Apr 01

Arabische Wirtschaftsflüchtlinge: Freiburg wird nachts zur NoGo Area

Männlicher Arabermob zieht nachts durch die Straßen und pöbelt herum

Apr 01

Fahndung in Erfurt: Jungsgruppe quält und schlägt Elfjährige – Polizei sucht Zeugen


dpa Die Jungs attackierten das Mädchen beim Spielen (Symbolbild)

Eine Gruppe aus mehreren Jungs hat ein elfjähriges Mädchen in Erfurt attackiert. Sie schubsten und boxten das Mädchen bis ihr ein Mann zu Hilfe kam. Die Polizei sucht Zeugen.

Eine Elfjährige wurde am Donnerstagabend gegen 18:00 Uhr von Gleichaltrigen in Erfurt drangsaliert. Das Mädchen spielte hinter einem Wohnblock in der Herrmann-Brill-Straße, als ihr ein Junge einen Schlüsselbund entriss. Ein weiterer Junge kam hinzu und trat die 11-Jährige gegen das Schienbein. Der dritte Halbstarke boxte und schubste das Mädchen, so dass sie stürzte und mit dem Kopf auf dem Boden aufschlug. Das berichtet die Polizei.

Das Mädchen schrie um Hilfe und ein Mann eilte zu dem Kind. Der Unbekannte wurde dann von einem Teenager aus der Gruppe ebenfalls angegriffen und entfernte sich daraufhin. Die Kinder und Jugendlichen beleidigten in der weiteren Folge das Mädchen und schrien sie an.

Die Polizei sucht Zeugen

Einer der Jungen heizte die Stimmung auf und feuerte die Kinder an, danach flüchtete die Gruppe unerkannt. Die Polizei sucht Zeugen, die den Vorfall beobachtet haben und den Mann, der einschritt, um dem Mädchen zu helfen.

Bei den Jungen handelt es sich um Kinder zwischen 9 und 13 Jahren. Mit dem Mädchen sprachen sie Deutsch, untereinander in einer anderen Sprache. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0361/7443-0 entgegen.

Quelle: Focus

Apr 01

Muslim Gang tritt auf Kopf des Opfers am Boden ein und zertrümmert Gesichtsschädel

Symbolbild

Wer kennt Hakan? Er belästigte eine junge Frau sexuell und zertrat das Gesicht eines jungen Begleiters (21) weil „dieser so blöd guckte“ | Mannheim

Das spätere Opfer war am vergangenen Sonntag zusammen mit drei weiteren Personen gegen 03:25 Uhr auf dem Gehweg des Kaiserrings in Höhe L 14, Hausnummer 12 unterwegs, als die Gruppe von zwei Unbekannten mutmaßlichen Muslimen angesprochen wurde. Gegenüber einer jungen Frau machte einer der beiden zunächst anzügliche Bemerkungen, danach fragte er den späteren Geschädigten, was er denn so blöd gucke. Nahezu zeitgleich schlug er dem Mann ins Gesicht und trat diesem schließlich, nachdem er zu Boden gegangen war, mehrfach mit beschuhten Füßen ins Gesicht. Der brutale Schläger und sein Begleiter flüchteten über den Kaiserring in die Bismarckstraße.

Das wehrlose Opfer lag schon am Boden, Hakan trat weiter mehrfach auf den Kopf ein und zerbrach den Kiefer

Der Angegriffene erlitt schwere Verletzungen u.a. in Form einer Gehirnerschütterung, einer Kopfplatzwunde, einer Kieferfraktur sowie zahlreichen Prellungen. Er kam mit dem Rettungswagen in ein Mannheimer Krankenhaus.

Beide Täter hatten einen Türkenzopf, Namensgebung „Hakan“ wohl zu wörtlich genommen

Die Angreifer wurden wie folgt beschrieben:

Der erste Täter wurde mit „Hakan“ angesprochen, dabei handelt es sich um einen türkischen Namen. Übersetzt bedeutet dieser so viel wie „Herrscher“. Das scheint der brutale Verbrecher wohl wörtlich zu nehmen und mit Gewalt fehlzuinterpretieren. Er soll etwa 185cm groß sein, dunkle zum Zopf gebundene Haare haben, Dreitagebart, beige helle Kleidung, wurde von seinem Komplizen mit „Hakan“ angesprochen.

Täter 2: 160cm groß, stämmiger Körperbau, dunkles Haar, zum Zopf gebunden, auffälliger markanter Bart mit rasierten Kanten, trug eine dunkle Lederjacke.

Die ersten Ermittlungen hat die Kriminalpolizei übernommen. Diese erbittet Zeugenhinweise unter 0621/174-5555.

Quelle: Truth24.net

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Mrz 31

Nach Zeugenhinweis: 21- Jährige vergewaltigt: Asylwerber in U- Haft

Foto: LPD Salzburg, Andreas Graf

Neun Tage nach der Vergewaltigung einer 21- Jährigen in der Linzergasse in Salzburgs Altstadt ist der mutmaßliche Täter gefasst worden. Es handelt sich um einen Asylwerber aus Marokko (32). Die Handschellen klickten in Innsbruck, seit Mittwochnachmittag sitzt er in Puch- Urstein in Haft.

„Zwei Zeugen lieferten aufgrund des Phantombildes den Hinweis“, bestätigt Robert Holzleitner von der Staatsanwaltschaft auf „Krone“ Anfrage die Festnahme. Am Freitag war der 32 Jahre alte Marokkaner zur Fahndung ausgeschrieben worden, am Dienstag folgte dann die Verhaftung in Innsbruck. Jetzt sitzt er wegen dringenden Tatverdachts und Fluchtgefahr in Salzburg in Untersuchungshaft. Zum Vorwurf zeigt sich der Asylwerber nicht geständig.

Passiert war die Sexattacke am 19. März um 5.30 Uhr früh in der Linzergasse nahe der Schallmooser Hauptstraße. Der mutmaßliche Vergewaltiger soll eine Flachgauerin (21) gepackt, ihr unter den Rock gegriffen, sie dann zu Sturz gebracht und sich an ihr vergangen haben.

Mrz 31

Wirtschaftsflüchtling wollte 2 Seniorinnen vergewaltigen: Er attackierte von hinten | Fahndung

Phantombild

Dieser Mann versuchte am späten Mittwochvormittag in Bamberg zwei Großmütter beim Spazieren zu vergewaltigen. Die Kriminalpolizei Bamberg bittet dringend um Hinweise

Nach bisherigen Erkenntnissen der Kripobeamten war eine 75 Jahre alte Bambergerin gegen 10.30 Uhr im Bamberger Hain unterwegs, als sie unvermittelt der Mann auf dem Phantombild von hinten angriff und auf den Boden riss. Aufgrund der heftigen Gegenwehr und den lauten Hilferufen der Seniorin ließ der Tatverdächtige wieder von ihr ab und flüchtete in Richtung Buger Spitze. Möglicherweise befürchtete er, dass eine Joggerin, die sich aus einiger Entfernung näherte, auf die Sexattacke aufmerksam werden könnte. Die Joggerin kümmerte sich auch kurz darauf um die geschockte Seniorin. Als sich diese zu Hause von ihrem Schreck erholt hatte verständigte sie die Polizei.

Er attackierte die Seniorin heimtückisch von hinten, riss sie brutal zu Boden, nur eine Joggerin rettete die Großmutter vor der drohenden Schandtat

Wie den Kripobeamten am frühen Nachmittag mitgeteilt wurde, kam es um etwa 11.30 Uhr, nicht weit entfernt, auf der anderen Seite der Regnitz, zu einem weiteren Vergewaltigungsversuch. Möglicherweise handelte es sich hier um den gleichen Täter. Um diese Zeit lief eine 57-Jährige auf dem Uferweg „Oberer Leintritt“ in Richtung Wasserschloss Concordia. Dort griff sie plötzlich ein Mann mit Migrationshintergrund erneut von hinten an und bedrängte sie dann sexuell. Als gleich darauf ein Fahrradfahrer nahte, ließ der Unbekannte von seinem Opfer ab und ergriff die Flucht.

Eine weitere Seniorin wurde am Uferweg ebenso von hinten attackiert, auch hier entging sie nur durch einen sich nähernden Fahrradfahrer der Vergewaltigung

Die Ermittler erhoffen sich insbesondere von dem Fahrradfahrer und der Joggerin weitere sachdienliche Angaben, die zur Aufklärung der Straftaten beitragen könnten.

Fahndungsmaßnahmen im relevanten Bereich blieben ergebnislos. Die Ermittlungen der Kripo und Staatsanwaltschaft Bamberg zur Identität des Flüchtigen laufen nach wie vor auf Hochtouren. Aufgrund der bisherigen Beschreibung konnten Spezialisten jetzt das oben ersichtliche Phantombild erstellen.

Der Angreifer wird wie folgt beschrieben:

  • zirka 20 bis 30 Jahre alt
  • kräftige, athletische Figur
  • südländisches Aussehen
  • kurze dunkle Haare
  • dunkle Kleidung
  • führte einen Rucksack mit sich

Muslime ermorden und vergewaltigen laut BKA- Statistik mindestens 5 Mal häufiger als Deutsche

Muslime insbesondere arabische Wirtschaftsflüchtlinge ermorden, töten und vergewaltigen immer wieder Menschen, sie führen in fast allen Deliktarten die Statistik an und bewirkten seit dem ungebremsten muslimischen Massenzustrom ab dem Jahr 2015 einen sprunghaften Anstieg fast aller Deliktarten. Insbesondere zu nennen ist der Bereich der Rohheits- und Sexualdelikte, aber auch homophobe Straftaten. Muslime begehen solch schwere Taten laut BKA Statistik, die bereits statistisch schönfrisiert und zugunsten von Muslimen und Osteuropäern abgemildert ist, mindestens 5 Mal so häufig wie Deutsche Bürger. Die Regierung hatte durch Verbreitung sogenannter „Fake News“ versucht, die BKA-Statistik umzudeuten, was allerdings letzten Monat aufgeflogen ist.

Quelle: Truth24.net

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Mrz 31

Schwarzafrikaner fasst sich vor Kindern an Hoden, kreist Hüften und fordert Sex

Symbolbild

Schon wieder ein Ekelfall in der Müncher Tram Bahn. Ein Somali fordert Kinder (8; 12) vor Mutter zum Sex auf und bedrängt eine weitere Frau massiv

Am Samstag, 25. März 2017, gegen 16.50 Uhr, befuhr ein 27-jähriger somalischer Wirtschaftsflüchtling mit der Straßenbahn der Linie 17 vom Hauptbahnhof in Richtung Amalienburg. Dabei belästigte er eine 40-jährige Münchnerin und ihre beiden 8- und 12-jährigen Töchter durch ein deutlich obszönes Verhalten.

Er packt sich an die Hoden, kreist dabei lüstern mir den Hüften und fordert die Kinder zum Sex auf

Er fasste sich unter anderem in den Schritt, ließ seine Hüften kreisen und deutete obszöne Bewegungen an. Erst auf eine deutliche Ansprache der 40-Jährigen hin, unterließ er sein Verhalten gegenüber den beiden Kindern.

Der Somali umklammerte eine weitere Frau an den Hüften, sie konnte sich losreißen und fliehen

Als eine weitere unbekannte Frau in der Trambahn zustieg, packte sie der 27-Jährige und zog die Frau an den Hüften an sich heran. Zu diesem Zeitpunkt trug die Frau Kopfhörer und nahm den Afrikaner erst durch das Umklammern wahr. Die unbekannte Frau riss sich los und konnte aus der Trambahn fliehen.

Der 27-Jährige verließ die Trambahn eine Haltestelle weiter. Zwischenzeitlich konnten die über den Polizeinotruf verständigten Beamten den Wirtschaftsmigranten vorläufig festnehmen und in die Haftanstalt einliefern.

Vorfälle mehren sich, bereits zuvor versuchte ein Schwarzafrikaner in der Münchener Tram auf ein Säuglingsgesicht zu ejakulieren

Es kommt immer wieder zu schwersten Sexattacken gegen Familien in München. So hatte ein Äthiopier versucht, im Beisein der Mutter auf das Gesicht eines Säuglings zu ejakulieren.

Quelle: Truth24.net

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Mrz 31

Brennpunkt Hanau: Mehr Polizei nach Massenschlägereien – Stadt braucht Hilfe

Brennpunkt Hanau: Mehr Polizei wegen Schlägern – Stadt braucht Hilfe (Symbolbild) dpa/Jens Wolf

Brutale Massenschlägereien in Hanau und dem Main-Kinzig-Kreis beschäftigen die Polizei. Für das Wochenende hat sie bereits angekündigt, in der Hanauer Innenstadt mehr Beamte einzusetzen.

 

Am Donnerstag meldete sie zusammen mit der Staatsanwaltschaft einen Ermittlungserfolg. Nach dem jüngsten, Aufsehen erregenden Vorfall auf dem Freiheitsplatz nahmen Beamte einen 19-jährigen Hanauer fest . Er steht im Verdacht, bei der Schlägerei am vergangenen Freitag mit anderen Gruppenmitgliedern einen Passanten krankenhausreif geschlagen zu haben.

Von dieser Gewalt ist auch die Politik in Hanau alarmiert. Oberbürgermeister Claus Kaminsky (SPD) formulierte offen seine „Sorge um das Ansehen der Stadt“. Solche Ereignisse sorgten für erhebliche Unruhe in der Bevölkerung und für ein diffuses Gefühl der Verunsicherung.

„Die Polizei muss durchgreifen“

„Wir dürfen uns aber von einigen wenigen nicht die Freiheit nehmen lassen, uns so im öffentlichen Raum zu bewegen, wie wir es wollen“, sagte Kaminsky laut einer Mitteilung der Stadt. Man müsse sich „solidarisch gegen solche Angriffe auf die Stadtgesellschaft und deren friedliches Miteinander stellen“.

Mit Blick auf das Prügel-Problem sagt Axel Weiß-Thiel: „Die Polizei muss durchgreifen. Die Täter sollen die Stärke des Staates zu spüren bekommen. Sie müssen kapieren, dass es Regeln und Gesetze gibt.“ Der SPD-Politiker ist Sozialdezernent in Hanau. Zugleich spricht er auch als Vorsitzender des Sozialausschusses des Hessischen Städtetages.

Massenschlägereien häufen sich

Weiß-Thiel ist „bestürzt“ vom jüngsten Vorfall in Hanau. Der festgenommene 19-Jährige soll zusammen mit weiteren Krawall-Kids einen 38-Jährigen derart verdroschen haben, dass er nun um sein Augenlicht fürchten muss. Nach Polizei-Angaben war er ein Zufallsopfer. Es hätte also fast jeden treffen können, der den Streit suchenden Halbstarken in die Quere kommt.

In Hanau war es am vergangenen Freitag nicht das erste Aufflammen von Aggressionen im öffentlichen Raum. Anfang März hatten sich nach Zeugenaussagen rund 150 aggressive, junge Männer im Schlossgarten neben dem Congress Park versammelt. Die Polizei wurde von besorgten Bürgern gerufen. Zahlreich angerückte Beamte konnte wohl gerade noch verhindern, dass im großen Stil die Fetzen flogen.

Auch andere hessische Städte betroffen

Die Polizei sagte, dass es sich bei den Beteiligten um afghanische Flüchtlinge handele. Sie standen mehreren Hanauern mit Migrationshintergrund gegenüber, unter anderem Türken. Es sei darum gegangen, wer den Platz für sich beanspruchen darf. Deswegen hätten sich einige auch geschlagen, sagte Polizeisprecher Rudi Neu.

Eine Woche später gingen Dutzende gewaltbereite Männer in Gelnhausen aufeinander, einige waren laut Polizei extra aus Hanau angereist. Nach den Vorfällen, sagt Weiß-Thiel, gebe es auch in einigen anderen Städten Hessens Gewaltprobleme. Orte wollte er aber nicht nennen, um weitere Unruhe zu vermeiden.

Über die Altersgruppe

Woher rühren die Schlägereien? „Migrations- und Zuwanderungsbewegungen spielen eine Rolle. Dadurch tritt eine Verschärfung auf. Da sind zum Beispiel auch junge Flüchtlinge ohne Perspektive involviert, die auf anderen Gruppen treffen, die unterschiedlich sozialisiert sind“, sagt Weiß-Thiel.

Verschärfend komme noch das Alter hinzu: „Das sind Personen zwischen der Pubertät und Mitte 20. In der Altersgruppe schlägt das Testosteron voll durch“, sagt Weiß-Thiel.

Stadt bemüht sich um Prävention

Das heißt: Es handelt sich um gewaltbereite junge Männer, die rücksichtslos nach dem Recht des Stärkeren verfahren. Damit denen Einhalt geboten wird, verstärkt die Polizei am Wochenende ihre Präsenz in der Hanauer Innenstadt. „Wir bekommen Verstärkung von der Bereitschaftspolizei. Das sind Kollegen, die sonst bei Großereignissen helfen, aber auch an Brennpunkten Unterstützung leisten.“

Polizeipräsenz soll in Hanau aber nicht auf Dauer die Antwort auf die Umtriebe abenteuerlustiger Schläger sein, die in der Innenstadt herumlungern. „Wir werden uns verstärkt diesem Personenkreis zuwenden müssen“, sagt Weiß-Thiel. Die Stadt engagiere sich jedoch seit Jahren in der Gewaltprävention.

Banger Blick in die Zukunft

„Wir haben unsere Hausaufgaben gemacht. Das fängt im Kindergarten an. Aber ab einem bestimmten Zeitpunkt sind die Mittel der Jugend- und Sozialarbeit ausgeschöpft. Dann bekommen wir keinen Zugriff mehr.“

Um sich der betreuungsintensiven Klientel adäquat widmen zu können, benötigten die Kommunen Hilfe. „Wir brauchen mehr Unterstützung vom Land. Es geht um Mitarbeiter und Personalkosten“, sagt Weiß-Thiel. „Veranstaltungen zum Erfahrungsaustausch können wir selbst organisieren.“

Doch bevor langfristige Maßnahmen greifen, blickt auch Weiß-Thiel erst einmal dem kommenden Wochenende entgegen – und der Frage, ob es wieder irgendwo knallt: „Man kann da keine Vorhersagen machen. Ich denke aber schon, dass sich die Bürger Hanaus auch abends sicher in der Innenstadt bewegen können.“ Wer doch in die Bredouille kommen sollte, für den hat Weiß-Thiel einen wichtigen Rat: „Es sollte keiner den Helden spielen. Lieber gleich die Polizei rufen.“

Quelle: Focus

Mrz 31

Türsteher sagt im Prozess um Vergewaltigung aus: „Diese Nacht war schlimm“

Er bestreitet alle Vorwürfe der Staatsanwaltschaft: Der 22-jährige Flüchtling aus Nigeria ist angeklagt wegen des Verdachts der Vergewaltigung, Körperverletzung und Beleidigung.
© Zeichnung: Christine Reineckens

Kassel. Im Vergewaltigungs-Prozess gegen einen 22-Jährigen ist der Angeklagte von vier Zeuginnen belastet worden. Auch der Türsteher des „Clubs 22“ erinnert sich an den Mann.

Die Zeuginnen sagten vor der Großen Jugendkammer des Kasseler Landgerichts aus, dass sie im Jahr 2015 in Gießen, Fuldatal und Kassel von dem Flüchtling aus Nigeria begrapscht beziehungsweise beleidigt worden sind.

„Diese Nacht war schlimm“, erinnerte sich am Mittwoch ein 37-jähriger Türsteher vor der 10. Großen Jugendkammer des Kasseler Landgerichts. Der Mann hatte auch in der Nacht zum Samstag, 23. Juli 2016, Dienst – an der Tür des „Club 22“. Das war jene Nacht, in der ein 22-jähriger Flüchtling aus Nigeria laut Staatsanwaltschaft eine damals 28-jährige Frau auf der Friedrich-Ebert-Straße vergewaltigt haben soll. Zudem soll er bereits 2015 mehrere junge Mädchen bei verschiedenen Anlässen begrapscht haben. Der Mann bestreitet alles.

Der Türsteher berichtete, dass er in jener Nacht den Angeklagten vor dem Club 22 dabei beobachtet habe, wie er mit Freunden wahllos jede Frau angemacht habe. „So etwas habe ich zuvor noch nicht gesehen. Der war unheimlich frech“, schilderte der 37-Jährige. Er habe zum Beispiel gesehen, wie der Angeklagte einer jungen Frau, die mit ihm nichts zu tun haben wollte, einfach die Schuhe ausgezogen habe. Ein Freund habe die Frau dabei festgehalten.

Türsteher machte Foto vom Angeklagten

Später habe er noch beobachtet, dass der Angeklagte mit einer Frau geredet und diese dann verfolgt habe, als sie in Richtung Innenstadt gegangen sei. Weil ihm das verdächtigt vorgekommen sei, so der Türsteher, habe er noch ein Foto von dem Angeklagten gemacht und dieses später der Polizei gezeigt.

Ob es sich bei der Frau um die 28-Jährige handelt, die behauptet, kurze Zeit später von dem Nigerianer an der Ecke Karthäuser Straße an einer Laterne vergewaltigt worden zu sein, konnte der Zeuge nicht sagen.

Taxifahrer sah Auseinandersetzung

Ein 28-jähriger Mann aus Lohfelden, der in dieser Nacht Taxi fuhr, sagte aus, dass er die Frau vor der Kneipe „Night Time“ an der Fünffensterstraße in den frühen Morgenstunden habe stehen sehen. Dort habe sie mit drei bis vier Männern ein Wortgefecht gehabt und sei auch auf den Boden geschubst worden. Ein Farbiger sei aber bei der Gruppe nicht dabei gewesen.

Nach einigen Minuten sei die Frau in sein Taxi gestiegen. „Ihr Kleid war zerrissen, die Schminke verschmiert. Sie sagte, sie will nach Hause in Richtung Weinberg“, so der Taxifahrer. Auf der Fahrt habe sie irgendetwas über Geschlechtsverkehr gesagt und dass alle Männer Schweine seien, erinnerte sich der Fahrer. In Höhe der Tischbeinstraße habe er halten sollen. Die Frau habe ihm erklärt, sie habe kein Geld und wolle deshalb aussteigen.

Der Taxifahrer widersprach der Aussage der 28-Jährigen, die am ersten Verhandlungstag behauptet hatte, sie sei erst an der Haltestelle Weinberg in das Taxi gestiegen und habe dem Fahrer erzählt, dass sie vergewaltigt worden sei. Nachdem sie ihm gesagt habe, sie habe kein Geld, habe er sie aus dem Wagen geworfen, hatte sie ausgesagt.

Paar entdeckt die 28-Jährige im Gebüsch

Fest steht, dass kurze Zeit später ein junges Paar, das mit Freunden auf dem Grundstück des Versorgungsamtes an der Frankfurter Straße die Nacht verbracht hatte, die 28-Jährige dort im Gebüsch entdeckte. Sie habe geweint und gesagt, sie sei vergewaltigt worden, schilderte ein 26-jähriger Zeuge. Er war es auch, der geraume Zeit später der Besatzung einer Funkstreife an der Frankfurter Straße über die Sexualstraftat informierte.

In dem Vergewaltigungsprozess steht Aussage gegen Aussage. Eine 48-jährige Beamtin des Kriminaldauerdientes, die die 28-Jährige noch im Klinikum Kassel vernommen hat, sagte, dass sie den Eindruck hatte, dass es „einen schweren sexuellen Übergriff“ gegeben habe. Die Frau sei deutlich angeschlagen gewesen, habe geweint und gezittert und es abgelehnt, mit männlichen Polizisten zu reden.

Der Ex-Freund (39) der jungen Frau, der derzeit wegen einer Drogengeschichte in der JVA I in Wehlheiden sitzt, machte widersprüchliche Angaben. Am Anfang habe er seiner damaligen Freundin geglaubt, später habe er Zweifel an ihrer Schilderung bekommen. Er sagte, dass er sich mit ihr an dem besagten Abend gestritten habe und seine Freundin sehr betrunken gewesen sei. Daraufhin seien sie getrennt voneinander ausgegangen. Seine Freundin und er hätten in dieser Zeit regelmäßig Amphetamine konsumiert und sie habe auch und gekifft. Er widersprach auch der Aussage seiner Ex, dass er die Vergewaltigung in Auftrag gegeben habe.

Quelle: HNA

Mrz 31

Beamter wollte Streit mit anderem Autofahrer schlichten | Schüler gesteht Messer-Attacke auf Zivilpolizisten

Der 21-jährige Angeklagte (l.) am Donnerstag im Kriminalgericht. Er hat die Tat gestanden 
Foto: Monika Skolimowska / dpa Eigentlich ein belangloser Streit unter drei jungen Männern, den Zivilfahnder Christian K. (39) da schlichten wollte. Am Ende hatte er ein Messer in der Brust. Sein Leben hing am seidenen Faden.

Berlin – Der Stecher Tolga C. (21) steht seit gestern wegen versuchten Totschlags vor dem Landgericht. „Ich bin Gott dankbar, dass er noch lebt“, sagt der Schüler aus Neukölln sichtlich erleichtert.

Mit einem Freund sei er am Abend des 16. Oktober 2016 unterwegs gewesen. „Ich wollte in die Maaßenstraße (Schöneberg) einbiegen, als ein Typ vor meinem BMW auftauchte, den Weg versperrte und sich weigerte, zu weichen. Ich stieg aus, hob ihn hoch, stellte ihn beiseite.“

Der „Typ“, Fußballer Rifat G. (25): „Wir hatten auswärts bei Hansa Rostock gewonnen, auf der Rückfahrt ein paar Bier getrunken. Ich wollte noch einen Döner. Meine Freundin stand in zweiter Reihe, suchte eine Parklücke.“ Warum er den BMW aufhalten wollte? „Weiß nicht, der Alkohol…“

Quelle: BILD

Mrz 31

Pläne für Asylbewerber in Zeitz: Flüchtlinge sollen in Kitas helfen

Spielende Kinder in einer Kindertagesstätte.
Foto: dpa/Symbol

Zeitz – Die Stadt Zeitz plant den Einsatz von Asylbewerbern für Helfertätigkeiten in Kindertagesstätten. Die Beschäftigung ist Teil von Integrationsmaßnahmen für insgesamt 20 Flüchtlinge, die ab dem ersten April im ganzen Zeitzer Stadtgebiet starten sollen

Ob dieser Termin gehalten werden kann, sei allerdings noch unklar. Das sagte Michael Gottschlich, Geschäftsführer der Zeitzer innovative Arbeitsgesellschaft (Ziag), die die Maßnahmen im Auftrag der Stadt organisiert.

Für die Teilnehmer, die gemäß Asylbewerberleistungsgesetz 80 Cent je Stunde erhalten und 30 Wochenstunden arbeiten sollen, stehen demnach noch behördliche Genehmigungen aus. Der Start könne sich daher nach hinten verschieben.

AfD-Landeschef Andé Poggenburg nennt den Einsatz von Flüchtlingen in Kitas „plan- und konzeptlos“

Eben diese Genehmigungen sorgten für Diskussionen im jüngsten Stadtrat: Gottschlich verneinte die vom Zeitzer Einwohner Falk Heiland und auch von der ALL/AfD-Fraktion gestellte Frage, ob die Teilnehmer für die Kita-Arbeit ein Gesundheitszeugnis bräuchten.

In der Sitzung blieb das zunächst unklar. AfD-Landeschef Andé Poggenburg – der den Zeitzer Wahlkreis im vergangenen Jahr für sich entschied – griff das anschließend auf und nannte den Einsatz von Flüchtlingen in Kitas in einer Pressemitteilung „plan- und konzeptlos“.

Stadtverwaltung Zeitz: Sämtliche Kita-Hilfskräfte müssen ein Führungs-, ein Gesundheitszeugnis sowie den nötigen Impfstatus vorweisen

Das Bild einer Burka-Trägerin auf einem Kinderspielplatz, das die AfD anschließend auf Facebook teilte, überschrieben die Rechtspopulisten mit den Worten: „Zeitzer Integrationsmodell: Arbeiten in Kitas ohne Aufenthaltsstatus und Gesundheitszeugnis“.

Für Aufklärung sorgte die Stadtverwaltung gegenüber der MZ. Sämtliche Kita-Hilfskräfte müssen demnach ein Führungs-, ein Gesundheitszeugnis sowie den nötigen Impfstatus vorweisen. Wie Stadt-Sprecherin Susanne Janicke mitteilte, gehe es dabei vor allem um Hepatitis A und B. (mz)

Quelle: MZ 

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