Feb 26

Gruppenvergewaltigung – Schock bei Prozess: Selfie mit Sex-Opfer


© APA

Schockierende Details der Horrornacht zu Silvester wurden am ersten von vier Prozesstagen rund um eine deutsche Lehrerin (28), die von mehreren irakischen Flüchtlingen (22 bis 48 Jahre) vergewaltigt wurde, bekannt.

Seit der Massenvergewal­tigung ist für Opfer Jana T. (Name geändert) nichts mehr, wie es war. Sie leidet an einer posttraumatischen Belastungsstörung. Schreckhaftigkeit, Schlaflosigkeit und enormes Schamgefühl plagen die junge Frau, die Silvester mit ihrer Freundin im Bermudadreieck feierte, zu viel trank und im nächsten Moment in der Zweizimmerwohnung eines Irakers wieder zu sich kam. „Ich sch*** auf Gott, ich werde sie heute nicht mehr loslassen“, soll einer der Iraker laut Anklage zu seinen Kumpeln auf dem Weg zur Wohnung gesagt haben. Jana T.s Martyrium dauerte zwei Stunden.

Selfies
Anfangs stritten die Beschuldigten alle Vorwürfe ab, doch als die ersten DNA-Abgleiche alles widerlegten, packten einige von ihnen aus. Nun belasten sich die Iraker teils gegenseitig. Einer verpfiff bereits Vater und Brüder. Verhöhnend: Zwei der Männer geben laut Anklage an, dass mit Jana T. Selfies gemacht wurden, als sie mit ihr „fertig“ waren. Wegen der Schwere der Tat drohen den Angeklagten bis zu 15 Jahre Gefängnis. Es gilt die Unschuldsvermutung.(lae)

Quelle

Feb 26

Plus 35,5 Prozent – Italien: Flüchtlingszahlen deutlich angestiegen


(FILES) This file photo taken on May 24, 2016 shows migrants and refugees during a rescue operation at sea off the Libyan coast. About 4,500 migrants were rescued in the Mediterranean Sea on June 23, 2016, the Italian coastguard said, adding that the body of one person had been recovered. „We saved a total of about 4,500 people in about 40 rescue operations,“ a spokesman told AFP, adding that searches were continuing.
/ AFP PHOTO / GABRIEL BOUYS

Die Zahl der Flüchtlinge, die seit Anfang 2017 über das Mittelmeer nach Italien gekommen sind, ist gegenüber dem Vergleichszeitraum 2016 stark angestiegen. 10.700 Migranten erreichten die italienische Küste seit Jahresbeginn das sind 35,5 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2016, teilte das italienische Innenministerium am Mittwoch mit. Gegenüber dem Vergleichszeitraum 2015 stieg die Zahl um 35,7 Prozent.

Italien versorgt zurzeit 176.221 Flüchtlinge in Hotspots und anderen Einrichtungen. Außerdem beherbergt das Land circa 22.000 Minderjährige, die Italien unbegleitet erreicht haben.

1360 Flüchtlinge in zwei Tagen aus Mittelmeer gerettet

Italiens Küstenwache hat derzeit wieder alle Hände voll zu tun. In dieser Woche wurden 1360 Migranten vor der libyschen Küste aus dem Mittelmeer gerettet. Am Mittwoch wurden 730 Migranten bei sieben Einsätzen unter der Regie der Küstenwache in Sicherheit gebracht, teilte diese mit. Die Migranten befanden sich an Bord von fünf Schlauchbooten und zwei Schiffen. Ihnen eilten Schiffe der italienischen Küstenwache und das Schiff „Aquarius“ der humanitären Organisation „SOS Mediterranee“ zur Hilfe. Am Dienstag waren rund 630 Flüchtlinge bei zwei verschiedene Rettungseinsätzen gerettet worden.

Foto: AP

Die Zahl der Bootsflüchtlinge, die von der nordafrikanischen Küste nach Italien kamen, hatte 2016 einen neuen Höchststand erreicht: 181.000 Flüchtlinge wurden im Mittelmeer gerettet und nach Italien gebracht. 2015 waren es noch 170.000 gewesen.

Quelle

Feb 26

Braunau: Ausländer-Trio schlug gezielt Behinderte zusammen


Polizeiauto Foto: flickr.com, Metropolico.org, CC BY-SA 2.0 / Sirene: Fotolia, Bildgigant / Bildkomposition „Wochenblick“

Schockierende Ermittlungsergebnisse der Polizeiinspektion Braunau am Inn wurden jetzt veröffentlicht: Demnach soll ein Minderjährigen-Trio seit Dezember 2016 in mindestens vier Fällen gezielt Behinderte überfallen und ausgeraubt haben. Zudem habe es einen Diebstahl gegeben.

Die offenbar in Mattighofen wohnhaften Täter schlugen jeweils in Braunau, Mattighofen und Uttendorf zu.

Keinerlei Skrupel

Besonders schockierend: Die Täter zeigten sich zwar geständig, offenbarten aber zugleich ihre perfide Strategie. Demnach hätten sie bewusst gemeinsam ältere Frauen und körperlich bzw. geistig beeinträchtigte Menschen. Denn von diesen sei wenig Gegenwehr zu erwarten gewesen.

In einem der brutalen Fälle wurde ein 62-jähriger, geistig Behinderter von dem Trio gewaltsam zu Boden gestoßen. Die Brutalos traten mehrfach gegen den Oberkörper und den Kopf des wehrlosen Opfers. Sie raubten dem 62-Jährigen Bargeld und einen Gutschein. Nachdem die Täter ausgeforscht wurden, erklärten sie der Polizei skrupellos, sie hätten ihre Raubserie fortgesetzt, wäre nicht die Polizei eingegriffen.

Serbe unter den Tätern

Bei den Tätern handelt es sich um einen 16-Jährigen sowie einen 15-Jährigen, zu deren Nationalität die Polizei gegenüber „Wochenblick“ bisher noch keine Auskunft geben konnte. Bei dem dritten, 15-jährigen Mittäter handelt es sich um einen Serben.

Anzeige auf freiem Fuß

Nach Rücksprache mit der Staatsanwaltschaft Ried/Innkreis wurden alle Beschuldigten insbesondere aufgrund des jugendlichen Alters, ihrer bisherigen Unbescholtenheit und der reumütigen Geständnisse laut Polizeimitteilung auf freiem Fuß angezeigt.

Aktualisierung 18.53 Uhr: Wie „Wochenblick“ soeben über zwei unabhängige Quellen aus Braunau erfuhr, handelt es sich bei den zwei weiteren Tätern um einen Rumänen und einen Türken. Aus verständlichen Gründen und zum Schutz vor Repressalien wollen die Quellen sich nicht namentlich genannt wissen. 

Quelle

Feb 26

Migrantengang schlägt behinderten Opi zusammen und beraubt ihn – Leipzig / Dresden


Die Polizei in Dresden und Leipzig sucht nach zwei Halbstarken mutmaßlichen Migranten und erwähnt dabei nicht, das es Migranten sind.

Sie sollen in einer Regionalbahn einen behinderten Großvater zusammengeschlagen und beklaut haben.

Der 79-Jährige stieg am 9. Juli 2016 um 22.15 Uhr in Dresden in einen Regionalexpress. Bereits im Zug fielen dem Mann die zwei Jugendlichen auf. Als er in Dahlem ausstieg, überholten die beiden den gehbehinderten Mann. Zunächst liefen sie an dem Rentner vorbei.

Erst nach mehr als einem halben Jahr fahndet die Polizei mit einer Pressemeldung, umgehend stellt sich ein Täter

Die Polizei beschreibt die Täter folgendermaßen:

Erste Person: Etwa 160 bis 165 Zentimeter groß, schmächtige Gestalt, etwa 15 bis 18 Jahre alt, rotes Basecap mit Aufschrift „Bulls“, heller Rucksack mit Aufschrift „Nike“, rote Shorts.

Zweite Person: Etwa 170 bis 175 Zentimeter groß, kräftige sportliche Gestalt, etwa 16 bis 18 Jahre alt, helles Basecap, schwarzes Shirt, helle Hose.

Als der Gehbehinderte an einem Fahrradständer ankam, spürte er plötzlich einen harten Schlag im Genick, sackte in sich zusammen und blieb auf dem Rücken liegen. Die Täter griffen sich die Sporttasche des Mannes und flüchteten.

Wer Hinweise hat, wird gebeten, sich bei der Kripo Leipzig, Dimitroffstraße 1 in 04107 Leipzig, Rufnummer 0341/96646666 oder jeder anderen Polizeidienststelle zu melden.

Ein Täter stellte sich umgehend nach der Fahndungsmeldung, dass die Polizei in Sachsen so lange wartete, ist typisch für dieses Bundesland. Immer wieder versuchen dort Politiker und ihre ausführenden Organe, überregionale Berichterstattung zu verhindern und maximal zu verzögern.

Quelle: Truth24.net

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Feb 26

Steigende Arbeitslosigkeit durch Asyl und Zuwanderung


Foto: reporter.co.at

Asylkrise und EU-Ostöffnung haben eindeutig negative Auswirkungen auf den heimischen Arbeitsmarkt.

Die EU-Kommission rechnet in ihrer Winterprognose für Österreich mit einem weiteren Anstieg der ohnehin schon hohen Arbeitslosigkeit. Für 2018 wird eine Arbeitslosenrate von 6,2 Prozent prognostiziert. Das wären deutlich mehr als eine halbe Million Menschen ohne Job. 2015 betrug die Arbeitslosenrate noch 5,7 Prozent.

Das Arbeitskräfteangebot sei durch die starke Zuwanderung aus anderen EU-Ländern und durch die steigende Zahl anerkannter Asylwerber merklich gestiegen, erklärt die EU-Kommission. Obwohl die Beschäftigung zunehme, könne die österreichische Wirtschaft das steigende Arbeitskräfteangebot nicht völlig aufnehmen, weshalb die Arbeitslosenrate weiter steigen werde.

Der Landesparteiobmann der FPÖ Oberösterreich, Landeshauptmann-Stellvertreter Manfred Haimbuchner, fordert angesichts der alarmierenden Prognose von Sozialminister Alois Stöger (SPÖ) wiederholt einen sektoralen Stopp des Zugangs zum Arbeitsmarkt für Nichtösterreicher. „Österreicher müssen am Arbeitsmarkt Vorrang haben“, so Haimbuchner. Außerdem will der FPÖ-Politiker Drittstaatsangehörige nach einer längeren Dauer der Arbeitslosigkeit ausweisen. „Wir fahren sonst ungebremst unser derzeit noch funktionierendes Sozialsystem an die Wand.“

Wachsende Zahl an arbeitslosen Asylberechtigten

Bedingt durch den vermehrten Zuzug steigt die Arbeitslosigkeit auch bei den Asylberechtigten. Im Jänner 2017 waren insgesamt 28.720 Asylberechtigte und subsidiär Schutzberechtigte beim AMS arbeitslos gemeldet oder in Schulung, um 7.145 oder 33,1 Prozent mehr als im Jänner des Vorjahres. In Oberösterreich waren Ende Jänner 2017 1.681 Asylberechtigte arbeitslos gemeldet, 1.036 Schutzberechtigte befanden sich in Schulung.

Quelle

Feb 26

Prozess gegen Iraker: „Hatte noch nie Sex, wollte es ausprobieren!“


Foto: Gerhard Bartel

Lauter „fromme“ Männer wollen da auf der Anklagebank sitzen. Niemand will die Frau zu Silvester 2015 in Wien mehrfach vergewaltigt haben . Und sollte es doch sexuelle Handlungen gegeben haben, dann des Alkohols wegen und weil die Frau es ja eh wollte, erklären die Iraker. Doch die lag nur reglos da. Prozessfortsetzung.

„Warum gehen Sie zu einer fremden Frau ins Zimmer, die reglos daliegt, und schlafen mit ihr?“, fragt Richterin Petra Poschalko am Donnerstag. „Ich habe noch nie mit einer Frau geschlafen, ich wollte es ausprobieren“, erklärt ein Angeklagter (23). „Da dachten Sie, das sei die Gelegenheit?“, will Frau Rat wissen. „Nein, nicht die Gelegenheit. Ich war betrunken.“ „Sie lag reglos da. Woraus schließen Sie, dass sie es wollte?“ Antwort: „Wenn sie verweigert hätte, hätte ich es nicht getan.“

Video: Frau vergewaltigt Irakern droht keine Abschiebung

Video: krone.tv

Mitgebracht habe die deutsche Touristin ein anderer (33), der sie zuerst halb bewusstlos auf der Straße gefunden hatte. Er soll sich an ihr vergangen und sie dann den anderen dafür überlassen haben.

Stimmt nicht, sagt der Großteil: „Sie ist beim WC gestolpert, ich habe nur geholfen“, erklärt etwa ein 27- Jähriger. „Wie kommen Ihre DNA- Spuren auf das Gesicht des Opfers?“, fragt die Richterin. „Ich muss geniest oder gehustet haben …“

Foto: APA/HERBERT PFARRHOFER
Foto: APA/HERBERT PFARRHOFER

„Nur abgewischt“

Ein anderer (33) erklärt: „Ich schlafe mit niemandem außer mit meiner Frau.“ Und erzählt dann aber von Freundinnen platonischen natürlich. „Eine hat mich angehalten, mit einer anderen zu schlafen. Das tat ich nicht.“ Richterin Poschalko: „Sehr anständig von Ihnen.“ Ein Weiterer will „fromm“ leben und noch nie Sex gehabt haben. Wieder einer erklärt, er habe die Frau „nur unten abgewischt“, weil er sich so geekelt habe. Fortsetzung am Dienstag.

Einer der Anwälte: Michael Schnarch
Foto: Gerhard Bartel

Silvia Schober, Kronen Zeitung

 

Feb 25

Abschiebe-Desaster: Afghanen tauchten vor dem Abflug ab


Um 7 Uhr Ortszeit verlassen einige der abgelehnten Afghanen den Flughafen Kabul
Foto: dpa

Und dafür DIESER Aufwand!

Am Mittwochabend sollten 50 abgelehnte Asylbewerber aus ganz Deutschland vom Flughafen München nach Afghanistan abgeschoben werden. Doch an Bord waren schließlich nur 18 Afghanen – begleitet von 68 auf Rückführungen spezialisierten Bundespolizisten, von zwei Ärzten und einem Dolmetscher. Geschätzte Kosten: Rund 100 000 Euro…

Flughafen München
In Bussen werden 18 abgelehnte afghanische Asylbewerber am Flughafen München zur Charter-Maschine gebracht, Foto: dpa

WAS WAR PASSIERT?

► Die meisten der 32 fehlenden Afghanen sind nach BILD-Informationen aus Sicherheitskreisen vor dem Abflug untergetaucht, mindestens fünf Straftäter (u.a. Diebstahl)! Beim Abtauchen halfen in Bayern auch Aktivisten der Flüchtlingsräte (Netzwerke von Flüchtlings-Helfern).

► Mindestens fünf der abgelehnten Asylbewerber erhielten kurzfristig Schutz in Kirchen („Kirchenasyl“).

► In drei Fällen stoppten Verwaltungsgerichte die Abschiebung kurz vor dem Abflug! In einem Fall sollte ein Afghane von seinen minderjährigen Kindern getrennt werden. In einem zweiten Fall diagnostizierte ein Arzt bei dem abzuschiebenden Afghanen eine psychische Erkrankung.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (60, CSU) sagte BILD: „Wenn ein abgelehnter Asylbewerber, der ausreisepflichtig ist, glaubt, sich durch Untertauchen der Abschiebung entziehen zu können, dann irrt er.

Untergetauchte werden umgehend zur Festnahme ausgeschrieben, in Abschiebungshaft genommen und sind im nächsten Flieger mit dabei.“

Es war bereits die dritte bundesweite Sammelabschiebung seit Ende vergangenen Jahres. Die Abschiebungen sind umstritten, weil Afghanistan nur in Teilen als sicher gilt.

Quelle

Feb 25

Kriegs-Flüchtling als Kriegs-Verbrecher vor Gericht – Er ließ sich mit abgehackten Köpfen fotografieren 


Der Angeklagte Rami K. steht vor Gericht, weil er Tote verhöhnt habe
Foto: Wolfgang Mrotzkowski

Berlin – Rami K. (28) ist Sohn eines Bankdirektors aus Bagdad, machte Blitzkarriere bei der irakischen Elite-Einheit „Special Operations“ in der Armee. Er kam als Kriegs-Flüchtling nach Berlin, jetzt steht er als Kriegs-Verbrecher vor Gericht!

Der Iraker hat sich nach § 8 Völkerstrafgesetzbuch strafbar gemacht, Getötete verhöhnt, sie in ihrer Totenehre herabgewürdigt, so die Anklage.

Am 6. Dezember 2015 kommt der Oberleutnant über die Türkei und Griechenland mit seiner Frau nach Deutschland. Wohnt in einem Flüchtlingsheim in Friedrichshain. Dort streitet er sich im August 2016 mit einem Wachmann.

Bei dem Polizeieinsatz entdecken die Ermittler ein scheußliches Foto auf seinem Computer: Rami K. steht lachend in der Wüste, die Arme rechts und links zur Seite gestreckt, in jeder Hand ein abgehackter Kopf!

Seit 25. August 2016 sitzt er in U-Haft. Vor dem Staatsschutzsenat des Kammergerichts beruft sich der Ex-Militär nun auf Befehlsnotstand: „Ich hatte nur zwei Sterne auf der Uniform, den Befehl zum Foto gaben mir Männer mit drei Sternen. Befehlsverweigerung an der Front hätte zu meiner Hinrichtung geführt.“

Dann folgt ein Märchen aus 1001 Nacht: „Das Foto behielt ich, um Asyl in Deutschland zu erlangen. Als Beweis dafür: Ich kann nicht in meine über alles geliebte Heimat zurück!“

► Nach dem vorgeblich erzwungenen Foto habe er „eine Woche nichts essen können“, sagt er.

Er habe gegen die Terroristen gekämpft, sie hätten einen „Steckbrief“ von ihm veröffentlicht und zu seiner Ermordung aufgefordert, so der Angeklagte.

Urteil am 2. März. 

Feb 25

Überraschend! Drei von vier Abschiebungen in NRW scheitern


Am Frankfurter Flughafen wurden zahlreiche Flüchtlinge abgeschoben
Foto: Jürgen Mahnke

 

Düsseldorf – Eigentlich müssten sie alle in ein Flugzeug gesetzt und in ihre Heimatländer abgeschoben werden: 62 906 als ausreisepflichtig eingestufte Ausländer in NRW, deren Asylantrag abgelehnt wurde.

Trotzdem können 46 433 von ihnen bleiben, werden von den Behörden geduldet.

Die Antwort des Innenministeriums auf eine Kleine Anfrage von André Kuper (CDU) enthält weitere überraschende Informationen: Von der Gesamtzahl der eigentlich Abzuschiebenden müssen 10715 Menschen nur deshalb hier geduldet werden, weil sie keine Reisedokumente bzw. Ausweispapiere haben!

. Das Innenministerium weist darauf hin, dass „das Nutzen von mehreren (auch unzutreffenden) Identitäten im Asylverfahren“ nicht strafbar ist. Pass wegwerfen auch nicht.

André Kuper zu BILD: „Für mich sind diese Zahlen Ausdruck des Organisations-Chaos bei der Flüchtlingsaufnahme durch Innenminister Ralf Jäger.“

Quelle

Feb 25

Nach tödlichem Schuss auf Silvia B. (40) – Mutmaßlicher Frauen-Killer in U-Haft


Zwei Kriminalbeamte untersuchen Spuren an der Hauswand
Foto: Jürgen Mahnke

Volkan T. (32) ist mit Handschellen gefesselt, starrt beim Gehen ins Leere.

Offenbach – Zwei Polizistinnen führen den Mann ins Amtsgericht. Dort verkündet ihm ein Ermittlungsrichter: Haftbefehl wegen Totschlags.

Volkan T. soll der Frauenkiller von Offenbach sein.

Der Leichnam der Getöteten wird zur Gerichtsmedizin gebracht
Der Leichnam der Getöteten wird zur Gerichtsmedizin gebrachtFoto: Jürgen Mahnke
Gegen 11.45 Uhr lag der mutmaßliche Killer von Polizisten übermannt auf der Straße
Gegen 11.45 Uhr lag der mutmaßliche Killer von Polizisten übermannt auf der StraßeFoto: Privat

Die 40-Jährige hinterlässt zwei Kinder, die jetzt ohne ihre Mutter aufwachsen müssen. Zurück bleiben zudem Verwandte und Freunde. Alle müssen akzeptieren, dass Silvia B. nicht mehr lebt.

Knapp vier Stunden nach der Bluttat konnten SEK-Beamte den mutmaßlichen Täter überwältigen!

Sie nahmen den Türken vor seiner Haustür in der Felix-Mendelssohn-Straße fest.

Beamte begleiten den Tatverdächtigen auf dem Weg zum Haftrichter
Beamte begleiten den Tatverdächtigen auf dem Weg zum HaftrichterFoto: Jürgen Mahnke

Nach BILD-Informationen handelt es sich bei Volkan T. um den Ex-Freund von Silvia B.

Bis zum Totschlagprozess sitzt der 32-Jährige jetzt in Untersuchungshaft. 

Quelle

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