) absolvierte eine Lehre als Koch in einem Riemer HotelFoto: Polizei

Der Tote ist Deutsch-Spanier, stammt von den Kanarischen Inseln, lebte seit vier Jahren beim Vater in München-Milbertshofen. Er absolvierte seit 2015 eine Lehre in einem Hotel in Riem.

Dort arbeitete er auch am Donnerstag, hatte mit Kollegen nach Feierabend noch getrunken, bevor er sich gegen 1 Uhr auf den Heimweg machte. Er kam nicht weit.

Polizeibekannt: Der Serbe Ivan S. (16) …
Polizeibekannt: Der Serbe Ivan S. (16) …Foto: privat

Die Täter lauerten ihm am Hotel auf. „Sie hatten sich dazu verabredet, das Opfer auszurauben“, sagte Staatsanwalt Laurent Lafleur. Sie nahmen José M. Handy und Portemonnaie (50 Euro Bargeld) ab. Dann schlug einer der Jugendlichen zu. „Ein einzelner, wuchtiger Schlag“, so Lafleur. Ein tödlicher Schlag.

… und der Deutsch-Bosnier Emir P. (16)
… und der Deutsch-Bosnier Emir P. (16)Foto: privat

José M. ging zu Boden, erlitt eine Hirnblutung, starb kurz darauf.

Die Täter hauten ab, warfen den Geldbeutel in einen Teich. Am Montag wurden sie gefasst. Einen erwischten Zivilfahnder auf dem Schulweg!

Der Deutsch-Bosnier (er schlug zu) und sein serbischer Spezl haben mehrere Einträge im Vorstrafenregister. Bei der Vernehmung waren sie überrascht, dass das Opfer verstorben war.

Quelle: BILD

Apr 07

Attacke von hinten: Wirtschaftsflüchtling versucht Frau beim Einsteigen zu vergewaltigen

Symbolbild

Ein unbekannter Wirtschaftsmigrant versuchte eine 43-jährige Frau im Stadtgebiet Kronach hinterhältig zu vergewaltigen. Die Coburger Kripo fahndet nun nach dem Migrant mit einem auffälligen Irokesenhaarschnitt und bittet auch die Bevölkerung um Mithilfe.

Kurz nach 21 Uhr wollte die Frau in der Kulmbacher Straße gegenüber des Wasserwirtschaftsamts in ihr dort geparktes Auto einsteigen, als sie der Täter plötzlich von hinten gegen ihren Wagen drückte und mit eindeutiger sexueller Motivation anging.

Sie wollte nur ins Auto einsteigen, da attackierte sie der Mann und versuchte sie zu vergewaltigen

Nur der sofortigen Hilferufe und der starken Gegenwehr des Opfers ist es zu verdanken, dass der Unbekannte kurz darauf wieder von ihr abließ. Die Kriminalpolizei Coburg hat die Ermittlungen zu dem Übergriff aufgenommen und sucht Zeugen.

Von dem Täter ist folgende Beschreibung bekannt:

  • zirka 170 Zentimeter groß
  • zwischen 20 und 40 Jahre alt
  • südländischer Typ, sprach deutsch mit ausländischem Akzent
  • dunkle Haare, auffälliger Irokesenschnitt, dunkler Vollbart
  • stechend blaue Augen
  • bekleidet mit blauer Jeans und dunkler Jacke

Die Beamten fragen:

  • Wem ist am Mittwochabend, gegen 21 Uhr, ein Mann im Bereich der Kulmbacher Straße aufgefallen, auf den die Beschreibung passen könnte?
  • Wer kennt eine Person, auf die die Beschreibung passt und/oder kann Hinweise auf den Aufenthaltsort des Tatverdächtigen geben?
  • Wer hat sonst Beobachtungen gemacht, die im Zusammenhang mit dem Übergriff stehen könnten?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Coburg unter der Tel.-Nr. 09561/645-0 entgegen.

Quelle: Truth24.net

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Apr 07

Studie: In 18 Jahren haben Muslime höhere Geburtenrate als aussterbende Christen

Das Christentum hat die meisten Anhänger weltweit. Laut einer Prognose des US-amerikanischen Pew Research Center wird sich das aber in einiger Zeit radikal ändern: Der Islam soll in mehreren Jahrzehnten zur größten Weltreligion werden.

Zwar seien die Christen mit 2,3 Milliarden Menschen die immer noch größte religiöse Gruppe der Welt, allerdings würde der Islam, der derzeit 1,8 Milliarden Mitglieder habe, die am schnellsten wachsende Religion sein.

Dies lasse sich durch eine wachsende Geburtenrate unter den Muslimen erklären: So würden muslimische Frauen durchschnittlich 3,1 Kinder gebären, wobei die Rate bei anderen Religionen nur bei 2,3 und bei Christen bei 3,3 Kindern liegen würde. Zudem sei die Sterberate unter den Christen höher, als Kinder geboren werden. So seien in Deutschland zwischen 2010 und 2015 rund 1,4 Millionen mehr Christen gestorben, als Babys geboren worden seien.

Der Islam wachse jedoch so stark, dass es bis 2060 ebenso viele Muslime wie Christen geben werde. Sollte die Tendenz bestehen bleiben, würden muslimische Frauen bereits in 18 Jahren mehr Babys gebären, als Anhängerinnen anderer Religionen.

Quelle: Sputniknews

Apr 07

Grüne verschenkten Fahrräder an Flüchtlinge

Verena Berghofer, Helmut Stachowetz-Axmann, Vizebürgermeisterin Margot Linke, Beate und Jürgen Kainz im Kreis der Beschenkten. (Bild: Grüne)

Die Radbörsen der Grünen im Bezirk Gänserndorf erfreuen sich großer Beliebtheit: Jetzt wurden Bikes an Flüchtlinge übergeben.

Bei den Radbörsen der Grünen tauchen auch Räder auf, die die Besitzer nicht verkaufen, sondern ganz gezielt verschenken wollen. Die Grünen durften zwei Fahrräder mit dem Auftrag übernehmen, sie an die jugendlichen Bewohner der Wohngemeinschaften in Gänserndorf weiterzugeben.

Verena Berghofer vom Verein „Menschen-leben“, der die minderjährigen Flüchtlinge betreut, nahm die Bikes dankbar entgegen: „Jedes Rad bringt auch ein wenig Selbstständigkeit in die Gruppe. Vielen Dank an die Spender!“

Und für all jene, die ihrer Räder lieber verkaufen möchten oder gerade nach einem passenden Fahrrad suchen: Am 22. April finden zeitgleich die Radbörsen in Zistersdorf und Leopoldsdorf statt.

Quelle: heute.at

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