Mrz 15

17-Jähriger vergewaltigt Frau in Bahnunterführung

Polizisten trafen mutmaßlichen Täter in seinem Zimmer an und nahmen ihn fest

STRULLENDORF – Er drohte, sie umzubringen, schlug ihr mit der Faust ins Gesicht und riss sie zu Boden: Am Samstagabend vergewaltigte ein 17-Jähriger eine 43-Jährige in einer Bahnunterführung in Strullendorf im Landkreis Bamberg.

Kurz nach 23 Uhr besuchte die 43-Jährige in einer Asylbewerberunterkunft in Strullendorf Bekannte. Schon dort bedrängte sie ein 17-jähriger Bewohner massiv, teilte die Polizei mit. Als sie die Einrichtung später verließ, verfolgte sie der Mann. In einer Unterführung in der Bahnhofsstraße griff er sie dann brutal an: Laut Polizei drohte er ihr damit, sie umzubringen, schlug ihr mit der Faust ins Gesicht und vergewaltigte sie anschließend.

Weitere Polizeimeldungen

Als er von der 43-Jährigen abließ, flüchtete sie zurück in die Unterkunft und bat dort Bekannte um Hilfe, die Polizei wurde verständigt.

Nicht nur das Opfer, sondern auch der mutmaßliche Täter waren beim Eintreffen der Polizei in dem Asylbewerberheim.

Polizisten konnten den Mann in seinem Zimmer festnehmen. Gegen den 17-Jährigen, der am Montag in die Justizvollzugsanstalt gebracht wurde, hat die Staatsanwaltschaft Haftbefehl erlassen.

Quelle

Mrz 15

Protestaktion: Weitere Holzkreuze stehen neben Moschee-Baugrundstück

Holzkreuze in unmittelbarer Nähe des geplanten Moschee-Neubaus in Erfurt-Marbach. Bildrechte: MDR THÜRINGEN

In unmittelbarer Nähe des geplanten Moschee-Neubaus im Erfurter Ortsteil Marbach haben Gegner des Projekts fünf weitere Holzkreuze aufgestellt. Damit erhöht sich die Zahl auf sieben.

Ortsteilbürgermeisterin Katrin Böhlke, die am Sonntagnachmittag von den neuen Kreuzen erfuhr, sagte MDR THÜRINGEN, sie hoffe, dass die Situation nicht eskaliert. Sie habe vor Ort zwei Männer angetroffen, die nach eigener Aussage eine Mahnwache hielten, „für Erfurt und für Deutschland“.

Böhlke setzt weiterhin auf Dialog. „Wir sprechen immer wieder mit den Bürgern“, sagte sie. Die Mehrheit der Marbacher sehe den geplanten Bau nach wie vor kritisch. Ob die Mehrheit aber deshalb auch die Kreuze befürwortet, sei fraglich. „Rechtlich kann man gegen die Kreuze nicht vorgehen, es ist kein städtisches Gebiet und gehört auch nicht der Landesentwicklungsgesellschaft“, so Böhlke. „Wir können nur immer wieder appellieren, dass jegliche Proteste gegen den Moscheebau friedlich ablaufen.“ Das Thema werde sicher in der nächsten Sitzung des Ortsteilrates auf der Tagesordnung stehen. Die Lokalpolitikerin sieht den Erfurter Oberbürgermeister Andreas Bausewein (SPD) und die Stadtverwaltung in der Pflicht, die Situation zu beruhigen.

Unterstützung durch rechten Verein

Anfang März war auf dem Privatgrundstück ein erstes, zehn Meter hohes Holzkreuz aufgestellt worden – initiiert von einer Gruppe mit dem Namen „Bürger für Erfurt“. Unterstützt wird die Gruppe durch den rechten Verein „Ein Prozent“ aus Oybin in Sachsen, der auch ein Video von der Aktion veröffentlicht hat. Das Kreuz wurde später von Unbekannten umgestoßen, kurz darauf von den Initiatoren aber wieder aufgerichtet. Nun stehen sieben Holzkreuze auf dem unbebauten Areal, neben dem großen drei etwa zwei Meter hohe Exemplare und drei kleinere.

In Erfurt-Marbach will die muslimische Ahmadiyya-Gemeinde den ersten Moschee-Neubau in Thüringen errichten. Der Bauantrag soll in den nächsten Wochen bei der Stadtverwaltung eingereicht werden. Bisher existieren in Thüringen nur eine umfunktionierte Gärtnerei sowie Gebetsräume in verschiedenen Städten als Moschee.

Quelle

Mrz 14

Hetzkampagne gegen Heidi Hetzer: weil sie die Wahrheit über Schwarzafrikaner sagt, wird sie zur Rassistin erklärt

Die BKA Statistik belegt es, Muslime und Afrikaner vergewaltigen, morden und klauen 5 mal häufiger als Deutsche www.rapefugees.net/stats

Wer es wagt das öffentlich zu sagen, wird zum Rassisten erklärt, zahlreiche Medien ziehen über Heidi Hetzer her und verunglimpfen sie, weil sie nicht das sagte, was die ökosozialen öffentlich rechtlichen Medien gerne hören wollten sondern: Die Wahrheit über kriminelle Afrikaner

https://www.youtube.com/watch?v=Nu4-hmk_t3A

Heidi Hetzer sagt im ZDF Morgenmagazin die Wahrheit über schwarze Südafrikaner, seither wird sie übel diffamiert

Mrz 14

Flüchtlinge: Syrer mit Samurai Schwert durch Gang aufgespießt | Mordversuch

Symbolbild

Im Milieu der Wirtschaftsflüchtlinge: 18 Jähriger Syrer durch zwei Männer angegriffen, einer zieht das Schwert aus der Scheide und sticht auf das Opfer ein

Wie die Staatsanwaltschaft Aachen mitteilte, kam es am gestrigen Montag den 13.03.2017 gegen 16:15 Uhr  in der Josef -Schregel -Straße in  Düren zu einer zunächst körperlichen Auseinandersetzung zwischen einem 18  Jahre alten Syrer und noch unbekannten Beteiligten. Während ausgiebig über jeden noch so kleinen Mordfall vergleichbarer deutscher Straftäter berichtet wird, geben sich die großen Medien in diesem Fall bislang stumm. Die Polizei Düren verzichtete ganz auf eine Pressemeldung.

Nur eine Lokalzeitung berichtete – die großen Medien schweigen bislang

Was ist geschehen:

Im Verlauf dieser Schlägerei näherte sich im Handgemenge ein weiterer Mann, vermutlich ein Bekannter des Gegners des Syrers, mit seinem Samurai -Schwert. Er zog dieses aus der Scheide und stach mit diesem mindestens einmal unvermittelt in den Oberkörperbereich des jungen Syrers ein. Dieser erlitt  lebensgefährliche Verletzungen und wird derzeit stationär im Krankenhaus Düren behandelt.

Kaltblütig stach der ein weiterer Mann mit dem Schwert in den Brustkorb des jungen Wirtschaftsflüchtlings ein, dieser kämpft nun im Krankenhaus um sein Leben

Es stehen noch eine Vielzahl von Zeugenvernehmungen sowie die rechtsmedizinische Untersuchung des Geschädigten aus.

Kriminalstatistik: Mord, Totschlag und Vergewaltigungsdelikte werden mehrheitlich durch Muslime insbesondere Flüchtlinge begangen – sie sind vielfach krimineller als Deutsche

Muslime insbesondere arabische Wirtschaftsflüchtlinge ermorden, töten und vergewaltigen immer wieder Menschen, sie führen in fast allen Deliktarten die Statistik an und bewirkten seit dem ungebremsten muslimischen Massenzustrom ab dem Jahr 2015 einen sprunghaften Anstieg fast aller Deliktarten. Insbesondere zu nennen ist der Bereich der Rohheits- und Sexualdelikte. Muslime begehen solch schwere Taten mindestens 5 Mal so häufig wie vergleichbare Deutsche Bürger. Die Regierung hatte durch Verbreitung sogenannter „Fake News“ versucht, die BKA-Statistik umzudeuten, was allerdings vor wenigen Wochen aufgeflogen ist.

Polizei sucht weitere Zeugen des brutalen Mordversuchs

Es wird gebeten, sachdienliche Hinweise bezüglich der Beteiligen und des  Tathergangs der Polizei in Düren, unter der Nummer  02421 -9496425,  mitzuteilen

Quelle: Truth24.net

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Mrz 14

Polizist verletzt: Kein Handyempfang – Aufstand in Asylheim

Foto: AFP

Weil sie keinen Handyempfang hatten und ihnen die Lage des Flüchtlingsheims im deutschen Haldern- Töven zu abgeschieden ist, sind acht Männer aus Togo und Ghana mit Eisenstangen auf Sicherheitsleute losgegangen. Die Asylwerber zerschlugen Fensterscheiben und Mobiliar, ein Polizist wurde schwer verletzt.

Der Vorfall hatte sich am 4. März ereignet, als acht Männer im Alter zwischen 18 und 28 Jahren in dem ehemaligem Bundeswehrdepot leicht alkoholisiert auf die Sicherheitsleute losgingen. Die Asylwerber aus Togo und Ghana hatten sich zuvor bei einer Einkaufstour mit Eisenstangen bewaffnet, berichtete die „Rheinische Post“.

Die Migranten zerschlugen mehr als 30 Fensterscheiben sowie zahlreiche Möbel. Die Security verschanzte sich in ihrem Wachraum um dort einzudringen, schlugen die Randalierer von außen mit Eisenstangen auf die Scheiben ein, das Sicherheitsglas hielt dem Angriff aber stand.

Foto: APA/dpa

Polizist bei Festnahme schwer verletzt

Die Kreispolizeibehörde Kleve bestätigte gegenüber krone.at den Vorfall. Als die Männer vorrübergehend festgenommen wurden, leistete ein Asylwerber Widerstand, sodass es zu einem Handgemenge kam, bei dem ein Polizist einen Beinbruch erlitt.

Die Afrikaner wurden nach der Vernehmung durch die Polizei wieder freigelassen, allerdings in unterschiedlichen anderen Heimen untergebracht. Gegen sie wurden Anzeigen wegen Sachbeschädigung, Bedrohung und Körperverletzung eingeleitet.

Quelle

Mrz 13

Ägypter prellt die Zeche wird angesprochen und sticht auf Menschen ein

Symbolbild

Er prellte die Zeche, als der Wirt ihm nachlief zückte der Muslim das Messer und verletzte 4 Menschen – Frankenthal

Am Sonntag gegen 19 Uhr, verletzte ein 29-Jähriger aus Frankenthal mehrere Passanten in der Frankenthaler Innenstadt mit einem Messer. Der 29-Jährige Ägypter war am Abend Gast in einer Bar bei der Willy-Brandt-Anlage. Diese Bar wollte er verlassen, ohne seine Getränke zu bezahlen.

Messerstiche statt Bier zu zahlen

Der Wirt lief ihm nach und sprach ihn vor der Bar an. Hier zückte der Mann ein Messer und rannte in Richtung Innenstadt weg. In der Innenstadt wurden nach bisherigen Erkenntnissen vier Personen von dem Flüchtigen angegriffen und mit dem Messer verletzt. Der Araber wurde von der Polizei festgenommen.

 

Quelle: Truth24.net

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Mrz 13

Flüchtlinge: SPD will Syrern erlauben, ihre Familien zu holen

Der Nachzug von Angehörigen hat sich im Jahr 2016 um 50 Prozent erhöht. Nach Angaben des Auswärtigen Amtes wurden 105.000 Visa ausgestellt, 73.000 Visa entfielen auf Schutzberechtigte aus Syrien und dem Irak.

Mit Martin Schulz rückt die SPD in der Flüchtlingspolitik nach links: Die Partei will jetzt die Beschränkung des Familiennachzugs für Syrer aufheben – und geht damit auf Konfrontationskurs zur Union.

Die SPD fordert, dass deutlich mehr syrische Flüchtlinge ihre Familien nach Deutschland nachholen können. Das erklärte die stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion, Eva Högl. Demnach wollen die Sozialdemokraten mit einem entsprechenden Vorschlag in den nächsten Koalitionsausschuss an CDU und CSU herantreten. Schätzungsweise bis zu 150.000 syrische Familienangehörige könnten dann nach Vorstellungen der SPD schneller nach Deutschland geholt werden.

Mit Martin Schulz als Kanzlerkandidat nimmt die SPD damit eine Korrektur in einer zentralen Frage der Flüchtlingspolitik vor. Während der langjährige Parteivorsitzende Sigmar Gabriel die strenge Regel verabredet hatte, rückt die SPD unter Schulz beim Thema Migration nach links. Zuvor hatte Schulz bereits den Vorschlag abgelehnt, in der aktuellen Situation Flüchtlingslager in Nordafrika einzurichten.

Mit ihrem neuen Kurs beim Familiennachzug rütteln die Sozialdemokraten an einem Pfeiler des Asylpakets II. Der Grund: Nach Ansicht der SPD ist mittlerweile die Geschäftsgrundlage entfallen, die vor einem Jahr zur Einschränkung des Familiennachzugs für syrische Flüchtlinge geführt hat. Damals hieß es bei der Verabschiedung des Gesetzes, dass von der verabredeten Einschränkung pro Jahr nur rund 1700 Personen betroffen sein würden.

Unter anderem eine veränderte Entscheidungspraxis beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) hat aber dafür gesorgt, dass im Jahr 2016 insgesamt 121.562 Syrer den sogenannten subsidiären Schutz erhielten und damit bis zum Jahr 2018 keine Familienmitglieder holen dürfen.

Bearbeitung der Anträge soll sofort starten

Die Sozialdemokraten wollen der Union nun zwei Vorschläge machen: Am liebsten möchten sie die Beschränkung komplett abschaffen. Sie präsentieren aber auch einen Kompromissvorschlag: Der Familiennachzug soll zwar bis 2018 ausgesetzt bleiben. Aber schon heute sollten deutsche Botschaften und Konsulate im Ausland damit beginnen, die langwierigen Anträge auf Familiennachzug anzunehmen und zu bearbeiten.

Die Festlegung der SPD folgt auf eine monatelange Diskussion. Bereits im November hatten sich mehrere Abgeordnete im Bundestag für eine Neuregelung ausgesprochen. Auf Anfrage der „Welt“ unter Abgeordneten erklärten bereits Anfang Februar rund zwei Dutzend SPD-Linke, dass Syrer ihre Familien künftig wieder nach Deutschland holen sollten. Eine Familienzusammenführung gilt dabei nur für Ehepartner und minderjährige Kinder.

Die Union lehnt eine Änderung am Asylpaket II bislang ab. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Bundestag, Stephan Harbarth (CDU), bekräftigte: „Mit uns wird es keine Rückkehr zum Status quo ante geben. Der Familiennachzug für subsidiär Schutzbedürftige bleibt bis zum März 2018 ausgesetzt – so, wie wir es im Deutschen Bundestag gemeinsam mit der SPD beschlossen haben“, sagte Harbarth der „Welt“.

Darüber hinaus setze sich die Union dafür ein, dass der Nachzug auch nach 2018 „eng begrenzt“ und „strikt an die Integrationsleistung“ geknüpft werde. Der Nachzug solle nur dann möglich sein, wenn der Schutzberechtigte „seinen Lebensunterhalt für sich und seine Familie aus eigener Kraft zu sichern vermag und über genügenden Wohnraum verfügt“.

Quelle

Mrz 13

Öffentlichkeitsfahndung Polizei: Leipzig sucht diesen mutmaßlichem Mörder

Der 21 Jahre alte gesuchte Mehmet Celik
Foto: PD Leipzig

Die Leipziger Polizei fahndet auf Grundlage eines europäischen Haftbefehls nach dem 21 Jahre alten Mehmet Celik. Er soll am 21. Oktober 2016 gemeinsam mit einem 20 Jahre alten Mittäter mutmaßlich einen 24 Jahre alten tunesischen Staatsangehörigen hinter einem Wohnhaus in der Breisgaustraße 29 in Leipzig-Grünau getötet haben.

Der 20-jährige mutmaßliche Mittäter befindet sich bereits seit dem 27. Oktober 2016 in Untersuchungshaft, gegen ihn, wie auch gegen Mehmet Celik, besteht ein dringender Tatverdacht.

Mutmaßlicher Mörder Mehmet Celik soll sich im Raum Leipzig und Umgebung aufhalten

Die Polizei geht derzeit davon aus, dass sich Mehmet Celik im Raum Leipzig oder der näheren Umgebung aufhält. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass er in einer anderen deutschen Stadt untergetaucht ist. So gibt es Anhaltspunkte dafür, dass er sich im Zeitraum vom 22. Oktober 2016 bis zum 27. Oktober 2016 in Hamm (Nordrhein-Westfalen) aufgehalten hat.

Mehmet Celik wird von der Polizei wie folgt beschrieben:

  • ca. 1,75 – 1,80 m groß
  • kräftige Gestalt
  • südeuropäischer Phänotyp
  • kurzes, glattes, schwarzes Haar
  • braune Augen
  • spricht sehr gut Deutsch
Mehmet Celik

Mehmet Celik

Foto:

PD Leipzig

Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich bei der Kripo, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Tel. (0341) 966 4 6666 oder jeder anderen Polizeidienststelle, zu melden. (mz)

Quelle

Mrz 13

Straßenschlacht zwischen Türken und Polizei in Amsterdam: „Es war wie im Krieg“

Foto: Armin Arbeiter
Am Tag nach den Ausschreitungen ist es ruhiger auf dem Plein 40-45 in Amsterdam

Auf dem Amsterdamer Plein 40-45 kam es am Sonntag zu Ausschreitungen zwischen Türken und der Polizei. Ein Lokalaugenschein am Tag danach.

Ein paar plattgetretene Orangenschalen kleben noch auf den Pflastersteinen, ansonsten ist am „Plein 40-45“, einem Platz im Westen Amsterdams, nichts mehr von den gestrigen Ausschreitungen zu sehen. Rund 250 türkischstämmige Demonstranten lieferten sich am Sonntagabend mit der Amsterdamer Polizei eine heftige Straßenschlacht, die Sicherheitskräfte mussten mit einem Wasserwerfer anrücken. Sechs Demonstranten wurden festgenommen.„Das wird nicht mehr passieren“, sagt einer der drei Polizisten, die in einer Ecke stehen und die Passanten beobachten, zum KURIER und fährt fort: „Wir wurden gestern überrascht, jetzt haben wir alle Vorkehrungen getroffen. Sollten wir nur ein Anzeichen einer aggressiven Gruppe sehen, wird es bald vor Polizisten wimmeln“. Um den Platz befinden sich einige Supermärkte, aber auch türkische Geschäfte und Dönerbuden. Die Stimmung wirkt angespannt. Zwei ältere Damen beschweren sich aufgebracht darüber, dass sie vor lauter Lärm und Angst nicht schlafen konnten, ein älterer Herr türkischer Abstammung mustert sie im Vorbeigehen argwöhnisch. Es sei wie im Krieg gewesen, meint eine der Damen.

Grund für die Straßenschlacht waren das Einreiseverbot, das die Niederlande über den türkischen Außenminister Mevlüt Çavuşoğlu verhängt hatten, sowie die Ausweisung der türkischen Familienministerin Fatma Betül Sayan Kaya.

 

Quelle

 

    Mrz 13

    Flüchtlingsheim bei Gütersloh: Wasserpfeifen vergiften sieben Menschen

    An der frischen Luft Wasserpfeife zu rauchen ist besser als in ungelüfteten Räumen. (Quelle: dpa)

    Das soll man auch nicht machen: zu siebt in einem ungelüfteten Raum zwei Wasserpfeifen rauchen. In einer Flüchtlingsunterkunft in Nordrhein-Westfalen sind genau deshalb mehrere Menschen vergiftet worden.

    Purer Zufall hat laut Rettungsdienst dabei Schlimmeres verhindert: Denn die Sanitäter waren eigentlich wegen einer anderen Geschichte in die Flüchtlingsunterkunft in Harsewinkel bei Gütersloh im Norden von Nordrhein-Westfalen gerufen worden: weil sich ein anderer Bewohner an der Hand verletzt hatte.

    Messgeräte schlugen aus

    Doch die Messgeräte der Rettungsleute schlugen wegen der hohen Konzentration von Kohlenmonoxid aus. Die vier Männer und drei Frauen wurden in der Nacht zum Sonntag umgehend ins nächste Krankenhaus gebracht.

    Jahr für Jahr kommt es immer wieder zu Kohlenmonoxid-Vergiftungen, weil Menschen in geschlossenen Räumen zum Beispiel grillen. 300 bis 400 Todesfälle pro Jahr werden deshalb registriert – die Dunkelziffer ist allerdings weitaus höher, die eine solche Vergiftung oft nicht bemerkt wird.

    CO ist ein unsichtbares und geruchloses Gas, das auch durch Decken und Wände dringen kann, die Atemwege nicht reizt und so oft nicht bemerkt wird. Deshalb wird das Gas auch silent killer genannt: leiser Mörder.

    Quelle

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