Mrz 31

Urteil gegen Sex-Verbrecher: 7 Jahre Knast für Vergewaltiger

Sex-Gangster Faisal S. (25) droht die Abschiebung nach Pakistan
Foto: Marcus Prell

Mittelfeld – Er suchte Schutz in Deutschland. Jetzt wird Flüchtling Faisal S. (25) wohl bald wieder in seine Heimat abgeschoben – als verurteilter Sex-Verbrecher…

Urteil des Landgerichts gegen den Pakistaner: sechs Jahre und neun Monate Knast wegen zweifacher Vergewaltigung einer Verkäuferin (46)!

Der Fall

Bei Facebook hatte sich der Asylbewerber an sein 21 Jahre älteres Opfer aus Mittelfeld herangemacht. Als sie ihn nicht mehr wollte, terrorisierte er sie, ignorierte einen Platzverweis der Polizei.

Mit einem Messer drang er in ihre Wohnung ein, missbrauchte sie brutal. Richter Michael Schweigert: „Er wollte sich Sex holen, egal um welchen Preis.“ mv

Quelle: BILD

Mrz 31

AfD-Chefin Petry denkt über Rückzug nach

© imago/Jens Jeske

AfD-Chefin Frauke Petry hat mit einem Interview Spekulationen über einen Rückzug aus der Politik ausgelöst. „Weder die Politik noch die AfD sind für mich alternativlos“, sagte die Parteivorsitzende, die im Frühsommer ihr fünftes Kind erwartet, dem „Tagesspiegel“.

Die vergangenen vier Jahre in der AfD hätten für sie persönlich einen „enormen Kraftaufwand bedeutet“ sowie den „Abschied von einem geregelten Leben“.

Spekulationen über Petrys Rückzug

Der „Tagesspiegel“ und anderen Medien interpretieren die Aussagen dahingehend, dass Petry einen „Rückzug aus der AfD“ erwäge. Die AFD- Chefin und ihr Sprecher wollten sich auf Anfrage zunächst nicht dazu äußern.

Petry hatte nach internen Diskussionen um die Spitzenkandidatur für den Bundestag in den vergangenen Wochen mehrfach betont, sie wolle mit einer geschlossenen Partei in den Wahlkampf ziehen.

Anzeichen von Amtsmüdigkeit ließ die Vorsitzende der sächsischen AfD-Landtagsfraktion aber nicht erkennen.

„Ich glaube nicht, dass Frauke Petry jetzt die Flinte ins Korn wirft“, sagte Dirk Driesang, Beisitzer im AfD-Bundesvorstand, der Deutschen Presse-Agentur. Petry sei aus seiner Sicht auch „sehr wichtig für den Erfolg der AfD“.

Vielleicht habe die Parteichefin mit ihrer Äußerung andeuten wollen, dass es für sie auch eine Grenze gebe. Für eine AfD, die den Ideen des Thüringer AfD-Rechtsaußens Björn Höcke folge, stünden Petry, er selbst und auch einige andere AfD-Funktionäre nicht zur Verfügung.

Petry: Anfeindungen „nicht persönlich nehmen“

Mit Blick auf Anfeindungen auch aus den eigenen Reihen sagte Petry dem „Tagesspiegel“, man dürfe diese nicht persönlich nehmen, „sonst hält man es nicht lange aus“.

Allerdings müsse jeder Politiker zugeben, dass ihn die Auseinandersetzungen auch persönlich berührten. „Alles andere wäre gelogen.“ Petry ist mit dem Vorsitzenden der nordrhein-westfälischen AfD, Marcus Pretzell, verheiratet.

Bei einer Podiumsdiskussion mit Vertretern anderer Parteien am Mittwochabend in Berlin hatte Petry gesagt: „Wir müssen es wieder schaffen, als Menschen miteinander umzugehen.“

Sie kritisierte die Wortwahl ihres Parteikollegen Nicolaus Fest. Er hatte die Menschen, die einst über die „Gastarbeiter“-Anwerbung nach Deutschland gekommen waren, in seinem Blog als „Gesindel“ bezeichnet.© dpa

Quelle: web.de

Mrz 31

CSU-Minister warnt: 400.000 Afrikaner wollen noch heuer nach Europa

Afrikanische Flüchtlinge auf dem Weg nach Italien Foto: APA/AFP/Andreas Solaro

Der deutsche Entwicklungsminister Gerd Müller erwartet für heuer deutlich mehr Flüchtlinge aus Afrika, die über das Mittelmeer nach Italien gelangen. Allein in den ersten drei Monaten dieses Jahres habe sich deren Zahl verdoppelt, warnt der CSU- Politiker. „Wenn wir das hochrechnen, könnten in diesem Jahr 300.000 bis 400.000 Menschen in Italien ankommen“, so Müller.

Wenn nicht weitere Hunderttausende oder gar Millionen Migranten in die EU strömen sollen, dann brauche Europa einen neuen Ansatz für Afrika, sagte Müller der „Rheinischen Post“. Dazu gehöre die Chance afrikanischer Länder, über einen kompletten Marktzugang in Europa Geld zu verdienen, so Müller.

Im Jänner „Marshallplan mit Afrika“ angekündigt

Müller hatte Anfang Jänner im Rahmen der Winterklausur der CSU- Bundestagsabgeordneten einen „Marshallplan mit Afrika“ zur völligen Neuausrichtung der wirtschaftlichen Hilfe angekündigt. „Unser Schicksal wird sich am Schicksal Afrikas entscheiden. Die Bevölkerung wird sich verdoppeln“, sagte er schon damals. Es sei keine Lösung, die Menschen in Europa aufzunehmen.

Entwicklungsminister Gerd Müller
Foto: APA/dpa/Bernd von Jutrczenka

Vielmehr müssten Perspektiven an Ort und Stelle geschaffen und die afrikanischen Partner zu Eigeninitiative angeleitet werden. Reformbereite Regierungen in Afrika sollen mehr Geld bekommen, Reformverweigerer weniger, sagte Müller, der bei der Klausurtagung von einer „wirtschaftlichen Zusammenarbeit in ganz neuer Dimension“ sprach.

Außenminister Kurz: Zahlen aus Berlin „realistisch“

Im Außenministerium von Sebastian Kurz (ÖVP) hält man Müllers Einschätzung für durchaus „realistisch“. Zuletzt sei die Zahl der Menschen, die sich auf den Weg nach Europa gemacht haben, immer gestiegen. Schon im Vorjahr habe der Zustrom gegenüber 2015 um rund 20 Prozent zugenommen, heißt es.

Außenminister Sebastian Kurz
Foto: APA/Herbert Pfarrhofer

Im Ministerium verweist man zudem auf die steigenden Zahlen der bei Überfahrten nach Europa Ertrunkenen. Diese seien von 3771 Toten im Jahr 2015 auf 5082 im Vorjahr gestiegen und seit dem 1. Jänner seien heuer schon mehr Flüchtlinge ertrunken als im Vergleichszeitraum der Vorjahre, wie vor einigen Tagen mitgeteilt wurde. Kurz pocht auf das „australische Prinzip“, dass die Menschen gerettet werden, die Rettung aber nicht mit einem Ticket in die Wunschdestination verbunden sein darf.

Quelle: Krone

Mrz 30

Passanten hielten Messerstecher fest

In Regensburg gibt es einen Polizeieinsatz. Foto: Steffen

Am Regensburger Kassiansplatz stach ein 23-Jähriger einen Mann nieder. Die Polizei konnte den Tatverdächtigen festnehmen.

Regensburg.„Haltet den Mann“, gellen die Schreie einiger Menschen am Mittwoch um 11.15 Uhr über den St.-Kassians-Platz in der Innenstadt. Die Passanten in der Viereimergasse packen beherzt zu und beenden die Flucht eines Tatverdächtigen, der kurz zuvor einem 28-Jährigen ein etwa zehn Zentimeter langes Messer in den Rücken gerammt haben soll.

Hier geschah der Angriff. Bild: MZ_Infografik

Es ging alles blitzschnell. Das Opfer brach nach dem Angriff mit schweren Verletzungen zusammen, der mutmaßliche Täter – ein Syrer, der seit 2013 als Asylbewerber in Deutschland lebt – warf sein Messer weg und lief davon. Vor dem Trendsport-Geschäft „Adrenalin Corner“ bekamen ihn Couragierte zu fassen. Sie hielten den Mann fest, bis die Polizei nach kurzer Zeit eintraf.

Andere Passanten kümmerten sich um das Opfer, leisteten erste Hilfe und verständigten die Polizei. Der 28-Jährige war so schwer verletzt, dass er zunächst in Lebensgefahr schwebte. Am frühen Nachmittag aber war sein Zustand stabil, die Ärzte hatten sein Leben gerettet. Augenzeugen der Attacke sagten der Polizei, dass der gestellte Mann auch derjenige gewesen sei, der das Opfer zuvor mit einem Messer angegriffen hatte und er konnte als Tatverdächtiger festgenommen werden. Deswegen bestand auch keine Gefahr für andere Menschen, die zur gleichen Zeit in der Innenstadt unterwegs waren.

Unterbringung beantragt

Bis jetzt ist unklar, wieso das Opfer niedergestochen wurde. Die Polizei geht nach ersten Vernehmungen davon aus, dass sich die beiden Männer nicht kannten. Hinweise auf eine politisch motivierte Tat gibt es nicht, allerdings darauf, dass der Tatverdächtige unter einer psychischen Erkrankung leidet. Er kam in eine forensische Einrichtung. Die Staatsanwaltschaft beantragte einen Unterbringungsbefehl wegen des Verdachts auf versuchten Mordes. Eine Entscheidung des Richters steht aus.

Die Mitarbeiter der Spurensicherung hatten nach der Tat eine Sperrzone errichtet und den Bereich um den Tatort zwischen Viereimergasse und St.-Kassians-Platz mit rot-weißen Bändern abgeriegelt. Menschen, die zu diesem Zeitpunkt in der Innenstadt unterwegs waren, durften die Passage während der Untersuchungen der Kriminalpolizei nicht passieren. Etwa die Mitarbeiter des Feinkostgeschäfts Sarik und Ulrich Dombrowsky von der gleichnamigen Buchhandlung fanden sich zur Mittagszeit mitten in dieser Sperrzone wieder. Selbst gesehen haben sie den Angriff nicht, wohl aber Schreie gehört. Dombrowsky trat vor die Tür um nachzusehen, konnte aber den Grund dafür nicht erkennen.

Den Einsatz der Kriminalpolizei bekamen viele Menschen mit. Das Frühlingswetter hatte sie zur Mittagszeit in die Innenstadt gelockt. Einige von ihnen machten an den Absperrbändern der Spurensicherung Halt und beobachteten die Polizisten bei der Arbeit. Auf dem Platz parkten viele Polizeiautos. Im abgesperrten Bereich hatte die Kriminalpolizei den Tatort mit roter Kreide markiert. Dazwischen standen Zahlentafeln.

Aufsehenerregender Einsatz

Ein Anwohner, der das Geschehen einige Zeit beobachtet hatte, fasste sich schließlich ein Herz und fragte einen der Polizisten besorgt nach dem Grund für den Einsatz. „Oh Gott“, sagte er, nachdem er die Antwort erhalten hatte. Eine Seniorin hielt einem Polizisten ihren leeren Einkaufskorb unter die Nase und deutete auf das Feinkostgeschäft Sarik. „Kann ich jetzt nicht schnell dahin zum Einkaufen?“, fragte sie den Mann in schwarzer Uniform. Sie musste sich gedulden, wie so viele Kunden der Geschäfte in dem abgesperrten Bereich. Gegen 13.30 Uhr gab die Polizei den Kassiansplatz wieder frei.

Quelle: Mittelbayerische

Mrz 30

Niedersachsen: Justizministerin Niewisch-Lennartz verteidigt Kinderehe


Niedersachsen Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz (Bündnis 90/Die Grünen)
Bild: dpa

Die Politikerin der Grünen löst mit ihrer Kritik an der geplanten Gesetzesverschärfung der Bundesregierung heftigen Widerspruch aus. Die CDU spricht von einem Skandal.

Niedersachsens Justizministerin Antje Niewisch-Lennartz sorgt für heftigen politischen Wirbel: Die scharfe Kritik der Grünen-Politikerin an der geplanten Gesetzesverschärfung der Bundesregierung zur Bekämpfung von Kinderehen trifft bei Union und SPD auf Empörung und Entsetzen.

Niewisch-Lennartz lehnt ab, dass eine Kinderehe nach den Plänen von Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) automatisch ungültig sein soll, wenn ein Partner bei der Trauung jünger als 16 Jahre gewesen ist; bei 16- bis 18-Jährigen soll das Familiengericht über eine Aufhebung entscheiden. „Eine derartige Regelung kann dem Schutz der Kinder zuwiderlaufen, insbesondere wenn aus der Verbindung bereits Kinder hervorgegangen sind“, kritisierte die Justizministerin. Kinderehen müssten „differenziert betrachtet werden“. „Es ist nicht gerechtfertigt, die im Ausland geschlossenen Ehen unter Jugendlichen generell unter den Verdacht eines Verstoßes zu stellen.“

Beim Kinderschutzbund Niedersachsen trifft Niewisch-Lennartz auf völliges Unverständnis. „Die UN-Kinderrechts-Konvention regelt eindeutig, dass eine Ehe erst ab 18 gültig ist“, sagte Verbandschef Johannes Schmidt der NWZ. Auch für aus Fluchtgründen geschlossene Kinderehen müsse gelten: „Die Flucht ist zu Ende und die Kinderehe beendet.“ Die SPD-Juristin Andrea Schröder-Ehlers stimmt zu: „Kinderehen sind nicht zu rechtfertigen. Wir müssen Kinder und Jugendliche schützen.“

CDU-Fraktionschef Björn Thümler nennt die Haltung der Grünen-Ministerin „skandalös“. „Was gibt es noch zu differenzieren, wenn junge Mädchen als Kinderbräute älteren Männern sexuell ausgeliefert und ihrer Kindheit beraubt werden?“, fragt Thümler. Eine Justizministerin, die Kindesmissbrauch unter dem Deckmantel der Ehe auch nur im Ansatz dulde, „muss sich fragen lassen, ob sie für das Amt die richtige Besetzung ist. Für falsch verstandene Toleranz darf kein Platz sein.“

Quelle: nwz online

Mrz 30

Saudische Prinzessin: Angestellte türmen, Dänemark verweigert Asyl | Deutschland nimmt sie alle

Symbolbild

Angestellte einer reisenden Saudischen Prinzessin türmen aus der Schweiz, wollen nach Schweden, werden zurückgewiesen, aber Deutschland nimmt bekanntlich alle auf, selbst Bedienstete einer Prinzessin

Zwei Eritreer brachten im Fährhafen Puttgarden bei der Bundespolizei ein sonderbares Schutzersuchen vor. Eigentlich ein Routinesachverhalt am Dienstagnachmittag, 28. März 2017, für die Bundespolizei im Fährhafen Puttgarden. Zwei Männer aus Eritrea, 23 und 54 Jahre alt, wurden auf em „Landgang“ in Puttgarden nach ihrer Identität befragt. Die Geschichte, die sich daraus entwickelte, war für die Beamten dann doch nicht ganz alltäglich. Die beiden Männer waren aus Dänemark zurückgewiesen worden, soweit so gut. Bei der Kontrolle durch die Bundespolizei legten die Beiden ihre eritreischen Reisepässe vor, versehen mit einem gültigen Schengenvisum. Darunter befand sich jedoch ein Zusatz, dass das Visum nur als Begleitperson des Arbeitgebers gültig ist.

Seltsam für politisch Verfolgte: Die beiden besaßen sogar ein gültiges Visum, es war aber nur in Begleitung des Arbeitgebers gültig.

„Arbeitgeber“ der beiden Männer war jedoch eine Prinzessin aus Saudi Arabien, die sich zur Zeit in der Schweiz aufhält. Die beiden Eritreer gehörten zu ihrer Gefolgschaft und hatten sich nach der Landung in der Schweiz auf eigene Faust abgesetzt, um in Schweden um Asyl zu bitten. Als die Bundespolizisten die Männer mit Hilfe eines Dolmetschers darauf aufmerksam machten, dass ihr Visum nur in Begleitung ihres „Arbeitgebers“ gültig sei, fielen die Beiden aus allen Wolken.

Schweden wollte die arbeitsscheuen Eritreer nicht, Dänemark auch nicht, Resteverwerter Deutschland öffnet den Beiden die Türen in großen Schwüngen

Zurück wollten sie nicht, also entschieden sie, dass Deutschland wohl auch nicht so schlecht sei und brachten bei der Bundespolizei ein Schutzersuchen vor. Da Deutschland ausnahmslos jeden aufnimmt, egal ob es sich dabei um einen Vergewaltiger oder Mörder handelt, außer Menschen, die Asyl wirklich dringend benötigen, z.B. Edward Snowden, sind die Tore für diese beiden arbeitsscheuen Angestellten somit weit geöffnet. Nach der Bearbeitung aller erforderlichen Maßnahmen wurden die beiden Männer an eine Erstaufnahmeeinrichtung weitergeleitet.

Ob es ihnen in der Erstaufnahmeeinrichtung besser gefällt als in der Gefolgschaft der Prinzessin bleibt offen … (Zitat der Polizei)

Offenbar scheint den nordischen Beamten in der Berufsausübung der Sachverstand völlig abhanden gekommen zu sein, sollten sie doch wissen, dass es bei einem Asylgesuch eben gerade nicht um „gefallen“ geht. Weder „gefallen“ noch „Bürgerkrieg“ sind in Deutschland nach dem Grundgesetz Asylgründe, aber geltendes Recht scheint für Deutschland, im Gegensatz zu seinen europäischen Nachbarn, schon lange nicht mehr von Bedeutung zu sein, zumindest dann nicht, wenn Wirtschaftsmigranten dieses brechen.

Was ist den beiden Schwarzafrikanern unter der Prinzessin bloß zugestoßen, war sie gar eine Schlepperin?

Der Ermittlersinn scheint bei der Bundespolizei seit der Araberflut ebenso auf der Strecke geblieben zu sein, anders lässt sich auch nicht erklären, weshalb sie nicht dem dringenden Verdacht nachgehen, es könne sich bei der angeblichen Prinzessin auch um eine Schlepperin handeln, die gegen harte Devisen unter dem Deckmantel eines Arbeitsvisums Menschen nach Europa schleppt. Aber Moment, vielleicht war auch alles ganz anders und man muss „Schleppen“ wörtlich nehmen, Bilder kommen uns da in den Kopf, darin spielen Ketten und Fesseln eine Rolle, an denen die beiden hinter der Prinzessin hergeschleppt und permanent (politisch) unterdrückt werden, aber das würde vielleicht zu weit führen!

Quelle: Truth24.net

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Mrz 30

Finnland: „Flüchtlingskinder“ entpuppten sich als Erwachsene

Foto: © radekprocyk

In Finnland ist man überrascht, wie viele „Flüchtlingskinder“ in Wirklichkeit Erwachsene sind.

Finnland, das in den letzten Jahren einen angemessenen Anteil an Asylsuchenden erhielt, stellt zunehmend das Alter dieser Leute in Zweifel. Nach vorläufigen Schätzungen sind zwei Drittel der Asylbewerber, die als Kinder nach Finnland kamen, tatsächlich Erwachsene.
Wenn die finnischen Migrationsbehörden sich über das Alter des Antragstellers nicht sicher sind, werden spezifische Tests durchgeführt. Im vergangenen Jahr wurden medizinische Untersuchungen zur Bestimmung des biologischen Alters von Asylbewerbern viermal häufiger durchgeführt als im Jahr 2015, berichtete der finnische Fernsehsender Yle .
Insgesamt wurden 630 solcher Tests im Jahr 2016 durchgeführt, von denen in zwei Dritteln der Fälle schlüssige Beweise gefunden wurden, dass der Antragsteller nicht wie von ihm erklärt ein Kind war, sondern in Wirklichkeit ein Erwachsener.
Die Flüchtlinge, die mit der Absicht kommen zu betrügen, um sich staatliche Leistungen zu erschleichen, gibt es auch in Dänemark. Dort fand man mit Hilfe von Röntgenaufnahmen von Zähnen und Fingerknochen heraus, dass 74 Prozent der Getesteten – oder rund 600 Personen, in Wirklichkeit Erwachsene sind und die Behörden betrogen haben.

Mrz 30

Düsseldorfer Jugendamt erlaubt 15-Jähriger die Ehe

s Düsseldorfer Jugendamt hat einer 15-Jährigen die Ehe erlaubt.
Foto: dpa/Symbolbild

15-Jährige darf in Düsseldorf bei ihrem Mann bleiben. Darum erlaubt das Düsseldorfer Jugendamt die Ehe. Neues Gesetz zu Kinder-Ehen geplant

Düsseldorf. In Düsseldorf darf eine 15-Jährige bei ihrem Ehemann bleiben. Das berichtet „RP Online“. Das geflüchtete Mädchen aus Syrien hatte mit 14 ihren heute 19-jährigen Mann geheiratet. Sie hat auch ein Kind von dem Mann bekommen.

„Weil die Verbindung zu dem 19-Jährigen freiwillig und aus Liebe geschlossen wurde. Weil das Baby vom Vater getrennt würde und die Vaterschaft noch einmal neu anerkannt werden müsste. Und weil wir uns immer am Wohl der 15-Jährigen orientieren“, sagte Matthias Ditges vom Düsseldorfer Jugendamt im Gleichstellungsausschuss der Stadt.

Bei unter 14-Jährigen ist Schluss

Minderjährige Ehefrauen seien in Düsseldorf keine Einzelfälle, so Ditges. Besonders häufig würden solche Verbindungen bei Sinti und Roma aus Bulgarien und Rumänien oder aus Griechenland stammenden Angehörigen der türkischen Minderheit geschlossen.

Dort gab es sogar den Fall einer zwölf Jahre alten Braut. Dieser Verbindung habe man eine Absage erteilt, so Ditges: „Bei unter 14-Jährigen gehen wir immer von Kindeswohlgefährdung aus und übernehmen die Vormundschaft.“

Koalition will neues Gesetz erlassen

Union und SPD haben sich zuletzt nach monatelanger Diskussion auf eine Regelung zum Verbot von Kinderehen in Deutschland verständigt. Ehen, bei denen zum Zeitpunkt der Hochzeit mindestens ein Partner jünger als 16 Jahre war, sollten künftig automatisch nichtig sein.

Bei 16- bis 18-Jährigen werde es nach gerichtlicher Überprüfung die Möglichkeit einer Aufhebung der Ehe geben, erläuterte Unions-Fraktionsvize Stephan Harbarth.

Quelle: Der Westen

Mrz 30

„Krone“-Faktencheck: 72 Asylanträge pro Tag in Österreich

Foto: APA/ROLAND SCHLAGER

In der Flüchtlingsfrage streitet die Regierung um 50 Kinder und Jugendliche aus Italien  die „Krone“ hat nun den Faktencheck gemacht: Laut aktuellen Zahlen bis Ende März werden bei uns pro Tag durchschnittlich sogar 72 Asylanträge gestellt. Im Vorjahr waren es insgesamt 42.000 gewesen.

Beim politischen Gezanke geht es um die Aufnahme unbegleiteter Minderjähriger mit großen Asylchancen von unserem südlichen Nachbarn ein vereinbartes EU- Umverteilungsprogramm. Während sich die Regierungspartner nun streiten, wer denn die Schuld daran trägt, dass Österreich keine Ausnahmeregelung mehr bekommt, wird die Zahl 50 ohnehin jeden Tag bei Weitem übertroffen.

72 Asylanträge pro Tag in Österreich (Bild: "Krone")Foto: „Krone“

Balkanroute ist immer noch nicht dicht

Denn bis Ende März stellten rund 6500 von 7500 bei uns aufgegriffenen Personen (also stolze 87 Prozent) hier einen Asylantrag. Im Durchschnitt sind das 72 Flüchtlinge in 24 Stunden. In der wärmeren Jahreszeit wird die Zahl wohl weiter steigen. Fakt ist, dass die Balkanroute zwar offiziell geschlossen, aber nicht dicht ist. Denn etwa die Hälfte der Migranten kommt über die Ostgrenze aus Ungarn, die anderen Flüchtlinge kommen aus Italien via Brennerroute nach Tirol.

Ein Mitglied der NGO MOAS hält Ausschau nach Bootsflüchtlingen. (Bild: AFP)Ein Mitglied der NGO MOAS hält Ausschau nach Bootsflüchtlingen. Foto: AFP

Afghanen vor Syrern und Irakern

Bei den Gesamt- Asylzahlen für 2016 (siehe Grafik oben) lag Österreich in Europa auf dem fünften Platz, im Vergleich zur Einwohnerzahl sogar auf Platz zwei! Hauptantragsteller bei uns waren die Afghanen knapp 12.000 , gefolgt von Syrern und Irakern.

Quelle: Kronen Zeitung

Mrz 30

Mann (30) steckt Auto in Brand und sticht mit Messer zu

Foto: WAZ FotoPool
Die Duisburger Polizei hat ein arbeitsreiches Wochenende hinter sich.

In Rheinhausen gab es eine Massenschlägerei auf einem Spielplatz mit Nachspiel in Hochemmerich. Im Dellviertel steckt ein 30-Jähriger ein Auto in Brand und sticht auf zwei Männer ein. Die Duisburger Polizei hat ein arbeitsreiches Wochenende hinter sich. Teilweise mit bis zu neun Streifenwagen eilten die Beamten zwischen Freitag und Sonntag von Einsatz zu Einsatz. Die Bilanz: Sieben Verletzte, darunter ein 66-Jähriger mit schwereren Verletzungen, und eine Einweisung in eine psychiatrische Klinik.

Zehnköpfige Gruppe geht auf zwei Männer los

Am Freitagabend (24. März) sollen bis zu zehn Personen auf zwei Männer (43 und 46 Jahre) und ein Fahrzeug eingeschlagen haben. Das Duo stand gegen 21.10 Uhr mit einem weißen Transporter auf einem Parkplatz an der Mülheimer Straße. Zeugen alarmierten die Polizei.

Als die Beamten eintrafen, waren die Täter verschwunden. Die verletzten Männer konnten nach einer ambulanten Behandlung das Krankenhaus wieder verlassen. Der beschädigte Wagen wurde sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an und gestalten sich durch eine Sprachbarriere äußerst schwierig.

Zeugen wollen nicht mit der Polizei sprechen

Ähnlich kompliziert ist es für die Beamten, den Auslöser einer Massenschlägerei in Rheinhausen zu ergründen. Die Zeugen, so Polizeisprecherin Daniela Krasch, würden sich äußerst unkooperativ verhalten. So viel steht fest: Am Sonntag (26. März) rückten die Beamten gegen 18.15 Uhr zu einem Spielplatz an der Krefelder Straße aus. Zwei Gruppen von Jugendlichen waren hier in Streit geraten.

Rund zwanzig Personen flüchteten, als die Streifenwagen eintrafen. Zwei 16-Jährige wurden bei der Auseinandersetzung verletzt. Einer der Jugendlichen kam zur ambulanten Behandlung ins Krankenhaus.

Polizei rückt mit neun Streifenwagen an

Nur kurze Zeit später hatte diese Schlägerei ein Nachspiel in Hochemmerich an der Fährstraße. Dort standen sich wieder zwei aggressive Gruppen gegenüber. Da die Polizei nicht ausschließen konnte, dass die beiden Gruppen aufeinander losgehen würden, wurden neun Streifenwagen nach Hochemmerich geschickt – auch Polizeihunde waren im Einsatz.

Vor Ort fanden die Beamten einen verletzten 20-Jährigen, der angab, von zwei Brüdern (31 und 29) verprügelt worden zu sein. Auslöser war der Streit zuvor auf dem Spielplatz. Der Verletzte kam ebenfalls mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus. Dort musste die Polizei dann noch Platzverweise erteilen, da sich Angehörige beider Parteien vor dem Eingangsbereich aufhielten.

Ohne ersichtlichen Grund ausgerastet

Am späten Sonntagabend gegen 22 Uhr ging schließlich ein 30-jähriger Mann im Dellviertel mit einem Messer auf zwei Männer (35 und 66 Jahre alt) los. Der 66-Jährige wurde dabei so schwer verletzt, dass er stationär im Krankenhaus behandelt werden musste.

Die beiden Männer waren zuvor aus einem Wohnhaus an der Musfeldstraße geeilt, als sie entdeckten, dass ein vor dem Haus geparktes Auto plötzlich in Flammen aufging. Dort trafen sie auf den 30-Jährigen, der beide Männer sofort mit dem Messer attackierte.

Die Polizei konnte den Mann festnehmen, der dann in eine psychiatrische Klinik eingewiesen wurde. Ihn erwartet neben dem Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung auch eine Anzeige wegen Brandstiftung. Warum der 30-Jährige ausrastete, ist bislang unklar. Um abzuklären, ob Drogen eine Rolle spielten, wurde dem Mann eine Blutprobe entnommen.

Quelle: WAZ

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